Ab 2026 steigt der CO2-Preis. Diese Zwangsabgabe, von gut verdienenden ökologistischen Hipstern ersonnen, soll einen Anreiz für den Umstieg auf klimafreundliche Technologien schaffen. Für die einkommensarmen BRD-Massen bedeutet dies: der Preis vor allem an der Zapfsäule und bei den Heizkosten wird spürbar steigen. Auf Dauer ist mit einem immer weiteren Anstieg des CO2-Preises zu rechnen. Ab 2028 ist mit einem Anstieg von bis zu 200 Euro pro Tonne CO2 zu rechnen. Ein Vier-Personen-Haushalt, der mit Gas heizt, müsste demnach mit rund 1.000 Euro höheren Heizkosten pro Jahr rechnen. Superreiche, Erben und gutverdienende Hipster lachen sich darüber narürlich schlapp, bezahlen sie solches doch aus der Portokasse. Für die einkommensarmen Massen bedeutet dies jedoch: kalte Wohnungen, Hunger, Armut, Krankheit und frühzeitiges Ableben. Im neoliberalen Merz-Regime zuckt man derweil die Achseln und presst aus den Armutsbetroffenen weitere Milliarden für Hochrüstung und Ukraine-Hilfe heraus.
Bild KI-generiert.
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