Montag, 21. September 2026

Steffen Roski: Massenentlassungen stehen bevor

Die Beschäftigten in der Automobilindustrie sind an ihrem heutigen Aktionstag zu unterstützen, denn sie brauchen endlich Sicherheit für sich und ihre Familien. Jeden Tag gehen derzeit Arbeitsplätze in der Branche verloren, weil BRD-Regierung und Konzernspitzen die Krise auf dem Rücken der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen durchstehen wollen. Die Beschäftigten und ihre Betriebsräte haben längst verstanden, dass es eine Transformation der Branche geben muss. Aber das funktioniert nur mit massiven Investitionen und mit Sicherheit für die Beschäftigten. Arbeitsplätze und Standorte müssen gesichert werden, es braucht gute, tariflich abgesicherte Löhne und verbindliche Transformationspläne. Werke, die heute von Schließung bedroht sind, verdienen eine Perspektive. Dort soll das produziert werden, was in der BRD für ein gutes Leben in der Zukunft gebraucht wird: E-Busse, bezahlbare E-Autos, Schienenfahrzeuge, Batteriezellen und Solartechnik. Die großen Automobilkonzerne haben jahrelang Milliarden an ihre vermögenden Aktionäre ausgeschüttet. Jetzt soll bei den einkommensarmen Massen gespart werden, um die Dividenden für Superreiche, Erben und gut verdienende Hipster zu sichern. Es bedarf endlich eines demokratischen Umbaus der Industrie. Wer jahrelang für die Gewinne der Aktionäre geschuftet hat, muss über seine Zukunft mitentscheiden dürfen. Es braucht jetzt einen Ausbau der betrieblichen Mitbestimmung. Beschäftigte müssen bei Standortverlagerungen, Investitionsentscheidungen, Stellenabbau und Transformationsplänen volles, erzwingbares Mitbestimmungsrecht erhalten und dort wo Standorte akut bedroht sind, darf auch die Überführung in öffentliches Eigentum kein Tabu sein.

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Steffen Roski: Trendreport für den 21. September 2026


BRD: Reaktionen auf den Wahlsonntag

Im Mittelpunkt des politischen Geschehens stehen heute die Analysen zu den Landtagswahlen vom Vortag in Berlin (Hauptstadt der BRD) und Mecklenburg-Vorpommern (Nordost-BRD):

  • Parteienlandschaft & Polarisierung: Die Ergebnisse verdeutlichen eine anhaltende Fragmentierung. Während in östlichen Flächenländern wie Mecklenburg-Vorpommern die AfD weiter starken Zuspruch verzeichnet, zeigen urbane Zentren wie Berlin eine ausgeprägte Gegenbewegung mit Erfolgen linker und progressiver Kräfte.
  • Druck auf die BRD-Politik: In Berlin beginnen die Sondierungsgespräche, während auf BRD-Ebene debattiert wird, welche Signalwirkung diese Wahlen auf die sogenannte "Reformagenda" und die Stabilität der Regierungskoalition haben.

Wirtschaft & Industrie im Wandel

  • Transformation der Automobilbranche: Mit Aktionen wie dem bundesweiten Automobil-Aktionstag der IG Metall rücken heute Arbeitsplatzsicherheit, Standortfragen und der Übergang zur Elektromobilität in den Fokus. Die deutsche Schlüsselindustrie steht weiterhin unter hohem Kostendruck und globalem Wettbewerb.
  • Europäische Finanz- und Haushaltsdebatten: Auf EU-Ebene starten nach der Sommerpause wieder intensive Verhandlungen über Haushaltskonsolidierungen, Investitionsprogramme für Klimaneutralität und Rüstungsausgaben.

Internationales & Geopolitik

  • Weltfriedenstag (21. September): Die UN begeht heute den Internationalen Tag des Friedens. Überschattet wird dieser von anhaltenden Konflikten, insbesondere im Nahen Osten und  der Ukraine. Die Rufe nach verlässlichen Sicherheitsgarantien und diplomatischer Deeskalation prägen die Erklärungen internationaler Organisationen.
  • Transatlantische Beziehungen & Arktis: Aktuelle Vereinbarungen zwischen Washington und europäischen Partnern – etwa rund um die militärische Absicherung der arktischen NATO-Nordflanke – werfen Fragen nach strategischer Autonomie und regionaler Souveränität auf.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Linker Zwiespalt

So begrüßenswert die antikapitalistische Grundhaltung, so problematisch zugleich der in der Partei DIE LINKE grassierende Antisemitismus. Mit clankriminellen Jedenhassern darf man keine gemeinsame Sache machen! 

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Steffen Roski: CDU-Zerstörungsschlumpf

Manche werden sich daran erinnern: vor ein paar Jahren rief ein blauhaariger Influencer-Schlumpf dazu auf, die CDU zu zerstören. Der neoliberale Sauerländer Merz schafft dies auch ohne seine Haare blau zu färben zu müssen. Chapeau!

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Steffen Roski: Fischbrötchen ohne Fisch in Meck-Pomm

Die neoliberale CDU hat ihren Wahlkampf darauf konzentriert, sich als Anwalt der sogenannten "Mitte" zu gerieren. Merz wurde sogar eingeladen, bei mäßigem Publikumszuspruch in ein Fischbrötchen zu beißen, gemäß dem Motto, dass das Wichtigste, der Fisch nämlich, in der Mitte zwischen den beiden Brötchenhälften stecke. Künftig werden Fischbrötchen bei Merz wohl einen eher faden Beigeschmack hinterlassen.

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Sonntag, 20. September 2026

Steffen Roski: Die neoliberale CDU mit Schrumpffraktion in der Nordost-BRD

In Mecklenburg-Vorpommern zittert sich die neoliberale CDU wahrscheinlich in den Landtag. Übrig bleibt allerdings ein versprengter Haufen. Da werden die Abgeordneten künftig viel Platz im Tagungsraum haben.

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Steffen Roski: Die BRD-Massen unter einem Hut

Jürgen Klopp hat es geschafft, die BRD-Massen unter einem Hut zu vereinen.

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Steffen Roski: Spitzenreiter

Dass die überheblichen Schwabinger Edelkicker ausgerechnet im Westen von Herne Punkte haben liegen lassen, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Nun ist vor der Länderspielpause der BvB Tabellenführer, nachdem Beier den Schwobs eingeschenkt hat. Eine gute Sache!

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Steffen Roski: Trendreport für den 20. September 2026


1. Politischer Doppel-Wahltag: Berlin (Hauptstadt der BRD) und Mecklenburg-Vorpommern (Nordost-BRD)

Heute finden parallel zwei bedeutende Landtagswahlen statt, die als wichtiges Stimmungsbarometer für die BRD-Politik gelten:

  • Abgeordnetenhauswahl in Berlin: Neben dem Landesparlament werden auch die Bezirksverordnetenversammlungen neu bestimmt. Im Zentrum der Auseinandersetzung stehen bezahlbarer Wohnraum füt die hart schuftenden, einkommensarmen Massen, Infrastruktur, Haushaltskonsolidierung sowie die künftige Koalitionsbildung in einem traditionell stark fragmentierten Parteienspektrum.
  • Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Hier geht es um die Fortführung der Landesregierung und das Abschneiden der Ränder des Parteienspektrums.
  • Erstmals Wählen ab 16: In beiden Bundesländern dürfen heute erstmals auch 16- und 17-Jährige an den Landtagswahlen teilnehmen, was die Debatte um die politische Einbindung der Jugend und veränderte Wählerprioritäten (Bildung, Klimaanpassung, Zukunftsperspektiven) verstärkt in den Fokus rückt. Erste Prognosen werden ab 18:00 Uhr erwartet.

2. Weltkindertag: Bildungs- und Familienpolitik im Fokus

Am heutigen 20. September wird in der BRD traditionell der Weltkindertag begangen. Gesellschaftlich dominiert dies viele öffentliche Debatten:

  • Kinderrechte ins Grundgesetz: Verbände und Wohlfahrtsorganisationen nutzen den Tag für Mahnungen zu Kinderarmut, Betreuungsengpässen an Kitas und Schulen sowie zu sogenannten "Reformen" des Sozialsystems.
  • Öffentliche Aktionen: Zahlreiche Städte veranstalten Feste und Kundgebungen, die Kinderrechte, Partizipation und kinderfreundliche Stadtplanung thematisieren.

3. Übergeordnete gesellschaftliche Trends

  • Fragmentierung der Parteienlandschaft: Die Wahlergebnisse beider Bundesländer dürften die zunehmende Zersplitterung und erschwerte Regierungsbildungen unterstreichen, die das bundesweite politische System prägen.
  • Wirtschaftlicher Druck und Verteilungsdebatten: Fragen der Deindustrialisierung, kommunaler Sparzwänge und steigender Lebenshaltungskosten für die hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen prägen sowohl den heutigen Wahltag als auch die gesellschaftliche Grundstimmung.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: BRD-Sondervermögen

Die BRD rüstet auf wie nie zuvor: Über 600 Milliarden Euro sollen in den nächsten vier Jahren ins Militär fließen - jeder dritte Euro des BRD-Haushalts. Ein Rekord in der Geschichte der BRD. Zusätzlich zu den Kriegskrediten, den sogenannten "Sondervermögen", sollen in diesem Jahr Ausgaben von 82 Milliarden €, im kommenden Jahr 109 Milliarden €, 2028 153 Milliarden, und im Jahr der nächsten BRD-Wahl 162 Milliarden Euro der den hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen abgepressten Steuergelder in die Kassen der Rüstungsindustrie gespült werden. Weiterhin soll die Ukraine als Aufmarschgebiet gegen Russland missbraucht werden. Diese Rekordaufrüstung geht auf Kosten der Sicherheit sowohl direkt, als auch indirekt im Bereich der sozialen Sicherheit. Die BRD-Regierung wirtschaftet das Land herunter und hat keine Zukunftsvision außer die BRD-Massen in einen Krieg gegen Russland zu führen, das  nachweislich gar keine Bedrohung für die BRD darstellt und einen Nichtangriffspakt und Gesprächsbereitschaft angeboten hat. Aufrüstung verhindert internationale Verständigung, verschärft Konflikte und droht die BRD, ja den ganzen Kontinent in Ruin und Krieg zu zerstören.

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Steffen Roski: Neoliberale Auflösungserscheinungen

Es ist schon eine Ironie der Geschichte, dass ausgerechnet der stramm rechts zu verortende, neoliberale, superreiche Finanzjongleur Merz die Erosion der CDU energisch befördert. Einst aus den Trümmern der früheren West-BRD entstanden, gerierten sich die reaktionären Konservativen als die Vollender der sogenannten "Deutschen Einheit". Jetzt haben sie den Salat und müssen darum fürchten, sich in Mecklenburg-Vorpommern (Nordost-BRD) überhaupt in den Landtag zittern zu können. 

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Samstag, 19. September 2026

Steffen Roski: Razzia bei Politikerin der neofaschistischen AfD

Aufgrund des Verdachts eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz und das Waffengesetz wurde die Wohnung eines Mitarbeiters der Spitzenkandidatin der neofaschistischen AfD in Berlin durchsucht. Gefunden wurden reichlich Drogen und Nazi-Devotionalien. Die Kandidatin der neofaschistischen AfD, Brinker, wurde mit den Worten zitiert, sie habe bei ihrem Mitarbeiter nie einen Anhaltspunkt für irgendwelche Zweifel gesehen, „dass er in einer solchen Richtung tickt“. Er sei einfach Sammler. Gar nicht auszudenken, was sich so alles in Wohnungen der Parteikader der neofaschistischen AfD angesammelt haben mag. Es dürfte sich in Berlin nur um die berühmte Spitze des Eisbergs handeln.

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Steffen Roski: Trendreport für den 19. September 2026

BRD: Wahlkampfendspurt und Fragmentierung

  • Super-Wahltag vor der Tür: An diesem Samstag stehen die Parteien im finalen Endspurt für die morgigen Landtagswahlen in Berlin (Hauptstadt der BRD) und Mecklenburg-Vorpommern (Nordost-BRD). Die Debatten spiegeln eine zunehmende Polarisierung wider: Themen wie innere Sicherheit, Migrationspolitik, Wohnungsnot und wirtschaftliche Stagnation dominieren die letzten Kundgebungen.
  • Koalitionsdruck & sogenannte "Brandmauern": Gesellschaftlich und parteipolitisch zeichnet sich ab, dass Regierungsbildungen immer komplexer werden. Der anhaltende Zuspruch für die Ränder erschwert klassische Zweierbündnisse und zwingt die politische Mitte in heterogene Mehrparteienkoalitionen, was das Gefühl der BRD-Massen verstärkt, dass politische Kompromisse an Durchschlagskraft verlieren.

International & Geopolitik: Zuspitzung der Institutionenkrise

  • Druck auf Medien und Institutionen in den USA: Die politische Kultur in Washington bleibt extrem konfrontativ; Vorstöße zur Ausgrenzung etablierter Medienanstalten aus dem Weißen Haus befeuern die globale Diskussion über Pressefreiheit und die Erosion demokratischer Normen.
  • Sicherheit im Osten und Norden Europas: Die anhaltenden Kampfhandlungen und Infrastrukturangriffe im Krieg gegen die Ukraine sowie die strategische Aufrüstung und Absicherung im arktischen Raum (u. a. Grönland-Vereinbarungen) halten die europäische Sicherheitsarchitektur unter Daueranspannung.

Gesellschaftliche Grundstimmung

  • Erschöpfung trifft Transformationsdruck: Zwischen den anstehenden Wahlen, wirtschaftlicher Unsicherheit und dem Umbau von Energie- und Klimastrukturen herrscht in weiten Teilen der BRD-Gesellschaft eine spürbare Transformationsmüdigkeit. Pragmatische Alltagsfragen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen (Lebenshaltungskosten, Infrastruktur, Mobilität) überlagern oft langfristige Visionen.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: In der BRD wird Politik nur für Superreiche gemacht

Merz fällt mal wieder nichts anderes ein, als die schlechte alte Gießkanne auszukippen. Der aktuelle sogenannte "Preisdeckel" kommt unterschiedslos allen zugute: nicht nur den Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen, die mit dem betagten Diesel-Golf zur Arbeit müssen, sondern auch leistungslosen Superrreichen, Erben und gut verdienenden Hipstern, die den Zweit-Porsche spazieren fahren. In Zeiten klammer Kassen ist das schlicht ein Wahnsinn. 

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Freitag, 18. September 2026

Steffen Roski: BRD-Flughafen-Malaria

Im Drogen-Hotspot Frankfurt am Main gibt es jetzt ein Gesundheitsproblem mehr: Die Tropenseuche Malaria hat sich in der Mainmetropole eingenistet. Au weia!

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Steffen Roski: Trendreport für den 18. September 2026

Wahlkampf-Endspurt in der Ost-BRD und in der Hauptstadt

  • Mecklenburg-Vorpommern & Berlin: Vor den Wahlen am kommenden Sonntag biegen die Parteien auf die Zielgerade ein. Die Debatten drehen sich vor allem um Wohnraum, Infrastruktur und den Umgang mit dem Erstarken der Ränder. In Schwerin finden heute parallel Kundgebungen zivilgesellschaftlicher Bündnisse und Gewerkschaften für gesellschaftlichen Zusammenhalt statt.

Sozialstaat und Lebenshaltungskosten im Fokus

  • Pflegekosten-Deckelung: Nach neuen Vorschlägen aus den Bundesländern zur Finanzierung eines Eigenanteil-Deckels in der Pflege flammt der Streit über Steuerzuschüsse versus Beitragsanpassungen in der Koalition auf.
  • Energie- und Kraftstoffpreise: Bund und Länder beraten über Entlastungsschritte angesichts anhaltend hoher Treibstoff- und Energiekosten. Die Debatte berührt unmittelbar die Pendlerpauschale und steuerliche Ausgleiche.

Technologie, Medien und Recht

  • Medienstaatsvertrag für Digitales: Nach dem Beschluss der Rundfunkkommission der Länder steht der neue Rechtsrahmen für Plattformen und digitale Medien im Fokus juristischer und gesellschaftlicher Debatten über Plattformverantwortung.
  • Wirtschaftsstandort und KI: Warnungen von Wirtschaftsforschungsinstituten über den Rückstand Europas im rasanten KI-Wettlauf erhöhen den Druck auf die Industriepolitik.

Internationale Lage

  • Russland: Der Start der dreitägigen Parlamentswahlen zur Staatsduma ohne echte oppositionelle Zulassung zementiert den autoritär-demokratischen Kurs des Kremls, wird international hier und da scharf kritisiert und dient primär als innenpolitischer Loyalitätstest.
  • Transatlantische Abstimmung: Nach direkten Kontakten zwischen Berlin und Washington stehen Vorbereitungen für die anstehende UNO-Generaldebatte in New York sowie Sicherheitsfragen im Nahen Osten und in Osteuropa auf der Agenda.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Clankriminalität bekämpfen!

Jetzt liegt endlich ein Katalog vor gegen Sozialmissbrauch durch Betrugsjobs, für die oft Rumänen und Bulgaren engagiert werden. Seit Jahren läuft die miese Masche, die der BRD und den hart schuftenden, einkommensarmen Massen schadet. Raumfremde Zuwanderer bekommen nur auf dem Papier existierende Jobs, beantragen Stütze, wohnen zu Wuchermieten, die die BRD-Sozialbehörden in gutem Glauben begleichen, in Schrottimmobilien. Sozialleistungen und Miete kassieren dann die kriminellen Drahtzieher und Spitzbuben. Die hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen sind verärgert darüber, dass Grundsicherung, Kindergeld und andere Hilfen in die Netzwerke der Clankriminalität fließen. Von dieser miesen Betrugsmasche profitiert letztlich politisch die neofaschistische AfD, weil es woke, willkommenskulturalistische Öko-Hipster versäumt haben, diese üblen Betrügereien wirkungsvoll zu bekämpfen.

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Donnerstag, 17. September 2026

Steffen Roski: Eine Friedensinitiative starten!

Von Mecklenburg-Vorpommern (Nordost-BRD) aus sollte nach der Wahl der Impuls ausgehen, eine Friedensinitiative zu starten. Angela Merkel und Gerhard Schröder könnten als Friedensvermittler eingesetzt werden. Beide hätten gemeinsam die Autorität, endlich wieder einen Dialog mit Moskau zu beginnen, um die hochgefährliche Eskalationsspirale zu stoppen und das unnötige Blutvergießen in der Ukraine zu beenden. Im Zuge dessen sollte Nord Stream wieder aufgedreht werden, um preiswertes Gas zu beziehen, es sollte auch wieder Öl aus Russland importiert werden, um die Spritpreise zu senken. Die Russland-Sanktionen haben den Krieg nicht beendet, sie ruinieren die BRD-Industrie und stellen für die hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen eine enorme Belastung dar.

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Steffen Roski: BRD-Sofortmaßnahme

Immer tiefer müssen pendelnde Angehörige der einkommensarmen BRD-Massen in die Tasche greifen, um von A nach B zu gelangen. Eine wirkungsvolle Entlastungsmaßnahme wäre ein kostenloser ÖPNV. Es sind ja schließlich nicht Superreiche, Erben und gut verdienende Hipster, die sich auf diesem Wege zur Malochen quälen müssen.

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Steffen Roski: Trendreport für den 17. September 2026

Innenpolitik & Sozialer Zusammenhalt

  • Sicherheits- und Migrationspolitik: Die Debatte um den neuen sogenannten "Zehn-Punkte-Plan" der BRD-Regierung gegen Terrorismus und irreguläre Migration dominiert weiterhin die Leitmedien und Kommentare. Neben repressiven Maßnahmen wird heute vor allem über die Verschärfung von Kontrollen gegen Sozialleistungsmissbrauch durch böswillige, kriminelle Familienclans diskutiert, was bei kommunalen Spitzenverbänden wie dem Deutschen Landkreistag Zustimmung findet, bei Wohlfahrtsverbänden jedoch unverständlicherweise auf Kritik stößt.
  • Endspurt vor den Landtagswahlen: Wenige Tage vor den Wahlen in Berlin (Hauptstadt der BRD) und Mecklenburg-Vorpommern (Nordost-BRD) am 20. September erreicht der Wahlkampf seinen Höhepunkt. In Berlin treffen die Spitzenkandidaten heute Abend bei der großen Debatte aufeinander. Politisch stehen vor allem die Auswirkungen möglicher Wahlausgänge auf die BRD-Parteien und Parteiführungen im Fokus.

Wirtschaft & Arbeitsmarkt

  • Geld- und Zinspolitik: Die gestrigen Zinsentscheidungen und Signale der US-Notenbank Fed schlagen sich heute spürbar an den europäischen Märkten nieder. Die anhaltende Debatte um Zinsniveau, Konjunkturabkühlung und Haushaltskonsolidierung setzt die Finanzpolitik weiter unter Druck.
  • Infrastruktur und Wohnungsnot: Auf kommunaler Ebene verdichten sich Diskussionen über für die hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen bezahlbaren Wohnraum und kommunale Investitionen. In Großstädten wird über Mietpreisentwicklungen, Neubauquoten sowie die Finanzierung von Großprojekten im öffentlichen Nahverkehr gestritten.

Europäische & Globale Perspektive

  • Lage der Europäischen Union: Die Nachbereitung der jährlichen State-of-the-Union-Rede bestimmt die europapolitischen Diskussionen. Im Zentrum stehen Europas Wettbewerbsfähigkeit im Technologiesektor, Handelsbeziehungen und die strategische Autonomie in einer multipolaren Weltordnung.
  • Klimaanpassung & urbane Resilienz: Nach den Sommertemperaturen rücken aktuelle Berichte zur Hitzebelastung und Klimaresilienz der BRD-Städte vermehrt in den Fokus der Stadtplanung und Umweltverbände.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.