Sonntag, 22. Februar 2026

Steffen Roski: Antisemitismus pur auf der Berlinale

Wenn schon der gegenwärtige BRD-Film nicht gerade die Massen in die Kinosäle zu locken vermag, macht man zumindest auf der Berlinale in Ermangelung filmkünstlerischer Qualität antisemitischen Rummel und lässt einen Regisseur auftreten, der gegen den Staat Israel hetzt. Der BRD-Umweltminister hat daraufhin als geladener Gast das einzig Richtige gemacht und den Saal demonstrativ verlassen.

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Steffen Roski: Witz mit Bart

Kaum zu glauben, doch der alte Ossi-Witz mit der Gurke und der Banane wird auch heutzutage noch gern erzählt. Zugegeben, er hat einen Altersbart, doch ist er im Kern noch immer nicht ohne eine gewisse Berechtigung. Waren es nicht die Billionen Transfergelder aus der West-BRD, die so manche Delikatesse den Ossis in die Einkaufstaschen zu legen verholfen hat? Daran muss angesichts der Unvernünftigkeit der dortigen Massen erinnert werden, deren Angehörige so zahlreich die neofaschistische AfD wählen.

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Steffen Roski: Trendreport für den 22. Februar 2026

1. Geopolitik: Die "Unberechenbarkeit" als Konstante
Das dominante Thema im globalen Diskurs ist die zweite Amtszeit von Trump. Nach dem gestrigen Urteil des US Supreme Court, das einige seiner Zölle für rechtswidrig erklärte, reagiert Washington heute mit einer Verschärfung des Tons.
 * Zoll-Poker: Trump hat angekündigt, die globalen Zollsätze auf 15 % zu erhöhen. Das sorgt heute für massive Verunsicherung an den europäischen Märkten und in der Exportwirtschaft.
 * Transatlantische Drift: In Europa wächst die Erkenntnis, dass man sich strategisch und wirtschaftlich emanzipieren muss. Der Trend geht weg vom "Warten auf den nächsten Tweet" hin zu einer eigenständigen Handels- und Sicherheitspolitik.
2. BRD: Zwischen Reformstau und Innovationsdruck
In der BRD steht der heutige Tag im Zeichen des Jahreswirtschaftsberichts 2026.
 * Wirtschaftliche Resilienz: Die BRD-Regierung setzt massiv auf KI-Plattformen, um Bürokratie abzubauen und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen. Die BRD hat kürzlich internationale Preise für KI-gestützte Verwaltung gewonnen – ein seltener Lichtblick im sonst zähen Reformprozess.
 * Soziale Gerechtigkeit: Die Debatte über die Schere zwischen Arm und Reich verschärft sich. Laut aktuellen Umfragen (ARD-BRD-Trend) fordern die Bürger mehr Transparenz und Entlastung bei Steuern, während Vorschläge wie die Abschaffung der "Rente ab 63" auf massiven Widerstand stoßen.
3. Gesellschaft: Die digitale Vertrauenskrise
Ein leiserer, aber tiefgreifender Trend ist die Erosion des Vertrauens in klassische Medien.
 * Direktkommunikation: Viele Akteure umgehen Journalisten und kommunizieren direkt über Podcaster oder KI-gestützte Kanäle.
 * KI im Alltag: Während ChatGPT und andere KIs mittlerweile als Informationsquellen etabliert sind, wird heute verstärkt über die Auswirkungen auf akademische Berufe diskutiert. Die Frage ist nicht mehr, ob KI Jobs verändert, sondern wie schnell die soziale Absicherung darauf reagiert.
4. Klima und Energie: Realismus statt Idealismus
Nachdem das 1,5-Grad-Ziel faktisch als nicht mehr erreichbar gilt, verschiebt sich der Fokus heute auf Anpassung und Resilienz. In der BRD wird intensiv über die Sicherung kritischer Rohstoffe und die Unabhängigkeit von China debattiert, da der Außenhandel in diesem Bereich als strukturelle Schwachstelle identifiziert wurde.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Solide Erziehung ist wichtig

Selbst wenn in der BRD ein Social-Media-Verbot kommt, werden Eltern nicht umhinkommen, ihre Sprösslinge zum richtigen Umgang mit den neuen Medien zu erziehen. Das schärfste Schwert im Erziehungskampf haben nicht die großen Techkonzerne, da helfen all ihr Geld und all ihre Technik nichts. Das schärfste Schwert haben die Eltern, nämlich das WLAN-Passwort. Und die Kontrolle über den Handyvertrag der Kinder. Wenn Eltern dieses Schwert zücken, kann es zu Hause auch mal laut werden.

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Steffen Roski: Nazi-Konzerte endlich BRD-weit verbieten!

Insbesondere in der Ost-BRD werden im Dunstkreis der neofaschistischen AfD Konzerte veranstaltet, auf denen mit krawalliger Musik, viel Bier und Propaganda die dortige Jugend indoktriniert wird. Nötig sind bessere Informationsstrukturen, ein entschlossenes Einschreiten der Sicherheitsbehörden sowie strenge Auflagen für die Organisatoren solcher Gewaltevents. Es handelt sich eben nicht um harmlose Partys. Vielmehr stellen diese Geldquellen, Rekrutierungsinstrumente und ideologische Plattformen für die extreme Rechte insbesondere in der Ost-BRD dar.

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Steffen Roski: Trump erhebt globalen Strafzoll

Von einem Urteil des US-Supreme-Courts lässt Trump sich nicht stoppen: dann wird halt der von ihm verkündete weltweite 10-Prozent-Zoll auf Importe in die USA erneut erhöht. Auf seinem Social-Media-Wahrheitskanal Truth Social kündigte er jetzt an: Die Zölle sollen auf 15 Prozent steigen. Die Entscheidung gelte ab sofort, erklärte Trump.

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Samstag, 21. Februar 2026

Steffen Roski: Schwurbler bleibt Schwurbler

Bereits in Coranazeiten, als ein fürsorgender BRD-Staat dafür Sorge trug, die Massen sicher durch die tödliche Pandemie zu bringen, verbreitete der Antisemit, Verschwörungsideologe und Schnulzier Xavier Naidoo seine verschwurbelten Wahnvorstellungen. Nachdem es einige Zeit ruhig um diesen derangierten Geist geworden ist, sondert dieser erneut vor dem Hintergrund der Epstein-Affäre seine wirren Gedanken öffentlich ab. Man habe es mit Teufeln, Dämonen und Kinderfressern zu tun. Unwissentlich hätten die BRD-Massen bestimmt schon einen Menschen gefressen, denn ein großer Hersteller von Kartoffelchips würde seine Produkte mit "embryonalen Gewürzmitteln" versehen. Denn diesem sei daran gelegen, aus den übergewichtigen BRD-Convenientfoodfressern Kannibalen zu machen. Man könne dann ganz entspannt gemeinsam in Richtung Hölle hinuntergleiten, wenn es dann einmal soweit ist, schwurbelt der Flacherdler und Echsenmensch.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.



Steffen Roski: Trendreport für den 21. Februar 2026

1. BRD: Merz-Triumphgeheul und Wahlkampfmodus

In Stuttgart endet heute der CDU-Bundesparteitag. Die Stimmung ist ein Mix aus professioneller Geschlossenheit und strategischer Vorsicht:

 * Bestätigung der Führung: Merz wurde als Parteivorsitzender bestätigt, ebenso wie Generalsekretär Linnemann. Dies festigt die Rolle der neoliberalen CDU als „Kanzlerwahlverein“ inmitten einer schwierigen Koalition mit der SPD.

 * Abgrenzung nach rechts und links: Spahn setzte ein deutliches Signal, indem er jegliche Zusammenarbeit mit der neofaschistischen AfD und der demokratischen Partei DIE LINKE ausschloss – ein riskantes Manöver angesichts der anstehenden Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt im September.

 * Wirtschaftskurs: Die neoliberale CDU fordert mehr Wettbewerbsfähigkeit, bleibt aber in den konkreten Details noch vage, was in der heutigen Presseschau teils kritisch kommentiert wird.

2. USA: Justiz-Clash und Zoll-Eskalation

In Washington herrscht ein offener Konflikt zwischen dem Weißen Haus und der Justiz:

 * Niederlage für Trump: Der Supreme Court hat Trumps Notstandszölle für rechtswidrig erklärt.

 * Reaktion: Trotz des Urteils hat Trump bereits ein neues Dekret unterzeichnet, um weltweite Sonderzölle in Höhe von 10 % auf einer anderen Rechtsgrundlage durchzusetzen. Er warnt vor einer „Finanzkrise historischen Ausmaßes“, sollte man ihn stoppen.

3. Geopolitische Brennpunkte

 * Iran-Krise: Die USA verschärfen den Druck massiv. Ein zweiter Flugzeugträger ist im Mittelmeer eingetroffen, und das Auswärtige Amt hat BRD-Bürger erneut dringend zur Ausreise aus dem Iran aufgefordert, da ein US-Angriff befürchtet wird.

 * Ukraine: Kurz vor dem vierten Jahrestag der russischen Militäroperationen (24. Februar) wird über die Lieferung neuer Waffensysteme und das Abfangen russischer Raketen durch westliche Verbündete diskutiert. In Städten wie Leipzig finden bereits erste Gedenkveranstaltungen statt.

 * Drohnen-Allianz: Die BRD, Frankreich, Polen, Großbritannien und Italien (die E5-Staaten) haben eine Allianz zur gemeinsamen Entwicklung von Kampfdrohnen und Abwehrsystemen geschmiedet, um technologisch unabhängiger zu werden.

4. Gesellschaft & Trends

 * Vertrauenskrise: Der neue Munich Security Report 2026 diagnostiziert eine wachsende Krise der demokratischen Regierungsführung in den G7-Staaten. Viele Menschen zweifeln an der Handlungsfähigkeit ihrer Regierungen.

 * KI in den Medien: Eine Debatte über den Einsatz von KI-generierten Bildern im öffentlich-rechtlichen Rundfunk (konkret im heute journal des ZDF) sorgt für Diskussionen über journalistische Standards und Glaubwürdigkeit.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Der Schmuddel-Royal

Die Briten sind ja bekannt durch ihre unbedingte naive Königstreue. Nun könnte der frühere Prinz Andrew wegen der Epstein-Affäre seinen Platz in der britischen Thronfolge verlieren. Ob der Royalismus im Vereinigten Königreich auch weiterhin auf so überwältigende Zustimmung stoßen wird, dürfte höchst ungewiss sein.

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Steffen Roski: ZDF-Manipulation

Das ZDF ist für seine seichte Fersehunterhaltung bekannt. Da wird auf Schiffen geträumt und in alpinen Landschaften werden Leben gerettet was das Zeug hält. Man man macht sich die Welt so, wie sie den spießbürgerlichen BRD-Massen gefällt. Was nicht gefällt, wird gefällig gemacht. So waren in einem Beitrag zur US-ICE-Behörde im „heute journal“ veraltete und KI-erzeugte Videosequenzen zu sehen. Das ZDF steht immer mehr für "Ziemlich Dumme Fehler" Man kann ja mit KI beim "Traumschiff" oder beim "Bergdoktor" sparen, aber doch nicht an seriösem Journalismus!

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Freitag, 20. Februar 2026

Steffen Roski: Sonderfall Ost-BRD

Auch mehrere Jahrzehnte nach der sogenannten "Wiedervereinigung" bildet die Ost-BRD noch immer einen Sonderfall, stellt einen Defekt oder eine Ausnahme dar und erscheint als nicht selbstverständlicher Teil der gesamten BRD-Wirklichkeit. 

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Steffen Roski: Das royale schwarze Schaf

Viele Familien kennen das Problem, einen törichten, zügellosen oder gar abstoßenden Verwandten zu haben – und standen dementsprechend vor der schwierigen Entscheidung, wann man den Kontakt endlich abbrechen sollte. Im royalen Großbritannien stellt sich dieses alte Problem immer mal wieder neu.

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Steffen Roski: Trendreport für den 20. Februar 2026

Geopolitik: Neue Allianzen und Spannungen

Das wohl markanteste Thema heute ist die Etablierung des sogenannten "Friedensrats" (Council of Peace) in Washington. Diese von der US-Administration unter Trump initiierte Gruppe versucht, abseits klassischer UN-Strukturen Lösungen für den Nahost-Konflikt zu forcieren.

 * Gaza-Wiederaufbau: Erste Zusagen für Stabilisierungstruppen und Investitionspläne für den Gazastreifen wurden heute bekannt gegeben.

 * Druck auf Iran: Gleichzeitig verschärft sich der Ton gegenüber Teheran drastisch. Die EU hat die Revolutionsgarden formell auf ihre Terrorliste gesetzt, während die USA mit militärischen Optionen drohen, falls die Führung im Atomstreit nicht einlenkt.

 * Europäische Sicherheit: In der BRD und in Europa wird intensiv über eine  debattiert, da die Verlässlichkeit alter Bündnisse zunehmend hinterfragt wird.

BRD: Soziale Unruhe und Reformstau

Im Inland ist die Stimmung angespannt. Der aktuelle ARD-BRD-TREND von Anfang Februar spiegelt sich in der heutigen Debattenlage wider:

 * Vertrauenskrise: Eine Mehrheit der Bürger empfunden das Land als ungerecht. Besonders die Debatten um die "Rente ab 63" und die hohe Steuerlast sorgen für Frust.

 * Wirtschaftliche Stagnation: Die Konjunkturprognosen für 2026 rechnen zwar mit einem leichten Wachstum von etwa 1,2 %, doch der Arbeitsmarkt hinkt hinterher. Besonders in der Industrie droht weiterer Stellenabbau.

 * Hanau-Gedenken: Der gestrige Jahrestag des Anschlags von Hanau prägt heute noch die gesellschaftliche Diskussion über Rassismus und den Zusammenhalt in der Demokratie.

Technologie & Umwelt: Die "Twin Transition"

Politisch wurden in dieser Woche entscheidende Weichen für die digitale Zukunft gestellt:

 * KI-Regulierung: Das BRD-Regierungskabinett hat die nationale Umsetzung der EU-KI-Verordnung beschlossen. Die BRD-Netzagentur wird zum zentralen Kontrollorgan, während "Reallabore" Innovationen fördern sollen.

 * Klimaneutrale Mobilität: Neue Förderrichtlinien für KI-basierte Verkehrssysteme wurden veröffentlicht, um die ökologische Transformation (Twin Transition) voranzutreiben.

Zusammenhang mit Ihrem Bild

Die von Steffen Roski generierte Illustration trifft den Kern der heutigen Zeitgeist-Debatte:

 * Die obere Hälfte (Pudel unter UN-Flagge) symbolisiert die Kritik an der vermeintlichen Handlungsunfähigkeit oder "Bravheit" etablierter internationaler Institutionen.

 * Die untere Hälfte (Council of Peace) spiegelt die aktuelle Realität wider, in der Großmächte (Adler, Bär, Panda, Elefant) versuchen, in neuen, oft exklusiven Zirkeln Fakten zu schaffen.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Machtlose UNO

Unter der klugen Leitung der vom Völerrecht herkommenden, genialen Spitzendiplomation Baerbock erreicht die UNO-Generalversammlung immer weniger. Trump hat daraufhin den sogenannten "Friedensrat" gegründet, der natürlich von Baerbock und Co. als verrückte Idee belächelt wird. Doch ist die Welt im Umbruch, die Macht wird neu gebündelt, unwirksame Gremien verlieren entsprechend immer weiter an Bedeutung.

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Steffen Roski: Einkommensarme BRD-Massen vom Stromoligopol erpresst

Das ist die Folge einer sozial unausgewogenen Klimaschutzpolitik: Da wurden auf Druck gutverdienender Öko-Hipster die heimischen Kohlekraftwerke abgeschaltet, was natürlich das inländische Energieangebot spürbar verknappt hat. Das Stromoligopol gewinnt an Marktmacht und erhöht brutal die Preise. Superreiche, Erben und gutverdienende Hipster in den Villen- und Szenevierteln der BRD juckt das nicht weiter, denn Geld spielt für sie keine Rolle. Die einkommensarmen Massen hingegen - geplagt durch Wuchermieten, hohe Lebensmittelpreise, steigende Gesundheitskosten und obendrein noch von der neoliberalen Merz-Regierung als faul beschimpft - müssen immer mehr für Energie aufwenden. 

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Donnerstag, 19. Februar 2026

Steffen Roski: Archäologischer Merz-Fund

Im Fonds von Adenauers altem Dienstmercedes kramend, fördert Merz eine Kiste edler Rauchware zutage.

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Steffen Roski: Neue Clankriminalität in der BRD

Die neofaschistische AfD ist räuberische Versorgungungspartei zulasten der Steuern zahlenden einkommensarmen BRD-Massen. Parlamentarier auf den verschiedenen Ebenen staatlicher Gliederung schanzen Familienmitgliedern von befreundeten Abgeordneten im Netzwerk dieses vom Verfassungsschutz beobachteten politischen Objekts lukrative Jobs zu, die diese wiederum mit entsprechenden bezahlten Tätigkeiten im eigenen Machtbereich honorieren. Eine braune Hand wäscht die andere. Ob den Ossis langsam die Augen aufgehen?

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Steffen Roski: BRD-Gaspoker

Die Füllstände der Gasspeicher in der BRD sinken immer weiter und liegen inzwischen bei einem historischen Tief von erbärmlichen 23,5 Prozent. Das ist extrem besorgniserregend! Denn: Sollte es zu einer erneuten Kältewelle kommen, dürften die Gasvorräte nicht ausreichen, um eine Versorgung bis zum Ende des Winters zu gewährleisten. Das hätte dramatische Folgen für Wirtschaft und Haushalte: Die ohnehin schon hohen Gaspreise würden explodieren, Zwangsabschaltungen in der Industrie wären möglich. Und die BRD-Regierung? Anstatt alle Hebel in Bewegung zu setzen, um eine Gasmangellage zu verhindern, steckt BRD-Wirtschaftsministerin Reiche den Kopf in den Sand und behauptet, es bestehe kein Grund zur Sorge. In anderen Worten: Die BRD-Regierung pokert darauf, dass die verbleibenden Winterwochen schon nicht so kalt werden wie der Januar. Und was, wenn doch?! Dass Merz, Reiche und Co. nicht in der Lage sind, eine verlässliche – geschweige denn preiswerte – Energieversorgung der (noch) drittgrößten Volkswirtschaft der Welt zu garantieren, zeigt wieder einmal: Die BRD wird von Amateuren regiert!

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Steffen Roski: Ossis sind unzufrieden

Man muss sich das mal vorstellen. Da hat die West-BRD Billionen in die Ost-BRD gepumpt, doch die Hälfte der Ossis äußert sich unzufrieden mit dem Funktionieren der BRD-Demokratie. 

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Steffen Roski: Die Kassen der neofaschistischen AfD sprudeln

Ohne die großzügigen Zuwendungen von seiten des Großkapitals wäre die NSDAP nicht groß geworden. In der BRD werden der neofaschistischen AfD üppige Großspenden aus diversen sogenannten "Vermächtnissen" zugesteckt. "Nachtigall, ick hör dir trapsen", wie der Berliner sagt.

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