Montag, 26. Oktober 2026

Steffen Roski: Trendreport für den 26. Oktober 2026


1. Mieten und Wohnungspolitik im Fokus (Investitionsschutzgesetz)

Die BRD-Politik diskutiert über neue, neoliberale Eckpunkte für ein sogenanntes "Investitionsschutzgesetz". Das Gesetzesvorhaben zielt darauf ab, die Hürden für die grundgesetzlich mögliche Vergesellschaftung bzw. Enteignung großer Wohnungsbestände drastisch zu erhöhen – unter anderem durch Vorgaben zur Entschädigung nach vollem Verkehrswert. Dies verschärft den Konflikt zwischen Bund und Ländern (insbesondere Berlin) über Mieterschutz, Wohnungsnot und die Auslegung von Artikel 15 des Grundgesetzes.

2. Entlastungsdebatten und Industriestandort

Zwischen Bund, Ländern und Koalitionsspitzen halten die Auseinandersetzungen über die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft an. Im Zentrum stehen Forderungen nach einer spürbaren Senkung der Stromsteuer und Energiekosten für Industrie und die Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen sowie Reformschritte bei Abgaben und Sozialausgaben.

3. Diplomatie und globale Ausrichtung (China-Reise)

Steinmeier bricht heute zu einem mehrtägigen Staatsbesuch in die Volksrepublik China auf. Die Reise spiegelt das anhaltende Spannungsfeld der europäischen Außenwirtschaftspolitik wider: Einerseits sollen kritische wirtschaftliche Abhängigkeiten reduziert werden (De-Risking), andererseits bleibt der Dialog über Handel, Industriekooperation und geopolitische Krisen unverzichtbar.

4. Europäische Sicherheit und Verteidigungskonturen

In Paris treffen sich heute die Verteidigungsminister der großen europäischen NATO-Partner zu Beratungen über die langfristige Finanzierung und Unterstützung der Ukraine. Angesichts wachsender Unwägbarkeiten in der transatlantischen Politik drängen die europäischen Staaten auf eine engere militärische und rüstungspolitische Abstimmung.

5. Internationale Dynamiken vor den US-Midterms und regionale Wahlen

Die internationalen Nachrichten sind stark von der Schlussphase vor den anstehenden US-Kongresswahlen geprägt, in denen sich innenpolitische Polarisierung und handelspolitische Unsicherheiten bündeln. Parallel dazu markiert der Machtwechsel nach den Wahlen in Serbien eine spürbare Verschiebung im südosteuropäischen Gefüge.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Katastrophale Winteraussichten für die BRD

Für die hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen bedeutet ein Eiswinter Schlimmes: hohe Energie- und Treibstoffpreise, gravierende Probleme im Nahverkehr, die Lebenshaltung wird immer teurer. Während es sich Superreiche, Erben und vermögende Hipster beim Après Ski in Ischgl und anderenorts gut gehen lassen, müssen die einkommensarmen BRD-Massen der Kälte zum Trotz die Arbeit tun.

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Steffen Roski: Gute Nachrichten vom Zuckerhut

Sehr gut und sehr wichtig. In Brasilien regiert weiter der weise Genosse Luiz Inácio Lula da Silva. Am Zuckerhut erschallen die Hoch-Rufe.

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Steffen Roski: Audi und Trump

Der Vorstandschef der VW-Tochter Audi macht gemeinsam mit Trump Wahlkampf Döllner. Mit Autokraten hat Volkswagen ja gewisse Erfahrungen in der Zeit der Prä-BRD machen können. VW setzt auf den US-Markt und entlässt in der BRD mehrere Tausend Angehörige der hart schuftenden Massen. Wachstum in Amerika muss Arbeit und Wertschöpfung in der BRD sichern und darf sie nicht verdrängen!

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Sonntag, 25. Oktober 2026

Steffen Roski: BRD-Landwirte wissen es mal wieder

Da stehen die YouTube-Wetterfrösche vor ihren Bewegtbildern, lassen Wettermodell auf Wettermodell folgen und bemühen ihre pseudo-präzise Fachterminologie - dabei braucht es nur die Expertise der BRD-Landwirte, die in knapper Lakonie sagen, was Sache ist.

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Steffen Roski: Das jähe Ende der Europa-Träumereien des HSV

Ein Wandertag nach Paderborn bringt den HSV wieder zurück auf den Boden der Tatsachen. Der Blick richtet sich fortan nicht mehr in die europäischen Höhen, sondern nach Osnabrück, Münster und Bielefeld. 

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Samstag, 24. Oktober 2026

Steffen Roski: Keinen Cent für Terroristen!

In Großbritannien war der Verkauf von Büchern einer Autorin ausgesetzt worden, weil diese die Terror-Gruppe "Palestine Action" finanziell unterstützt. Völlig richtig!

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Steffen Roski: Halloween-Gewaltwelle

Eine unheilvolle Allianz zwischen Islamisten und sogenannten "Gauchistes", also Krawall-Linken, denen die berechtigten Interessen der Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen völlig schnuppe sind, droht sich an Halloween zusammenzubrauen. Religiöse Fundamentalisten mit antisemitischem Nahost-Hintergrund und ihnen folgenden woken Öko-Hipstern, die als sogenannte "Queer-Aktivisten" in Erscheinung treten, kooperieren darin, die BRD-Städte unsicher zu machen. Schlimm!

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Steffen Roski: Trendreport für den 24. Oktober 2026


1. BRD-Sozial- und Arbeitsmarktpolitik 

  • Debatte um die gesetzliche Rente: Die Diskussion um generationengerechte Alterssicherung und die Einbindung von Mandatsträgern und Beamten in das System gewinnt an Schärfe. Politiker der Arbeiterpartei SPD dringen vermehrt darauf, Abgeordnete verpflichtend an der gesetzlichen Rentenversicherung zu beteiligen. Die Debatte steht stellvertretend für ein wachsendes  Bedürfnis der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen nach Verteilungsgerechtigkeit und vernünftigen Reformen im Zuge des demografischen Wandels.
  • Lebenshaltungskosten und Fiskalpolitik: Themen wie die ausufernden Heizkosten, die sprunghafte Inflation und kaum spürbare steuerliche Entlastungen (etwa bei Energiepreisen) prägen weiterhin den Alltag der Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen. Gleichzeitig wird der Druck auf den BRD-Haushalt spürbar, weshalb über die Verlängerung von Entlastungsinstrumenten versus Haushaltsdisziplin gestritten wird.

2. Europäische Dimension: Soziale Polarisierung & Industriewandel

  • Innere Sicherheit und gesellschaftliche Fragmentierung: In mehreren europäischen Staaten – unter anderem in Frankreich und Italien – stehen Sicherheitsbehörden und Regierungen vor Herausforderungen durch soziale Proteste und Ausschreitungen in urbanen Zentren. Debatten um repressive Maßnahmen, Demonstrationsverbote und gezielte Polizeieinsätze verdeutlichen die anhaltende gesellschaftliche Polarisierung.
  • Transformation der Wirtschaft: Die europäische Industrie ringt mit Wettbewerbsfähigkeit und Dekarbonisierungsvorgaben. Forderungen nach pragmatischeren Übergangsregeln (beispielsweise für den Hochlauf von emissionsfreien Nutzfahrzeugen und E-Lkw) treffen auf klimapolitische Vorgaben der EU.

3. Internationale Krisen und Multilateralismus

  • Tag der Vereinten Nationen (24. Oktober): Der heutige UN-Tag steht im Zeichen eines unter Druck geratenen Multilateralismus. UN-Generalsekretär Guterres betont den anhaltenden Bedarf an diplomatischer Zusammenarbeit, während geopolitische Blockbildungen (u. a. im Kontext der BRICS-Erweiterungen und Spannungen im Pazifik sowie in Osteuropa) die Handlungsfähigkeit internationaler Gremien auf die Probe stellen.
  • Humanitäre Notlagen: Der Bürgerkrieg im Sudan und die dort drohende Hungerkatastrophe für Millionen Menschen rücken verstärkt in den Fokus internationaler Diplomatie. 32 Nationen fordern heute in gemeinsamen Erklärungen einen gesicherten humanitären Zugang und substanzielle Hilfszusagen.
  • Friedens- und Sicherheitsordnung: Diplomatisches Taktieren rund um den Ukraine-Konflikt und die anhaltende Instabilität im Nahen Osten bestimmen weiterhin die sicherheitspolitischen Lageberichte der Regierungen weltweit.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Mit den Lebensgrundlagen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen dürfen keine miesen Geschäfte gemacht werden!

Mit Mieten darf es keine Gewinnerzielung geben. Erträge aus Wohnungen sind für den Erhalt und bei Genossenschaften zusätzlich zur Schaffung neuer Wohnungen gedacht. Mit Wohnraum dürfen Wucherkonzerne, Superreiche, Erben sowie vermögende Hipster kein Geld verdienen oder Spekulationsgewinne erzielen. Das Wohnungsunternehmen Vonovia zum Beispiel schüttet Milliarden aus und lässt die Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen in verschimmelten Wohnungen leben. Auch andere Bereiche des Gemeinwohls müssen endlich vergesellschaftet werden, zum Beispiel Energie, Mobilität und Wasser. Höchste Zeit also, den Neoliberalismus zu überwinden und die BRD in einen öko-sozialistischen Fürsorgestaat zu transformieren!

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Freitag, 23. Oktober 2026

Steffen Roski: Trendreport für den 23. Oktober 2026


  • Wirtschaftsstandort und Innovationspolitik: In Europa und der BRD steht die Wettbewerbsfähigkeit im Fokus. Vor dem Hintergrund massiver technologischer Subventionsprogramme in den USA und China wird intensiv darüber diskutiert, wie europäische Industrie- und Innovationscluster in Bereichen wie Künstlicher Intelligenz, Quantentechnologie und Halbleiter gezielt gefördert werden können, ohne die Haushaltsdisziplin zu überdehnen.
  • Finanzpolitik und Verteilungskonflikte: Die Haushaltskonsolidierung bleibt ein dominantes Spannungsfeld. Steigende Ausgaben für Hochrüstung, Infrastruktursanierung und Klimaanpassung treffen auf begrenzte finanzielle Spielräume, was den Druck auf Sozialsysteme, Bildungsetats und kommunale Haushalte spürbar erhöht. Den hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen drohen große Nachteile.
  • Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und sozialer Zusammenhalt: Sowohl auf nationaler als auch auf EU-Ebene rückt die Widerstandskraft demokratischer Institutionen und der Schutz der Rechtsstaatlichkeit stärker in den Mittelpunkt. Debatten über Desinformation, gesellschaftliche Polarisierung und den Umgang mit populistischen Strömungen bestimmen die Innenpolitik vieler westlicher Demokratien.
  • Geopolitische Resilienz und Diplomatie: Sicherheitspolitisch steht die Stärkung europäischer Verteidigungsfähigkeiten und die Absicherung kritischer Lieferketten ganz oben auf der Agenda. Gleichzeitig bemühen sich Staaten um vertiefte Partnerschaften mit dem Globalen Süden, um einseitige Rohstoff- und Energieabhängigkeiten zu reduzieren.
  • Transformation von Arbeit und Bildung: Der voranschreitende Einsatz generativer und autonomer KI-Systeme in Wirtschaft und Verwaltung verschiebt die arbeitsmarktpolitischen Schwerpunkte: Fragen der Umschulung, Arbeitsplatzsicherheit und ethischer Regulierung verlagern sich von theoretischen Debatten hin zu konkreter Gesetzgebung und Tarifpolitik.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Die Klimakatastrophe trifft vor allem die einkommensarmen Massen

Wegen extrem hoher Temperaturen in vielen europäischen Ländern sind in diesem Sommer mehr als 50.000 Menschen gestorben. Bei den meisten von ihnen handelt es sich dabei um die Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen Massen. Die für die Klimakatastrophe durch ihre Luxus-Lebensstile verantwortlichen Superreichen, Erben und vermögenden Hipster haben sich einen schlanken Fuß gemacht. Ob Swimming-Pool, Urlaubsflieger und Klimaanlagen - wer über Geld verfügt, findet Wege, der Klimakatastrophe auszuweichen. Wie groß wird die Zahl der Kältetoten nach dem bevorstehenden Extremwinter sein? 

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Steffen Roski: Die neofaschistische AfD erhält dunkle Spendengelder

Man kannte das aus der Prä-BRD, als die NSDAP durch dunkle Spendengelder vonseiten des Kapitals aufgepäppelt wurde. Recherchen verschiedener Medien legen jetzt nahe, dass die Vorsitzende der neofaschistischen AfD, Weidel, früher von Zahlungen wusste, als sie behauptet hat. Die Zahlungen wurden in übler Manier über einen Strohmann abgewickelt und portionsweise in mehrere Beträge aufgeteilt. Wegen illegaler Parteispenden mussten die Spitzbuben vom rechten Rand damals eine Strafe zahlen, während die Schreihälsin Weidel nicht weiter belangt wurde. Das muss sich ändern!

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Donnerstag, 22. Oktober 2026

Steffen Roski: BRD vor Katastrophenwinter

Mehr als 14 Tage Dauerfrost würden die BRD unweigerlich in eine Kältekatastrophe führen. Die Übersterblichkeit unter den Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen nähme drastisch zu. Den Kältetoten wäre nur eines sicher: der zynische Spott aus den Kaminzimmern der Superreichen, Erben und vermögenden Hipstern.

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Steffen Roski: Fahrrad-Rowdys

Was auf den Autobahnen Superreiche und Erben sind, die in ihren Luxus-SUV Angst und Schrecken verbreiten, sind in den Innenstädten woke, vermögende Öko-Hipster, die rücksichtslos auf elektrifizierten Rädern arglose Passanten verärgern. Das Schlimme daran: Autoraser und Radrüpel fehlt jegliches Unrechtsbewusstsein!

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Steffen Roski: Luise wird die BRD nicht verschonen

Die BRD-Massen erwarten einen Herbststurm ungeheuerlicher Dimension und Dynamik.

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Steffen Roski: Wozu Wettermodelle?

Die auf die Generierung von Klicks und Werbeeinnnahmen ausgerichteten Social-Media-Wetterkanäle hauen den tumben BRD-Massen die Wettermodelle nur so um die Ohren. Dabei braucht man nur auf die BRD-Landwirte zu hören, die viel genauer als die Online-Wetterfrösche wissen, was gerade Sache ist.

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Steffen Roski: Neoliberales Ammenmärchen

Im Wahlkampf tönten Merz und seine neoliberalen Parteigänger noch lauthals, dass mit den sogenannten "Sozialreformen" Milliarden eingespart werden könnten.  Nun ist bekannt geworden, dass die Kosten für die Grundsicherung inklusive Mieten in den Monaten von Juli bis September auf dem Niveau der Vorjahresmonate lagen. Auf dem Rücken der einkommensarmen BRD-Massen wird eine unsoziale Politik forciert, während dort, wo für den Staat reichlich zu holen wäre, mal wieder die Samthandschuhe übergestreift werden: bei Superreichen, Erben und vermögenden Hipstern.

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Steffen Roski: Trendreport für den 22. Oktober 2026


1. Generationengerechtigkeit und Reform des Sozialstaats

  • Altersvorsorge im Umbruch: Die politische Debatte in der BRD dreht sich verstärkt um die Zukunft der Rente und kapitalgedeckte Bausteine wie die staatlich geförderte, riskante sogenannte "Frühstartrente". Diskutiert wird dabei insbesondere die Balance zwischen der von Neoliberalen gepredigten sogenannten "individuellen Eigenverantwortung" und sozialer Chancengleichheit.
  • Haushaltskonsolidierung vs. Investitionen: In Bund und Kommunen spitzen sich Verteilungsfragen zu. Angesichts knapper Kassen stehen Ausgaben für soziale Sicherungssysteme, Infrastruktur und Hochrüstung in direkter Konkurrenz.

2. Wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und Klimapolitik

  • Klimaziele und Realpolitik: Die aktuellen UN-Berichte zum drohenden Verfehlen globaler Klimaziele treiben die Diskussion über das Tempo der Dekarbonisierung voran.
  • Standortdebatte in Europa: In der EU liegt der Schwerpunkt zunehmend auf wirtschaftlicher Resilienz und bürokratischer Entlastung, um im globalen Wettbewerb mit den USA und China nicht den Anschluss bei Zukunftstechnologien und industrieller Wertschöpfung zu verlieren.

3. Geopolitische Sicherheitsarchitektur und Außenpolitik

  • Europäische Verteidigungsfähigkeit: Die anhaltenden Spannungen in Osteuropa und die künftige Rolle der NATO nach den US-Präsidentschaftswahlen zwingen die europäischen Staaten zu einer engeren verteidigungspolitischen Kooperation und massiven Rüstungsinvestitionen.
  • Lage im Nahen Osten: Die humanitären und sicherheitspolitischen Entwicklungen in der Region bleiben ein Dauerthema, das auch innenpolitisch zu intensiven Diskussionen über außenpolitische Haltungen und gesellschaftliche Polarisierung führt.

4. Gesellschaftlicher Zusammenhalt und demokratische Resilienz

  • Parteienlandschaft im Wandel: Die Fragmentierung des Parteiensystems und das Erstarken neuer politischer Kräfte stellen traditionelle Koalitionsbildungen in Bund und Ländern vor anhaltende Herausforderungen.
  • Demokratieförderung und Medienkompetenz: Initiativen auf EU- und BRD-Ebene (wie Bürgerräte und Foren zur demokratischen Resilienz) versuchen, das Vertrauen in Institutionen zu stärken und den Auswirkungen von Desinformation und polarisierenden Debatten im digitalen Raum entgegenzuwirken.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Die digitale Jogginghose

In Anlehnung an ein bekanntes Zitat möchte man ausrufen: "Wer mittels einer Smartwatch telefoniert, hat die Kontrolle über sein Leben verloren."

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