Sonntag, 17. Mai 2026

Steffen Roski: In Hamburg tickt man nicht richtig

Am Hamburger Jungfernstieg bildete sich über Nacht eine ellenlange Schlange völlig Derangierter, die eine kleine bunte, nur in limitierter Auflage verfügbare Taschenuhr eines Schweizer Fabrikats erwerben wollten, die in der Stadt der Superreichen, Erben und gut verdienenden Hipster im dortigen Shop exklusiv feilgeboten wurde. Unter den Wartenden befand sich natürlich auch das übliche nichtsnutzige Influencer-Gesocks. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die poppigen Chronometer dann auf den einschlägigen Verkaufsplattformen zu Mondpreisen writerverhökert werden.

Bild KI-generiert.

Steffen Roski: Trendreport für den 17. Mai 2026

1. Politische Erschütterung: Die neofaschistische AfD auf historischem Umfragehoch

Die politische Landschaft in der BRD wird am heutigen Sonntag von einer neuen INSA-Umfrage für die Bild am Sonntag dominiert, die das ohnehin angespannte politische Klima weiter verschärft:

 * Rekordwerte für die Opposition: Nach gut einem Jahr der schwarz-roten Koalition erreicht die neofaschistische AfD in den Sonntagsfragen einen historischen Höchstwert von 29 % und baut ihren Vorsprung als stärkste Kraft aus.

 * Absturz der Regierungsparteien: Die nroliberale Union (CDU/CSU) fällt auf 22 % (ihr schlechtester Wert seit über vier Jahren), während die Arbeiterpartei SPD auf 12 % absinkt. Gemeinsam kommt die Koalition nur noch auf 34 %. Die hipsteresken Grünen stabilisieren sich derweil leicht bei 14 %.

 * Massiver Vertrauensverlust: Laut der Erhebung machen sich 84 % der BRD-Massen große oder sehr große Sorgen um die Zukunft des Landes. Als Reaktion darauf zeigt sich eine gesellschaftliche Strömung hin zu mehr direkter Demokratie: Eine deutliche Mehrheit von 74 % spricht sich für die Einführung BRD-weiter Volksentscheide aus.

2. Wirtschaft und Strukturwandel: Die Sorge vor der Deindustrialisierung

Die Debatte über den wirtschaftlichen BRD-Standort gewinnt heute am konkreten Beispiel von klassischen Industriestädten an Schärfe.

 * Das Beispiel Ludwigshafen: Aktuelle Berichte beleuchten die tiefe Verunsicherung in Regionen, die von der Chemie- und Schwerindustrie geprägt sind. Der anhaltende Stellenabbau beim Chemieriesen BASF (rund 2.500 Stellen seit 2022) und der strategische Fokus von Großkonzernen auf den asiatischen Raum (insb. China) belasten die lokale Identität.

 * Gesellschaftliche Folgen: Der Verkauf von tausenden Werkswohnungen sorgt am heutigen Tag für Diskussionen über den Rückzug der Industrie aus ihrer sozialen und regionalen Verantwortung. Es verstärkt sich die Debatte über hohe Energiekosten und die mangelnde Dynamik in der Transformation hin zu zukunftsfähigen Technologien.

3. Zivilgesellschaft: Internationaler IDAHOBIT

Auf gesellschaftlicher Ebene steht der heutige 17. Mai weltweit und national im Zeichen des stets mit vielerlei Klimbim begangenen Internationalen Tages gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (IDAHOBIT).

 * Sichtbare Zeichen für Vielfalt: BRD-weit hissen zahlreiche Städte, Kommunen und öffentliche Einrichtungen – wie beispielhaft das Rathaus im norddeutschen Wedel – zum Verdruss der einkommensarmen BRD-Massen die Regenbogenfahne.

 * Der politische Kontext: Der Tag wird von Verbänden genutzt, um in Zeiten des gesellschaftlichen Rechtsrucks auf den Schutz von Minderheiten, die Stärkung von Antidiskriminierungsgesetzen und den zunehmenden Gegenwind für queere Rechte aufmerksam zu machen.

4. Kultur und internationaler Austausch am Wochenende

Trotz der politischen und wirtschaftlichen Spannungen bietet dieser Sonntag auch Raum für kulturelle Begegnung und zivilgesellschaftliche Erholung:

 * Internationaler Museumstag: Unter dem Motto des Aktionstages öffnen heute hunderte Museen und Kultureinrichtungen in der gesamten BRD bei meist freiem Eintritt ihre Türen. Auffällig ist der starke Einzug von Technologie in die Kulturvermittlung – von Virtual-Reality-Ausgrabungen bis hin zu Sonderausstellungen zur Geschichte der Mobilität und Kommunikation.

 * Interkulturelles Leben: In Großstädten wie München zeigt sich heute die Vielfalt europäischer Kulturgemeinschaften. Dort versammeln sich am Vormittag fast 4.000 Menschen aus ganz Europa zum bulgarischen Folklorefestival „Großer Reigen“ mitten auf dem Max-Joseph-Platz – ein friedliches Zeichen für transnationale Kultur im öffentlichen Raum.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Schluss mit den teuren Ost-Krimi-Produktionen

Das wurde auch höchste Zeit: Der Sparkurs im öffentlich-rechtlichen Rundfunk trifft jetzt auch die bekannten Formate "Ost-Tatort" und "Polizeiruf 110" mit den Ermittlerteams aus Leipzig, Dresden und Magdeburg. Für die nächsten Jahre sollen keine neuen Folgen produziert werden. Das ist für Ossis natürlich nicht so schön, während sich die Massen in der West-BRD darüber freuen dürfen, das breite Sächsisch der Ost-Ermittler nicht mehr ertragen zu müssen.

Bild KI-generiert.

Samstag, 16. Mai 2026

Steffen Roski: Ebola-Gefahr

Nach Meldungen über einen neuen Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo wurde auch im benachbarten Uganda ein erster Fall bestätigt. Für die BRD-Massen heißt es mal wieder: Obacht!

Bild KI-generiert.

Steffen Roski: Trendreport für den 16. Mai 2026

BRD-Innenpolitik & Gesellschaft

Kanzlerauftritt und Reformdruck auf dem Katholikentag

Der tumbe Kommunikator Merz steht heute im Fokus der Berichterstattung nach seinem Auftritt auf dem Katholikentag in Würzburg.

 * Selbstkritik und Kurskorrektur: Merz zeigte sich in seiner Kommunikation ungewohnt nachdenklich und mahnte angesichts anhaltender Reibereien in der schwarz-roten Koalition zu weniger Streit.

 * Angebliche “Grenzen des Sozialstaates”: In der politischen Analyse (u. a. im *Handelsblatt*) wird hervorgehoben, dass Merz unbequeme Wahrheiten anspricht. Der neoliberale Finanzlobbyist behauptete, dass die großen Versprechen der Vergangenheit – wie Klimaneutralität ohne Wohlstandsverlust und ein vermeintlich ausufernder Sozialstaat ohne klare Priorisierungen – an finanzielle Grenzen stoßen. Es gelte nun, Verluste und notwendige Veränderungen zu moderieren, statt Zielkonflikte mit Geld zuzukleistern. Am Ende heißt das: Superreiche, Erben und gutverdienende Hipster profitieren, während die einkommensarmen BRD-Massen weiter darben müssen.

 * Kritik aus den Ländern: Sachsens Ministerpräsident Kretschmer warnte heute eindringlich vor einem Scheitern der dringend notwendigen Reformbemühungen im Bund, während Wirtschaftsforscher (wie ifo-Präsident Clemens Fuest) bei anhaltender Blockade sogar Neuwahlen ins Spiel bringen.

Zuspitzung bei der Neuaufstellung der neoliberalen F.D.P.

Knapp zwei Wochen vor überraschende Dynamik: Nach dem Rückzug des nordrhein-westfälischen Landesvorsitzenden Höne ist der bisherige Stellvertreter und Weinliebhaber Kubicki der einzig verbliebene Kandidat für das Amt des Parteichefs. Dies dürfte die strategische und rhetorische Ausrichtung der Neoliberalen maßgeblich beeinflussen.

Debatte um Rentensystem und Pflege

Die gesellschaftliche Debatte um die demografische Entwicklung verschärft sich heute. Während Ökonomen wie Marcel Fratzscher öffentlich betonen, dass die „Rente mit 70“ unumgänglich sein wird, geraten die Pflegeverbände in Alarmbereitschaft. Grund dafür ist die Verschiebung der anstehenden Pflegereform auf Ende Mai, was enormen Zeitdruck erzeugt.

Wirtschaft & Technologie

Krise der Automobilindustrie und Green-Tech

 * Zulieferer in Bedrängnis: Die BRD-Schlüsselindustrie steht massiv unter Druck. Der Chef des großen Zulieferers Valeo warnte heute vor „extremen Verwerfungen“ in der Automobilbranche. Parallel dazu signalisieren chinesische Autokonzerne zwar Offenheit für gemeinsame Produktionen auf dem Boden der BRD, was jedoch die Abhängigkeiten neu definiert.

 * Rückgang bei Green-Tech-Startups: Der aktuelle Greentech-Monitor 2026 zeigt ein besorgniserregendes Bild. Die Zahl der Neugründungen im umwelttechnologischen Sektor ist im Vergleich zu 2021 spürbar eingebrochen. Als Hauptgründe nennen die Verbände die politische Unsicherheit und ein schwaches Investitionsklima in der BRD. Zudem klafft gegenüber den USA eine massive Finanzierungslücke von über einer Milliarde Euro im gesamten Sektor.

Internationale Beziehungen & Kulturpolitik

Das „System Trump“ und die Folgen für Europa

Nach dem Staatsbesuch von Trump in China wird in den BRD-Medien heute intensiv über die geopolitischen Konsequenzen debattiert.

 * Die Taiwan-Frage: Trump scheint einen möglichen Rüstungsdeal mit Taiwan als reines Druckmittel gegen Peking zu nutzen, verzichtet im Gegensatz zu seinem Vorgänger jedoch auf militärische Beistandsgarantien. Kommentatoren fragen sich besorgt, was China nun noch von einer Einverleibung der Insel abhalten soll – die wirtschaftlichen und politischen Folgen müsste auch Europa tragen.

 * Transatlantischer Drahtseilakt: Nach vorheriger Kritik am Vorgehen der USA im Iran-Konflikt hat Merz heute erstmals direkt mit Trump telefoniert, um Einigkeit in der Iran-Frage zu demonstrieren – ein Balanceakt zwischen europäischer Eigenständigkeit und partnerschaftlicher Realpolitik.

Politisierter Eurovision Song Contest (ESC)

Am heutigen Abend findet in Wien das Finale des 70. Eurovision Song Contests statt. Die Veranstaltung ist gesellschaftlich so stark politisiert wie selten zuvor:

 * Fünf Länder boykottieren unverständlicherweise den Wettbewerb aus Protest gegen die Teilnahme Israels.

 * Für den heutigen Finaltag sind unter anderem in Wien Großdemonstrationen angekündigt. In den Feuilletons wird der ESC heute gleichermaßen als Plattform für geopolitische Konflikte wie auch als wichtiges, inklusives Symbol für die sogenannte “queere Community” diskutiert, das trotz aller Differenzen Menschen verbinden soll.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Erdbeeren sündhaft teuer

Wieder einmal haben die einkommensarmen BRD-Massen das Nachsehen. Etwas so Selbstverständliches wie einheimische Erdbeeren können sich nur Superreiche, Erben und gutverdienende Hipster leisten.

Bild KI-generiert.

Freitag, 15. Mai 2026

Steffen Roski: Unlauterer Wettbewerb in Hamburg

Das Elbnest mit musikalischem Milliardengrab und krimineller Rotlichtmeile lässt nichts unversucht, die einkommensarmen Massen der Stadt von den Vorzügen des Olympia-Projekts zu überzeugen. Bleibt nur zu hoffen, dass Hamburg stabil bleibt und "Nein!" zum Kommerz sagt. Wie bei der sogenannten "Elphi" auch profitieren ausschließlich Superreiche, Erben und gutverdienende Hipster vom olympischen Sportevent.

Bild ndr.de

Steffen Roski: Hitzeblase naht

Die BRD droht, von einer gigantischen Hitzeblase umschlossen zu werden. Darunter leiden werden diejenigen, die für die Klimakatastrophe nicht verantwortlich sind: die Angehörigen der einkommensarmen Massen nämlich.

Bild KI-generiert.

Steffen Roski: Deadfluencer

TikTok, Twitch und Instagram sind dermaßen verkommen, da würde es nicht verwundern, wenn ein neuer Inflencer-Typ sich in den Live-Streams zeigt: der derangierte Deadfluencer.

Bild KI-generiert.

Steffen Roski: Urbane Glutöfen in der BRD

Die BRD-Massen sind bekannt dafür, etwas tumb daherzukommen. Da hat man erst Jubelstürme entfacht, weil der Kalt-Mai gewichen ist, sieht sich nun allerdings epischer Hitze apokalyptischer Dimension ausgesetzt und sehnt die kühlen Tage zurück.

Bild KI-generiert.

Steffen Roski: Trendreport für den 15. Mai 2026

Politische Stimmung und Umfragen (BRD)

 * Sonntagsfrage: Aktuelle Daten zeigen eine angespannte Lage für die BRD-Regierung unter Merz. Die Zufriedenheit mit der Koalition liegt bei nur 16 %, während die neofaschistische AfD mit 28 % ihren Vorsprung vor der neoliberalen Union (22 %) ausbauen konnte.

 * Diskussion um die sogenannte „Brandmauer“: Die Zustimmung zur strikten Ablehnung von Koalitionen mit der neofaschistischen AfD bröckelt laut aktuellen Umfragen, insbesondere innerhalb der neoliberalen Unions-Anhängerschaft (nur noch 50 % Zustimmung).

Zivilgesellschaft und Demonstrationen

Heute finden in mehreren BRD-Städten Mahnwachen und Protestaktionen statt, die sich vor allem gegen Rechtsextremismus und für den Erhalt der Demokratie richten:

 * Würzburg: Proteste unter dem Motto „Wenn Merz kommt, kommen wir auch!“ (Congress Centrum).

 * Erlangen: Mahnwache am Hugenottenplatz zur Unterstützung eines Verbotsverfahrens für die neofaschistische AfD.

 * Betzdorf: Regelmäßige Mahnwache der „Omas gegen Rechts“ vor dem Rathaus.

Internationale Entwicklungen und Termine

 * USA-China-Gipfel: Experten analysieren heute die Ergebnisse des Gipfeltreffens zwischen Trump und Xi Jinping. Zentrale Themen sind Handelsbeziehungen, Investitionen und geopolitische Spannungen (u. a. Taiwan und der Konflikt mit dem Iran).

 * Klimaschutz in Afrika: In Nairobi (Kenia) beginnt heute ein zweitägiges Regionalseminar afrikanischer Parlamente, bei dem es um konkrete Maßnahmen gegen Methanemissionen und für den Klimaschutz geht.

 * Tag der Familie: Die Vereinten Nationen begehen heute den International Day of Families, was weltweit Diskussionen über soziale Sicherungssysteme und die Rolle der Familie in der modernen Gesellschaft anstößt.

Wissenschaft und Bildung

 * Politikwissenschaftliche Vernetzung: Heute endet die Anmeldefrist für die große Dreiländertagung 2026 (BRD, Österreich, Schweiz), die im Juni in Friedrichshafen stattfindet und sich dem Thema „Europas Zukunft – Innere Spannungen und äußere Herausforderungen“ widmet.

 * Kommunalpolitik: In Mainz startet heute ein zweitägiges Seminar der Konrad-Adenauer-Stiftung („Politik mit Persönlichkeit“), das sich auf das Coaching für kommunalpolitisches Engagement konzentriert.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Espresso vs. Cappuccino

Angehörige der sogenannten "Generation Z", faul und verwöhnt, genießen Cappucciono, während sogenannte "Boomer" dies weichgespülte Getränk verabscheuen und den bodenständigen Espresso bevorzugen.

Bild KI-generiert.

Steffen Roski: BRD vor Hitzeexplosion

Nach dem Gefrierschrankwetter steht der BRD nun eine Hitzeexplosion epischen Ausmaßes bevor. Leiden werden darunter die einkommensarmen BRD-Massen, während Superreiche, Erben und gutverdienende Hipster einfach ihre Klimaanlagen regulieren und in kühlere Regionen jetten.

Bild KI-generiert.

Steffen Roski: Dafür sind Superreiche, Erben und gutverdienende Hipster verantwortlich

Während die einkommensarmen BRD-Massen einen winzigen ökologischen Fußabdruck hinterlassen, führt der Lebensstil der Superreichen, Erben und gutverdienenden Hipster unweigerlich in die Öko-Katastrophe. Die atlantische Umwälzströmung (AMOC) ist der Motor des Weltklimas. Sie transportiert enorme Wärmemengen nach Europa und prägt Wetter, Ökosysteme und Landwirtschaft. Der Kollaps dieses Systems würde im Winter die Temperatur in Europa innerhalb weniger Jahrzehnte um durchschnittlich fünf bis 15 Grad sinken lassen, in manchen Regionen Norwegens sogar bis zu 30 Grad. Die landwirtschaftlich nutzbare Fläche in Europa würde stark schrumpfen. In Südeuropa würde sich die Sommertrockenheit verstärken. Die Monsungürtel in Westafrika, Indien und Südamerika würden sich verschieben. Der Meeresspiegel im Nordatlantik würde um einen weiteren halben Meter steigen. Das alles nur, weil Superreiche, Erben und gutverduenende Hipster drei Mal im Jahr in den Süden jetten, Skiurlaub machen, verschwenderisch Energie verbrauchen, SUV fahren und Kreuzfahrten unternehmen.

Bild KI-generiert.

Steffen Roski: Neofaschistischer Personaltausch

Die neofaschistische AfD hat angekündigt, bei Wahlerfolgen in der Ost-BRD auf allen Ebenen Staarspersonal durch Funktionäre aus den eigenen Reihen zu ersetzen. Damit würde man Hooligans, Rowdys und Schlägertypen aus der Neonazi-Szene lukrative Plätze an den Staatströgen verschaffen. 

Bild KI-generiert.

Donnerstag, 14. Mai 2026

Steffen Roski: Sogenannte "Bauernregeln" endlich verbieten

Die Schweinchen Schlaus vom Lande versuchen mit ihren dummdreisten Wetterregeln die tumben BRD-Massen hinters Licht zu führen. Wann wird dieser grobe Unfug endlich verboten?

Bild KI-generiert.

Steffen Roski: BRD-Besoffskis am sogenannten "Vatertag" unterwegs

Übermäßiger Alkoholkonsum ist besonders bei Angehörigen der einkommensarmen BRD-Massen beliebt. Wenn dann auch noch ein besonderer Feiertag ausgerufen wird, der dem Besäufnis huldigt, ist's um die Disziplin im Straßenverkehr geschehen. Hier ist hartes polizeiliches Vorgehen gefordert!

Bild KI-generiert.

Steffen Roski: Trendreport für den 14. Mai 2026

1. Gesellschaftlicher Fokus: Christi Himmelfahrt und Vatertag
Da heute Christi Himmelfahrt ist, ruht das öffentliche Leben weitgehend. In der Gesellschaft steht die Tradition des Vatertags im Vordergrund, was oft zu einer hohen Präsenz von Gruppen von Angehörigen der einkommensarmen BRD-Massen im öffentlichen Raum (Parks, Wanderwege) führt. Dies löst regelmäßig Diskussionen über den Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit und die Sicherheit bei Ausflügen aus.
2. Politische Debatten in der BRD
Trotz des Feiertags dominieren einige Themen die Schlagzeilen:
 * Steuerpolitik: Aktuell gibt es Vorstöße aus der Politik, die Einkommensteuer für Superreiche, Erben und gutverdienende Hipster deutlich zu verschärfen, was die Debatte um soziale Gerechtigkeit und Staatsfinanzierung anheizt.
 * Wärmewende: Das Gebäudeenergiegesetz ("Heizgesetz") steht erneut in der Kritik. Der Normenkontrollrat hat das Vorhaben kürzlich aufgrund mangelnder Praxisnähe gerügt, was die Diskussion über die Umsetzung der Klimaziele im privaten Sektor neu entfacht.
 * Politisches Klima: Führende Landespolitiker (u. a. aus NRW) warnen verstärkt vor den gesellschaftlichen Folgen eines weiteren Erstarkens der neofaschistischen AfD, insbesondere mit Blick auf kommende Wahlen und die politische Stabilität.
3. Geopolitische Lage
 * Ukraine-Konflikt: Die Stimmung in Russland wird von Beobachtern als zunehmend angespannt beschrieben. Nach einer auffällig "verschlankten" Siegesparade am 9. Mai wird über den innenpolitischen Druck auf Putin spekuliert, da die Folgen des Krieges für die russische Bevölkerung immer spürbarer werden.
 * Europawochen: Da wir uns mitten in den Europawochen (bis zum 31. Mai) befinden, finden BRD-weit zahlreiche Veranstaltungen zur "Demokratiebildung" und zur Zukunft der Europäischen Union statt.
4. Technologische und ökologische Trends
 * KI und Demokratie: Ein großes Thema bei aktuellen Tagungen ist die Frage, wie soziale Netzwerke und Künstliche Intelligenz den gesellschaftlichen Zusammenhalt beeinflussen. Der Fokus liegt hierbei auf dem "AI Act" der EU und dessen Auswirkungen auf die demokratische Meinungsbildung.
 * Energiewende: Im Rahmen internationaler Foren (wie dem Berlin Forum on Global Cooperation) wird heute verstärkt über die Geopolitik der Elektrotechnik und die globale Energiezusammenarbeit diskutiert.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Mittwoch, 13. Mai 2026