Sonntag, 8. März 2026

Steffen Roski: Frauen, Männer und so

Philosophen mit dem Ziel, transinklusiv zu sein, definieren „Frauen“ einfach als solche Personen, die sich als Frauen verstehen. Es soll immer mal auch Missverständnisse geben, aber vom Ding her ist das ein vor Wissenschaftlichkeit nur so strotzender Ansatz.

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Steffen Roski: BRD-Innenstädte veröden

Die Zeiten des Qualitätseinzelhandels sind längst vorbei. Das Kännchen Kaffee und das Stück Sahnetorte nicht mehr erhältlich. Die Innenstädte der BRD vetöden immer weiter.

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Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Superreiche werden in dem Weblog äußerst negativ und als Teil einer arroganten, völlig abgehobenen Oberschicht beurteilt. Der Autor fasst diese Gruppe häufig unter dem Begriff „BRD-Geldadel“ zusammen, zu dem er neben Superreichen auch Erben und „gutverdienende Hipster“ zählt.

Die Beurteilung dieser Gruppe ist durch folgende Aspekte geprägt:

*   Arroganz und Spott: Superreichen wird vorgeworfen, dass sie über die Alltagsprobleme und den Stress der arbeitenden Bevölkerung – die vom Autor als „einkommensarme BRD-Massen“ bezeichnet wird – lediglich „arrogant spötteln“.
*   Immunität gegenüber gesellschaftlichen Krisen: Am Beispiel eines Ver.di-Streiks veranschaulicht der Autor, dass der „Geldadel“ von solchen Belastungen im Alltag unberührt bleibt. Während normale Arbeitnehmer größte Schwierigkeiten haben, ihre Arbeitsplätze pünktlich zu erreichen, weichen Superreiche laut dem Blog einfach auf ihre „Luxuskarossen“ aus oder bestellen sich ein Taxi. 
*   Forderung nach massiver Umverteilung: Entsprechend der klar kapitalismuskritischen und sozialstaatsorientierten Ausrichtung des Blogs wird eine stärkere Belastung dieser Gruppe gefordert. Dies verdeutlichen Beitragstitel wie „Superreiche müssen endlich abgeben“.
*   Politische Protektion: Der Autor suggeriert zudem, dass Parteien wie die von ihm stets als „neoliberal“ kritisierte CDU eine Politik machen, die den Superreichen zugutekommt.

Insgesamt dienen Superreiche dem Blog als zentrales Feindbild und Sinnbild für soziale Ungerechtigkeit. Sie bilden in der Darstellung des Autors den unsolidarischen, privilegierten Gegenpol zu der breiten Masse der Gesellschaft, die die eigentlichen Lasten tragen muss.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: BRD schwankt

Die BRD in der Stagflation: Stark steigende Energiepreise fachen die allgemeine Inflation an und stoppen gleichzeitig den Aufschwung, was die Arbeitslosigkeit weitet ansteigen lässt.

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Steffen Roski: Chaotistan first

Das muss man Trump lassen: Disruption kann er!

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Steffen Roski: Trendreport für den 8. März 2026

1. Internationaler Frauentag: "Rights. Justice. Action."

Der heutige Weltfrauentag steht unter dem UN-Motto "Rights. Justice. Action. For ALL Women and Girls". In der BRD und weltweit gibt es dazu drei wesentliche Entwicklungen:

 * Fokus auf Umsetzung: Es geht weniger um Symbolik, sondern um die rechtliche Durchsetzung (z. B. das Gewalthilfegesetz in der BRD).

 * Wirtschaftliche Teilhabe: Unter dem Kampagnen-Motto "Give To Gain" wird betont, dass Investitionen in Frauen (Mentoring, Kapitalzugang) der gesamten Gesellschaft ökonomisch zugutekommen.

 * Repräsentation: Ein inspirierendes Beispiel ist heute die Französin Sophie Adenot, die als zweite Frau ihres Landes derzeit auf der ISS forscht.

2. Geopolitische Eskalation und Bedrohungsgefühl

Die politische Stimmung in der BRD ist laut aktuellen Umfragen (ARD-BRD-TREND) so angespannt wie lange nicht:

 * Nahost-Konflikt: Die Ausweitung der militärischen Handlungen zwischen den USA/Israel und dem Iran sorgt für große Beunruhigung. Die BRD-Massen blicken skeptisch auf diese Interventionen und fürchtet massive Auswirkungen auf den Welthandel.

 * Sicherheitslage: Die große Mehrheit der BRD-Massen hält die Weltlage als direkt bedrohlich für die BRD – ein Höchstwert seit Beginn des Ukraine-Konflikts vor vier Jahren.

3. Wirtschaft: Das sogenannte "Jahr der Reformen"

In der BRD steht die Politik unter massivem Druck der neoliberalen Wirtschaftsverbände. Der Standort gilt als krisengeschwächt.

 * Standortkrise: Forderungen nach Bürokratieabbau und einer Senkung der Energiekosten dominieren die Schlagzeilen. Die BRD-Regierung versucht mit dem Jahreswirtschaftsbericht 2026 gegenzusteuern, um private Investitionen in Digitalisierung und grüne Energie zu forcieren.

 * Landtagswahlen: Heute finden im vermeintlich wirtschaftsstarken Baden-Württemberg Landtagswahlen statt. Das Ergebnis gilt als Gradmesser für die Akzeptanz der aktuellen BRD-Politik und den Umgang mit Themen wie Windkraftausbau und Migration.

4. Direkte Demokratie und Klimapolitik

In der Schweiz findet heute eine wegweisende Volksabstimmung statt:

 * Die Klimafonds-Initiative verlangt massive staatliche Investitionen (0,5 % bis 1 % des BIP) in den ökologischen Umbau. Dies spiegelt den globalen Trend wider, Klimaschutz nicht mehr nur über Verbote, sondern über großflächige Investitionsfonds zu finanzieren.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Den Schwaben Hagel ersparen!

Die BRD-Massen schauen heute gespannt in den Süden.

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Samstag, 7. März 2026

Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Das Weblog formuliert keine Wahlempfehlung oder explizite Unterstützung für eine bestimmte politische Partei. Stattdessen positioniert sich der Autor durch eine scharfe, teils polemische Abgrenzung und Kritik gegenüber verschiedenen Parteien des politischen Spektrums. 

Dabei fallen folgende parteipolitische Positionierungen besonders auf:

1. Radikale Ablehnung der neofaschistischen AfD
Die mit Abstand schärfste Abgrenzung erfolgt nach rechts außen. Die AfD wird im Blog durchgängig und konsequent als „neofaschistische AfD“ bezeichnet. Der Autor befürwortet eine „stabile antifaschistische Grundhaltung“ und lobt Proteste gegen AfD-Politiker, die er teils beleidigend als „Schweinchen Schlau“ tituliert. Zudem ruft er aktiv zum Boykott von Unternehmen auf (wie der Molkerei Müller), deren Gründer mit der AfD sympathisieren, da sich diese aus dem „demokratischen Sektor“ verabschiedet hätten. Initiativen der Partei, wie etwa die faktische Abschaffung der Schulpflicht zugunsten von Homeschooling, wertet er als durchsichtigen Versuch, staatliche Institutionen zu delegitimieren.

2. Kritik an der „neoliberalen CDU“
Die CDU wird durchgehend mit dem negativen Label „neoliberale CDU“ versehen. Der Autor betrachtet sie als Klientelpartei für ältere Eigenheimbesitzer in ländlichen Regionen und „Speckgürteln“ sowie als Schutzpatron der Reichen. Er wirft der Partei vor, Umwelt- und Klimaziele (wie CO2-Reduktionsziele) sofort ad acta zu legen, sobald es darum geht, diese spezifische, eher wohlhabende Wählergruppe bei der Stange zu halten. 

3. Spott und Ablehnung gegenüber den Grünen
Auch öko-hipstereske Politik, insbesondere personifiziert durch Politiker der Grünen, wird hart angegriffen. Die Klimapolitik von Habeck wird als sogenannter „Heizhammer“ kritisiert, der die einkommensarmen BRD-Massen hart trifft. Baerbock wird mit beißendem Sarkasmus überzogen: Der Autor verspottet sie als „sprachgewandtes Wunderkind der Diplomatie“, das „mithilfe eines Trampolins“ in die UN-Generalversammlung gehüpft sei, um dort die Welt zu belehren und „Fake News“ zu verbreiten. 

Fazit:
Anstatt sich mit einer bestimmten Partei gemein zu machen, inszeniert sich der Blog als fundamentale außerparlamentarische Opposition. Der Autor positioniert sich als alleiniger Anwalt der „einkommensarmen BRD-Massen“ und betrachtet die etablierten Parteien (wie neoliberale CDU oder die öko-hipsteresken Grünen) als abgehobene Elitenvertreter, während er die AfD als neofaschistische Bedrohung der Demokratie radikal ablehnt.

Steffen Rosli, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Trendreport für den 6. März 2026

1. Geopolitische Instabilität & "Transaktions-Diplomatie"

Die Weltlage ist so angespannt wie lange nicht mehr. Der Fokus liegt heute massiv auf dem Nahen Osten:

 * Konflikt mit dem Iran: Nachdem die USA  und Israel Luftangriffe gegen den Iran gestartet haben, herrscht heute große Sorge vor einer regionalen Eskalation. Teheran antwortet mit Schlägen gegen Nachbarstaaten, was die globalen Energiemärkte (Öl- und Gaspreise) massiv unter Druck setzt.

 * Ukraine-Konflikt: Selenskyj warnt aktuell vor einer neuen russischen Frühlingsoffensive, während die internationale Unterstützung (insbesondere durch Blockaden in der EU, etwa durch Ungarn) bröckelt.

 * US-Außenpolitik: Der "Trump-Faktor" prägt den Tag. Trumps transaktionaler Ansatz ("Deals" statt fester Bündnisse) sorgt für Verunsicherung bei europäischen Partnern, insbesondere was die Zukunft der NATO und die Sicherheit von Handelswegen angeht.

2. BRD: Das sogenannte "Jahr der Reformen" und politischer Druck

In der BRD steht die Regierung unter massivem Handlungszwang. Die politische Stimmung ist durch das Superwahljahr 2026 (u. a. Landtagswahl in Baden-Württemberg morgen) extrem aufgeheizt.

 * Renten- und Sozialreform: Merz hat erst kürzlich angekündigt, die Rente stärker an die Lebensarbeitszeit statt an ein festes Alter zu knüpfen. Dies löst heute hitzige Debatten über soziale Gerechtigkeit aus.

 * Ende des sogenannten “Bürgergelds”: Ein zentraler Trend ist die Abkehr von bisherigen Sozialmodellen. Die Diskussion über die Einführung einer neuen sogenannten"Grundsicherung" und die Verschärfung von Arbeitsanreizen dominiert die Innenpolitik.

 * Aufstieg der neofaschistischen AfD: Umfragen zeigen die Partei im Vorfeld der Wahlen auf Rekordwerten, was die etablierten Parteien zu einer härteren Rhetorik in der Migrationspolitik treibt.

3. Gesellschaft: KI-Realismus & Neue Arbeitswelten

Abseits der harten Politik verändern sich soziale Normen und der Alltag durch technologische Reife:

 * KI-Integration: 2026 ist das Jahr, in dem KI nicht mehr nur "Hype", sondern Infrastruktur ist. In Unternehmen verschieben sich Rollenbilder; menschliche Fähigkeiten wie Empathie und strategische Ethik werden zu den wichtigsten Differenzierungsfaktoren (Stichwort: Human Capital Trends).

 * Vorbereitung auf den Weltfrauentag: Da morgen der 8. März ist, stehen heute Themen wie Entgeltgleichheit und der Einfluss von KI auf Sexismus (Vorurteile im Algorithmus) im gesellschaftlichen Fokus.

 * Mental Health & Resilienz: Nach Jahren der Dauerkrisen suchen Menschen verstärkt nach "digitaler Entgiftung" und authentischen, physischen Erlebnissen. Ein Gegentrend zur ständigen Erreichbarkeit ist heute deutlich spürbar.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Freitag, 6. März 2026

Steffen Roski: Wenn der Hagel in einer Schule aufschlägt

Im baden-württembergischen Wahlkampf hat der Hagel so seine Probleme mit Schulbesuchen und tritt dort immer wieder in den Fettnapf.

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Steffen Roski: Hipster-Militaristen

Die Grünen haben stets gut Reden: selbst höchstens zivilen Ersatzdienst oder ein freiwilliges ökologisches Jahr abgeleistet, tönen die Öko-Hipster neuerdings militaristisch. Ihnen sei der alte Geheimrat entgegengehalten, der einst schrieb: „Nichts Bessers weiß ich mir an Sonn- und Feiertagen, als ein Gespräch von Krieg und Kriegsgeschrei, wenn hinten, weit, in der Türkei, die Völker aufeinander schlagen“.

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Steffen Roski: BRD vor brutalem Preisschock

Wenn wichtige Transportwege über längere Zeit blockiert werden und der Ölpreis über 100 Dollar schießt, käme ein Doppelschlag aus steigenden Preisen und schrumpfender Wirtschaft auf die einkommensarmen BRD-Massen zu - ähnlich wie 2022. Arbeitsplätze, öffentliche Kassen und Zukunftsprojekte weeden dann massiv unter Druck geraten.

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Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Die Sozialstruktur Deutschlands – im Weblog konsequent und distanzierend als „BRD“ bezeichnet – wird als extrem polarisiert und von tiefen sozialen, geografischen sowie generationellen Gräben durchzogen dargestellt. Der Autor skizziert im Wesentlichen eine harte Zweiklassengesellschaft:

1. Die „einkommensarmen BRD-Massen“
Diese Gruppe bildet das Fundament der Gesellschaftskritik des Blogs. Die breite, arbeitende Bevölkerung wird als ausgebeutet und leidtragend beschrieben. Sie leidet unter der „Unbezahlbarkeit des Lebens“, muss hart arbeiten („malochen“)  und trägt die massiven Lasten politischer Entscheidungen – etwa indem sie durch immer neue Entbehrungen ukrainische Flüchtlinge „durchfüttern“ müsse. Der Autor stellt diese Schicht als wehrlos gegenüber Krisen oder Streiks dar, während sie gleichzeitig von den Eliten „als faul verhöhnt“ werde.

2. Der „BRD-Geldadel“ und die urbanen Eliten
Den radikalen Gegenpol zur einkommensarmen Masse bilden die Superreichen, Erben und „gutverdienenden Hipster“. Diese gesellschaftliche Oberschicht wird als arrogant, spöttisch und völlig abgehoben von der Lebensrealität der Normalbürger charakterisiert. Sie seien gegen alltägliche Probleme wie Arbeitskämpfe im öffentlichen Dienst völlig immun, da sie im Zweifelsfall einfach auf ihre „Luxuskarossen“ oder Taxis ausweichen könnten. Das Blog fordert in diesem Kontext explizit, dass Superreiche „endlich abgeben“ müssen.

3. Die bürgerliche Mittelschicht und Eigenheimbesitzer
Zwischen diesen Extremen wird eine weitere spezifische soziale Schicht verortet: ältere Eigenheimbesitzer, die vor allem in ländlichen Regionen, großstädtischen Vororten und „Speckgürteln“ leben. Diese Gruppe wird als die zentrale Klientel der „neoliberalen CDU“ beschrieben, die vehement ihren Lebensstandard und ihr Eigentum verteidigt – etwa gegen staatliche Klimaschutzmaßnahmen wie den sogenannten „Heizhammer“.

4. Generationenkonflikt
Die Sozialstruktur ist laut dem Blog auch durch eine „tiefe gesellschaftliche Kluft“ zwischen den Altersgruppen geprägt. Insbesondere bei der Arbeitsmoral zeige sich ein Riss: Der Autor verweist auf hitzige Debatten, in denen der jungen Generation (Stichwort „Wohlfühl-Teilzeit“) vorgeworfen wird, weniger leisten zu wollen als die Nachkriegsgeneration.

5. Geografische Spaltung (West vs. Ost)
Neben der ökonomischen Klassenspaltung wird die Sozialstruktur auch durch eine starke Ost-West-Dichotomie geteilt. Die Gesellschaft in der „West-BRD“ (am Beispiel von Düsseldorf) wird als geprägt von einer „stabilen antifaschistischen Grundhaltung“ dargestellt. Die „Ost-BRD“ hingegen wird als „Sonderfall“ beschrieben, in dem Demokraten nicht gern gesehen seien und Intoleranz den gesellschaftlichen Alltag dominiere.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Trendreport für den 6. März 2026

1. Innenpolitik: Reformdruck und Parlamentsalltag in der BRD

 * Krankenhausreform im Bundestag: Im Plenum wird heute intensiv über die Krankenhausreform debattiert. Ziel ist eine strukturelle Neuausrichtung der Kliniklandschaft, die jedoch innerhalb der schwarz-roten Koalition sowie bei den Ländern weiterhin für Zündstoff sorgt.

 * Bundesrat & Drohnenabwehr: Die Länderkammer befasst sich heute mit der Reform des Luftsicherheitsgesetzes. Angesichts vermehrter Drohnensichtungen über kritischer Infrastruktur soll die Bundeswehr künftig einfacher Amtshilfe leisten und unbemannte Flugobjekte im Ernstfall abwehren dürfen.

 * Wirtschaftliche Mahnungen: Führende Wirtschaftsverbände warnen heute vor einem „Kipppunkt“ der BRD-Wirtschaft und fordern von der BRD-Regierung mutigere Reformen bei Bürokratieabbau und Investitionsanreizen.

2. Gesellschaft: Wahlkampf und Proteste

 * Superwahljahr-Auftakt: In Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz biegen die Wahlkämpfe auf die Zielgerade ein. Besonders in Baden-Württemberg zeichnet sich für den kommenden Sonntag (8. März) ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen CDU und Grünen ab.

 * Zivilgesellschaftliches Engagement: Im Vorfeld des Internationalen Frauentags (8. März) finden heute in Städten wie Frankfurt und Offenbach „Frauen*märsche“ für Gleichberechtigung statt. Gleichzeitig gibt es BRD-weite Mahnwachen und Demonstrationen für Demokratie und gegen Rechtsextremismus, unter anderem in Erlangen und Haßfurt.

 * Kommunalpolitik im Fokus: Steinmeier würdigt heute in Berlin das Engagement ehrenamtlicher Bürgermeister, die zunehmend unter Druck durch Bürokratie und Anfeindungen stehen.

3. Geopolitik: Eskalation im Nahen Osten

 * Konflikt im Iran: Die Welt blickt besorgt auf die militärische Eskalation zwischen den USA, Israel und dem Iran. Die Auswirkungen sind auch hierzulande spürbar: Die Energiepreise steigen deutlich an, und die NATO hat ihre Alarmbereitschaft erhöht.

 * Ukraine-Konflikt: Auch im vierten Jahr der russischen Operation bleibt die Lage instabil. Aktuelle Meldungen über Drohnenangriffe, etwa auf Sewastopol, dominieren weiterhin die Nachrichtenlage.

4. Wirtschaft & Finanzen

 * Internationale Märkte: Finanzexperten achten heute besonders auf den neuen US-Arbeitsmarktbericht, der als Indikator für die kommenden Zinsentscheidungen der Fed und der EZB gilt.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Kriegsdienst für KI in der BRD

Das ist doch die Idee: KI löst das Problem des Personalaufwuchses bei der Bundeswehr.

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Donnerstag, 5. März 2026

Steffen Roski: Die Belastung der einkommensarmen BRD-Massen nimmt weiter zu

Die Politik der vergangenen fünf Jahre hat die BRD-Massen deutlich ärmer gemacht. Während die Inflation von 2020 bis 2025 bei 21,8 Prozent lag, sind die Einkommen im gleichen Zeitraum im Schnitt nur um 11,7 Prozent gestiegen. In anderen Worten: Die explodierenden Preise fressen die Löhne weg – am Ende bleibt weniger Geld im Portemonnaie. Nach dem Angriff der USA und Israel auf den Iran steht nun der nächste Energiepreisschock bevor. Die neoliberale BRD-Regierung muss Wirtschaft und Verbraucher vor neuen Preisexplosionen schützen! Die Mehrwertsteuer auf Energie sollte auf mindestens sieben Prozent reduziert und die unsoziale CO2-Abgabe gestrichen werden. Das würde sofort Entlastungen an der Zapfsäule bringen, der Staat darf jetzt nicht noch am Krieg verdienen. Preisüberwachung muss absichern, dass Steuersenkungen bei den Verbrauchern ankommen. Außerdem sollte sich die BRD-Regierung dafür einsetzen, Nord Stream wieder zu öffnen. Angesichts der explodierenden Preise auf dem Weltmarkt, ist es umso wichtiger, wieder günstige Energie aus Russland zu beziehen!

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Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Das Weblog bewertet die deutsche Gesellschaft (die vom Autor konsequent und distanzierend als „BRD-Gesellschaft“ bezeichnet wird) äußerst pessimistisch. Sie wird als tief gespalten, krisengeplagt und von Eliten manipuliert dargestellt. 

Die Bewertung der Gesellschaft lässt sich anhand folgender zentraler Motive des Blogs zusammenfassen:

1. Extreme soziale Spaltung (Massen vs. Eliten)
Der Autor sieht die Gesellschaft durch einen harten Klassenkampf von oben nach unten geprägt. Auf der einen Seite stehen die von ihm so bezeichneten „einkommensarmen BRD-Massen“, die unter Verzicht leiden, den Sozialstaat tragen und die Zeche für politische Entscheidungen zahlen müssen. Auf der anderen Seite steht ein abgehobener „BRD-Geldadel“, bestehend aus Superreichen, Erben und „gutverdienenden Hipstern“. Diese Oberschicht sei gegen Krisen oder Streiks immun und blicke arrogant auf die arbeitende Bevölkerung herab.

2. Eine Gesellschaft unter massiver Belastung ("Polykrise")
Die Lebensrealität der Gesellschaft wird als düster und von einer „Polykrise“ geprägt beschrieben. Die Rede ist von der „Unbezahlbarkeit des Lebens“, Existenzängsten und einem drohenden Abbau des Sozialstaates. Bahnhöfe werden als „Angstorte“ wahrgenommen. Zudem bewertet der Autor die Belastung der heimischen Bevölkerung durch die Unterstützung ukrainischer Flüchtlinge als ungerecht; die „Massen“ müssten die Flüchtlinge durchfüttern und dafür immer neue Entbehrungen hinnehmen.

3. Tiefe geografische und generationelle Risse
Das Blog diagnostiziert in der Gesellschaft erhebliche Konfliktlinien:
*   Ost vs. West: Der Autor attestiert der „West-BRD“ (am Beispiel Düsseldorf) eine „stabile antifaschistische Grundhaltung“. Den Osten („Ost-BRD“) betrachtet er hingegen als Sonderfall, in dem Demokraten nicht gern gesehen seien und Intoleranz herrsche. 
*   Jung vs. Alt: Es wird ein Generationenkonflikt beschrieben. So herrsche eine „tiefe gesellschaftliche Kluft“ bei der Bewertung von Arbeitsmoral, etwa wenn es um die Debatte einer „Wohlfühl-Teilzeit“ der jungen Generation geht.

4. Fremdsteuerung durch „Social Engineering“
Die Gesellschaft wird als Opfer von Manipulation durch übermächtige Institutionen bewertet. Der Autor ist der Ansicht, dass Think Tanks und Stiftungen (insbesondere die Bertelsmann Stiftung) als Teil eines „philanthropischen Komplexes“ massives „Social Engineering“ betreiben. Das bedeutet, dass gesellschaftliche Veränderungen nicht demokratisch entstehen, sondern durch gezielte Studien und Einflussnahme auf die Politik von oben herab gesteuert und der Gesellschaft aufgezwungen werden.

Zusammenfassend bewertet das Blog die deutsche Gesellschaft als einen Ort der starken Ungerechtigkeit, in dem die breite, einkommensschwache Mehrheit von einer abgehobenen politischen und wirtschaftlichen Elite ausgebeutet und bevormundet wird.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Basierend auf den Quellen handelt es sich nicht um ein satirisches Weblog, sondern um einen politisch-gesellschaftlichen Kommentarblog, der jedoch stark meinungsgetrieben, überspitzt und polemisch formuliert ist.

Die verschiedenen Einschätzungen in den Quellen sowie die Selbstbeschreibung des Autors ordnen die Seite klar einem ernst gemeinten, wenn auch sehr subjektiven Genre zu:
*   Der Blog versteht sich als Plattform für „investigativen Meinungsjournalismus“ und als persönliches politisches Journal.
*   Es handelt sich um eine „anspruchsvolle Nischenpublikation für System- und Institutionenkritik“.
*   Der Autor, Steffen Roski, der als Diplom-Soziologe vorgestellt wird, übt hier ernsthafte Wissenschafts-, Medien- und Kapitalismuskritik, insbesondere am sogenannten „philanthropischen Komplex“ (wie der Bertelsmann Stiftung).

Auch wenn die politischen und gesellschaftlichen Kernanliegen des Autors (wie Armutsbekämpfung oder Kritik an Hochrüstung) ernst gemeint sind, nutzt er massiv stilistische Mittel wie Sarkasmus, Zynismus und drastische Zuspitzungen. Dies verleiht dem Blog oft einen satirischen oder beißend spöttischen Anstrich. Beispiele dafür sind:
*   Sarkastische Beschreibungen von Politikern: So wird Annalena Baerbock spöttisch als „sprachgewandtes Wunderkind der Diplomatie“ bezeichnet, das „mithilfe eines Trampolins“ in die UN-Generalversammlung gehüpft sei.
*   Polemische Beleidigungen: Politiker der AfD werden etwa als „Schweinchen Schlau“ betitelt.
*   Zynische Kommentare zu Medien: Dem ZDF wird vorgeworfen, Falschbilder per KI zu generieren, sodass sich „selbst Rosamunde Pilcher [...] im Grabe umdrehen“ würde.
*   Stereotype und mantraartige Wiederholungen: Der ständige Gebrauch von festen Kampfbegriffen wie den „einkommensarmen BRD-Massen“ oder der „neoliberalen CDU“.

Fazit: Das Weblog ist in seiner normativen, links-progressiven und institutionenkritischen Stoßrichtung absolut ernst gemeint. Die teils extrem polemische und sarkastische Ausdrucksweise wird lediglich als provokantes Stilmittel genutzt, um die eigene Meinung scharf zu untermauern.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Dom-Eintritt

Die Katholen haben schon immer gut am Ablass verdient. Daran erinnert man sich gern und erhebt jetzt für den Kölner Dom ein Eintrittsgeld.

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Steffen Roski: KI-Schöpfungshöhe

Wenn Menschen obige Frage stellen, erzeugt KI dieses Bild dazu. Witzig!

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