Sonntag, 26. April 2026

Steffen Roski: Trendreport für den 26. April 2026

1. 40. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl

Das wohl prägendste Thema des Tages ist das 40-jährige Gedenken an den Super-GAU in Tschernobyl (26. April 1986).

 * Gesellschaftliche Bedeutung: In ganz Europa finden Mahnwachen und Gottesdienste statt. In der BRD nutzen Umweltverbände wie der BUND den Tag, um über die Risiken der Atomkraft und die Endlagersuche zu debattieren.

 * Kultur: Museen wie das Deutsche Historische Museum in Berlin bieten thematische Führungen zum Verhältnis zwischen Mensch, Technik und Natur an.

2. Politische Weichenstellungen und Wahlen

 * Kommunalpolitik: In Wismar (Mecklenburg-Vorpommern) findet heute die Stichwahl zum Bürgermeisteramt statt. Nachdem im ersten Wahlgang am 12. April niemand die absolute Mehrheit erreichte, entscheidet sich heute, wer die Hansestadt für die nächsten acht Jahre führt.

 * Internationale Friedenspolitik: In Berlin wird am Nachmittag der 7. Internationale Weltfrauenfriedenstag begangen. Mit dem symbolischen Schlag der Weltfriedensglocke im Volkspark Friedrichshain wird die Rolle von Frauen in globalen Friedensprozessen hervorgehoben – ein Thema, das angesichts aktueller globaler Konflikte (wie in der Ukraine oder Nahost) hohe politische Relevanz hat.

3. Gedenken an die Befreiung der Konzentrationslager

Im Rahmen der Jährlichkeit jährt sich die Befreiung des KZ Flossenbürg zum 81. Mal. Heute findet dort ein zentraler Gedenkakt statt. In Zeiten erstarkender politischer Ränder wird dieser Tag von vielen Akteuren als wichtiges Signal für Demokratie und gegen Antisemitismus genutzt.

4. Wissenschaft und Umwelt

 * Raumfahrt: In den USA (Kennedy Space Center) steht die Mission Artemis II im Fokus. Auch wenn der exakte Starttermin von Fenstern abhängt, ist die geplante bemannte Mondumrundung ein dominierendes Thema in der internationalen Wissenschaftspolitik, das Fragen der globalen Kooperation im All aufwirft.

 * Aktionstag: International wird heute zudem der Tag des geistigen Eigentums (World Intellectual Property Day) sowie der eher kuriose Internationale Tag der Flamingos begangen, letzterer wird oft für Kampagnen zum Schutz von Feuchtgebieten genutzt.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Der Parteiausschluss

Die neofaschistische AfD verhängt gegen den Rrrrednerrr mit dem rollenden "R" seines Rrrrolemodels den Parrrteiausschluss. Auf die Begründung kann man durchaus gespannt sein, denn dieser westfälische Redner hat ja inhaltlich genau das gesagt, was die AfD tagaus tagein fordert. Ob das "R" dabei nun rollt oder nicht, ändert ja nichts an der Verfassungsfeindlichkeit der Aussagen.

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Steffen Roski: Dem Eisschock folgt der Glutofen

Am 8. Mai erwartet die einkommensarmen BRD-Massen ein Extremwetterwechsel. War am Vortag noch der Pulli angesagt, schlägt am Folgetag ein Hitzeschlag epischen Ausmaßes zu. Verursacher dieser Katastrophe sind Superreiche, Erben und gutverdienende Hipster, die gewissenlos in ihren klimatisierten Villen und Designer-Wohnungen leben, schwere SUV fahren und jedes Jahr mindestens drei Mal im den Globus jetten. Die Klimaschützer müssen endlich erkennen, dass die Klimatastrophe einzig eine Klassenfrage darstellt, denn die ökologischen Fußabdrücke der einkommensarmen Massen sind naturgemäß klein, ihr Beitrag zur Klimakatastrophe ist zu vernachlässigen. 

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Samstag, 25. April 2026

Steffen Roski: Neoliberale Wahrheiten

Mal sagt Merz unfreiwilligerweise die Wahrheit, dann tut er kalkulierend das Gegenteil. Erst wurde behauptet, die Rente sei nur noch so etwas wie ein "Basisabsicherung" genannter Notgroschen, dann wird ein Tag danach schon wieder öffentlich in Blümscher "Die-Renten-sind-sicher-Manier" zurückgerudert. Wer mag das noch glauben?

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Steffen Roski: Weg mit der neoliberalen Schuldenbremse

Es ist im Sinne der einkommensarmen BRD-Massen, endlich eine Haushaltsnotlage auszurufen, neue Schulden aufzunehmen und die einkommensarmen Massen wirkungsvoll zu entlasten. Der Staat hat die Aufgabe, einen Zusammenbruch der Wirtschaft zu verhindern sowie den Zusammenhalt der BRD-Gesellschaft zu organisieren. Viele weitere Entlastungen werden nötig!

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Steffen Roski: BRD vor Eisschock

Da hoffen die einkommensarmen Massen auf etwas mildere Temperaturen, aber Väterchen Frost schwingt fröhlich die Eispeitsche. Superreiche, Erben und gutverdienende Hipster buchen einfach einen Klimmakiller-Urlaubsflug in den sonnigen Süden, um dem unerfreulichen BRD-Wetter zu entfliehen.

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Steffen Roski: Nur mäßige Olympia-Begeisterung in Hamburg

Nur ein versprengter Haufen Superreicher, Erben und gutverdienender Hipster fand sich am Hamburger Jungfernstieg zusammen, um ihrer Olympia-Begeisterung einen kümmerlichen Ausdruck zu verleihen. Die einkommensarmen Massen wenden sich indessen kopfschüttelnd ab.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Trendreport für den 25. April 2026

1. Politische Weichenstellungen in der BRD

Das politische Berlin steht im Zeichen der unmittelbaren Folgen der gestrigen Parlamentsentscheidungen.

 * Der sogenannte „Tankrabatt“ und sogenannte Entlastungen: Gestern hat der Bundestag eine signifikante Senkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe (ca. 14 Cent/Liter) beschlossen. Heute wird gesellschaftlich intensiv darüber debattiert, ob diese Senkung tatsächlich bei den Verbrauchern ankommt oder in den Margen der gierigen Mineralölkonzerne versickert.

 * Debatte um Sozialabbau: Eine veröffentlichte interne Analyse sorgt für Zündstoff in der Familienpolitik. Die Opposition kritisiert eine drohende Vernachlässigung von Kindern und Menschen mit Behinderung, was die gesellschaftliche Diskussion über soziale Gerechtigkeit unter der neoliberalen Regierung Merz befeuert.

2. Technologie & Wirtschaft: „Made for Germany“

Die Hannover Messe prägt diesen Samstag das Bild der BRD-Wirtschaft.

 * KI in der Industrie: Unter dem Schlagwort „Made for Germany“ wird heute verstärkt über die Integration von Künstlicher Intelligenz in den Mittelstand diskutiert. Es geht nicht mehr nur um Effizienz, sondern um die Frage, wie die BRD im geopolitischen Wettbewerb (insbesondere gegenüber China und den USA) technologisch souverän bleibt.

 * Brasilien-Kooperation: Die aktuellen Regierungskonsultationen mit Brasilien signalisieren eine strategische Neuausrichtung. Es geht um Rohstoffsicherheit und neue Absatzmärkte jenseits der traditionellen Partner.

3. Gesellschaftliche Themen & Gedenktage

Der 25. April ist ein Tag mit hoher symbolischer Dichte, der verschiedene gesellschaftliche Strömungen anspricht:

 * Tag der Befreiung (Italien) & Freiheit (Portugal): In Europa wird heute an den Sieg über den Faschismus und die Nelkenrevolution erinnert. In Zeiten erstarkender populistischer Bewegungen nutzen zivilgesellschaftliche Gruppen diese Tage für Demonstrationen für Demokratie und Zusammenhalt.

 * Weltmalariatag: Global steht die Gesundheitspolitik im Fokus. Die WHO mahnt heute Investitionen in neue Impfstoffe an, um die durch den Klimawandel bedingte Ausbreitung von Tropenkrankheiten zu stoppen.

 * Tag des Baumes: In der BRD wird das 74. Jubiläum dieses Tages begangen. Gesellschaftlich rückt der „freiwillige Moorbodenschutz“ als Geschäftsmodell in den Fokus – ein Versuch, Klimaschutz und Landwirtschaft ökonomisch zu versöhnen.

4. Bildung und Jugend

Mitten in der Europäischen Jugendwoche (Motto: „Solidarität und Fairness“) finden heute europaweit zahlreiche Veranstaltungen statt. Die politische Partizipation junger Menschen ist ein zentrales Thema, da die verwöhnte sogenannte “Generation Z” zunehmend Druck auf die Politik ausübt, langfristige Perspektiven statt „kurzatmiger Demoskokratie“ (ein Begriff, der heute in kirchlichen Predigten zum Sonntag kritisch aufgegriffen wird) zu liefern.

* In den USA wird heute zudem der Nationale Tag der Astronomie gefeiert – ein Kontrast zu den oft schweren politischen Themen, der dazu einlädt, den Blick wortwörtlich in die Sterne zu richten und die irdischen Sorgen für einen Moment zu relativieren.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Der BRD droht Unheil

Die Regierung Merz regt keinen positiven Ruck an. Die einkommensarmen BRD-Massen müssen endlich konkrete Verbesserungen im täglichen Leben spüren. Die BRD fährt sich gerade herunter. Die Kommunen haben 35 Milliarden Euro zu wenig, also gibt es weniger Kultur, weniger Bibliotheken, weniger Schulsozialarbeit. Auch gibt es immer weniger Geld für Wissenschaft und damit weniger Exzellenz, Patente und Innovationen. Es ist höchste Zeit dafür, sich vom Neoliberalismus zu verabschieden und dies Regime durch einen fürsorgenden Umverteilungsstaat zu ersetzen, der die legitimen Bedürfnisse der einkommensarmen BRD-Massen in den Mittelpunkt seiner sozialstaatlichen Politik rückt.

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Freitag, 24. April 2026

Steffen Roski: Kubicki kübelt gegen Merz

Der marktradikale Brutalo Kubicki kübelt gegen den neoliberalen Finanzlobbyisten Merz. Er ist sich für nichts zu schade, um die Ausbeuter-, Spekulanten- und SUV-Partei F.D.P. wieder zum Leben zu erwecken.

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Steffen Roski: Cottbus außer Rand und Band

Da kann man mal wieder sehen: Dort, wo die neofaschistische AfD Zulauf erhält, geht es drunter und drüber. In Cottbus zum Beispiel waren in den vergangenen Monaten Jugendclubs und alternative Wohnprojekte von üblen Schlägern und Brandstiftern attackiert worden. Auch gab es Berichte über rassistische Beleidigungen durch Rowdy-Ossis bei einer Semesterparty für Studierende. Die Zustände in der Ost-BRD werden immer schlimmer!

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Steffen Roski: Trendreport für den 24. April 2026

BRD: Kriegsstrategie und Steuerdebatten

In der BRD steht das Thema Sicherheit ganz oben auf der Agenda.

 * Neue Militärstrategie: BRD-Kriegsminister Pistorius hat soeben die erste umfassende Militärstrategie in der Geschichte der BRD vorgelegt. Das Ziel ist ambitioniert: Die Bundeswehr soll zur stärksten konventionellen Armee Europas mit einer Zielstärke von 460.000 Soldaten (Aktive und Reserve) ausgebaut werden. Dies ist eine direkte Reaktion auf die angeblich veränderte Weltlage und den Druck innerhalb der NATO.

 * Finanzpolitische Entlastung: Die BRD-Regierung plant eine sogenannte “Entlastungsprämie” von 1.000 Euro für Arbeitnehmer, um die hohen Energiepreise abzufedern. Finanziert werden soll dies kurioserweise durch eine vorgezogene Erhöhung der Tabaksteuer.

 * Debatte im Bundestag: Im Plenum wird heute hitzig über den widersinnigen Antrag zur endgültigen Abschaffung der Vermögensteuer debattiert, um laut Opposition „Rechts- und Planungssicherheit“ für Unternehmen zu schaffen.

 * Digitale Staatsmodernisierung: Nach der gestrigen Sondersitzung rückt die sogenannte „Föderale Modernisierungsagenda“ in den Fokus. Bund und Länder versuchen, die Verwaltung drastisch zu digitalisieren, um Bürokratie abzubauen.

Globales Geschehen: Krisen und Gedenktage

International ist der 24. April ein Tag, der stark von der Geschichte und aktuellen geopolitischen Spannungen geprägt ist.

 * Tag des Multilateralismus: Heute ist der UN-Tag für Multilateralismus und Diplomatie für den Frieden – ein Termin, der angesichts der aktuellen Weltlage fast schon schmerzhaft aktuell wirkt.

 * Verschiebung der Weltordnung: Berichte zum Zustand nach dem „Iran-Krieg“ und Analysen zum Verlauf des Ukraine-Krieges dominieren die geopolitische Debatte. Die Sorge vor einer Eskalation im Nahen Osten bleibt ein konstantes Thema.

 * Technologische Kriegsführung: Ein großer Trend im Jahr 2026 ist die Integration von KI in militärische Operationen. Von autonomen Drohnenschwärmen bis hin zu KI-gestützter Entscheidungsfindung im Gefecht – die ethischen Fragen hierzu werden gesellschaftlich immer lauter diskutiert.

Technologie & Umwelt

 * Solar-Pionierarbeit: In Tibet wird heute ein wegweisendes Hybrid-Solarprojekt (CSP und PV) eingeweiht. Es ist das höchstgelegene Kraftwerk dieser Art weltweit und nutzt ein „Solar-Pasture“-Modell, bei dem unter den Panels weiterhin Vieh weiden kann – ein Beispiel für die intelligente Doppelnutzung von Flächen.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Donnerstag, 23. April 2026

Steffen Roski: Die Ossis sind überempfindlich

Da legt eine Autorin aus der West-BRD in einem ihrer Romane einem Ossi-Protagonisten in den Mund, dass ihm etwas "lecker" geschmeckt habe. Und was passiert? Man mag es kaum glauben! Schon melden sich erboste Ossis mit dem besserwisserischen Hinweis zu Wort, echte Ureinwohner der DDR hätten das Wort "lecker" nie und nimmer gekannt. Die Einwohner der Ost-BRD zeichnen sich vor allem dadurch aus, larmoyant und übersensibel zu sein.

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Steffen Roski: Neofaschismus und Neoliberalismus gehen in der BRD Hand in Hand

Der marktradikale Brutalokapitalist Kubicki hat die Absicht, mit der neofaschistischen AfD gemeinsame Sache zu machen. Historisch betrachtet ist das weder neu noch weiter überraschend.

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Steffen Roski: Bald brennt die Hütte

Kürzt Merz die gesetzliche Rente, dann brennt die Hütte. Gegen die neoliberale Brutalo-Politik müssen die einkommensarmen BRD-Masse auf die Straße gehen.

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Steffen Roski: Trendreport für den 23. April 2026

1. Geopolitik: Das fragile Gleichgewicht

 * Iran-Krieg & Waffenruhe: Die Schlagzeilen werden von der Verlängerung der Waffenruhe im Konflikt mit dem Iran dominiert. Trump hat diese in letzter Minute verlängert, doch die Lage bleibt volatil. Die wirtschaftlichen Folgen, wie die Angst vor Kerosinmangel und die Blockade der Straße von Hormus, belasten die globalen Märkte.

 * Opposition im Exil: In Berlin wird heute der Diktatorensohn Reza Pahlavi erwartet. Sein Besuch sorgt für diplomatische Spannungen, da er aus dem Exil heraus eine Führungsrolle für die iranische Opposition beansprucht und Gespräche mit BRD-Außenpolitikern führt.

 * Ukraine & EU: Nach dem Ende der ungarischen Blockade fließen nun verstärkt europäische Hilfsgelder in die Ukraine, was die militärische Strategie der BRD-Regierung und ihrer Partner neu ausrichtet.

2. Innenpolitik: Der "Merz-Plan" und die Sportmilliarde

 * Renten-Debatte: Merz hat eine Grundsatzdebatte ausgelöst, indem er die gesetzliche Rente perspektivisch nur noch als  sogenannte "Basissicherung" definiert. Dies sorgt heute für heftige Reaktionen in den Medien und bei den Sozialverbänden.

 * Bundestag & Finanzen: Im Parlament steht heute die Verteilung der sogenannten "Sportmilliarde" für Sanierungen auf der Agenda. Gleichzeitig schwelt ein Verteilungskampf zwischen Kitas und Hochschulen um Mittel aus dem Bildungs-Sondervermögen.

 * Sicherheitsdebatte: Die aktuelle polizeiliche Kriminalitätsstatistik (PKS) sorgt für hitzige Diskussionen über innere Sicherheit und die Wirksamkeit präventiver Maßnahmen gegen Antisemitismus.

3. Gesellschaft & Technologie: KI als Standard

 * Vom Hype zur Integration: Im April 2026 ist KI kein "Trend-Thema" mehr, sondern Standard-Skill. Unternehmen konzentrieren sich heute weniger auf die Tools selbst, sondern auf "Multiagenten-Systeme" und die rechtssichere Integration (NIS2-Richtlinien).

 * Jugendschutz online: International setzen sich strengere Regeln durch; so hat das türkische Parlament aktuell für ein Social-Media-Verbot für Kinder unter 15 Jahren gestimmt – ein Modell, das auch in Europa für Diskussionsstoff sorgt.

 * Der "Faktor Mensch": Als Gegenbewegung zur totalen Digitalisierung zeichnet sich der Trend zum "Deep Coaching" und zu menschlicher Führung ab. Authentizität und psychologische Sicherheit werden zu den wichtigsten Währungen auf dem Arbeitsmarkt.

4. Aus dem Parlament

 * 40 Jahre Tschernobyl: Im Bundestag wird heute bereits der bevorstehende 40. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl (26. April) thematisiert, was die Debatte um die nationale Energieunabhängigkeit und den Zustand der Mobilfunkversorgung (Netzausbau 2026) flankiert.

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Steffen Roski: Trumps Alptraum

Die Zwischenwahlen im Herbst wird Trump wohl krachend verlieren und dann zur lahmesten Ente ever mutieren. Für die BRD-Ökonomie verheißt das nichts Gutes, denn der Klauengriff der Mullahs um die Weltwirtschaft heißt hierzulande: Rezession und Stagflation. 

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Mittwoch, 22. April 2026

Steffen Roski: Trendreport für den 22. April 2026

1. BRD: Kurswechsel in der Sozialpolitik?

Im Zentrum der innenpolitischen Debatte steht eine Äußerung von Merz, die heute in der Presseschau heftig diskutiert wird. Merz bezeichnete die gesetzliche Rente künftig nur noch als  sogenannte „Basissicherung“.

 * Wahrnehmung: Während neoliberale Befürworter dies als „bittere Wahrheit“ angesichts des demografischen Wandels und der Deindustrialisierung sehen, kritisieren Gegner, dass damit das Prinzip der Rentenversicherung als Lebensstandardsicherung für die einkommensarmen BRD-Massen aufgegeben werde.

 * Kriegsdienst: Gleichzeitig wird im Bundestag absurderweise über die Anhebung der Altersgrenze für Reservisten auf 70 Jahre debattiert – ein klares Zeichen für die angeblich angespannte Sicherheitslage.

2. Außenpolitik: Das „Warten auf den Iran“

International dominiert die Fortführung der Waffenruhe im Konflikt zwischen den USA und dem Iran.

 * Trump-Diplomatie: Trump hat die Waffenruhe verlängert, knüpft weitere Schritte jedoch an einen „abgestimmten Vorschlag“ Teherans. Die Friedensverhandlungen in Islamabad bleiben ungewiss.

 * EU-Rolle: Ein Vorstoß für Sanktionen gegen Israel ist in der EU gescheitert, da Außenministerin Kallas keine erforderliche Mehrheit fand. Dies verdeutlicht die anhaltende Uneinigkeit der europäischen Partner in der Nahost-Politik.

3. Klima und Energie: Der Petersberger Klimadialog

In Berlin endet heute der 17. Petersberger Klimadialog.

 * Kritik an der BRD-Regierung: Verbände wie Greenpeace werfen der BRD „Unglaubwürdigkeit“ vor, da das Land zwar international als Gastgeber auftrete, intern jedoch beim Klimaschutz bremse.

 * Energiedebatte: Parallel dazu wird im Bundestag heute ein Antrag der neofaschistischen AfD zur Reaktivierung abgeschalteter Kernkraftwerke debattiert – ein Thema, das die BRD-Gesellschaft weiterhin spaltet.

4. Technologische Transformation

Die staatliche Modernisierung rückt heute parlamentarisch in den Fokus:

 * KI in der Verwaltung: Der Ausschuss für Digitales berät über den Einsatz von KI-Agenten in der Bundesverwaltung. Dies markiert einen Wendepunkt in der Art und Weise, wie Bürger künftig mit dem Staat interagieren könnten.

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Steffen Roski: Neue BRD-Realität

In der BRD soll eine neue Logik gelten: Wer künftig bis zum 70.Lebensjahr seinen Kriegsdienst ableisten soll, der kann ja dann auch gleich bis 70 seinen zivilen Beruf ausüben. Das Renteneintrittsalter nach oben zu setzen, wäre die Konsequenz. Militarisierung plus weitere neoliberale Ausbeutung der Arbeitskraft der einkommensarmen BRD-Massen - eine neue BRD-Realität.

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Dienstag, 21. April 2026

Steffen Roski: Merz' Zynismus kennt keine Grenzen

Aus der Sicht neoliberaler Finanzlobbyisten wie Merz erscheint die Rente als eine Art Almosen, das die BRD den Angehörigen der einkommensarmen Massen gnädigerweise gewährt. Wer von diesem euphemistisch als "Basisabsicherung" titulierten Notgroschen leben muss, rutscht in bittere Armut. Superreiche, Erben und gutverdienende Hipster haben dagegen genügend Spielgeld zur freien Verfügung, mit dem diese Oberklasse an den Finanzmärkten gewissenlos Spekulationsgewinne einfahren kann. Eine himmelschreiende Ungerechtigkeit!

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