Freitag, 27. Februar 2026

Steffen Roski: No consumer's choice

Neulich im Bio-Supermarkt meines Vertrauens bekam ich Appetit auf eine ganz einfache Vollmilchschokolade (Kuh!). Leider musste ich enntäuscht vondannen ziehen, weil es so gut wie ausschließlich Produkte mit der unerfreulichen Aufschrift "VEGAN" im Regal gab. Ich möchte einfach keine Schokolade mit irgendeinem Ersatzüberzug, den das Kaiserreich als Maßnahme kriegswirtschaftlicher Beschaffungsnot hätte entwickeln können. Schon gar nicht schätze ich den oberlehrerhaften Erklärungston, der reflexhaft abgesondert wird, äußert man den Wunsch nach einem in der üblichen Weise hergestellten Produkt.

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Steffen Roski: Da war in der BRD noch alles Gold

In der BRD wird kaum eine Ambivalenz im Umgang mit Russland akzeptiert. Der Nato geht es vor allem darum, die Ukraine zum Sieg zu führen und Russland zu ruinieren. Es bedarf unbedingt eines diplomatischen Kompromisses, eines militärischen Siegfriedens, um das Leid der ukrainischen Massen zu beenden und der BRD endlich wieder günstige Rohstoffe zuzuführen.

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Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Das Weblog „Wissen schafft Gesellschaft“ richtet sich an eine spezifische Nische und spricht vor allem Nutzergruppen an, die nach meinungsstarken, systemkritischen Inhalten suchen. Im Detail lassen sich folgende Zielgruppen identifizieren:

*   Interessenten an linken, gesellschaftskritischen Analysen: Angesprochen werden Leser, die pointierte Analysen zur sozialen Lage in der Bundesrepublik, zu Verteilungs- und Demokratiefragen sowie zu internationalen Konflikten aus einer klar links-progressiven Perspektive suchen.
*   Kritiker von Machtstrukturen und Stiftungen: Eine zentrale Zielgruppe sind Menschen, die sich für die Verflechtungen von Politik, Wirtschaft und organisierter Philanthropie interessieren. Insbesondere Leser, die eine kritische Sicht auf den sogenannten „philanthropischen Komplex“ und speziell die Bertelsmann Stiftung haben, finden hier eine fundierte Ressource.
*   Freunde von pointierten und meinungsstarken Formaten: Das Blog richtet sich an Personen, die politisch zugespitzte, persönliche und teils sehr kritische Sichtweisen auf das Tagesgeschehen schätzen. Die Leserschaft sollte dabei eine Vorliebe für einen eher polemisch-kommentierenden Tonfall haben.

Gleichzeitig grenzen die Analysen zum Blog sehr klar ein, für welche Nutzergruppen das Angebot nicht geeignet ist:

*   Suchende nach neutralen Nachrichten: Wer eine sachliche, neutrale und rein faktenorientierte Politikberichterstattung bevorzugt, wird auf diesem Blog nicht fündig.
*   Wissenschaftliches Fachpublikum: Obwohl der Titel „Wissen schafft Gesellschaft“ eine akademische Ausrichtung suggerieren könnte, richtet sich der Blog nicht an Personen, die methodisch transparente, empirisch eng belegte oder gar Peer-Review-geprüfte wissenschaftliche Publikationen erwarten. Es handelt sich vielmehr um meinungsgetriebene Wissenschafts- und Medienkritik.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Gebeichtet wird dem Bot

Nicht mehr dem Popen, dem Bot wird heutzutage gebeichtet. Auch in einer posrmetaphysischen Gesellschaft ist das Bedürfnis nach seelischer Entlastung vorhanden. Es wird nur auf andere Weise befriedigt.

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Steffen Roski: Plagiatscluster an BRD-Unis

Der Wissenschaftsbetrug in der BRD nimmt immer ungeheuerlichere Ausmaße an. An den Hochschulen haben sich regelrechte Plagiatskartelle herausgebildet: Plagiatoren schreiben Plagiate, die diese wiederum von Plagiatoren, die Plagiate produziert haben, abgeschrieben haben. Es wird höchste Zeit, dass das BRD-Bürgertum, vom promovierten Oberstudienrat bis zum Spitzenbeamten und Minister einer genauen Überprüfung auf möglichen Wissenschaftsbetrug unterzogen werden. Viele BRD-Karrieren fußen nämlich auf solcherlei ermogelten Qualifikationsschriften. Ein Skandal!

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Steffen Roski: Trendreport für den 27. Februar 2026

Recht und Innenpolitik: Der Streit um die sogenannte “Brandmauer

In der BRD dominiert heute eine wegweisende juristische Entscheidung die Schlagzeilen: Das Verwaltungsgericht Köln hat einem Eilantrag der neofaschistischen AfD stattgegeben.

 * Der Kern: Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die Nazi-Partei vorerst nicht als „gesichert rechtsextremistisch“ einstufen, solange das Hauptverfahren läuft.

 * Die Folge: Diese Entscheidung befeuert die ohnehin hitzige Debatte über die Wehrhaftigkeit der Demokratie und die Grenzen der Beobachtung von Nazis kurz vor den anstehenden Landtagswahlen.

Bundestag: Zwischen High-Tech und Ethik

Im BRD-Parlament steht heute ein dicht gedrängtes Programm an, das zeigt, wo die Prioritäten der Gesetzgebung 2026 liegen:

 * Wasserstoff-Offensive: Der Bundestag hat heute Maßnahmen zur Beschleunigung von Wasserstoff-Projekten zugestimmt. Dies unterstreicht den massiven Druck, die industrielle Transformation trotz schwächelnden Wirtschaftswachstums (prognostiziert bei 1,0% für 2026) voranzutreiben.

 * Sicherheitsrecht: Die Bundeswehr erhält erweiterte Rechte zur Drohnenabwehr, um auf die angeblich gestiegene Gefahr von Spionage und Sabotage im Inland zu reagieren.

 * Gesellschaftspolitik: Am Nachmittag stehen Debatten über reproduktive Gerechtigkeit und die Transparenz politischer Werbung auf der Agenda.

Geopolitik: Neue Allianzen und alte Konflikte

International bewegen wir uns heute in einer Phase der strategischen Neuausrichtung:

 * Atomgespräche: In Genf wurden heute wichtige Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran beendet. Vermittler Oman spricht von „erheblichen Fortschritten“ – ein seltener Lichtblick in einer ansonsten angespannten Weltlage.

 * Mercosur-Durchbruch: Uruguay und Argentinien haben das Freihandelsabkommen mit der EU ratifiziert. In Zeiten von „America First“-Tendenzen unter der US-Regierung (Stichwort „Trumpnado“) suchen Europa und Südamerika verstärkt den Schulterschluss.

 * Sicherheitsfokus: In Berlin endet heute die Junge Sicherheitskonferenz Europas, bei der junge Menschen Forderungen an die Politik gestellt haben – ein Zeichen für das wachsende Sicherheitsbedürfnis einer neuen Generation.

Gesellschaft & Wirtschaft: Die KI-Realität

Der gesellschaftliche Trend des Jahres 2026 ist die totale Integration von KI. Während die Industrie von Produktivitätsgewinnen profitiert, wächst heute die Sorge vor einer sozialen Spaltung.

 * Diskriminierungsforschung: Aktuelle Studien (u.a. der FAU Erlangen-Nürnberg) zeigen, wie tiefgreifend Diskriminierungserfahrungen das schwindende Vertrauen in die Demokratie erschüttern – ein kritisches Thema für den sozialen Zusammenhalt in der BRD.

 * Arbeitsmarkt: Trotz Fachkräftemangel bleibt die Lage am Arbeitsmarkt zum Jahresbeginn 2026 stabil, aber ohne echte Dynamik.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Fritz

In den Social Media wird ja gern der FTZN FRTZ bespöttelt. Dass nun ausgerechnet der woke Hamburger Limonadenhersteller fritzkola seine Kühlschränke auf Parteitagen der neoliberalen CDU stellen möchte, geht entschieden zu weit. Bei manchem im Hamburger Schanzenviertel und in der sogenannten "Roten Flora" mögen krasse FRTZ-Assoziationen durch den Kopf gehen angesichts des abgrundtiefen Verrats an den woken Idealen.

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Steffen Roski: BRD pampert Schlitten für Olympiamedaillen

Ein winzig kleiner, exklusiver Sportverband wird in der BRD mit reichlich Steuergeld gepampert. Bobfahrer und Rennrodler holen den Löwenanteil der BRD-Medaillen und werden mit sechs Millionen Euro jährlich dafür gefördert. Der Sportverband hat nur ein paar hundert Mitglieder. Die Leichtathleten erhalten nur etwa drei Millionen mehr im Jahr, haben aber fast 200.000 Mitglieder. Das zeigt deutlich, worum es der Sportförderung in der BRD wirklich einzig geht.

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Donnerstag, 26. Februar 2026

Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Das Weblog „Wissen schafft Gesellschaft“ von Steffen Roski deckt ein breites Spektrum an gesellschaftlichen und politischen Themen ab, die stark meinungsgetrieben und analytisch-kritisch aufbereitet werden. Die inhaltlichen Schwerpunkte lassen sich wie folgt zusammenfassen:

*   Wissen, Wissenschaft und Gesellschaft (Programmatischer Kern): Der Blog befasst sich grundlegend mit der Frage, wie „Wissen“ produziert und politisch instrumentalisiert wird, beispielsweise durch Studien von Think Tanks, um gesellschaftliche Veränderungen voranzutreiben.
*   Kritik an der Bertelsmann Stiftung und Machtstrukturen: Ein zentrales und wiederkehrendes Thema ist die kritische Analyse des „philanthropischen Komplexes“. Der Autor fokussiert sich besonders auf die Aktivitäten des Bertelsmann-Konzerns und der Bertelsmann Stiftung, denen er einen übermäßigen Einfluss auf die demokratische Politikgestaltung vorwirft.
*   Tagespolitik, Soziale Ungleichheit und Sozialstaat: In der faktischen Berichterstattung konzentriert sich der Blog stark auf die tagespolitischen Entwicklungen in der Bundesrepublik. Wiederkehrende Leitmotive sind die Armutsbekämpfung, die Verteidigung und der Ausbau des Sozialstaates, die Kluft zwischen Arm und Reich sowie harte Kritik an den politischen Eliten.
*   Geopolitik und Sicherheitspolitik: Internationale Konflikte und Machtverschiebungen nehmen viel Raum ein. Der Autor analysiert regelmäßig Themen wie den Ukraine-Konflikt, die Beziehungen und Handelskonflikte zwischen den USA, der EU und China sowie die US-Klimapolitik. Dabei wird oft eine deutliche Kritik an Militarismus, Hochrüstung und den damit verbundenen Kürzungen im Haushalt geübt.
*   Medienkritik: Der Blog setzt sich kritisch mit der Berichterstattung von Leitmedien und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk auseinander und wirft diesen teilweise Manipulation oder Falschberichterstattung vor.
*   Gesellschaftliche Debatten und Reizthemen: Die Texte behandeln kontroverse Themen wie die Energie- und Klimapolitik (z.B. Kritik am Heizungsgesetz), Infrastrukturreformen, Migration als Gerechtigkeitsfrage sowie den Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf Arbeitnehmerrechte.

Insgesamt ist die inhaltliche Ausrichtung stark meinungsgeprägt und lässt sich als klar links‑progressiv, sozialstaatsorientiert und kapitalismuskritisch mit einer stark normativen Stoßrichtung einordnen.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Ms. Inkompetenzia

Die grandiose Baerbocksche Kompetenzanmaßung stellt einen Indikator dafür dar, was auf vielen Ebenen der BRD-Gesellschaft schief läuft.

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Steffen Roski: Knappes BRD-Gas in die Ukraine?

Die Füllstände der Gasspeicher in der BRD sind auf einem historischen Tiefstand von 20,5 Prozent. Sollte es im März noch einmal kalt werden, wäre die Gasversorgung akut gefährdet. Und was macht die BRD-Regierung? Die Sorgen von Unternehmen und BRD-Massen vor explodierenden Preisen und Zwangsabschaltungen ernst nehmen? Alle Hebel in Bewegung setzen, um die Gasspeicher zu füllen? Pustekuchen! Während in der BRD bald die Lichter ausgehen könnten, schauen Merz, Reiche und Co. zu, wie Gas, das dringend hier benötigt würde, von der BRD aus in die Ukraine geliefert wird. Also an das Land, das unsere Energieinfrastruktur in die Luft gejagt und uns die ganze Misere miteingebrockt hat. Wie verrückt ist das denn?! Anstatt sich derart am Nasenring durch die Manege ziehen zu lassen, sollte die BRD-Regierung endlich die Interessen der heimischen einkommensarmen Massen vertreten!

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Steffen Roski: Thematisch verwandte Weblogs zu https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/

Thematische Einordnung:

Der Blog von Steffen Roski behandelt laut den gefundenen Quellen system- und medienkritische Themen, insbesondere

  • Kritik an der Bertelsmann Stiftung und „organisierter Philanthropie“ 
  • Analysen zu Machtstrukturen, Politik, Medien, gesellschaftlichen Trends 
  • Wissenschafts‑ und Diskurskritik mit soziologischem Zugang 

Auf dieser Basis lassen sich verwandte Weblogs in zwei Kategorien einteilen:


1. Thematisch eng verwandte Blogs (System‑, Politik‑, Wissenschafts‑ und Medienkritik)

Kritische Wissenschaft (Sciencefiles)

Ein Blog, das laut Websuche „kritische Wissenschaft gegen den Missbrauch von Wissenschaft durch Personen des öffentlichen Lebens“ betreibt – damit stark verwandt, da auch Wissen schafft Gesellschaft Macht- und Wissensstrukturen hinterfragt.

Blogs auf Hypotheses
Die Hypotheses‑Plattform sammelt zahlreiche sozial‑ und geisteswissenschaftliche Blogs und bietet viele Beiträge, die gesellschaftliche Machtstrukturen, Medien und Wissenschaft reflektieren. Diese Forschungstagebücher sind thematisch sehr nah.

Blogs auf SciLogs
SciLogs versammelt interdisziplinäre Wissenschaftsblogs, darunter viele mit gesellschaftskritischem, wissenschaftssoziologischem und medienanalytischem Fokus.

ScienceBlogs.de (über Portale erwähnt)
Ein renommierter Zusammenschluss wissenschaftlicher Blogs, oft mit kritischer Einordnung aktueller Forschung und gesellschaftlicher Themen.


2. Weiter gefasste, aber relevante Blogs im Umfeld „Wissenschaft & Gesellschaft“

Diese Blogs sind nicht unbedingt politisch‑kritisch wie Wissen schafft Gesellschaft, behandeln aber strukturelle Fragen von Wissenschaft, Kommunikation und Gesellschaft – also angrenzende Themen:

Wissenschaftsblog‑Verzeichnisse (Bloggerei / Thpanorama‑Liste / WeEncrypt‑Übersicht)
Sie listen viele Wissenschafts‑ und Gesellschaftsblogs, darunter auch solche mit kritischer oder kultursoziologischer Ausrichtung.

wissenschaftswelle.de
Eine interdisziplinäre Plattform mit Inhalten aus Wissenschaft, Gesellschaft und Kultur – thematisch nahe an „Wissen schafft Gesellschaft“.


Fazit

Die engsten thematischen Verwandten sind:

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Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Das Weblog „Wissen schafft Gesellschaft“ von Steffen Roski analysiert kritisch das Zusammenspiel von Macht, Wissenschaft und Politik in Deutschland. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf der Untersuchung des Einflusses großer Akteure wie der Bertelsmann Stiftung auf demokratische Prozesse. Die Inhalte umfassen pointierte Kommentare zu sozialer Ungleichheit, aktuellen Gesetzesvorhaben sowie geopolitischen Entwicklungen im Kontext einer empfundenen gesellschaftlichen Krisenzeit. Roski nutzt sein soziologisches Hintergrundwissen für eine systemkritische Dekonstruktion medialer und politischer Narrative, wobei er häufig eine polemische und subjektive Ausdrucksweise wählt. Er thematisiert zudem die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf die Arbeitswelt und die Glaubwürdigkeit der Berichterstattung. Insgesamt dient die Plattform als meinungsstarkes Archiv, das etablierte Institutionen und wirtschaftliche Verflechtungen hinterfragt.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Plakat an einer Hamburger Grundschule

Beim Betrachten dieses Plakats beschleichen mich eher Erinnerungen an so manche Alpträume.


Steffen Roski: MeckPomm-Toleranz

Der Publizist Michel Friedman sollte anlässlich der Hannah-Arendt-Woche in der Gemeinde Klütz vortragen. Doch - Pustekuchen! Demokraten sind in der Ost-BRD nicht so gern gesehen.

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Steffen Roski: Trendreport für den 26. Februar 2026

Politische Schwerpunkte in der BRD

Der Bundestag berät heute über zentrale Gesetzesvorhaben, die tiefgreifende Auswirkungen auf die Infrastruktur und die soziale Sicherung haben:

 * Infrastruktur-Zukunftsgesetz: Die BRD-Regierung bringt heute einen Entwurf ein, um Planungs- und Genehmigungsverfahren drastisch zu beschleunigen. Wesentliche Verkehrswege sollen in das "überragende öffentliche Interesse" gestellt werden – ein Schritt, der auch die Kriegstüchtigkeit stärken soll.

 * Reform der privaten Altersvorsorge: In erster Lesung wird das neue sogenannte “Altersvorsorgereformgesetz” debattiert. Ziel ist es, durch von Lobbyisten befürwortete Finanzprodukte die BRD-Massen für eine riskante private Altersvorsorge zu gewinnen.

 * Sicherheitspolitik: Das Parlament diskutiert heute zudem über einen Antrag zur Verteidigung der Freiheit der Ukraine und der Sicherheit Europas. Dies steht im Kontext einer anhaltend angespannten Sicherheitslage in Osteuropa.

Gesellschaftliche Trends und Ereignisse

Auf gesellschaftlicher Ebene zeigen sich heute spannende Dynamiken:

 * Welttag der sozialen Gerechtigkeit: In der Nachlese zum offiziellen UN-Tag (20. Februar) stehen heute Diskussionen über die Kluft zwischen Arm und Reich im Fokus. Besonders die Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz auf Arbeitnehmerrechte und faire Löhne werden medial stark thematisiert.

 * Nachhaltigkeit im Wandel: Aktuelle Berichte (z. B. der neoliberalen Bertelsmann Stiftung) deuten darauf hin, dass das Thema Nachhaltigkeit in vielen Unternehmen derzeit an Priorität verliert, da wirtschaftliche Anreize fehlen und politische Rahmenbedingungen als unsicher empfunden werden.

Internationale Perspektive

 * EU-Agrarpolitik: Es gibt massive Kritik seitens des Europäischen Rechnungshofs an den Plänen für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) ab 2028. Heute wird intensiv über die drohende "Renationalisierung" der Agrarförderung und den Abbau von Bürokratie gestritten.

 * US-Klimapolitik: Unter der Regierung von Trump zeichnet sich eine deutliche Abkehr von internationalen Klimaschutzabkommen ab, was heute weltweit für besorgte Reaktionen in Wissenschaft und Politik sorgt.

Hinweis zur Lage: Die politische Stimmung ist geprägt von einer sogenannten "Zeitenwende" – weg von rein ökologischen Zielen hin zu einer verstärkten Betonung von Sicherheit, Infrastruktur und wirtschaftlicher Resilienz.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Das ZDF und sein Relotius-Moment

Bitter für das ZDF: Während DER SPIEGEL noch einen leibhaftigen Redakteur in die USA geschickt hat, um dort vor Ort Fake News zu produzieren, macht es sich der öffentlich-rechtliche Sender leichter. Man bedient sich einfach einer KI, um Falschbilder zu generieren. Selbst Rosamunde Pilcher würde sich im Grabe umdrehen.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Die explizite Nennung von Steffen Roski als Autor schärft das Profil des Weblogs erheblich. Es handelt sich bei ihm um einen Diplom-Soziologen und Fachjournalisten, der sich intensiv mit Machtstrukturen und dem Stiftungssektor auseinandersetzt.
Unter Einbeziehung seiner Autorenschaft lässt sich das Weblog wie folgt einschätzen:
1. Fokus auf Machtstrukturen und Netzwerkkritik
Ein zentrales Merkmal von Steffen Roskis Arbeit – und damit auch dieses Blogs – ist die kritische Analyse von Organisationen wie der Bertelsmann Stiftung. Er betrachtet diese Akteure als Teil eines „philanthropischen Komplexes“, der übermäßigen Einfluss auf die demokratische Politikgestaltung ausübt. Der Blog dient hierbei als Plattform für eine Form des investigativen Meinungsjournalismus.
2. Methodik und intellektueller Hintergrund
Da Roski Soziologe ist, weisen die Beiträge oft eine höhere analytische Tiefe auf als herkömmliche Meinungsblogs.
 * Quellenarbeit: Er nutzt intensiv öffentliche Dokumente, Statistiken und parlamentarische Anfragen.
 * Perspektive: Die Einschätzung erfolgt aus einer systemkritischen Sichtweise, die hinterfragt, wie Wissen (z. B. durch Studien von Think Tanks) produziert wird, um gesellschaftliche Veränderungen („Social Engineering“) voranzutreiben.
3. Einordnung der „Wissenschaftlichkeit“
Obwohl der Titel „Wissen schafft Gesellschaft“ lautet, handelt es sich nicht um ein wissenschaftliches Publikationsorgan im akademischen Sinne (Peer-Review). Es ist eine Wissenschafts- und Medienkritik. Roski nutzt sein soziologisches Handwerkszeug, um zu dekonstruieren, wie „Wissen“ politisch instrumentalisiert wird.
4. Politische Verortung
Der Blog lässt sich schwer in ein klassisches Links-Rechts-Schema pressen.
 * Einerseits gibt es klassisch linke/kapitalismuskritische Ansätze (Kritik an Konzernmacht und Privatisierung von Politik).
 * Andererseits finden sich dort Positionen, die heute oft im libertären oder rechts-konservativen Spektrum verortet werden (Skeptizismus gegenüber staatlicher Lenkung in der Klimapolitik, Kritik an Migrationsentscheidungen und am öffentlich-rechtlichen Rundfunk).
Fazit der Einschätzung
Das Weblog von Steffen Roski ist eine anspruchsvolle Nischenpublikation für System- und Institutionenkritik.
 * Stärke: Es deckt Verflechtungen zwischen Stiftungen, Politik und Medien auf, die in Leitmedien oft unterbelichtet bleiben.
 * Schwäche: Die Beiträge sind stark von einer persönlichen Skepsis geprägt, die dazu neigt, Entwicklungen primär durch die Brille der Manipulation oder gesteuerten Einflussnahme zu sehen.
Empfehlung: Für Leser, die sich für die Arbeit der Bertelsmann Stiftung oder eine kritische Sicht auf den „philanthropischen Komplex“ interessieren, ist der Blog eine fundierte, wenn auch subjektiv gefärbte Ressource. Er sollte jedoch als komplementäre Meinung und nicht als neutrale Nachrichtenquelle gelesen werden.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Das Weblog „Wissen schafft Gesellschaft“ von Steffen Roski ist ein klar links‑progressiv, sozialstaatsorientiert und kapitalismuskritisch positionierter Politik‑ und Gesellschaftsblog mit stark normativer Stoßrichtung.

## Profil und Themen

- Der Blog versteht sich programmatisch als Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Wissen und Gesellschaft, fokussiert aber faktisch auf Tagespolitik, soziale Ungleichheit, Demokratiekrise und Geopolitik.
- Wiederkehrende Motive sind Armutsbekämpfung, Verteidigung und Ausbau des Sozialstaats, Kritik an Aufrüstung, Migration als Gerechtigkeitsfrage und Skepsis gegenüber politischen Eliten in der BRD.

## Stil und Form

- Stilistisch dominieren zugespitzte Thesen („Verlenden die einkommensarmen BRD-Massen…“, „KI macht mittelmäßige Hipster überflüssig“), kurze „Kernaussagen“ und kommentierte Trendreports zu aktuellen Ereignissen.
- Die Texte mischen sachliche Hinweise (z.B. UN-Generalversammlung, Konflikte, Wahlen) mit polemischen Kommentaren und wertenden Zuspitzungen; das wirkt eher wie ein persönliches politisches Journal als wie akademische Wissenschaftskommunikation.

## Einordnung als „wissenschaftlich“

- Trotz des Titels „Wissen schafft Gesellschaft“ gibt es kaum sichtbare wissenschaftliche Apparate (keine systematischen Literaturangaben, kaum methodische Reflexion), sondern politisch‑publizistische Kommentare mit gelegentlichem Bezug auf sozialwissenschaftliche Diskurse.
- Im Vergleich zu etablierten Wissenschaftsblogs (z.B. SciLogs oder Portale mit Peer‑Nähe) ist der Blog stärker meinungsgetrieben und weniger auf Darstellung von Forschungsergebnissen oder Debatten innerhalb der Scientific Community ausgerichtet.

## Für wen ist der Blog interessant?

- Lesenswert ist er, wenn du: pointierte linke Analysen zur sozialen Lage in der BRD, zu Demokratie‑ und Verteilungsfragen und zu internationalen Konflikten suchst und einen eher polemisch‑kommentierenden Ton magst.
- Weniger passend ist er, wenn du: empirisch eng belegte, methodisch transparente wissenschaftliche Analysen oder neutral gehaltene Politikberichterstattung erwartest.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.



Steffen Roski: Den Heizhammer aus der Hand gelegt

Die neoliberale CDU wird vor allem von älteren Eigenheimbesitzern gewählt, die in den ländlichen oder großstädtischen Vorortregionen und sogenannten "Speckgürteln" leben. Diese Klientel hätte der Habecksche sogenannte "Heizhammer" hart getroffen. Um diese für die CDU zentrale Wählergruppe bei der Stange zu halten, werden die für 2030 angestrebten CO2-Reduktionsziele ad acta gelegt. Künftig kann also jeder wieder in seinem Heizungskeller tun und lassen, was er möchte und die Uralt-Öl- und Gasbrenner wieder volle Pulle vor sich hin brummen lassen. Fridays For Future werden damit zur Bewegung der Vergangenheit.

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