Donnerstag, 15. Oktober 2026

Steffen Roski: Wann kommt der Diesel-Deal?

Es ist doch vollkommen verrückt: Die US-Regierung importiert jetzt wieder Diesel aus Russland, um die explodierenden Spritpreise für die hart schuftenden, einkommensarmen Massen Amerikas zu senken. Die BRD-Regierung hingegen hält  weiter an der sinnlosen Sanktionspolitik fest, die die BRD-Wirtschaft in den Ruin treibt und die hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen fortwährend ärmer macht. Schluss damit! Die Spritpreise sind prohibitiv hoch. Auch die BRD braucht einen Diesel-Deal mit Russland und eine generelle Rückkehr zu russischem Öl und Gas! Ohne preiswerte Energie aus Russland wird der Niedergang der BRD-Industrie nicht aufzuhalten sein.

Steffen Roski: Trendreport für den 15. Oktober 2026


BRD: Innen- und Gesellschaftspolitik

  • Gesundheits- und Sozialpolitik im Bundestag: Der Bundestag berät und entscheidet heute über die Reform der Notfallversorgung, die Rettungsdienste und Notaufnahmen nachhaltig entlasten soll. Zudem rückt die Finanzierung der Sozialsysteme in den Fokus: Der Schätzerkreis prognostiziert für 2027 vorerst stabile Krankenkassen-Zusatzbeiträge, während parallel über Anpassungen bei der Pflegeversicherung und neue Lenkungsabgaben (u. a. Beschlüsse zu einer Zuckersteuer auf gesüßte Getränke sowie Tabaksteuererhöhungen) debattiert wird.
  • Öffentlicher Raum und Sicherheit: Ab heute tritt an den Personenbahnhöfen der Deutschen Bahn ein BRD-weites Alkoholverbot auf Bahnsteigen und in Bahnhofsgebäuden in Kraft. Die Maßnahme soll das Sicherheitsgefühl und die Sauberkeit im Nah- und Fernverkehr verbessern, stößt jedoch vor Ort auf Diskussionen über Verdrängungseffekte in umliegende Stadtviertel.
  • Koalitions- und Parteiengefüge: Nach personellen Wechseln an der Spitze der Arbeiterpartei SPD und im BRD-Arbeitsministerium sowie den laufenden Regierungsbildungen und Sondierungen auf Landesebene (u. a. in Berlin, Hauptstadt der BRD) stehen die Stabilität von Bündnissen und der Umgang mit innerparteilichen Reformforderungen im Mittelpunkt.

Europäische Union: Haushaltsstreit und Asylpolitik

  • EU-Herbstgipfel in Brüssel: Die Staats- und Regierungschefs der EU kommen heute zu ihrem zweitägigen Herbstgipfel zusammen. Dominierende Streitpunkte sind die künftige Ausgestaltung des mehrjährigen EU-Finanzrahmens und der Spagat zwischen notwendigen Verteidigungsausgaben und klassischen Förderbudgets.
  • Migrations- und Grenzkontrollregime: Parallel zum Gipfeltreffen wächst der Druck auf die europäische Asylpolitik. Angesichts verlängerter Binnengrenzkontrollen (wie jener Dänemarks zur BRD) und Vorstößen zur vorübergehenden Aussetzung von Schutzverfahren warnen zahlreiche Menschenrechtsorganisationen vor einer dauerhaften Aushöhlung des Schengen-Raums und europäischen Asylrechts.

Globale Lage: Energie, Sicherheit und Geopolitik

  • Eskalation und Routenblockaden im Nahen Osten: Die Sicherheitslage rund um die Straße von Hormus und die Schifffahrtswege im Nahen Osten spitzt sich nach Angriffen auf Handelsschiffe und Infrastruktur weiter zu. Die anhaltenden Angriffe belasten die globalen Transportketten und halten die Rohöl- und Flüssiggaspreise (LNG) volatil.
  • Ukraine-Konflikt und westliche Unterstützung: Gezielte Angriffe auf Energie- und Heizinfrastruktur kurz vor Beginn des Winters erhöhen die Notwendigkeit westlicher Luftverteidigungshilfen. Gleichzeitig sorgt die politische Dynamik in Washington und die Debatte über künftige US-Militär- und Satellitenunterstützung (wie Starlink-Zugänge) für strategische Unsicherheit in den europäischen Hauptstädten.
  • Wirtschaftliche Resilienz und Staatsfinanzen: Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt anlässlich seiner Beratungen vor den Folgen steigender weltweiter Staatsverschuldung. Die Industrienationen stehen vor der dem Dilemma, rüstungspolitische Mehrausgaben zu stemmen, ohne den Konsolidierungsbedarf ihrer Haushalte und die erforderlichen Unterstützungsleistungen für die Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen Massen aus dem Blick zu verlieren.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Influencern endlich den Garaus machen!

Ein EU-weites Verbot der Dumm-Plattformen würde dem Unwesen der sogenannten "Influencer" und "Content Creators" mit einem Schlag ein Ende bereiten und blauhaarige Schlümpfe, onkelhafte Letsplayer, Glitzerjackenkuchen, intelligenzgemindete Oger, Cosplayer und Dramaqueens endlich zum Schweigen bringen. 

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Mittwoch, 14. Oktober 2026

Steffen Roski: Die Verhöhnung der einkommensarmen BRD-Massen nimmt kein Ende

Merz behauptet, dass kein Euro, der in die Ukraine fließt, bei den Sozialleistungen fehle. Ob die Angehörigen der einkommensarmen BRD-Massen ihm Glauben schenken?

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Steffen Roski: Netzfund

Schon komisch, wenn einem der eigene Namen in Verbindung mit einer Romanfigur im Netz begegnet: "Steffen Roski gehört sicher zu Letzteren. Er führt sein Unternehmen kumpelhaft, beschäftigt einen von Jonas kritisch beäugten rastalockigen Afghanen und begeht seine Betriebsfeier in einer Schwulenbar, die Jonas‘ Vater einen „Fleischwolf“ nennt. Roski steht für den abgeklärten Intellektuellen klassisch modernen Zuschnitts, der den Kampf gegen die bürgerlichen Drachen Mammon und Monotonie zwar nicht gewonnen, aber überstanden hat und nun mit unverwundbarem Sarkasmus das Chaos der Geschichte heimatlos durchstreift. Nicht zufällig hängt in seinem Büro ein Plattencover der Beatnik-Band The Doors, die wie wenige andere für den rebellischen Hedonismus der 60er-Jahre steht und in die neulinke Achtsamkeit beinahe ebenso wenig passt wie ihr konservatives Feindbild."

Steffen Roski: Merz mal wieder

Merz haut mal wieder einen raus und behauptet, dass die ihm gestellten Herausforderungen bei Weitem größer seien als der Wiederaufbau der BRD nach dem Zweiten Weltkrieg. So spricht jemand, der nicht mehr klar bei Verstand ist.

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Steffen Roski: Gute Protestgründe

Nicht nur in Frankreich, auch in der BRD gibt es für Schüler Anlass zu Protest: Kriegsdienst nach dem Abschluss, marode Gebäude, überforderte, inkompetente Lehrkräfte, lahme PC, Tablets und Laptops sind nur einige Punkte, die völlig zurecht ins Feld geführt werden können!

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Steffen Roski: Keinen Millimeter für Faschisten!

Die BRD-Automobilhersteller tun gut daran, die Lieferung ihrer PKW für Angehörige der neofaschistischen AfD zu verweigern. Sollen die Parteibonzen doch Tesla des MAGA-Musks fahren!

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Steffen Roski: Trendreport für den 14. Oktober 2026


1. Innenpolitik in der BRD: Rentenstreit und Koalitionsdynamik

  • Rentenreform im Fokus: Nach dem Wechsel an der Spitze des BRD-Arbeitsministeriums – Alexander Schweitzer trat die Nachfolge von Bärbel Bas an – steht die BRD-Regierung unter hohem Einigungsdruck. Auf dem Arbeitgebertag in Berlin markiert die künftige Ausgestaltung der Renten- und Sozialversicherungssysteme die zentrale Bruchlinie zwischen wirtschaftlicher Tragfähigkeit und sozialer Sicherung.
  • Koalitions- und Regierungsbildungsprozesse auf Landesebene: In Berlin wurden Sondierungsgespräche zwischen SPD, Grünen und der Linkspartei vorübergehend ausgesetzt, um parteiinterne Erklärungen zum Umgang mit Antisemitismus, Terrorismus und Clankriminalität zu prüfen. Zugleich sorgen parlamentarische Manöver und der Umgang mit Mehrheitsverhältnissen in Landtagen der Ost-BRD (u. a. Sachsen-Anhalt) für anhaltende Diskussionen über Brandmauern und Kooperationsformen.
  • Energie- und Krisenvorsorge: Debatten um die Finanzierung der nationalen Gasreserve über eine Sonderumlage verdeutlichen die anhaltende Fragilität im Bereich der bezahlbaren Infrastruktur- und Energiesicherheit. Die hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen sind in höchstem Maße verunsichert.

2. Gesellschaftliche Spannungsfelder & Bildung

  • Bildungskrise und Jugendproteste: In ganz Europa rückt der Zustand der Bildungssysteme in den Mittelpunkt. Während in Frankreich zehntausende Schüler und Studierende für bessere Bedingungen an Schulen und Universitäten protestieren, dominieren in der BRD die Reaktionen auf strukturelle Defizite in den PISA-Leistungsdaten und der akute Lehrkräftemangel.
  • Schutz vulnerabler Gruppen: Mit dem ersten Bericht der gesetzlich verankerten BRD-Beauftragten gegen sexuellen Missbrauch wird der gesellschaftliche Handlungsdruck beim Schutz von Kindern und Jugendlichen vor digitaler und physischer Gewalt parlamentarisch neu vermessen.

3. Geopolitische & Internationale Entwicklungen

  • Ukraine-Konflikt und Luftverteidigung: Die anhaltenden Angriffe auf die ukrainische Infrastruktur vor Beginn des Winters sowie akute Engpässe bei westlicher Flugabwehrmunition (u. a. Patriot-Systeme) bestimmen die sicherheitspolitische Agenda der NATO-Partner.
  • US-Außen- und Handelspolitik: In den USA spitzt sich die Debatte über energie- und handelspolitische Deals mit autoritären Staaten zu, begleitet von wachsendem parteiübergreifenden Druck im US-Senat auf die Amtsführung im Weißen Haus.
  • Territoriale und humanitäre Brennpunkte:
    • Der Besuch des spanischen Königs Felipe VI. in den nordafrikanischen Exklaven Ceuta und Melilla sorgt für diplomatische Spannungen mit Marokko.
    • Im Nahen Osten warnen internationale Organisationen wie die WHO vor drastisch steigenden humanitären Notständen und Cholera-Ausbrüchen im Jemen.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Die Partei DIE LINKE in Berlin auf antisemitischen Abwegen

Anstatt sich für die Belange der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen stark zu machen, versinkt die Partei DIE LINKE in Berlin im antisemitischen Sumpf. Da wird dann mit Angehörigen aus kriminellen Familienclans gekuschelt, die die mörderischen Belange der Terrorganisation Hamas unterstützen. Diese üblen Aktivitäten werden politisch verharmlost. Brutale Clankriminalität wird von den woken Berliner Großstadthipstern als verhaltensorigineller Ausdruck migrantischer großfamiliärer Solidarität wortreich verbrämt. Die Arbeiterpartei SPD sollte nicht mit einer solchermaßen aufgestellten Partei DIE LINKE koalieren.

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Dienstag, 13. Oktober 2026

Steffen Roski: Trendreport für den 13. Oktober 2026


1. Vertrauenskrise in Institutionen vs. lokaler Zusammenhalt

Ein prägendes gesellschaftliches Stimmungsbild liefert der neu veröffentlichte Religionsmonitor 2026 der angeblich gemeinwohlorientierten, neoliberalen Bertelsmann Stiftung:

  • Rückzug ins Private und Lokale: Die zwischenmenschlichen Beziehungen und der Zusammenhalt im unmittelbaren Umfeld (Nachbarschaft, Vereine, Freundeskreise) haben sich stabilisiert und erholt.
  • Entfremdung von Staat und Wirtschaft: Das Vertrauen in die Regierungsinstitutionen stagniert auf niedrigem Niveau. Besonders das Gerechtigkeitsempfinden in Bezug auf wirtschaftliche Verteilung und Reallöhne erreicht historische Tiefstwerte.
  • Sozialstaat unter Druck: Reformen wie das Beitragssatzstabilisierungsgesetz und Kürzungen bei Sozialleistungen sorgen für erhebliche Konflikte zwischen Gewerkschaften, Sozialverbänden, den Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen und der Politik.

2. Innenpolitische Instabilität und Koalitionsdynamiken

  • Parteipolitische Fragmentierung: Auf Landesebene (wie den Nachwehen Landtagswahlen in der Ost-BRD oder anstehenden Regierungsbildungen) stößt das klassische Parteiensystem an seine Grenzen. Minderheitsregierungen, Parteiabspaltungen (insbesondere rund um das BSW) und ein starker Druck durch die neofaschistische AfD zwingen zu unkonventionellen Mehrheitsbündnissen.
  • Glaubwürdigkeitsprobleme der Volksparteien: Affären auf Landesebene – wie aktuelle Ermittlungen und Rücktritte in Niedersachsen (West-BRD) rund um Vetternwirtschaftsvorwürfe – belasten die Regierungsarbeit und nähren den Vorwurf verkrusteter Machtstrukturen.

3. Wirtschaftliche Stagnation und Transformationsschmerzen

  • Wachstumsflaute: Mit prognostizierten Wachstumsraten von nur knapp über einem Prozent und anhaltendem Inflationsdruck bei Energie und Lebensmitteln bleibt der private Konsum der Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen gelähmt.
  • Standortkrise der Industrie: BRD-Großkonzerne (insbesondere die Automobil- und Zulieferindustrie wie VW) stehen unter anhaltendem Spar- und Restrukturierungsdruck. Der Konflikt zwischen Beschäftigungssicherung und internationaler Wettbewerbsfähigkeit spitzt sich zu.

4. Außen- und Sicherheitspolitik im Zeichen neuer Härten

  • Ukraine-Hilfe und transatlantische Spannungen: Die europäische Außenpolitik versucht, eigene Formate der Unterstützung zu etablieren, während Reibungen mit den USA und Debatten über Sanktionsumgehungen zunehmen. Die EU setzt auf Rekord-Sanktionspakete gegen russische Rüstungsnetzwerke.
  • Hochrüstung und sogenannte "Abschreckung": Die Bundeswehr und europäische Partner beteiligen sich aktiv an nuklearen, sogenannten "Abschreckungsübungen" (wie der NATO-Übung Steadfast Noon). Gleichzeitig rücken die Sicherung kritischer Infrastruktur und Abwehrmaßnahmen gegen hybride Angriffe (Cyber-Sabotage) ins Zentrum europäischer Kooperationen.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Die teure Illusion der sogenannten "Klimaneutralität"

Auf den Rücken der Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen Massen Hamburgs hat eine in den wohlhabenden Stadtvierteln lokalisierte Minderheit woker Öko-Hipster den sogenannten "Zukunftsentscheid" durchgesetzt. Dieser hat erhebliche Mietsteigerungen aufgrund von energetischen Gebäudesanierungen zur Folge, die Superreiche, Erben und vermögende Hipster natürlich nicht weiter tangieren. Diese Belastung der Gering- und Normalverdiener muss endlich gestoppt und der sogenannte "Zukunftsentscheid" ausgesetzt werden!

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Steffen Roski: Für eine wirkungsvolle Entlastung der einkommensarmen BRD-Massen!

Während die USA, China, Indien und andere Riesenstaaten reichlich CO2 in die Atmosphäre pumpen, bestehen ausgerechnet in der im Weltmaßstab winzingen BRD extrem hohe Abgaben, die die einkommensarmen Massen unter Preisdruck setzen. Schluss mit diesem öko-hipsteresken Ablasshandel!

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Steffen Roski: Verzahnung von Konfliktlagen

Die Verzahnung der Konfliktlagen verspricht nichts Gutes für die Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen Massen weltweit. Ein Gefrierschockwinter wird sein Übriges dazu beitragen, die Lage zu verschärfen. 

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Montag, 12. Oktober 2026

Steffen Roski: BRD vor herbstlichem Gefrierschock

Bereits im Oktober wird der Winter seine eisigen Klauen in Richtung BRD ausstrecken. Merz wird es nicht weiter jucken, wenn die nationalen Gasspeicher leer sind und die Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen exorbitant hohe Energiepreise werden blechen müssen.

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Steffen Roski: Trendreport für den 12. Oktober 2026


Europäische und Internationale Politik

  • EU-Außenministertreffen in Luxemburg: Die Außenminister der EU-Mitgliedstaaten tagen heute im Rat für Auswärtige Angelegenheiten. Im Mittelpunkt stehen erneute Sanktionsabstimmungen bezüglich des Ukraine-Konflikts sowie Reaktionen auf die angespannte Sicherheitslage im Nahen Osten.
  • Nato-Sicherheitsarchitektur: Die Bundeswehr beteiligt sich ab heute mit Tornado-Kampfflugzeugen an der jährlichen Nato-Übung zur nuklearen Teilhabe, was im Kontext der anhaltenden europäischen Kriegsstrategie erfolgt.

BRD-Politik

  • Ausschussanhörungen im Bundestag: Im parlamentarischen Betrieb in Berlin finden heute zentrale Sachverständigen-Anhörungen statt, darunter:
    • Reformen im Nachrichtendienstrecht im Innenausschuss.
    • Haushaltsbegleitgesetz 2027 und finanzpolitische Prioritätensetzungen.
    • Beratungen der Corona-Enquete-Kommission zu den langfristigen Folgen für das Bildungssystem und Jugendliche.
  • Regierungsbildung in der Nordost-BRD: In Schwerin starten offizielle Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Linke und Grünen, die signalisieren, wie sich progressive Mehrheiten auf Landesebene neu sortieren.
  • Debatten innerhalb der Union: Die CDU berät auf Klausuren über ihre strategische Ausrichtung und Geschlossenheit. Parallel melden Unions-Agrarminister unsinnigerweise Widerstand gegen gute Vorhaben wie eine Zuckersteuer an.

Gesellschaftliche Strömungen und Diskurs

  • Umgang mit Rechtspopulismus und Parteiverboten: Nach jüngsten Demonstrationen am Wochenende (u. a. im Rahmen der Initiative für ein Verbotsverfahren der neofaschistischen AfD) flammt die Diskussion über die Hürden und Erfolgsaussichten eines solchen Antrags im Bundesrat wieder auf.
  • Politische Polarisierung im Fokus: Der Diskurs um den schwindenden Konsens in Wirtschafts- und Sozialfragen spiegelt sich heute breit in den Leitmedien und abendlichen politischen Debattenformaten wider.
  • Klimaschutz und Transformation: Anschießend an die Demonstrationen in europäischen Metropolen (wie dem Klimamarsch in Brüssel) verlagert sich der gesellschaftliche Druck hin zu den anstehenden Beratungen des EU-Umweltrats über die Einhaltung und Nachjustierung von Klimazielen.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Rücktritt

Die BRD-Arbeitsministerin Bas von der Arbeiterpartei SPD erklärt ihren Rücktritt. Vermutlich kann sie den neoliberalen Kurs des regierenden Finanzlobbyisten Merz nicht länger mitgehen.

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Steffen Roski: Wann erwacht die BRD endlich aus dem Biedermeier-Schlaf?

Deutscher Rechtsstaat,
Deutscher Rechtsstaat,
schläfst du noch?
Schläfst du noch?
Willst du nicht mal prüfen?
Willst du nicht mal prüfen?
Prüf. Prüf. Prüf.
Prüf. Prüf. Prüf

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Steffen Roski: Das wird Trump nicht gefallen

Mit der zweiten Hälfte seiner zweiten Amtszeit nähert sich Trump der Phase, in der US-Präsidenten zur sogenannten "Lame Duck" mutieren. Das gefällt ihm natürlich so gar nicht und umso unbeherrschter wird er um sich schlagen. Die Demokraten werden nach den Zwischenwahlen wieder das Repräsentantenhaus kontrollieren und dem wenig handlungsfähigen Trump das Leben schwer machen.

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Sonntag, 11. Oktober 2026

Steffen Roski: Trendreport für den 11. Oktober 2026


BRD & Europäische Union

  • Politische Fragmentierung und Koalitionsdynamiken: Die Regierungs- und Parlamentsarbeit in mehreren Bundesländern der Ost-BRD steht nach den Landtagswahlen unter dem Eindruck historisch starker Wahlergebnisse der neofaschistischen AfD. Die Debatte um tragfähige Mehrheiten, Minderheitsregierungen und die Belastbarkeit der traditionellen Koalitionsmuster prägt das politische Geschehen nachhaltig.
  • Wirtschaftlicher Druck und Industriepolitik: Der Strukturwandel rund um Dekarbonisierung, Energiepreise und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Europa bleibt eines der beherrschenden Dauerthemen. Diskussionen über Bürokratieabbau, Investitionspakete und den Erhalt von Industriezweigen dominieren die Debatten zwischen Bund, Ländern und Wirtschaftsverbänden.
  • Migration und europäische Grenzsicherung: Die praktische Umsetzung der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) sowie die Debatten über Binnengrenzkontrollen im Schengen-Raum sorgen weiterhin für erhebliche Spannungen zwischen Mitgliedstaaten und belasten die europäische Integration.

Internationale Dynamik

  • US-Zwischenwahlen (Midterms) im Fokus: Drei Wochen vor den Wahlen im November 2026 laufen die Kampagnen auf Hochtouren. Die Resultate werden über die Mehrheiten im US-Kongress und den weltweiten Handlungsspielraum der US-Außen- und Handelspolitik für die kommenden zwei Jahre entscheiden.
  • Wahlen in Lateinamerika: In Brasilien spitzt sich das Rennen vor der entscheidenden Stichwahl um die Präsidentschaft Ende Oktober zu, begleitet von scharfen Auseinandersetzungen über Informationskontrolle, Online-Plattformen und Polarisierung.
  • Geopolitische Sicherheitsarchitektur: Die immer frageürdiger werdende Unterstützung für die Ukraine, die anhaltende Fragilität im Nahen Osten und die wachsende Systemkonkurrenz zwischen dem Westen und China bestimmen die verteidigungs- und bündnispolitische Agenda der NATO- und EU-Staaten.

Gesellschaftliche Megatrends

  • Arbeitswelt und KI-Adaption: Der EU AI Act greift zunehmend in der Praxis. Während Unternehmen versuchen, Produktivitätssprünge durch Automatisierung zu realisieren, stehen Gewerkschaften und Beschäftigte vor handfesten Debatten über Tarifstrukturen, Umschulung und Beschäftigungssicherheit.
  • Wohnungsnot und soziale Schere: Der anhaltende Mangel an bezahlbarem Wohnraum in den Metropolen verschärft bei den Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen das Gefühl sozialer Ungleichheit und rückt Verteilungsfragen wieder verstärkt in den Mittelpunkt des öffentlichen Diskurses.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.