Donnerstag, 29. Oktober 2026

Steffen Roski: Die Sorgen in der BRD nehmen zu

Rund 500.000 BRD-Industriebeschäftigte  haben in den letzten Jahren ihren Job verloren. Schuld daran sind eine irrsinnige Energie- und Sanktionspolitik, die für astronomische Energiepreise gesorgt und die Wettbewerbsfähigkeit der BRD-Wirtschaft zerstört hat, überbordende Bürokratie sowie fehlende Investitionen in die marode Infrastruktur. Alle 19 Minuten geht in der BRD eine Firma pleite – weitere hunderttausende Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Während immer mehr Angehörige der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen um ihre Existenz und die ihrer Familien bangen müssen, klammert sich ausgerechnet derjenige weiter an sein Amt, der als BRD-Kanzler die Verantwortung dafür trägt, dass die BRD-Wirtschaft den Bach heruntergeht. Trotz der krachenden Niederlagen der neoliberalen CDU bei den Landtagswahlen und miserabler Zustimmungswerte will Merz mit seiner katastrophalen Politik einfach weitermachen! Diese Regierung muss so schnell wie möglich enden, damit die BRD wieder eine Zukunft hat. Merz muss weg!

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Steffen Roski: BRD-Konsumklima im Keller

Die Nachrichten zum schlechten BRD-Konsumklima sind keine Überraschung. Die Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen müssen inzwischen damit rechnen, dass ihr Job aus dem Nichts heraus in Gefahr gerät. Diese Angststimmung wirkt sich auf das Kaufverhalten aus. Angesichts der neoliberalen Sparpolitik der BRD-Regierung deutet nichts auf eine Besserung hin - ganz im Gegenteil.

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Steffen Roski: Berlin-Krise

Was waren das noch für Zeiten, als die Wörter "Berlin" und "Krise" mit dem Kalten Krieg in Verbindung standen. Heutzutage bildet der heiße Krieg der Terrororganisation Hamas die Hintergrundfolie der Hauptstadtprobleme. Es wird höchste Zeit dafür, dass die Partei DIE LINKE ihre Wurzeln ins hauptstädtisch-hipsteresk-woke Milieu der naiven Öko-Hipster und der kriminellen, raumfremden Clanmilieus kappt und sich auf ihre Kernaufgabe besinnt: nämlich die Interessen der Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen zu vertreten!

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Steffen Roski: Man höre auf die BRD-Landwirte!

Wild gestikulierend zappeln die TV- und YouTube-Wetterfrösche vor ihren wandfüllenden Karten immer komplexerer Wettermodelle, da winkt der BRD-Landwirt gelassen verschmitzt lächelnd ab, denn er weiß um die ewig gültigen, stahlharten Gesetze des Jahreskreises.

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Steffen Roski: Trendreport für den 29. Oktober 2026


1. Nationale Politik & BRD-Sozialstaat 

  • Migrations- und Arbeitsmarktpolitik: Neue Zahlen zeigen einen Anstieg der Geduldeten in der BRD. Die Debatte dreht sich vor allem um die Schnittstelle zwischen Ausreisepflicht und Fachkräftemangel – Wirtschaftsverbände fordern verlässlichere Bleiberechte für integrierte Arbeitskräfte, während die Opposition schärfere Rückführungen verlangt.
  • Finanzierbarkeit der Sozialsysteme: Angesichts anhaltenden, durch die neoliberale BRD-Regierung ausgeübten Drucks auf die Pflege- und Rentenkassen flammen Diskussionen über potenzielle Leistungskürzungen und sogenannten "Reformen" des Pflegesystems auf.
  • Energiepreise & Inflation: Die Debatte um Energie- und Spritpreise sowie staatliche Deckelungsmechanismen zugunsten der Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen bleibt ein dominierendes innenpolitisches Reizthema zwischen den Koalitionspartnern.
  • Parlamentarische Neuausrichtung in Berlin: Das Berliner Abgeordnetenhaus tritt am heutigen Donnerstag zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen, geprägt von einem spürbaren Generationswechsel und einer Neusortierung der Machtverhältnisse.

2. Gesellschaftliche Dynamiken & Jugendproteste

  • Gen-Z-Mobilisierung und Protestkultur: Nach schweren Jugendprotesten in europäischen Nachbarländern (u. a. Frankreich) wird in der BRD intensiv über die Gefahr von Ausschreitungen, Frustration jüngerer Generationen und die Unterwanderung friedlicher Demonstrationen diskutiert.
  • Antisemitismus und gesellschaftlicher Zusammenhalt: Initiativen der politischen Bildung und Fachkonferenzen widmen sich verstärkt der Frage, wie Antisemitismus im Bildungswesen und im Alltag wirksam bekämpft werden kann.

3. Geopolitik & Außenwirtschaft

  • Sicherheitspolitische Neuordnung: Europa setzt auf engere bilaterale Allianzen mit Partnern wie Kanada und Japan, um Lieferketten abzusichern und den Welthandel gegenüber handelspolitischen Verwerfungen zu verteidigen.
  • Nahost- und US-Fokus: Die Spannungen rund um den Iran und diplomatische Sondierungen dominieren die internationale Sicherheitsdebatte, während in den USA die anstehenden Midterms die politische Berichterstattung bestimmen.
  • Globale Umweltpolitik: Auf internationalen Naturschutz- und Klimagipfeln spitzt sich der Endspurt um verbindliche Finanzierungszusagen für den globalen Artenschutz zu.
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Steffen Roski: Die Neoliberalen kennen kein Erbarmen

Die neoliberale BRD-Regierung schreckt nicht davor zurück, bei den Bedürftigsten und Schwächsten zu sparen. So sollen bei der Pflege mindestens zehn Prozent an Kosten eingespart werden. Die Milliarden fließen stattdessen in die Hochrüstung. Auch der Ukraine-Konflikt und die Unterstützung der in der BRD siedelnden Ukrainer kosten immer wieder Unsummen. Die leistungslosen Vermögen Superreicher, Erben und gut verdienender Hipster bleiben hingegen sakrosant. Die Neoliberalen schröpfen die Ärmsten weiter unbarmherzig ab.

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Steffen Roski: Verlust bei VW

Der Autobauer Volkswagen meldet im dritten Quartal einen Milliardenverlust. Das Ergebnis nach Steuern liegt in den Monaten Juli bis September bei fast minus sechs Milliarden. Wo bleibt eigentlich der für die Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen erschwingliche Elektro-Käfer?

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Steffen Roski: Die Partei DIE LINKE in Berlin in den Händen der Terrororganisation Hamas

Das kommt dann davon, wenn woke Öko-Hipster den Kurs der Partei DIE LINKE bestimmen. Statt sich der Probleme der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen anzunehmen, nehmen die naiven Teäumer die Rolle eines pro-palästinensischen Meinungsverstärkers ein und bereiten berüchtigten Unterstützern der Terrororganisation Hamas den roten Teppich. 

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Mittwoch, 28. Oktober 2026

Steffen Roski: Wohin geht die Reise für den HSV?

Es ist wie immer in Hamburg. Da holt der HSV mal ein paar Ligapunkte - und schon wähnen die Schnösel aus Eppendorf, Rotherbaum und St. Ellingen die heimischen Rumpelfußballer in Sphären europäischer Klasse. Aber die Weckrufe folgen auf der Stelle: erst verliert man kläglich in Paderborn, dann scheidet man im Pokal zu Hause gegen die Frankfurter Eintracht aus, gegen die man dann wieder auswärts am nächsten Liga-Spieltag anzutreten hat. Die arroganten HSV-Supporter müssen darauf hingewiesen werden, dass Mönchengladbach langsam aus dem Tiefschlaf erwacht und schon bald den Abstand zu den Maltafüßen von der Elbe wird verringern können.

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Steffen Roski: Trendreport für den 28. Oktober 2026


1. Internationale Politik: Ungewissheit im Nahen Osten und Machtwechsel

  • Politisches Patt nach der Parlamentswahl in Israel: Nach dem gestrigen Urnengang zeigen die Auszählungen am heutigen Mittwochmorgen kein klares Mandat. Weder das Lager um Netanjahu noch der Oppositionsblock um Eisenkot verfügen über eine verlässliche Mehrheit. Die Regierungsbildung ist völlig offen, was zu erheblicher Unsicherheit hinsichtlich der regionalen Sicherheitslage und der Beziehungen zu den USA führt.
  • Politische Spannungen in Lateinamerika: Berichte über den weiteren Machtverfall und die Ausreise von Akteuren aus dem Bolsonaro-Umfeld in die USA sorgen für internationale Aufmerksamkeit und innenpolitische Debatten über demokratische Stabilität in Brasilien.
  • Geopolitische Signale zum Ukraine-Krieg: Neue Kontakte europäischer und US-amerikanischer Regierungsstellen zu Moskau sowie die Ankündigung möglicher Verhandlungsinitiativen stoßen in Europa auf ein geteiltes Echo und verstärken die Diskussionen über europäische Sicherheitsgarantien und Rüstungshilfen.

2. BRD: Wirtschaftliche Transformation und Reformdruck

  • Renten- und Sozialstaatsdebatte: Nach Vorstößen zur Abschaffung bzw. Modifikation von Frühverrentungsmodellen (wie der Rente mit 63) flammt heute der Streit zwischen Wirtschaftsverbänden und Sozialpolitikern neu auf. Umfragen spiegeln eine wachsende Kluft wider: Während Teile der Politik auf längere Lebensarbeitszeiten pochen, lehnt die Mehrheit der Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen völlig zurecht Einschnitte in bestehende Altersvorsorgemodelle ab.
  • Handelspolitische Neuausrichtung: Vor dem Hintergrund protektionistischer Tendenzen und US-amerikanischer Zollpolitiken fokussiert sich die BRD-Politik verstärkt auf asiatisch-pazifische Märkte und Freihandelsinitiativen (etwa Annäherungen an das CPTPP-Bündnis).
  • Industrieller Strukturwandel und Energiekosten: Die Lage der BRD-Schlüsselindustrien (Automobilbau, Maschinenbau, chemische Industrie) bleibt angespannt. Während erste Konjunkturfrühindikatoren eine zarte Stabilisierung andeuten, belasten hohe Energiekosten und Transformationsinvestitionen mittelständische Betriebe und Standorte weiterhin spürbar.

3. Gesellschaft: Polarisierung und Koalitionsbildung in den Ländern

  • Verhärtete Fronten in den Bundesländern: Die Regierungsbildungen auf Landesebene – insbesondere die Debatten um mögliche Linksbündnisse oder den Umgang mit hohen Zustimmungswerten der neofaschistischen AfD – verschärfen den Ton im politischen Diskurs in der BRD.
  • Zunehmende Protestbereitschaft: Ob energiepolitische Maßnahmen, Zuwanderung oder Demonstrationen im Vorfeld politischer Großereignisse: Sicherheitsbehörden verzeichnen eine wachsende Dynamik zivilgesellschaftlicher und parteiübergreifender Gegenbewegungen gegen die neoliberale Politik in der BRD.
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Steffen Roski: Klare Wetterprognose von BRD-Landwirten

Da können die YouTube-Wetterfrösche getrost ihre Modelle in die Regentonne treten, denn die BRD-Landwirte wissen genau, dass es Regen erst wieder am 22. November geben wird.

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Dienstag, 27. Oktober 2026

Steffen Roski: Antisemitische Rap-Kultur

Wikipedia: "Mehrere Experten werfen Macklemore antisemitische Stereotype, israelbezogenen Antisemitismus und Holocaustrelativierungen vor [...] Macklemores Liedtexte und die Bildsprache seiner Videos enthielten 'offensichtlich und völlig unzweideutig' antisemitische Hetze. Macklemore bediene sich nahezu aller Formen des Judenhasses, vom israelbezogenen Antisemitismus über die Verschwörungsideen von einer angeblichen jüdischen Machtausübung oder einer jüdischen Kontrolle der Medien bis hin zur Relativierung der Schoah." - Kunstfreiheit muss Grenzen haben!

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Steffen Roski: ABDL als letzter woker Schrei

Wikipedia: "Autonepiophilie, auch als adultes Babysyndrom bezeichnet, ist eine Sexualpraktik aus dem Bereich des erotischen Ageplay. Die Praktik wird auch Babyspiel  [...] genannt. Betroffene haben [...] entweder einen sogenannten Windelfetisch (Diaper Lover, Abk. DL) oder nehmen im Rahmen von Rollenspielen selbst die Rolle eines Säuglings oder Baby (Adult Baby, Abk. AB) bzw. Kleinkind oder Kind (Adult Child, Abk. AC) an." - Nun ist bekannt geworden, dass diese Problemkinder ihrem Fetisch windelbekleidet in Bällebädern von Freizeitparks nachgehen. Die BRD-Gesellschaft habe diese derangierten Perversionen zu tolerieren, schallt es aus den Communities der woken Öko-Hipster. Nun, das Wort vom "Shitstorm" gewinnt jetzt eine neue Bedeutungsnuance hinzu.

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Steffen Roski: Paradoxien des Genderns

Solcherlei herbstsprachliche Gender-Ungetüme werden derzeit in der BRD verbreitet. Die Verwirrung nimmt weiter zu.

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Steffen Roski: Sogenannte "Clankriminalität" nimmt in der BRD Überhand

Im Niedersächsischen (West-BRD) gab es wohl mal wieder gewisse Verhaltensoriginalitäten im Milieu krimeneller, raumfremder Familienclans. Diesmal waren es nicht Schusswaffen, die abgefeuert wurden, sondern ein schwerer Luxus-SUV, der als rasende Waffe diente und in eine Personenmenge gesteuert wurde. Übel!

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Steffen Roski: Neue Orchideenart

Auf neoliberalem Humus gedeiht so manches Pflänzchen. In Singapur wurde nun eine neue Orchideenart vorgestellt und nach einem Sauerländer Finanzlobbyisten benannt.

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Steffen Roski: Superreiche, Erben und vermögende Hipster Verursacher der Klimakatastrophe

Eine bürgerliche Partei wie die Grünen macht den Fehler diejenigen zu verschonen, die durch ihren dekadenten Lebensstil für die Klimakatastrophe verantwortlich sind: Superreiche, Erben und vermögende Hipster. Stattdessen werden mit unsinnigen Gesetzen z.B. zur sogenannten "energetischen Gebäudesanierung" ausgerechnet die hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen weiter belastet. Kein Wunder also, dass die neofaschistische AfD angesichts solcher Fehlentscheidungen woker Öko-Hipster Zulauf erhält. Nur die Transformation der BRD in einen öko-sozialistischen Fürsorgestaat kann die demokratische Ordnung retten. Zur Kasse gebeten würden dann nämlich endlich diejenigen, die durch ihre gewaltigen ökologischen Fußabdrücke für die Klimakatastrophe die Verantwortung tragen.

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Steffen Roski: Trendreport für den 27. Oktober 2026


Internationale Politik & Wahlen

  • Parlamentswahl in Israel: In Israel findet die richtungsweisende Wahl zur 26. Knesset statt. Rund 7,3 Millionen Wahlberechtigte sind aufgerufen abzustimmen. Es zeichnet sich ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen für Netanjahu ab, begleitet von Debatten über die tiefe gesellschaftliche Polarisierung und die Sicherheitslage im Nahen Osten.
  • Klima und Umwelt auf EU-Ebene: Die Europäische Kommission stellt Pläne zur verstärkten Resilienz und Anpassung an fortschreitende Klimafolgen in Europa vor. Parallel dazu sorgt ein neuer Bericht über CO₂-Emissionen durch dekadente Superreiche und Privatjets für gesellschaftlichen Zündstoff.
  • Proteste in Frankreich: Nach anhaltenden Unruhen und Demonstrationen von Schüler- und Studierendenverbänden kündigt die französische Regierung weitreichende Zugeständnisse an, darunter milliardenschwere Investitionen in das Bildungswesen sowie die Reform des umstrittenen Zulassungssystems Parcoursup.

BRD & Innenpolitik

  • Endlager-Standortsuche: Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) legt einen neuen Zwischenstand zur Eingrenzung potenzieller Gebiete für ein BRD-Atommüll-Endlager vor, was in betroffenen Regionen regelmäßig intensive gesellschaftliche und kommunalpolitische Diskussionen auslöst. 
  • Wohnungspolitik und Investitionsschutz: Innerhalb der BRD-Politik sorgt der Entwurf eines Investitionsschutzgesetzes für Reibung – insbesondere Vorstöße, Hürden für die Vergesellschaftung größerer Wohnungsbestände zu erhöhen, stoßen auf verfassungsrechtliche Bedenken.
  • Diplomatische Initiativen: Während  Merz im Rahmen seiner Asienreise Station in Singapur macht, um wirtschaftliche und strategische Partnerschaften zu vertiefen, beginnt Steinmeier seinen Staatsbesuch in China.

Gesellschaft & Wirtschaft

  • Sparquote und Konsumklima: Nach aktuellen Erhebungen des Statistischen Bundesamtes verharrt die Bruttosparquote in der BRD mit 18,9 % auf einem international überdurchschnittlichen Niveau – ein Signal anhaltender Vorsicht der privaten Haushalte gegenüber der allgemeinen Wirtschaftslage.
  • Verbraucherschutz und Infrastruktur: Berichte des BRD-Rechnungshofs zu Verzögerungen und Mängeln bei den Korridorsanierungen der BRD-Bahn schüren die anhaltende Debatte über den Zustand und die Finanzierung der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur.
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Steffen Roski: Das nächste Fettnäpfchen wartet

Merz ist derzeit in Singapur unterwegs. Ob er vor versammelter Pressemannschaft mal wieder verbal daneben greifen wird? Es könnte vermutlich auf irgend etwas mit Sauerländer Schwarzbrot und einem Sack Reis hinauslaufen.

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Montag, 26. Oktober 2026

Steffen Roski: Trendreport für den 26. Oktober 2026


1. Mieten und Wohnungspolitik im Fokus (Investitionsschutzgesetz)

Die BRD-Politik diskutiert über neue, neoliberale Eckpunkte für ein sogenanntes "Investitionsschutzgesetz". Das Gesetzesvorhaben zielt darauf ab, die Hürden für die grundgesetzlich mögliche Vergesellschaftung bzw. Enteignung großer Wohnungsbestände drastisch zu erhöhen – unter anderem durch Vorgaben zur Entschädigung nach vollem Verkehrswert. Dies verschärft den Konflikt zwischen Bund und Ländern (insbesondere Berlin) über Mieterschutz, Wohnungsnot und die Auslegung von Artikel 15 des Grundgesetzes.

2. Entlastungsdebatten und Industriestandort

Zwischen Bund, Ländern und Koalitionsspitzen halten die Auseinandersetzungen über die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft an. Im Zentrum stehen Forderungen nach einer spürbaren Senkung der Stromsteuer und Energiekosten für Industrie und die Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen sowie Reformschritte bei Abgaben und Sozialausgaben.

3. Diplomatie und globale Ausrichtung (China-Reise)

Steinmeier bricht heute zu einem mehrtägigen Staatsbesuch in die Volksrepublik China auf. Die Reise spiegelt das anhaltende Spannungsfeld der europäischen Außenwirtschaftspolitik wider: Einerseits sollen kritische wirtschaftliche Abhängigkeiten reduziert werden (De-Risking), andererseits bleibt der Dialog über Handel, Industriekooperation und geopolitische Krisen unverzichtbar.

4. Europäische Sicherheit und Verteidigungskonturen

In Paris treffen sich heute die Verteidigungsminister der großen europäischen NATO-Partner zu Beratungen über die langfristige Finanzierung und Unterstützung der Ukraine. Angesichts wachsender Unwägbarkeiten in der transatlantischen Politik drängen die europäischen Staaten auf eine engere militärische und rüstungspolitische Abstimmung.

5. Internationale Dynamiken vor den US-Midterms und regionale Wahlen

Die internationalen Nachrichten sind stark von der Schlussphase vor den anstehenden US-Kongresswahlen geprägt, in denen sich innenpolitische Polarisierung und handelspolitische Unsicherheiten bündeln. Parallel dazu markiert der Machtwechsel nach den Wahlen in Serbien eine spürbare Verschiebung im südosteuropäischen Gefüge.

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