Sonntag, 18. Oktober 2026

Steffen Roski: Frankreich ist so fern nicht

Die Gründe für den französischen Protest bestehen auch in der BRD: das enorme soziale Gefälle zwischen den hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen und Superreichen, Erben und vermögenden Hipstern, immer höhere Lebenshaltungskosten, Wuchermieten, prohibitiv hohe Energiepreise, marode Schulen, eine kaputte öffentliche Infrastruktur. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Wutwelle auch die BRD erreichen wird.

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Steffen Roski: Trendreport für den 18. Oktober 2026


1. USA: Mobilisierung vor den Midterms und gesellschaftliche Spaltung

  • Wahlkampf-Endspurt: Knapp zwei Wochen vor den US-Kongresswahlen am 3. November 2026 laufen die Mobilisierungskampagnen von Republikanern und Demokraten auf Hochtouren. Die Zwischenwahlen gelten als zentrales Referendum über die politische Ausrichtung des Landes.
  • Proteste und Polarisierung: In zahlreichen US-Städten formieren sich Großdemonstrationen und Gegenbewegungen. Die Auseinandersetzungen spiegeln sich in erbitterten Debatten über Migrationspolitik, Rechtsstaatlichkeit und die Integrität von Institutionen wider.

2. Geopolitische Sicherheitsarchitektur und Aufrüstung

  • Verteidigungsausgaben und europäische Souveränität: In Europa verfestigt sich die Neuausrichtung der Industriepolitik unter dem Primat der Kriegstüchtigkeit. Debatten über gemeinsame Hochrüstungsprojekte (etwa bei Kampfflugzeugen der sechsten Generation und Luftverteidigungssystemen) prägen die Zusammenarbeit zwischen der BRD, Großbritannien und weiteren NATO-Partnern.
  • Ukraine-Konflikt: Die Auseinandersetzung bleibt von Angriffen auf strategische Infrastruktur und gegenseitiger asymmetrischer Kriegsführung geprägt. Gleichzeitig ringen europäische und transatlantische Partner um die langfristige Finanzierung und logistische Absicherung der Unterstützung.

3. Wahldynamiken im Globalen Süden und Nahen Osten

  • Brasilien vor der Entscheidung: Nach einer hart umkämpften ersten Wahlrunde steuert das Land auf die entscheidende Stichwahl um die Präsidentschaft am kommenden Wochenende zu. Das Duell spiegelt die tief sitzende Spaltung zwischen dem linken Lager und der extremen Rechten wider.
  • Israel vor dem Urnengang: Die bevorstehenden Parlamentswahlen Ende Oktober finden vor dem Hintergrund anhaltender regionaler Spannungen statt; sie stellen eine Zäsur für die innenpolitische Stabilität und die Sicherheitsdoktrin des Landes dar.

4. Wirtschaftliche Belastungsproben und Industrieumbau

  • Standort- und Geldpolitik: Auf dem heute zu Ende gehenden IWF-Jahrestreffen sowie mit Blick auf die anstehenden Zinsentscheide von EZB und Fed stehen die Folgen einer anhaltenden Wachstumsflaute und restriktiver Geldpolitik im Fokus.
  • Industrielle Transformation: Europäische Staaten, allen voran die BRD, stehen unter dem Druck steigender Energiekosten, geopolitischer De-Risking-Strategien gegenüber China und Diskussionen über die Wettbewerbsfähigkeit energieintensiver Sektoren.

5. Gesellschaftlicher Diskurs und technologischer Wandel

  • Demokratische Resilienz und Desinformation: Die gesellschaftliche Debatte dreht sich verstärkt um Vertrauen in Medien, den Einfluss automatisierter Desinformationskampagnen auf Wahlen sowie das Erstarken extremistischer Ränder.
  • Regulierung von KI: Der Übergang von bloßen Technologiedebatten hin zu verbindlichen Regulierungen, Haftungsfragen und der Absicherung kritischer Infrastrukturen bestimmt zunehmend den parlamentarischen Alltag in der EU.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Gen-Z-Sozialismus

Jetzt braucht's in der BRD einen Jean-Luc Mélenchon mit seiner Kampagne für einen sogenannten "Gen-Z-Sozialismus", der den neoliberalen Beutestaat der Finanzspekulation zu einem öko-sozialistischen Fürsorgestaat umbaut. Staatliche Mittel dürfen nicht länger für unsinnige Hochrüstungsprojekte verausgabt, Superreiche, Erben und vermögende Hipster steuerlich geschont werden. Es gilt, diese Mittel effektiv im Interesse der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen zu verwenden. Günstige Mieten, ein kostenloser, BRD-weiter Nahverkehr, staatlich subventionierte Grundnahrungsmittel und günstige Energie- und Treibstoffpreise sind im nationalen Interesse für die BRD-Massen bereitzustellen. Nur so kann der AfD Neofaschismus wirkungsvoll gestoppt werden!

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Samstag, 17. Oktober 2026

Steffen Roski: Hauen und Stechen bei der neofaschistischen AfD

In Düsseldorf (West-BRD) tragen Parteikader der neofaschistischen AfD ihre Machtkämpfe im Burschenschaftshaus einer ultrareaktionären schlagenden Studentenverbindung aus. Solche Schlägertypen haben in politischen Ämtern nichts zu suchen!

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Steffen Roski: Bestimmte Artikel

Morgens heißt es der Weizen, abends das Weizen. Stößerchen.

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Steffen Roski: Trendreport für den 17. Oktober 2026


1. Europapolitik und Industrie: Kurskorrekturen bei Klima und Budget

  • Aufweichung des Verbrenner-Aus: Nach Vereinbarungen zwischen  Merz und Macron am Rande des EU-Gipfels steht die Reduzierung des Flottengrenzwerts von 100 auf 90 Prozent im Fokus. Die Debatte markiert einen deutlichen Schwenk in der europäischen Industriepolitik hin zu mehr Technologieoffenheit und dem Schutz traditioneller Automobilhersteller vor internationaler Konkurrenz.
  • Streit um den mehrjährigen EU-Finanzrahmen: Die BRD führt eine Gruppe sparorientierter Mitgliedstaaten an, die deutliche Kürzungen am von der Kommission vorgeschlagenen EU-Haushalt fordern. Während osteuropäische Staaten Mehrausgaben für Grenzsicherheit und Verteidigung anmahnen, pocht Berlin auf Haushaltsdisziplin.

2. BRD-Innenpolitik: Parteitage und Debattenkultur

  • Konferenz der neoliberalen Jungen Union: Beim Parteitag der neoliberalen Unionsjugend stehen die Neuwahl der Führung und die Positionierung gegenüber der BRD-Regierung an. Führende Politiker wie NRW-Ministerpräsident Wüst warnen vor politischem Extremismus von links wie rechts und fordern die Beibehaltung klarer Abgrenzungen.
  • Druck auf die Sozial- und Finanzsysteme: Der BRD-Rechnungshof kritisiert die Haushaltsführung und Neuverschuldung scharf. Gleichzeitig fordern Krankenkassen-Spitzen Reformen des dualen Krankenversicherungssystems, während bildungspolitisch die Bekämpfung von Defiziten in Grundkompetenzen (Lesen und Rechnen) wieder in den Vordergrund rückt.
  • Polarisierung und Koalitionsdynamiken: Die zunehmend schwierige Regierungsbildung auf Länderebene und Abgrenzungsdebatten innerhalb der linken und bürgerlichen Lager prägen die Diskussion um die Stabilität des politischen Zentrums.

3. Geopolitische Sicherheitslage und globale Spannungen

  • Ukraine-Konflikt und europäische Sicherheitsgarantien: Während  Selenskyj für 2027 weitere umfassende Finanzhilfen zur Landesverteidigung einfordert, sorgen veränderte Signale aus Washington für Verunsicherung über die langfristige transatlantische Unterstützung.
  • Maritime Sicherheit und Nahost: Zunehmende Angriffe auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus und anhaltende Spannungen im Nahen Osten belasten die internationalen Lieferketten und Handelsrouten erneut schwer.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Der hölzerne Rhetoriker

Der für seine unglückliche Rhetorik berüchtigte Sauerländer Merz hat mal wieder zugeschlagen: In dem Bemühen, den BRD-Massen Optimismus zuzusprechen, rutscht ihm die bittere Wahrheit heraus. Im Neoliberalismus ist das Glas eben nur für Superreiche, Erben und vermögende Hipster gefüllt, die Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen gehen dagegen leer aus.

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Steffen Roski: Ozeanische Träumereien

Trump hat bei Google angeklopft und den Tech-Konzern darum gebeten, den Pazifischen Ozean fortan in Trump Ocean umzudeklarieren. Bislang konnte sich Google nicht dazu durchringen. Ein Glück!

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Steffen Roski: Zwei-Klassen-Medizin

75 Millionen der Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen gehören der Gesetzlichen Krankenversicherung an. Sie finanzieren mit ihren Beiträgen den allergrößten Teil der ärztlichen Honorare. Dennoch werden sie häufig benachteiligt, was eine himmelschreiende Ungerechtigkeit darstellt. Superreiche, Erben und vermögende Hipster dagegen werden bevorzugt behandelt, weil sie aus ihren leistungslosen Reichtümern einfach das nötige Bargeld auf den Arzttresen knallen können. Übel!

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Freitag, 16. Oktober 2026

Steffen Roski: Merz beerdigt das Verbrenner-Aus

Wieder einmal zeigt sich, für wen der neoliberale Finanzlobbyist Merz Politik macht: für Superreiche, Erben und vermögende Hipster, die mit ihren Verbrenner-Luxuskarossen mit 300 Sachen über die Autobahnen Brettern, das Klima schädigen und für viele Unfalltote verantwortlich sind. Wäre die BRD ein ökosozialistischer Fürsorgestaat würde es natürlich ein endgültiges Verbrenner-Aus, ein Tempolimit und angemessene steuerliche Belastungen für jene geben, die durch ihren unverantwortlichen Ellbogen-Lebensstil den hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen die Luft zum Atmen nehmen.

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Steffen Roski: Frühstart-Zockerei

In der BRD wurde mit dem neoliberalen Finanzprodukt der ‌sogenannten "Frühstartrente" erstmals eine ⁠staatlich geförderte private Altersvorsorge bereits im ⁠Kindesalter beschlossen. Sie soll angeblich Kindern ab dem Geburtsjahrgang 2020 den Aufbau einer privaten Altersvorsorge erleichtern - solange das mühsam Angesparte von skrupellosen Zockern verjuxt worden ist.

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Steffen Roski: Trendreport für den 16. Oktober 2026


1. Renten- und Sozialpolitik im Bundestag

  • Beschluss der Frühstartrente: Der Bundestag berät und beschließt heute die sogenannte Frühstartrente. Damit wird ein vom neoliberalen Staat gefördertes, höchst riskantes Modell der privaten Altersvorsorge bereits ab dem Kindesalter eingeführt. Die Debatte markiert einen deutlichen Paradigmenwechsel in der Rentenpolitik, da der Staat unverantwortlicher Weise verstärkt auf frühzeitige Kapitalmarktkomponenten zur Sicherung der jüngeren Generationen setzt.
  • Streit um Pflegeversicherungsreform: Parallel dazu steht eine intensive Debatte über Leistungskürzungen und Finanzierungsfragen zuungunsten der Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen in der Pflegeversicherung auf der Tagesordnung des Plenums. Hintergrund sind der demografische Wandel und die angeblich anhaltende Belastung der Sozialkassen, die zu scharfen Kontroversen zwischen Regierungsmehrheit und Opposition führen.

2. Technologie- und Industriepolitik

  • Strategische KI-Partnerschaft der Bundesregierung: Berichte über eine geplante, dreistellige Millioneninvestition in eine Kooperation zwischen der BRD-Regierung und dem Chipkonzern Nvidia schlagen heute hohe Wellen. Gesellschaftlich und wirtschaftlich geht es hierbei um den Versuch, die BRD und Europa im globalen Wettlauf um künstliche Intelligenz und industrielle Souveränität gegenüber den USA und China resilienter aufzustellen.

3. Europapolitik und globale Ernährung

  • Abschluss des Europäischen Rates: In Brüssel geht das zweitägige Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs zu Ende. Zentrale Themen der heutigen Beratungen sind die gemeinsame Haltung zum Ukraine-Konflikt, die Lage im Nahen Osten sowie die Verhandlungen über die Leitlinien des kommenden mehrjährigen EU-Haushalts.
  • Welternährungstag: Zivilgesellschaftliche Verbände (u. a. DNR und VENRO) nutzen das heutige Datum, um angesichts zunehmender Klimakrisen und regionaler Konflikte vor dramatischen Einbrüchen der globalen Ernährungssicherheit zu warnen und mehr Mittel für humanitäre Hilfen und resilientere Anbausysteme einzufordern.

4. Justiz, Verfassung und Streitkultur

  • Eilentscheid des BRD-Verfassungsgerichts: Das Bundesverfassungsgericht hat einem Eilantrag der Linkspartei stattgegeben. Ein zuvor von BRD-Wirtschaftsministerin Reiche verbreitetes Video mit - allerdings berechtigten - Antisemitismusvorwürfen gegen die Partei musste vorerst entfernt werden – ein Urteil, das die juristischen Grenzen staatlicher Äußerungen und die Schärfe der parteipolitischen Polarisierung im Netz unterstreicht.
  • Koalitionsfindungen auf Länderebene: In mehreren Bundesländern, insbesondere in Berlin (Hauptstadt der BRD) im Vorfeld der Richtungsentscheidung zu Beginn der kommenden Woche, bleibt die Koalitionsfähigkeit des Parteienspektrums angesichts wachsender Ränder im Fokus politischer Beobachter.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Die Kapazitätsgrenze des Hamburger Hauptbahnhofs ist überschritten

550.000 Passagiere heute und 800.000 in der nahen Zukunft - darauf beläuft sich sich die Zahl derer, die täglich den im Wortsinne "aus allen Nähten" platzenden Hauptbahnhof in Hamburg nutzen. Eine höchst problematische Situation!

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Steffen Roski: BRD-Schulen sind keine Gebetsräume

An Berliner Schulen darf Schülern das demonstrative Ausüben von Glaubensbekenntnissen wie Beten untersagt werden, denn die gesetzlich verbürgte Religionsfreiheit des Einzelnen muss hinter der Wahrung des Schulfriedens zurücktreten. Nicht nur in Berlin gibt es immer wieder ernsthafte Konflikte mit religiösem Hintergrund. Das muss nicht sein. In der BRD regieren noch immer demokratisch gewählte Repräsentanten und nicht der Imam!

Donnerstag, 15. Oktober 2026

Steffen Roski: Wann kommt der Diesel-Deal?

Es ist doch vollkommen verrückt: Die US-Regierung importiert jetzt wieder Diesel aus Russland, um die explodierenden Spritpreise für die hart schuftenden, einkommensarmen Massen Amerikas zu senken. Die BRD-Regierung hingegen hält  weiter an der sinnlosen Sanktionspolitik fest, die die BRD-Wirtschaft in den Ruin treibt und die hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen fortwährend ärmer macht. Schluss damit! Die Spritpreise sind prohibitiv hoch. Auch die BRD braucht einen Diesel-Deal mit Russland und eine generelle Rückkehr zu russischem Öl und Gas! Ohne preiswerte Energie aus Russland wird der Niedergang der BRD-Industrie nicht aufzuhalten sein.

Steffen Roski: Trendreport für den 15. Oktober 2026


BRD: Innen- und Gesellschaftspolitik

  • Gesundheits- und Sozialpolitik im Bundestag: Der Bundestag berät und entscheidet heute über die Reform der Notfallversorgung, die Rettungsdienste und Notaufnahmen nachhaltig entlasten soll. Zudem rückt die Finanzierung der Sozialsysteme in den Fokus: Der Schätzerkreis prognostiziert für 2027 vorerst stabile Krankenkassen-Zusatzbeiträge, während parallel über Anpassungen bei der Pflegeversicherung und neue Lenkungsabgaben (u. a. Beschlüsse zu einer Zuckersteuer auf gesüßte Getränke sowie Tabaksteuererhöhungen) debattiert wird.
  • Öffentlicher Raum und Sicherheit: Ab heute tritt an den Personenbahnhöfen der Deutschen Bahn ein BRD-weites Alkoholverbot auf Bahnsteigen und in Bahnhofsgebäuden in Kraft. Die Maßnahme soll das Sicherheitsgefühl und die Sauberkeit im Nah- und Fernverkehr verbessern, stößt jedoch vor Ort auf Diskussionen über Verdrängungseffekte in umliegende Stadtviertel.
  • Koalitions- und Parteiengefüge: Nach personellen Wechseln an der Spitze der Arbeiterpartei SPD und im BRD-Arbeitsministerium sowie den laufenden Regierungsbildungen und Sondierungen auf Landesebene (u. a. in Berlin, Hauptstadt der BRD) stehen die Stabilität von Bündnissen und der Umgang mit innerparteilichen Reformforderungen im Mittelpunkt.

Europäische Union: Haushaltsstreit und Asylpolitik

  • EU-Herbstgipfel in Brüssel: Die Staats- und Regierungschefs der EU kommen heute zu ihrem zweitägigen Herbstgipfel zusammen. Dominierende Streitpunkte sind die künftige Ausgestaltung des mehrjährigen EU-Finanzrahmens und der Spagat zwischen notwendigen Verteidigungsausgaben und klassischen Förderbudgets.
  • Migrations- und Grenzkontrollregime: Parallel zum Gipfeltreffen wächst der Druck auf die europäische Asylpolitik. Angesichts verlängerter Binnengrenzkontrollen (wie jener Dänemarks zur BRD) und Vorstößen zur vorübergehenden Aussetzung von Schutzverfahren warnen zahlreiche Menschenrechtsorganisationen vor einer dauerhaften Aushöhlung des Schengen-Raums und europäischen Asylrechts.

Globale Lage: Energie, Sicherheit und Geopolitik

  • Eskalation und Routenblockaden im Nahen Osten: Die Sicherheitslage rund um die Straße von Hormus und die Schifffahrtswege im Nahen Osten spitzt sich nach Angriffen auf Handelsschiffe und Infrastruktur weiter zu. Die anhaltenden Angriffe belasten die globalen Transportketten und halten die Rohöl- und Flüssiggaspreise (LNG) volatil.
  • Ukraine-Konflikt und westliche Unterstützung: Gezielte Angriffe auf Energie- und Heizinfrastruktur kurz vor Beginn des Winters erhöhen die Notwendigkeit westlicher Luftverteidigungshilfen. Gleichzeitig sorgt die politische Dynamik in Washington und die Debatte über künftige US-Militär- und Satellitenunterstützung (wie Starlink-Zugänge) für strategische Unsicherheit in den europäischen Hauptstädten.
  • Wirtschaftliche Resilienz und Staatsfinanzen: Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt anlässlich seiner Beratungen vor den Folgen steigender weltweiter Staatsverschuldung. Die Industrienationen stehen vor der dem Dilemma, rüstungspolitische Mehrausgaben zu stemmen, ohne den Konsolidierungsbedarf ihrer Haushalte und die erforderlichen Unterstützungsleistungen für die Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen Massen aus dem Blick zu verlieren.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Influencern endlich den Garaus machen!

Ein EU-weites Verbot der Dumm-Plattformen würde dem Unwesen der sogenannten "Influencer" und "Content Creators" mit einem Schlag ein Ende bereiten und blauhaarige Schlümpfe, onkelhafte Letsplayer, Glitzerjackenkuchen, intelligenzgemindete Oger, Cosplayer und Dramaqueens endlich zum Schweigen bringen. 

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Mittwoch, 14. Oktober 2026

Steffen Roski: Die Verhöhnung der einkommensarmen BRD-Massen nimmt kein Ende

Merz behauptet, dass kein Euro, der in die Ukraine fließt, bei den Sozialleistungen fehle. Ob die Angehörigen der einkommensarmen BRD-Massen ihm Glauben schenken?

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Steffen Roski: Netzfund

Schon komisch, wenn einem der eigene Namen in Verbindung mit einer Romanfigur im Netz begegnet: "Steffen Roski gehört sicher zu Letzteren. Er führt sein Unternehmen kumpelhaft, beschäftigt einen von Jonas kritisch beäugten rastalockigen Afghanen und begeht seine Betriebsfeier in einer Schwulenbar, die Jonas‘ Vater einen „Fleischwolf“ nennt. Roski steht für den abgeklärten Intellektuellen klassisch modernen Zuschnitts, der den Kampf gegen die bürgerlichen Drachen Mammon und Monotonie zwar nicht gewonnen, aber überstanden hat und nun mit unverwundbarem Sarkasmus das Chaos der Geschichte heimatlos durchstreift. Nicht zufällig hängt in seinem Büro ein Plattencover der Beatnik-Band The Doors, die wie wenige andere für den rebellischen Hedonismus der 60er-Jahre steht und in die neulinke Achtsamkeit beinahe ebenso wenig passt wie ihr konservatives Feindbild."

Steffen Roski: Merz mal wieder

Merz haut mal wieder einen raus und behauptet, dass die ihm gestellten Herausforderungen bei Weitem größer seien als der Wiederaufbau der BRD nach dem Zweiten Weltkrieg. So spricht jemand, der nicht mehr klar bei Verstand ist.

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