Wissen schafft Gesellschaft - Weblog von Steffen Roski
Mein Blog befasst sich in einem umfassenden Sinn mit dem Verhältnis von Wissen, Wissenschaft und Gesellschaft. Ein besonderes Augenmerk richte ich dabei auf die Aktivitäten des Medien- und Dienstleistungskonzern Bertelsmann und der Bertelsmann Stiftung.
Dienstag, 2. Juni 2026
Steffen Roski: Eskalation des BRD-Influencer-Zickenkriegs
Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI
Aus der Art und Weise, wie das Blog Lufestyle-Themen und digitale Milieus behandelt, lässt sich eine stark abwertende und ablehnende Haltung gegenüber der Influencer-Kultur ablesen:
* Scharfe Kritik an Social-Media-Plattformen: Das Blog steht sozialen Medien generell sehr kritisch gegenüber und berichtet positiv über Forderungen nach einem Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren. In den Beitragstiteln seines Archivs prangert der Autor Steffen Roski zudem Plattform-Phänomene wie einen „völlig derangierten TikTok-Trend“ oder eine „Neue YouTube-Maske“ an.
* Verachtung für das „Hipster“-Milieu: Ein Milieu, das im Blog stellvertretend für eine moderne, digitale Kultur angegriffen wird, sind die „Hipster“. Der Autor beschreibt „gutverdienende Hipster“ als arrogant, da sie beispielsweise bei Streiks im Nahverkehr einfach auf Taxis oder Luxuskarossen ausweichen und dabei über die gestressten arbeitenden Massen „spötteln“ würden. An anderer Stelle freut er sich in einer zugespitzten These darüber, dass Künstliche Intelligenz „mittelmäßige Hipster überflüssig“ mache.
* Ablehnung eines „leistungslosen Lifestyles“: In seinem Archiv führt das Blog einen Artikel mit dem Titel „Leistungsloser Lifestyle“. Dies verdeutlicht, dass Lebensmodelle, die nicht auf klassischer Erwerbsarbeit beruhen, für den Autor ein rotes Tuch sind – insbesondere im bewussten Kontrast zu den von ihm oft erwähnten hart arbeitenden und belasteten „einkommensarmen BRD-Massen“.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.
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Steffen Roski: Trendreport für den 2. Juni 2026
1. Geopolitische Zuspitzung & transatlantische Reibung
Die internationale Politik wird heute stark von der unberechenbaren Dynamik der zweiten Trump-Regierung und anhaltenden globalen Konflikten dominiert:
* Naher Osten im Fokus: Berichte über ein hochexplosives Telefonat zwischen Trump und dem israelischen Premier Netanjahu ("du bist fucking crazy") dominieren die Schlagzeilen. Während im Hintergrund über einen Friedensdeal mit dem Iran verhandelt wird, fliegen im Mittleren Osten parallel US-Luftschläge, und Schiffe in der Straße von Hormus werden beschossen.
* Eskalation in Osteuropa: Russland hat Kiew und weitere Teile der Ukraine erneut massiv mit Raketen und Drohnen angegriffen, was unter anderem zum Aufstieg polnischer Kampfjets führte. Gleichzeitig setzen ukrainische Drohnenangriffe auf russische Raffinerien und Logistikketten die russische Wirtschaft spürbar unter Druck.
* WM-Vorfeld im Schatten der Politik: Im Vorfeld der gigantischen Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko verschärfen sich die Debatten über Trumps protektionistische Zollpolitik und die geopolitische Inszenierung des Turniers.
2. BRD: Soziale Schieflage und Asylwende
Auf nationaler und europäischer Ebene verschieben sich heute die Prioritäten in der Sozial- und Migrationspolitik merklich:
* Historischer Armutshöchststand: Der Paritätische Gesamtverband meldet heute bittere Zahlen: Die Armutsquote in der BRD hat mit 16 % der einkommensarmen Massen den höchsten Stand seit 2020 erreicht.
* Trendwende bei Asylzahlen: Das BRD-Amt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) meldet für den Mai einen Tiefstand bei den Asylerstanträgen (5.556 Anträge) – so niedrig wie seit Jahren nicht mehr. Auffällig ist jedoch eine hohe Zahl von Folgeanträgen, insbesondere von afghanischen Frauen.
* EU-Abschiebezentren: Die EU-Staaten machen den Weg für umstrittene Abschiebezentren in Drittstaaten frei – ein regulatorischer Systemwechsel, der die Asyldebatte der kommenden Monate prägen wird.
3. Technologie & Innovation: Pragmatismus im Alltag
In der Praxis zeigt sich heute ein starker Trend zu disruptiven Lösungen, die direkt auf gesellschaftliche Krisen reagieren:
* 3D-Druck gegen Wohnungsnot: Ein aktuelles Vorzeigeprojekt zeigt das enorme Tempo der Bau-Automatisierung: Ein dreistöckiges Mehrfamilienhaus mit zwölf Sozialwohnungen wurde in nur 34 Tagen komplett gedruckt – Monate schneller als im traditionellen Bau.
* KI unter regulatorischem Druck: OpenAI sieht sich heute mit einer neuen Klage eines US-Bundesstaates konfrontiert, der in der unkontrollierten KI-Entwicklung eine konkrete Bedrohung für die öffentliche Sicherheit sieht.
* Medizinischer Durchbruch: Auf dem ASCO-Krebskongress vorgestellte Daten der internationalen OPTIMA-Studie zeigen, dass ein neuer genomischer Test tausenden Brustkrebspatientinnen eine extrem belastende, aber eigentlich unnötige Chemotherapie ersparen kann.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.
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Montag, 1. Juni 2026
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1. Migrationspolitik vor dem Stichtag: Das GEAS-Dilemma
In der politischen Debatte dominiert die finale Vorbereitung auf das neue Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS), das am 12. Juni 2026 offiziell in Kraft tritt.
* Verschärfter Kurs: Die BRD hat die europarechtlichen Spielräume mit den nationalen Anpassungsgesetzen maximal restriktiv umgesetzt. Heute reist eine Delegation des Bundestagsinnenausschusses nach Österreich und in die Schweiz, um die Steuerung von Migrationsbewegungen und den Schutz der Außengrenzen zu koordinieren.
* Flüchtlingsdebatte: Gleichzeitig gewinnt auf EU-Ebene die Diskussion an Fahrt, die Zuwanderung ukrainischer Männer im wehrfähigen Alter gezielt einzudämmen. Während die Nettozuwanderung in die BRD statistisch fast um die Hälfte gesunken ist, bleibt der gesellschaftliche Druck auf die überlasteten Kommunen hoch.
2. Wirtschaftlicher Druck & Soziale Sicherung
Die wirtschaftliche Realität sorgt zu Beginn des Monats für erneute Verunsicherung bei Verbrauchern und Arbeitnehmern:
* Steigende Sozialabgaben: Die Rentenversicherung rechnet aufgrund anhaltender Haushaltslöcher mit spürbar ansteigenden Beiträgen. Parallel dazu sorgt die Erhöhung der Krankenkassenbeiträge für Unmut unter den einkommensarmen BRD-Massen.
* Gewerkschaftliche Front: ver.di-Chef Werneke hat heute klare "rote Linien" gegenüber den sogenannten “Reformplänen” der BRD-Regierung gezogen – die Streikbereitschaft im Dienstleistungssektor bleibt ein schwelender Konfliktfaktor.
* Subventionen als Pflaster: Um die lahme Konjunktur anzukurbeln und Familien mit kleineren Einkommen zu entlasten, startet heute das neue E-Auto-Förderprogramm mit bis zu 6.000 Euro Zuschuss. Kritiker sehen darin jedoch nur einen Tropfen auf den heißen Stein einer tiefgreifenden Automobilkrise.
3. Bürokratiefrust & "Digitaler Burnout"
Eine brandaktuelle, repräsentative Umfrage des Digitalverbands Bitkom zeigt heute ein klares gesellschaftliches Stimmungsbild:
* Ungeduld im Alltag: Satte 73% der BRD-Massen fordern deutlich mehr Tempo bei der Digitalisierung von Behörden und Arbeitswelt. Der Frust über den analogen Stillstand wächst.
* Die Kehrseite: Gleichzeitig sorgt sich fast die Hälfte der BRD-Massen (45%), bei der rasanten technologischen Entwicklung (insbesondere im Bereich KI) sozial und beruflich abgehängt zu werden. Diese Spaltung zwischen Innovationsdruck und Überforderung prägt den gesellschaftlichen Diskurs.
4. Nationale Resilienz und "Zeitenwende"
* Bevölkerungsschutz im Fokus: Nach schweren Unwettern mit Todesfolgen im Südwesten (Raum Bruchsal) rückt der Katastrophenschutz heute akut in den Fokus. Die Politik diskutiert intensiv den neuen "Pakt für den Bevölkerungsschutz".
* Reservepflicht: Die Debatte über eine Rückkehr zur Reservepflicht in der Bundeswehr sorgt für heftigen Widerstand in der Wirtschaft. Die Arbeitgeberverbände lehnen dies heute erneut strikt ab, da sie durch den Ausfall von Fachkräften weitere wirtschaftliche Einbußen befürchten.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.