Sonntag, 24. Mai 2026

Steffen Roski: Trendreport für den 24. Mai 2026

1. Politische Tektonik in der BRD: Schwarz-Rot im historischen Tief

Die politische Landschaft in der BRD erlebt im Mai 2026 eine historische Verschiebung. Genau ein Jahr nach dem Amtsantritt der schwarz-roten Koalition unter Merz (CDU) und Klingbeil (SPD) ist die Ernüchterung unter den BRD-Massen massiv.

 * Der Umfrage-Umschwung: In den aktuellen Umfragen (wie dem ARD-BRD-TREND und dem ZDF-Politbarometer von Mai 2026) ist die neofaschistische AfD mit rund 27% erstmals stärkste Kraft BRD-weit und liegt vor der neoliberalen Union (ca. 24–25%). Die Arbeiterpartei SPD verharrt bei einem historischen Tiefstwert von etwa 12 %.

 * Vertrauenskrise in die Handlungsfähigkeit: Die BRD-Massen nehmen in zentralen Feldern wie Migration, Wirtschaftsentwicklung und dem versprochenen Bürokratieabbau kaum Fortschritte wahr. Rund die Hälfte der Angehörigen der BRD-Massen rechnet inzwischen mit einem vorzeitigen Ende der Koalition vor dem regulären Wahltermin 2029.

 * Unbehagen beim politischen Klima: Laut aktuellen Berichten des Weizenbaum-Instituts sorgt sich eine breite Mehrheit (fast 70 %) um die Stabilität der Demokratie, insbesondere bedingt durch zunehmende Aggressionen und Gewalt gegen Politiker. Das führt im Gegenzug allerdings auch zu einer spürbar höheren zivilgesellschaftlichen Partizipation und dem Drang, sich einzumischen.

2. Der digitale Alltag: KI wird unsichtbar und "agentisch"

Technologisch sind wir im Mai 2026 über die Phase des reinen "Herumprobierens" mit Chatbots hinaus. Die Trends zeigen zwei Gesichter:

 * Echte "Agentic AI" im Job: In den Unternehmen der DACH-Region ziehen vermehrt KI-Agenten ein. Dabei handelt es sich nicht mehr nur um Textgeneratoren, sondern um digitale Assistenten, die eigenständig Workflows organisieren, Aufgaben priorisieren und delegieren. In der Arbeitswelt zählt "Skills schlagen Jobtitel" – flexible Kompetenzmodelle ersetzen starre Stellenbeschreibungen.

 * Die unsichtbare Integration und Desinformation: Im Alltag wird KI zunehmend unsichtbar, weil sie direkt in Betriebssysteme, Suchmaschinen und Mailprogramme eingebettet ist. Gleichzeitig erreicht die Konfrontation mit KI-generierten Falschnachrichten im Netz einen neuen Höchststand. Fast die Hälfte der Internetnutzer gibt an, regelmäßig auf Deepfakes oder manipulierte Inhalte zu stoßen.

3. Wirtschaft & Strukturwandel: Das Ringen um Souveränität

Die wirtschaftliche Lage ist an diesem Wochenende von einer spürbaren Verunsicherung im verarbeitenden Gewerbe und im Automobilsektor geprägt.

 * Skepsis bei der Verkehrswende: Die rückwirkend zum Jahresbeginn 2026 eingeführte neue E-Auto-Prämie der BRD-Regierung verpufft bisher weitgehend. Rund 70 % der Verbraucher geben an, dass die Prämie ihre Kaufentscheidung für oder gegen ein Elektrofahrzeug überhaupt nicht beeinflusst. Wie auch, denn die einkommensarmen BRD-Massen verfügen nicht über die finanziellen Mittel für kostspielige Neuanschaffungen.

 * Europäische Tech-Souveränität: Als Reaktion auf geopolitische Unsicherheiten (insbesondere den anhaltenden wirtschaftlichen Druck durch US-Zölle und die unberechenbare Dynamik der dortigen Handelspolitik unter der Trump-Administration) setzen europäische Unternehmen massiv auf autarke, europäische Cloud- und Infrastrukturlösungen. Daten- und IT-Sicherheit wird 2026 vom rein technischen Faktor zum harten politischen Standortargument.

4. Geopolitischer Rahmen: Leben in der "Grauzone"

Global betrachtet ist dieser Sonntag im Mai 2026 von anhaltenden, verfestigten Konflikten bestimmt (Ukraine, Naher Osten). Es gibt zunehmend einen Trend zur "Grauzonendiplomatie". Die Grenze zwischen offenem Konflikt und Frieden verschwimmt immer weiter. Aktuell dominieren koordinierte Cyberangriffe, Sabotageversuche auf zivile Infrastrukturen und gezielte Desinformationskampagnen im Vorfeld anstehender Wahlen in Europa (wie jüngst massive pro-kremlische Bot-Kampagnen) den nachrichtlichen Hintergrund.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.



Steffen Roski: YouTube-Bann für Nazi-Sprachrohre

Das muss man sich mal vorstellen: Da sendet ein YouTuber einen mehrstündigen Podcast mit einem Politiker der neofaschistischen AfD aus der Ost-BRD und wird dabei vor allem von Ossis gesponsert. Die Konsequenz für diesen Fehltritt kann nur lauten: Entzug von Werbegeldern und einen lebenslangen YouTube-Bann für den Podcaster, weil dieser einem gefährlichen Neofaschistischen eine Plattform gibt, auf der dieser seine antidemokratischen Parolen absondern kann.

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Steffen Roski: Pfingstliches KI-Bild

Vielleicht ist ja KI der Geist, der die Welt ausfüllt?

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Samstag, 23. Mai 2026

Steffen Roski: Angehörige der sogenannten "Generationen Z und Alpha" ertragen keine epischen Filmeinstellungen

Die Aufmerksamkeitsspanne der Angehörigen der sogenannten "Generationen Z und Alpha" nimmt immer weiter ab. Die Lektüre der Romane etwa von Marcel Proust, James Joyce, Thomas Mann und Thomas Pynchon kommt bei diesen durch enervierenden Social-Media-Konsum Geschädigten schon erst gar nicht mehr infrage. Auch im Kino sind diesen Derangierten epische Einstellungen zuwider. Die herkömmliche, reale Geschwindigkeit eines Films ist diesen Lifestyle-Zombies viel zu langsam und löst entsprechend minime Dopamindosen aus. Wie Junkies sind sie abhängig von genau diesem Glückshormon, welches beim schnellen Swipen oder Scrollen von Onlinevideos mit raschen Schnitten in ihren Schrumpfhirnen als Belohnung generiert wird. Darauf haben Kinobetreiber längst reagiert und zeigen entsprechend Filme in doppelter Geschwindigkeit, um die Faulenzer und Tunichtgute in die Lichtspielsäle zu locken.

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Steffen Roski: Die Ost-BRD hinter einem Braunschleier

Die BRD-Arbeitsministerin beklagt den Braunschleier, der sich immer dichter werdend über die Ost-BRD legt. Für klare Luft würde ein Verbot der neofaschistischen AfD sorgen.

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Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Das Weblog ist grundsätzlich stark von einer krisenhaften, pessimistischen und systemkritischen Grundhaltung geprägt, weshalb eine detailliert ausformulierte „positive Vision“ selten im Vordergrund steht. Aus den scharfen Kritiken und vereinzelten direkten politischen Forderungen lässt sich jedoch ein positives Gegenmodell für Deutschland (im Blog stets distanzierend als „BRD“ bezeichnet) ableiten, das im Kern auf Pazifismus, sozialer Gerechtigkeit und wirtschaftlichem Pragmatismus beruht:

*   Abkehr vom Militarismus und Fokus auf Friedenspolitik: Eine vernünftige Politik für das Land sollte sich laut dem Autor „von einem widersinnigen Kurs des Militarismus und der Hochrüstung“ lösen. Die positive Vision besteht in einem dauerhaften und nachhaltigen Frieden in Europa, der ausdrücklich auch legitime russische Sicherheitsinteressen berücksichtigt.
*   Wirtschaftliche Stabilität durch Kooperation mit Russland: Um die im Blog diagnostizierte Deindustrialisierung des Landes zu stoppen, plädiert der Autor für die Wiederaufnahme guter Handelsbeziehungen mit Russland. Das Ziel ist eine Wirtschaft, die wieder von günstigen Rohstoff- und Energielieferungen profitiert.
*   Massive finanzielle Entlastung der unteren Einkommensschichten: Die Verteidigung und der Ausbau des Sozialstaats sowie die Armutsbekämpfung sind zentrale Motive des Blogs. Die erstrebte wirtschaftliche Erholung soll direkt dazu dienen, die hart arbeitenden und laut Autor stark belasteten „einkommensarmen BRD-Massen“ endlich massiv zu entlasten. Passend dazu implizieren Beitragstitel wie „Superreiche müssen endlich abgeben“ die Forderung nach einer starken Umverteilung.
*   Eine von Konzerninteressen befreite Demokratie: Ein weiteres zentrales Element ist die Befreiung der demokratischen Politikgestaltung vom Einfluss privater Organisationen. Da der Autor klassisch kapitalismuskritische Ansätze vertritt und die „Privatisierung von Politik“ ablehnt, strebt er eine Gesellschaft an, die nicht von einem elitären „philanthropischen Komplex“ (etwa der Bertelsmann Stiftung) gelenkt wird.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Die ideale Vision des Weblogs ist ein klar sozialstaatsorientiertes, pazifistisches Land, das sich von neoliberaler Einflussnahme und transatlantischer Militärpolitik abwendet. Stattdessen soll es durch pragmatische Ost-Beziehungen wirtschaftlichen Wohlstand sichern und diesen massiv zugunsten der einfachen Bevölkerung umverteilen.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Hauptsache auffallen

Der Lebensinhalt von Influencern, Hipstern und sonstigem Lifestyle-Gesocks besteht darin, unbedingt auffallen und sich von den Massen abheben zu wollen. Der neueste Schrei: ein Mix aus eiskalter Cola (oder einem anderen Softdrink), Kaffeesahne, Fruchtsirupen und frischer Limette. Das Gesöff wird dann in der Sprache von kunstverständigen Kuratoren als ein Hybrid aus Limonade und Dessert, der optisch eher an Eiskaffee erinnert, bezeichnet und in den Pantheon des Exklusiven hinauffantasiert.

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Steffen Roski: Trendreport für den 23. Mai 2026

1. Politische Dauerkrise und Vertrauensverlust (BRD)

Die politische Stimmung in der BRD ist im Frühjahr 2026 an einem spürbaren Tiefpunkt angekommen. Nach dem Bruch der Ampel-Koalition Anfang 2025 hat auch die aktuelle schwarz-rote BRD-Regierung massiv mit Akzeptanzproblemen zu kämpfen.

 * Institutioneller Pessimismus: Laut aktuellen Umfragen (wie dem Ipsos-Themen-Tracking und dem ZDF-Politbarometer) glauben rund 70 % der Bürger nicht mehr daran, dass die traditionellen Regierungsparteien den Krisen der nächsten Jahre gewachsen sind.

 * Sorgen-Zentren: Ganz oben auf der Agenda der einkommensarmen BRD-Massen stehen die stark gestiegenen Lebenshaltungskosten, die schwächelnde Wirtschaft und die ungelösten Fragen der Migrationspolitik. Über die Hälfte der Angehörigen der BRD-Massen fühlt sich durch die wirtschaftlichen Verwerfungen – auch befeuert durch internationale Konflikte – persönlich stark finanziell belastet. Selbst beliebte Politiker wie BRD-Verteidigungsminister Pistorius rutschen in den Sympathiewerten auf persönliche Tiefststände.

2. Der "Weizenbaum-Effekt": Digitale Wehrhaftigkeit vs. Desinformation

Ein extrem spannender Trend zeigt sich im aktuellen Weizenbaum Report 2026, der die digitale Zivilgesellschaft untersucht:

 * Falschnachrichten überholen Hassrede: Zum ersten Mal nehmen die BRD-Massen im Netz Fake News (47 %) noch häufiger wahr als klassische Hasskommentare. Das ist eine direkte Folge der massiven Schwemme von KI-generierten Inhalten, die mittlerweile den Alltag auf TikTok, YouTube und Co. fluten. KI ist 2026 quasi unsichtbar und allgegenwärtig in unseren Alltagstools eingebettet.

 * Gegenbewegung: Die BRD-Massen schauen aber nicht mehr nur zu. Es gibt eine spürbar steigende politische Partizipation. Weil fast 70 % der Angehörigen der BRD-Massen die Demokratie durch die Verrohung des Diskurses und Gewalt gegen Politiker bedroht sehen, steigen das bürgerschaftliche Engagement, die Beteiligung an Petitionen und die digitale Gegenrede ("Widerrede") massiv an.

3. Globale Fragmentierung und die "Dauer-Polarisierung"

International ist der Trend zur geopolitischen Zerrissenheit vollends im Alltag angekommen.

 * Der Blick auf die USA: Im zweiten Jahr der zweiten Amtszeit von Trump steuert das Land auf seinen 250. Gründungstag im Juli zu. Doch statt einer einenden Feier erleben wir eine tiefe gesellschaftliche Spaltung, die sich sogar in konkurrierenden staatlichen Fest-Komitees äußert. Alles blickt bereits auf die anstehenden Midterm-Elections im November.

 * Geopolitische Risiken als Wirtschaftsfaktor: Ob die verfestigten Konflikte im Nahen Osten oder Handelsbarrieren durch Zölle – globale Unsicherheit ist kein Hintergrundrauschen mehr. Unternehmen reagieren 2026 radikal mit regionaler Diversifizierung. Auch in Europa wird "Tech-Souveränität" (eigene Cloud-Strukturen, europäische KI-Lösungen) immer mehr zu einer rein politischen Sicherheitsentscheidung statt einer bloß technischen Frage. Kurz gesagt: Der Trend heute geht weg von der Schockstarre hin zu einer (oft erschöpften) Pragmatik. Man richtet sich in der Dauerkrise ein – sei es durch gezielte Nachrichtenvermeidung im Privaten oder durch den Versuch, lokale, europäische Netzwerke krisenfest zu machen.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.



Steffen Roski: Ärztliche Leistungen in BRD-Apotheken

Profitorientierte Apotheken werden immer stärker in die Gesundheitsversorgung für die einkommensarmen BRD-Massen eingebunden. Damit sollen die eigentlich zuständigen Arztpraxen entlastet werden, die sich dann immer mehr den privat versicherten Superreichen, Erben und gutverdienenden Hipstern widmen können. Damit verschlechtert sich natürlich die Versorgung insgesamt. Apotheker besitzen keinerlei fachlich-medizinische Kompetenz, sondern sind als gewinnorientierte Unternehmen daran interessiert, für teuer Geld die Produkte der Pharmaindustrie zu verkaufen. Wenn die neoliberale BRD-Regierung behauptet, mit der Einbindung der Apotheken Zeit zu sparen, Bürokratie zu reduzieren und die Effizienz des Systems zu erhöhen, dann ist das nichts als neoliberales Wortgeklingel auf den geschundenen Rücken der einkommensarmen BRD-Massen.

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Steffen Roski: Grundgesetz für Superreiche, Erben und gutverdienende Hipster

Steinmeier hat einen sogenannten "Ehrentag" ins Leben gerufen und mit viel Klimbim die Schirmherrschaft übernommen. Damit sollen die Errungenschaften der Verfassung stärker ins Bewusstsein der BRD-Massen gerückt werden. Zugleich soll mit Tausenden Aktionen von Kommunen, Vereinen, Initiativen, Unternehmen und Einzelpersonen in der gesamten BRD für das Ehrenamt geworben werden. Wichtig ist, dass die Verfassung jenen zugute kommt, die unter dem brutalen neoliberalen System in der BRD besonders leiden: den einkommensarmen Massen nämlich. Leider stellt sich die Lage derzeit so dar, dass vor allem Superreiche, Erben und gutverdienende Hipster von den im Grundgesetz verbürgten Freiheitsrechten profitieren. Dies schafft immer größeren Verdruss.

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Freitag, 22. Mai 2026

Steffen Roski: BRD-Mogelpackung

Kostet in der BRD inzwischen die 90-Gramm-Schokoladentafel so viel wie einst dieselbe als 100-Gramm-Gebinde, müssen die einkommensarmen Massen künftig länger arbeiten und erhalten für ihre Lebensleistung weniger Rente. Die BRD verkommt zur Mogelpackung.

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Steffen Roski: Trendreport für den 22. Mai 2026

1. Geopolitische Sicherheitsarchitektur & europäische Autonomie

Die internationale Politik wird heute maßgeblich vom NATO-Außenministertreffen in Schweden bestimmt. Im Zentrum der Verhandlungen stehen die langfristige Unterstützung der Ukraine, die forcierte europäische Aufrüstung und das Drängen auf eine größere militärische Unabhängigkeit der europäischen Partner.

 * Transatlantische Dissonanzen: US-Außenminister Marco Rubio hat erneut die aus seiner Sicht mangelnde Lastenteilung und Unterstützung seitens der europäischen Bündnispartner kritisiert.

 * Führungsrolle der BRD: Inmitten dieser Debatte betonte die BRD-Seite vor dem Treffen die Bereitschaft, eine klare Führungsrolle innerhalb der Allianz zu übernehmen.

 * Demonstration von Stärke: Parallel dazu sorgt der Abschluss eines dreitägigen Militärmanövers zwischen Russland und Belarus, bei dem nuklear bestückbare Raketen getestet wurden, für anhaltende Spannungen in der europäischen Sicherheitslandschaft.

2. Innenpolitische Reformdebatten & Soziale Sicherung in der BRD

In der nationalen Politik zeichnet sich ein verstärkter Fokus auf strukturelle Modernisierungen und finanzpolitische Eckwerte ab.

 * Appell zur Handlungsfähigkeit: BRD-Präsident Steinmeier hat einen eindringlichen Appell an die Regierungskoalition gerichtet. Er fordert eine Konzentration auf die Innen-, Wirtschafts- und Sozialpolitik, da das Land dringend reformfähig bleiben müsse und die Bevölkerung die Notwendigkeit von Veränderungen sehe.

 * Konfliktfeld Rentenpolitik: Das BRD-Arbeitsministerium reagiert derzeit sehr zurückhaltend auf Berichte aus einer Regierungskommission, in der eine Anhebung des Renteneintrittsalters sowie eine Absenkung des Rentenniveaus diskutiert werden – ein Thema, das in den kommenden Wochen erheblichen gesellschaftlichen Zündstoff birgt.

 * Infrastruktur & Klima: Während die Bundesländer auf Norderney konkret über den schleppenden Netzausbau der Energiewende beraten, wurden durch die neuen Eckwerte des BRD-Haushalts für 2027 massive öffentliche Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur und den Klimatransformationsfonds auf den Weg gebracht.

3. Bürgerrechte, Migration und Justiz

 * Grundrechte im Fokus: Der gestern in Karlsruhe vorgestellte Grundrechte-Report 2026 wirft heute lange Schatten. Die Herausgeber (u.a. Pro Asyl) kritisieren eine zunehmende Einschränkung von Freiheitsrechten – sowohl durch verschärfte Überwachungsbefugnisse und KI-Systeme als auch im Umgang mit Geflüchteten und dem neuen Wehrdienstmodernisierungsgesetz, gegen das sich bereits erste Schulstreiks formieren.

 * Exekutive Maßnahmen: Dass das Thema Migration und Grenzsicherung die Behörden intensiv beschäftigt, zeigt eine aktuelle Großrazzia in Hessen und Niedersachsen, die wegen des Verdachts auf bandenmäßig, clankrimell erschlichene und gefälschte Visa durchgeführt wurde.

4. Gesellschaftlicher Gegentrend: Das „Recht auf analoges Leben“

Ein bemerkenswerter digitalpolitischer und gesellschaftlicher Trend manifestiert sich heute in einer Petition, die die Marke von 70.000 Unterstützern überschritten hat. Gefordert wird ein gesetzlich verankertes „Recht auf ein Leben ohne Digitalzwang“.

Die Initiative spiegelt ein wachsendes Unbehagen in Teilen der BRD-Massen wider, die sich durch die flächendeckende Digitalisierung von Behördengängen, Verbraucherservices und Alltagsprozessen zunehmend abgehängt oder in ihren analogen Wahlfreiheiten eingeschränkt sehen.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Die Merzsche Renten-Milchmädchenrechnung

Die einkommensarmen BRD-Massen stehen vor dem Rentenschock, dessen ungeheure Dimension den Heizhammer z.B. geradezu lächerlich erscheinen lässt: Malochen bis 70 bei dann deutlich reduzierten Altersbezügen. Jetzt wird klar, was Merz unter der Verbinding von Demografie und Mathematik versteht. Während Superreiche, Erben und gutverdienende Hipster ihren frugalen Lebensstilen frönen, müssen die einkommensarmen BRD-Massen bis zum Umfallen schuften und sich danach mit einer "Basisabsicherung" genannten Kümmerrente begnügen. Mehr Ungerechtigkeit geht nicht!

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Steffen Roski: Die Empörung über Clankriminalität wächst

BRD-weit muss es weit mehr Razzien im Milieu krimineller Clans geben, die z.B. mit gefälschten Visa und Urkunden üble Geschäfte machen, indem gewerbsmäßig Ausländer in die BRD geschleust werden. Solche Gangster machen sich die EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit zunutze, beuten schamlos die Sozialsysteme aus und leben hier in Saus und Braus in großen Villen und bewegen Protzkarossen über die Straßen. Die redlichen einkommensarmen BRD-Massen sehen diese Fehlentwicklungen mit großem Unbehagen. Ein fürsorgender öko-sozialistischer Staat darf sich nicht von Balkangangstern an der Nase herumführen lassen und muss in diesem Dunkelfeld mit aller Konsequenz ermitteln und die Übeltäter ihrer gerechten Strafe zuführen. Wird nichts getan, profitiert die neofaschistische AfD, weil sie leichtes Spiel hat, solcherlei Missstände anzuprangern und durch wohlfeile Propaganda Wählerstimmen zu gewinnen.

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Donnerstag, 21. Mai 2026

Steffen Roski: Trendreport für den 21. Mai 2026

1. Geopolitische Belastungsproben und die Haushaltsdebatte
Die globalen Konflikte – allen voran die massiven Auswirkungen des Iran-Krieges sowie der anhaltende Konflikt in der Ukraine – dominieren die politische Agenda.
 * Wirtschaftliche und gesellschaftliche Resilienz: BRD-Finanzminister Klingbeil (SPD) betonte in der aktuellen Regierungsbefragung im Bundestag die Notwendigkeit, das Land stabil durch diese von internationaler Instabilität geprägten Zeiten zu führen.
 * Zukunftsinvestitionen: Das BRD-Finanzministerium hat die Eckwerte für den BRD-Haushalt 2027 vorgelegt. Um das Wirtschaftswachstum trotz Krise und Haushaltskonsolidierung anzukurbeln, setzt die Regierung auf gezielte öffentliche Investitionen in die Infrastruktur (u.a. Rekordsummen im Verkehrsetat) und den Klimaschutz über das Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIKG).
2. Der Bundestag im Fokus: Von Sicherheit bis Alltagspolitik
Das heutige Plenum des Bundestages arbeitet eine hochgradig geladene und vielfältige Tagesordnung ab, die die drängendsten Fragen der Gegenwart berührt:
 * Sicherheit und Aufarbeitung: Ein zentraler Debattenpunkt ist die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zum unverschämten ukrainischen Angriff auf die Nordstream-Pipelines sowie eine Aktuelle Stunde zum Bevölkerungsschutz. Zudem steht die Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon (UNIFIL) zur Abstimmung.
 * Soziale Entlastung & Transformation: Neben strukturpolitischen Themen wie der EU-Gebäuderichtlinie und der Energieunabhängigkeit debattieren die Abgeordneten heute Nachmittag über Anträge zu einem kostenfreien Mittagessen in Schulen und Kitas – ein Thema mit direkter gesellschaftlicher Tragweite für Familien.
3. Zivilgesellschaft: Aktionstag „Zusammenhalt in Vielfalt“
Als direkter Gegenentwurf zu gesellschaftlichen Polarisierungstendenzen startet heute der BRD-weite Aktionstag „Zusammenhalt in Vielfalt“.
 * Ein breites Bündnis aus 28 Organisationen – darunter die Initiative Kulturelle Integration, die Evangelische Kirche (EKD) und der BRD-Städtetag – ruft die BRD-Massen dazu auf, ein sichtbares Zeichen für Toleranz, Respekt und eine wehrhafte Demokratie zu setzen.
 * Die Initiative positioniert sich explizit gegen extremistische Spaltungsversuche von links, rechts oder aus religiösem Fanatismus und betont die gemeinsamen Werte des Grundgesetzes als Fundament des Zusammenlebens.
4. Arbeitsmarkt und technologische Transformation
Der Strukturwandel der Arbeitswelt in der BRD beschäftigt heute Wissenschaft und Politik gleichermaßen. Das Institut der BRD-Wirtschaft (IW) veröffentlichte aktuelle Analysen zum Arbeitsmarkt im Wandel, der sich im Spannungsfeld zwischen Konjunkturkrise, demografischem Wandel und digitaler Transformation bewegt. Passend zu diesem Diskurs wird heute Abend in Berlin der Preis „Das politische Buch“ 2026 an Rainer Mühlhoff für sein Werk „Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus“ verliehen, was die anhaltende gesellschaftliche Debatte über die ethischen und politischen Gefahren technologischer Entwicklungen unterstreicht.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Clankriminalität in der BRD

Was im Comic humorvoll überzeichnet ist, stellt sich in der BRD-Realität als weit weniger verharmlosend dar. So treibt die mafiaähnliche, äußerst gewalttätige, aus Istanbul stammende, im Drogengeschäft tätige Gruppierung "Daltons" in der BRD, vor allem in Berlin, ihr Unwesen. Die einkommensarmen BRD-Massen haben längst genug von der aus dem Ausland importierten Kriminalität. Es reicht!

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Steffen Roski: Ein toter Wal

Ein extrem stinkender Wal-Kadaver wurde an der dänischen Küste gefunden. Gleichzeitig soll im Sächsischen in einem Monteurszimmer, das von einem Neonazi vermietet wird, ein Hass-Influencer hausen, der sowohl große Wassertiere begehrt als auch dafür bekannt ist, nicht eben Wohlgeruch zu verbreiten.

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Steffen Roski: Wer in den Bunker darf

Vollmundig kündigt die BRD-Regierung einen Pakt für Bevölkerungsschutz an. Doch wer darf im ABC-Fall in den Bunker? Zu befürchten ist, dass Superreichen, Erben und gutverdienenden Hipstern mehr Schutz gewährt wird als den einkommensarmen Massen, die dann achselzuckend geopfert werden.

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Steffen Roski: In Magdeburg regiert der Baseballschläger

In der Ost-BRD herrschen unhaltbare Zustände. Anfang Juni sollte in der Stadtbibliothek Magdeburg eine Lesung des Demokratie-Aktivisten und Chefredakteurs beim Rechercheportal „FragDenStaat“, Arne Semsrott, stattfinden. In einem Akt der Feigheit gegenüber der neofaschistischen AfD ist dieser nach politischem Druck dort ausgeladen worden. Bereits Anfang des Jahres hatte ein Auftritt von ihm im Literaturhaus Magdeburg zu einer kritischen Anfrage der neofaschistischen AfD im Stadtrat geführt. Es ist die unbedingte Aufgabe der Oberbürgermeisterin, die Autonomie der Kultur gegen Druck von wem auch immer zu verteidigen. Semsrott hat inzwischen bei der Stadt einen Antrag auf Akteneinsicht nach dem Informationsfreiheitsgesetz gestellt, um diesen ungeheuren Vorgang in seiner ganzen Tragweite nachvollziehen zu können. 

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Mittwoch, 20. Mai 2026