Montag, 8. Juni 2026

Steffen Roski: Influencer-Währung

In der BRD-Streaming-Szene gibt es eine neue Währungseinheit.

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Steffen Roski: Neoliberale Attacke auf die Rente

Neoliberale CDU-Brutalos wollen die geplante Rentenerhöhung zugunsten von Leistungen für jüngere Generationen kürzen. Vertreter der Arbeiterpartei SPD 
Sind völlig zurecht strikt dagegen, die geplanten Rentenerhöhungen zu streichen. Besonders die Angehörigen der einkommensarmen BRD-Massen sind auf die gesetzliche Rente angewiesen, um im Ruhestand über die Runden zu kommen. Stattdessen müssen Superreiche, Erben und gutverdienende Hipster viel stärker steuerlich zur Kasse gebeten werden. 

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Sonntag, 7. Juni 2026

Steffen Roski: Trendreport für den 7. Juni 2026

1. Gleichstellung vs. Bürokratie: Der Bruch des EU-Rechts

Ein dominierendes politisches Thema an diesem Sonntag ist das Verstreichen einer entscheidenden Frist: Die BRD bricht ab heute offiziell EU-Recht, da die EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz nicht rechtzeitig bis zum 7. Juni 2026 in nationales Recht umgesetzt wurde.

 * Der Kern: Die Richtlinie soll die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen (die in der BRD bei über 15 Prozent liegt) durch weitreichende Auskunftsrechte und Berichtspflichten für Unternehmen ab 100 Beschäftigten bekämpfen.

 * Die gesellschaftliche Debatte: Die Verzögerung wird von der BRD-Regierung mit der angespannten wirtschaftlichen Lage und dem Wunsch nach einer neoliberalen, sogenannten „bürokratiearmen“ Umsetzung begründet. Kritiker und Gleichstellungsbeauftragte sehen darin jedoch ein fatale Verzögerungstaktik zu Lasten von weiblichen Angehörigen der hart schuftenden BRD-Massen, während nun ein Strafverfahren der EU-Kommission droht.

2. Der Generationenvertrag am Limit: Streit um die Rente

Die Absicherung des Lebensabends entwickelt sich an diesem Wochenende zu einem harten Verteilungskampf. Der DGB stößt heute eine Debatte an, die weite Kreise zieht: die Forderung nach einer verpflichtenden Betriebsrente für alle Angehörigen der hart arbeitenden BRD-Massen.

 * Der Hintergrund: Die Finanzierung der Sozialversicherungen wackelt massiv. Laut dem aktuellen ZDF-Politbarometer von diesem Wochenende hat nur noch knapp ein Viertel der BRD-Maasen Vertrauen darauf, dass die amtierende Regierung aus neoliberaler Union und der Arbeiterpartei SPD diese strukturellen Probleme lösen kann.

 * Der Trend: Während Gewerkschaften eine Pflicht-Zusatzvorsorge fordern, um Altersarmut abzufedern, warnt das Handwerk vor einer angeblichen Überlastung. Zentralverbands-Präsident Jörg Dittrich fordert zeitgleich eine Senkung der von Neoliberalen sogenannten “Lohnzusatzkosten” als vorgeblichen wirtschaftlichen „Game Changer“ sowie flexiblere, den Kapitalinteressen einseitig entgegenkommenden Wochenarbeitszeiten anstelle des von den einkommensarmen BRD-Massen hart erkämpften Acht-Stunden-Tages.

3. Kultur und Kommunen unter Spardruck

Dass der finanzielle Spielraum der öffentlichen Hand massiv schrumpft, schlägt an diesem Sonntag im Kulturbetrieb sichtbare Wellen. Mehrere symbolträchtige Großprojekte wurden an diesem Wochenende gestoppt.

 * In Düsseldorf zog der Oberbürgermeister die Reißleine für den geplanten, milliardenschweren Neubau der nur Superreichen, Erben und gutverdienenden Hipstern zugute kommenden Oper, da die Haushaltslage Prioritäten bei Schulen und Kitas erzwingt.

 * In Bayreuth wurde begrüßenswerter Weise die zentrale Jubiläums-Festmeile aus ähnlichen finanziellen Gründen abgesagt.

 * Gesellschaftliche Folge: Es verfestigt sich der Eindruck einer „kaputtgesparten“ Infrastruktur, was den allgemeinen gesellschaftlichen Pessimismus weiter nährt.

4. WM-Fieber mit geopolitischem Beigeschmack

Sportlich und gesellschaftlich blickt die BRD an diesem Sonntag auf die Nationalmannschaft, die in der Nacht ihre Generalprobe für die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko mit einem viel zu knappen 2:1 gegen die USA absolviert hat.

 * Neben den rein sportlichen Analysen mischen sich jedoch zunehmend ernste Töne in die Vorberichterstattung: Die Sorgen um Sicherheit und Gewalt im Co-Gastgeberland Mexiko nehmen zu, und auch die strikten Einreiseregeln der USA – wie das Aufenthaltslimit für das iranische Nationalteam nur an direkten Spieltagen – bringen die geopolitischen Spannungen der Gegenwart direkt auf den Rasen.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Dubiose Geschäfte

Die Vetternwirtschaft in der neofaschistischen AfD ist noch nicht ausermittelt, da ploppt der nächste Finanzskandal hoch. In der Süd-BRD sollen so mir nichts, dir nichts rund 50.000 Euro vom Parteikonto verschwunden sein, die sich ein Parteikader in die eigenen Taschen gesteckt hat. Allein das Finanzgebahren der neofaschistischen AfD rechtfertigt ihr BRD-weites Verbot.

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Steffen Roski: Social-Media-Dreckschleudern

Es ist schon witzig, dass sich Dreck verbreitende sogenannte "Content Creators" wechselseitig vorwerfen, Dreck zu verbreiten.

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Steffen Roski: Europäische D-Day-Feierlichkeiten

Anlässlich des Gedenkens an den sogenannten "D-Day" sprach der US-Verteidigungsminister auf dem amerikanischen Soldatenfriedhof im französischen Colleville-sur-Mer und wies darauf hin, dass an anderen Stränden etwa in Spanien, Italien, Griechenland und Bulgarien heutzutage mit Schiffen Menschen ankämen, die gefährliche, islamistische und antisemitische Ideologien mit sich brächten. Diese Invasion muss Europa genau so wie einst den Faschismus bekämpfen. Demokratie und Freiheit muss gegen Faschisten und Islamisten stets verteidigt werden. Hier dürfen sich die Europäer, die in den Jahrzehnten seit der Landung in der Normandie zu einem Großteil bequem geworden sind, nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen. Es darf nicht vergessen werden, dass Freiheit nicht kostenlos ist und Friede nicht bloß durch Wünsche entsteht. Genau so wie der Neofaschismus etwa der AfD muss auch die gefährliche islamistische und antisemitische Ideologie bekämpft werden.

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Steffen Roski: Die neofaschistische AfD will Schulpflicht aufweichen

Die BRD-Regierung muss allen Vorhaben entgegentreten, die die allgemeine Schulpflicht als tragendes Prinzip des BRD-Bildungssystems schwächen. Die neofaschistische AfD in Sachsen-Anhalt will Ost-Eltern mit zweifelhafter, undemokratischer Grundeinstellung erlauben, ihre Kinder zu Hause zu unterrichten. Es kann nicht angehen, dass Kinder häuslich indoktriniert und zu strammen künftigen Parteikadern erzogen werden. Ein erneuter Grund dafür, endlich die neofaschistische AfD zu verbieten!

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Samstag, 6. Juni 2026

Steffen Roski: Was BRD-Influencer so alles wissen

Es ist rätselhaft, dass Streamer coram publico steif und fest Behauptungen aufstellen, die evidentermaßen falsch sind. Hauptsache, es wird dampfgeplaudert, was das Zeug hält.

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Steffen Roski: Das selbstreferenzielle Streamer-Karussell dreht sich weiter

BRD-Influencer bewegen sich in einem selbstdrehenden Fahrgeschäft, das ihnen von Google, Meta und Co. zur Verfügung gestellt wird ind lassen sich bei ihren Plaudereien mit Werbegeldern und Zuwendungen ihrer sogenannten "Comminities" zuschmeißen. Da treffen sich dann Enten bei Kaffee und Kuchen und beichten politisch rechten Streamern ihre diversen Befindlichkeiten. Was niedlich daherkommen soll, ist in Wahrheit verlogen.

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Steffen Roski: BRD-Influencer haben ihre Glaubhaftigkeit längst verspielt

Für BRD-Influencer ist charakteristisch, dass sie ständig Glaubwürdigkeit mit Glaubhaftigkeit verwechseln. Glaubwürdig sind sie nämlich schon, da man auch diesen reichweitengierigen Streamern einen Rest Würde kaum wird absprechen können. Glaubhaft allerdings waren und sind ihre dümmlichen Einlassungen jedoch nie gewesen.

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Steffen Roski: Gefährdung der Reichweite

Die Verlogenheit der BRD-Streamer dürfte inzwischen wohl bekannt sein. Ihnen geht es einzig darum, die Doppelbödigkeit, die in dem Wort "Reichweite" steckt, nicht ins Wanken zu bringen. Würden sie nämlich in ihren dümmlichen Liveplaudereien das zum Ausdruck bringen, was tatsächlich hinter ihren limitierten Bildungshorizonten steckt, so erreichten sie tatsächlich eine große Reichweite, die allerdings rasch von den diese erst ermöglichenden Online-Plattformen sanktioniert würde. Dies führte dann dazu, dass die für die Influencer zentrale zweite Bedeutung von "Reichweite", nämlich durch die Verbreitung leistungslosen Schwachsinns sehr viel Geld durch Werbeeinnnahmen sowie über die Zuwendungen ihrer tumben sogenannten "Communities" zu erhalten, gefährdet würde. Es gibt eben nichts Verlogeneres als BRD-Influencer.

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Steffen Roski: Rassistische Influencer

Das BRD-Influencer-Kartell gerät ins Wanken. Zu den allgegenwärtigen Dummheiten und Lügen kommt noch hinzu, dass einige Social-Media-Größen kein Problem damit haben, ihren dumpfen Rassismus in ihren Streams auszuleben.

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Steffen Roski: Trendreport für den 6. Juni 2026

1. Krise der Sozialsysteme & Reformskepsis

Ein dominierendes Thema in den Medien und der Bevölkerung ist die finanzielle Schieflage der Sozialversicherungen, insbesondere der Pflegeversicherung.

 * Politische Debatte: Die aktuelle schwarz-rote BRD-Regierung unter Merz steht unter Druck, eine „Feuerwehraktion“ zur Stabilisierung der Pflegefinanzen auf den Weg zu bringen. In den Medien (wie der Süddeutschen Zeitung) wird heftig darüber diskutiert, ob der Staat das Prinzip der beitragsfinanzierten Absicherung durch Bedarfsprüfungen aufweichen darf, um die Kassen zu entlasten.

 * Gesellschaftliche Stimmung: Das Vertrauen der BRD-Massen in die Reformfähigkeit der Regierung ist gering. Laut dem aktuellen ZDF-Politbarometer von diesem Wochenende glaubt nur rund ein Viertel der Befragten, dass die Koalition die Probleme der Sozialversicherungen nachhaltig lösen wird. Die allgemeine Stimmung im Land wird von einer Mehrheit als „zu pessimistisch“ wahrgenommen.

2. Debatte um Innere Sicherheit und politisch motivierte Kriminalität

Ein neuer Medienbericht sorgt heute für erhebliche Diskussionen über den gesellschaftlichen Zusammenhalt: Die Zahlen zur politisch motivierten Kriminalität für das vergangene Jahr wurden bekannt und erreichen einen neuen Höchstwert (mindestens 85.000 erfasste Straftaten, wobei die Zahlen aus Rheinland-Pfalz wegen des dortigen Regierungs- und Innenministerwechsels noch ausstehen). Die anhaltend hohe Gewaltbereitschaft vor allem aus dem rechtsextremen, weit weniger aus dem linksextremen Spektrum befeuert die Debatte über die Polarisierung der BRD-Gesellschaft.

3. Nachwehen des EU-Westbalkan-Gipfels

Außenpolitisch steht der Abschluss des EU-Westbalkan-Gipfels in Montenegro im Fokus, von dem Merz gerade zurückgekehrt ist. Merz drängt auf eine Dynamisierung der Beitrittsprozesse und betonte, die EU müsse zeigen, dass sie erweiterungsfähig sei. In den deutschen Leitmedien wird dieser Vorstoß zwar als wichtig, von vielen Kommentatoren jedoch als „vielleicht zu spät“ bewertet, da die lange Hinhaltetaktik der EU im Balkan Spuren hinterlassen habe.

4. Gesellschaftlicher Aktionstag: Tag der Organspende

Auf der gesellschaftlichen Agenda steht der heutige Samstag ganz im Zeichen des BRD-weiten Tags der Organspende. Politisch wird dieser Tag genutzt, um die Debatte um die Einführung der Widerspruchslösung (jeder ist automatisch Spender, außer man widerspricht aktiv) neu zu beleben, da die Spendezahlen in der BRD nach wie vor hinterherhinken.

5. Urbaner Raum und Protestkultur

In den Städten zeigt sich eine aktive Zivilgesellschaft. In Leipzig beispielsweise zieht heute eine größere Demonstration unter dem Motto "Räume für Träume – Reclaim the Space!" durch die Innenstadt, die sich kritisch mit urbaner Gentrifizierung durch Superreiche, Erben und gutverdienende Hipster, Freiräumen für die Jugend und der Nutzung des öffentlichen Raums auseinandersetzt.

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Steffen Roski: Missbrauch des öffentlichen Raums

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben eine Werbekampagne eines rechtspopulistischen Online-Portals, das den Positionen der neofaschistischen AfD nahesteht, nach massivem Druck vonseiten der dortigen stabilen BRD-Massen endlich beendet. Der Skandal besteht darin, dass die BVG überhaupt diese Art von Propaganda im öffentlichen Raum zugelassen hat. Es ist ja wohl auch dem Verkehrsunternehmen nicht entgangen, dass insbesondere die Massen in der Ost-BRD anfällig für Manipulationen durch rechtsextreme Kreise sind. Die neofaschistische AfD nutzt gezielt in ihrem Umfeld agierende private Akteure, um das Gift ihrer Propaganda überall hin zu verteilen. Deshalb muss die neofaschistische AfD verboten werden.

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Freitag, 5. Juni 2026

Steffen Roski: BRD-Gruppensieg garantiert

Da darf es keine Diskussionen geben: ohne Punktverlust und mit positiv zweistelliger Tordifferenz wird die BRD in der Schießbudengruppe als Sieger hervorgehen. Alles andere ließe die verstorbenen Übungsleiter Herberger, Schön und Beckenbauer sich im Grabe umdrehen.

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Steffen Roski: BRD-Jugendwort 2026

Das BRD-Jugendwort 2026 scheint bereits jetzt gefunden zu sein. Der Bedeutungsradius von "dippen" geht freilich weit übers Kulinarische hinaus. So tunken Angehörige der "Generationen Z und Alpha" auch schon einmal in diverse psychische Erkrankungen oder den jeweiligen Lebensabschnittspartner ein.

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Steffen Roski: Bezahlkarten-Schleusergeld

Auf dem Rücken der hart schuftenden einkommensarmen BRD-Massen gewährt die BRD Migranten staatliche Leistungen bargeldlos. Leider gibt es unter den Empfängern dieser milden Gaben schäbige Trickser, die bei Rossmann, DM und Co. Gutscheine einkaufen, die dann auf Tauschbörsen in klingende Münze umgewandelt werden. So können BRD-Steuergelder in dunkle kriminelle Kanäle gelangen, um miese Schleuserbanden zu finanzieren. Dieses Vorgehen erzeugt Wut bei den Angehörigen der einkommensarmen BRD-Massen.

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Steffen Roski: BRD im Massenwahn

Völlig durchgeknallte Angehörige der BRD-Massen wollen die Brandmauer zur neofaschistischen AfD einreißen. Letztlich orientieren sie sich einfach an Merz, der einst der Erste war, der seine Hand für die Abrissarbeiten gereicht hatte. Nun wird er die verwirrten und völlig enthemmten Massen nicht mehr los. Was jetzt noch hilft, ist endlich ein BRD-weites Verbot der neofaschistischen AfD. 

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Steffen Roski: Der Mix macht's

Der BRD könnte es Gold gehen, wenn bei der Energieversorgung die Bedürfnisse der einkommensarmen Massen berücksichtigt würden. Billiges Gas aus Russland, heimisches Erdgas, heimische Kohle-, Wind-, Kern- und Solarenergie - es ist der richtige Mix, der es ausmacht. Gutverdienende Öko-Hipster dürfen mit ihrer Hypermoral nicht bestimmen, was gut für die BRD ist. Die ökologische Frage ist letztendlich eine Klassenfrage!

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Steffen Roski: Trendreport für den 5. Juni 2026

1. BRD: Wirtschaftliche Sorgen und Reformdebatten

 * Wirtschaftlicher Druck & Armutsmeldungen: Die jüngsten Daten des ARD-BRD-Trends und Berichte von Wohlfahrtsverbänden bestimmen die innenpolitische Debatte. Die Sorgen der einkommensarten Massen vor anhaltender Stagnation und steigenden Lebenshaltungskosten sind hoch.

 * Streit um den Sozialstaat: Es gibt heftige Diskussionen über den Bürokratieabbau im Sozialbereich. Während Vorschläge zur Vereinfachung des Systems vorliegen, warnen Kritiker und Gewerkschaften vor drohenden Leistungskürzungen – insbesondere mit Blick auf die Debatten um Arbeitsanreize und Regulierung von Teilzeit.

 * Koalitions-Tetris im Superwahljahr: Da 2026 in mehreren Bundesländern (unter anderem Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt) Wahlen anstehen werden, verschärfen sich die Profilierungsversuche der Parteien. Das Erstarken der Ränder erschwert die traditionelle Regierungsbildung massiv.

2. Außenpolitik: Diplomatische Rückschläge und neue Allianzen

 * Dämpfer auf internationaler Bühne: Die BRD hat aktuell den angestrebten Sitz im UN-Sicherheitsrat verpasst, obwohl sie zu den größten Nettozahlern gehört. Diese Kampfabstimmung in New York sorgt für Diskussionsstoff über das veränderte diplomatische Gewicht der BRD in der Weltgemeinschaft.

 * Fokus Westbalkan: Beim aktuellen Westbalkangipfel versucht die BRD-Regierung, mit konkreten Angeboten die Annäherung von Staaten wie Montenegro und Albanien an die EU voranzutreiben, um die europäische Einigung strategisch zu sichern.

 * Ukraine-Politik im Wandel: Während die militärische Unterstützung weitergeht, gewinnt die Debatte über eigenständige technologische Entwicklungen der Ukraine (wie eigene Marschflugkörper) sowie die Forderung nach verstärkten diplomatischen Initiativen zur Beendigung des Krieges im Alltag an Gewicht.

3. Global: Das „System Trump“ und gesellschaftliche Zerrissenheit

 * US-Zollpolitik und globaler Druck: Die wirtschaftlichen Auswirkungen der erratischen Zoll- und Handelspolitik der zweiten Trump-Administration belasten die transatlantischen Beziehungen und schlagen spürbar auf Lieferketten und Verbraucherpreise in Europa durch.

 * Vorbereitungen auf „America250“: Das im kommenden Monat anstehende 250. Jubiläum der USA wird zunehmend zum Spiegelbild einer tief gespaltenen amerikanischen Gesellschaft, in der rivalisierende Taskforces um die Deutungshoheit der nationalen Geschichte ringen.

4. Gesellschaft & Digitales: KI und der Diskurs im Netz

 * Machtverschiebung im Tech-Sektor: Im Bereich der Künstlichen Intelligenz verschieben sich die Gewichte. Unternehmen wie Anthropic gewinnen massiv an Marktwert und fordern die bisherige Dominanz von OpenAI heraus.

 * Sorge um die digitale Demokratie: Der gesellschaftliche Diskurs dreht sich stark um die Resilienz demokratischer Institutionen im digitalen Raum. Das Vertrauen in den klassischen politischen Betrieb leidet unter der zunehmenden Aggressivität in den sozialen Medien und der Angst vor gezielter Desinformation.

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