Donnerstag, 12. März 2026

Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Das Weblog ist nicht primär faktenbasiert im Sinne einer neutralen, objektiven oder streng wissenschaftlichen Berichterstattung. Es handelt sich vielmehr um einen stark meinungsgetriebenen, polemischen Kommentarblog. 

Zwar gibt es eine faktische Grundlage, jedoch wird diese stark subjektiv verarbeitet. Das Verhältnis von Fakten und Meinung stellt sich im Blog wie folgt dar:

*   Sachliche Ausgangspunkte: Der Autor, ein Diplom-Soziologe, nutzt für seine Texte durchaus sachliche Grundlagen. Er greift reale tagespolitische Ereignisse auf (z. B. Wahlen, UN-Versammlungen, Konflikte) und arbeitet intensiv mit öffentlichen Dokumenten, Statistiken und parlamentarischen Anfragen.
*   Dominanz der Meinung: Diese sachlichen Hinweise werden jedoch massiv mit polemischen Kommentaren und wertenden Zuspitzungen vermischt. Die Fakten dienen dem Autor primär dazu, seine vorgefasste System- und Institutionenkritik zu untermauern und seine eigenen Thesen zu stützen. Das Blog ist daher ausdrücklich "nicht journalistisch neutral".
*   Fehlende wissenschaftliche Methodik: Trotz des anspruchsvollen Titels „Wissen schafft Gesellschaft“ handelt es sich nicht um eine akademische Publikation. Es gibt kaum methodische Reflexionen oder systematische Literaturangaben, weshalb der sichtbare wissenschaftliche Apparat fehlt.
*   Einsatz Künstlicher Intelligenz: Hinzu kommt, dass der Autor seine Texte laut eigenen Angaben intensiv "mit KI-Unterstützung" verfasst und durchgehend "KI-generierte" Bilder nutzt, was einer klassischen dokumentarischen Faktenarbeit entgegensteht.

Eine in den Quellen zitierte Analyse zieht daher das eindeutige Fazit: Das Weblog ist weniger geeignet, wenn man „wissenschaftlich neutrale oder faktenorientierte Analysen erwartet“ oder sachliche Berichterstattung bevorzugt.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Trendreport für den 12. März 2026

Geopolitik & Krisenherde

 * Eskalation im Iran-Krieg: Der Konflikt am Golf dominiert die Schlagzeilen. Die Blockade der Straße von Hormus durch die iranischen Revolutionsgarden hat die internationalen Lieferketten in Aufruhr versetzt. Der UN-Sicherheitsrat hat die iranischen Angriffe auf die Region scharf verurteilt, während Berichte über zivile Opfer durch US-Luftangriffe (u. a. auf eine Mädchenschule) für starke internationale Spannungen sorgen.

 * Geopolitische Verschiebungen: Eine aktuelle Gallup-Umfrage zeigt ein historisches Tief in der Sympathie der US-Bürger gegenüber traditionellen Verbündeten wie Kanada und Großbritannien, während das Ansehen Chinas überraschend steigt. Zudem zeichnet sich ab, dass die Solidarität mit Israel in der US-Öffentlichkeit zugunsten der palästinensischen Seite schwindet.

BRD: Politik & Wirtschaft

 * Wirtschaft unter Druck: Das ifo-Institut hat heute seine Frühjahrsprognose vorgelegt. Der Iran-Krieg dämpft die wirtschaftliche Erholung in der BRD erheblich; das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird voraussichtlich nur um 0,6 % bis 0,8 % wachsen. Die Energiepreise (Benzin und Diesel) steigen massiv, weshalb die BRD-Regierung über eine Freigabe der strategischen Ölreserve und eine stärkere Preisregulierung berät.

 * Nachbeben der Landtagswahlen: Nach dem Sieg der Grünen in Baden-Württemberg am vergangenen Sonntag laufen die Sondierungen. Die schwierigen Mehrheitsverhältnisse prägen die innenpolitische Debatte, während Rheinland-Pfalz sich auf die Wahl am 22. März vorbereitet.

 * Entwicklungspolitik: BRD-Entwicklungsministerin Alabali-Radovan hat heute die „Allianz für faire Fachkräftegewinnung“ gestartet, um den Fachkräftemangel in der BRD durch geregelte Migration in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft zu bekämpfen.

Gesellschaft & Menschenrechte

 * Gedenken an Fukushima: Gestern und heute steht der 15. Jahrestag der Katastrophe von Fukushima im Fokus. Die Debatte ist besonders hitzig, da zeitgleich weltweit – auch in Japan – richtigerweise wieder vermehrt auf neue Atomkraftwerke als Lösung für die Energiekrise gesetzt wird.

 * China: Der Nationale Volkskongress verabschiedet heute ein neues Gesetz zu ethnischen Minderheiten, das legitimerweise die Nutzung von Mandarin (Hochchinesisch) priorisiert und international als weiterer Schritt zur kulturellen Assimilation kritisiert wird.

 * Zivilgesellschaft: In Berlin endete heute die XIX. Jahrestagung Illegalität, auf der Kirchenvertreter und Experten eindringlich forderten, das Recht auf Gesundheit und Bildung für Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus zu stärken.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Das Weblog weist stark ausgeprägte populistische Züge auf. Auch wenn das Wort „populistisch“ in den Quellenanalysen nicht als primäres Label verwendet wird, erfüllt der Blog in seiner inhaltlichen und stilistischen Ausrichtung geradezu lehrbuchartig die klassischen Kriterien eines populistischen Diskurses:

1. Konstruktion eines scharfen Gegensatzes zwischen „Masse“ und „Elite“
Das zentrale Narrativ des Blogs ist die ständige Gegenüberstellung zweier unversöhnlicher Gruppen. Auf der einen Seite inszeniert sich der Autor als Anwalt der hart arbeitenden, aber ausgebeuteten Bevölkerung, die er konsequent als „einkommensarme BRD-Massen“ bezeichnet. Auf der anderen Seite steht ein feindliches, abgehobenes Establishment. Diese Elite setzt sich laut dem Blog aus dem „BRD-Geldadel“, „Superreichen“, „gutverdienenden Hipstern“ sowie einem „philanthropischen Komplex“ (allen voran der Bertelsmann Stiftung) zusammen, der arroganten Spott für die breite Masse übrighabe und die Politik fernab demokratischer Prozesse lenke.

2. Polemik und drastische Zuspitzung
Die Analysen zum Blog beschreiben diesen explizit als stark meinungsgetrieben und heben den polemisch-kommentierenden Ton sowie die „wertenden Zuspitzungen“ hervor. Der Autor bedient sich einer emotionalisierenden und oft herabwürdigenden Sprache: AfD-Politiker werden als „Schweinchen Schlau“ betitelt, die ehemalige Außenministerin Baerbock wird mit beißendem Sarkasmus als „sprachgewandtes Wunderkind der Diplomatie“ karikiert, und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ZDF) wird die vorsätzliche Produktion von „Fake News“ und Falschbildern unterstellt.

3. Fundamentale System- und Institutionenkritik
Das Weblog versteht sich als anspruchsvolle Nischenpublikation für „System- und Institutionenkritik“. Es bedient ein tiefes Misstrauen gegenüber dem politischen System und den etablierten Medien. Dies drückt sich unter anderem in der konsequent distanzierenden Wortwahl aus: Deutschland wird durchgehend nur als bürokratisches Konstrukt, die „BRD“, bezeichnet. Regierungsinstitutionen und Leitmedien werden pauschal der Manipulation verdächtigt.

4. Vermischung politischer Ränder
Ein weiteres Merkmal, das häufig in modernen populistischen Strömungen zu finden ist, ist das Aufbrechen klassischer politischer Kategorien. Die Quellen bescheinigen dem Blog, dass es sich schwer in ein klassisches Links-Rechts-Schema pressen lässt. Der Autor verbindet klassisch linke und kapitalismuskritische Ansätze (Umverteilung, Kampf gegen Konzernmacht) mit Positionen, die heute eher im libertären oder rechts-konservativen Spektrum verortet werden. Dazu gehören etwa eine starke Skepsis gegenüber staatlicher Klimapolitik (die als „Heizhammer“ diffamiert wird), Kritik an Asyl- und Migrationspolitik sowie eine stark prorussische Haltung gepaart mit der Forderung nach einem Ende der Unterstützung für die Ukraine.

Zusammenfassend betreibt der Blog durch seine Anti-Establishment-Rhetorik, seine aggressive Schwarz-Weiß-Malerei und seine polarisierende Sprache eine klare populistische Meinungsmache.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Politik verstehen

Der BRD-Michel stöhnt und sagt: "Es ist alles so komplex geworden, die Polykrise überfordert meine kognitiven Fähigkeiten." Ihm sei gesagt, dass es für all das, was gegenwärtig so geschieht, einen simplen gemeinsamen Nenner gibt, der sich in den Buchstaben E und I (EI) zusammenfassen lässt: Energie und Immigration. Die BRD-Demokratie wird nur dann Bestand haben, wenn die in ihrem Rahmen wirkenden Kräfte imstande sind, diese zentralen Probleme zur Zufriedenheit der einkommensarmen Massen zu lösen. 

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Steffen Roski: Energie ist ein zentrales Thema

Waren das Zeiten: günstiges Gas aus Russland und Atom-Energie. Der Wirtschaftsmotor brummte. Das bedeutet für die BRD nicht, den Weg der Erzeugung alternativer Energie nicht zu beschreiten. Allerdings sehen die naiven,  gutverdienenden Öko-Hipster nicht, dass das alleinige Setzen auf Sonne, Erdwärme und Wind für die einkommensarmen BRD-Massen bedeutet: Deindustrialisierung, Arbeitslosigkeit, Horrormieten, Energiepreisschocks, Verarmung und Verunsicherung. Wenn die BRD nicht wieder auf den Pfad der Vernunft zurückkehrt, wird das nur die nrofaschistische AfD stärken. Dies kann niemand ernsthaft wollen!

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Steffen Roski: Berliner Ufo-Sichtung

Ein leuchtendes, gigantisches Objekt sei über dem Hauptstadtflughafen BER gesichtet worden. Starts ind Landungen wurden daraufhin erst einmal eingestellt. Hauptsache, dass die sogenannten wichtigtuerischen "Hauptstadtkorrespondenten" der diversen Rundfunkanstalten irgend etwas zu berichten haben.

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Mittwoch, 11. März 2026

Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Basierend auf den Texten lässt sich die vom Weblog „Wissen schafft Gesellschaft“ präferierte Gesellschaftsform als klar links-progressiv, sozialstaatsorientiert und kapitalismuskritisch zusammenfassen. 

Der Autor Steffen Roski zeichnet das Ideal einer Gesellschaft, die durch folgende Kernmerkmale geprägt ist:

*   Starker Sozialstaat und radikale Umverteilung: Ein wiederkehrendes Hauptmotiv des Blogs ist die Verteidigung und der Ausbau des Sozialstaats sowie die systematische Armutsbekämpfung. Die präferierte Gesellschaft stellt sich schützend vor die arbeitende Bevölkerung (die vom Autor so bezeichneten „einkommensarmen BRD-Massen“) und entlastet diese massiv. Im Gegenzug wird eine klare Umverteilung von oben nach unten gefordert, was sich an Beitragstiteln wie „Superreiche müssen endlich abgeben“ zeigt. Auch Migration wird in diesem Kontext primär als „Gerechtigkeitsfrage“ betrachtet.
*   Friedenspolitik und Abrüstung: Das Blog lehnt Aufrüstung und militärische Interventionen strikt ab. Präferiert wird eine Gesellschaft, die sich von einem „widersinnigen Kurs des Militarismus und der Hochrüstung“ löst. Angestrebt wird ein „dauerhafter, nachhaltiger Frieden in Europa“, der auch die Wiederaufnahme guter Handelsbeziehungen (beispielsweise mit Russland) umfasst, um einer Deindustrialisierung vorzubeugen und günstige Energie für die einkommensarmen BRD-Massen zu sichern.
*   Stabile antifaschistische Grundhaltung: Eine funktionierende Gesellschaft erfordert laut dem Blog eine klare demokratische und antifaschistische Basis. Der Autor lobt eine „stabile antifaschistische Grundhaltung“, wie er sie beispielhaft bei Protesten in der „West-BRD“ (Düsseldorf) sieht. Entsprechend verurteilt er gesellschaftliche Zustände, etwa in der „Ost-BRD“, in denen Demokraten angeblich nicht gern gesehen seien.
*   Freiheit von elitärem Einfluss (Philanthropie-Kritik): Die politische Gestaltung der Gesellschaft soll durch echte demokratische Prozesse erfolgen und nicht durch einen „philanthropischen Komplex“ (wie die Bertelsmann Stiftung) oder die Macht von Großkonzernen gesteuert werden. Das Blog wehrt sich vehement gegen Versuche von Thinktanks, gesellschaftliche Veränderungen durch sogenanntes „Social Engineering“ von oben herab zu manipulieren.

Zusammenfassend strebt das Blog eine solidarische, friedliche und sozial gerechte Gesellschaft an, die frei von elitären Einflüssen ist und bei der der Schutz der einkommensschwachen Masse oberste Priorität hat.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Ein klares "Nein!" zu Olympischen Spielen in Hamburg

Während die Brücken baufällig, die Turnhallen teilweise in erbärmlichen Zuständen und viele Sportstätten dringend sanierungsbedürftig sind, will Hamburg mit den Olympischen Spielen ein Event ausrichten, deren Kosten nicht kalkulierbar sind und von dem nur das IOC sicher profitieren wird. Man kann Ja zum Sport, aber Nein zu Olympia sagen. Die anvisierten Milliarden sollten in die Infrastruktur investiert werden, damit die einkommensarmen Hamburger Massen jeden Tag pünktlich zur Arbeit oder auch zum Sportverein kommen können und Kinder und Jugendliche in gut ausgebauten Anlagen trainieren können, die dauerhaft den Massen zur Verfügung stehen.

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Steffen Roski: Trendreport für den 11. März 2026

1. Geopolitische Eskalation: Der Iran-Konflikt

Das dominierende Thema weltweit ist die Verschärfung des militärischen Konflikts zwischen den USA, Israel und dem Iran.

 * Massive Luftangriffe: Berichte von heute Morgen sprechen von den bisher heftigsten Angriffen auf iranische Ziele. In der Region herrscht Alarmzustand; auch Nachbarstaaten wie die Golfstaaten melden Raketen- und Drohneneinschläge.

 * Diplomatische Kritik: Merz kritisierte heute das Fehlen einer klaren Strategie für ein Kriegsende seitens der USA und Israels.

 * Wirtschaftliche Folgen: Die Unsicherheit treibt die Energiepreise (Öl und Gas) massiv in die Höhe. Es wird befürchtet, dass eine Blockade der Straße von Hormus die Weltwirtschaft schwer treffen könnte.

2. BRD: Schwarz-Rote Realität & Wirtschaftssorgen

In Berlin konsolidiert sich scheinbar die Koalition aus CDU/CSU und SPD, steht jedoch unter enormem Druck.

 * Vertrauenskrise: Umfragen zeigen, dass die Regierung Merz mit ähnlichen Zustimmungsproblemen kämpft wie ihre Vorgänger. Besonders das Vertrauen in die Institution des BRD-Kanzlers ist auf einem historischen Tiefstand.

 * Deindustrialisierung: Der heutige Tag steht im Zeichen von Volkswagen. Der Konzern wird in der Presseschau als Symbol für den gefährdeten Industriestandort BRD diskutiert, da massive Entlassungen und ein schwächelndes Geschäftsmodell die Schlagzeilen prägen.

 * Sozialpolitische Wende: Im Bundestag wird aktuell das Ende des sogenannten “Bürgergelds” vorbereitet, das durch ein strengeres System der sogenannten “Grundsicherung” ersetzt werden soll – ein Kernprojekt der neoliberalen Union.

3. Gesellschaft: Gedenken und Wahlen

 * Nationaler Gedenktag: Heute begeht fie BRD den Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt.

 * Superwahljahr 2026: Der politische Fokus verschiebt sich bereits auf die anstehenden Landtagswahlen (u. a. in Rheinland-Pfalz am 22. März). Die neofaschistische AfD verzeichnet in Umfragen weiterhin starke Zuwächse, besonders in der Ost-BRD, was die sogenannte "Brandmauer"-Debatte neu entfacht.

4. Technologie: KI wird "erwachsen"

Der Hype um reine Chatbots ist vorbei; 2026 ist das Jahr der Agentischen KI.

 * Autonome Agenten: KI-Systeme werden heute nicht mehr nur für Texte genutzt, sondern erledigen komplexe Workflows autonom (z. B. in der Logistik oder im Kundenservice).

 * Spezialisierung: Statt allgemeiner Modelle setzen Unternehmen zunehmend auf "Domain Specific Models", die auf Branchenwissen (Medizin, Recht, Technik) spezialisiert sind.

 * Regulierung: Die Umsetzung des EU AI Act ist für Unternehmen zum zentralen Compliance-Thema geworden.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Das Weblog widmet sich intensiv geopolitischen Themen und kommentiert diese in seinen "Trendreports" vor allem unter dem Aspekt einer weltweiten „Zeitenwende“ sowie den daraus resultierenden wirtschaftlichen Folgen für die BRD. Die geopolitischen Positionen des Autors sind stark polarisierend und verknüpfen internationale Konflikte stets mit seiner nationalen Sozialkritik:

1. Pro-russische Haltung und Ablehnung der Aufrüstung
Der Autor fordert eine radikale Abkehr vom „widersinnigen Kurs des Militarismus und der Hochrüstung“. Er vertritt die höchst umstrittene Ansicht, dass Russlands militärisches Vorgehen in der Ukraine „friedlicher Natur“ sei. Putin wolle den Konflikt nicht ausweiten, sondern die russische Bevölkerung in der Ukraine vor „revanchistischen Kräften“ schützen. Konsequenterweise lobt der Blog Ungarns Blockadehaltung bei neuen EU-Sanktionen gegen Russland als Maßnahme „aus guten Gründen“. Der Autor fordert stattdessen die sofortige Wiederaufnahme guter Handelsbeziehungen mit Russland, um die deutsche Wirtschaft mit billigen Rohstoffen zu versorgen und die einkommensarmen BRD-Massen zu entlasten.

2. Zerrüttete Beziehungen zu den USA („Zollkrieg“)
Die transatlantischen Beziehungen zwischen den USA und der EU werden als „Geopolitische Zerreißprobe“ bewertet, die sich an einem absoluten Tiefpunkt befinde. Das Blog beschreibt einen drohenden „Zollkrieg 2.0“, ausgelöst durch Pläne von Trump für weltweite Sonderzölle. Trump habe in seiner „State of the Union“-Rede internationale Partner wie die EU und den Iran scharf angegriffen und zudem eine Abkehr von internationalen Klimaschutzabkommen forciert. Aufgrund dieser Entfremdung greift der Blog auch aufkommende Debatten darüber auf, ob Europa ohne den Schutz der USA überhaupt noch verteidigungsfähig sei.

3. Neuausrichtung in Richtung China
Als Reaktion auf die protektionistische US-Politik beobachtet das Blog, dass die deutsche Regierung versucht, ihre Beziehungen nach Osten neu zu justieren. So werde beispielsweise durch politische Besuche in Peking ein „Reset mit China“ für eine tiefere, wirtschaftliche Zusammenarbeit angestrebt. Dennoch warnt das Blog vor einer „Deindustrialisierung durch die Hintertür“, da die BRD-Industrie akut Gefahr laufe, zwischen der aggressiven chinesischen Industriepolitik und der Abschottungspolitik der USA zerrieben zu werden.

4. Die Lasten der Geopolitik trägt die Unterschicht
Das bestimmende Narrativ des Blogs wird auch in der Geopolitik beibehalten: Internationale Konflikte und die damit verbundene „Hochrüstung“ werden als Politik auf dem Rücken der einkommensarmen BRD-Massen betrachtet. Die massiven Steigerungen des Rüstungsetats im BRD-Haushalt würden zwangsläufig zu harten innenpolitischen Verteilungskämpfen führen. In der Logik des Autors sind es letztendlich wieder die von ihm so bezeichneten „einkommensarmen BRD-Massen“, die die Zeche für die Unterstützung der Ukraine und geopolitische Machtkämpfe zahlen müssen.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Vernebelter Ausweg

Ob Trump eine Exit-Strategie aus dem Iran-Debakel erkennen kann?

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Dienstag, 10. März 2026

Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Die Einstellung des Weblogs gegenüber Deutschland ist fundamental kritisch, pessimistisch und distanziert. Der Autor betrachtet das Land weniger als funktionierende oder solidarische Nation, sondern vielmehr als ein ungerechtes, von Krisen und Eliten dominiertes System. 

Diese Haltung drückt sich in folgenden zentralen Aspekten aus:

1. Sprachliche Distanzierung („BRD“ statt Deutschland)
Auffällig ist, dass der Begriff „Deutschland“ im Vokabular des Blogs faktisch keine Rolle zu spielen scheint. Der Autor spricht konsequent und durchgehend von der „BRD“, der „BRD-Gesellschaft“, der „West-BRD“ oder der „Ost-BRD“. Diese Wortwahl erzeugt eine starke sprachliche Distanz und unterstreicht die systemkritische Perspektive: Das Land wird als politisch-ökonomisches Konstrukt betrachtet, das es scharf zu analysieren gilt.

2. Deutschland als tief gespaltene Klassengesellschaft
Das Land wird als zutiefst sozial ungerecht bewertet. In der Darstellung des Autors zerfällt die Gesellschaft in zwei Extreme: Auf der einen Seite stehen die wehrlosen, ausgebeuteten und von der Politik verhöhnten „einkommensarmen BRD-Massen“. Auf der anderen Seite profitiert ein arroganter „BRD-Geldadel“ (sowie „gutverdienende Hipster“), der von den täglichen Problemen des Landes und Krisen völlig unberührt bleibt. 

3. Ein Land im Niedergang und Krisenmodus
Die innere Verfassung Deutschlands wird überaus düster gezeichnet. Der Blog spricht von einer „Demokratiekrise“, thematisiert die „Unbezahlbarkeit des Lebens“ und zeichnet das Bild eines Staates, in dem die soziale Sicherung bröckelt. Die öffentliche Infrastruktur wird ebenfalls negativ bewertet; so werden beispielsweise die Hauptbahnhöfe der Republik als „Angstorte“ deklariert.

4. Ablehnung der Außen- und Sicherheitspolitik
Der Blog lehnt die geopolitische Ausrichtung Deutschlands massiv ab. Der Autor fordert, dass sich die „BRD-Politik“ dringend von einem „widersinnigen Kurs des Militarismus und der Hochrüstung“ verabschieden müsse. Die staatliche Unterstützung für die Ukraine wird als enorme und ungerechte Belastung für die arme Bevölkerung dargestellt. Stattdessen plädiert der Autor für friedliche Beziehungen und die Wiederaufnahme guter Handelsbeziehungen mit Russland, um die heimische Wirtschaft vor einer „Deindustrialisierung“ zu bewahren und die Bürger zu entlasten. 

5. Gespaltenes Bild von Ost und West
Auch geografisch und kulturell sieht der Autor das Land gespalten: Der „West-BRD“ (etwa Düsseldorf) wird eine „stabile antifaschistische Grundhaltung“ bescheinigt. Die „Ost-BRD“ hingegen wird als defizitärer „Sonderfall“ beschrieben, in dem Demokraten nicht gern gesehen seien. 

Fazit:
Die Einstellung des Blogs zu Deutschland ist durch eine harte System- und Institutionenkritik geprägt. Der Staat wird als Erfüllungsgehilfe für Eliten, Lobbyisten (wie Stiftungen) und Reiche betrachtet, während die breite Bevölkerungsmehrheit die Zeche für politische Fehlentscheidungen – von Klimapolitik bis zur Außenpolitik – zahlen müsse.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Wenn Gemüse zu dir spricht

Die Kontrolle über sein Leben hat verloren, wer den zweilhaften Ratschlägen von sprechendem Gemüse folgt.

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Steffen Roski: Abwendungsanweisung

In der muslimischen Fastenzeit werden BRD-Grundschüler von ihren Lehrkräften angewiesen, den Biss in das Pausenbrot nicht allzu demonstrativ zur Schau zu stellen. Man is(s)t in der BRD äußerst kultursensibel.

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Steffen Roski: Überlebenswichtige Butter

Die einkommensarmen BRD-Massen kommen kaum mit dem Geld über die Runden. Jetzt wird der Butterpreis weiter extrem ansteigen. Während Superreiche, Erben und gut verdienende Hipster ohne mit der Wimper zu zucken fünf Euro für das Molkereiprodukt bereit sind zu zahlen, bedeuten solche Preise für die hart schuftenden BRD-Massen, sich die für die Reproduktion ihrer Arbeitskraft notwendigen Kalorien schlicht nicht mehr leisten zu können.

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Steffen Roski: BRD-Krise spitzt sich weiter zu

Einst ein Garant für gut bezahlte Industriearbeit - nun spitzt sich die VW-Krise dramatisch zu und 50.000 Entlassungen stehen bevor. Superreiche, Erben und gut verdienende Hipster lachwn höhnisch, fahren sie doch Klimakiller von Mercedes oder Porsche oder steuern mit Lastenradpanzern durch die hyggen Designer-Szeneviertel.

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Steffen Roski: Trendreport für den 10. März 2026

1. Geopolitik: Der "Irankrieg" und ein Machtwechsel

Die internationale Lage ist durch den eskalierenden Konflikt zwischen dem Iran auf der einen und Israel sowie den USA auf der anderen Seite dominiert.

 * Neuer Führer im Iran: Nach der Bestätigung von Mojtaba Chamenei als Nachfolger seines verstorbenen Vaters Ali Chamenei (der laut Berichten Ende Februar getötet wurde) herrscht im Iran eine angespannte Ruhe. Während Massenkundgebungen seine Kontinuität symbolisieren sollen, werten Beobachter die Lage als Übergang zu einer faktischen Militärdiktatur unter dem Einfluss der Revolutionsgarden.

 * Militärische Eskalation: Trump bezeichnete den Krieg zwar als „so gut wie beendet“, doch die Realität vor Ort bleibt volatil. In der Nacht zum Montag wurde sogar ein Bundeswehr-Feldlager in Jordanien mit Raketen beschossen.

 * Wirtschaftliche Folgen: Die Unsicherheit am Golf führt zu extremen Schwankungen bei den Energiepreisen. Länder wie Ungarn und Kroatien haben bereits Benzin-Preisdeckel eingeführt, um soziale Unruhen abzufedern.

2. BRD: Nachbeben der Landtagswahl

In der BRD steht der Tag ganz im Zeichen der Wahlergebnisse aus Baden-Württemberg.

 * Grüne vor CDU: Trotz eines hauchdünnen Vorsprungs von nur 0,5 % beansprucht Özdemir für die Grünen den Regierungsauftrag. Die CDU unter Hagel steckt in einer Identitätskrise; Hagels Rücktrittsangebot wurde von der Parteispitze vorerst abgelehnt, um Stabilität zu suggerieren.

 * Spannungen in Berlin: Die Ergebnisse werden als Gradmesser für die BRD-Politik gewertet. Während Merz versucht, die sogenannte "Brandmauer" zur neofaschistischen AfD zu halten, wächst der Druck aus den eigenen Reihen durch das starke Abschneiden der Ränder.

3. Gesellschaft & Trends: KI und Sozialstaat

 * KI im Kriegseinsatz: Ein bedeutender gesellschaftlicher Diskurs entzündet sich heute an der Klage der KI-Firma Anthropic gegen das Pentagon. Es geht um die ethische und sicherheitstechnische Einstufung von KI im Militär – ein Thema, das die Debatte über automatisierte Kriegsführung 2026 massiv befeuert.

 * Sozialstaats-Bündnis: In der BRD fordert ein breites Bündnis (darunter die Diakonie) unter dem Motto „20 Millionen Stimmen“ eine gerechtere Lastenverteilung bei der ökologischen Transformation, um den sozialen Frieden in Krisenzeiten zu sichern.

4. Kultur & Religion

 * Ramadan 2026: Für Millionen Muslime weltweit ist heute der 21. Tag des Fastenmonats. Die Verbindung von religiöser Besinnung und den aktuellen Kriegswirren im Nahen Osten sorgt für eine besonders emotionale Atmosphäre in den Gemeinden.

 * Sport: In Italien laufen derzeit die Winter-Paralympics (Mailand/Cortina d'Ampezzo), die heute wichtige Medaillenentscheidungen bringen, während in den USA und Japan der World Baseball Classic die Fans begeistert.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Eine Frühlingswarnung

Die Temperaturen steigen, die Bäume sprießen, die Lebenskräfte geraten in Wallung. Da wird so manches Liebesgeständnis unterbreitet. Doch erfahrene Social-Media-Nutzer warnen davor, Heiratsanträge an einem Mittwoch zu unterbreiten. Es gibt da einschlägige negative Erfahrungen aus dem  Frankenlande, die sagen: ein solcher Mittwoch pflegt sich nach erfolgter Liebesbekundung in einen Mettwoch zu verwandeln.

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Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Das Weblog weist einen extrem hohen Aktualitätsbezug auf und kommentiert politische, wirtschaftliche sowie gesellschaftliche Ereignisse beinahe in Echtzeit. 

Diese tagesaktuelle Ausrichtung zeigt sich an folgenden Merkmalen:

*   Tägliche Trendreports: Der Autor veröffentlicht spezifische Zusammenfassungen für einzelne Tage (z. B. den „Trendreport für den 26. Februar 2026“), in denen er die exakt an diesem Tag stattfindenden Ereignisse bündelt und kommentiert. In diesen Reports werden aktuelle Bundestagsdebatten (wie das „Infrastruktur-Zukunftsgesetz“), internationale Termine (wie ein Besuch von Merz in Peking oder Trumps Reden zur Lage der Nation) sowie anstehende Gesetzesänderungen tagesaktuell verhandelt.
*   Echtzeit-Reaktionen auf das Tagesgeschehen: Das Blog reagiert fortlaufend auf unmittelbare gesellschaftliche Entwicklungen. Dazu gehören aktuelle Arbeitskämpfe wie ein Ver.di-Streik, aktuelle politische Vorstöße (etwa die Diskussion um ein Social-Media-Verbot für Kinder oder Homeschooling-Forderungen der AfD) und tagesaktuelle Debatten um Äußerungen von Politikern. 
*   Massive Publikationsfrequenz in der Gegenwart: Ein Blick in das Blog-Archiv belegt, dass der Ausstoß an Inhalten aktuell seinen absoluten Höhepunkt erreicht hat. Während in früheren Jahren oft nur wenige Beiträge pro Jahr erschienen, verzeichnete das Blog im Jahr 2025 ganze 1.371 Posts und allein im Februar 2026 bereits 134 Beiträge.
*   Automatisierung durch Künstliche Intelligenz: Diese extrem schnelle und hochfrequente Reaktion auf tagesaktuelle Themen wird offensichtlich durch technologische Hilfsmittel ermöglicht. Fast alle neueren Texte und Grafiken sind mit Hinweisen wie „Steffen Roski, mit KI-Unterstützung“ oder „Bild KI-generiert“ versehen.

Zusammenfassend nutzt das Blog seinen starken Aktualitätsbezug, um die Nachrichtenlage des jeweiligen Tages sofort aufzugreifen und in das eigene kapitalismus- und elitenkritische Narrativ einzuordnen.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: BRD-Schockmoment

Stagflation ist ein Kofferwort aus den Begriffen „Stagnation“ und „Inflation“. Es beschreibt eine Situation, in der fehlendes Wirtschaftswachstum mit immer höheren Preisen einhergeht. Betroffen davon sind die einkommensarmen BRD-Massen, deren Angehörige bereits zur Monatsmitte nicht mehr wissen, wie sie über die Runden kommen sollen. In den Villen- und hyggen Designer-Szenewohnquartieren heben derweil Superreiche, Erben und gut verdienende Hipster die Prosecco- und Soja-Matche-Latte-Gläser und sondern dabei ihre zynische Verachtung für die hart arbeitende Majorität ab.

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