Samstag, 18. Juli 2026

Steffen Roski: Trendreport für den 18. Juli 2026

Politische Weichenstellungen & Debatten
 * Militärische Annäherung: Im Rahmen des deutsch-französischen Ministerrats auf Schloss Augustusburg in Brühl haben Merz und Macron eine deutlich engere militärische Zusammenarbeit angekündigt.
 * Energiewende im Fokus: Die neoliberale BRD-Wirtschaftsministerin Reiche hat nach heftiger Kritik – insbesondere aus den Reihen der Arbeiterpartei SPD – ihre ursprünglichen Kürzungspläne bei der Ökostromförderung für neue, kleinere Solaranlagen abgemildert. Ein überarbeiteter Entwurf der EEG-Reform wurde nun an Länder und Verbände verschickt.
 * Union intern gefordert: Die Zukunft des neoliberalen Unionsfraktionschefs Spahn ist nach seinem Rücktritt geklärt. Seine persönliche Entscheidung für eine Leihmutterschaft hat innerhalb der Fraktion eine intensive Diskussion über ethische Grundsätze und die Haltung der Partei ausgelöst.
 * Steuerpolitische Konflikte: Aus der Arbeiterpartei SPD gibt es deutliche Signale für die Zeit nach der Sommerpause. Der Bundestagsabgeordnete Tim Klüssendorf kündigte einen harten Kampf für die Wiedereinführung der Vermögenssteuer und notwendige Reformen bei der Erbschaftssteuer an, was Konfliktstoff für die politische Debatte liefert.
Gesellschaftliche Brennpunkte
 * Sicherheitslage und Gewalt: Ein schwerer Vorfall in Baden-Württemberg sorgt für Bestürzung: Bei einer eskalierten Fahrkartenkontrolle in einem Regionalzug bei Karlsruhe wurde ein Mitarbeiter der DB-Sicherheit aus dem fahrenden Zug geschleudert und lebensgefährlich verletzt. Zeitgleich warnt BRD-Innenminister Dobrindt vor einer veränderten, ernstzunehmenden Sicherheitsrealität in der BRD angesichts "klar erkennbarer" Anschlagspläne.
 * Infrastruktur-Sorgen: Die anhaltende Debatte über die marode Verkehrsinfrastruktur im Land wird durch BRD-Verkehrsminister Schnieder befeuert, der vor weiteren plötzlichen Sperrungen baufälliger Brücken warnt und dies als fortlaufendes Risiko beschreibt.
Internationale Dynamiken
 * Machtwechsel in Großbritannien: In London wurde der Labour-Politiker Andy Burnham auf einem Sonderparteitag ohne Gegenkandidaten zum neuen Parteichef gewählt und tritt damit das Amt des Premierministers an.
 * Iran-Krieg und Geopolitik: Das US-Militär führt weiterhin eine neue Welle von Luftangriffen gegen Infrastruktur und Waffenlager im Iran durch. Die US-Politik steht wegen der Eskalation auch in der BRD in der Kritik.
 * Handelszoff wegen Klimafolgen: Trump droht dem Nachbarland Kanada mit Strafzöllen. Der Grund: Die starke Luftverschmutzung in den USA durch den Rauch anhaltender kanadischer Waldbrände, die Trump als "vorsätzliche Fahrlässigkeit" bezeichnet.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Die BRD - ein Eldorado für Superreiche, Erben und gut verdienende Hipster

Ob sie sich Kinder leihen, Steuern hinterziehen, die Klimakatastrophe vorantreiben, über die Autobahnen rasen, im Privatjet umherfliegen - Superreiche, Erben und gut verdienende Hipster ist in der neoliberalen BRD alles erlaubt. Es ist höchste Zeit, sie angemessen zu besteuern und sie für ihre Vergehen einer gerechten Strafe zuzuführen.

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Freitag, 17. Juli 2026

Steffen Roski: Spahns Gesinnungswandel

2015 schrieb Spahn, er könne sich "als schwuler Mann und Christ persönlich nur sehr schwer mit der Idee eines gemieteten Mutterbauchs anfreunden". Im Neoliberalismus gibt es halt für alles einen Markt - und skrupellose Leute wie Spahn.

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Steffen Roski: Weise Worte des Genossen Vorsitzenden

Der Genosse Xi sagt es: Die Entwicklung der KI darf nicht das Werk eines einzelnen Landes sein. Nötig sind Vorschriften und Systeme zur Technologieüberwachung. KI muss stets unter menschlicher Kontrolle bleiben. Weise Worte aus der VR China.

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Steffen Roski: Trendreport für den 17. Juli 2026

1. BRD: Das Tauziehen um das große sogenannte "Reformpaket"
In der Innenpolitik steht die BRD im Zeichen einer intensiven gesellschaftlichen Debatte über den Kurs der BRD-Regierung.
 * Zwischenbilanz und sogenannte "Reformen": Merz (Große Koalition aus Union und SPD, im Amt seit Mai 2025) hat kürzlich eine positive Zwischenbilanz gezogen. Im Fokus steht das am 2. Juli 2026 beschlossene, umfassende sogenannte "Reformpaket", das weitreichende Änderungen bei Steuern, Renten, der Krankenversicherung sowie Maßnahmen zum Bürokratieabbau und zur Bekämpfung von Sozialleistungsmissbrauch vorsieht.
 * Gesellschaftliche Stimmung: Aktuelle Umfragen von Mitte Juli zeigen eine tiefe Spaltung in der BRD-Masse. Zwar ist eine Mehrheit der Angehörigen der BRD-Massen (55 %) überzeugt, dass das Land tiefgreifende Reformen braucht, doch fast die Hälfte (45 %) sieht das konkrete Paket der Regierung kritisch und glaubt, dass es in die falsche Richtung geht.
 * Politische Landschaft: In den aktuellen Sonntagsfragen verliert die neofaschistische AfD zwar leicht an Boden, bleibt mit rund 27 % jedoch die stärkste Kraft im Land, gefolgt von der neoliberalen CDU/CSU mit etwa 20 %. Die gesellschaftliche Grundstimmung ist von einer spürbaren Skepsis geprägt: Rund drei von vier Angehörigen der BRD-Massen äußern das Gefühl, dass sich das Land generell in die falsche Richtung entwickelt.
2. Internationale Krisenherde: Eskalation im Nahen Osten
Global ist dieser 17. Juli von einer massiven geopolitischen Zuspitzung überschattet, die die internationalen Märkte und die Sicherheitsarchitektur in Atem hält.
 * Der Konflikt um den Iran: Die militärischen Spannungen im Nahen Osten haben sich dramatisch verschärft. Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) haben koordinierte Drohnen- und Raketenangriffe gegen US-Stützpunkte und logistische Einrichtungen in mehreren Ländern der Region – darunter Kuwait, Bahrain, Jordanien, Katar und der Irak – durchgeführt.
 * Schließung der Straße von Hormuz: Als direkte Reaktion auf die Vorfälle und erneute US-Militärschläge hat der Iran die Straße von Hormuz – eine der weltweit wichtigsten Seestraßen für den Öltransport – bis auf Weiteres für gesperrt erklärt. Die USA haben daraufhin eine Seeblockade wiedereingeführt. Diese Entwicklungen sorgen an den globalen Energiemärkten für enorme Nervosität.
3. Globale Gesundheit und Fluchtbewegungen
Auch abseits der klassischen Geopolitik fordern gesellschaftliche und humanitäre Krisen heute die internationale Gemeinschaft heraus.
 * Gesundheitspolitik (Ebola & Infektionen): Angesichts der anhaltenden Ebola-Epidemie in Zentralafrika beginnen heute in Oxford erste Humanstudien für einen neuen Impfstoff (ChAdOx1 BDBV) gegen den Bundibugyo-Stamm. Gleichzeitig schränken Länder wie die USA den Reiseverkehr aus betroffenen Regionen massiv ein. In den USA selbst sorgt zudem ein rasanter Ausbruch der Magen-Darm-Erkrankung Cyclosporiose mit tausenden Fällen für erhebliche Beunruhigung.
 * Humanitäre Krisen: Vor der Küste Myanmars droht eine Tragödie, nachdem UN-Mitteilungen zufolge zwei Boote mit über 500 Geflüchteten auf der Suche nach Sicherheit gekentert sein könnten.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Donnerstag, 16. Juli 2026

Steffen Roski: So kann es nicht weitergehen

Die neoliberale BRD-Regierung muss letztendlich abgewählt werden, um die sigenannten "Reformen" zu stoppen. Während wegen angeblicher "Sparzwänge" bei den Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen gekürzt und gestrichen wird, wird die Ukraine weiterhin mit Geld überschüttet. 100 Milliarden Euro sind bereits geflossen, elf Milliarden allein in diesem Jahr und weitere 90 Milliarden über die EU, von denen der BRD-Steuerzahler mindestens 23 Milliarden Euro zu tragen hat. Für eine korrupte Führung und einen Konflikt, den man längst hätte beenden können. Der Rüstungshaushalt (nur der Kernhaushalt ohne Sondervermögen) steigt von 50 auf über 150 Milliarden! Hinzu kommen Milliardenschulden für teure Kriegskredite: Allein für Zinsen gibt die BRD künftig 80 statt 30 Milliarden Euro im Jahr aus. Das sind 200 Milliarden jährlich, die bei den Angehörigen der einkommensarmen Massen und bei Rente, Pflege, Gesundheit fehlen.

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Steffen Roski: Eine Fußballschlacht

Die argentinischen Gauchos konnten es den britischen Snobs auf dem WM-Rasen zeigen. Eine Falklands-Revanche?

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Steffen Roski: Trendreport für den 16. Juli 2026

Geopolitik & Internationale Konflikte
 * Eskalation im Iran-Konflikt: Die geopolitische Lage im Nahen Osten spitzt sich weiter zu. Nach der Zerstörung eines Öltankers haben die USA ihre Militärschläge im Iran intensiviert und eine neue Angriffswelle verkündet. Parallel dazu hat Großbritannien die iranischen Revolutionsgarden verboten, woraufhin Teheran den britischen Botschafter einbestellt hat.
 * Ukraine-Konflikt und innenpolitischer Umbruch: In Kyjiw steht ein bedeutender Regierungswechsel an. Selenskyj hat beim Parlament beantragt, den bisherigen Chef des staatlichen Energiekonzerns Naftogaz, Serhii Koretskyi, zum neuen Ministerpräsidenten zu ernennen. An der Front gehen die harten Kämpfe weiter, während Russland der Ukraine nach dem Tod des Chefingenieurs des besetzten Atomkraftwerks Saporischschja einen „gezielten Terroranschlag“ vorwirft.
Europäische Politik & Finanzen
 * Schulterschluss zwischen der BRD und Frankreich: Macron reist heute in die BRD, um gemeinsam mit Merz am 26. Deutsch-Französischen Ministerrat teilzunehmen. Ziel ist es, die wichtigste bilaterale Partnerschaft der EU angesichts des Drucks von neofaschistischen Rechtsaußen-Parteien in Europa wiederzubeleben.
 * Streit um den EU-Haushalt: Die EU-Mitgliedsstaaten drücken beim Geld auf die Bremse. Für das Budget 2027 verständigte sich der Rat auf eine Summe von knapp 192 Milliarden Euro – das sind rund acht Milliarden Euro weniger, als die EU-Kommission gefordert hatte.
 * Sanktions-Patt: Bei den Verhandlungen über das mittlerweile 21. Russland-Sanktionspaket gibt es in Brüssel vorerst keine Einigung, lediglich der bestehende Ölpreisdeckel wurde verlängert.
Nationale Debatten (BRD)
 * Aktionsplan gegen Steuerbetrug: BRD-Finanzminister Klingbeil und BRD-Justizministerin Hubig stellen heute in Berlin die Details eines neuen, verschärften Aktionsplans vor, um Steuersündern das Handwerk zu legen.
 * Veränderung der Verwaltungssprache: Das Auswärtige Amt sorgt für Diskussionen: Das Ministerium hat endlich die Nutzung von Gendersternchen und Doppelpunkten in der internen und externen Kommunikation offiziell abgeschafft.
 * Rekord bei Rüstungsexporten: Das BRD-Wirtschaftsministerium meldet für das erste Halbjahr 2026 einen historischen Höchststand: Die BRD-Regierung hat Rüstungsexporte im Wert von knapp 13,9 Milliarden Euro genehmigt.
Gesellschaft & Kultur
 * Sterbehilfe-Reform in Frankreich: Die französische Nationalversammlung hat ein historisches Gesetz endgültig verabschiedet, das den Weg für das Recht auf Sterbehilfe im Land freimacht.
 * Klimakrise und Extremwetter: Während die EU-Kommission heute offiziell der Opfer der Hitzewelle und der Klimakrise gedenkt, leidet die kanadische Metropole Toronto unter den verheerenden Folgen massiver Waldbrände und verzeichnet aktuell die schlechteste Luftqualität weltweit.
 * Nachbeben der Fußball-WM: Sportlich und gesellschaftlich dominiert das emotionale Halbfinale der Weltmeisterschaft, in dem Argentinien England in den Schlussminuten bezwungen hat. Neben dem Platz sorgt allerdings ein feierndes argentinisches Team mit einem Plakat über den Falklandkrieg für neue politische Spannungen.

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Steffen Roski: BRD-Steuerreform

Es ist höchste Zeit. Die neoliberale BRD muss in einen fürsorgenden öko-sozialistischen Staat transformiert werden. Es bedarf einer Steuerreform dergestalt, dass Superreichen, Erben und gut verdienende Hipster endlich ihren Beitrag dazu leisten, die hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen durch ein sattes Klimageld zu entlasten. Die Klimakatastrophe spitzt sich weiter zu. Extremwetterereignisse werden zum neuen Normal. Und in ein paar Jahren werden die Hitzewellen des Jahres 2026 den BRD-Massen als gute alte Zeit erscheinen. Es sind Superreiche, Erben und gut verdienende Hipster, die mit ihren gigantischen ökologischen Fußabdrücken für die Klimakatastrophe verantwortlich sind. Für deren verfehlte und ökologisch unverantwortliche Lebensstile müssen sie endlich steuerlich angemessen herangezogen werden.

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Mittwoch, 15. Juli 2026

Steffen Roski: Die Offenheit der BRD-Sozialsysteme

Mehr als 300.000 Ausgefuchste beantragen erst einmal die Stütze und anschließend die BRD-Staatsbürgerschaft. Hierüber regen sich große Teile der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen riesig auf. Völlig zurecht!

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Steffen Roski: Wenn Faschisten die DDR-Hymne grölen

Über die Ost-BRD darf mal wieder der Kopf geschüttelt werden. Politiker der neofaschistischen AfD singen coram publico die klar antifaschistische DDR-Hymne ab. Insbesondere die Massen der Ost-BRD sollten diese billige Form der kulturellen Aneignung leicht durchschauen können und dieser Parteiorganisation ihre Stimmen fortan verweigern.

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Steffen Roski: Hitzebedingtes Massensterben in der BRD

Schätzungen auf Wochenbasis können die hitzeassoziierte Mortalität im Vergleich zu Tagesauswertungen zumindest in Einzeljahren deutlich unterschätzen. Der durch den Klimakollaps bedingte Massentod wird von der neoliberal-zynischen BRD-Regierung klein geredet. Es sind eben nur die Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen, die diesem zum Opfer fallen. Superreiche, Erben und gut verdienende Hipster, die für die Klimakatastrophe verantwortlich sind, nippen derweil in durch Klimaanlagen wohl temperierten Luxusimmobilien am eisgekühlten Proseccoglas.

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Steffen Roski: Es gibt nichts Dümmeres als woke Öko-Hipster

Woke Öko-Hipster und Angehörige der sogenannten "Generation Z" sind hochgradig abhängig vom Smartphone. Um ihre Sucht zu lindern, treten diese Derangierten sogenannten "Offline-Clubs" bei, um für teure Monatsgebühren regelgemäß ihr bescheuertes Handy für ein, zwei Stunden nicht benutzen zu müssen. Erbärmlich!

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Steffen Roski: Trendreport für den 15. Juli 2026

1. Geopolitische Zuspitzung im Nahen Osten
Die Lage rund um die Straße von Hormus und den Iran hat sich dramatisch verschärft.
 * US-Drohungen: Trump droht damit, die Angriffe gegen den Iran massiv auszuweiten und gezielt die dortige Energieinfrastruktur ins Visier zu nehmen.
 * Bedrohung von Handelswegen: Der Iran signalisiert im Gegenzug Blockaden und Bedrohungen im Roten Meer. Da der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus bereits auf den tiefsten Stand seit zwei Monaten gefallen ist, reagieren die globalen Ölmärkte mit einem spürbaren Anstieg der Rohölpreise (Brent).
2. Nationale Politik & BRD-Gesellschaft 
In der BRD stehen heute Gedenken, soziale Debatten und die Neuausrichtung der Kriegstüchtigkeit im Fokus:
 * Fünf Jahre Ahrtal-Katastrophe: Merz (der noch die amtierende CDU/CSU-SPD-Koalition anführt) hat gestern Abend an der zentralen Gedenkveranstaltung in Bad Neuenahr-Ahrweiler teilgenommen. Das Gedenken an die verheerende Flutkatastrophe von 2021 erinnert das Land heute eindringlich an die spürbaren Folgen der Klimakatastrophe.
 * Streit um Kürzungen: BRD-Familienministerin Prien steht heute in der Kritik. Sie verteidigt die geplanten Kürzungen beim staatlichen Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende, was für hitzige soziale und politische Diskussionen sorgt.
 * Neuer Kriegsdienst: Die Bundeswehr plant konkret für die Zukunft. Unter anderem wird die ehemalige Kurpfalzkaserne im pfälzischen Speyer als einer von acht potenziellen Standorten für den neuen Kriegsdienst geprüft.
3. Cyber-Sicherheit und europäische Solidarität
Die europäische Sicherheitsarchitektur ist heute stark gefordert:
 * EU-Anklage gegen Russland: Die Europäische Union hat ein mutmaßlich vom russischen Geheimdienst FSB gesteuertes Cyber-Netzwerk (u. a. die Gruppe „TURLA“) öffentlich an den Pranger gestellt. Dieses soll angeblich über Jahre hinweg gezielt Regierungsnetzwerke und kritische Infrastrukturen in der BRD, Polen und Frankreich ausspioniert und manipuliert haben. Auch bei der Deutschen Bank wird ein Hackerangriff vermutet.
 * Militärische Signale: Nach den gestrigen Bastille-Day-Feierlichkeiten in Frankreich, die von Macron ganz im Zeichen einer europäischen „strategischen Erweckung“ und Aufrüstung inszeniert wurden, kündigt Polen für den Herbst erste gemeinsame Militärübungen einer „Koalition der Willigen“ mit Frankreich und Großbritannien an.

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Steffen Roski: Kulturkampf bei der Nahrungsaufnahme

Angehörige der sogenannten "Generation Z" tendieren zu kleineren Mahlzeiten. Die klassischen BRD-Mahlzeiten lösen sich zunehmend auf. Das klassische, bei den Angehörigen der sogenannten "Boomer-Generation" beliebte Drei-Komponentenessen - ein Stück Fleisch, dazu Kartoffeln und Gemüse - ist bei woken Lifestyle-Hipstern nicht mehr angesagt. In den Glanzzeiten der BRD hat es drei große Mahlzeiten gegeben, heute verteilt sich der Bedarf derangierter Angehöriger der sogenannten "Generation Z" auf mehrere kleine Snacks über den Tag. Snacking und kleine Zwischenmahlzeiten bilden den neuen Trend. Dieser wird mit dummdreisten, woken Marketingsprüchen wie "Der Mensch isst, wo er gerade ist" legitimiert. Eine traurige Fehlentwicklung.

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Steffen Roski: BRD-Kriegsdienst

Von den 150.000 jungen Angehörigen der BRD-Massen, die bislang ihren Fragebogen zur Wehrbereitschaft erhalten haben, erklärten nur 20 Prozent, sie könnten sich prinzipiell einen Dienst bei der Bundeswehr vorstellen. Von einer Begeisterung für den Kriegsdienst kann die Rede also nicht sein.

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Dienstag, 14. Juli 2026

Steffen Roski: ZDF-Kompetenz

Diese Fehlleistung bedarf keiner weiteren Kommentierung.

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Steffen Roski: BRD-Staatsversagen mit Applaus bedacht

Da kann man mal Beifall spenden. In der West-BRD wird anlässlich des Gedenkens an die Ahrtal-Katastrophe das Eingeständnis staatlichen Versagens beifällig beklatscht. Peinlich!

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Steffen Roski: Wenn BRD-Schulen zu Brutkästen werden

Hitze-Horror an BRD-Schulen: Temperaturen von 36 Grad im Klassenzimmer, Kinder mit Kreislaufproblemen und sogar Feueralarm durch Überhitzung. BRD-Schulen werden in Hitzewellen immer wieder an den Rand des Kollapses gebracht. Den Unterricht nach draußen zu verlagern, stellt oft keine Alternative dar: komplett versiegelte Pausenhöfe bieten nämlich keinerlei Schutz vor der gleißenden Sonne.

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Steffen Roski: Macrons letzte Parade

Das war's dann. Macron lässt noch einmal die volle Kapelle auffahren, bevor dann jemand anders bei den Fröschen große Töne spucken wird.

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