Montag, 23. März 2026

Steffen Roski: Dürre Aussichten

Die neoliberale F.D.P., deren Vorsitzende schon mal zynische Sprüche raushauen, in denen von "spätrömischer Dekadenz", "Anschlussverwendung" und davon die Rede ist, dass man sich von finanzarmen Angehörigen der BRD-Massen angeekelt abwendet, erhalten endlich die wohlverdiente Quittung an der Wahlurne. In das Projekt "18%" hat sich völlig zurecht ein Komma nach der Eins eingeschlichen. 

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Steffen Roski: Trendreport für den 23. März 2026

1. Politisches Beben nach den Landtagswahlen

Nach den gestrigen Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz (22. März) steht die BRD heute ganz im Zeichen der Wahlanalyse. Die SPD befindet sich nach herben Verlusten in der Defensive, was bereits heute Morgen zu ersten drastischen Vorstößen geführt hat:

 * Renten-Debatte: Um verlorengegangenes Profil zurückzugewinnen, hat SPD-Sozialexperte Lauterbach heute eine Deckelung der Renten für Gutverdiener ins Gespräch gebracht – ein Thema, das für Zündstoff in der gerade erst beginnenden Koalitionsbildung sorgt.

 * Koalitionssuche: In Mainz und Stuttgart (wo bereits am 8. März gewählt wurde) laufen heute Sondierungsgespräche, wobei sich Trends zu schwarz-roten oder schwarz-grünen Bündnissen verstärken.

2. Geopolitische Belastungsproben

Die gesellschaftliche Stimmung ist stark von der Krise im Nahen Osten (Angriffe auf den Iran) beeinflusst.

 * Energie & Inflation: Die drastisch gestiegenen Preise für Rohöl und Erdgas schlagen heute voll auf die Stimmung nieder. Der DAX zeigt sich zum Wochenstart schwach und kämpft mit einer Abwärtswelle.

 * Zukunftsangst: Laut aktuellen Umfragen (ARD-BRD-Trend) empfinden inzwischen über drei Viertel der Angehörigen der BRD-Massen die Weltlage als direkte Bedrohung für die BRD – ein neuer Höchstwert, der das gesellschaftliche Sicherheitsbedürfnis massiv erhöht.

3. Digitale Kultur: "Pudding mit der Gabel" & KI-Pragmatismus

Während die Weltpolitik komplexer wird, flüchtet sich die sogenannte “Generation Z” in absurde, analoge Rituale.

 * Der "Gabel-Pudding"-Trend: Auf TikTok geht heute ein Trend viral, bei dem Derangierte demonstrativ Pudding mit der Gabel essen. Was banal klingt, wird trivialsoziologisch als Sehnsucht nach Leichtigkeit und "analoger Verbundenheit" in einer überreizten Welt gedeutet.

 * KI im Alltag: Gleichzeitig wird KI pragmatischer. Unternehmen wie q.beyond stellen heute ihre Strategien für "KI-Agenten" im Gesundheitswesen und der Energiebranche vor. Die Gesellschaft gewöhnt sich daran, dass KI nicht mehr nur ein Chatbot ist, sondern Infrastruktur steuert.

4. Weltglücksbericht

Krisen und keine positive Nachricht für das soziale Gefüge der BRD: Im aktuellen Weltglücksbericht 2026 steht die BRD nur auf einem blamablen Platz 17. 

5. Streiks im Gesundheitswesen

Für den heutigen Montag haben zahlreiche Apotheken angekündigt, ihre Türen geschlossen zu halten (Notdienste ausgenommen). Der Protest richtet sich gegen die aktuelle Honorierung und spiegelt die wachsende Unzufriedenheit im Gesundheitssektor wider, der unter Fachkräftemangel und Bürokratie leidet.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Rentendeckel für Gutverdiener

Die einen placken sich jahrzehntelang ab, die anderen wärmen den Bürostuhl. Akademiker, die oft nur 35 Jahre eingezahlt haben, nehmen dann aber locker 20 Jahre in ihre üppig finanzierte Rentenzeit mit. Diejenigen Angehörigen der einkommensarmen BRD-Massen hingegen, die mit bereits mit 16 angefangen haben zu malochen, zahlen oft fast 50 Jahre ein und haben dann mal gerade kümmerliche sieben Jahre Rente, denn ihre Lebenswerwartung beträgt nur 72 Jahre. Das kann doch nicht richtig sein. Daher sollte den Renten für Gutverdiener von vornhinein ein Deckel eingezogen werden.

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Steffen Roski: Die Kälte-Keule nimmt Schwung auf

Krieg im mittleren Osten, Energiekrise, Inflation, leere nationale Gasspeicher und nun noch eisige Kälte - den einkommensarmen BRD-Massen bleibt nichts erspart.

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Sonntag, 22. März 2026

Steffen Roski: Neofaschistische BRD-Arbeiterschaft

Die Wahlen in Rheinland-Pfalz zeigen: die BRD-Arbeitermassen sehen sich durch die SPD immer weniger repräsentiert und reihen sich in die völkischen Marschkolonnen der neofaschistischen AfD ein. Die Sozialdemokraten müssen gegensteuern und die Interessen der einkommensarmen BRD-Massen wieder in den Mittelpunkt stellen.

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Steffen Roski: Kirchlicher Doppelstandard

Geflüchtete werden von der Kirche höchst unterschiedlich behandelt: für die einen wird gebetet, sie mögen bald in ihre Heimat zurückkehren (Ukrainer) und für die anderen wird gehofft, dass sie es schaffen sich zu integrieren (Syrer). Dies offenbart eine befremdliche Denkweise am Altar, die Jesus wohl kaum gutgeheißen hätte, oder?

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Steffen Roski: Dreh dich nicht um, die Telefonangst geht um

Angehörige der sogenannten "Generation Z" sind vielseitig gestört. So füechten sie sich vor klingelnden Handys. Denn die Annahme des Anrufs könnte bedeuten, eine schlechte Nachricht übermittelt zu bekommen.

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Steffen Roski: Der letzte Hipster-Schrei

Hipster streben stets danach, sich von den einkommensarmen Massen durch kuratierte Distinktion zu unterscheiden. Letzter Schrei: die Listening Bar, wo die Dumpfbacken Klängen lauschen, die sie nicht verstehen. Danach geht es ins Litarturcafé ums Eck, wo coram publico Leseerlebnisse vorgetäuscht werden.

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Steffen Roski: Wenigstens den Namen tanzen

Die Misere an den BRD-Grundschulen nimmt dramatische Ausmaße an: Gewalt, ein unterirdisches Sprachniveau, überforderte Lehrkräfte, gleichgültige Elternhäuser. Eine wahre Katastrophe!

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Steffen Roski: Die BRD-Hauptstadt des weißen Pulvers

Im Abwasser von Frankfurt am Main finden sich reichlich Rückstände weißen Pulvers, das dort in rauhen Mengen konsumiert wird.

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Steffen Roski: Trendreport für den 22. März 2026

Politische Zäsur: Landtagswahl in Rheinland-Pfalz

In Rheinland-Pfalz sind heute rund drei Millionen Angehörige der BRD-Massen aufgerufen, einen neuen Landtag zu wählen.

 * Kopf-an-Kopf-Rennen: Umfragen deuten auf ein extrem knappes Ergebnis zwischen der SPD unter Ministerpräsident Alexander Schweitzer und der neoliberalen CDU hin.

 * Historische Bedeutung: Da die SPD das Land seit 1991 regiert, könnte heute eine jahrzehntelange Ära zu Ende gehen.

 * Kommunale Stichwahlen: In Bayern finden zudem wichtige Stichwahlen statt, unter anderem in Augsburg, wo über das Amt des Oberbürgermeisters entschieden wird.

Geopolitik: Eskalation im Nahen Osten

Die internationale Lage ist heute das dominierende Thema in den Medien und sozialen Netzwerken.

 * Krieg mit dem Iran: Berichte über militärische Auseinandersetzungen zwischen Israel/USA und dem Iran sowie Angriffe auf zivile Infrastruktur (wie Entsalzungsanlagen) sorgen für große Unruhe.

 * Folgen für die BRD: Die BRD-Regierung hat bereits Evakuierungsflüge für Touris aus der Region (via Oman und Saudi-Arabien) eingeleitet. Zudem wird über eine Beteiligung an sogenannten "militärischen Defensivmaßnahmen" zum Schutz eigener Interessen debattiert.

 * Wirtschaftliche Sorgen: Die Blockade der Straße von Hormus führt bei den einkommensarmen BRD-Massen zu Ängsten vor massiv steigenden Energiepreisen und Lieferengpässen, die bereits jetzt die Supermarktregale erreicht haben.

Gesellschaftliche Trends & Kultur

Trotz der schweren politischen Kost gibt es heute auch Raum für Austausch und neue gesellschaftliche Impulse.

 * Leipziger Buchmesse: Am heutigen Abschlusstag der Messe steht der Austausch zwischen den Massen und der Politik im Fokus. Unter anderem bietet der Petitionsausschuss des Bundestages Sprechstunden an, um den direkten Dialog mit der sogenannten “Zivilgesellschaft” zu suchen.

 * KI im Alltag: Das Thema KI ist 2026 in der Mitte der BRD-Gesellschaft angekommen. Die Debatte dreht sich heute weniger um die Technik selbst, sondern um Authentizität und die Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte, da die Massen zunehmend skeptisch gegenüber Deepfakes sind.

 * Sogenannte “Generation Z”: Ein interessanter Trend ("Pudding mit Gabel essen") sorgt weiterhin für Gesprächsstoff – er steht symbolisch für die Sehnsucht derangierter junger Menschen nach absurden, analogen Ritualen als Gegengewicht zu einer immer komplexer werdenden digitalen Welt.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Großes Lob an den HSV

Da hat der HSV ja gestern beim BvB so richtig einen rausgehauen - in der ersten Halbzeit. Dann ging den Kickern aus St. Ellingen die Puste aus, der in der Tradition eines Ernst Happel stehende geniale Coach wechselte noch just zwei der besten Spieler aus und der HSV durfte sich in Dortmund eine Watschen nach der anderen abholen. Ob es in dieser Saison zur Qualifikation für die Relegation reichen wird - wer weiß.

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Steffen Roski: Japanisches Lob

Die japanische Premierministerin Takaichi hat bei ihrem Besuch in Washington US-Präsident Trump überschwänglich gelobt. Ihr unkritisches Verhalten dürfte viele Japaner nicht gerade amüsiert haben. Aber so ist nun mal die harte Realität der Welt.

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Steffen Roski: Übermut tut selten gut

Der US-Kriegsminister beteuert wie in einem bitteren Echo des Vietnamkriegs immer wieder, dass man alle Ziele erreichen werde. Zwar sind durch die überlegene militärische Macht der USA  das iranische Regime und seine militärischen Fähigkeiten erheblich geschwächt worden. Doch das Regime hält sich und schlägt zurück - asymmetrisch, aber äußerst effektiv.

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Steffen Roski: BRD-Innenstädte veröden zusehends

Die Innenstadt galt einst als das pulsierende Herz jeder Stadt in der BRD. Der Kundschaft boten sich vielfältige Angebote des qualifizierten Einzelhandels dar, große Warenhäuser boten alles, was das Herz begehrt. Heute hingegen herrschen Tristesse, Leerstand und öde Langeweile vor. Die Lage ist vor allem bei vielen mittelständischen Händlern in der BRD sehr ernst.

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Steffen Roski: Schlimmes Versagen der neoliberalen BRD-Regierung

Neoliberale handeln unverantwortlich, geht es ihnen doch einzig und allein darum, Kosten zu senken und Kurzfristprofite abzugreifen. Der Merz-Regierung, Sprachrohr und Lobbygruppe des Neoliberalismus, ist daher auch eine Politik fremd, die vorausschauend Vorräte anlegt und alles in ihrer Macht tut, die einkommensarmen BRD-Massen wirkungsvoll und nachhaltig zu entlasten. Vor dem Krieg im mittleren Osten, als man noch zu einigermaßen günstigen Marktkonditionen die nationalen Vorratsspeicher zu 100 Prozent hätte befüllen können, haben Merz und Co. in unverantwortlicher Weise genau darauf sehenden Auges verzichtet. Nun sind die BRD-Gasspeicher nur noch zu knapp 22 Prozent gefüllt. Dies dürfte bei extrem niedrigen Temperaturen kaum ausreichen, um die Versorgung bis zum Ende der Heizperiode sicherzustellen. Superreiche, Erben und gutverdienende Hipster haben indes für die frierenden einkommensarmen Massen, deren Angehörige bereits zur Monstsmitte nicht mehr wissen, wie sie über die Runden kommen sollen, allenfalls ein höhnisch-zynisches Grinsen übrig.

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Samstag, 21. März 2026

Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Aus der Art und Weise, wie das Blog angrenzende Themen, digitale Plattformen und bestimmte gesellschaftliche Milieus behandelt, lässt sich eine stark abwertende und ablehnende Haltung gegenüber der Influencer-Kultur ablesen:

*   Ablehnung der Plattform-Kultur: Wie bereits zuvor im Gespräch erwähnt, steht das Blog sozialen Medien äußerst kritisch gegenüber, fordert ein Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren und prangert Auswüchse wie einen „völlig derangierten TikTok-Trend“ an.
*   Kritik an einem „leistungslosen Lifestyle“: In seinem Archiv führt der Autor einen Beitrag mit dem Titel „Leistungsloser Lifestyle“. Dies deutet darauf hin, dass er Lebensmodelle, die nicht auf klassischer Erwerbsarbeit beruhen (im Gegensatz zu den oft zitierten hart arbeitenden „einkommensarmen BRD-Massen“), verachtet.
*   Das Feindbild des „Hipsters“: Ein Milieu, das im Blog stellvertretend für eine moderne, digitale und oft städtische Kultur angegriffen wird, sind die sogenannten „Hipster“. Der Autor beschreibt „gutverdienende Hipster“ als arrogant, da diese bei Streiks einfach auf Taxis ausweichen könnten und über die gestressten Massen „spötteln“. Zudem freut er sich an anderer Stelle hämisch darüber, dass Künstliche Intelligenz „mittelmäßige Hipster überflüssig“ in der sogenannten "Kreativwirtschaft" mache.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Die mit sogenannten "Influencern" verbundenen Plattformen (TikTok, YouTube) und Lebensstile bilden für den Autor genau jenes abgehobene und leistungsferne Milieu, das er im Rahmen seiner Gesellschaftskritik zutiefst verachtet.

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Steffen Roski: Verlogene Öko-Hipster

Sie predigen Klimaschutz - jetten aber "zum Runterkommen" munter nach Madeira und sonstwohin. Jetzt gründen sie eine "Radikale Anti Smartphone Front" - nicht ohne zuvor die Slogans auf dem Handy erstellt zu haben. Es gibt nichts Verlogeneres als Öko-Hipster, die ihre heuchlerischen Moralbotschaften den einkomnensarmen Massen, die von ihnen zutiefst verachtet werden, vorzuhalten.


Steffen Roski: Trendreport für den 21. März 2026

1. Politische Brennpunkte & Sicherheit

 * Iran-Krieg & Eskalation im Nahen Osten: Die Lage in der Straße von Hormus bleibt kritisch. Großbritannien hat den USA die Nutzung britischer Stützpunkte gestattet, um Angriffe auf iranische Anlagen durchzuführen, die den Schiffsverkehr bedrohen. Die Hoffnung auf ein schnelles Ende des Konflikts ist laut aktuellen Umfragen gering.

 * Zeitenwende in der Kriegswirtschaft: Bundeswehr-Inspekteur Generalleutnant Freuding fordert angesichts zunehmender hybrider Bedrohungen erweiterte Befugnisse für Cyber-Einsätze. Parallel dazu setzt BRD-Kriegsminister Pistorius seine Reise durch den Indopazifik (Japan, Singapur, Australien) fort, um strategische Partnerschaften zu stärken.

 * EU & Ukraine: In Brüssel herrscht nach dem jüngsten EU-Gipfel Ernüchterung, da keine Einigung über weitere Finanzhilfen für die Ukraine erzielt werden konnte. Das Verhältnis der Mitgliedstaaten wird durch die Debatte um Einstimmigkeitsprinzip versus Mehrheitsbeschlüsse belastet.

2. Gesellschaftlicher Wandel & Aktionstage

Der heutige 21. März ist ein hochkarätiger Tag für die Zivilgesellschaft mit mehreren bedeutenden Schwerpunkten:

 * Internationaler Tag gegen Rassismus: Weltweit finden Demonstrationen und Gedenkveranstaltungen statt (in der BRD u. a. im Rahmen der Leipziger Buchmesse).

 * Welt-Down-Syndrom-Tag: Initiativen nutzen das Datum 21.03. (symbolisch für das dreifach vorhandene 21. Chromosom), um für Inklusion und Sichtbarkeit zu werben.

 * Internationaler Tag des Waldes: Angesichts des Klimawandels steht der Schutz globaler Waldflächen im Fokus. In deutschen Städten wie Leipzig werden heute "Mikrowälder" als Antwort auf die sommerliche Überhitzung urbaner Räume eingeweiht.

3. Wirtschaft & Technologie

 * KI am Arbeitsmarkt: BRD-Digitalminister Wildberger warnt heute vor drastischen Umbrüchen in der Arbeitswelt durch KI. In der Debatte wird das bedingungslose Grundeinkommen verstärkt als mögliches Auffangnetz für wegfallende Berufsfelder diskutiert.

 * Energiewende & Kosten: Das BRD-Wirtschaftsministerium plant konkrete Kürzungen bei der Förderung privater Solaranlagen, was für Unmut bei Verbraucherschützern und Mietern sorgt, die steigende Heizkosten befürchten.

4. Stimmungslage in der BRD

 * Das "Glücks-Paradox": Laut dem gestern veröffentlichten World Happiness Report 2026 ist Deutschland auf Platz 17 geklettert (Vorjahr: 22). Trotz dieser statistischen Verbesserung ist die Stimmung im Land gedrückt: Die einkommensarmen BRD-Massen blicken skeptisch auf die wirtschaftliche Entwicklung und die Auswirkungen des Iran-Kriegs.

 * Wahl-Endspurt: Morgen findet die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz statt. Heute ist der letzte Tag für den Wahlkampf in einem extrem engen Rennen zwischen SPD und CDU.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.



Steffen Roski: Streik trifft die einkommensarmen BRD-Massen

Die einkommensarmen BRD-Massen müssen sich darauf verlassen können, dass es Busse und U-Bahnen gibt. Ein Streik trifft ihre Angehörigen brutal ins Gesicht, denn es handelt sich um jene Bemitleidenswerten, die sich kein Taxi leisten können und kein schickes Elektromobil mit Parkplatzgarantie besitzen wie Superreiche, Erben und gutverdienende Hipster. Es trifft die, die brav ihr Abo bezahlen und für den Ausfall, anders als bei der Bahn, noch nicht mal einen Ausgleich bekommen.

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