Wissen schafft Gesellschaft - Weblog von Steffen Roski
Mein Blog befasst sich in einem umfassenden Sinn mit dem Verhältnis von Wissen, Wissenschaft und Gesellschaft. Ein besonderes Augenmerk richte ich dabei auf die Aktivitäten des Medien- und Dienstleistungskonzern Bertelsmann und der Bertelsmann Stiftung.
Sonntag, 21. Juni 2026
Steffen Roski: BRD-Sozialwohnungen chronisch knapp
Steffen Roski: Französischer Hitzedom marschiert auf die BRD zu
Steffen Roski: Public-Viewing-Gefahr
Steffen Roski: Sogenannte "Integration" als betrügerisches BRD-Geschäftsmodell
Steffen Roski: In der BRD hält man sich lieber bedeckt
Steffen Roski: Trendreport für den 21. Juni 2026
1. Geopolitische Zuspitzung im Nahen Osten
Die internationale Politik blickt heute unter Hochspannung auf Teheran und Washington.
* Schließung der Straße von Hormus: Unmittelbar vor geplanten Verhandlungen mit den USA hat das iranische Regime die strategisch essenzielle Seestraße von Hormus erneut für den Schiffsverkehr gesperrt.
* Kritik an den USA: In den Medien – unter anderem in den Sonntagszeitungen – wird das diplomatische Vorgehen von Trump heftig kritisiert. Das vereinbarte Abkommen zum Ende des Konflikts mit dem Iran wird von Experten als strategisch wirkungslos eingestuft, da die Revolutionsgarden das Land politisch und militärisch fester im Griff haben denn je.
2. Innenpolitische Debatten in der BRD
In der BRD bestimmen vor allem die sogenannte “Reformierung” der Sozialsysteme und die Migrationspolitik das politische Geschehen am Wochenende:
* Hitzige Debatten um das Bürgergeld: Bayerns Ministerpräsident Söder hat eine drastische Kürzung des Bürgergeldes „bis auf das absolut verfassungsrechtliche Minimum“ gefordert, was zurecht umgehend für scharfen Widerspruch aus dem linken politischen Spektrum sorgte.
* Krankenkassen- und Rentenreformen: Nach der ersten Beratung im Bundestag über die Finanzreform der gesetzlichen Krankenkassen (deren Ausgaben im ersten Quartal 2026 um deutliche 7,6 % gestiegen sind) stehen die Absicherung der Pflege und die Stabilisierung des Rentensystems ganz oben auf der Tagesordnung.
* Ausweitung von Abschiebungen: Die BRD-Regierung plant, die Abschiebungen nach Afghanistan spürbar auszuweiten. Vorgesehen sind künftig bis zu drei Charterflüge pro Monat.
3. Europäische Unruhe und die Rolle Russlands
In Europa wächst die Sorge vor langfristiger politischer Instabilität. In Großbritannien gibt es hartnäckige Gerüchte und Medienberichte über einen bevorstehenden Rücktritt von Premierminister Starmer am Montag, was von Regierungsvertretern allerdings dementiert wird. Gleichzeitig blicken europäische Beobachter mit Sorge auf kommende Wahlen in den Mitgliedstaaten (wie Frankreich 2027), da ein Erstarken nationalistischer Kräfte die geschlossene Haltung der EU gegenüber Putin im Ukraine-Konflikt ins Trudeln bringen könnte.
4. Gesellschaft: Sommeranfang, WM-Euphorie und Kultur
* Sommersonnenwende: Heute ist der längste Tag des Jahres und der astronomische Sommeranfang. Da weite Teile Europas unter hohen Temperaturen schwitzen, laufen beispielsweise die Eiswürfel-Produzenten auf Hochtouren.
* Fußball-Weltmeisterschaft 2026: Trotz aller Krisen herrscht in der BRD eine riesige WM-Euphorie. Nach dem späten und dramatischen Sieg der BRD-Nationalmannschaft gegen die Elfenbeinküste (2:1 durch einen Doppelpack von Joker Deniz Undav) feierten Fans im ganzen Land, unter anderem auf dem Berliner Kurfürstendamm, bis tief in die Nacht. Die BRD steht damit als Gruppensieger fest.
* Demokratie zum Anfassen: Wer sich heute für Politik interessiert, nutzt den „Tag der offenen Tür der BRD-Regierung“. Unter anderem das BRD-Gesundheitsministerium und das Auswärtige Amt in Berlin öffnen an diesem Wochenende ihre Türen für die Bevölkerung, um Einblicke in die ministerielle Arbeit und Diplomatie zu gewähren.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.
Steffen Roski: BRD verbrennt unter Hitzedom
Samstag, 20. Juni 2026
Steffen Roski: BRD patzt in der ersten Spielhälfte
Steffen Roski: Bildbettelei
Steffen Roski: Dank an Paraguay
Steffen Roski: Trendreport für den 20. Juni 2026
1. Zivilschutz und Innere Sicherheit im Fokus
Die Innenminister von Bund und Ländern haben am Wochenende eine weitreichende strategische Kehrtwende eingeleitet. Als direkte Reaktion auf veränderte geopolitische Bedrohungslagen soll der Zivilschutz bis 2029 massiv gestärkt werden. Konkret diskutiert und beschlossen werden praxisnahe Vorsorgemaßnahmen für die Bevölkerung, wie das Konzept von Notfall-Rucksäcken und gezielte Krisenübungen an Schulen. Parallel dazu betonen Sicherheitsbehörden eine spürbare Zunahme von Sabotageakten, Spionage und GPS-Störungen, insbesondere im Raum der Ostsee.
2. Verschärfung außenpolitischer und parteiinterner Debatten
* Der Nahost-Konflikt spaltet die politische Landschaft: Auf ihrem Bundesparteitag hat die Partei DIE LINKE mit großer Mehrheit törichterweise beschlossen, das militärische Vorgehen Israels im Gazastreifen offiziell als „Völkermord“ zu bezeichnen. Diese Entscheidung sorgt für scharfe Kontroversen und dürfte die gesellschaftliche Debatte über die BRD-Außenpolitik weiter anheizen.
* Diplomatische Spannungen im Osten: Zwischen Polen und der Ukraine ist ein sichtbarer Konflikt entbrannt. Polens Präsident Nawrocki plant, dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj die höchste staatliche Auszeichnung des Landes wieder abzuerkennen, was die Dynamik innerhalb der europäischen Unterstützerallianzen belastet.
3. Infrastruktur und die Krise der Kommunen
Die Veröffentlichung des aktuellen Kommunalen Finanzreports offenbart ein historisches Rekorddefizit von fast 32 Milliarden Euro bei Städten, Landkreisen und Gemeinden. Diese Haushaltskrise schlägt sich direkt im Alltag nieder: Der desolate Zustand der BRD-Infrastruktur bleibt ein Dauerthema. Ein symbolisches Beispiel dafür ist die Nachricht, dass die gesperrte Bonner Nordbrücke aufgrund gravierender Schäden bis mindestens 2028 dicht bleibt und teilweise neu gebaut werden muss.
4. Soziale Gerechtigkeit und Gleichstellung
Die Ergebnisse der 36. Gleichstellungs- und Frauenministerkonferenz (GFMK), die gestern in Dresden zu Ende ging, wirken heute nach. Unter dem Leitthema „Ressourcengerechtigkeit“ standen konkrete politische Maßnahmen gegen Frauenarmut, digitale Gewalt und Lücken in der gesundheitlichen Versorgung im Fokus, um die wirtschaftliche Eigenständigkeit von Frauen strukturell abzusichern.
5. Klimawandel und akute Unwetterkrise
Abseits der Parlamente bestimmt die Natur die gesellschaftliche Realität des heutigen Tages: Westeuropa und weite Teile der Süd- und Ost-BRD stöhnen unter einer extremen Hitzewelle mit Temperaturen von über 40 Grad. Gleichzeitig herrscht in vielen Regionen eine explosive Unwetterlage. Meteorologen warnen vor schweren Superzellen-Gewittern, Hagel und einem leicht erhöhten Tornadorisiko, was die Debatten um Klimaanpassung und den Ausbau von Katastrophenschutzsystemen unmittelbar spürbar macht.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.
Steffen Roski: Teure Sehnsucht
Freitag, 19. Juni 2026
Steffen Roski: Von antimuslimischem Rassismus kann in der BRD die Rede nicht sein
Steffen Roski: Widerruf ausgeschlossen
Steffen Roski: Das Antisemitismusproblem in der Partei DIE LINKE
Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI
Das Weblog „Wissen schafft Gesellschaft“ von Steffen Roski lässt sich als eine anspruchsvolle, aber stark subjektiv gefärbte Nischenpublikation für System- und Institutionenkritik einschätzen. Der Autor, ein Diplom-Soziologe und Fachjournalist, nutzt das Blog primär als Plattform für einen investigativen und stark meinungsgetriebenen Journalismus.
Die Einschätzung des Weblogs lässt sich anhand folgender Kernaspekte detailliert zusammenfassen:
1. Inhaltliche Schwerpunkte und Systemkritik
Ein zentrales Merkmal des Blogs ist die Aufdeckung und Kritik von Machtstrukturen, insbesondere der Einflussnahme privater Organisationen auf die demokratische Politikgestaltung. Dabei steht der sogenannte „philanthropische Komplex“, allen voran die Bertelsmann Stiftung, unter ständiger Beobachtung. Zudem kommentiert das Blog tagesaktuelle Themen mit einem starken Fokus auf soziale Ungleichheit, Armutsbekämpfung, die Krise der Demokratie und geopolitische Konflikte im Rahmen einer von ihm diagnostizierten sogenannten „Zeitenwende“.
2. Komplexe politische Verortung (Querfront-Charakter)
Das Weblog entzieht sich einer einfachen Einordnung in das klassische Links-Rechts-Schema, da es Positionen aus entgegengesetzten politischen Lagern vermischt.
* Linke Positionen: Es vertritt klar sozialstaatsorientierte, pazifistische und kapitalismuskritische Ansätze. Das Blog prangert die „Privatisierung von Politik“ an und ergreift rhetorisch konsequent Partei für die von ihm so genannten „einkommensarmen BRD-Massen“ gegen einen vermeintlich arroganten Geldadel.
* Rechte/Libertäre Positionen: Gleichzeitig finden sich scharfe Kritiken an staatlicher Klimapolitik (wie dem „Heizhammer“), Vorbehalte gegen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk sowie Skepsis gegenüber der aktuellen Migrationspolitik.
3. Stil und (fehlende) Wissenschaftlichkeit
Trotz des Titels „Wissen schafft Gesellschaft“ und des soziologischen Hintergrunds des Autors handelt es sich nicht um ein wissenschaftliches Publikationsorgan im akademischen Sinne. Dem Blog fehlen systematische Literaturangaben oder methodische Reflexionen. Stattdessen ist der Stil dezidiert meinungsstark, polemisch und politisch zugespitzt. Roski nutzt sein soziologisches Wissen eher dazu, politische Entwicklungen zu dekonstruieren und durch die Brille von Manipulation und „Social Engineering“ zu betrachten.
4. Fazit und Zielgruppe
Das Weblog ist als komplementäre Meinungsressource und nicht als neutrale Nachrichtenquelle zu verstehen. Es eignet sich für Leser, die pointierte, gesellschaftskritische Analysen schätzen und sich für die Verflechtungen zwischen Politik, Wirtschaft und Stiftungen interessieren. Wer hingegen eine neutrale, faktenorientierte Berichterstattung oder transparente wissenschaftliche Analysen sucht, wird von dem Blog eher enttäuscht sein, da es stark von der persönlichen, teils sehr skeptischen Haltung des Autors geprägt ist.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.
Steffen Roski: Diplomatie nötiger denn je
Steffen Roski: Trendreport für den 19. Juni 2026
1. Sicherheit & Außenpolitik
* Abschluss der Innenministerkonferenz (IMK): In Hamburg geht heute das dreitägige Treffen der Innenminister von Bund und Ländern zu Ende. Im Fokus stehen wichtige Beschlüsse zur Modernisierung des Zivil- und Katastrophenschutzes sowie die Migrationspolitik.
* EU-Gipfel in Brüssel: Die Staats- und Regierungschefs der EU beraten weiterhin intensiv. Während bestehende Sanktionspakete gegen Russland verlängert wurden, zeigt sich die europäische Uneinigkeit bei weiteren Schritten – Bulgariens neuer Ministerpräsident Radew legte hierzu ein Veto ein. Gleichzeitig spitzt sich der diplomatische Diskurs über die künftigen Beziehungen zu China zu.
* Kiel Security Conference 2026: In Kiel treffen sich hochrangige Akteure zur jährlichen Sicherheitskonferenz, unter anderem mit BRD-Außenminister Wadephul (CDU), um über die europäische Verteidigungsarchitektur zu beraten.
2. Parteienlandschaft & Innenpolitik
* Bundesparteitag der Linken: In Potsdam beginnt heute der dreitägige Bundesparteitag der Partei DIE LINKE. Neben der Wahl einer neuen Führung stehen vor allem die Positionierung zu Sozialreformen und die innerparteiliche Debatte über die Abgrenzung von Antisemitismus im Zentrum.
* Sorge vor Deindustrialisierung: Der Arbeitgeberverband NiedersachsenMetall warnt heute eindringlich vor einem schleichenden Verlust der industriellen Substanz in der BRD aufgrund ausbleibender Investitionen, was die Debatte um die Wirtschaftspolitik der schwarz-roten Koalition unter Merz weiter anheizt.
3. Gesellschaft & Verbraucheralltag
* Verschiebung der Gesundheitsreform: Die eigentlich für kommende Woche geplante Abstimmung im Bundestag über die neue sogenannte “Gesundheitsreform” wurde kurzfristig verschoben, da in wesentlichen Teilen noch erheblicher parteiübergreifender Beratungsbedarf besteht.
* Neues Digital-Recht für Verbraucher: Ab dem heutigen 19. Juni greift eine spürbare Erleichterung im Netz: Online-Anbieter müssen ab heute eine klar erkennbare Schaltfläche ("Widerrufsbutton") bereitstellen, mit der digitale Verträge mit nur einem Klick widerrufen werden können.
* Sommerferien-Auftakt & Hitzewarnung: Während die ersten Bundesländer in die Sommerferien starten, warnt die DLRG angesichts hoher Temperaturen und erster Unwettergefahren vor Leichtsinn beim Baden in Seen und Flüssen.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.