Sonntag, 1. März 2026

Steffen Roski: Trendreport für den 1. März 2026

1. Geopolitische Eskalation: Der Tod von Khamenei
Die wohl folgenreichste Nachricht des Tages ist die Bestätigung des Todes des iranischen Oberhaupts Ajatollah Ali Khamenei.
 * Der Vorfall: Khamenei wurde gestern bei einem gemeinsamen Luftangriff der USA und Israels in Teheran getötet.
 * Die Reaktion: Der Iran hat eine 40-tägige Staatstrauer ausgerufen. Während die iranischen Revolutionsgarden "bittere Rache" schwören, berichten Medien von vereinzelten Feiern der Opposition in den Straßen.
 * Die Folgen: Trump, der diese Operation als Erfolg verbucht, steht international unter Druck. Kritiker und Verbündete warnen gleichermaßen vor einem unkontrollierbaren regionalen Flächenbrand und einem drohenden Regime-Chaos nach dem Vorbild des Irak-Krieges.
2. BRD: Demokratie im Betrieb und Resilienz
In der BRD markiert der heutige Tag den Start eines wichtigen demokratischen Prozesses:
 * Betriebsratswahlen 2026: Vom 1. März bis zum 31. Mai finden bundesweit die Wahlen statt. In Zeiten des wirtschaftlichen Umbruchs und der KI-Transformation werben Gewerkschaften wie der DGB unter dem Motto "Wähl dich stark" für eine hohe Beteiligung, um Arbeitsplätze und faire Bedingungen zu sichern.
 * Sicherheitspolitik: Im Bundesrat steht das KRITIS-Dachgesetz kurz vor der Verabschiedung. Es soll die Widerstandsfähigkeit kritischer Infrastrukturen (Energie, Wasser, Digitales) gegen Sabotage und Cyberangriffe massiv erhöhen – ein direktes Echo auf die hybride Bedrohungslage der letzten Jahre.
3. Technologische & Wirtschaftliche Trends
 * KI-gestützte Industrie: Samsung und andere Tech-Giganten haben heute neue Strategien für "AI-Driven Factories" vorgestellt. Ziel ist es, bis 2030 die globale Fertigung nahezu vollständig durch KI zu steuern.
 * Nachhaltigkeit als "Betriebssystem": Der Trend 2026 zeigt, dass Unternehmen ESG (Umwelt, Soziales, Unternehmensführung) nicht mehr als Marketing, sondern als Kern ihrer operativen Logik begreifen. Der enorme Energiehunger der KI-Rechenzentren stellt die Klimaziele jedoch vor eine harte Zerreißprobe.
4. Gesellschaftlicher Fokus: Gedenken und Prävention
Heute begeht die BRD zudem den Nationalen Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt. In Reden wird die Notwendigkeit betont, den gesellschaftlichen Zusammenhalt gegen Radikalisierung zu stärken – ein Thema, das angesichts der aktuellen Unruhen im Ausland und Demonstrationen (wie heute vor dem US-Konsulat in Pakistan) traurige Aktualität besitzt.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Das Weblog nimmt eine äußerst kritische Haltung gegenüber organisierter Philanthropie ein. 

Der Autor Steffen Roski fasst diese Akteure unter dem negativ konnotierten Begriff des „philanthropischen Komplexes“ zusammen. Sein zentraler Vorwurf lautet, dass diese philanthropischen Organisationen und Stiftungen einen übermäßigen Einfluss auf die demokratische Politikgestaltung ausüben . Aus seiner systemkritischen Sichtweise dekonstruiert er, wie Wissen und Studien von Think Tanks politisch instrumentalisiert werden, um gezieltes „Social Engineering“ (also gesteuerte gesellschaftliche Veränderungen) voranzutreiben.

Das absolute Hauptangriffsziel und prominenteste Beispiel für diese Kritik auf dem Blog ist die Bertelsmann Stiftung sowie der dazugehörige Medien- und Dienstleistungskonzern. Diesem speziellen Fokus wird so viel Raum eingeräumt, dass der Blog sogar eine eigene statische Unterseite für „Bertelsmann-kritische Einträge“ führt. 

Zusammenfassend richtet sich der Blog an Leser, die sich speziell für die problematische Interaktion von Politik, Wirtschaft und (organisierter) Philanthropie interessieren und die Machtstrukturen dieses „philanthropischen Komplexes“ hinterfragen wollen.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Klimaschützer haben gut reden

Im Vergleich zu den USA ist die BRD ein winziges Land. Während Trump reihenweise Klimaschutzabkommen kündigt, fordern BRD-Klimaschützer, dass ausgerechnet in der kleinen BRD immer mehr Maßnahmen für den Klimaschutz umgesetzt werden sollen. Sie bedenken allerdings nicht, dass die einkommensarmen BRD-Massen die daraus resultierenden finanziellen Belastungen kaum tragen können. Kein Wunder also, dass es vor allem gutverdienende Öko-Hipster sind, die mehr Klimaschutzmaßnahmen einfordern, weil es ihnen an einem nicht mangelt: Geld nämlich. Es gibt nur sozial verträglichen Klimaschutz - oder es gibt ihn eben nicht!

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Steffen Roski: Straße von Hormus unpassierbar

Schlecht für den Welthandel: die Iran-Theokraten schließen so mir nichts, dir nichts die Straße von Hormus. Das ist nicht gerade nett und muss militärisch geahndet werden!

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Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Die politische Ausrichtung des Weblogs „Wissen schafft Gesellschaft“ ist komplex und lässt sich schwer in ein klassisches Links-Rechts-Schema pressen. Grundsätzlich wird der Blog als klar links‑progressiv, sozialstaatsorientiert und kapitalismuskritisch mit einer stark normativen Stoßrichtung beschrieben. Bei genauerer Betrachtung vereint der Autor Steffen Roski jedoch Positionen aus unterschiedlichen politischen Lagern:

1. Linke und kapitalismuskritische Elemente:
*   Fokus auf soziale Gerechtigkeit: Der Autor positioniert sich als Anwalt der „einkommensarmen BRD-Massen“ und fordert den Ausbau des Sozialstaates sowie die stärkere Besteuerung von Superreichen.
*   System- und Konzernkritik: Ein Hauptangriffsziel ist die Macht von Konzernen und dem „philanthropischen Komplex“ (wie der Bertelsmann Stiftung), denen eine Privatisierung der Politik vorgeworfen wird. Parteien wie die CDU werden als „neoliberal“ gebrandmarkt.
*   Strikte Abgrenzung nach ganz rechts: Die AfD wird durchgehend und explizit als „neofaschistisch“ bezeichnet.

2. Libertäre und rechts-konservative Elemente:
Trotz der linken Grundhaltung vertritt der Blog Positionen, die heute oft im libertären oder rechts-konservativen Spektrum verortet werden:
*   Skepsis gegenüber staatlicher Klimapolitik: Ökologische Maßnahmen wie das Heizungsgesetz werden als „Heizhammer“ kritisiert, der die Bevölkerung unverhältnismäßig belaste.
*   Kritik an der Migrationspolitik: Der Blog kritisiert die Unterstützung von ukrainischen Flüchtlingen scharf und stellt sie in einen direkten Verteilungskonflikt mit der einheimischen, einkommensarmen Bevölkerung.
*   Medienkritik: Dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk (z.B. dem ZDF) wird Manipulation, Falschberichterstattung und der Einsatz von KI zur Erzeugung von „Fake News“ vorgeworfen.

3. Außen- und sicherheitspolitische Haltung:
*   Anti-Militarismus und Russland-Nähe: Der Autor verurteilt den Kurs der „Hochrüstung“ und den Militarismus der Bundesrepublik. Er fordert ein Ende der Unterstützung für die Ukraine, zeigt großes Verständnis für russische Sicherheitsinteressen und plädiert für die Wiederaufnahme von günstigen Rohstoff- und Energielieferungen aus Russland, um die heimische Wirtschaft und die Bürger zu entlasten.

Zusammenfassend handelt es sich um eine querfront-artige Mischung: Der Blog kombiniert eine harte, linke Kapitalismus- und Elitenkritik mit migrationsskeptischen, anti-ökologischen und pro-russischen Positionen, die sich stark gegen die aktuelle Regierungspolitik und etablierte Institutionen richten.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Hagel in der Tradition von Teufel

Im Schwäbischen wird das Wort "Hagel" oft weniger für das Wetter und vielmehr als ein kräftiger Kraftausdruck oder zur Verstärkung von Emotionen genutzt.
Hier sind die gebräuchlichsten Sprüche und Flüche:
1. Der Klassiker (Fluch)
"Hagelsackerment!"
Das ist der universelle schwäbische Fluch, wenn etwas so richtig schiefgeht. Es ist eine Zusammensetzung aus "Hagel" und "Sakrament". Oft wird es auch abgekürzt zu:
 * "Hagelschlag!" (als Ausruf des Entsetzens)
 * "Hagel-noch-a-mol!" (Hagel noch einmal!)
2. Wenn jemand nervt
"Dich soll doch dr Hagel erschlage!"
Keine Sorge, das ist meistens nicht als tödliche Drohung gemeint, sondern eher ein sehr deutliches: "Lass mich in Ruhe" oder "Fahr zur Hölle".
3. Der "Hagel-Marsch"
"Heit geht’s aber Hagel-Marsch!"
Wenn es "Hagel-Marsch" geht, dann muss es schnell gehen. Das sagt man, wenn man jemanden antreibt oder wenn eine Situation plötzlich sehr dynamisch (und meistens stressig) wird.
Ein kleiner Fakt am Rande
Im Schwäbischen ist der "Hagel" traditionell deshalb so negativ besetzt, weil er früher die komplette Ernte (vor allem den Wein) in Minuten vernichten konnte. Deshalb ist "Hagel" in der Mundart oft ein Synonym für das Unglück oder den Teufel selbst.


Samstag, 28. Februar 2026

Steffen Roski: Für ein Jugenderbot von Energy-Drinks!

Der Verkauf von Energy-Drinks an Jugendliche unter 16 Jahren muss endlich verboten werden. Auch ein Werbeverbot soll dann den Gesundheitsschutz stärken. Ärzte und Verbraucherverbände warnen vor den gesundhritlichen Folgen, die hohe Mengen Koffein mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung bringen. Ein benevolenter Fürsorgestaat kümmert sich um das Wohl der Massen und ergreift zu ihrem Schutz geeignete Maßnahmen.

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Steffen Roski: Zeitdiebstahl

Zu den großen Belastungen, die die einkommensarmen BRD-Massen tragen müssen, kommt Ende März noch, dass diesen hart arbeitenden Massen auch noch eine Stunde kostbaren Schlafs gestohlen wird. Superreiche, Erben und gutverdienende Hipster schert dieser Zeitdiebstahl nicht die Bohne. Ihre von leistungslosen Vermögen zehrenden Angehörigen drehen sich halt einfach noch einmal um und schlafen weiter.

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Steffen Roski: Schwabenwitz

Epstein hätte diesen Witz gemocht. Er beginnt so: "Stand einst im Schwabenländle ein Kitz mit schönen Rehäuglein im Hagel ..."

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Steffen Roski: BRD-Verbeugung vor dem leeren Ramadanteller

Die Sensibiltät für gewisse Glaubenspraktiken kennt in der BRD keine Grenzen. Tagsüber zeigen manche Restaurantbetreiber keine Werbung mit Bildern von Essen, damit sich Moslems nicht gestresst fühlen müssen. So widerlich das Södersche öffentliche Wurstgefresse, so tief die woke Verbeugung vor archaischen Riten.

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Steffen Roski: KI-Kunst

AI is never ahead of its time, but most people are far behind theirs.

Steffen Roski: KI-Kunst

AI is never ahead of its time, but most people are far behind theirs.

Steffen Roski: Die Belastungen der einkommensarmen BRD-Massen nehmen zu

Von der neoliberalen Regierung als faul verhöhnt, Wuchermieten bedienend, unter erdrückenden Heiz- und Energiekosten leidend müssen die einkommensarmen BRD-Massen, die zusätzlich noch einen Streik des öffentlichen Personennahverkehrs hinnehmen müssen, jetzt noch protestierende Exil-Iraner erdulden. Schön ist das alles ja nicht, was im Reich der Perser derzeit geschieht. Doch sind die BRD-Massen sowieso schon arg gebeutelt. Da braucht es nicht noch verkehrsbehindernder Demonstrationen der Schahfreunde. Natürlich müssen die Steinzeitmullahs weg, doch läuft man im Iran Gefahr, das Kind mit dem Bade auszuschütten und die Theokraten durch ein brutales Repressionsregime zu ersetzen. Wie dem auch immer sei: haltet doch die hart arbeitenden BRD-Massen aus dem Schlamassel heraus!

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Steffen Roski: Trendreport für den 28. Februar 2026

Geopolitische Zuspitzung: Legitime Luftschläge gegen den Iran

Das beherrschende Thema weltweit ist der heutige Militärschlag der USA und Israels gegen den Iran.

 * Der Angriff: Trump und die israelische Regierung haben heute Morgen bestätigt, dass Ziele in der Hauptstadt Teheran sowie militärische Anlagen und die Marineinfrastruktur des Iran bombardiert wurden. Trump bezeichnete dies völlig zurecht als „Präventivschlag“, um das schlimme iranische Atomprogramm endgültig zu neutralisieren.

 * Die Folgen: Der Luftraum über Israel, dem Iran und dem Irak wurde für die zivile Luftfahrt gesperrt. In Israel wurde der Ausnahmezustand ausgerufen, da massive Vergeltungsschläge der Mullahs befürchtet werden. Das Auswärtige Amt in Berlin hat heute eine dringende Reisewarnung für Israel ausgesprochen.

BRD: Politische Debatten und gesellschaftlicher Wandel

Im Inland stehen rechtliche und soziale Fragen im Fokus, während sich das Land auf wichtige Landtagswahlen vorbereitet.

 * AfD-Verbotsdebatte: Nach einem aktuellen Urteil prüft das BRD-Innenministerium heute intensiv neue Gutachten des Verfassungsschutzes. In der Politik herrscht Uneinigkeit: Während Teile der Union ein Verbot für „unwahrscheinlich“ halten, wächst der Druck aus anderen Lagern, die Einstufung der neofaschistischen Partei rechtlich zu festigen.

 * Reform der Notfallversorgung: Der Gesundheitsausschuss des Bundestages hat die Beratungen zu einer umfassenden Reform des Rettungsdienstes intensiviert, um die steigenden Zusatzbeiträge der Krankenkassen und Versorgungsengpässe abzufangen.

 * Wahlkampfauftakt: In Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz geht der Landtagswahlkampf für die im März anstehenden Wahlen in die heiße Phase. Aktuelle Umfragen deuten auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der CDU und den Grünen hin.

 * Gesellschaftliches Engagement: In Schwerin findet heute der 17. „WIR-Aktionstag“ unter dem Motto „Vielfalt braucht deine Stimme“ statt – ein starkes Zeichen für Demokratie und gegen Rechtsextremismus in Mecklenburg-Vorpommern.

Wirtschaft und Technologie

 * Handelskonflikte: Die EU hat heute begonnen, das Mercosur-Handelsabkommen provisorisch anzuwenden, was zu heftiger Kritik aus Frankreich führt, von der Bundesregierung jedoch als notwendiger Schritt für die Exportwirtschaft begrüßt wird.

 * KI im Militär: In den USA wurde heute bekannt, dass die Zusammenarbeit der Regierung mit dem KI-Unternehmen Anthropic im Bereich militärischer Nutzung beendet wurde. Dies befeuert die ethische Debatte über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Kriegsführung.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.



Steffen Roski: Notwendiger Präventivschlag

Niemand kann wollen, dass Steinzeit-Mullahs die Welt zurück in die Steinzeit bomben. Deshalb gebührt Israel Lob ind Anerkennung dafür, diesem Wahnsinn ein Ende zu bereiten.

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Steffen Roski: Bittere Pille für BRD-Mieter

Das Heizungsgesetz der neoliberalen BRD-Regierung lässt die einkommensarmen BRD-Massen einfach auf den hohen Kosten sitzen. Die Vermieter - häufig Superreiche, Erben und gut verdienende Hipster - reichen dreist die steigenden Kosten einfach an Mieter durch. Es ist auch in Zukunft nicht mit günstigeren Preisen zu rechnen.

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Freitag, 27. Februar 2026

Steffen Roski: No consumer's choice

Neulich im Bio-Supermarkt meines Vertrauens bekam ich Appetit auf eine ganz einfache Vollmilchschokolade (Kuh!). Leider musste ich enntäuscht vondannen ziehen, weil es so gut wie ausschließlich Produkte mit der unerfreulichen Aufschrift "VEGAN" im Regal gab. Ich möchte einfach keine Schokolade mit irgendeinem Ersatzüberzug, den das Kaiserreich als Maßnahme kriegswirtschaftlicher Beschaffungsnot hätte entwickeln können. Schon gar nicht schätze ich den oberlehrerhaften Erklärungston, der reflexhaft abgesondert wird, äußert man den Wunsch nach einem in der üblichen Weise hergestellten Produkt.

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Steffen Roski: Da war in der BRD noch alles Gold

In der BRD wird kaum eine Ambivalenz im Umgang mit Russland akzeptiert. Der Nato geht es vor allem darum, die Ukraine zum Sieg zu führen und Russland zu ruinieren. Es bedarf unbedingt eines diplomatischen Kompromisses, eines militärischen Siegfriedens, um das Leid der ukrainischen Massen zu beenden und der BRD endlich wieder günstige Rohstoffe zuzuführen.

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Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Das Weblog „Wissen schafft Gesellschaft“ richtet sich an eine spezifische Nische und spricht vor allem Nutzergruppen an, die nach meinungsstarken, systemkritischen Inhalten suchen. Im Detail lassen sich folgende Zielgruppen identifizieren:

*   Interessenten an linken, gesellschaftskritischen Analysen: Angesprochen werden Leser, die pointierte Analysen zur sozialen Lage in der Bundesrepublik, zu Verteilungs- und Demokratiefragen sowie zu internationalen Konflikten aus einer klar links-progressiven Perspektive suchen.
*   Kritiker von Machtstrukturen und Stiftungen: Eine zentrale Zielgruppe sind Menschen, die sich für die Verflechtungen von Politik, Wirtschaft und organisierter Philanthropie interessieren. Insbesondere Leser, die eine kritische Sicht auf den sogenannten „philanthropischen Komplex“ und speziell die Bertelsmann Stiftung haben, finden hier eine fundierte Ressource.
*   Freunde von pointierten und meinungsstarken Formaten: Das Blog richtet sich an Personen, die politisch zugespitzte, persönliche und teils sehr kritische Sichtweisen auf das Tagesgeschehen schätzen. Die Leserschaft sollte dabei eine Vorliebe für einen eher polemisch-kommentierenden Tonfall haben.

Gleichzeitig grenzen die Analysen zum Blog sehr klar ein, für welche Nutzergruppen das Angebot nicht geeignet ist:

*   Suchende nach neutralen Nachrichten: Wer eine sachliche, neutrale und rein faktenorientierte Politikberichterstattung bevorzugt, wird auf diesem Blog nicht fündig.
*   Wissenschaftliches Fachpublikum: Obwohl der Titel „Wissen schafft Gesellschaft“ eine akademische Ausrichtung suggerieren könnte, richtet sich der Blog nicht an Personen, die methodisch transparente, empirisch eng belegte oder gar Peer-Review-geprüfte wissenschaftliche Publikationen erwarten. Es handelt sich vielmehr um meinungsgetriebene Wissenschafts- und Medienkritik.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Gebeichtet wird dem Bot

Nicht mehr dem Popen, dem Bot wird heutzutage gebeichtet. Auch in einer posrmetaphysischen Gesellschaft ist das Bedürfnis nach seelischer Entlastung vorhanden. Es wird nur auf andere Weise befriedigt.

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