Samstag, 2. Mai 2026

Steffen Roski: Was BRD-Bauern so alles wissen

Der BRD-Bauer weiß genau dies: Pflanze nie vor der kalten Sophie. Erst danach löst die Hitzehölle die Extremkälte zur Monatsmitte ab. Erleiden müssen diese katastrophalen Tempraturschwankungen die Angehörigen der einkommensarmen BRD-Massen, die nicht in klimatisierten Villen und Designer-Wohnungen leben und sich auch nicht einfach in den nächstbesten Flieger setzen können, um dorthin zu jetten, wo einem das Klima mehr behagt. Eine Ungerechtigkeit, die dringend von einem fürsorgenden Staat ausgeglichen werden muss!

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Steffen Roski: Der Tropfen auf dem heißen Stein

Der sogemannte "Tankrabatt" ist sprichwörtlich gesehen wohl das Tröpfchen in die leeren Tanks der einkommensarmen BRD-Massen. Eine echte Lösung für die hohen Spritpreise steht allerdings noch in den Sternen. Einerseits, weil ein Frieden im Nahen Osten nicht in Sicht ist und andererseits, weil die neoliberale BRD-Regierung die selbstverschuldete Monopolmacht der großen Mineralölkonzerne nicht in den Griff bekommt.

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Freitag, 1. Mai 2026

Steffen Roski: Bonzenvierteln einen Besuch abstatten

Der 1. Mai ist traditioneller Kampftag der einkommensarmen BRD-Massen. Es ist daher verständlich, dass ihre Angehörigen Hamburgs Schnöselstadtteilen mal einen Besuch abstatten. Wer hat, der soll eben auch geben. Die BRD braucht keine Gesellschaft, in der die Superreichen, Erben ind gut verdienenden Hipster immer reicher werden und die einkommensarmen Massen immer ärmer!

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Steffen Roski: 400 Jahre Kriminalität

Hamburg ist eine sozial gespaltene und verlogene Stadt. Jetzt feiert man 400 Jahre Reeperbahn. Die Schandstraße im Niemandsland zwischen der City und Altona ist ein Hort der Schwerkriminalität, was vom Establishment des Elbnestes natürlich gebührend gewürdigt wird, verdient man doch letzten Endes reichlich an der Kiez-Schattenwirtschaft.

Steffen Roski: Trendreport für den 1. Mai 2026

1. Notwendiger gewerkschaftlicher Widerstand: „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“
Unter diesem bundesweiten Motto des DGB finden heute über 400 Kundgebungen und Familienfeste statt. Die BRD-Gewerkschaften schlagen Alarm, da sie den Sozialstaat und Arbeitnehmerrechte durch die neoliberale Politik gefährdet sehen.
 * Arbeitszeitgesetz im Fokus: Besonders kritisch wird die geplante Aufhebung der Acht-Stunden-Grenze diskutiert. Die Befürchtung: Bis zu 13 Stunden Arbeit am Stück könnten unter Merz legal werden, was vor allem in der Pflege, Logistik und im Handel als enorme Belastung empfunden wird.
 * Standortsicherheit: Angesichts von Verlagerungen und wirtschaftlichem Druck fordern BRD-Gewerkschaften wie ver.di und die IG Metall eine Vorrangstellung für Beschäftigte gegenüber Unternehmensgewinnen.
2. Politische Entlastungsmaßnahmen und Konfliktfelder
Die BRD-Regierung (CDU/CSU und SPD) versucht heute mit konkreten Maßnahmen gegenzusteuern, sieht sich aber massiver Kritik ausgesetzt:
 * Spritpreissenkung: Ab heute sinkt die Energiesteuer auf Benzin und Diesel temporär um ca. 17 Cent (brutto). Hintergrund sind die massiv gestiegenen Energiepreise infolge des Irankonflikts.
 * Lohnerhöhungen im öffentlichen Dienst: Für rund 2,5 Millionen Beschäftigte von Bund und Kommunen steigen ab heute die Gehälter um 2,8% – ein direkter Effekt des Tarifabschlusses von 2025.
 * E-Auto-Förderung: Ein neues Portal für Zuschüsse von bis zu 6.000 € (plus Kinderbonus) startet im Laufe des Monats, was die gesellschaftliche Debatte über die soziale Gerechtigkeit der Verkehrswende weiter befeuert.
3. Gesellschaftliche Spannungen und Sicherheit
Wie an jedem 1. Mai sind die Sicherheitsbehörden besonders in Berlin und Hamburg in Alarmbereitschaft. Neben den traditionellen gewerkschaftlichen Demos gibt es:
 * Friedenspolitik: Die Forderung nach Deeskalation in internationalen Krisenherden (insbesondere im Nahen Osten) ist ein zentrales Motiv vieler Plakate.
 * Wohnungsnot & Lebenshaltungskosten: Trotz der Steuersenkungen an der Zapfsäule bleibt die Inflation bei Mieten und Lebensmitteln das dominierende Thema in den Gesprächen am Rande der Kundgebungen.
> Hinweis für Beamte: Auch für Bundesbeamtinnen und -beamte erhöht sich die Besoldung ab heute um 2,8% (als Abschlagszahlung), während die finale gesetzliche Umsetzung der verfassungsrechtlich geforderten Alimentation weiterhin auf sich warten lässt.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Die Schere geht immer weiter auseinander

Die wachsende Einkommensungleichheit in der BRD zwischen Superreichen, Erben und gutverdienenden Hipstern auf der einen und den einkommensarmen Massen auf der anderen Seite befördert den Aufstieg der neofaschistischen AfD. Wer seine nächste Tankrechnung nicht zahlen kann und bereits zur Monatsmitte jeden Cent umdrehen muss, wird wahrscheinlich sein Kreuz bei der nächsten Wahl bei den Neofaschisten machen. Dies ist das E Ergebnis einer jahrzehntelangen neoliberalen Politik in der BRD.

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Donnerstag, 30. April 2026

Steffen Roski: Der Geographie-Merz

Da treibt sich der Sauerländer Merz mal in der Nord-BRD herum und kommt schon ins Schwimmen: Merz hatte einer seiner oft unüberlegten Rede eröffnet und für Verblüffung gesorgt. "Ich freue mich sehr, dass sie alle zusammen nach Emden gekommen sind, Niedersachsen, das Emsland", sagte Merz gleich zu Beginn. Wenige Sätze später wiederholte er seinen Fehler, als er die Gäste direkt ansprach: "Und Sie alle, vor allem hier im Emsland." Emden ist bereits seit mehr als 140 Jahren eine kreisfreie Stadt in der Region Ostfriesland, zu der auch die Landkreise Aurich, Leer und Wittmund gehören. Der Landkreis Emsland liegt rund 60 Kilometer südlich von Emden an der Grenze zu den Niederlanden.

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Steffen Roski: 12 Uhr mittags in der BRD

Zapfsäulen machen pünktlich um 12 Uhr in der BRD gern Rekordsprünge. Danke für nichts, Merz!

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Steffen Roski: BRD-Kriegsschulden

Die BRD-Regierung hat den Haushaltsentwurf für 2027 beschlossen. Dieser beinhaltet die größte Aufrüstung seit 1945 und schamlose Schuldenmacherei. 200 Milliarden Euro neue Schulden - nahezu vollständig für neue Waffen und die Durchmilitarisierung Deutschlands - sind eine Abrissbirne für die Zukunft des Landes. Allein die Zinsausgaben steigen unter Merz um 50 Milliarden Euro jedes Jahr: Das ist Steuergeldverbrennung aufkosten der einkommensarmen BRD-Massen in Reinform!

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Steffen Roski: BRD auf Weltniveau

Das Bruttoinlandsprodukt der BRD stieg im ersten Quartal des Jahres im Vergleich zum Vorquartal um satte 0,3 Prozent. In Zeiten der Trübsal gibt es somit Anlass zu ausgelassener Freude und frenetischem Jubel.

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Steffen Roski: Tag der Ehrlichkeit

Zur Ehrlichkeit gehört, auch mal eingestehen zu können, unehrlich zu sein. So viel heute zum Tag der Ehrlichkeit.

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Steffen Roski: Trendreport für den 30. April 2026

1. Geopolitische Krisenherde

Die Weltlage ist Ende April 2026 extrem angespannt. Besonders zwei Konfliktregionen dominieren die politische Agenda:

 * Mittlerer Osten: Ein militärischer Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran sorgt für massive globale Unsicherheit. Dies bindet militärische Ressourcen (wie Patriot-Abwehrsysteme), die eigentlich für die Unterstützung der Ukraine vorgesehen waren, deren Bestände nun kritisch niedrig sind.

 * USA & Europa: Das Verhältnis ist belastet. Die US-Administration unter Trump agiert zunehmend isolationistisch ("Unbound"), was europäische Verbündete dazu zwingt, eigene Sicherheits- und Wirtschaftsinteressen (etwa im Konflikt um Grönland oder bei Handelsfragen) resoluter zu verteidigen.

2. Wirtschaftliche Lage in der BRD

Die Stimmung in der BRD-Wirtschaft hat sich im April 2026 deutlich verschlechtert:

 * ifo Beschäftigungsbarometer: Der Index ist auf 91,3 Punkte gefallen – den niedrigsten Stand seit der Corona-Krise 2020.

 * Arbeitsmarkt: Unternehmen planen verstärkt den Stellenabbau, insbesondere in der Industrie, dem Handel und dem Dienstleistungssektor. Geopolitische Risiken und hohe Kosten belasten die Personalplanungen massiv.

3. Sicherheit und Bevölkerungsschutz

Passend zur aktuellen Krisenlage erscheint heute das Buch "Schutz in Krisenzeiten" von Ursula Schröder (IFSH). Es stößt eine wichtige gesellschaftliche Debatte an:

 * Neuverhandlung von Schutz: Es geht um die Frage, was der Staat in Zeiten von Kriegen und Extremwetter-Ereignissen leisten kann und was die Massen eigenverantwortlich beitragen müssen. Die Diskussion dreht sich um eine "solidarische Sicherheitsvorsorge", da der Staat schlicht nicht mehr alles gleichzeitig schützen kann.

4. Gesellschaft & Brauchtum

Trotz der ernsten Weltlage steht der heutige Tag im Zeichen langjähriger Traditionen und internationaler Aktionstage:

 * Walpurgisnacht & Tanz in den Mai: Überall in der BRD bereiten sich Menschen darauf vor, den Mai zu begrüßen. Es ist die Nacht der Hexenfeuer und großen Musik-Events (wie die Mayday).

 * Internationaler Tag des Jazz: Die UNESCO würdigt heute weltweit die kulturelle Bedeutung des Jazz.

 * Tag für gewaltfreie Erziehung: Ein wichtiger jährlicher Mahntag für Kinderrechte und den Schutz vor körperlicher Gewalt.

 * Tag der Ehrlichkeit: Ein eher kurioser, aber im aktuellen politischen Klima der Desinformation durchaus relevanter Gedenktag.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Wa(h)lretter

In Mecklenburg-Vorpommern wird gewählt. Da liegt es natürlich nahe, das Schicksal des gestrandeten Wals zu nutzen, um die Rettungsaktion als einen Ausdruck energischen politischen Handelns zu emotionalisieren. Hat das  Tier erst einmal die Fahrt im Lastkahn überlebt, so wird es dann bald wieder stranden und schließlich verenden. Doch im Kurzzeitgedächtnis der Massen an der Ostsee bleiben die spektakulären Bilder der Walrettung, die sich dann als das entpuppt, was diese tatsächlich ist: eine Wahlrettung nämlich für den bevorstehenden Urnengang in Mecklenburg-Vorpommern.

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Steffen Roski: Anti-Merz-Proteste

Das neoliberale sogenannte "Reformpaket" der neoliberalen BRD-Regierung geht zulasten der einkomkensarmen Massen, denn die Kapitalseite wird mal wieder einseitig begünstigt. Das ist keine gerechte Lastenverteilung. Die Debatte läuft in die falsche Richtung. Es ist unsäglich, dass man angesichts der geopolitischen Herausforderungen und der selbstverschuldeten Wachstumsschwäche ständig über beliebige Vorschläge zur Einschränkung der Rechte von Angehörigen der einkommensarmen BRD-Massen oder deren sozialen Absicherung diskutieren muss. Hier ist entschiedener Widerstand geboten, denn die neoliberalen sogenannten "Reformen" gehen auf Kosten der Beschäftigten. Es ist daher erforderlich, den Sozialproteste auf die Straße zu bribgen. Die roten Linien z.B. bei Kürzungen der gesetzlichen Rente oder Änderungen bei der Arbeitszeit sind längst überschritten worden.

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Mittwoch, 29. April 2026

Steffen Roski: Die beleidigte BRD-Leberwurst

Kein BRD-Kanzler vor ihm habe solchen Spott ertragen müssen, klagt Merz bitterlich. Er würde sich nicht darüber beschweren , aber so sei es eben. Mit diesem Satz setzt Merz einen Ton, der die BRD-Massen irritiert. Denn Führung bedeutet gerade, Belastungen auszuhalten und endlich den neoliberalen Kurs zu verlassen. Anstatt die beleidigte Leberwurst zu spielen, sollte Merz endlich begreifen, dass eine verantwortliche Politik bedeutet, die einkommensarmen Massen in einem sozialen Fürsorgestaat wirkungsvoll zu entlasten und Superreiche, Erben und gutverdienende Hipster entsprechend zur Kasse zu bitten.

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Steffen Roski: Trendreport für den 29. April 2026

1. Haushalt und Finanzen: Der Sparkurs steht

Die BRD-Regierung bringt heute im Kabinett die Eckwerte für den BRD-Haushalt 2027 auf den Weg.

 * Massive Kürzungen aufkosten der einkommensarmen BRD-Massen: Besonders im Fokus steht die Kürzung der Mittel für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe, was auf starken Widerstand von über 150 NGOs (wie VENRO und ONE) stößt.

 * Gesundheitsreform: Gleichzeitig werden Maßnahmen zur Entlastung der gesetzlichen Krankenkassen diskutiert, um die steigenden Kosten im System abzufedern.

 * Zuckersteuer: Verbraucherschützer begrüßen heute Pläne für eine Abgabe auf zuckergesüßte Getränke als wichtigen Baustein für die Prävention.

2. Innenpolitik: Sicherheit und soziale Fragen

 * Schlag gegen Organisierte Bandenkriminalität: In Nordrhein-Westfalen gab es eine Großrazzia gegen die sogenannten “Hells Angels”. Die Debatte dreht sich heute um das staatliche Gewaltmonopol und den Schutz vor Parallelgesellschaften.

 * Familienpolitik: Das sogenannte “Ehegattensplitting” und die Ausgestaltung des sogenannten “Elterngeldes” werden in den Medien kontrovers diskutiert – ein Dauerbrenner, der die Frage nach moderner Rollenverteilung und staatlicher Förderung von Familien aufwirft.

 * Warnstreiks: In Sachsen-Anhalt ruft die Gewerkschaft Verdi heute zu ganztägigen Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr auf, was die pendelnden Angehörigen der einkommensarmen BRD-Massen vor enorme Herausforderungen stellt.

3. Internationales: Spannungen und Staatsbesuche

 * Krieg im Mittleren Osten: Die Lage im "Iran-Krieg" bleibt das dominierende Thema der Weltpolitik. Es gibt deutliche diplomatische Reibungen zwischen Berlin und Washington, insbesondere nachdem Trump Kritik an Merz geäußert hat.

 * König Charles in den USA: Der britische Monarch betont heute vor dem US-Kongress die engen Bande zwischen London und Washington, was in Zeiten globaler Instabilität als wichtiges Zeichen der "Special Relationship" gewertet wird.

 * Krisenherd Mali: Die Lage in Westafrika spitzt sich mal wieder zu; Berichte über koordinierte Angriffe von Tuareg-Rebellen und Dschihadisten schüren die Sorge vor einer endgültigen Spaltung des Landes.

4. Gesellschaft: Fokus auf Demokratie und Nachhaltigkeit

 * Vertrauensfrage: In Diskussionsforen (z. B. der Körber-Stiftung) wird heute intensiv über die Polarisierung der BRD-Gesellschaft und den Vertrauensverlust in die Politik gesprochen - eine Spätfolge der politischen Umbrüche der letzten Jahre.

 * Nachhaltigkeit: Auf Veranstaltungen wie denen der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) stehen Themen wie "Nachhaltiger Konsum" und die Transformation der Industrie (weg vom Erdöl) im Mittelpunkt.


Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Als Haupttrend und übergeordnetes Leitmotiv diagnostiziert das Weblog eine sogenannte „Zeitenwende“ in der politischen und gesellschaftlichen Stimmung. 

Dieser Trend zeichnet sich durch eine radikale Schwerpunktverlagerung aus: Es findet eine Abkehr von rein ökologischen Zielen statt, während stattdessen Sicherheit, Infrastruktur und wirtschaftliche Resilienz in den Fokus rücken.

Konkret manifestiert sich dieser diagnostizierte Haupttrend im Blog durch folgende Entwicklungen:

*   Abkehr vom Klimaschutz: Der Autor stellt fest, dass ökologische Vorhaben wie die CO2-Reduktionsziele (im Blog als „Heizhammer“ bezeichnet) fallengelassen werden. Auch auf internationaler Ebene, etwa in den USA, konstatiert das Blog eine deutliche Abkehr von Klimaschutzabkommen. Zudem verliere das Thema Nachhaltigkeit in Unternehmen mangels wirtschaftlicher Anreize an Priorität.
*   Fokus auf Aufrüstung und „Kriegstüchtigkeit“: Ein zentraler Aspekt der neuen Ausrichtung ist die Sicherheitspolitik. Das Blog berichtet über Gesetzesvorhaben, die Infrastrukturprojekte drastisch beschleunigen sollen, um so auch die „Kriegstüchtigkeit“ des Landes zu stärken. Ebenso wird die Debatte um eine europäische Verteidigungsfähigkeit (auch ohne die USA) als omnipräsent beschrieben.
*   Harte soziale Verteilungskämpfe: Diese Verschiebung hin zu mehr Militärausgaben und einer langfristigen Finanzierung der Hochrüstung führt laut dem Blog zu „harten Verteilungskämpfen“ bei den Haushaltsplanungen. Der Autor beklagt wiederholt, dass die Kosten für diese Politik – wie auch für die Unterstützung der Ukraine – den ohnehin belasteten „einkommensarmen BRD-Massen“ aufgebürdet werden, denen die Regierung immer neue Entbehrungen abverlange.
*   Gefahr der Deindustrialisierung: Wirtschaftlich wird dieser Trend von der Warnung vor einer „Deindustrialisierung durch die Hintertür“ begleitet. Das Blog sieht die heimische Industrie stark unter Druck, da sie zwischen dem neuen Protektionismus der USA (z.B. durch drohende Strafzölle) und der Industriepolitik Chinas zerrieben werde.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Dienstag, 28. April 2026

Steffen Roski: Jungen als BRD-Bildungsverlierer

Eifrig lernende Mädchen, verhaltensauffällige Jungen - so sieht es an den BRD-Schulen landauf landab aus. Weiblich sind die Bildungsgewinner, männlich die - verlierer.

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Steffen Roski: BRD muss Touristen keinen Schutz gewähren

Wenn syrische Geflüchtete so weit sind, dass sie über bestehende Möglichkeiten der modernen Kommunikation hinaus hin- und herreisen, dann befinden sie sich offensichtlich nicht mehr in einer Verfolgungssituation. Das Entfallen des Schutzstatus muss dann die Konsequenz sein. Die einkommensarmen BRD-Massen sehen diese Privilegierung von Syrern zunehmend ktitisch und betrachten diese als eine Ungerechtigkeit.

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Steffen Roski: Trendreport für den 28. April 2026

1. Geopolitik & Außenpolitik: Die "Iran-Krise"

Das dominierende Thema in den heutigen Schlagzeilen ist der anhaltende Konflikt im Nahen Osten, der oft bereits als "Iran-Krieg" bezeichnet wird.

 * Diplomatischer Spagat: BRD-Außenminister Wadephul (Union) fordert heute vor den Vereinten Nationen ein stärkeres diplomatisches Engagement, während die internationale Gemeinschaft über die Stabilität der NATO in diesem Kontext diskutiert.

 * Ukraine-Konflikt: Parallel dazu bleibt die Ukraine im Fokus. Selenskyj und Merz (CDU) betonen heute erneut, dass ein EU-Beitritt der Ukraine ein integraler Bestandteil einer dauerhaften Friedenslösung sein muss.

 * Globales Aufrüsten: Neue Zahlen des SIPRI-Instituts belegen heute einen massiven Anstieg der weltweiten Rüstungsausgaben auf fast 2,9 Billionen Dollar – ein Rekordwert, der die aktuelle Unsicherheit widerspiegelt.

2. Innenpolitik: Die "Schwarz-Rote" Realität

In der BRD regiert eine Koalition aus Union und SPD. Der heutige Tag ist geprägt von Debatten über notwendige, aber unpopuläre sogenannte "Reformen":

 * Gesundheit & Sparen: Die BRD-Regierung plant ein massives Sparpaket für die gesetzliche Krankenversicherung, das morgen im Kabinett verabschiedet werden soll und zuungunsten der einkommensarmen BRD-Massen ausfallen wird. Diskutiert werden höhere Steuern auf "Laster" (Tabak, Alkohol, Zucker), während Zuzahlungen für Patienten auf heftigen Widerstand der einkommensarmen Massen stoßen.

 * Wirtschaftliche Stagnation: Der ifo-Geschäftsklimaindex ist auf den niedrigsten Stand seit 2020 gefallen. Die Energiepreise (getrieben durch die Iran-Krise) und Lieferengpässe belasten die Industrie schwer. Experten warnen davor, dass die BRD in eine "permanente Stagnation" schlafwandelt.

3. Gesellschaft & Technologie: KI wird "erwachsen"

Während KI vor zwei Jahren noch ein Hype-Thema war, ist sie heute Infrastruktur.

 * Produktivitätsschub: Rund Wir schreiben heute Dienstag, den 28. April 2026, und die Nachrichtenlage zeichnet das Bild einer Gesellschaft, die sich zwischen geopolitischen Krisen und einer rasanten technologischen Normalisierung neu sortiert.

 * Produktivitätsschub: Rund 72 % der BRD-Unternehmen nutzen mittlerweile KI-Anwendungen. Der Trend geht weg von einfachen Chatbots hin zu Multi-Agenten-Systemen, die komplexe Aufgaben autonom im Team lösen.

 * Medizin-Revolution: Eine aktuelle Pilotstudie der Charité zeigt heute, dass KI-gestützte Diagnose-Assistenten die Sicherheit in der Patientenversorgung signifikant erhöht haben – ein Lichtblick angesichts des Personalmangels.

 * Kulturwandel: Der Diskurs verschiebt sich hin zur "Erklärbaren KI" (XAI). Die Gesellschaft verlangt Transparenz darüber, wie Algorithmen zu ihren Entscheidungen kommen.

4. Kurioses & Alltag

Trotz der ernsten Weltlage gibt es heute auch Raum für Normalität:

 * Fußball-Fieber: Heute Abend blickt Sport-Deutschland nach Paris, wo der FC Bayern München im Halbfinal-Hinspiel der Champions League gegen PSG antritt.

 * Kuriose Gedenktage: Wer eine Auszeit von der Politik braucht: Heute ist unter anderem der internationale Tag der Cracker und der Rettet-die-Frösche-Tag.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.