Montag, 19. Oktober 2026

Steffen Roski: Bleihaltige BRD-Luft

Der Gebrauch von Schusswaffen ist in der BRD längst keine Seltenheit mehr: ob in Ostwestfalen, im Kölner Raum und in den Ballungszentren an Spree, Elbe und Main - überall ballern Kriminelle munter herum.

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Steffen Roski: Massive Vergesellschaftungen notwendig!

Aus der neoliberalen BRD muss ein öko-sozialistischer Fürsorgestaat werden, der die hart schuftenden, einkommensarmen Massen entlastet. Dann klappt's auch mit der Demokratie!

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Steffen Roski: BRD vor Bombenzyklon

Die bevorstehende, zyklogenetische Intensivierung eines Luftdruckgefälles wird sich explosiv über der BRD entladen. Durch die enorme Dynamik entstehen extreme Wetterlagen wie Orkanböen, Starkregen oder meterhohe Schneefälle. Sind bereits die nötigen Vorkehrungen getroffen worden?

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Steffen Roski: BRD-Industrie schrumpft

Die BRD-Industrieunternehmen haben seit 2019 fast eine halbe Million Arbeitsplätze abgebaut. Das ist bitter!

Steffen Roski: Ende einer Tradition

Die bei Kindern beliebten Sankt-Martin-Umzüge finden in der BRD immer seltener statt. Angesichts der in der BRD virulenten Terrorgefahr, die von islamistischen Gefährdern ausgeht, müssen die selbstgebastelten Lampions in den eigenen vier Wänden bleiben. Schade!

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Steffen Roski: Trendreport für den 19. Oktober 2026


Europäische Proteste und gesellschaftliche Polarisierung

  • Nachwehen der schweren Ausschreitungen in Frankreich: Nach eskalierenden Protesten am Wochenende gegen steigende Lebenshaltungskosten und wirtschaftliche Belastungen für die Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen Massen bestimmen die massiven Krawalle die europäische Debatte. Mit über 2.000 Festnahmen und Hunderten verletzten Einsatzkräften stehen Fragen nach innerer Sicherheit, sozialer Kohäsion und dem Erstarken extremer politischer Ränder im Fokus der Diskussionen in Paris und den Nachbarländern.
  • Wirtschaftlicher Druck und Lebenshaltungskosten: Quer durch Europa bleibt die Inflation im Dienstleistungs- und Energiesektor sowie die Debatte um Haushaltskürzungen versus Sozialausgaben der dominierende Treiber gesellschaftlicher Spannungen.

Geopolitik und Sicherheitslage

  • Diplomatische Gemengelage Ukraine/Russland: Die US-Administration unter Trump hält sich bei neuen Sanktionen zurück, um laufende Verhandlungsansätze bezüglich des Ukraine-Konflikts nicht zu belasten. Zugleich bleibt die europäische Sicherheitsarchitektur und die Lastenverteilung innerhalb der NATO zentrales Thema.
  • Spannungen im Nahen Osten: Nach anhaltenden militärischen Zwischenfällen und regionalen Konfrontationen – darunter Beratungen arabischer Partner über Sicherheitsgarantien und Warnungen westlicher Botschaften vor Reisen in die Region – bleibt die Lage entlang der Handels- und Schifffahrtswege volatil.

Wahlzyklen und Machtverschiebungen

  • Endspurt vor den US-Midterms (November 2026): In den Vereinigten Staaten biegt der Wahlkampf für den Kongress (Repräsentantenhaus und Senat) auf die Zielgerade ein. Die gesellschaftliche Spaltung zwischen MAGA-Republikanern und den Demokraten prägt internationale Wirtschafts- und Handelsdebatten maßgeblich.
  • Südamerika und Naher Osten: Brasilien steuert am kommenden Wochenende auf die entscheidende zweite Runde der Präsidentschaftswahlen zu, während in Israel die vorgezogene Parlamentswahl für Ende Oktober vorbereitet wird.

Technologische und ökologische Transformation

  • Arbeitsmarkt und KI-Integration: Der Strukturwandel durch die flächendeckende Implementierung von generativer KI und autonomer Software führt in Wirtschaft und Gewerkschaften zu anhaltenden Diskussionen über Kündigungsschutz, Weiterbildung und Qualifikationsanforderungen.
  • Klimaziele vs. Industriestandort: In der BRD und der EU steht der Balanceakt zwischen Dekarbonisierung, Wettbewerbsfähigkeit der Schlüsselindustrien (Automobil, Chemie) und bezahlbaren Energiekosten weiterhin ganz oben auf der politischen Tagesordnung.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Was Jungerben so daherquatschen

Die Mitgliedschaft der neoliberalen Jungen Union besteht aus schnöseligen Jungerben sowie Sprösslingen aus den BRD-Adelshäusern, die ihr "von" wie eine Monstranz vor sich hertragen. Kein Wunder also, dass diese hochnäsigen Jungspunde die neoliberalen Ideologeme von Organisationen wie den Bilderbergern, der Von-Hayek- und Ludwig Erhard-Gesellschaft und der Bertelsmann Stiftung nachplappern und zum Beispiel beim Thema Rente für die Kürzung der Altersruhegelder der Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen eintreten. Erbärmlich!

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Sonntag, 18. Oktober 2026

Steffen Roski: Die Partei DIE LINKE auf gefährlichen Abwegen

Politiker der Partei DIE LINKE in Berlin (Hauptstadt der BRD) und anderenorts fallen immer wieder mit antisemitischen  Positionen auf. Da wird immer wieder das Existenzrecht Israels in Frage gestellt und demokratisch gewählte israelische Politiker als "Völkermörder" beschimpft. Bei der Wahlparty der Partei DIE LINKE in Neukölln wurde der Bundestagsabgeordnete Koçak neben dem Terrorunterstützer Ibrahim Ibrahim fotografiert, der für seine israelfeindlichen Ansichten berüchtigt ist und ein aktiver Unterstützter der Terrorganisation "Volksfront für die Befreiung Palästinas" ist. Bei einer weiteren Wahlkampfveranstaltung der Partei für das Berliner Abgeordnetenhaus hatte ein propalästinensischer Rapper aus dem clankriminellen Milieu zu Gewalt gegen die israelische Armee aufgerufen. Woke Hipster tanzten und klatschten dazu begeistert. Den Terror-Überfall der Terrororganisation "Hamas" auf Israel am 7. Oktober 2023 hatte die Partei DIE LINKE auf einem Landesparteitag 2024 nicht klar verurteilt. Ein Antrag dazu hatte keine Mehrheit erhalten. Mehrere ehemalige Senatoren, die die Partei im Abgeordnetenhaus vertraten, waren völlig zurecht als Folge aus der Partei ausgetreten.

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Steffen Roski: Frankreich ist so fern nicht

Die Gründe für den französischen Protest bestehen auch in der BRD: das enorme soziale Gefälle zwischen den hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen und Superreichen, Erben und vermögenden Hipstern, immer höhere Lebenshaltungskosten, Wuchermieten, prohibitiv hohe Energiepreise, marode Schulen, eine kaputte öffentliche Infrastruktur. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Wutwelle auch die BRD erreichen wird.

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Steffen Roski: Trendreport für den 18. Oktober 2026


1. USA: Mobilisierung vor den Midterms und gesellschaftliche Spaltung

  • Wahlkampf-Endspurt: Knapp zwei Wochen vor den US-Kongresswahlen am 3. November 2026 laufen die Mobilisierungskampagnen von Republikanern und Demokraten auf Hochtouren. Die Zwischenwahlen gelten als zentrales Referendum über die politische Ausrichtung des Landes.
  • Proteste und Polarisierung: In zahlreichen US-Städten formieren sich Großdemonstrationen und Gegenbewegungen. Die Auseinandersetzungen spiegeln sich in erbitterten Debatten über Migrationspolitik, Rechtsstaatlichkeit und die Integrität von Institutionen wider.

2. Geopolitische Sicherheitsarchitektur und Aufrüstung

  • Verteidigungsausgaben und europäische Souveränität: In Europa verfestigt sich die Neuausrichtung der Industriepolitik unter dem Primat der Kriegstüchtigkeit. Debatten über gemeinsame Hochrüstungsprojekte (etwa bei Kampfflugzeugen der sechsten Generation und Luftverteidigungssystemen) prägen die Zusammenarbeit zwischen der BRD, Großbritannien und weiteren NATO-Partnern.
  • Ukraine-Konflikt: Die Auseinandersetzung bleibt von Angriffen auf strategische Infrastruktur und gegenseitiger asymmetrischer Kriegsführung geprägt. Gleichzeitig ringen europäische und transatlantische Partner um die langfristige Finanzierung und logistische Absicherung der Unterstützung.

3. Wahldynamiken im Globalen Süden und Nahen Osten

  • Brasilien vor der Entscheidung: Nach einer hart umkämpften ersten Wahlrunde steuert das Land auf die entscheidende Stichwahl um die Präsidentschaft am kommenden Wochenende zu. Das Duell spiegelt die tief sitzende Spaltung zwischen dem linken Lager und der extremen Rechten wider.
  • Israel vor dem Urnengang: Die bevorstehenden Parlamentswahlen Ende Oktober finden vor dem Hintergrund anhaltender regionaler Spannungen statt; sie stellen eine Zäsur für die innenpolitische Stabilität und die Sicherheitsdoktrin des Landes dar.

4. Wirtschaftliche Belastungsproben und Industrieumbau

  • Standort- und Geldpolitik: Auf dem heute zu Ende gehenden IWF-Jahrestreffen sowie mit Blick auf die anstehenden Zinsentscheide von EZB und Fed stehen die Folgen einer anhaltenden Wachstumsflaute und restriktiver Geldpolitik im Fokus.
  • Industrielle Transformation: Europäische Staaten, allen voran die BRD, stehen unter dem Druck steigender Energiekosten, geopolitischer De-Risking-Strategien gegenüber China und Diskussionen über die Wettbewerbsfähigkeit energieintensiver Sektoren.

5. Gesellschaftlicher Diskurs und technologischer Wandel

  • Demokratische Resilienz und Desinformation: Die gesellschaftliche Debatte dreht sich verstärkt um Vertrauen in Medien, den Einfluss automatisierter Desinformationskampagnen auf Wahlen sowie das Erstarken extremistischer Ränder.
  • Regulierung von KI: Der Übergang von bloßen Technologiedebatten hin zu verbindlichen Regulierungen, Haftungsfragen und der Absicherung kritischer Infrastrukturen bestimmt zunehmend den parlamentarischen Alltag in der EU.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Gen-Z-Sozialismus

Jetzt braucht's in der BRD einen Jean-Luc Mélenchon mit seiner Kampagne für einen sogenannten "Gen-Z-Sozialismus", der den neoliberalen Beutestaat der Finanzspekulation zu einem öko-sozialistischen Fürsorgestaat umbaut. Staatliche Mittel dürfen nicht länger für unsinnige Hochrüstungsprojekte verausgabt, Superreiche, Erben und vermögende Hipster steuerlich geschont werden. Es gilt, diese Mittel effektiv im Interesse der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen zu verwenden. Günstige Mieten, ein kostenloser, BRD-weiter Nahverkehr, staatlich subventionierte Grundnahrungsmittel und günstige Energie- und Treibstoffpreise sind im nationalen Interesse für die BRD-Massen bereitzustellen. Nur so kann der AfD Neofaschismus wirkungsvoll gestoppt werden!

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Samstag, 17. Oktober 2026

Steffen Roski: Hauen und Stechen bei der neofaschistischen AfD

In Düsseldorf (West-BRD) tragen Parteikader der neofaschistischen AfD ihre Machtkämpfe im Burschenschaftshaus einer ultrareaktionären schlagenden Studentenverbindung aus. Solche Schlägertypen haben in politischen Ämtern nichts zu suchen!

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Steffen Roski: Bestimmte Artikel

Morgens heißt es der Weizen, abends das Weizen. Stößerchen.

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Steffen Roski: Trendreport für den 17. Oktober 2026


1. Europapolitik und Industrie: Kurskorrekturen bei Klima und Budget

  • Aufweichung des Verbrenner-Aus: Nach Vereinbarungen zwischen  Merz und Macron am Rande des EU-Gipfels steht die Reduzierung des Flottengrenzwerts von 100 auf 90 Prozent im Fokus. Die Debatte markiert einen deutlichen Schwenk in der europäischen Industriepolitik hin zu mehr Technologieoffenheit und dem Schutz traditioneller Automobilhersteller vor internationaler Konkurrenz.
  • Streit um den mehrjährigen EU-Finanzrahmen: Die BRD führt eine Gruppe sparorientierter Mitgliedstaaten an, die deutliche Kürzungen am von der Kommission vorgeschlagenen EU-Haushalt fordern. Während osteuropäische Staaten Mehrausgaben für Grenzsicherheit und Verteidigung anmahnen, pocht Berlin auf Haushaltsdisziplin.

2. BRD-Innenpolitik: Parteitage und Debattenkultur

  • Konferenz der neoliberalen Jungen Union: Beim Parteitag der neoliberalen Unionsjugend stehen die Neuwahl der Führung und die Positionierung gegenüber der BRD-Regierung an. Führende Politiker wie NRW-Ministerpräsident Wüst warnen vor politischem Extremismus von links wie rechts und fordern die Beibehaltung klarer Abgrenzungen.
  • Druck auf die Sozial- und Finanzsysteme: Der BRD-Rechnungshof kritisiert die Haushaltsführung und Neuverschuldung scharf. Gleichzeitig fordern Krankenkassen-Spitzen Reformen des dualen Krankenversicherungssystems, während bildungspolitisch die Bekämpfung von Defiziten in Grundkompetenzen (Lesen und Rechnen) wieder in den Vordergrund rückt.
  • Polarisierung und Koalitionsdynamiken: Die zunehmend schwierige Regierungsbildung auf Länderebene und Abgrenzungsdebatten innerhalb der linken und bürgerlichen Lager prägen die Diskussion um die Stabilität des politischen Zentrums.

3. Geopolitische Sicherheitslage und globale Spannungen

  • Ukraine-Konflikt und europäische Sicherheitsgarantien: Während  Selenskyj für 2027 weitere umfassende Finanzhilfen zur Landesverteidigung einfordert, sorgen veränderte Signale aus Washington für Verunsicherung über die langfristige transatlantische Unterstützung.
  • Maritime Sicherheit und Nahost: Zunehmende Angriffe auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus und anhaltende Spannungen im Nahen Osten belasten die internationalen Lieferketten und Handelsrouten erneut schwer.
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Steffen Roski: Der hölzerne Rhetoriker

Der für seine unglückliche Rhetorik berüchtigte Sauerländer Merz hat mal wieder zugeschlagen: In dem Bemühen, den BRD-Massen Optimismus zuzusprechen, rutscht ihm die bittere Wahrheit heraus. Im Neoliberalismus ist das Glas eben nur für Superreiche, Erben und vermögende Hipster gefüllt, die Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen gehen dagegen leer aus.

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Steffen Roski: Ozeanische Träumereien

Trump hat bei Google angeklopft und den Tech-Konzern darum gebeten, den Pazifischen Ozean fortan in Trump Ocean umzudeklarieren. Bislang konnte sich Google nicht dazu durchringen. Ein Glück!

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Steffen Roski: Zwei-Klassen-Medizin

75 Millionen der Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen gehören der Gesetzlichen Krankenversicherung an. Sie finanzieren mit ihren Beiträgen den allergrößten Teil der ärztlichen Honorare. Dennoch werden sie häufig benachteiligt, was eine himmelschreiende Ungerechtigkeit darstellt. Superreiche, Erben und vermögende Hipster dagegen werden bevorzugt behandelt, weil sie aus ihren leistungslosen Reichtümern einfach das nötige Bargeld auf den Arzttresen knallen können. Übel!

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Freitag, 16. Oktober 2026

Steffen Roski: Merz beerdigt das Verbrenner-Aus

Wieder einmal zeigt sich, für wen der neoliberale Finanzlobbyist Merz Politik macht: für Superreiche, Erben und vermögende Hipster, die mit ihren Verbrenner-Luxuskarossen mit 300 Sachen über die Autobahnen Brettern, das Klima schädigen und für viele Unfalltote verantwortlich sind. Wäre die BRD ein ökosozialistischer Fürsorgestaat würde es natürlich ein endgültiges Verbrenner-Aus, ein Tempolimit und angemessene steuerliche Belastungen für jene geben, die durch ihren unverantwortlichen Ellbogen-Lebensstil den hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen die Luft zum Atmen nehmen.

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Steffen Roski: Frühstart-Zockerei

In der BRD wurde mit dem neoliberalen Finanzprodukt der ‌sogenannten "Frühstartrente" erstmals eine ⁠staatlich geförderte private Altersvorsorge bereits im ⁠Kindesalter beschlossen. Sie soll angeblich Kindern ab dem Geburtsjahrgang 2020 den Aufbau einer privaten Altersvorsorge erleichtern - solange das mühsam Angesparte von skrupellosen Zockern verjuxt worden ist.

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Steffen Roski: Trendreport für den 16. Oktober 2026


1. Renten- und Sozialpolitik im Bundestag

  • Beschluss der Frühstartrente: Der Bundestag berät und beschließt heute die sogenannte Frühstartrente. Damit wird ein vom neoliberalen Staat gefördertes, höchst riskantes Modell der privaten Altersvorsorge bereits ab dem Kindesalter eingeführt. Die Debatte markiert einen deutlichen Paradigmenwechsel in der Rentenpolitik, da der Staat unverantwortlicher Weise verstärkt auf frühzeitige Kapitalmarktkomponenten zur Sicherung der jüngeren Generationen setzt.
  • Streit um Pflegeversicherungsreform: Parallel dazu steht eine intensive Debatte über Leistungskürzungen und Finanzierungsfragen zuungunsten der Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen in der Pflegeversicherung auf der Tagesordnung des Plenums. Hintergrund sind der demografische Wandel und die angeblich anhaltende Belastung der Sozialkassen, die zu scharfen Kontroversen zwischen Regierungsmehrheit und Opposition führen.

2. Technologie- und Industriepolitik

  • Strategische KI-Partnerschaft der Bundesregierung: Berichte über eine geplante, dreistellige Millioneninvestition in eine Kooperation zwischen der BRD-Regierung und dem Chipkonzern Nvidia schlagen heute hohe Wellen. Gesellschaftlich und wirtschaftlich geht es hierbei um den Versuch, die BRD und Europa im globalen Wettlauf um künstliche Intelligenz und industrielle Souveränität gegenüber den USA und China resilienter aufzustellen.

3. Europapolitik und globale Ernährung

  • Abschluss des Europäischen Rates: In Brüssel geht das zweitägige Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs zu Ende. Zentrale Themen der heutigen Beratungen sind die gemeinsame Haltung zum Ukraine-Konflikt, die Lage im Nahen Osten sowie die Verhandlungen über die Leitlinien des kommenden mehrjährigen EU-Haushalts.
  • Welternährungstag: Zivilgesellschaftliche Verbände (u. a. DNR und VENRO) nutzen das heutige Datum, um angesichts zunehmender Klimakrisen und regionaler Konflikte vor dramatischen Einbrüchen der globalen Ernährungssicherheit zu warnen und mehr Mittel für humanitäre Hilfen und resilientere Anbausysteme einzufordern.

4. Justiz, Verfassung und Streitkultur

  • Eilentscheid des BRD-Verfassungsgerichts: Das Bundesverfassungsgericht hat einem Eilantrag der Linkspartei stattgegeben. Ein zuvor von BRD-Wirtschaftsministerin Reiche verbreitetes Video mit - allerdings berechtigten - Antisemitismusvorwürfen gegen die Partei musste vorerst entfernt werden – ein Urteil, das die juristischen Grenzen staatlicher Äußerungen und die Schärfe der parteipolitischen Polarisierung im Netz unterstreicht.
  • Koalitionsfindungen auf Länderebene: In mehreren Bundesländern, insbesondere in Berlin (Hauptstadt der BRD) im Vorfeld der Richtungsentscheidung zu Beginn der kommenden Woche, bleibt die Koalitionsfähigkeit des Parteienspektrums angesichts wachsender Ränder im Fokus politischer Beobachter.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.