Mein Blog befasst sich in einem umfassenden Sinn mit dem Verhältnis von Wissen, Wissenschaft und Gesellschaft. Ein besonderes Augenmerk richte ich dabei auf die Aktivitäten des Medien- und Dienstleistungskonzern Bertelsmann und der Bertelsmann Stiftung.
Samstag, 31. Oktober 2026
Steffen Roski: Ebola bedroht die BRD
Steffen Roski: Einfach die BRD-Landwirte fragen
Steffen Roski: Trendreport für den 31. Oktober 2026
1. BRDweiter Protesttag: „Gen Z regelt“
Im Mittelpunkt des innenpolitischen Geschehens steht heute ein BRDweiter Aktionstag junger Angehöriger der hart schuftende, einkommensarmen BRD-Massen. In über 30 Städten – darunter Berlin, München, Hamburg, Dortmund und Köln – sind Demonstrationen angekündigt.
- Forderungen: Ausgelöst auch durch Vorbilder in Frankreich und anderen europäischen Staaten protestiert die BRD-Jugend gegen explodierende Lebenshaltungs- und Wohnkosten, mangelnde Bildungsinvestitionen sowie eine mögliche Wiedereinführung bzw. Ausweitung von Dienstpflichten und der Wehrpflicht.
- Sicherheitslage: Da der Protesttag mit Halloween zusammenfällt, sind die Sicherheitsbehörden mit erhöhter Präsenz im Einsatz, um Zusammenstöße oder eine Vereinnahmung durch gewaltbereite Gruppen, z.B. aus islamistischen Clanmilieus, zu verhindern.
2. Tarifkonflikte und wirtschaftliche Verteilungskämpfe
- Warnstreiks der IG Metall: Zum Monatsende startet die IG Metall mit ersten Warnstreik-Wellen und Arbeitsniederlegungen in der Metall- und Elektroindustrie. Angesichts anhaltender Inflation und Reallohnverluste verlangen die Gewerkschaften eine spürbare Beteiligung an Unternehmensgewinnen, während neoliberale Arbeitgeberverbände vor angeblichen Standortnachteilen warnen und mit Investitionszurückhaltung drohen.
3. Innenpolitische Weichenstellungen und Regierungsbildung in Berlin
- Koalitionsverhandlungen in der Hauptstadt: In Berlin entscheidet die Partei DIE LINKE heute über die Aufnahme formeller Koalitionsgespräche mit der Arbeiterpartei SPD und den hipsteresken Grünen. Die Personalie Elif Eralp und parteiinterne Flügelkämpfe, die auch von raumfremden islamistischen Terrorunterstützern angezettelt werden, sorgen dabei für erhebliche Spannungen.
- Sicherheits- und Migrationsdebatte: Neue Zahlen der BRD-Regierung über einen Anstieg antisemitischer Straftaten sowie Debatten über das Asyl- und Einbürgerungsrecht heizen die parteipolitischen Kontroversen zwischen Opposition und Regierung weiter an.
4. Internationale Krisenherde und institutionelle Konflikte
- Polen im Verfassungsstreit: In Warschau spitzt sich der Konflikt um die Besetzung und Reform des Verfassungsgerichts zu. Proteste und Blockaden vor Gerichtsgebäuden rufen Staatspräsident Nawrocki auf den Plan, während die Opposition vor einer Destabilisierung des Rechtsstaats warnt.
- US-Kongresswahlen (Midterms) im Endspurt: Wenige Tage vor den US-Wahlen herrscht im amerikanischen Wahlkampf Hochspannung; zentrale Themen sind die Wirtschaftslage, Inflation und die geopolitische Rolle der USA.
- Europäische Sicherheit: Der angebliche Druck auf die europäische Kriegstüchtigkeit und die Debatte um Rüstungsbudgets führen weiterhin zu Allzeithochs bei europäischen Rüstungskonzernen und diplomatischen Spannungen auf multilateralen Gipfeln.
Steffen Roski: BRD-Masskundgebungen für einen öko-sozialistischen Fürsorgestaat
Freitag, 30. Oktober 2026
Steffen Roski: Trendreport für den 30. Oktober 2026
Internationale Politik & Geopolitik
- Handelsdiplomatie in Asien: Zum Abschluss seiner fünftägigen Asienreise wirbt Merz in Südkorea für ein globales Freihandelsnetzwerk auf Basis internationaler Regeln. Angesichts wachsender protektionistischer Tendenzen und US-Zollrisiken steht die Absicherung multilateraler Wirtschaftsbeziehungen ganz oben auf der Tagesordnung.
- G20-Treffen & Nahost-Krise: In Atlanta tagen die G20-Außenminister mit Fokus auf die Ukraine, die Wirtschaftslage sowie die Zuspitzung rund um den Iran. Die geopolitischen Spannungen treiben den Ölpreis in die Höhe, woraufhin elf EU-Staaten die Freigabe von strategischen Ölreserven ankündigen.
- EU-Kanada-Partnerschaft: Beim Abschluss des EU-Kanada-Gipfels in Montreal besiegeln beide Seiten eine vertiefte Kooperation bei kritischen Rohstoffen, Energie und Sicherheitsfragen.
Innenpolitik & BRD-Gesellschaft
- Spar- und Sozialdebatten: In der BRD-Politik schwelt der Streit um neoliberale Konsolidierungsmaßnahmen. BRD-Familienministerin Prien signalisiert Verhandlungsbereitschaft bei den umstrittenen Kürzungen beim staatlichen Unterhaltsvorschuss, was die anhaltende gesellschaftliche Kontroverse um die Lastenverteilung in der Haushaltspolitik widerspiegelt.
- Wirtschaftliche Stagnation und Industriekrise: Das Statistische Bundesamt legt neue BIP-Daten für das dritte Quartal vor, während die Automobilindustrie – insbesondere die anhaltenden Restrukturierungspläne und Sparrunden bei Volkswagen – weiter für massive gewerkschaftliche und standortpolitische Diskussionen sorgt.
- Wehrhafte Demokratie & Justiz: Vor dem Oberlandesgericht Dresden wird der Prozess gegen Mitglieder der neofaschistischen Terrororganisation „Sächsische Separatisten“ fortgesetzt, was die Bedrohungslage durch militanten Extremismus und die Konsequenzen für die innere Sicherheit im öffentlichen Bewusstsein hält.
Europäische Digital- & Regulierungspolitik
- Jugendschutz auf Social Media: Die Europäische Kommission dringt auf eine EU-weit einheitliche Altersgrenze für soziale Medien, um nationale Alleingänge abzuwenden – ein Schritt, der europaweit Debatten über Medienkompetenz, Elternverantwortung und digitale Grundrechte befeuert.
Steffen Roski: BRD vor Schockwinter
Donnerstag, 29. Oktober 2026
Steffen Roski: Die Sorgen in der BRD nehmen zu
Steffen Roski: BRD-Konsumklima im Keller
Steffen Roski: Berlin-Krise
Steffen Roski: Man höre auf die BRD-Landwirte!
Steffen Roski: Trendreport für den 29. Oktober 2026
1. Nationale Politik & BRD-Sozialstaat
- Migrations- und Arbeitsmarktpolitik: Neue Zahlen zeigen einen Anstieg der Geduldeten in der BRD. Die Debatte dreht sich vor allem um die Schnittstelle zwischen Ausreisepflicht und Fachkräftemangel – Wirtschaftsverbände fordern verlässlichere Bleiberechte für integrierte Arbeitskräfte, während die Opposition schärfere Rückführungen verlangt.
- Finanzierbarkeit der Sozialsysteme: Angesichts anhaltenden, durch die neoliberale BRD-Regierung ausgeübten Drucks auf die Pflege- und Rentenkassen flammen Diskussionen über potenzielle Leistungskürzungen und sogenannten "Reformen" des Pflegesystems auf.
- Energiepreise & Inflation: Die Debatte um Energie- und Spritpreise sowie staatliche Deckelungsmechanismen zugunsten der Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen bleibt ein dominierendes innenpolitisches Reizthema zwischen den Koalitionspartnern.
- Parlamentarische Neuausrichtung in Berlin: Das Berliner Abgeordnetenhaus tritt am heutigen Donnerstag zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen, geprägt von einem spürbaren Generationswechsel und einer Neusortierung der Machtverhältnisse.
2. Gesellschaftliche Dynamiken & Jugendproteste
- Gen-Z-Mobilisierung und Protestkultur: Nach schweren Jugendprotesten in europäischen Nachbarländern (u. a. Frankreich) wird in der BRD intensiv über die Gefahr von Ausschreitungen, Frustration jüngerer Generationen und die Unterwanderung friedlicher Demonstrationen diskutiert.
- Antisemitismus und gesellschaftlicher Zusammenhalt: Initiativen der politischen Bildung und Fachkonferenzen widmen sich verstärkt der Frage, wie Antisemitismus im Bildungswesen und im Alltag wirksam bekämpft werden kann.
3. Geopolitik & Außenwirtschaft
- Sicherheitspolitische Neuordnung: Europa setzt auf engere bilaterale Allianzen mit Partnern wie Kanada und Japan, um Lieferketten abzusichern und den Welthandel gegenüber handelspolitischen Verwerfungen zu verteidigen.
- Nahost- und US-Fokus: Die Spannungen rund um den Iran und diplomatische Sondierungen dominieren die internationale Sicherheitsdebatte, während in den USA die anstehenden Midterms die politische Berichterstattung bestimmen.
- Globale Umweltpolitik: Auf internationalen Naturschutz- und Klimagipfeln spitzt sich der Endspurt um verbindliche Finanzierungszusagen für den globalen Artenschutz zu.
Steffen Roski: Die Neoliberalen kennen kein Erbarmen
Steffen Roski: Verlust bei VW
Steffen Roski: Die Partei DIE LINKE in Berlin in den Händen der Terrororganisation Hamas
Mittwoch, 28. Oktober 2026
Steffen Roski: Wohin geht die Reise für den HSV?
Steffen Roski: Trendreport für den 28. Oktober 2026
1. Internationale Politik: Ungewissheit im Nahen Osten und Machtwechsel
- Politisches Patt nach der Parlamentswahl in Israel: Nach dem gestrigen Urnengang zeigen die Auszählungen am heutigen Mittwochmorgen kein klares Mandat. Weder das Lager um Netanjahu noch der Oppositionsblock um Eisenkot verfügen über eine verlässliche Mehrheit. Die Regierungsbildung ist völlig offen, was zu erheblicher Unsicherheit hinsichtlich der regionalen Sicherheitslage und der Beziehungen zu den USA führt.
- Politische Spannungen in Lateinamerika: Berichte über den weiteren Machtverfall und die Ausreise von Akteuren aus dem Bolsonaro-Umfeld in die USA sorgen für internationale Aufmerksamkeit und innenpolitische Debatten über demokratische Stabilität in Brasilien.
- Geopolitische Signale zum Ukraine-Krieg: Neue Kontakte europäischer und US-amerikanischer Regierungsstellen zu Moskau sowie die Ankündigung möglicher Verhandlungsinitiativen stoßen in Europa auf ein geteiltes Echo und verstärken die Diskussionen über europäische Sicherheitsgarantien und Rüstungshilfen.
2. BRD: Wirtschaftliche Transformation und Reformdruck
- Renten- und Sozialstaatsdebatte: Nach Vorstößen zur Abschaffung bzw. Modifikation von Frühverrentungsmodellen (wie der Rente mit 63) flammt heute der Streit zwischen Wirtschaftsverbänden und Sozialpolitikern neu auf. Umfragen spiegeln eine wachsende Kluft wider: Während Teile der Politik auf längere Lebensarbeitszeiten pochen, lehnt die Mehrheit der Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen völlig zurecht Einschnitte in bestehende Altersvorsorgemodelle ab.
- Handelspolitische Neuausrichtung: Vor dem Hintergrund protektionistischer Tendenzen und US-amerikanischer Zollpolitiken fokussiert sich die BRD-Politik verstärkt auf asiatisch-pazifische Märkte und Freihandelsinitiativen (etwa Annäherungen an das CPTPP-Bündnis).
- Industrieller Strukturwandel und Energiekosten: Die Lage der BRD-Schlüsselindustrien (Automobilbau, Maschinenbau, chemische Industrie) bleibt angespannt. Während erste Konjunkturfrühindikatoren eine zarte Stabilisierung andeuten, belasten hohe Energiekosten und Transformationsinvestitionen mittelständische Betriebe und Standorte weiterhin spürbar.
3. Gesellschaft: Polarisierung und Koalitionsbildung in den Ländern
- Verhärtete Fronten in den Bundesländern: Die Regierungsbildungen auf Landesebene – insbesondere die Debatten um mögliche Linksbündnisse oder den Umgang mit hohen Zustimmungswerten der neofaschistischen AfD – verschärfen den Ton im politischen Diskurs in der BRD.
- Zunehmende Protestbereitschaft: Ob energiepolitische Maßnahmen, Zuwanderung oder Demonstrationen im Vorfeld politischer Großereignisse: Sicherheitsbehörden verzeichnen eine wachsende Dynamik zivilgesellschaftlicher und parteiübergreifender Gegenbewegungen gegen die neoliberale Politik in der BRD.
Steffen Roski: Klare Wetterprognose von BRD-Landwirten
Dienstag, 27. Oktober 2026
Steffen Roski: Antisemitische Rap-Kultur
Steffen Roski: ABDL als letzter woker Schrei
Steffen Roski: Paradoxien des Genderns
Steffen Roski: Sogenannte "Clankriminalität" nimmt in der BRD Überhand
Steffen Roski: Neue Orchideenart
Steffen Roski: Superreiche, Erben und vermögende Hipster Verursacher der Klimakatastrophe
Steffen Roski: Trendreport für den 27. Oktober 2026
Internationale Politik & Wahlen
- Parlamentswahl in Israel: In Israel findet die richtungsweisende Wahl zur 26. Knesset statt. Rund 7,3 Millionen Wahlberechtigte sind aufgerufen abzustimmen. Es zeichnet sich ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen für Netanjahu ab, begleitet von Debatten über die tiefe gesellschaftliche Polarisierung und die Sicherheitslage im Nahen Osten.
- Klima und Umwelt auf EU-Ebene: Die Europäische Kommission stellt Pläne zur verstärkten Resilienz und Anpassung an fortschreitende Klimafolgen in Europa vor. Parallel dazu sorgt ein neuer Bericht über CO₂-Emissionen durch dekadente Superreiche und Privatjets für gesellschaftlichen Zündstoff.
- Proteste in Frankreich: Nach anhaltenden Unruhen und Demonstrationen von Schüler- und Studierendenverbänden kündigt die französische Regierung weitreichende Zugeständnisse an, darunter milliardenschwere Investitionen in das Bildungswesen sowie die Reform des umstrittenen Zulassungssystems Parcoursup.
BRD & Innenpolitik
- Endlager-Standortsuche: Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) legt einen neuen Zwischenstand zur Eingrenzung potenzieller Gebiete für ein BRD-Atommüll-Endlager vor, was in betroffenen Regionen regelmäßig intensive gesellschaftliche und kommunalpolitische Diskussionen auslöst.
- Wohnungspolitik und Investitionsschutz: Innerhalb der BRD-Politik sorgt der Entwurf eines Investitionsschutzgesetzes für Reibung – insbesondere Vorstöße, Hürden für die Vergesellschaftung größerer Wohnungsbestände zu erhöhen, stoßen auf verfassungsrechtliche Bedenken.
- Diplomatische Initiativen: Während Merz im Rahmen seiner Asienreise Station in Singapur macht, um wirtschaftliche und strategische Partnerschaften zu vertiefen, beginnt Steinmeier seinen Staatsbesuch in China.
Gesellschaft & Wirtschaft
- Sparquote und Konsumklima: Nach aktuellen Erhebungen des Statistischen Bundesamtes verharrt die Bruttosparquote in der BRD mit 18,9 % auf einem international überdurchschnittlichen Niveau – ein Signal anhaltender Vorsicht der privaten Haushalte gegenüber der allgemeinen Wirtschaftslage.
- Verbraucherschutz und Infrastruktur: Berichte des BRD-Rechnungshofs zu Verzögerungen und Mängeln bei den Korridorsanierungen der BRD-Bahn schüren die anhaltende Debatte über den Zustand und die Finanzierung der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur.
Steffen Roski: Das nächste Fettnäpfchen wartet
Montag, 26. Oktober 2026
Steffen Roski: Trendreport für den 26. Oktober 2026
Steffen Roski: Katastrophale Winteraussichten für die BRD
Steffen Roski: Gute Nachrichten vom Zuckerhut
Steffen Roski: Audi und Trump
Sonntag, 25. Oktober 2026
Steffen Roski: BRD-Landwirte wissen es mal wieder
Steffen Roski: Das jähe Ende der Europa-Träumereien des HSV
Samstag, 24. Oktober 2026
Steffen Roski: Keinen Cent für Terroristen!
Steffen Roski: Halloween-Gewaltwelle
Steffen Roski: Trendreport für den 24. Oktober 2026
1. BRD-Sozial- und Arbeitsmarktpolitik
- Debatte um die gesetzliche Rente: Die Diskussion um generationengerechte Alterssicherung und die Einbindung von Mandatsträgern und Beamten in das System gewinnt an Schärfe. Politiker der Arbeiterpartei SPD dringen vermehrt darauf, Abgeordnete verpflichtend an der gesetzlichen Rentenversicherung zu beteiligen. Die Debatte steht stellvertretend für ein wachsendes Bedürfnis der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen nach Verteilungsgerechtigkeit und vernünftigen Reformen im Zuge des demografischen Wandels.
- Lebenshaltungskosten und Fiskalpolitik: Themen wie die ausufernden Heizkosten, die sprunghafte Inflation und kaum spürbare steuerliche Entlastungen (etwa bei Energiepreisen) prägen weiterhin den Alltag der Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen. Gleichzeitig wird der Druck auf den BRD-Haushalt spürbar, weshalb über die Verlängerung von Entlastungsinstrumenten versus Haushaltsdisziplin gestritten wird.
2. Europäische Dimension: Soziale Polarisierung & Industriewandel
- Innere Sicherheit und gesellschaftliche Fragmentierung: In mehreren europäischen Staaten – unter anderem in Frankreich und Italien – stehen Sicherheitsbehörden und Regierungen vor Herausforderungen durch soziale Proteste und Ausschreitungen in urbanen Zentren. Debatten um repressive Maßnahmen, Demonstrationsverbote und gezielte Polizeieinsätze verdeutlichen die anhaltende gesellschaftliche Polarisierung.
- Transformation der Wirtschaft: Die europäische Industrie ringt mit Wettbewerbsfähigkeit und Dekarbonisierungsvorgaben. Forderungen nach pragmatischeren Übergangsregeln (beispielsweise für den Hochlauf von emissionsfreien Nutzfahrzeugen und E-Lkw) treffen auf klimapolitische Vorgaben der EU.
3. Internationale Krisen und Multilateralismus
- Tag der Vereinten Nationen (24. Oktober): Der heutige UN-Tag steht im Zeichen eines unter Druck geratenen Multilateralismus. UN-Generalsekretär Guterres betont den anhaltenden Bedarf an diplomatischer Zusammenarbeit, während geopolitische Blockbildungen (u. a. im Kontext der BRICS-Erweiterungen und Spannungen im Pazifik sowie in Osteuropa) die Handlungsfähigkeit internationaler Gremien auf die Probe stellen.
- Humanitäre Notlagen: Der Bürgerkrieg im Sudan und die dort drohende Hungerkatastrophe für Millionen Menschen rücken verstärkt in den Fokus internationaler Diplomatie. 32 Nationen fordern heute in gemeinsamen Erklärungen einen gesicherten humanitären Zugang und substanzielle Hilfszusagen.
- Friedens- und Sicherheitsordnung: Diplomatisches Taktieren rund um den Ukraine-Konflikt und die anhaltende Instabilität im Nahen Osten bestimmen weiterhin die sicherheitspolitischen Lageberichte der Regierungen weltweit.
Steffen Roski: Mit den Lebensgrundlagen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen dürfen keine miesen Geschäfte gemacht werden!
Freitag, 23. Oktober 2026
Steffen Roski: Trendreport für den 23. Oktober 2026
- Wirtschaftsstandort und Innovationspolitik: In Europa und der BRD steht die Wettbewerbsfähigkeit im Fokus. Vor dem Hintergrund massiver technologischer Subventionsprogramme in den USA und China wird intensiv darüber diskutiert, wie europäische Industrie- und Innovationscluster in Bereichen wie Künstlicher Intelligenz, Quantentechnologie und Halbleiter gezielt gefördert werden können, ohne die Haushaltsdisziplin zu überdehnen.
- Finanzpolitik und Verteilungskonflikte: Die Haushaltskonsolidierung bleibt ein dominantes Spannungsfeld. Steigende Ausgaben für Hochrüstung, Infrastruktursanierung und Klimaanpassung treffen auf begrenzte finanzielle Spielräume, was den Druck auf Sozialsysteme, Bildungsetats und kommunale Haushalte spürbar erhöht. Den hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen drohen große Nachteile.
- Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und sozialer Zusammenhalt: Sowohl auf nationaler als auch auf EU-Ebene rückt die Widerstandskraft demokratischer Institutionen und der Schutz der Rechtsstaatlichkeit stärker in den Mittelpunkt. Debatten über Desinformation, gesellschaftliche Polarisierung und den Umgang mit populistischen Strömungen bestimmen die Innenpolitik vieler westlicher Demokratien.
- Geopolitische Resilienz und Diplomatie: Sicherheitspolitisch steht die Stärkung europäischer Verteidigungsfähigkeiten und die Absicherung kritischer Lieferketten ganz oben auf der Agenda. Gleichzeitig bemühen sich Staaten um vertiefte Partnerschaften mit dem Globalen Süden, um einseitige Rohstoff- und Energieabhängigkeiten zu reduzieren.
- Transformation von Arbeit und Bildung: Der voranschreitende Einsatz generativer und autonomer KI-Systeme in Wirtschaft und Verwaltung verschiebt die arbeitsmarktpolitischen Schwerpunkte: Fragen der Umschulung, Arbeitsplatzsicherheit und ethischer Regulierung verlagern sich von theoretischen Debatten hin zu konkreter Gesetzgebung und Tarifpolitik.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.
Steffen Roski: Die Klimakatastrophe trifft vor allem die einkommensarmen Massen
Steffen Roski: Die neofaschistische AfD erhält dunkle Spendengelder
Donnerstag, 22. Oktober 2026
Steffen Roski: BRD vor Katastrophenwinter
Steffen Roski: Fahrrad-Rowdys
Steffen Roski: Wozu Wettermodelle?
Steffen Roski: Neoliberales Ammenmärchen
Steffen Roski: Trendreport für den 22. Oktober 2026
1. Generationengerechtigkeit und Reform des Sozialstaats
- Altersvorsorge im Umbruch: Die politische Debatte in der BRD dreht sich verstärkt um die Zukunft der Rente und kapitalgedeckte Bausteine wie die staatlich geförderte, riskante sogenannte "Frühstartrente". Diskutiert wird dabei insbesondere die Balance zwischen der von Neoliberalen gepredigten sogenannten "individuellen Eigenverantwortung" und sozialer Chancengleichheit.
- Haushaltskonsolidierung vs. Investitionen: In Bund und Kommunen spitzen sich Verteilungsfragen zu. Angesichts knapper Kassen stehen Ausgaben für soziale Sicherungssysteme, Infrastruktur und Hochrüstung in direkter Konkurrenz.
2. Wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und Klimapolitik
- Klimaziele und Realpolitik: Die aktuellen UN-Berichte zum drohenden Verfehlen globaler Klimaziele treiben die Diskussion über das Tempo der Dekarbonisierung voran.
- Standortdebatte in Europa: In der EU liegt der Schwerpunkt zunehmend auf wirtschaftlicher Resilienz und bürokratischer Entlastung, um im globalen Wettbewerb mit den USA und China nicht den Anschluss bei Zukunftstechnologien und industrieller Wertschöpfung zu verlieren.
3. Geopolitische Sicherheitsarchitektur und Außenpolitik
- Europäische Verteidigungsfähigkeit: Die anhaltenden Spannungen in Osteuropa und die künftige Rolle der NATO nach den US-Präsidentschaftswahlen zwingen die europäischen Staaten zu einer engeren verteidigungspolitischen Kooperation und massiven Rüstungsinvestitionen.
- Lage im Nahen Osten: Die humanitären und sicherheitspolitischen Entwicklungen in der Region bleiben ein Dauerthema, das auch innenpolitisch zu intensiven Diskussionen über außenpolitische Haltungen und gesellschaftliche Polarisierung führt.
4. Gesellschaftlicher Zusammenhalt und demokratische Resilienz
- Parteienlandschaft im Wandel: Die Fragmentierung des Parteiensystems und das Erstarken neuer politischer Kräfte stellen traditionelle Koalitionsbildungen in Bund und Ländern vor anhaltende Herausforderungen.
- Demokratieförderung und Medienkompetenz: Initiativen auf EU- und BRD-Ebene (wie Bürgerräte und Foren zur demokratischen Resilienz) versuchen, das Vertrauen in Institutionen zu stärken und den Auswirkungen von Desinformation und polarisierenden Debatten im digitalen Raum entgegenzuwirken.
Steffen Roski: Die digitale Jogginghose
Steffen Roski: BRD-Militär-Keynesianismus
Steffen Roski: Die KI-Möwe
Für die Menschen am Kai war Keno nur ein weiterer weißgrauer Schatten – ein lärmender Strandräuber mit gierigem Blick, der auf herabgefallene Pommes lauerte oder unvorsichtigen Spaziergängern das Fischbrötchen aus der Hand riss. Doch für Keno war der Hafen kein Schlaraffenland, sondern ein nervöser Vorhof des Meeres. Er kannte den Geruch von Teer, altem Diesel und gebratenem Fett ebenso gut wie den scharfen, metallischen Geschmack eines aufziehenden Sturms.
Heute roch der Wind anders. Er trug keine fette Beute von Land heran, sondern das dumpfe Grollen der offenen See.
Keno spreizte die Flügel, fing die aufsteigende Böe an der Kaimauer ein und ließ sich fallen. Einen Herzschlag lang stürzte er dem schaumigen Wellenschlag entgegen, fing den Windstoß mit einer leichten Drehung der Schwanzfedern ab und stieg lautlos empor. Während seine Artgenossen sich kreischend um eine überquellende Mülltonne an den Fischhallen balgten, drehte Keno ab. Er flog seewärts, dorthin, wo der Horizont in graue Gischt überging.
Über den Sandbänken veränderte sich das Licht. Der Himmel zog sich zu einer schweren, bleiernen Decke zusammen, und die Wellen türmten sich zu dunklen Kämmen auf. Keno senkte den Schnabel, die bernsteinfarbenen Augen fixiert auf die wandernden Schatten unter der Wasseroberfläche. Wo die Strömung auf die Untiefe traf, geriet ein kleiner Schwarm Sandaale in Verwirrung, aufgescheucht von der herannahenden Dünung.
Er klappte die Schwingen an. Der Sturzflug war kurz, präzise und lautlos. Mit den Füßen voran durchstieß er die Gischtkrone, tauchte für den Bruchteil einer Sekunde in die eisige Kälte ein und stieß wieder hervor – im gelben Schnabel ein silbern zappelnder Fisch.
Ein einziger kräftiger Ruck der Kehle genügte, dann trug ihn der nächste Aufwind wieder nach oben.
Der Wind frischte zu Sturmstärke auf. Mit meisterhafter Gelassenheit schnitt Keno durch die Böen, nutzte jede Luftwalze über den Wellentälern, glitt meilenweit ohne einen einzigen Flügelschlag. Hier draußen, zwischen der tosenden Brandung und dem endlosen Grau des Himmels, gab es keinen Lärm von Maschinen, keine Rufe, kein Gedränge um Brotkrumen. Es gab nur das Gleichgewicht aus Wind, Gewicht und Weite – das Gesetz des freien Flugs, das schon galt, lange bevor die Menschen ihre ersten Pfähle in den Schlick gerammt hatten.
Als der Abend dämmerte und die ersten Lichter des Leuchtturms über das aufgewühlte Wasser strichen, kehrte Keno zurück. Nicht zu den Hallen, sondern auf seinen Dalben an der Mole. Er schüttelte das Salz aus dem Gefieder, zog ein Bein an den Bauch und schloss die Augen gegen die Gischt, die als feiner Sprühregen über die Steine wehte.
Bild und Text KI-generiert.
Mittwoch, 21. Oktober 2026
Steffen Roski: Protest der Halbstarken
Steffen Roski: Meddelfränkisches Vorbild der französischen Randale?
Steffen Roski: Dubioses Finanzgebaren bei der neofaschistischen AfD
Steffen Roski: Trendreport für den 21. Oktober 2026
BRD: Innenpolitik & Justiz
- Verbraucherrecht & Transparenz (BGH-Urteil zur Schufa): Am BRD-Gerichtshof steht heute eine richtungsweisende Entscheidung zu den Auskunftspflichten über historische Bonitäts-Scores an. Die Frage, wie transparent Auskunfteien ihre Bewertungsmaßstäbe darlegen müssen, bewegt Verbraucherschützer und Finanzbranche gleichermaßen.
- Nachwirkungen der Frühstartrente: Nach dem Bundestagsbeschluss zur neuen kapitalgedeckten Vorsorge für Kinder (10 Euro monatlicher Bundeszuschuss für Altersvorsorgedepots) dominieren Debatten über soziale Chancengleichheit und die Rolle neoliberaler, privater Vorsorgemodelle für die Haushalts- und Sozialpolitik.
- Infrastruktur und Mobilität: In Hohenschwangau beraten die Verkehrsminister der Bundesländer heute über die langfristige Finanzierung des Schienennetzes und Maßnahmen gegen die Auswirkungen von Niedrigwasser auf die Binnenschifffahrt.
- Koalitionsdynamik in Berlin: Nach den Voten von SPD und Grünen für vertiefte Koalitionsverhandlungen mit der Linken über ein rot-grün-rotes Bündnis in der Hauptstadt wächst der bundespolitische Druck auf die Parteispitzen, insbesondere mit Blick auf Themen wie angebliche Enteignungen und Wohnraumpolitik.
Europäische Entwicklungen
- Soziale Spannungen in Frankreich: Nach heftigen Ausschreitungen und Demonstrationen im Zuge von Schüler- und Treibstoffprotesten haben mehrere französische Großstädte für den heutigen Abend erneute Ausgangssperren verhängt, begleitet von einem verstärkten Sicherheitsaufgebot.
- Verbraucherschutz im EU-Reiserecht: Das Europäische Parlament hat Regelungen auf den Weg gebracht, die Online-Vermittlungsplattformen bei Ausfällen stärker in die Pflicht nehmen und Gebührenerstattungen vorschreiben.
- Polen – Reform des Abtreibungsrechts: Nach dem knappen Parlamentsbeschluss zur Liberalisierung richtet sich der gesellschaftliche Fokus auf das erwartete Veto des Staatspräsidenten, was die Debatte um Grundrechte und Rechtsstaatlichkeit erneut anheizt.
Internationale Brennpunkte
- Ukraine-Diplomatie und Rüstungskontrolle: Die Reise des US-Gesandten Witkoff nach Moskau und Oslo für Gespräche über mögliche Verhandlungskanäle wirft Schlaglichter auf das transatlantische Verhältnis, während Kiew auf eine direkte Beteiligung an allen diplomatischen Initiativen pocht.
- Sicherheit im Schwarzen Meer: Vor den Küsten Rumäniens und Bulgariens verstärkt die NATO ihre Aufklärungs- und Überwachungsmissionen nach Drohnenvorfällen auf Handelsschiffe, um lebenswichtige Seewege abzusichern.
Steffen Roski: Die Überflüssigkeit der Meteorologie
Dienstag, 20. Oktober 2026
Steffen Roski: Unerhörte Anhebung des BRD-Briefportos
Steffen Roski: Lebensleistung muss gewürdigt werden!
Steffen Roski: Trendreport für den 20. Oktober 2026
Internationale Geopolitik & Sicherheit
- Ukraine-Konflikt und US-Diplomatie: Die Diskussionen drehen sich um Trumps Signale für ein Dreiertreffen mit Putin und Xi. Während Kritik an einem drohenden, von der Ukraine boykottierten Diktatfrieden laut wird, wirft die ukrainische Führung Washington Verzögerungen bei Waffenlieferungen vor. Russland intensiviert parallel militärische Operationen auf die ukrainische Energieinfrastruktur.
- Europäische Sicherheitsdebatte: Merz übertreibt maßlos mahnt, die angebliche Bedrohung durch Moskau werde in Teilen der BRD-Gesellschaft nach wie vor unterschätzt.
BRD-Innen- & Wirtschaftspolitik
- Regierungsbildung in Berlin: Nach der SPD haben auch die Berliner Grünen für formelle Koalitionsverhandlungen mit der Partei DIE LINKE gestimmt. Zentraler Streitpunkt bleibt die geplante, dringend notwendige Vergesellschaftung von rund 160.000 Wohnungen großer Konzerne, gegen die gierige Wohnungskonzerne wie Vonovia bereits Verfassungsklagen ankündigen.
- Landtage in der Ost-BRD: Einen Monat nach der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern tritt das Landesparlament heute zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen.
- Standort- und Technologiepolitik: Beim Investitionsgipfel in Berlin steht die wirtschaftliche Modernisierung im Fokus. Die BRD-Regierung hat eine Partnerschaft mit Nvidia zur Förderung nationaler KI-Entwicklung und Recheninfrastruktur vereinbart. Parallel warnt die Industrie vor maroder Verkehrsinfrastruktur.
- Renten- und Sozialstreit: In der BRD-Politik verschärfen sich die Auseinandersetzungen um Arbeitsmarkt- und Rentenreformen, insbesondere um Nachbesserungen bei der sogenannten "Rente mit 63".
Europäische Gesellschaft & Unruhen
- Proteste in Frankreich und Italien: Nach tagelangen gewaltsamen Ausschreitungen greifen Paris und Rom zu Notfallmaßnahmen. Frankreichs Premierminister Lecornu hat lokale Ausgangssperren angeordnet; Italiens Ministerpräsidentin Meloni verschärft nach Protestkrawallen in Metropolen wie Mailand das Vorgehen und die Gewahrsamsregeln.
- Biodiversität und Klima: In Eriwan (Armenien) tagt die 17. Weltnaturkonferenz zu Maßnahmen gegen das Artensterben, während schwere Unwetter und Überschwemmungen in Südeuropa (u. a. Spanien) Rettungskräfte fordern.