Donnerstag, 17. September 2026

Steffen Roski: Eine Friedensinitiative starten!

Von Mecklenburg-Vorpommern (Nordost-BRD) aus sollte nach der Wahl der Impuls ausgehen, eine Friedensinitiative zu starten. Angela Merkel und Gerhard Schröder könnten als Friedensvermittler eingesetzt werden. Beide hätten gemeinsam die Autorität, endlich wieder einen Dialog mit Moskau zu beginnen, um die hochgefährliche Eskalationsspirale zu stoppen und das unnötige Blutvergießen in der Ukraine zu beenden. Im Zuge dessen sollte Nord Stream wieder aufgedreht werden, um preiswertes Gas zu beziehen, es sollte auch wieder Öl aus Russland importiert werden, um die Spritpreise zu senken. Die Russland-Sanktionen haben den Krieg nicht beendet, sie ruinieren die BRD-Industrie und stellen für die hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen eine enorme Belastung dar.

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Steffen Roski: BRD-Sofortmaßnahme

Immer tiefer müssen pendelnde Angehörige der einkommensarmen BRD-Massen in die Tasche greifen, um von A nach B zu gelangen. Eine wirkungsvolle Entlastungsmaßnahme wäre ein kostenloser ÖPNV. Es sind ja schließlich nicht Superreiche, Erben und gut verdienende Hipster, die sich auf diesem Wege zur Malochen quälen müssen.

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Steffen Roski: Trendreport für den 17. September 2026

Innenpolitik & Sozialer Zusammenhalt

  • Sicherheits- und Migrationspolitik: Die Debatte um den neuen sogenannten "Zehn-Punkte-Plan" der BRD-Regierung gegen Terrorismus und irreguläre Migration dominiert weiterhin die Leitmedien und Kommentare. Neben repressiven Maßnahmen wird heute vor allem über die Verschärfung von Kontrollen gegen Sozialleistungsmissbrauch durch böswillige, kriminelle Familienclans diskutiert, was bei kommunalen Spitzenverbänden wie dem Deutschen Landkreistag Zustimmung findet, bei Wohlfahrtsverbänden jedoch unverständlicherweise auf Kritik stößt.
  • Endspurt vor den Landtagswahlen: Wenige Tage vor den Wahlen in Berlin (Hauptstadt der BRD) und Mecklenburg-Vorpommern (Nordost-BRD) am 20. September erreicht der Wahlkampf seinen Höhepunkt. In Berlin treffen die Spitzenkandidaten heute Abend bei der großen Debatte aufeinander. Politisch stehen vor allem die Auswirkungen möglicher Wahlausgänge auf die BRD-Parteien und Parteiführungen im Fokus.

Wirtschaft & Arbeitsmarkt

  • Geld- und Zinspolitik: Die gestrigen Zinsentscheidungen und Signale der US-Notenbank Fed schlagen sich heute spürbar an den europäischen Märkten nieder. Die anhaltende Debatte um Zinsniveau, Konjunkturabkühlung und Haushaltskonsolidierung setzt die Finanzpolitik weiter unter Druck.
  • Infrastruktur und Wohnungsnot: Auf kommunaler Ebene verdichten sich Diskussionen über für die hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen bezahlbaren Wohnraum und kommunale Investitionen. In Großstädten wird über Mietpreisentwicklungen, Neubauquoten sowie die Finanzierung von Großprojekten im öffentlichen Nahverkehr gestritten.

Europäische & Globale Perspektive

  • Lage der Europäischen Union: Die Nachbereitung der jährlichen State-of-the-Union-Rede bestimmt die europapolitischen Diskussionen. Im Zentrum stehen Europas Wettbewerbsfähigkeit im Technologiesektor, Handelsbeziehungen und die strategische Autonomie in einer multipolaren Weltordnung.
  • Klimaanpassung & urbane Resilienz: Nach den Sommertemperaturen rücken aktuelle Berichte zur Hitzebelastung und Klimaresilienz der BRD-Städte vermehrt in den Fokus der Stadtplanung und Umweltverbände.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Mineralölmultis zur Kasse bitten!

Mit einer Übergewinnsteuer können die krisenbedingten Profite bei den Mineralölkonzernen abgeschöpft werden. Dagegen sprechen sich natürlich die neoliberale Union und die neofaschistische AfD unisono aus, weil beide mit dem Großkapital gemeinsame Sache machen. Mit einem Verzicht auf eine Übergewinnsteuer schont man Mineralölkonzerne, anstatt sich das Geld zurückzuholen und für Entlastung der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen zu sorgen. Zusätzlich zu der Besteuerung der Ölkonzerne bedarf es staatlicher Direktzahlungen an die einkommensarmen Massen.

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Mittwoch, 16. September 2026

Steffen Roski: Wie lange noch heißt der Kanzler Merz?

Die neoliberalen CDU-Ministerpräsidenten bekunden öffentlich, den Kanzler zu unterstützen. Was sie nicht sagen, ist, wie er denn heißen möge.

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Steffen Roski: Trendreport für den 16. September 2026

Europapolitik: Rede zur Lage der Union (SOTEU)

  • Im Europäischen Parlament in Straßburg steht heute die jährliche Rede zur Lage der Union im Zentrum.
  • Im Fokus der Debatte und der anschließenden Fraktionsberatungen stehen vor allem europäische Wettbewerbsfähigkeit, die Finanzierung gemeinsamer Sicherheits- und Hochrüstungsinitiativen sowie die strategische Positionierung der EU im globalen Handelsgefüge.

BRD-Politik: Vorwahlkampf und parteiinterne Spannungen

  • Mit Blick auf den bevorstehenden Wahlsonntag (u. a. die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 20. September) verschärft sich die politische Auseinandersetzung  spürbar.
  • Im Vordergrund stehen die Polarisierung der Wählerschaft, der Umgang der etablierten Parteien mit Randerfolgen und die Stabilität politischer Spitzenpositionen angesichts regionaler Stimmungsumschwünge, besonders in der Ost-BRD.
  • Auftritte von Spitzenpolitikern auf Wirtschaftsforen und Unternehmertagen heute verdeutlichen den Druck, tragfähige Impulse gegen Stagnation und für den sogenannten "Bürokratieabbau" zu präsentieren.

Wirtschaft und Arbeitsmarkt: Sicherheitsbedürfnis vs. Transformationsdruck

  • Arbeitsmarkt- und Wirtschaftsberichte zum Herbstbeginn zeigen eine wachsende Risiko-Aversion: Beschäftigte gewichten Jobsicherheit wieder deutlich höher, während junge Generationen beim Berufseinstieg auf vorsichtigere Einstellungskriterien treffen.
  • Gleichzeitig drängen Industrie- und Arbeitgeberverbände auf verlässlichere Rahmenbedingungen bei Energiekosten und Investitionsanreizen, um Abwanderungstendenzen zu bremsen.

Gesellschaft: Mitsprache und institutionelles Vertrauen

  • Die Nachwirkungen des jüngsten Demokratie-Monitors und des Internationalen Tags der Demokratie prägen weiter die gesellschaftliche Debatte.
  • Deutlich wird ein wachsendes Bedürfnis nach konkreter kommunaler Beteiligung und transparenterer Kommunikation, während die Distanz zu politischen Entscheidungsprozessen als fortlaufende Belastung für das Vertrauen in demokratische Institutionen wahrgenommen wird.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: In der Ost-BRD bleiben Touris aus

Malerische Städtchen wie Quedlinburg (Sachsen-Anhalt, Ost-BRD) werden nach der Machtergreifung der neofaschistischen AfD aus guten Gründen von Touristen gemeiden. Finstere Parteikader patrouillieren angetrunken durch die mittelalterlichen Gassen und signalisieren klar: Touris not welcome!

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Steffen Roski: Ungerechter Tank-Rabatt

Der neoliberale Merz greift in seiner Verzweiflung mal wieder in die Staatskasse und finanziert einen Tank-Rabatt für die gesamten BRD-Massen. Was der Finanzlobbyist dabei übersieht: Davon profitieren auch jene Superreiche, Erben und gut verdienenden Hipster, die keine staatliche Hilfe benötigen. Konkret: Die mit Bus und Bahn zur Arbeit pendelnden, hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen finanzieren dem mit seinem Luxus-SUV über die BRD-Autobahnen bretternden Geldsack die Fahrt. Ungerecht!

Dienstag, 15. September 2026

Steffen Roski: Zapfsäulenkanzler

Die BRD-Massen verstehen beim Sprit keinen Spaß. Merz weiß das und will jetzt mit einem Tankstellenpopulismus seine Haut retten.

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Steffen Roski: Talahon-Kriminelle in der BRD

Das Erscheinungsbild der Organisierten Kriminalität in der BRD hat sich drastisch verändert. Statt sich in Parallelgesellschaften abzuschotten, inszenieren sich vor allem jüngere, migrantische kriminelle Akteure aus dem Milieu übler Familienclans und raumfremder Banden in den Sozialen Medien. Macht, Status und Gewalt bestimmen deren völlig Sinn befreiten Alltag. So machte Rauschgiftkriminalität 2025 erneut mit Abstand den Großteil der Ermittlungsverfahren im Bereich der Organisierten Kriminalität aus, gefolgt von Kriminalität im Zusammenhang mit dem Wirtschaftsleben, Steuer- und Zolldelikten, Schleuserkriminalität, Eigentumsdelikten und Geldwäsche. Wann wird dem Treiben dieser Spitzbuben und Mordgesellen endlich ein Ende bereitet?

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Steffen Roski: Bitter im Abgang

Der Molkereiprodukteproduzent Müller ist seit langem dafür bekannt, keine Berührungsängste mit der neofaschistischen AfD zu haben. Demokraten machen im Supermarkt einen Bogen um die klebrigen Getränke!

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Steffen Roski: Trendreport für den 15. September 2026

Innenpolitik und Koalitionsdynamik

  • Koalitionsstimmung und Führungsdebatte: In der neoliberalen Unionsfraktion wird versucht, personelle Spekulationen rund um  Merz zu dämpfen. Vize-Fraktionschef Middelberg wies entsprechende Debatten als substanzlos zurück, da die aktuellen, eklatanten Abstimmungsschwierigkeiten innerhalb der Regierungskoalition angeblich struktureller und nicht persönlicher Natur seien.
  • Verteilungskonflikte um Energiepreise: Die Arbeiterpartei SPD drängt angesichts sprunghaft gestiegener Spritpreise völlig zurecht auf staatliche Eingriffe und fordert in einem aktuellen Positionspapier die Einführung eines Preisdeckels sowie einer Übergewinnsteuer gegen die gierigen Mineralölkonzerne.
  • Bevölkerungsschutz: BRD-Innenminister Dobrindt treibt notwendige Pläne voran, den kommunalen Zivilschutz massiv auszubauen; im Raum steht eine BRD-seitige Förderung im Umfang von zehn Milliarden Euro.
  • Endspurt in Berlin: Wenige Tage vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 20. September spitzt sich der Landeswahlkampf rund um Mietenpolitik, Verwaltungsreform und Haushaltskonsolidierung zu.

Sicherheit und Internationale Beziehungen

  • Transatlantische Konsultationen: BRD-Kriegsminister Pistorius reist zu mehrtägigen Gesprächen in die USA, wo unter anderem ein Treffen mit US-Kriegsminister Hegseth ansteht. Parallel dazu läuft die personelle und sehr teure Umsetzung der dauerhaften Stationierung der Bundeswehr-Panzerbrigade in Litauen über offizielle Versetzungsbefehle weiter.
  • Diplomatie und Multilateralismus: BRD-Außenminister Wadephul wirbt in Genf für die BRD-Bewerbung um einen Sitz im UN-Menschenrechtsrat. Auf europäischer Ebene schwelen derweil Kontroversen über die Verlängerung und Reichweite von Sanktionsmaßnahmen gegen Russland.
  • Technologiepolitik: Während Washington unter Trump regulatorische Eingriffe bei generativer KI ablehnt, signalisiert die BRD-Regierung in Berlin, die jüngsten Sicherheitswarnungen führender KI-Labore aufgreifen und verbindliche Leitplanken prüfen zu wollen.

Gesellschaft und sozialer Zusammenhalt

  • Soziale Belastungsgrenzen: Anlässlich des diesjährigen, sogenannten "Tafel-Tags" warnen Wohlfahrtsverbände unter dem Leitmotiv "Teilen, um zusammenzuhalten" vor immer mehr wachsender Verarmung und einer Überlastung der ehrenamtlichen Hilfsstrukturen in der BRD.
  • Industrieller Strukturwandel: Die andauernden Transformations- und Sparprogramme in Schlüsselindustrien wie der Automobilbranche werfen verfassungs- und sozialethische Fragen auf; Kirchen- und Gewerkschaftsvertreter mahnen eine sozial verträgliche Flankierung an, um den gesellschaftlichen Konsens in Industrieregionen nicht zu erodieren.
  • Sichtbares jüdisches Leben: Mit der Wiedereröffnung der Dresdner Synagoge nach mehrjährigen Sicherheits- und Umbauarbeiten wird ein deutliches Zeichen für den Schutz und die Verankerung jüdischer Kultur im öffentlichen Raum gesetzt.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: BRD-Armutszeugnis

Während viel Geld für Hochrüstung aufgewendet wird, in die Ukraine abfließt, für üppige Sozialleistungen an vielköpfige, kriminelle Familienclans aus aller Herren Länder verplempert wird, müssen die Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen bittere  Armut erleiden und sich an den Ausgabestellen der "Tafel"-Hilfsorganisationen anstellen und um Brosamen betteln. Heute ist der sogenannte "Tafel-Tag", an dem die Verteilstellen für Lebensmittel auf sich aufmerksam machen, Spenden sammeln und um neue ehrenamtliche Mitarbeiter werben. Der bundesweite Aktionstag steht unter dem wenig Hoffnung versprechenden Motto "Teilen, um zusammenzuhalten". Alles in allem ein schlimmes Ergebnis der neoliberalen BRD-Politik, die den selbstsüchtigen Interessen Superreicher, Erben und gut verdienender Hipster dient. Das kann so nicht weiter gehen!

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Steffen Roski: Kanzlertausch

Es ist an der Zeit, dass die Entwickler aktiv werden und ein Brettspiel entwerfen, das für Offline-Communities größten Spaß in den kühlen Herbst- und Wintertagen verspricht. Was bietet sich da thematisch besser an, als das Merz-Elend in hygger Atmosphäre spielerisch erfahrbar zu machen?

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Steffen Roski: Obacht!

Dreh dich nicht um - der Wegwerfagent geht um. BRD-Medien behaupten, Putin verfüge über Vielzahl sogenannter "Wegwerfagenten", die für die Durchführung spezifischer Kleinstoperationen angeworben worden wären. Ob die BRD-Müllcontainer nun überzuquellen drohen?

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Montag, 14. September 2026

Steffen Roski: BRD-Dreifaltigkeit

Drei Euro pro Liter, drei Millionen Arbeitslose, drei Prozent Inflation - die neue BRD-Dreifaltigkeit. Was unternimmt Merz?

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Steffen Roski: Trendreport für den 14. September 2026

Geopolitik und Sicherheitslage

  • Naher Osten und Energiemärkte: Die anhaltenden militärischen Konfrontationen rund um den Iran und die Straße von Hormus halten die internationalen Märkte in Atem. Mit Rohölpreisen (Brent) um die 100-Dollar-Marke schlagen die Versorgungs- und Sicherheitsrisiken unmittelbar auf globale Lieferketten und Inflationsdaten durch.
  • Osteuropa: Der Ukraine-Konflikt bleibt ein zentrales Dauerthema. Diplomatische Vorstöße und Vermittlungsversuche stehen wiederkehrenden Angriffen auf urbane Zentren und kritische Infrastruktur gegenüber.
  • Multipolarität: Nach dem 18. BRICS-Gipfel in Neu-Delhi steht die Frage im Raum, wie sich Schwellenländer künftig gegenüber den westlichen Wirtschaftszentren positionieren.

Europäische und deutsche Innenpolitik

  • Wahlherbst in der BRD: Der September ist stark von regionalen Richtungswahlen geprägt. Nach den Wahlen in Sachsen-Anhalt blickt die BRD-Politik auf die bevorstehenden Abstimmungen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern am 20. September. Die Debatten drehen sich vor allem um Migration, wirtschaftliche Stagnation und den katastrophalen Zustand der Infrastruktur.
  • Schweiz: In Bern beginnt die Herbstsession der eidgenössischen Räte, bei der unter anderem bilaterale Verträge mit der EU und die Finanzpolitik auf der Agenda stehen.

Gesellschaft und Regulierung

  • Verbraucherschutz und Nachhaltigkeit: Innerhalb der EU treten strengere Vorgaben gegen Greenwashing sowie verpflichtende Gewährleistungs- und Haltbarkeitslabels in Kraft, um Transparenz im Handel zu erzwingen.
  • Künstliche Intelligenz und digitale Sicherheit: Mit den ersten Stufen des Cyber Resilience Act müssen Hersteller kritische IT-Sicherheitslücken zügiger melden. Parallel dazu reagieren Plattformen (etwa im Musik- und Medienbereich) mit Kennzeichnungspflichten auf die Flut generativer KI-Inhalte.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Gefrierschock

Nichts könnte sinnfälliger sein, als dass Merz zum Arktis-Gipfel abgeflogen ist. Das Verhältnis zwischen ihm und den BRD-Massen kann durchaus als frostig bezeichnet werden.

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Steffen Roski: Politisches Beobachtungsverhältnis

Die neofaschistische AfD wird in der BRD völlig zurecht als "rechtsextremistisches Beobachtungsobjekt" definiert. Da gibt es viel Abstoßendes zu sehen.

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Steffen Roski: BRD-Bauernregel

Die BRD-Landwirte wissen: Fällt der September mehr als zwei Grad zu warm aus, folgt ein milder bis sehr milder Winter. Auf diese Bauernregel scheint sich die BRD-Regierung zu verlassen und befüllt die nationalen Gasspeicher nur mäßig. Der Haken an der Sache: Oft irren die Landwirte. Und dann?

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