Dienstag, 28. April 2026

Steffen Roski: Trendreport für den 28. April 2026

1. Geopolitik & Außenpolitik: Die "Iran-Krise"

Das dominierende Thema in den heutigen Schlagzeilen ist der anhaltende Konflikt im Nahen Osten, der oft bereits als "Iran-Krieg" bezeichnet wird.

 * Diplomatischer Spagat: BRD-Außenminister Wadephul (Union) fordert heute vor den Vereinten Nationen ein stärkeres diplomatisches Engagement, während die internationale Gemeinschaft über die Stabilität der NATO in diesem Kontext diskutiert.

 * Ukraine-Konflikt: Parallel dazu bleibt die Ukraine im Fokus. Selenskyj und Merz (CDU) betonen heute erneut, dass ein EU-Beitritt der Ukraine ein integraler Bestandteil einer dauerhaften Friedenslösung sein muss.

 * Globales Aufrüsten: Neue Zahlen des SIPRI-Instituts belegen heute einen massiven Anstieg der weltweiten Rüstungsausgaben auf fast 2,9 Billionen Dollar – ein Rekordwert, der die aktuelle Unsicherheit widerspiegelt.

2. Innenpolitik: Die "Schwarz-Rote" Realität

In der BRD regiert eine Koalition aus Union und SPD. Der heutige Tag ist geprägt von Debatten über notwendige, aber unpopuläre sogenannte "Reformen":

 * Gesundheit & Sparen: Die BRD-Regierung plant ein massives Sparpaket für die gesetzliche Krankenversicherung, das morgen im Kabinett verabschiedet werden soll und zuungunsten der einkommensarmen BRD-Massen ausfallen wird. Diskutiert werden höhere Steuern auf "Laster" (Tabak, Alkohol, Zucker), während Zuzahlungen für Patienten auf heftigen Widerstand der einkommensarmen Massen stoßen.

 * Wirtschaftliche Stagnation: Der ifo-Geschäftsklimaindex ist auf den niedrigsten Stand seit 2020 gefallen. Die Energiepreise (getrieben durch die Iran-Krise) und Lieferengpässe belasten die Industrie schwer. Experten warnen davor, dass die BRD in eine "permanente Stagnation" schlafwandelt.

3. Gesellschaft & Technologie: KI wird "erwachsen"

Während KI vor zwei Jahren noch ein Hype-Thema war, ist sie heute Infrastruktur.

 * Produktivitätsschub: Rund Wir schreiben heute Dienstag, den 28. April 2026, und die Nachrichtenlage zeichnet das Bild einer Gesellschaft, die sich zwischen geopolitischen Krisen und einer rasanten technologischen Normalisierung neu sortiert.

 * Produktivitätsschub: Rund 72 % der BRD-Unternehmen nutzen mittlerweile KI-Anwendungen. Der Trend geht weg von einfachen Chatbots hin zu Multi-Agenten-Systemen, die komplexe Aufgaben autonom im Team lösen.

 * Medizin-Revolution: Eine aktuelle Pilotstudie der Charité zeigt heute, dass KI-gestützte Diagnose-Assistenten die Sicherheit in der Patientenversorgung signifikant erhöht haben – ein Lichtblick angesichts des Personalmangels.

 * Kulturwandel: Der Diskurs verschiebt sich hin zur "Erklärbaren KI" (XAI). Die Gesellschaft verlangt Transparenz darüber, wie Algorithmen zu ihren Entscheidungen kommen.

4. Kurioses & Alltag

Trotz der ernsten Weltlage gibt es heute auch Raum für Normalität:

 * Fußball-Fieber: Heute Abend blickt Sport-Deutschland nach Paris, wo der FC Bayern München im Halbfinal-Hinspiel der Champions League gegen PSG antritt.

 * Kuriose Gedenktage: Wer eine Auszeit von der Politik braucht: Heute ist unter anderem der internationale Tag der Cracker und der Rettet-die-Frösche-Tag.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Alles eine Verteilungsfrage

Laut Umfrage finden insgesamt 81 Prozent der BRD-Massen die Verteilung des wirtschaftlichen Wohlstands im Land als ungerecht. Das Gefühl der Ungerechtigkeit zieht sich durch alle Alters- und Einkommensgruppen. Besonders kritisiert wird, dass die einkommensarmen BRD-Massen die ganze Abgabenlast schultern. Viele betonen auch die ungleiche Verteilung zwischen der Ost- und der West-BRD - im Osten müssten Vermögenswerte erst geschaffen werden.

Eine Mehrheit befürwortet deshalb die Wiedereinführung der Vermögenssteuer (64 Prozent) und drastisch höhere Erbschaftssteuern (61 Prozent). Zwei Drittel meinen zudem, Migranten sollten Sozialleistungen nur nach längerer Arbeit erhalten.

Höchste Zeit für mehr Gerechtigkeit in der BRD also. Persönliche Einschnitte in den Sozialsystemen sind für die einkommensarmen Massen nicht zumutbar, denn weiterer Verzicht ist nicht möglich. Die Zeit der neoliberalen Austeritätspolitik ist an ihr Ende gekommen.


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Montag, 27. April 2026

Steffen Roski: Trendreport für den 27. April 2026

​1. Internationales Gedenken: 40 Jahre Tschernobyl

​Gestern jährte sich die Katastrophe von Tschernobyl zum 40. Mal. Heute bestimmen die Nachwirkungen dieses Gedenktages die Debatten.

  • ​Energiepolitische Diskussion: Die Katastrophe wird instrumentalisiert, um über die aktuelle Renaissance der Kernkraft in einigen EU-Ländern versus den deutschen Atomausstieg zu streiten.

  • ​Umweltfokus: Berichte thematisieren die immer noch messbare Radioaktivität in europäischen Böden und Wildbeständen.

​2. Geopolitische Spannungen und Sicherheitslage

​Die internationale Lage bleibt extrem volatil, insbesondere mit Blick auf die USA und den Nahen Osten:

  • ​Eskalation in den USA: Die Schlagzeilen werden von den Schüssen beim Korrespondenten-Dinner in Washington dominiert. Dieser Vorfall hat die bereits tief gespaltene US-Gesellschaft weiter erschüttert. Während Trump überraschend zur Versöhnung aufrief, warnen Analysten vor einer weiteren Zunahme politischer Gewalt im Vorfeld kommender Wahlen.

  • ​Technologische Kriegsführung: Es gibt Berichte über gezielte Angriffe auf Nutzer des Messengerdienstes Signal, was die Debatte um digitale Souveränität und Cybersicherheit neu entfacht.

​3. BRD-Innenpolitik: Entlastungen und Stimmungstief

​In Berlin wurde am vergangenen Freitag ein Paket geschnürt, dessen Details heute die Gemüter bewegen:

  • ​Tankrabatt 2.0: Der Bundestag hat eine Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel um etwa 14 Cent pro Liter sowie eine steuerfreie Entlastungsprämie für Arbeitnehmer beschlossen.

  • ​Vertrauenskrise: Trotz dieser Maßnahmen erreicht die Zuversicht in die Handlungsfähigkeit der schwarz-roten Koalition laut aktuellen Umfragen einen neuen Tiefpunkt (ca. 70 % Skeptiker). Die hohen Lebenshaltungskosten für die einkommensarmen BRD-Massen bleiben das dominierende Sorgenkind ihrer Angehörigen.

  • ​Lachgas-Verbot: Ab heute treten strengere Regeln in Kraft, die den Erwerb von Lachgas für Minderjährige verbieten – eine Reaktion auf die gestiegenen Missbrauchszahlen als Partydroge.

​4. Gesellschaftliche Trends und Umbrüche

  • ​Politische Verschiebung in Europa: Der massive Wahlsieg des Oppositionsbündnisses TISZA in Ungarn, der die 16-jährige Ära von Viktor Orbán beendet hat, sorgt heute für Schockwellen und Hoffnungssignale innerhalb der EU-Institutionen.

  • ​Soziale Ungleichheit: In der BRD sorgt ein "internes Arbeitspapier" aus dem Kanzleramt für Wirbel, das vor Sozialabbau bei Kindern warnt. Dies führt heute zu einem heftigen Schlagabtausch zwischen Regierung und Opposition im Bereich der Familienpolitik.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Das Zittern geht los

Der HSV ist so etwas wie der FC Bayern des Nordens: arrogant, überheblich und selbstgefällig. Was den HSV jedoch von der Süd-Schickeria unterscheidet, ist, dass dieser immerhin Erfolge vorweisen kann, die das Rumpelfußballteam von der Elbe tabellarisch höchstens in unterklassigen Ligen zu erreichen vermag. Jetzt zittert der Dino von der Müllverbrennungsanlage mal wieder um den Klassenerhalt in Liga Eins.

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Sonntag, 26. April 2026

Steffen Roski: Die Dummheit der Angehörigen der sogenannten "Generation Z" kennt keine Grenzen

In ihrer üppig bemessenen Freizeit konsumieren Angehörige der sogenannten "Generation Z" mancherlei Schwachsinn auf den von ihnen favorisierten Plattformen wie z.B. TikTok. Die von ihnen betrachteten billigen und binnen weniger Minuten produzierten KI-Inhalte - „Slop“ genannt - dienen dabei ausschließlich kommerziellen Zwecken und als bedenkliche Ratgeber. Mit ihrer bunten Optik und mit ihren absurden Dialogen fesseln sie die Aufmerksamkeit der Derangierten bereits nach wenigen Sekunden und sorgen für eine hohe Verweildauer der Schwachmaten.
Das wiederum aktiviert die Algorithmen, die Inhalte mit hoher Verweildauer bevorzugen. Dieser Effekt wird dann von der kriminellen TikTok-Plattform dazu genutzt, um vor allem Kinder und Jugendliche auf fragwürdige Seiten zu locken. Wann erfolgt endlich ein Verbot von TikTok, Istagram, Twitch und Co.?

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Steffen Roski: Trendreport für den 26. April 2026

1. 40. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl

Das wohl prägendste Thema des Tages ist das 40-jährige Gedenken an den Super-GAU in Tschernobyl (26. April 1986).

 * Gesellschaftliche Bedeutung: In ganz Europa finden Mahnwachen und Gottesdienste statt. In der BRD nutzen Umweltverbände wie der BUND den Tag, um über die Risiken der Atomkraft und die Endlagersuche zu debattieren.

 * Kultur: Museen wie das Deutsche Historische Museum in Berlin bieten thematische Führungen zum Verhältnis zwischen Mensch, Technik und Natur an.

2. Politische Weichenstellungen und Wahlen

 * Kommunalpolitik: In Wismar (Mecklenburg-Vorpommern) findet heute die Stichwahl zum Bürgermeisteramt statt. Nachdem im ersten Wahlgang am 12. April niemand die absolute Mehrheit erreichte, entscheidet sich heute, wer die Hansestadt für die nächsten acht Jahre führt.

 * Internationale Friedenspolitik: In Berlin wird am Nachmittag der 7. Internationale Weltfrauenfriedenstag begangen. Mit dem symbolischen Schlag der Weltfriedensglocke im Volkspark Friedrichshain wird die Rolle von Frauen in globalen Friedensprozessen hervorgehoben – ein Thema, das angesichts aktueller globaler Konflikte (wie in der Ukraine oder Nahost) hohe politische Relevanz hat.

3. Gedenken an die Befreiung der Konzentrationslager

Im Rahmen der Jährlichkeit jährt sich die Befreiung des KZ Flossenbürg zum 81. Mal. Heute findet dort ein zentraler Gedenkakt statt. In Zeiten erstarkender politischer Ränder wird dieser Tag von vielen Akteuren als wichtiges Signal für Demokratie und gegen Antisemitismus genutzt.

4. Wissenschaft und Umwelt

 * Raumfahrt: In den USA (Kennedy Space Center) steht die Mission Artemis II im Fokus. Auch wenn der exakte Starttermin von Fenstern abhängt, ist die geplante bemannte Mondumrundung ein dominierendes Thema in der internationalen Wissenschaftspolitik, das Fragen der globalen Kooperation im All aufwirft.

 * Aktionstag: International wird heute zudem der Tag des geistigen Eigentums (World Intellectual Property Day) sowie der eher kuriose Internationale Tag der Flamingos begangen, letzterer wird oft für Kampagnen zum Schutz von Feuchtgebieten genutzt.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Der Parteiausschluss

Die neofaschistische AfD verhängt gegen den Rrrrednerrr mit dem rrrollenden "Rrr" seines Rrrrolemodels den Parrrteiausschluss. Auf die Begründung kann man durchaus gespannt sein, denn dieser westfälische Redner hat ja inhaltlich genau das gesagt, was die neofaschistische AfD tagaus tagein fordert. Ob das "R" dabei nun rollt oder nicht, ändert ja nichts an der Verfassungsfeindlichkeit der Aussagen.

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Steffen Roski: Dem Eisschock folgt der Glutofen

Am 8. Mai erwartet die einkommensarmen BRD-Massen ein Extremwetterwechsel. War am Vortag noch der Pulli angesagt, schlägt am Folgetag ein Hitzeschlag epischen Ausmaßes zu. Verursacher dieser Katastrophe sind Superreiche, Erben und gutverdienende Hipster, die gewissenlos in ihren klimatisierten Villen und Designer-Wohnungen leben, schwere SUV fahren und jedes Jahr mindestens drei Mal im den Globus jetten. Die Klimaschützer müssen endlich erkennen, dass die Klimatastrophe einzig eine Klassenfrage darstellt, denn die ökologischen Fußabdrücke der einkommensarmen Massen sind naturgemäß klein, ihr Beitrag zur Klimakatastrophe ist zu vernachlässigen. 

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Samstag, 25. April 2026

Steffen Roski: Neoliberale Wahrheiten

Mal sagt Merz unfreiwilligerweise die Wahrheit, dann tut er kalkulierend das Gegenteil. Erst wurde behauptet, die Rente sei nur noch so etwas wie ein "Basisabsicherung" genannter Notgroschen, dann wird ein Tag danach schon wieder öffentlich in Blümscher "Die-Renten-sind-sicher-Manier" zurückgerudert. Wer mag das noch glauben?

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Steffen Roski: Weg mit der neoliberalen Schuldenbremse

Es ist im Sinne der einkommensarmen BRD-Massen, endlich eine Haushaltsnotlage auszurufen, neue Schulden aufzunehmen und die einkommensarmen Massen wirkungsvoll zu entlasten. Der Staat hat die Aufgabe, einen Zusammenbruch der Wirtschaft zu verhindern sowie den Zusammenhalt der BRD-Gesellschaft zu organisieren. Viele weitere Entlastungen werden nötig!

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Steffen Roski: BRD vor Eisschock

Da hoffen die einkommensarmen Massen auf etwas mildere Temperaturen, aber Väterchen Frost schwingt fröhlich die Eispeitsche. Superreiche, Erben und gutverdienende Hipster buchen einfach einen Klimmakiller-Urlaubsflug in den sonnigen Süden, um dem unerfreulichen BRD-Wetter zu entfliehen.

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Steffen Roski: Nur mäßige Olympia-Begeisterung in Hamburg

Nur ein versprengter Haufen Superreicher, Erben und gutverdienender Hipster fand sich am Hamburger Jungfernstieg zusammen, um ihrer Olympia-Begeisterung einen kümmerlichen Ausdruck zu verleihen. Die einkommensarmen Massen wenden sich indessen kopfschüttelnd ab.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Trendreport für den 25. April 2026

1. Politische Weichenstellungen in der BRD

Das politische Berlin steht im Zeichen der unmittelbaren Folgen der gestrigen Parlamentsentscheidungen.

 * Der sogenannte „Tankrabatt“ und sogenannte Entlastungen: Gestern hat der Bundestag eine signifikante Senkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe (ca. 14 Cent/Liter) beschlossen. Heute wird gesellschaftlich intensiv darüber debattiert, ob diese Senkung tatsächlich bei den Verbrauchern ankommt oder in den Margen der gierigen Mineralölkonzerne versickert.

 * Debatte um Sozialabbau: Eine veröffentlichte interne Analyse sorgt für Zündstoff in der Familienpolitik. Die Opposition kritisiert eine drohende Vernachlässigung von Kindern und Menschen mit Behinderung, was die gesellschaftliche Diskussion über soziale Gerechtigkeit unter der neoliberalen Regierung Merz befeuert.

2. Technologie & Wirtschaft: „Made for Germany“

Die Hannover Messe prägt diesen Samstag das Bild der BRD-Wirtschaft.

 * KI in der Industrie: Unter dem Schlagwort „Made for Germany“ wird heute verstärkt über die Integration von Künstlicher Intelligenz in den Mittelstand diskutiert. Es geht nicht mehr nur um Effizienz, sondern um die Frage, wie die BRD im geopolitischen Wettbewerb (insbesondere gegenüber China und den USA) technologisch souverän bleibt.

 * Brasilien-Kooperation: Die aktuellen Regierungskonsultationen mit Brasilien signalisieren eine strategische Neuausrichtung. Es geht um Rohstoffsicherheit und neue Absatzmärkte jenseits der traditionellen Partner.

3. Gesellschaftliche Themen & Gedenktage

Der 25. April ist ein Tag mit hoher symbolischer Dichte, der verschiedene gesellschaftliche Strömungen anspricht:

 * Tag der Befreiung (Italien) & Freiheit (Portugal): In Europa wird heute an den Sieg über den Faschismus und die Nelkenrevolution erinnert. In Zeiten erstarkender populistischer Bewegungen nutzen zivilgesellschaftliche Gruppen diese Tage für Demonstrationen für Demokratie und Zusammenhalt.

 * Weltmalariatag: Global steht die Gesundheitspolitik im Fokus. Die WHO mahnt heute Investitionen in neue Impfstoffe an, um die durch den Klimawandel bedingte Ausbreitung von Tropenkrankheiten zu stoppen.

 * Tag des Baumes: In der BRD wird das 74. Jubiläum dieses Tages begangen. Gesellschaftlich rückt der „freiwillige Moorbodenschutz“ als Geschäftsmodell in den Fokus – ein Versuch, Klimaschutz und Landwirtschaft ökonomisch zu versöhnen.

4. Bildung und Jugend

Mitten in der Europäischen Jugendwoche (Motto: „Solidarität und Fairness“) finden heute europaweit zahlreiche Veranstaltungen statt. Die politische Partizipation junger Menschen ist ein zentrales Thema, da die verwöhnte sogenannte “Generation Z” zunehmend Druck auf die Politik ausübt, langfristige Perspektiven statt „kurzatmiger Demoskokratie“ (ein Begriff, der heute in kirchlichen Predigten zum Sonntag kritisch aufgegriffen wird) zu liefern.

* In den USA wird heute zudem der Nationale Tag der Astronomie gefeiert – ein Kontrast zu den oft schweren politischen Themen, der dazu einlädt, den Blick wortwörtlich in die Sterne zu richten und die irdischen Sorgen für einen Moment zu relativieren.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Der BRD droht Unheil

Die Regierung Merz regt keinen positiven Ruck an. Die einkommensarmen BRD-Massen müssen endlich konkrete Verbesserungen im täglichen Leben spüren. Die BRD fährt sich gerade herunter. Die Kommunen haben 35 Milliarden Euro zu wenig, also gibt es weniger Kultur, weniger Bibliotheken, weniger Schulsozialarbeit. Auch gibt es immer weniger Geld für Wissenschaft und damit weniger Exzellenz, Patente und Innovationen. Es ist höchste Zeit dafür, sich vom Neoliberalismus zu verabschieden und dies Regime durch einen fürsorgenden Umverteilungsstaat zu ersetzen, der die legitimen Bedürfnisse der einkommensarmen BRD-Massen in den Mittelpunkt seiner sozialstaatlichen Politik rückt.

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Freitag, 24. April 2026

Steffen Roski: Kubicki kübelt gegen Merz

Der marktradikale Brutalo Kubicki kübelt gegen den neoliberalen Finanzlobbyisten Merz. Er ist sich für nichts zu schade, um die Ausbeuter-, Spekulanten- und SUV-Partei F.D.P. wieder zum Leben zu erwecken.

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Steffen Roski: Cottbus außer Rand und Band

Da kann man mal wieder sehen: Dort, wo die neofaschistische AfD Zulauf erhält, geht es drunter und drüber. In Cottbus zum Beispiel waren in den vergangenen Monaten Jugendclubs und alternative Wohnprojekte von üblen Schlägern und Brandstiftern attackiert worden. Auch gab es Berichte über rassistische Beleidigungen durch Rowdy-Ossis bei einer Semesterparty für Studierende. Die Zustände in der Ost-BRD werden immer schlimmer!

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Steffen Roski: Trendreport für den 24. April 2026

BRD: Kriegsstrategie und Steuerdebatten

In der BRD steht das Thema Sicherheit ganz oben auf der Agenda.

 * Neue Militärstrategie: BRD-Kriegsminister Pistorius hat soeben die erste umfassende Militärstrategie in der Geschichte der BRD vorgelegt. Das Ziel ist ambitioniert: Die Bundeswehr soll zur stärksten konventionellen Armee Europas mit einer Zielstärke von 460.000 Soldaten (Aktive und Reserve) ausgebaut werden. Dies ist eine direkte Reaktion auf die angeblich veränderte Weltlage und den Druck innerhalb der NATO.

 * Finanzpolitische Entlastung: Die BRD-Regierung plant eine sogenannte “Entlastungsprämie” von 1.000 Euro für Arbeitnehmer, um die hohen Energiepreise abzufedern. Finanziert werden soll dies kurioserweise durch eine vorgezogene Erhöhung der Tabaksteuer.

 * Debatte im Bundestag: Im Plenum wird heute hitzig über den widersinnigen Antrag zur endgültigen Abschaffung der Vermögensteuer debattiert, um laut Opposition „Rechts- und Planungssicherheit“ für Unternehmen zu schaffen.

 * Digitale Staatsmodernisierung: Nach der gestrigen Sondersitzung rückt die sogenannte „Föderale Modernisierungsagenda“ in den Fokus. Bund und Länder versuchen, die Verwaltung drastisch zu digitalisieren, um Bürokratie abzubauen.

Globales Geschehen: Krisen und Gedenktage

International ist der 24. April ein Tag, der stark von der Geschichte und aktuellen geopolitischen Spannungen geprägt ist.

 * Tag des Multilateralismus: Heute ist der UN-Tag für Multilateralismus und Diplomatie für den Frieden – ein Termin, der angesichts der aktuellen Weltlage fast schon schmerzhaft aktuell wirkt.

 * Verschiebung der Weltordnung: Berichte zum Zustand nach dem „Iran-Krieg“ und Analysen zum Verlauf des Ukraine-Krieges dominieren die geopolitische Debatte. Die Sorge vor einer Eskalation im Nahen Osten bleibt ein konstantes Thema.

 * Technologische Kriegsführung: Ein großer Trend im Jahr 2026 ist die Integration von KI in militärische Operationen. Von autonomen Drohnenschwärmen bis hin zu KI-gestützter Entscheidungsfindung im Gefecht – die ethischen Fragen hierzu werden gesellschaftlich immer lauter diskutiert.

Technologie & Umwelt

 * Solar-Pionierarbeit: In Tibet wird heute ein wegweisendes Hybrid-Solarprojekt (CSP und PV) eingeweiht. Es ist das höchstgelegene Kraftwerk dieser Art weltweit und nutzt ein „Solar-Pasture“-Modell, bei dem unter den Panels weiterhin Vieh weiden kann – ein Beispiel für die intelligente Doppelnutzung von Flächen.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Donnerstag, 23. April 2026

Steffen Roski: Die Ossis sind überempfindlich

Da legt eine Autorin aus der West-BRD in einem ihrer Romane einem Ossi-Protagonisten in den Mund, dass ihm etwas "lecker" geschmeckt habe. Und was passiert? Man mag es kaum glauben! Schon melden sich erboste Ossis mit dem besserwisserischen Hinweis zu Wort, echte Ureinwohner der DDR hätten das Wort "lecker" nie und nimmer gekannt. Die Einwohner der Ost-BRD zeichnen sich vor allem dadurch aus, larmoyant und übersensibel zu sein.

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Steffen Roski: Neofaschismus und Neoliberalismus gehen in der BRD Hand in Hand

Der marktradikale Brutalokapitalist Kubicki hat die Absicht, mit der neofaschistischen AfD gemeinsame Sache zu machen. Historisch betrachtet ist das weder neu noch weiter überraschend.

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Steffen Roski: Bald brennt die Hütte

Kürzt Merz die gesetzliche Rente, dann brennt die Hütte. Gegen die neoliberale Brutalo-Politik müssen die einkommensarmen BRD-Masse auf die Straße gehen.

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