Mein Blog befasst sich in einem umfassenden Sinn mit dem Verhältnis von Wissen, Wissenschaft und Gesellschaft. Ein besonderes Augenmerk richte ich dabei auf die Aktivitäten des Medien- und Dienstleistungskonzern Bertelsmann und der Bertelsmann Stiftung.
Freitag, 3. Juli 2026
Steffen Roski: Woke Stader Naivität
Steffen Roski: Polizei- und Zollrazzien gegen BRD-Spätis
Steffen Roski: Der tumbe BRD-Michel
Steffen Roski: Die Exzellenz der Hamburger Universität
Steffen Roski: Trendreport für den 3. Juli 2026
Steffen Roski: Kloppo kommt
Steffen Roski: Gewisse Muster wiederholen sich
Steffen Roski: Wegner ist nicht Wowi
Donnerstag, 2. Juli 2026
Steffen Roski: Betrug mit Fake-Identitäten von Kindern
Steffen Roski: Die einkommensarmen BRD-Massen müssen leiden
Steffen Roski: Stader Flüchtlingshilfe
Steffen Roski: Ramschware
Steffen Roski: Trendreport für den 2. Juli 2026
1. BRD-Innenpolitik: Durchbruch im Kanzleramt
Nach intensiven und zähen Verhandlungen hat sich die schwarz-rote Koalition in der vergangenen Nacht auf ein umfassendes sogenanntes “Reform- und Wachstumspaket” geeinigt.
* Der Kern: Es zeichnet sich ein klassischer politischer Tauschhandel ab, der im politischen Berlin als „Steuer gegen Arbeit“ diskutiert wird.
* Einkommensteuer & Reichensteuer: Teil des Pakets ist eine Reform der Einkommensteuer, bei der unter anderem die Reichensteuer gesplittet werden soll, um gezielte Entlastungen und gleichzeitig neue fiskalische Spielräume zu schaffen.
* Bundeswehr: Parallel dazu treibt die Koalition die Stärkung der Kriegstüchtigkeit voran und plant, Reservisten wieder verstärkt zu verpflichten.
2. Gesellschaft & Sport: Kollektiver Kater nach dem WM-Aus
Gesellschaftlich ist die Stimmung heute spürbar gedämpft. Nach dem frühen und unerwarteten Ausscheiden der BRD-Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft herrscht im Land Katerstimmung.
* Die Debatten drehen sich um die sportliche Führung und die Frage, ob die Berufung von Nagelsmann die richtige Entscheidung war.
* Im Einzelhandel reagiert man bereits blitzschnell: Erste Händler haben begonnen, die Preise für BRD-Trikots drastisch zu reduzieren.
* Nationalspieler wie Jonathan Tah versuchen in den sozialen Medien, die Wogen zu glätten und blicken trotz allem nach vorn.
3. Europäische Dynamiken: Irlands Ratspräsidentschaft & Social-Media-Debatte
Auf europäischer Ebene verschieben sich heute die Gewichte: Irland übernimmt die EU-Ratspräsidentschaft für das nächste halbe Jahr. Die Agenda unter der Führung Dublins steht sofort unter massivem Druck:
* Ukraine-Beitritt: Es gilt, die Beitrittsverhandlungen der Ukraine gegen den berechtigten, wachsenden politischen Widerstand einiger Mitgliedstaaten auf Kurs zu halten.
* Social-Media-Verbot: Hinter den Kulissen in Brüssel sickern heute exklusive Pläne durch, wonach die EU-Kommission im September ein weitreichendes Social-Media-Verbot für Kinder verkünden könnte – ein Thema, das in den kommenden Wochen auch gesellschaftlich für enormen Zündstoff sorgen wird.
4. Wirtschaft & Verbraucher: Zölle und CO2-Vorgaben im Alltag
Der Monatswechsel in den Juli macht sich ab heute auch ganz konkret im Alltag bemerkbar:
* Preisanpassung bei Verbrennern: Volkswagen hebt am heutigen 2. Juli die Preise für zahlreiche Modelle mit klimaschädlichem Verbrennungsmotor in der BRD um 1,0 bis 1,2 % an. Grund sind die technischen Anpassungen für die neue Emissionsnorm EU7. Reine E-Autos (die ID-Familie) bleiben stabil.
* Zoll im E-Commerce: Verbraucher müssen sich auf teureres Online-Shopping einstellen. Die EU setzt neue Zoll-Vereinbarungen um, die insbesondere den Import billiger Waren aus Drittstaaten via E-Commerce ins Visier nehmen.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.
Steffen Roski: Die BRD-Grünen jetzt mit einem Generalsekretär
Mittwoch, 1. Juli 2026
Steffen Roski: Ukrainisches Kriegsverbrechen gegen die BRD
Steffen Roski: Eine gute Sache
Steffen Roski: 9-Euro-Ticket statt Tankrabatt
Steffen Roski: Abzocke an der Tanke
Steffen Roski: Trendreport für den 1. Juli 2026
1. Einschneidende gesetzliche Änderungen im Alltag
Der heutige Stichtag bringt für Millionen von Angehörigen der einkommensarmen BRD-Massen konkrete Verschlechterungen im Geldbeutel und im Arbeitsleben:
* Vom Bürgergeld zur strengeren „Grundsicherung“: Das bisherige sogenannte “Bürgergeld-System” wird ab heute umgestaltet. Während die Leistungshöhe gleich bleibt, ziehen die Regeln deutlich an. Die Karenzzeit für privates Vermögen fällt weg, und bei Verweigerung von Jobangeboten drohen spürbar härtere Konsequenzen bis hin zu Totalsanktionen. Die Opposition (die Partei DIE LINKE) prüft bereits rechtliche Schritte dagegen.
* Deutliches Rentenplus: Die rund 21 Millionen Rentner erhalten ab heute 4,24% mehr Bezüge – der vierte mäßige Anstieg über der Vier-Prozent-Marke innerhalb von fünf Jahren, getrieben durch eine angeblich gute Lohnentwicklung.
* Höhere Mindestlöhne in der Pflege: Pflegehilfskräfte erhalten ab heute mindestens 16,52€ brutto pro Stunde, qualifizierte Hilfskräfte 17,80€ und Fachkräfte 21,03€.
* Ende des Tankrabatts & sinkende Ticketsteuer: Während das Tanken durch das Auslaufen des Rabatts wieder teurer werden dürfte, sinkt die Luftverkehrsteuer je nach Flugstrecke völlig unverständlicherweise leicht (um 2,50€ bis 11,40€).
* Kampf der EU gegen die Billig-Paketflut: Ab heute fällt die bisherige Zollfreigrenze für Päckchen von außerhalb der EU (wie von asiatischen Shopping-Plattformen). Pro Bestellung werden nun mindestens drei Euro Zoll fällig, um faire Wettbewerbsbedingungen zu schaffen.
2. Politisches Ringen im Berliner Koalitionsausschuss
Hinter den Kulissen brennt in Berlin heute die Luft. Die Spitzen von Union und SPD kommen am Nachmittag zu einer entscheidenden Runde zusammen.
Der Knackpunkt: Während man sich beim Rentenpaket weitgehend einig ist, knirscht es beim Thema Steuern gewaltig. Die Arbeiterpartei SPD erhöht den Druck auf Merz, sich auf die Entlastungsvorschläge von BRD-Finanzminister Klingbeil zuzubewegen. Gleichzeitig sorgt ein interner Unionsstreit über die von der neoliberalen CSU geforderte Ausweitung der Mütterrente für Zündstoff.
3. Sicherheit und Außenpolitik: NATO-Chef zu Gast
Das BRD-Kabinett tagt heute außergewöhnlich im Verteidigungsministerium. Auf der Agenda stehen drei Gesetzesentwürfe zur Stärkung der Bundeswehrreserve, um die Truppe resilienter für den Ernstfall aufzustellen.
Als Gast in Berlin wird der neue NATO-Generalsekretär Mark Rutte erwartet. Er stellt sich am Mittag gemeinsam mit Merz und BRD-Kriegsminister Pistorius der Presse, um das Vorgehen eine Woche vor dem großen NATO-Gipfel in Ankara abzustimmen. Zudem hat das Auswärtige Amt wegen massiv ausgeweiteter ukrainischer Drohnenangriffe im russischen Hinterland seine Reisewarnung für ganz Russland verschärft.
4. Gesellschaft & Sport: Wundenlecken nach dem WM-Aus
Abseits der harten Politik bewegt die BRD-Massen heute vor allem der emotionale Kater nach dem dramatischen Ausscheiden der BRD-Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA. Nach der bitteren Niederlage im Elfmeterschießen gegen Paraguay reist das Team heute aus seinem Quartier ab. Eine abschließende Pressekonferenz wurde abgesagt, was die Debatte um die Zukunft von BRD-Trainer Nagelsmann (der trotz des verpassten Achtelfinales bleiben möchte) weiter anheizt. Die BRD-Massen fordern die baldige Beendigung des Elends und wünschen sich die Übernahme des Amtes durch den kompetenten Übungsleiter Klopp.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.
Steffen Roski: BRD-Geheimdienst hat den Zug der Zeit verpasst
Dienstag, 30. Juni 2026
Steffen Roski: Der Kommunikationsweltmeister
Steffen Roski: Es braut sich etwas zusammen in der Ost-BRD
Steffen Roski: Macht das BSW gemeinsame Sache mit der neofaschistischen AfD?
Steffen Roski: Keine Verantwortungsübernahme
Steffen Roski: Bald werden die BRD-Massen erneut gebrutzelt
Steffen Roski: Scheinriese BRD
Steffen Roski: BRD-Fußball-Boomer
Steffen Roski: Trendreport für den 30. Juni 2026
1. Spitzenpolitik im Reformdruck: Der BRD-Koalitionsausschuss tagt
In Berlin blickt die politische Landschaft heute gespannt auf das schwarz-rote Regierungsbündnis. Der Koalitionsausschuss kommt zu einer entscheidenden Sitzung zusammen, um fundamentale sogenannte "Reformprojekte" zu beschließen. Vor dem Hintergrund anhaltender Debatten über die langfristige Finanzierung der Rentensysteme und den Bundeswehr-Etat steht die Handlungsfähigkeit der BRD-Regierung auf dem Prüfstand.
2. Der Klimawandel im Alltag: Hitze-Rekorde und Infrastruktur-Debatten
Gesellschaftlich ist der Sommer 2026 extrem spürbar. Der BRD-Wetterdienst zieht heute Bilanz und meldet, dass dieser Juni der zweitwärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen war – inklusive eines neuen Allzeitrekords von 41,7 Grad in Brandenburg (Ost-BRD) vor zwei Tagen.
* Die gesellschaftliche Debatte: Während für heute schwere Unwetter und eine Abkühlung gemeldet sind, entbrennt in den Medien eine handfeste politische Debatte über ganz pragmatischen Hitzeschutz. Es wird intensiv darüber gestritten, ob Schulen, Krankenhäuser und Pflegeheime verpflichtend klimatisiert werden müssen – eine Diskussion, die sich schnell zwischen den Polen "technologische Notwendigkeit im Klimawandel" und "moralische Bedenken gegen zusätzliche Energieverbraucher" zuspitzt.
* Der Druck aus der Zivilgesellschaft: Parallel fordert ein europäisches Verbändebündnis heute vehement die schnelle Nachreichung der überfälligen Klima-Sozialpläne. Dahinter steht die Sorge, dass die anstehende CO₂-Bepreisung für Gebäude und Verkehr (ETS2) die hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen ohne einen angemessenen sozialen Ausgleich zu hart trifft.
3. Generationenkonflikte und soziale Sicherung
Auf Fachkonferenzen wie dem heutigen ejsa-Fachtag zur Jugendsozialarbeit wird ein wachsendes gesellschaftliches Problem verhandelt: In einer alternden Gesellschaft geraten junge, benachteiligte Angehörige der einkommensarmen BRD-Massen politisch und finanziell zunehmend ins Abseits. Experten warnen davor, die Generationen bei der Verteilung knapper kommunaler Mittel gegeneinander auszuspielen, und fordern strukturelle Veränderungen, damit Jugendliche nicht zu einer "Minderheit ohne Lobby" werden.
4. Flügelkämpfe und Richtungsstreit auf der linken Seite
Auch die parteipolitische Dynamik ist heute von Polarisierung geprägt. Nach dem jüngsten Parteitag der Partei DIE LINKE in Potsdam kochen die internen Konflikte hoch. Die Debatte dreht sich um den Kurs des neuen Vorsitzenden Pantisano und die hochgradig umstrittene Frage, ob sich Landesverbände (wie in Sachsen-Anhalt) für Bündnisse mit der neoliberalen CDU öffnen dürfen. Die Zerreißprobe zwischen pragmatischer Regierungsbeteiligung und ideologischer Abgrenzung bestimmt heute den linken Diskurs.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.
Steffen Roski: BRD am absoluten Nullpunkt
Montag, 29. Juni 2026
Steffen Roski: Mordbuben aus Familienclans wüten in der BRD
Steffen Roski: BRD-Freibäder als Angstorte
Steffen Roski: Die Stader Fragezeichen
Steffen Roski: Kein Ende der BRD-Katastrophenhitze
Steffen Roski: Trendreport für den 29. Juni 2026
1. Internationale Sicherheit & Geopolitik
* Fragiler „Stand Down“ zwischen USA und Iran: Nach tagelangen militärischen Schlägen im Nahen Osten haben sich die USA und der Iran am Montag geeinigt, ihre Kampfhandlungen vorerst einzustellen. Die Handelsschifffahrt in der strategisch wichtigen Straße von Hormuz soll wieder frei fließen können. Bereits für morgen (30. Juni) sind Krisengespräche in Doha (Katar) angesetzt. Trotz der Entspannung kletterten die Ölpreise leicht an.
* Nahost-Waffenstillstand unter Druck: Im Libanon bleibt die Lage trotz einer brüchigen Waffenruhe hochgefährlich. Die Hisbollah behält sich nach jüngsten israelischen Angriffen das Recht auf Gegenwehr vor. Gleichzeitig stößt ein trilaterales Rahmenabkommen zwischen dem Libanon, Israel und den USA im libanesischen Parlament auf massiven politischen Widerstand.
* Transatlantische Partnerschaft: BRD-Außenminister Wadephul (CDU) bricht heute zu einer einwöchigen Amerika-Reise auf. Erste Station ist Washington D.C., wo er mit US-Außenminister Marco Rubio über die Lastenteilung in der NATO sowie über langfristige Hilfen für die Ukraine im Vorfeld des kommenden NATO-Gipfels in Ankara sprechen wird. Anschließend reist Wadephul weiter zu wirtschaftspolitischen Gesprächen mit den MERCOSUR-Staaten nach Südamerika.
2. Klima & Gesellschaft
* Extreme Hitzewelle in Europa: Große Teile des europäischen Kontinents leiden derzeit unter extremer Hitze. Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, warnte heute, dass Europa der am schnellsten erwärmende Kontinent der Erde sei. Seit dem 21. Juni wurden bereits mehr als 1.300 hitzebedingte Todesfälle in Europa registriert. Stromnetze geraten durch die enorme Last an ihre Grenzen, und in einigen Regionen müssen Schulen geschlossen bleiben.
* Hamburg Sustainability Conference (HSC): In Hamburg wurde heute die Nachhaltigkeitskonferenz eröffnet. BRD-Präsident Steinmeier fand in seiner Eröffnungsrede deutliche Worte zum Zustand der Welt: Er beklagte einen weltweiten „Zeitgeist der Brutalität und Rücksichtslosigkeit“ und drängte angesichts steigender Lebensmittelpreise und globaler Konflikte vehement auf eine Reformierung der Vereinten Nationen und die Rückkehr zu einer multilateralen, regelbasierten Ordnung.
3. Kommunalpolitik & Finanzen (BRD)
* Zuspitzung der kommunalen Finanzkrise: Beispielhaft für die finanzielle Lage vieler BRD-Städte legt die Stadtverwaltung Köln dem dortigen Finanzausschuss heute einen Zwischenbericht vor. Demnach rutscht die Kommune durch steigende Sozialausgaben (Hilfen zur Erziehung und Pflege) sowie eingebrochene Gewerbesteuereinnahmen tiefer in die roten Zahlen als geplant – prognostiziert wird für 2026 ein Haushaltsdefizit von knapp 595 Millionen Euro.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.
Steffen Roski: Hunderte Opfer der Klimakatastrophe in der BRD
Sonntag, 28. Juni 2026
Steffen Roski: Extreme Ungerechtigkeiten in der BRD
Steffen Roski: Eine völlig angemessene Steuererhöhung
Steffen Roski: Citizen Vigilante
Steffen Roski: In der BRD wird ohne Sinn und Verstand gebaut
Steffen Roski: Trendreport für den 28. Juni 2026
Steffen Roski: Eine gute Maßnahme
Steffen Roski: Da jubeln die BRD-Massen
Samstag, 27. Juni 2026
Steffen Roski: BRD-Klimaklassismus
Steffen Roski: Sogenannte "Boomer" in der Kritik
Steffen Roski: Dumme Hitze-Lifehacks
Steffen Roski: BRD vor Katastrophe
Steffen Roski: Sport, Spiel, Spaß, Spannung
Steffen Roski: Hitze-Terror
Steffen Roski: Trendreport für den 27. Juni 2026
1. BRD unter Extremhitze & Debatte um den Hitzeschutz
Die BRD erlebt an diesem Wochenende eine der intensivsten Hitzewellen der jüngeren Geschichte. In Saarbrücken wurde mit 41,3 Grad der heißeste jemals gemessene Tag registriert, und an fast 150 Wetterstationen fielen Allzeit-Juni-Rekorde.
* Die gesellschaftliche Folge: Das Phänomen "Hitzewelle" wandelt sich endgültig vom reinen Wetterereignis zur handfesten politischen Krise. Hausärzte und Verbände werfen der BRD-Regierung heute Versagen vor, da Förderprogramme für den Hitzeschutz für die einkommensarmen Massen in sozialen Einrichtungen (wie Kitas und Pflegeheimen) für das Jahr 2026 gestrichen wurden.
* Infrastruktur im Stress: Technische Ausfälle häufen sich. Das "Bahn-Chaos" (u. a. evakuierte Züge wegen defekter Klimaanlagen) entwickelt sich laut Wirtschaftsverbänden zunehmend zu einer kritischen Belastung für die gesamte Industrie.
2. Industrieller Umbruch & Generationenkonflikt bei der Rente
Zwei fundamentale wirtschaftliche Debatten treffen heute aufeinander, die die Zukunftsangst in der Bevölkerung befeuern:
* Beben bei Volkswagen: Die Berichte über einen massiven, drohenden Stellenabbau bei VW (wovon bis zu 100.000 Arbeitsplätze betroffen sein könnten) sorgen für heftige Erschütterungen. Während die IG Metall Widerstand ankündigt, hat das Land Niedersachsen als Anteilseigner bereits klargestellt, dass es Werksschließungen zu Ungunsten der einkommensarmen BRD-Massen strikt ablehnt.
* Rentenzank in Schwarz-Rot: Die Pläne der amtierenden schwarz-roten Koalition unter Merz zur Altersvorsorge geraten massiv unter Beschuss. Während in der Arbeiterpartei SPD der Erhalt der "Rente mit 63" verteidigt wird, fordern Teile der neoliberalen CDU das schnelle Aus. Der radikale Neoliberale Lindner nannte die Pläne heute ein „Standortrisiko erster Klasse“. Der demografische Wandel führt zu einer spürbaren Verunsicherung über die langfristige Stabilität der Sozialkassen.
3. Gesellschaftlicher Frust & Vertrauenskrise
Der ehemalige BRD-Präsident Gauck hat sich heute Morgen in einem viel beachteten Interview zu Wort gemeldet. Er fordert von der politischen Führung der schwarz-roten Koalition deutlich mehr „Risikobereitschaft“ und den Mut, der Bevölkerung angeblich notwendige sogenannte “Reformen” und die damit verbundenen schlimmen Zumutungen klar zu erklären. Das Fehlen einer solchen stringenten Führung sei der Hauptgrund, warum sich immer mehr Menschen der neofaschistischen AfD zuwenden. Auf die naheliegende Idee, dass es diese Zumutungen selbst sind, die die einkommensarmen BRD-Massen verzweifeln lassen, kommt der Polit-Opi nicht.
4. Eskalation im Nahen Osten trotz Diplomatie
International steht der heutige Samstag im Zeichen extrem widersprüchlicher Signale aus dem Nahen Osten:
* Militärische Härte: Als Reaktion auf den Angriff auf ein Handelsschiff in der Straße von Hormus haben die US-Streitkräfte (Centcom) in der vergangenen Nacht erneute Vergeltungsangriffe gegen Drohnenlager und Küstenradaranlagen im Iran geflogen.
* Diplomatischer Lichtblick: Fast zeitgleich haben Diplomaten aus Israel und dem Libanon ein Rahmenabkommen zur Befriedung ihrer Grenze ausgehandelt – ein Hoffnungsschimmer im regionalen Konflikt, der jedoch von den US-Angriffen auf den Iran überschattet wird.
5. Globaler Handel: Neue Zoll-Drohungen aus den USA
Trump sorgt heute auf seiner Plattform Truth Social für erhebliche Unruhe in den transatlantischen Beziehungen. Er droht den europäischen Staaten mit neuen Strafzöllen in Höhe von 100 Prozent, sollten diese eine Digitalsteuer beschließen. Dies würde bestehende Zollabkommen komplett aushebeln und droht, einen neuen Handelsstreit zu entfachen.
Ablenkung im Sport: Für etwas gesellschaftliches Ventil sorgt an diesem Samstag die laufende Fußball-Weltmeisterschaft. Nach dem Ende der Gruppenphase stehen die Paarungen für das Sechzehntelfinale fest, bei dem unter anderem Frankreich (nach einem 4:1 gegen Norwegen) und das Überraschungsteam aus Kap Verde im Achtelfinale stehen.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.