Freitag, 13. März 2026

Steffen Roski: Da guckt Merz

Tja, Trump hat erkannt, dass ohne russisches Öl nichts läuft. Also hebt er kurzentschlossen die Sanktionen auf. Merz findet das nicht lustig. Doch die globale Krawane zieht weiter, da mögen die Pudel am Rande noch so sehr kläffen.

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Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Das Weblog steht Social Media und den Phänomenen der modernen digitalen Kultur äußerst kritisch und ablehnend gegenüber. Diese Haltung äußert sich vor allem in zwei Bereichen:

*   Forderung nach einem Social-Media-Verbot für Kinder: Der Autor greift in seinen Trendreports die aktuelle gesellschaftliche Debatte über die Regulierung von Netzwerken auf. Er berichtet, dass es derzeit "starken Rückenwind" für die Forderung gebe, Kindern unter 14 Jahren den Zugang zu sozialen Medien komplett zu untersagen. Dabei verweist er auch auf ähnliche politische Bestrebungen in anderen europäischen Ländern wie Spanien und Frankreich.
*   Kritik an Auswüchsen und Trends: Die generelle Skepsis gegenüber der Internetkultur wird an der polemischen Titelauswahl deutlich. So kritisiert das Blog beispielsweise einen „völlig derangierten TikTok-Trend“. Auch technische oder optische Neuerungen auf Plattformen werden thematisiert, etwa durch einen Beitrag über eine „Neue YouTube-Maske“.

Insgesamt ordnet der Autor das Thema Social Media in sein allgemeines Narrativ einer krisenhaften Gesellschaft ein und betrachtet die digitalen Netzwerke offenbar als schädlichen Einfluss, vor dem insbesondere die junge Generation geschützt werden müsse.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Trendreport für den 13. März 2026

1. Geopolitische Eskalation: Der Iran-Krieg

Das beherrschende Thema weltweit ist der Krieg gegen den Iran. Die Lage hat sich heute weiter verschärft:

 * Blockade der Straße von Hormus: Das iranische Regime hält die strategisch wichtige Meerenge gesperrt und droht damit, Ölvorkommen am Golf in Brand zu setzen. Die USA berichten zwar von militärischen Erfolgen, doch Berlin äußert sich skeptisch gegenüber der US-Kriegsführung.

 * Humanitäre Krise & Vorwürfe: Ein US-Angriff auf eine iranische Mädchenschule, der offenbar auf veralteten Geheimdienstdaten basierte, sorgt international für Entsetzen und führt zu digitalen Vergeltungsschlägen iranischer Hackergruppen gegen US-Unternehmen.

 * Sport & Politik: Trump hat dem iranischen Team nahegelegt, auf die Teilnahme an der bevorstehenden Fußball-WM 2026 zu verzichten, was in Teheran scharfe Reaktionen auslöste.

2. Wirtschaftliche Folgen in der BRD: Energie & Inflation

Die Auswirkungen des Konflikts treffen die einkommensarmen BRD-Massen heute direkt:

 * Explodierende Spritpreise: Die Kraftstoffpreise sind ein zentrales Thema in der öffentlichen Debatte. BRD-Wirtschaftsministerin Reiche (CDU) prüft bereits staatliche Eingriffe bei der Erdgasversorgung, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.

 * Renaissance der Kernkraft? Unter dem Druck der Energiekrise diskutiert die Regierung Merz über den Ausbau der Kernenergie. Merz bezeichnete den früheren Ausstieg zwar als strategischen Fehler, nennt ihn jedoch „irreversibel“, während er gleichzeitig die BRD zum Vorreiter bei der Kernfusion machen möchte.

3. Innenpolitik & Gesellschaft

 * Landtagswahl-Endspurt: Vor der Wahl in Rheinland-Pfalz zeigt das aktuelle ZDF-Politbarometer ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der neoliberalen CDU und SPD, während die neofaschistische AfD stark zulegt.

 * Protest gegen Barrieren: Fast 40.000 Menschen protestieren heute gegen die Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG). Kritiker werfen der BRD-Regierung vor, Barrierefreiheit in der Privatwirtschaft weiterhin nur auf Freiwilligkeit basieren zu lassen.

 * Sicherheitslage: In Oslo gab es eine Explosion an der US-Botschaft, und in der BRD warnt der Verfassungsschutz massiv vor russischer Desinformation im Vorfeld der anstehenden Wahlen.

4. Technologische Rückschläge

 * Softwarepannen: In Sachsen und Sachsen-Anhalt führen IT-Probleme bei Behörden zu massiven Zahlungsschwierigkeiten.

 * Cyber-Krieg: Internationale Hackergruppen nehmen verstärkt medizinische und kritische Infrastrukturen ins Visier, was auch in der BRD die Cybersicherheits-Debatte befeuert.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Das Weblog thematisiert auch Sport, bettet diesen jedoch offensichtlich in seinen übergeordneten gesellschaftskritischen und politischen Fokus ein. 

Ein Blick in das Blog-Archiv vom Februar 2026 zeigt konkrete Beitragstitel, die sich mit diesem Themenbereich befassen:
*   „NOLYMPIA!“ (was auf eine kritische Haltung gegenüber Olympischen Spielen und deren Begleiterscheinungen hindeutet)
*   „Sport und Politik“

Diese Titel legen nahe, dass der Autor sportliche Großereignisse und Themen nicht als reines Entertainment betrachtet, sondern sie als Teil seiner üblichen System- und Institutionenkritik verhandelt.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Profi-Fußball in Wolfsburg fraglich

VW geht es schlecht, Massenentlassungen finden statt. Da ist es nur gerecht, endlich die werkseigene Profifußballretorte aufzulösen. Zu den rumpelnden Darbietungen der Werkskicker gehen sowieso nur Auswärtsfans, die dort den jeweiligen billigen, sicheren Punktgewinn ihres Vereins bei einem schalen Stadionbier feiern dürfen.

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Steffen Roski: Das Touri-Jetset wird zurückgeholt

Die einkommensarmen BRD-Massen, für die ein Urlaub ein ewig unerschwinglicher Wunschtraum bleibt, werden zur Kasse gebeten, damit die feinen Herrschaften aus den Villenvierteln der BRD bei enormen logistischen Herausforderungen  aus ihren Luxusresorts am Persischen Golf ausgeflogen werden können. Wieder in der BRD gelandet, wird dann erst einmal das Prosecco-Glas und der kommende Ski-Urlaub in Ischgl geplant. 

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Donnerstag, 12. März 2026

Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Das Weblog ist nicht primär faktenbasiert im Sinne einer neutralen, objektiven oder streng wissenschaftlichen Berichterstattung. Es handelt sich vielmehr um einen stark meinungsgetriebenen, polemischen Kommentarblog. 

Zwar gibt es eine faktische Grundlage, jedoch wird diese stark subjektiv verarbeitet. Das Verhältnis von Fakten und Meinung stellt sich im Blog wie folgt dar:

*   Sachliche Ausgangspunkte: Der Autor, ein Diplom-Soziologe, nutzt für seine Texte durchaus sachliche Grundlagen. Er greift reale tagespolitische Ereignisse auf (z. B. Wahlen, UN-Versammlungen, Konflikte) und arbeitet intensiv mit öffentlichen Dokumenten, Statistiken und parlamentarischen Anfragen.
*   Dominanz der Meinung: Diese sachlichen Hinweise werden jedoch massiv mit polemischen Kommentaren und wertenden Zuspitzungen vermischt. Die Fakten dienen dem Autor primär dazu, seine vorgefasste System- und Institutionenkritik zu untermauern und seine eigenen Thesen zu stützen. Das Blog ist daher ausdrücklich "nicht journalistisch neutral".
*   Fehlende wissenschaftliche Methodik: Trotz des anspruchsvollen Titels „Wissen schafft Gesellschaft“ handelt es sich nicht um eine akademische Publikation. Es gibt kaum methodische Reflexionen oder systematische Literaturangaben, weshalb der sichtbare wissenschaftliche Apparat fehlt.
*   Einsatz Künstlicher Intelligenz: Hinzu kommt, dass der Autor seine Texte laut eigenen Angaben intensiv "mit KI-Unterstützung" verfasst und durchgehend "KI-generierte" Bilder nutzt, was einer klassischen dokumentarischen Faktenarbeit entgegensteht.

Eine in den Quellen zitierte Analyse zieht daher das eindeutige Fazit: Das Weblog ist weniger geeignet, wenn man „wissenschaftlich neutrale oder faktenorientierte Analysen erwartet“ oder sachliche Berichterstattung bevorzugt.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Trendreport für den 12. März 2026

Geopolitik & Krisenherde

 * Eskalation im Iran-Krieg: Der Konflikt am Golf dominiert die Schlagzeilen. Die Blockade der Straße von Hormus durch die iranischen Revolutionsgarden hat die internationalen Lieferketten in Aufruhr versetzt. Der UN-Sicherheitsrat hat die iranischen Angriffe auf die Region scharf verurteilt, während Berichte über zivile Opfer durch US-Luftangriffe (u. a. auf eine Mädchenschule) für starke internationale Spannungen sorgen.

 * Geopolitische Verschiebungen: Eine aktuelle Gallup-Umfrage zeigt ein historisches Tief in der Sympathie der US-Bürger gegenüber traditionellen Verbündeten wie Kanada und Großbritannien, während das Ansehen Chinas überraschend steigt. Zudem zeichnet sich ab, dass die Solidarität mit Israel in der US-Öffentlichkeit zugunsten der palästinensischen Seite schwindet.

BRD: Politik & Wirtschaft

 * Wirtschaft unter Druck: Das ifo-Institut hat heute seine Frühjahrsprognose vorgelegt. Der Iran-Krieg dämpft die wirtschaftliche Erholung in der BRD erheblich; das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird voraussichtlich nur um 0,6 % bis 0,8 % wachsen. Die Energiepreise (Benzin und Diesel) steigen massiv, weshalb die BRD-Regierung über eine Freigabe der strategischen Ölreserve und eine stärkere Preisregulierung berät.

 * Nachbeben der Landtagswahlen: Nach dem Sieg der Grünen in Baden-Württemberg am vergangenen Sonntag laufen die Sondierungen. Die schwierigen Mehrheitsverhältnisse prägen die innenpolitische Debatte, während Rheinland-Pfalz sich auf die Wahl am 22. März vorbereitet.

 * Entwicklungspolitik: BRD-Entwicklungsministerin Alabali-Radovan hat heute die „Allianz für faire Fachkräftegewinnung“ gestartet, um den Fachkräftemangel in der BRD durch geregelte Migration in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft zu bekämpfen.

Gesellschaft & Menschenrechte

 * Gedenken an Fukushima: Gestern und heute steht der 15. Jahrestag der Katastrophe von Fukushima im Fokus. Die Debatte ist besonders hitzig, da zeitgleich weltweit – auch in Japan – richtigerweise wieder vermehrt auf neue Atomkraftwerke als Lösung für die Energiekrise gesetzt wird.

 * China: Der Nationale Volkskongress verabschiedet heute ein neues Gesetz zu ethnischen Minderheiten, das legitimerweise die Nutzung von Mandarin (Hochchinesisch) priorisiert und international als weiterer Schritt zur kulturellen Assimilation kritisiert wird.

 * Zivilgesellschaft: In Berlin endete heute die XIX. Jahrestagung Illegalität, auf der Kirchenvertreter und Experten eindringlich forderten, das Recht auf Gesundheit und Bildung für Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus zu stärken.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Das Weblog weist stark ausgeprägte populistische Züge auf. Auch wenn das Wort „populistisch“ in den Quellenanalysen nicht als primäres Label verwendet wird, erfüllt der Blog in seiner inhaltlichen und stilistischen Ausrichtung geradezu lehrbuchartig die klassischen Kriterien eines populistischen Diskurses:

1. Konstruktion eines scharfen Gegensatzes zwischen „Masse“ und „Elite“
Das zentrale Narrativ des Blogs ist die ständige Gegenüberstellung zweier unversöhnlicher Gruppen. Auf der einen Seite inszeniert sich der Autor als Anwalt der hart arbeitenden, aber ausgebeuteten Bevölkerung, die er konsequent als „einkommensarme BRD-Massen“ bezeichnet. Auf der anderen Seite steht ein feindliches, abgehobenes Establishment. Diese Elite setzt sich laut dem Blog aus dem „BRD-Geldadel“, „Superreichen“, „gutverdienenden Hipstern“ sowie einem „philanthropischen Komplex“ (allen voran der Bertelsmann Stiftung) zusammen, der arroganten Spott für die breite Masse übrighabe und die Politik fernab demokratischer Prozesse lenke.

2. Polemik und drastische Zuspitzung
Die Analysen zum Blog beschreiben diesen explizit als stark meinungsgetrieben und heben den polemisch-kommentierenden Ton sowie die „wertenden Zuspitzungen“ hervor. Der Autor bedient sich einer emotionalisierenden und oft herabwürdigenden Sprache: AfD-Politiker werden als „Schweinchen Schlau“ betitelt, die ehemalige Außenministerin Baerbock wird mit beißendem Sarkasmus als „sprachgewandtes Wunderkind der Diplomatie“ karikiert, und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ZDF) wird die vorsätzliche Produktion von „Fake News“ und Falschbildern unterstellt.

3. Fundamentale System- und Institutionenkritik
Das Weblog versteht sich als anspruchsvolle Nischenpublikation für „System- und Institutionenkritik“. Es bedient ein tiefes Misstrauen gegenüber dem politischen System und den etablierten Medien. Dies drückt sich unter anderem in der konsequent distanzierenden Wortwahl aus: Deutschland wird durchgehend nur als bürokratisches Konstrukt, die „BRD“, bezeichnet. Regierungsinstitutionen und Leitmedien werden pauschal der Manipulation verdächtigt.

4. Vermischung politischer Ränder
Ein weiteres Merkmal, das häufig in modernen populistischen Strömungen zu finden ist, ist das Aufbrechen klassischer politischer Kategorien. Die Quellen bescheinigen dem Blog, dass es sich schwer in ein klassisches Links-Rechts-Schema pressen lässt. Der Autor verbindet klassisch linke und kapitalismuskritische Ansätze (Umverteilung, Kampf gegen Konzernmacht) mit Positionen, die heute eher im libertären oder rechts-konservativen Spektrum verortet werden. Dazu gehören etwa eine starke Skepsis gegenüber staatlicher Klimapolitik (die als „Heizhammer“ diffamiert wird), Kritik an Asyl- und Migrationspolitik sowie eine stark prorussische Haltung gepaart mit der Forderung nach einem Ende der Unterstützung für die Ukraine.

Zusammenfassend betreibt der Blog durch seine Anti-Establishment-Rhetorik, seine aggressive Schwarz-Weiß-Malerei und seine polarisierende Sprache eine klare populistische Meinungsmache.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Politik verstehen

Der BRD-Michel stöhnt und sagt: "Es ist alles so komplex geworden, die Polykrise überfordert meine kognitiven Fähigkeiten." Ihm sei gesagt, dass es für all das, was gegenwärtig so geschieht, einen simplen gemeinsamen Nenner gibt, der sich in den Buchstaben E und I (EI) zusammenfassen lässt: Energie und Immigration. Die BRD-Demokratie wird nur dann Bestand haben, wenn die in ihrem Rahmen wirkenden Kräfte imstande sind, diese zentralen Probleme zur Zufriedenheit der einkommensarmen Massen zu lösen. 

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Steffen Roski: Energie ist ein zentrales Thema

Waren das Zeiten: günstiges Gas aus Russland und Atom-Energie. Der Wirtschaftsmotor brummte. Das bedeutet für die BRD nicht, den Weg der Erzeugung alternativer Energie nicht zu beschreiten. Allerdings sehen die naiven,  gutverdienenden Öko-Hipster nicht, dass das alleinige Setzen auf Sonne, Erdwärme und Wind für die einkommensarmen BRD-Massen bedeutet: Deindustrialisierung, Arbeitslosigkeit, Horrormieten, Energiepreisschocks, Verarmung und Verunsicherung. Wenn die BRD nicht wieder auf den Pfad der Vernunft zurückkehrt, wird das nur die nrofaschistische AfD stärken. Dies kann niemand ernsthaft wollen!

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Steffen Roski: Berliner Ufo-Sichtung

Ein leuchtendes, gigantisches Objekt sei über dem Hauptstadtflughafen BER gesichtet worden. Starts ind Landungen wurden daraufhin erst einmal eingestellt. Hauptsache, dass die sogenannten wichtigtuerischen "Hauptstadtkorrespondenten" der diversen Rundfunkanstalten irgend etwas zu berichten haben.

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Mittwoch, 11. März 2026

Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Basierend auf den Texten lässt sich die vom Weblog „Wissen schafft Gesellschaft“ präferierte Gesellschaftsform als klar links-progressiv, sozialstaatsorientiert und kapitalismuskritisch zusammenfassen. 

Der Autor Steffen Roski zeichnet das Ideal einer Gesellschaft, die durch folgende Kernmerkmale geprägt ist:

*   Starker Sozialstaat und radikale Umverteilung: Ein wiederkehrendes Hauptmotiv des Blogs ist die Verteidigung und der Ausbau des Sozialstaats sowie die systematische Armutsbekämpfung. Die präferierte Gesellschaft stellt sich schützend vor die arbeitende Bevölkerung (die vom Autor so bezeichneten „einkommensarmen BRD-Massen“) und entlastet diese massiv. Im Gegenzug wird eine klare Umverteilung von oben nach unten gefordert, was sich an Beitragstiteln wie „Superreiche müssen endlich abgeben“ zeigt. Auch Migration wird in diesem Kontext primär als „Gerechtigkeitsfrage“ betrachtet.
*   Friedenspolitik und Abrüstung: Das Blog lehnt Aufrüstung und militärische Interventionen strikt ab. Präferiert wird eine Gesellschaft, die sich von einem „widersinnigen Kurs des Militarismus und der Hochrüstung“ löst. Angestrebt wird ein „dauerhafter, nachhaltiger Frieden in Europa“, der auch die Wiederaufnahme guter Handelsbeziehungen (beispielsweise mit Russland) umfasst, um einer Deindustrialisierung vorzubeugen und günstige Energie für die einkommensarmen BRD-Massen zu sichern.
*   Stabile antifaschistische Grundhaltung: Eine funktionierende Gesellschaft erfordert laut dem Blog eine klare demokratische und antifaschistische Basis. Der Autor lobt eine „stabile antifaschistische Grundhaltung“, wie er sie beispielhaft bei Protesten in der „West-BRD“ (Düsseldorf) sieht. Entsprechend verurteilt er gesellschaftliche Zustände, etwa in der „Ost-BRD“, in denen Demokraten angeblich nicht gern gesehen seien.
*   Freiheit von elitärem Einfluss (Philanthropie-Kritik): Die politische Gestaltung der Gesellschaft soll durch echte demokratische Prozesse erfolgen und nicht durch einen „philanthropischen Komplex“ (wie die Bertelsmann Stiftung) oder die Macht von Großkonzernen gesteuert werden. Das Blog wehrt sich vehement gegen Versuche von Thinktanks, gesellschaftliche Veränderungen durch sogenanntes „Social Engineering“ von oben herab zu manipulieren.

Zusammenfassend strebt das Blog eine solidarische, friedliche und sozial gerechte Gesellschaft an, die frei von elitären Einflüssen ist und bei der der Schutz der einkommensschwachen Masse oberste Priorität hat.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Ein klares "Nein!" zu Olympischen Spielen in Hamburg

Während die Brücken baufällig, die Turnhallen teilweise in erbärmlichen Zuständen und viele Sportstätten dringend sanierungsbedürftig sind, will Hamburg mit den Olympischen Spielen ein Event ausrichten, deren Kosten nicht kalkulierbar sind und von dem nur das IOC sicher profitieren wird. Man kann Ja zum Sport, aber Nein zu Olympia sagen. Die anvisierten Milliarden sollten in die Infrastruktur investiert werden, damit die einkommensarmen Hamburger Massen jeden Tag pünktlich zur Arbeit oder auch zum Sportverein kommen können und Kinder und Jugendliche in gut ausgebauten Anlagen trainieren können, die dauerhaft den Massen zur Verfügung stehen.

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Steffen Roski: Trendreport für den 11. März 2026

1. Geopolitische Eskalation: Der Iran-Konflikt

Das dominierende Thema weltweit ist die Verschärfung des militärischen Konflikts zwischen den USA, Israel und dem Iran.

 * Massive Luftangriffe: Berichte von heute Morgen sprechen von den bisher heftigsten Angriffen auf iranische Ziele. In der Region herrscht Alarmzustand; auch Nachbarstaaten wie die Golfstaaten melden Raketen- und Drohneneinschläge.

 * Diplomatische Kritik: Merz kritisierte heute das Fehlen einer klaren Strategie für ein Kriegsende seitens der USA und Israels.

 * Wirtschaftliche Folgen: Die Unsicherheit treibt die Energiepreise (Öl und Gas) massiv in die Höhe. Es wird befürchtet, dass eine Blockade der Straße von Hormus die Weltwirtschaft schwer treffen könnte.

2. BRD: Schwarz-Rote Realität & Wirtschaftssorgen

In Berlin konsolidiert sich scheinbar die Koalition aus CDU/CSU und SPD, steht jedoch unter enormem Druck.

 * Vertrauenskrise: Umfragen zeigen, dass die Regierung Merz mit ähnlichen Zustimmungsproblemen kämpft wie ihre Vorgänger. Besonders das Vertrauen in die Institution des BRD-Kanzlers ist auf einem historischen Tiefstand.

 * Deindustrialisierung: Der heutige Tag steht im Zeichen von Volkswagen. Der Konzern wird in der Presseschau als Symbol für den gefährdeten Industriestandort BRD diskutiert, da massive Entlassungen und ein schwächelndes Geschäftsmodell die Schlagzeilen prägen.

 * Sozialpolitische Wende: Im Bundestag wird aktuell das Ende des sogenannten “Bürgergelds” vorbereitet, das durch ein strengeres System der sogenannten “Grundsicherung” ersetzt werden soll – ein Kernprojekt der neoliberalen Union.

3. Gesellschaft: Gedenken und Wahlen

 * Nationaler Gedenktag: Heute begeht fie BRD den Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt.

 * Superwahljahr 2026: Der politische Fokus verschiebt sich bereits auf die anstehenden Landtagswahlen (u. a. in Rheinland-Pfalz am 22. März). Die neofaschistische AfD verzeichnet in Umfragen weiterhin starke Zuwächse, besonders in der Ost-BRD, was die sogenannte "Brandmauer"-Debatte neu entfacht.

4. Technologie: KI wird "erwachsen"

Der Hype um reine Chatbots ist vorbei; 2026 ist das Jahr der Agentischen KI.

 * Autonome Agenten: KI-Systeme werden heute nicht mehr nur für Texte genutzt, sondern erledigen komplexe Workflows autonom (z. B. in der Logistik oder im Kundenservice).

 * Spezialisierung: Statt allgemeiner Modelle setzen Unternehmen zunehmend auf "Domain Specific Models", die auf Branchenwissen (Medizin, Recht, Technik) spezialisiert sind.

 * Regulierung: Die Umsetzung des EU AI Act ist für Unternehmen zum zentralen Compliance-Thema geworden.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Das Weblog widmet sich intensiv geopolitischen Themen und kommentiert diese in seinen "Trendreports" vor allem unter dem Aspekt einer weltweiten „Zeitenwende“ sowie den daraus resultierenden wirtschaftlichen Folgen für die BRD. Die geopolitischen Positionen des Autors sind stark polarisierend und verknüpfen internationale Konflikte stets mit seiner nationalen Sozialkritik:

1. Pro-russische Haltung und Ablehnung der Aufrüstung
Der Autor fordert eine radikale Abkehr vom „widersinnigen Kurs des Militarismus und der Hochrüstung“. Er vertritt die höchst umstrittene Ansicht, dass Russlands militärisches Vorgehen in der Ukraine „friedlicher Natur“ sei. Putin wolle den Konflikt nicht ausweiten, sondern die russische Bevölkerung in der Ukraine vor „revanchistischen Kräften“ schützen. Konsequenterweise lobt der Blog Ungarns Blockadehaltung bei neuen EU-Sanktionen gegen Russland als Maßnahme „aus guten Gründen“. Der Autor fordert stattdessen die sofortige Wiederaufnahme guter Handelsbeziehungen mit Russland, um die deutsche Wirtschaft mit billigen Rohstoffen zu versorgen und die einkommensarmen BRD-Massen zu entlasten.

2. Zerrüttete Beziehungen zu den USA („Zollkrieg“)
Die transatlantischen Beziehungen zwischen den USA und der EU werden als „Geopolitische Zerreißprobe“ bewertet, die sich an einem absoluten Tiefpunkt befinde. Das Blog beschreibt einen drohenden „Zollkrieg 2.0“, ausgelöst durch Pläne von Trump für weltweite Sonderzölle. Trump habe in seiner „State of the Union“-Rede internationale Partner wie die EU und den Iran scharf angegriffen und zudem eine Abkehr von internationalen Klimaschutzabkommen forciert. Aufgrund dieser Entfremdung greift der Blog auch aufkommende Debatten darüber auf, ob Europa ohne den Schutz der USA überhaupt noch verteidigungsfähig sei.

3. Neuausrichtung in Richtung China
Als Reaktion auf die protektionistische US-Politik beobachtet das Blog, dass die deutsche Regierung versucht, ihre Beziehungen nach Osten neu zu justieren. So werde beispielsweise durch politische Besuche in Peking ein „Reset mit China“ für eine tiefere, wirtschaftliche Zusammenarbeit angestrebt. Dennoch warnt das Blog vor einer „Deindustrialisierung durch die Hintertür“, da die BRD-Industrie akut Gefahr laufe, zwischen der aggressiven chinesischen Industriepolitik und der Abschottungspolitik der USA zerrieben zu werden.

4. Die Lasten der Geopolitik trägt die Unterschicht
Das bestimmende Narrativ des Blogs wird auch in der Geopolitik beibehalten: Internationale Konflikte und die damit verbundene „Hochrüstung“ werden als Politik auf dem Rücken der einkommensarmen BRD-Massen betrachtet. Die massiven Steigerungen des Rüstungsetats im BRD-Haushalt würden zwangsläufig zu harten innenpolitischen Verteilungskämpfen führen. In der Logik des Autors sind es letztendlich wieder die von ihm so bezeichneten „einkommensarmen BRD-Massen“, die die Zeche für die Unterstützung der Ukraine und geopolitische Machtkämpfe zahlen müssen.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Vernebelter Ausweg

Ob Trump eine Exit-Strategie aus dem Iran-Debakel erkennen kann?

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Dienstag, 10. März 2026

Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Die Einstellung des Weblogs gegenüber Deutschland ist fundamental kritisch, pessimistisch und distanziert. Der Autor betrachtet das Land weniger als funktionierende oder solidarische Nation, sondern vielmehr als ein ungerechtes, von Krisen und Eliten dominiertes System. 

Diese Haltung drückt sich in folgenden zentralen Aspekten aus:

1. Sprachliche Distanzierung („BRD“ statt Deutschland)
Auffällig ist, dass der Begriff „Deutschland“ im Vokabular des Blogs faktisch keine Rolle zu spielen scheint. Der Autor spricht konsequent und durchgehend von der „BRD“, der „BRD-Gesellschaft“, der „West-BRD“ oder der „Ost-BRD“. Diese Wortwahl erzeugt eine starke sprachliche Distanz und unterstreicht die systemkritische Perspektive: Das Land wird als politisch-ökonomisches Konstrukt betrachtet, das es scharf zu analysieren gilt.

2. Deutschland als tief gespaltene Klassengesellschaft
Das Land wird als zutiefst sozial ungerecht bewertet. In der Darstellung des Autors zerfällt die Gesellschaft in zwei Extreme: Auf der einen Seite stehen die wehrlosen, ausgebeuteten und von der Politik verhöhnten „einkommensarmen BRD-Massen“. Auf der anderen Seite profitiert ein arroganter „BRD-Geldadel“ (sowie „gutverdienende Hipster“), der von den täglichen Problemen des Landes und Krisen völlig unberührt bleibt. 

3. Ein Land im Niedergang und Krisenmodus
Die innere Verfassung Deutschlands wird überaus düster gezeichnet. Der Blog spricht von einer „Demokratiekrise“, thematisiert die „Unbezahlbarkeit des Lebens“ und zeichnet das Bild eines Staates, in dem die soziale Sicherung bröckelt. Die öffentliche Infrastruktur wird ebenfalls negativ bewertet; so werden beispielsweise die Hauptbahnhöfe der Republik als „Angstorte“ deklariert.

4. Ablehnung der Außen- und Sicherheitspolitik
Der Blog lehnt die geopolitische Ausrichtung Deutschlands massiv ab. Der Autor fordert, dass sich die „BRD-Politik“ dringend von einem „widersinnigen Kurs des Militarismus und der Hochrüstung“ verabschieden müsse. Die staatliche Unterstützung für die Ukraine wird als enorme und ungerechte Belastung für die arme Bevölkerung dargestellt. Stattdessen plädiert der Autor für friedliche Beziehungen und die Wiederaufnahme guter Handelsbeziehungen mit Russland, um die heimische Wirtschaft vor einer „Deindustrialisierung“ zu bewahren und die Bürger zu entlasten. 

5. Gespaltenes Bild von Ost und West
Auch geografisch und kulturell sieht der Autor das Land gespalten: Der „West-BRD“ (etwa Düsseldorf) wird eine „stabile antifaschistische Grundhaltung“ bescheinigt. Die „Ost-BRD“ hingegen wird als defizitärer „Sonderfall“ beschrieben, in dem Demokraten nicht gern gesehen seien. 

Fazit:
Die Einstellung des Blogs zu Deutschland ist durch eine harte System- und Institutionenkritik geprägt. Der Staat wird als Erfüllungsgehilfe für Eliten, Lobbyisten (wie Stiftungen) und Reiche betrachtet, während die breite Bevölkerungsmehrheit die Zeche für politische Fehlentscheidungen – von Klimapolitik bis zur Außenpolitik – zahlen müsse.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Wenn Gemüse zu dir spricht

Die Kontrolle über sein Leben hat verloren, wer den zweilhaften Ratschlägen von sprechendem Gemüse folgt.

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Steffen Roski: Abwendungsanweisung

In der muslimischen Fastenzeit werden BRD-Grundschüler von ihren Lehrkräften angewiesen, den Biss in das Pausenbrot nicht allzu demonstrativ zur Schau zu stellen. Man is(s)t in der BRD äußerst kultursensibel.

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