Donnerstag, 25. Juni 2026

Steffen Roski: BRD-Bahn warnt vor sich selbst

Die BRD-Bahn rät dieser Tage von Bahnreisen ab. Das wäre etwa so, als wenn ein Betreiber eines Lebensmittel-Discounters mögliche Kunden zur Konkurrenz schickt. Doch steckt in der Reisewarnung ein wahrer Kern: Wer möchte schon bei ausgefallener Bordklimatisierung auf offener Strecke bei fast 50°C in der Sonne verdursten?

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Steffen Roski: Der Niedergang der gesetzlichen Rente in der BRD

Die Vorschläge der Rentenkommission der BRD-Regierung sind ein brutales Rentenkürzungsprogramm – für ein Land, dessen Rentenniveau ohnehin schon weit unter dem europäischen Durchschnitt liegt. Millionen Angehörigen der einkommensarmen BRD-Massen droht Altersarmut. Ein höheres Renteneintrittsalter ist ein Affront gegenüber den hart schuftenden Massen im Land. Die Abschaffung der sogenannten Rente ab 63, die in der Realität ja ohnehin bald nur noch eine Rente ab 65 nach 45 Arbeitsjahren ist, ist eine Unverschämtheit. Die Wahlen in der Ost-BRD geraten zur Abstimmung über diese Rentenpläne. Alle Abgeordneten und Minister in Bund und Ländern sollten ab dem 1. Januar 2027 in die gesetzliche Rente einzahlen müssen. Das wäre die Grundvoraussetzung für Akzeptanz jeder Rentenreform.

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Steffen Roski: BRD-Landwirte verbreiten Fake News

Da verlassen sich die tumben BRD-Massen auf die sogenannten "Bauernregeln", die ihnen von den Landwirten eingehämmert werden und werden von der Klima-Realität vor den Kopf gestoßen. Wann wird staatlicherseits die Verbreitung dieser Fake News endlich untersagt.

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Steffen Roski: Erfurt mit dunkler Vergangenheit

Dass die Propaganda der NSDAP in den Zeiten der Prä-BRD besonders in Thüringen (Ost-BRD) auf besondere Resonanz stieß, ist bekannt. Da ist es kein Zufall, dass die neofaschistische AfD dort ihren Parteitag abhält. Das darf natürlich nicht einfach so hingenommen werden!

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Steffen Roski: Massenkeilerei in Saarbrücker und Bochumer Freibädern

Die hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen möchten sich die dringend bebötigte Abkühlung im heimischen Schwimmbad verschaffen. In der Süd- und West-BRD ist es zu epischen Massenschlägereien gekomnen. Es dürfte anzunehmen sein, dass die Ursache der Konflikte im Verhalten von rowdyhaften Horden zu suchen ist, die sich als Opfer gewisser kulturell bedingter Missverständnisse wähnen. So geht dies nicht!

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Steffen Roski: Die Larmoyanz der Ossis

Die Massen in der Ost-BRD begründen ihre Wahlentscheidungen zugunsten der neofaschistischen AfD damit, dass sie ihre sogenannte "Meinung" (ein Euphemismus, der letztlich den primitiven Einsatz von Gewalt verdecken soll) nicht artikulieren dürften. Lächerlich! Das ist der Dank dafür, mit mehreren Billionen Euro von der West-BRD aus einem maroden System heraustransformiert worden zu sein. Die Lösung des Problems ist simpel: Die neofaschistische AfD wird verboten und der Neoliberalismus abgelöst durch einen öko-sozialistischen Fürsorgestaat, der  Ordnung und soziale Gerechtigkeit herstellt.

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Steffen Roski: Das darf nicht sein

Auf den vielen Nacken der hart schuftenden einkommensarmen BRD-Massen gewährt die BRD vorgeblich "Schutzsuchenden" enorme Sozialleistungen. In Hamburg wurde nun endlich einmal die ungeheuerliche banden- und clanmäßige Erschleichung solcher Leistungen zum Anlass einer Großrazzia genommen. Der Zulauf in die Arme der neofaschistischen AfD kann nur dann gestoppt werden, wenn die woken, öko-hipsteresken Einwände beiseitegeschoben werden und mit der vollen Härte des Rechts durchgegriffen wird.

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Steffen Roski: Notwendige Verbotspolitik

Die tumben BRD-Massen sind bekannt dafür, die Folgen des eigenen Tuns nicht überschauen zu können. Hier bedarf es der umsichtigen Intervention des fürsorgenden öko-Sozialistischen BRD-Staats. Zu verbieten wären z.B.: sogenannte "Volksfeste", das Zünden von Feuerwerk, das Fahren mit SUV, das Sprengen von Rasen und Grillen während Hitzeperioden, E-Roller, Social Media für Minderjährige. Die Liste ließe sich leicht fortsetzen. Es wird höchste Zeit dafür, den Neoliberalismus abzulösen durch einen weisen Staatsdirigismus.

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Steffen Roski: Bauernregel

Die BRD-Bauern wissen: der Siebenschläfertag wird den Ausschlag über die weitere Wetterentwicklung geben. Leidtragende dieser extremen Hitzelage werden die hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen sein. Diese werden von jenen als faul verhöhnt, die durch ihren Lebensstil für die Klimakatastrophe verantwortlich sind: Supeerteiche, Erben und gut verdienende Hipster. Bitter!

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Steffen Roski: Trendreport für den 25. Juni 2026

1. Fußball-Euphorie und die „Public-Viewing-Verordnung“

Nach dem dramatischen Last-Minute-Sieg der BRD-Nationalmannschaft gegen die Elfenbeinküste (2:1 durch einen Doppelpack von Deniz Undav - auf Vorlage des allen überragenden BvB-Spielers Felix Nmecha - in Toronto) herrscht im Land große Erleichterung: Die DFB-Auswahl hat vorzeitig die K.-o.-Runde der Weltmeisterschaft 2026 in Nordamerika erreicht.

Gesellschaftlich sorgt das für eine enorme Belebung der Biergärten und Fanmeilen. Da viele Spiele aufgrund der Zeitverschiebung spät am Abend oder nachts laufen, greift ab heute flächendeckend die vom BRD-Kabinett beschlossene Public-Viewing-Verordnung. Sie setzt den normalen Lärmschutz nach 22 Uhr für die Dauer des Turniers partiell aus, was in den Städten zu einer spürbaren Verschiebung des gesellschaftlichen Lebens in die späten Nachtstunden führt – ein Hauch von "Sommermärchen"-Vibe mitten unter der Woche.

2. Politische Debatten im Bundestag: Sicherheit, Soziales und Sommerhitze

Im Berliner Reichstag läuft heute die 86. Sitzung des Bundestages mit einem straffen Programm, das die aktuellen Bruchlinien der Innenpolitik widerspiegelt:

 * Cybersicherheit & Migration: Am Vormittag debattieren die Abgeordneten über den Schutz digitaler Infrastrukturen sowie über Anträge zum Thema Einwanderung in die Sozialsysteme.

 * Hitzeschutz und Pflege: Ein hochaktuelles Thema für den späten Abend (geplant gegen 20:50 Uhr) ist die Beratung über Hitzeschutz und Krisenresilienz in der Pflege. Angesichts der aktuellen Hitzewelle gewinnt die Frage, wie Krankenhäuser, Pflegeheime und Städte besser an extreme Sommer- temperaturen angepasst werden können, massiv an gesellschaftlicher Relevanz.

3. Kommunen am Limit: Die Aktion „Wer bestellt, muss auch bezahlen“

Abseits der großen Berliner Bühne formiert sich heute in vielen Städten und Gemeinden lautstarker Protest. Unter dem Slogan „Kommunen am Limit“ machen Bürgermeister und Lokalpolitiker darauf aufmerksam, dass die finanzielle Belastungsgrenze bei der Bewältigung kommunaler Aufgaben (von Kitaplätzen bis zur Infrastruktur) erreicht ist. Es wird gefordert, dass Bund und Länder die Kosten für Gesetze, die sie beschließen, auch vollumfänglich tragen.

4. Wirtschaft: Konjunkturblick und Hauptversammlungen

Wirtschaftspolitisch blickt das Land heute nach Dresden: Das ifo Institut veröffentlicht dort seine Sommer-Prognose zu den Wirtschaftsperspektiven und der Konjunkturentwicklung in der Ost-BRD, einschließlich von Sachsen. Zudem ist heute ein klassischer „Super-Donnerstag“ für Anleger, da unter anderem die Porsche SE und MLP ihre Hauptversammlungen abhalten, was Aufschluss über die aktuelle Stimmung in der deutschen Schlüsselindustrie gibt.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Mediale Verharmlosung

Die tumben BRD-Massen sollten sich nicht täuschen lassen: ob es nun 40,2°C oder 39,9°C sind, macht, was die Hitzebelastung betrifft, für den Körper keinen Unterschied. Die BRD-Medien und YouTube-Wetterfrösche brennen allerdings darauf, die magische Zahl 40 zu vermelden. Alles andere erscheint den Sensationshaschern nicht weiter erwähnenswert.

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Steffen Roski: Der Siebenschläfer verheißt Böses

Die BRD-Massen wissen: Am Siebenschläfertag wird die weitere Entwicklung des Sommers determiniert. Für die hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen bedeutet dies: ein Katastrophensommer glühender Hitze setzt sich unbarmherzig fort. Leistungslose Superreiche, Erben und gut verdienende Hipster tönen derweil zynisch daher: "Lasst die tumben Massen doch auf dem Zahnfleisch gehen, solange der Prosecco gekühlt ist, geht's uns doch gold."

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Mittwoch, 24. Juni 2026

Steffen Roski: Wahnsinnige Ossis

Bernd Höcke, selbsternannter Führer der neofaschistischen AfD in Thüringen (Ost-BRD) hat jüngst dahingegend agitiert, die Parteien in der BRD abschaffen zu wollen. Wie wäre es, mit einem Verbot der neofaschistischen AfD deren Abschaffung einzuleiten? Es ist höchste Zeit dafür!

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Steffen Roski: Nicht das Kind mit dem Bade ausschütten

Dass Schlägertypen der neofaschistischen AfD sowie gewaltbereite Islamisten keinen Zutritt zu öffentlichen Veranstaltungen in der BRD erhalten sollen, versteht sich ja von selbst. Nun wurde anlässlich der Kieler Woche eine Frau mit BRD-Trikot der Einlass verwehrt. Übertrieben, nicht wahr?

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Steffen Roski: Hamburgs Schulbehörde stiehlt sich aus der Verantwortung

In Hamburg hält man es in der Klimakatastrophe so: letztlich sollen die Schulen und Familien entscheiden, ob die Kinder zum Gluthitze-Unterricht erscheinen sollen. Fein - und feige - aus der Verantwortung gestohlen, ihr Hamburger Verantwortlichen. Danke für nichts!

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Steffen Roski: Grenzenlose BRD-Verlogenheit

Die öffentlichrechtlichen Sendeanstalten sind bekannt für ihre heuchlerischen Kampagnen, deren Bestandteile oft woke Ökohipster bilden, die mit perwollgetönter Stimmlage säuselnd vorheucheln, interessiert an den Lebensschicksalen der hart schuftenden einkommensarmen BRD-Massen zu sein. Man lasse sich nicht täuschen, denn ihr sogenannter "Content" wird ihnen über die eingezahlten Rundfunkgebühren fürstlich entlohnt, denn die hygge Designerwohnung im metropolitanen Szeneviertel will ja finanziert sein.

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Steffen Roski: Trendreport für den 24. Juni 2026

1. Politische Stimmung im Umbruch (BRD-TREND)

Die politische Landschaft ist kurz vor der parlamentarischen Sommerpause stark in Bewegung. Der aktuelle ARD-BRD-TREND zeigt historische Verschiebungen:

 * Union auf Vierjahrestief: Die neoliberale CDU/CSU fällt in der Sonntagsfrage auf 23% – der niedrigste Stand seit Anfang 2022. Die neofaschistische AfD hält sich stabil davor bei 27%.

 * Frust-Wahl statt Überzeugung: Fast jeder zweite Wähler gibt an, seine präferierte Partei nicht aus tiefer Überzeugung zu wählen, sondern mangels attraktiver Alternativen der politischen Konkurrenz.

 * Unbehagen an Schwarz-Rot: Die Regierungsarbeit des Bündnisses unter Merz erfährt auch in den eigenen Reihen wenig Rückhalt. Lediglich 12% der Angehörigen der BRD-Massen zeigen sich mit der Arbeit der Regierung insgesamt zufrieden. Um 14:00 Uhr stellt sich Merz heute den Fragen der Abgeordneten im Bundestag – ein mit Spannung erwarteter Auftritt.

2. Wirtschaftliche Sorgen verdrängen die Migration

Ein markanter gesellschaftlicher Trend ist die Verschiebung der Problemwahrnehmung. Nach langen Monaten, in denen die Asyl- und Migrationspolitik die Agenda dominierte, ist nun die wirtschaftliche Stagnation das Problemthema Nummer 1 der BRD-Massen.

 * Nur noch 13% der Angehörigen der BRD-Massen bewerten die wirtschaftliche Lage in der BRD positiv – ein Tiefstwert, wie man ihn zuletzt während der Eurokrise Ende der 2000er Jahre gemessen hat. Vier von zehn Befragten blicken mit Sorge auf die Entwicklung ihrer eigenen Finanzen im kommenden Jahr.

3. Der Druck im Sozialsystem: Das Rentenpaket

Heute übergibt die Rentenkommission ihre Reformpläne an die BRD-Regierung. Unter den BRD-Massen ist der Wunsch nach spürbaren Veränderungen laut Umfragen (z.B. Ipsos) enorm hoch (79 % fordern schnelle Lösungen). Die Erwartungen, dass Schwarz-Rot vor der Sommerpause noch konkrete Schritte beschließt, sind jedoch minimal. Gleichzeitig versucht SPD-Chef Klingbeil, die eigenen Reihen von den  zu überzeugen, um das Gesamtkonstrukt der Koalition nicht zu gefährden.

4. Klima-Realität: Extreme Sommerhitze und Infrastruktur-Frust

 * Klimakatastrophe greift durch: Die BRD steuert in diesen Tagen auf die ersten 40-Grad-Hitzerekorde des Jahres zu. Erste Städte reagieren bereits mit strengen Grill- und Betretungsverboten für vertrocknete Parkanlagen. In den Medien flammen hitzige Debatten über die in der BRD verbreitete „Phobie vor Klimaanlagen“ und den Hitze-Gesundheitsschutz auf.

 * Infrastruktur am Limit: Zu der drückenden Hitze passt der aktuelle Frust auf der Schiene. Nach einem massiven Software-Update fiel der Zugfunk der Bahn heute Morgen für 90 Minuten komplett aus – ein Totalausfall, der Tausende pendelnde, hart schuftende Angehörige der einkommensarmen BRD-Massen im Berufsverkehr feststecken ließ. Fast zeitgleich wurde bekannt, dass die Bahn das Großprojekt Stuttgart 21 erneut verschieben muss, was das Vertrauen in die Schieneninfrastruktur auf einen neuen Tiefpunkt drückt.

5. Medialer Kontrapunkt: Das WM-Fieber im Hintergrund

Während die innenpolitische und wirtschaftliche Stimmung gedrückt ist, sorgt die gigantische Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko für den nötigen gesellschaftlichen Eskapismus. Obwohl die Zeitverschiebung die Live-Spiele in die Nachtstunden der BRD legt, dominieren die sportlichen Dramen die Kaffeeküchen (wie Englands spätes Straucheln gegen Ghana oder Neymars bevorstehender erster WM-Einsatz). Es zeigt sich ein interessantes Phänomen: Die BRD-Massen trauen laut aktuellen Umfragen dem BRD-Trainer derzeit deutlich mehr positive Impulse zu als Merz.

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Steffen Roski: Nicht mal ausreichend

Die viralen Albernheiten nehmen einfach kein Ende. Jetzt trällern irgendwelche dahergelaufenen Schnulziers auf Instagram "Du bist gut genug!" und dokumentieren damit die eigene Mediokrität auf die am dümmsten mögliche Weise.

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Steffen Roski: Stuttgart - wann auch immer

Von einem termingerechten Abschluss des Bahnhofsprojekts "Stuttgart 21" hat man sich so weit entfernt, dass manche der an ihm beteiligten Ingenieure seine Vollendung wohl als Rentner erleben werden.

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Steffen Roski: Sogenannte "Mental-Health-Influencer" in einer toxischen Welt

BRD-Influencer bejammern gern ihr Lebensschicksal vor der Kamera. Sie geben vor, sich aufgrund der säurehaltigen Außenwelt nicht mehr vor die Tür zu trauen und lassen sich die kostspieligen Veggie-Menüs von ihrem Anhang liefern. Gesund ist das nicht!

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