Mittwoch, 3. Juni 2026

Steffen Roski: Der spiegelbildliche George-Floyd-Moment

In Großbritannien wird derzeit ein "reversed George Floyd moment" debattiert. Eine Person wird schwer verletzt, den herbeigeeilten Polizeikräften wird vom Übeltäter mitgeteilt, er habe diesen "rassistisch beleidigt". Die Polizei ergreift das schwerverletzte Opfer, legt diesem Handschellen an, das Opfer verstirbt in Polizeigewahrsam. Eine üble Sache!

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Steffen Roski: Die neofaschistische AfD in Hessen unter Beobachtung

Der hessische Verfassungsschutz darf den Landesverband der neofaschistischen AfD als rechtsextremen Verdachtsfall beobachten. Es bestehen Legionen von Anhaltspunkten dafür, dass diese gefährliche Organisation in Hessen Bestrebungen verfolgt, die gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung der BRD gerichtet sind. Eine sehr begrüßenswerte Maßnahme!

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Steffen Roski: Gigantische Gewitterwalze über der BRD

Während Superreiche, Erben und gutverdiendene Hipster aus ihren luxuriösen Safe Spaces, Villen und Designer-Flats gelangweilt auf die Straßen der BRD blicken, müssen sich die einkommensarmen Massen darum bemühen, Schutz zu suchen, denn eine gigantische Gewitterwalze wabert über dem Land. 

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Steffen Roski: Wenn sogenannte "Boomer" in den TikTok-Bus steigen

Immer mehr sogenannte "Boomer" entblösen sich und ptoduzieren KI-generierte Songs, die dann auf TikTok platziert werden. Peinlich - oder "cringe", wie Angehörige der "Generationen Z und Alpha" sagen würden.

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Steffen Roski: Trendreport für den 3. Juni 2026

1. Gesellschaft: Wohnkostenkrise und Angst vor dem "Gesundheits-Schock"

 * Mietbelastung auf Rekordniveau: Eine aktuelle Studie der neoliberalen Bertelsmann Stiftung sorgt heute für heftige Diskussionen. Sie zeigt schwarz auf weiß, dass Millionen Mieter in der BRD mittlerweile durch ihre Wohnkosten extrem überlastet sind. Die Schere zwischen Einkommensentwicklung und den Kosten für Wohnraum klafft immer weiter auseinander.

 * Sorge um die Gesundheitsversorgung: Im Zuge der geplanten Gesundheitsreform von Ministerin Warken wächst der Widerstand bei den einkommensarmen BRD-Massen und auf Länderebene. Die Mehrheit der BRD-Massen befürchtet handfeste Nachteile bei der hausärztlichen Versorgung – insbesondere durch die geplanten Sparmaßnahmen bei den Gesundheitsausgaben.

2. Innenpolitik: Migrationsdebatte und die "Renten-Frage"

 * Verschärfung der Migrationspolitik: Die Debatten im Bundestag laufen auf Hochtouren. Die BRD-Regierung unter Merz drängt auf eine spürbare Kehrtwende in der Migrationspolitik. Diskutiert werden unter anderem die Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte sowie die Verschärfung von Abschieberegelungen. Zeitgleich empfiehlt die EU-Kommission der BRD den schrittweisen Abbau der stationären Grenzkontrollen, was für zusätzlichen politischen Zündstoff sorgt.

 * Kritik an Rentenplänen: Der Generationenkonflikt spiegelt sich heute auch in der Diskussion um das Rentensystem wider. Pläne zur Beamtenrente sowie das heftig kritisierte Modell der "Rente mit 63" stehen im Kreuzfeuer von Wirtschaftsprüfern, während die neue sogenannte "Aktivrente" (Anreize für das Arbeiten im Alter) die Gemüter bewegt.

3. Geopolitik & Wirtschaft: Transatlantische Achse und der "Mittelstands-Druck"

 * Das Treffen Merz-Trump im Fokus: Im Bundestag steht heute eine Aktuelle Stunde zum transatlantischen Bündnis auf der Tagesordnung. Das schnelle Treffen von Merz mit Trump dominiert die außenpolitische Agenda. Angesichts von Trumps protektionistischer Zollpolitik und geopolitischen Alleingängen sucht Berlin nach einer neuen Balance in den Beziehungen zu Washington.

 * Wirtschaftlicher Druck im Inland: Der BRD-Mittelstand schlägt im aktuellen Frühjahrsgutachten Alarm. Ein Dreiklang aus angeblich steigenden Sozialabgaben, Energiepreisen und dem akuten Fachkräftemangel setzt Unternehmen massiv unter Innovationsdruck. Gleichzeitig fordert der DGB völlig zurecht eine stärkere Besteuerung von Superreichen, um die ungleiche Vermögensverteilung abzufedern.


Ein kleiner Blick auf die Kultur: Selbst im Lokalen und Kulturellen zeigt sich heute der Trend zur Kommerzialisierung: Der Kölner Dom sorgt am heutigen Morgen für Schlagzeilen, da Pläne bekannt wurden, den Eintritt für Touristen bald auf 12 Euro anzuheben.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.



Steffen Roski: Derangierter TikTok-Trend

Der letzte Schrei auf dem Abschaum-Portal TikTok besteht darin, dass dahergelaufene Nutzer ihre momentane Befindlichkeit in knallgelber Schrifttype mit dem Zusatz "btw" (by the way, übrigens) versehen. Wie durchgeknallt muss man sein, solche Belanglosigkeiten zu posten? Ein BRD-weites TikTok-Verbot ist angesagt!

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Steffen Roski: Canceln von Kinderliedern in der BRD

Woke BRD-Musikpädagogen gehen jetzt völlig steil und wollen das Kinderliedgut auf Rassismus, Bodyshaming und Gewalt hin durchkämmen. Wie wäre es mit ein wenig mehr Gelassenheit im Umgang mit den harmlosen Liedchen?

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Steffen Roski: BRD-Mieter überlastet

Über drei Millionen Mieterhaushalte wenden mehr als 40 Prozent ihres Nettoeinkommens für das Wohnen auf. Weitere 3,4 Millionen Haushalte geben zwischen 30 und 40 Prozent ihres Nettoeinkommens für Kaltmiete und Heizkosten aus. Das sind alarmierende Zahlen. Die BRD-Regierung muss jetzt die einkommensarmen Massen mit massiven Finanzspritzen à la Bazooka und Doppelwums entlasten und diese vor weiteren Belastungen schützen. Endlich müssen Superreiche, Erben und gutverdienende Hipster zur Kasse gebeten werden.

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Steffen Roski: Wenn Dumpfbacken die Erleuchtung kommt

BRD-Influencer plappern fließend in der Sprache von Mental-Health-Coaches. Allerdings haben sie einen universitären Hörsaal noch nie von innen gesehen. Studiert haben sie allenfalls an der YouTube University.

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Steffen Roski: Lob und Anerkennung

Ein als blauhaariger Schlumpf daherplaudernder Influencer lobt so mir nichts, dir nichts die Sangeskünste einer sich selbst als den besten Menschen titulierenden Streamerin. Bei genauerem Zuhören entpuppen sich jedoch die stimmlichen Qualitäten dieser als dermaßen ohrenbetäubend schlecht, dass manchem der Gang zu einem HNO-Arzt nicht unangebracht erschienen ist. Dieses Fehlen jedweder kritischen Distanz in der BRD-Influencer-Szene hat wohl vor allem damit zu tun, dass man sich mögliche profitable Kooperationen nicht verbauen möchte. Sehr verlogen das Ganze!

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Dienstag, 2. Juni 2026

Steffen Roski: Medialer Abschaum

Die BRD-Influencer-Bubble setzt sich vorwiegend aus geldgierigen sogenannten "Content Creators" zusammen, die ihre bildungsinstitutionellen Minderleistungen dadurch zu camouflieren bemüht sind, dass sie ihren nicht minder tumben sogenannten "Communities" Spenden abztrotzen oder über den Verkauf gesundheitsgefährdender Erfrischungsgetränke oder sonstigem Klimbim Werbeeinnahmen generieren. Ein ziemlicher Abschaum!

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Steffen Roski: Eskalation des BRD-Influencer-Zickenkriegs

Als gäbe es in Politik und Gesellschaft nicht schon genug Probleme, kreieren die Social-Media-Streamer selber welche, indem sie sich erbittert bekriegen. Begleitet wird das Ganze durch eine voyeuristische Berichterstattung sogenannter "Meinungskreatoren", die aus diesem erbärmlichen Elend reichlich Profit schlagen. Es wird höchste Zeit dafür, hier gründlich aufzuräumen und den Zugang zu YouTube, TikTok, Instagram und Twitch für Kinder und Jugendliche zu verbieten.

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Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Aus der Art und Weise, wie das Blog Lufestyle-Themen und digitale Milieus behandelt, lässt sich eine stark abwertende und ablehnende Haltung gegenüber der Influencer-Kultur ablesen:

*   Scharfe Kritik an Social-Media-Plattformen: Das Blog steht sozialen Medien generell sehr kritisch gegenüber und berichtet positiv über Forderungen nach einem Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren. In den Beitragstiteln seines Archivs prangert der Autor Steffen Roski zudem Plattform-Phänomene wie einen „völlig derangierten TikTok-Trend“ oder eine „Neue YouTube-Maske“ an.

*   Verachtung für das „Hipster“-Milieu: Ein Milieu, das im Blog stellvertretend für eine moderne, digitale Kultur angegriffen wird, sind die „Hipster“. Der Autor beschreibt „gutverdienende Hipster“ als arrogant, da sie beispielsweise bei Streiks im Nahverkehr einfach auf Taxis oder Luxuskarossen ausweichen und dabei über die gestressten arbeitenden Massen „spötteln“ würden. An anderer Stelle freut er sich in einer zugespitzten These darüber, dass Künstliche Intelligenz „mittelmäßige Hipster überflüssig“ mache.

*   Ablehnung eines „leistungslosen Lifestyles“: In seinem Archiv führt das Blog einen Artikel mit dem Titel „Leistungsloser Lifestyle“. Dies verdeutlicht, dass Lebensmodelle, die nicht auf klassischer Erwerbsarbeit beruhen, für den Autor ein rotes Tuch sind – insbesondere im bewussten Kontrast zu den von ihm oft erwähnten hart arbeitenden und belasteten „einkommensarmen BRD-Massen“.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.




Steffen Roski: Influencer steigern Narzissmus ins Unermessliche

Da wurde von einem Angehörigen ihrer sogenannten "Community" vergessen, dem possierlichen Schoßhündchen Geburtstagsglückwünsche im Chat zu hinterlassen - und schon bricht die Streamgöre live coram publico in Tränen aus und inszeniert sich als Opfer einer eklatanten Vernachlässigung. 

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Steffen Roski: Pro-palästinensische Hass-Influencerin pleite

Besonders perfide Influencer sind jene, die ihre sinnbefreiten und selten dämlichen Streams vor dem Hintergrund aktueller politischer Krisen produzieren. Nun hört man, dass eine dieser sogenannten "Content-Creator" in die Insolvenz gesegelt sein soll. Was geschieht nun mit der Mitleidsbarrne, die dieser von ihrer sogenannten "Community" gespendet worden ist?

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Steffen Roski: Influencer-Lappen

Das Wesen von Influencern ist in der TV-Satire Southpark gut getroffen worden.

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Steffen Roski: BRD-Taugenichtse

Die Dämlichkeit von Influencern kennt keinerlei Grenzen. Nichts gelernt, aber sich im Stream schminken und dabei von einer grenzdebilen sogenannten "Comminity" Donations einsammeln und Werbegelder der Wellness-Industrie kassieren - das sind die einzigen Kompetenzen dieser ansonsten vollständig Inkompetenten.

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Steffen Roski: Trendreport für den 2. Juni 2026

1. Geopolitische Zuspitzung & transatlantische Reibung

Die internationale Politik wird heute stark von der unberechenbaren Dynamik der zweiten Trump-Regierung und anhaltenden globalen Konflikten dominiert:

 * Naher Osten im Fokus: Berichte über ein hochexplosives Telefonat zwischen Trump und dem israelischen Premier Netanjahu ("du bist fucking crazy") dominieren die Schlagzeilen. Während im Hintergrund über einen Friedensdeal mit dem Iran verhandelt wird, fliegen im Mittleren Osten parallel US-Luftschläge, und Schiffe in der Straße von Hormus werden beschossen.

 * Eskalation in Osteuropa: Russland hat Kiew und weitere Teile der Ukraine erneut massiv mit Raketen und Drohnen angegriffen, was unter anderem zum Aufstieg polnischer Kampfjets führte. Gleichzeitig setzen ukrainische Drohnenangriffe auf russische Raffinerien und Logistikketten die russische Wirtschaft spürbar unter Druck.

 * WM-Vorfeld im Schatten der Politik: Im Vorfeld der gigantischen Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko verschärfen sich die Debatten über Trumps protektionistische Zollpolitik und die geopolitische Inszenierung des Turniers.

2. BRD: Soziale Schieflage und Asylwende

Auf nationaler und europäischer Ebene verschieben sich heute die Prioritäten in der Sozial- und Migrationspolitik merklich:

 * Historischer Armutshöchststand: Der Paritätische Gesamtverband meldet heute bittere Zahlen: Die Armutsquote in der BRD hat mit 16 % der einkommensarmen Massen den höchsten Stand seit 2020 erreicht.

 * Trendwende bei Asylzahlen: Das BRD-Amt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) meldet für den Mai einen Tiefstand bei den Asylerstanträgen (5.556 Anträge) – so niedrig wie seit Jahren nicht mehr. Auffällig ist jedoch eine hohe Zahl von Folgeanträgen, insbesondere von afghanischen Frauen.

 * EU-Abschiebezentren: Die EU-Staaten machen den Weg für umstrittene Abschiebezentren in Drittstaaten frei – ein regulatorischer Systemwechsel, der die Asyldebatte der kommenden Monate prägen wird.

3. Technologie & Innovation: Pragmatismus im Alltag

In der Praxis zeigt sich heute ein starker Trend zu disruptiven Lösungen, die direkt auf gesellschaftliche Krisen reagieren:

 * 3D-Druck gegen Wohnungsnot: Ein aktuelles Vorzeigeprojekt zeigt das enorme Tempo der Bau-Automatisierung: Ein dreistöckiges Mehrfamilienhaus mit zwölf Sozialwohnungen wurde in nur 34 Tagen komplett gedruckt – Monate schneller als im traditionellen Bau.

 * KI unter regulatorischem Druck: OpenAI sieht sich heute mit einer neuen Klage eines US-Bundesstaates konfrontiert, der in der unkontrollierten KI-Entwicklung eine konkrete Bedrohung für die öffentliche Sicherheit sieht.

 * Medizinischer Durchbruch: Auf dem ASCO-Krebskongress vorgestellte Daten der internationalen OPTIMA-Studie zeigen, dass ein neuer genomischer Test tausenden Brustkrebspatientinnen eine extrem belastende, aber eigentlich unnötige Chemotherapie ersparen kann.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Kanzlertausch?

Das Wort "Kanzlertausch" ist derzeit in der BRD en vogue. Merz hüpft munter über jedes ihm hingehaltene Stöckchen. Die BRD-Massen können mit Popcorn-Tüten in den Händen seiner Demontage zuschauen. Natürlich versichern ihm kontraproduktiverweise führende Politiker der neoliberalen CDU, er werde als Kanzler gebraucht. Dies lenkt nur um so mehr die Scheinwerfer darauf, dass der Regierungschef nach einem Jahr Amtszeit angezählt ist.

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Steffen Roski: Armut nimmt in der BRD weiter dramatisch zu

In der BRD sind so viele Menschen armutsbetroffen wie seit 2020 nicht mehr.  Das ist kein Wunder, denn die neoliberale BRD-Regierung kürzt was das Zeug hält und leitet die für die Armutsbekämpfung notwendigen Mittel in Hochrüstung und Ukraine-Hilfe. Da bleibt für die einkomnensarmen BRD-Massen dann nichts anderes mehr übrig als den entwürdigenden Gang zur Tafel anzutreten.

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