Mittwoch, 21. Oktober 2026

Steffen Roski: Protest der Halbstarken

In mehreren BRD-Städten sind für den 31. Oktober Protestaktionen von Angehörigen der sogenannten "Generation Z" angekündigt worden. Die BRD-Sicherheitsbehörden stellen auf einen größeren Einsatz ein. "Wie in Frankreich - auf die Straßen, für eine bessere Zukunft", heißt es in Social-Media-Posts der Jungspunde. Hinter einigen Protestaufrufen steht die Initiative "Gen Z regelt das", die den Protesttag unter das Motto "Gen Z steht auf" stellt. Muss das denn sein?

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Steffen Roski: Meddelfränkisches Vorbild der französischen Randale?

War ein Oger im Meddelfränkischen Vorbild für die Randale, die derzeit Frankreich erschüttert?

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Steffen Roski: Dubioses Finanzgebaren bei der neofaschistischen AfD

Parteikadern der neofaschistischen AfD werden massive Verstöße gegen das Parteiengesetz vorgeworfen. So hat der Vorsitzender des Kreisverbands Ems-Vechte (Nord-BRD) in 113 Fällen Spenden in Höhe von rund 45.000 Euro vereinnahmt und nicht ordnungsgemäß weitergeleitet haben. Auch soll der Halunke in einem Bericht an die BRD-Bundestagspräsidentin unrichtige Angaben zu Spenden für den Landesverband der verfassungsfeindlichen Organisation gemacht haben. Bereits im September hatte der Landtag in Hannover seine Immunität aufgehoben. 

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Steffen Roski: Trendreport für den 21. Oktober 2026


BRD: Innenpolitik & Justiz

  • Verbraucherrecht & Transparenz (BGH-Urteil zur Schufa): Am BRD-Gerichtshof steht heute eine richtungsweisende Entscheidung zu den Auskunftspflichten über historische Bonitäts-Scores an. Die Frage, wie transparent Auskunfteien ihre Bewertungsmaßstäbe darlegen müssen, bewegt Verbraucherschützer und Finanzbranche gleichermaßen.
  • Nachwirkungen der Frühstartrente: Nach dem Bundestagsbeschluss zur neuen kapitalgedeckten Vorsorge für Kinder (10 Euro monatlicher Bundeszuschuss für Altersvorsorgedepots) dominieren Debatten über soziale Chancengleichheit und die Rolle neoliberaler, privater Vorsorgemodelle für die Haushalts- und Sozialpolitik.
  • Infrastruktur und Mobilität: In Hohenschwangau beraten die Verkehrsminister der Bundesländer heute über die langfristige Finanzierung des Schienennetzes und Maßnahmen gegen die Auswirkungen von Niedrigwasser auf die Binnenschifffahrt.
  • Koalitionsdynamik in Berlin: Nach den Voten von SPD und Grünen für vertiefte Koalitionsverhandlungen mit der Linken über ein rot-grün-rotes Bündnis in der Hauptstadt wächst der bundespolitische Druck auf die Parteispitzen, insbesondere mit Blick auf Themen wie angebliche Enteignungen und Wohnraumpolitik.

Europäische Entwicklungen

  • Soziale Spannungen in Frankreich: Nach heftigen Ausschreitungen und Demonstrationen im Zuge von Schüler- und Treibstoffprotesten haben mehrere französische Großstädte für den heutigen Abend erneute Ausgangssperren verhängt, begleitet von einem verstärkten Sicherheitsaufgebot.
  • Verbraucherschutz im EU-Reiserecht: Das Europäische Parlament hat Regelungen auf den Weg gebracht, die Online-Vermittlungsplattformen bei Ausfällen stärker in die Pflicht nehmen und Gebührenerstattungen vorschreiben.
  • Polen – Reform des Abtreibungsrechts: Nach dem knappen Parlamentsbeschluss zur Liberalisierung richtet sich der gesellschaftliche Fokus auf das erwartete Veto des Staatspräsidenten, was die Debatte um Grundrechte und Rechtsstaatlichkeit erneut anheizt.

Internationale Brennpunkte

  • Ukraine-Diplomatie und Rüstungskontrolle: Die Reise des US-Gesandten Witkoff nach Moskau und Oslo für Gespräche über mögliche Verhandlungskanäle wirft Schlaglichter auf das transatlantische Verhältnis, während Kiew auf eine direkte Beteiligung an allen diplomatischen Initiativen pocht.
  • Sicherheit im Schwarzen Meer: Vor den Küsten Rumäniens und Bulgariens verstärkt die NATO ihre Aufklärungs- und Überwachungsmissionen nach Drohnenvorfällen auf Handelsschiffe, um lebenswichtige Seewege abzusichern.
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Steffen Roski: Die Überflüssigkeit der Meteorologie

Täglich präsentieren die YouTube-Wetterfrösche aufgeregt ihre modellgestützten Prognosen ab. Da winkt der BRD-Landwirt nur gelassen lächelnd ab, denn er weiß, dass das Wetter ewig gültigen Regeln folgt.

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Dienstag, 20. Oktober 2026

Steffen Roski: Unerhörte Anhebung des BRD-Briefportos

Insbesondere für ältere Angehörige der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen, die noch Briefe in die Post geben, bedeutet dies einen harten Schlag ins Gesicht: das Postwertzeichen für den Standardbrief wird um satte 20 Cents ab dem 1. Januar 2027 teurer. Unerhört!

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Steffen Roski: Lebensleistung muss gewürdigt werden!

Trotz breiter Ablehnung in den Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen hält die BRD-Regierung an ihren Plänen für spürbare Einschnitte bei der gesetzlichen Rente fest. Vorgesehen sind unter anderem die schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters, das Ende der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren sowie deutliche Einschränkungen bei der Altersteilzeit. Diese Maßnahmen missachten die Lebensleistung der Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen und verschärfen das Risiko von Altersarmut – insbesondere bei Frauen und in strukturschwachen Regionen. Als Alternative muss es einen grundlegenden Systemwechsel geben: Eine solidarische Erwerbstätigenversicherung, in die alle einzahlen, die Anhebung des Rentenniveaus auf 53 Prozent sowie eine solidarische Mindestrente von 1.400 Euro.

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Steffen Roski: Trendreport für den 20. Oktober 2026


Internationale Geopolitik & Sicherheit

  • Ukraine-Konflikt und US-Diplomatie: Die Diskussionen drehen sich um  Trumps Signale für ein Dreiertreffen mit Putin und Xi. Während Kritik an einem drohenden, von der Ukraine boykottierten Diktatfrieden laut wird, wirft die ukrainische Führung Washington Verzögerungen bei Waffenlieferungen vor. Russland intensiviert parallel militärische Operationen auf die ukrainische Energieinfrastruktur.
  • Europäische Sicherheitsdebatte: Merz übertreibt maßlos mahnt, die angebliche Bedrohung durch Moskau werde in Teilen der BRD-Gesellschaft nach wie vor unterschätzt.

BRD-Innen- & Wirtschaftspolitik

  • Regierungsbildung in Berlin: Nach der SPD haben auch die Berliner Grünen für formelle Koalitionsverhandlungen mit der Partei DIE LINKE gestimmt. Zentraler Streitpunkt bleibt die geplante, dringend notwendige Vergesellschaftung von rund 160.000 Wohnungen großer Konzerne, gegen die gierige Wohnungskonzerne wie Vonovia bereits Verfassungsklagen ankündigen.
  • Landtage in der Ost-BRD: Einen Monat nach der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern tritt das Landesparlament heute zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen.
  • Standort- und Technologiepolitik: Beim Investitionsgipfel in Berlin steht die wirtschaftliche Modernisierung im Fokus. Die BRD-Regierung hat eine Partnerschaft mit Nvidia zur Förderung nationaler KI-Entwicklung und Recheninfrastruktur vereinbart. Parallel warnt die Industrie vor maroder Verkehrsinfrastruktur.
  • Renten- und Sozialstreit: In der BRD-Politik verschärfen sich die Auseinandersetzungen um Arbeitsmarkt- und Rentenreformen, insbesondere um Nachbesserungen bei der sogenannten "Rente mit 63".

Europäische Gesellschaft & Unruhen

  • Proteste in Frankreich und Italien: Nach tagelangen gewaltsamen Ausschreitungen greifen Paris und Rom zu Notfallmaßnahmen. Frankreichs Premierminister Lecornu hat lokale Ausgangssperren angeordnet; Italiens Ministerpräsidentin Meloni verschärft nach Protestkrawallen in Metropolen wie Mailand das Vorgehen und die Gewahrsamsregeln.
  • Biodiversität und Klima: In Eriwan (Armenien) tagt die 17. Weltnaturkonferenz zu Maßnahmen gegen das Artensterben, während schwere Unwetter und Überschwemmungen in Südeuropa (u. a. Spanien) Rettungskräfte fordern.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Es kommt ans Tageslicht

Hunderte von E-Mails von höchsten Parteikadern der neofaschistischen AfD können im Netz eingesehen werden. Da kann man dann Witze darüber lesen, dass aus der Partei nicht genehmen Personen Handtaschen und Stiefel gefertigt werden sollen. Auch finden sich Weihnachtsgrüße mit HKNKRZ und HH, es wird MRKL VRRCK gefordert. Einer Mail kann man die Betreffzeile "Verkauf von HAKNKRZfahnen und Drogen am Infostand" entnehmen. Also reichlich neues Material für ein Verbotsverfahren!

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Steffen Roski: BRD vor Katastrophenwinter

Der 18. Oktober folgte dem Schreckbild, so dass sich die hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen werden warm anziehen müssen.

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Steffen Roski: Obacht!

BRD-Landwirte sollten wissen: Bis zum 21. Oktober sollte unbedingt die Ernte eingefahren sein.

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Montag, 19. Oktober 2026

Steffen Roski: Bleihaltige BRD-Luft

Der Gebrauch von Schusswaffen ist in der BRD längst keine Seltenheit mehr: ob in Ostwestfalen, im Kölner Raum und in den Ballungszentren an Spree, Elbe und Main - überall ballern Kriminelle munter herum.

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Steffen Roski: Massive Vergesellschaftungen notwendig!

Aus der neoliberalen BRD muss ein öko-sozialistischer Fürsorgestaat werden, der die hart schuftenden, einkommensarmen Massen entlastet. Dann klappt's auch mit der Demokratie!

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Steffen Roski: BRD vor Bombenzyklon

Die bevorstehende, zyklogenetische Intensivierung eines Luftdruckgefälles wird sich explosiv über der BRD entladen. Durch die enorme Dynamik entstehen extreme Wetterlagen wie Orkanböen, Starkregen oder meterhohe Schneefälle. Sind bereits die nötigen Vorkehrungen getroffen worden?

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Steffen Roski: BRD-Industrie schrumpft

Die BRD-Industrieunternehmen haben seit 2019 fast eine halbe Million Arbeitsplätze abgebaut. Das ist bitter!

Steffen Roski: Ende einer Tradition

Die bei Kindern beliebten Sankt-Martin-Umzüge finden in der BRD immer seltener statt. Angesichts der in der BRD virulenten Terrorgefahr, die von islamistischen Gefährdern ausgeht, müssen die selbstgebastelten Lampions in den eigenen vier Wänden bleiben. Schade!

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Steffen Roski: Trendreport für den 19. Oktober 2026


Europäische Proteste und gesellschaftliche Polarisierung

  • Nachwehen der schweren Ausschreitungen in Frankreich: Nach eskalierenden Protesten am Wochenende gegen steigende Lebenshaltungskosten und wirtschaftliche Belastungen für die Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen Massen bestimmen die massiven Krawalle die europäische Debatte. Mit über 2.000 Festnahmen und Hunderten verletzten Einsatzkräften stehen Fragen nach innerer Sicherheit, sozialer Kohäsion und dem Erstarken extremer politischer Ränder im Fokus der Diskussionen in Paris und den Nachbarländern.
  • Wirtschaftlicher Druck und Lebenshaltungskosten: Quer durch Europa bleibt die Inflation im Dienstleistungs- und Energiesektor sowie die Debatte um Haushaltskürzungen versus Sozialausgaben der dominierende Treiber gesellschaftlicher Spannungen.

Geopolitik und Sicherheitslage

  • Diplomatische Gemengelage Ukraine/Russland: Die US-Administration unter Trump hält sich bei neuen Sanktionen zurück, um laufende Verhandlungsansätze bezüglich des Ukraine-Konflikts nicht zu belasten. Zugleich bleibt die europäische Sicherheitsarchitektur und die Lastenverteilung innerhalb der NATO zentrales Thema.
  • Spannungen im Nahen Osten: Nach anhaltenden militärischen Zwischenfällen und regionalen Konfrontationen – darunter Beratungen arabischer Partner über Sicherheitsgarantien und Warnungen westlicher Botschaften vor Reisen in die Region – bleibt die Lage entlang der Handels- und Schifffahrtswege volatil.

Wahlzyklen und Machtverschiebungen

  • Endspurt vor den US-Midterms (November 2026): In den Vereinigten Staaten biegt der Wahlkampf für den Kongress (Repräsentantenhaus und Senat) auf die Zielgerade ein. Die gesellschaftliche Spaltung zwischen MAGA-Republikanern und den Demokraten prägt internationale Wirtschafts- und Handelsdebatten maßgeblich.
  • Südamerika und Naher Osten: Brasilien steuert am kommenden Wochenende auf die entscheidende zweite Runde der Präsidentschaftswahlen zu, während in Israel die vorgezogene Parlamentswahl für Ende Oktober vorbereitet wird.

Technologische und ökologische Transformation

  • Arbeitsmarkt und KI-Integration: Der Strukturwandel durch die flächendeckende Implementierung von generativer KI und autonomer Software führt in Wirtschaft und Gewerkschaften zu anhaltenden Diskussionen über Kündigungsschutz, Weiterbildung und Qualifikationsanforderungen.
  • Klimaziele vs. Industriestandort: In der BRD und der EU steht der Balanceakt zwischen Dekarbonisierung, Wettbewerbsfähigkeit der Schlüsselindustrien (Automobil, Chemie) und bezahlbaren Energiekosten weiterhin ganz oben auf der politischen Tagesordnung.

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Steffen Roski: Was Jungerben so daherquatschen

Die Mitgliedschaft der neoliberalen Jungen Union besteht aus schnöseligen Jungerben sowie Sprösslingen aus den BRD-Adelshäusern, die ihr "von" wie eine Monstranz vor sich hertragen. Kein Wunder also, dass diese hochnäsigen Jungspunde die neoliberalen Ideologeme von Organisationen wie den Bilderbergern, der Von-Hayek- und Ludwig Erhard-Gesellschaft und der Bertelsmann Stiftung nachplappern und zum Beispiel beim Thema Rente für die Kürzung der Altersruhegelder der Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen eintreten. Erbärmlich!

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Sonntag, 18. Oktober 2026

Steffen Roski: Die Partei DIE LINKE auf gefährlichen Abwegen

Politiker der Partei DIE LINKE in Berlin (Hauptstadt der BRD) und anderenorts fallen immer wieder mit antisemitischen  Positionen auf. Da wird immer wieder das Existenzrecht Israels in Frage gestellt und demokratisch gewählte israelische Politiker als "Völkermörder" beschimpft. Bei der Wahlparty der Partei DIE LINKE in Neukölln wurde der Bundestagsabgeordnete Koçak neben dem Terrorunterstützer Ibrahim Ibrahim fotografiert, der für seine israelfeindlichen Ansichten berüchtigt ist und ein aktiver Unterstützter der Terrorganisation "Volksfront für die Befreiung Palästinas" ist. Bei einer weiteren Wahlkampfveranstaltung der Partei für das Berliner Abgeordnetenhaus hatte ein propalästinensischer Rapper aus dem clankriminellen Milieu zu Gewalt gegen die israelische Armee aufgerufen. Woke Hipster tanzten und klatschten dazu begeistert. Den Terror-Überfall der Terrororganisation "Hamas" auf Israel am 7. Oktober 2023 hatte die Partei DIE LINKE auf einem Landesparteitag 2024 nicht klar verurteilt. Ein Antrag dazu hatte keine Mehrheit erhalten. Mehrere ehemalige Senatoren, die die Partei im Abgeordnetenhaus vertraten, waren völlig zurecht als Folge aus der Partei ausgetreten.

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Steffen Roski: Frankreich ist so fern nicht

Die Gründe für den französischen Protest bestehen auch in der BRD: das enorme soziale Gefälle zwischen den hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen und Superreichen, Erben und vermögenden Hipstern, immer höhere Lebenshaltungskosten, Wuchermieten, prohibitiv hohe Energiepreise, marode Schulen, eine kaputte öffentliche Infrastruktur. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Wutwelle auch die BRD erreichen wird.

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