Dienstag, 23. Juni 2026

Steffen Roski: BRD-Influencer haben ein laxes Verhältnis zu Fragen der Anwendung von Gewalt

Degenerierte Social-Media-Plaudertauschen, die sich im Dunstkreis der neofaschistischen AfD bewegen, fordern als "Mr. X" titulierte Personen dazu auf, einfach mal der Hand im Gesicht der Lebensabschnittspartnerin freies Spiel zu lassen. Wann wird dieser Abschaum zur Rechenschaft gezogen?

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Steffen Roski: Aber bitte mit Kopftuch!

Weibliche Mitglieder der BRD-Massen sollten, geht es nach woken Social-Media-Formaten öffentlich-rechtlicher Sender, das Kopftuch tragen. Steinzeit-Islamisten in aller Welt begrüßen diese neue Art der kulturellen Assimilation ganz außerordentlich.

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Steffen Roski: Krieg der Influencer-Zicken

Man stelle sich dies einmal vor: da gehen Millionen Angehörige der einkommensarmen BRD-Massen einer redlichen Beschäftigung nach und sogenannte "Influencer", oft ohne regulären Schul- der Studienabschluss, verdienen sich noch dümmer und dämlicher als sie ohnehin schon sind, indem sie Donations und Werbeeinnnahmen für ihre an Lächerlichkeit kaum zu toppenden sogenannten "Streamings", die wahlweise auf YouTube, Instagram, TikTok oder Twitch viral gehen, kassieren. Es ist wenig verwunderlich, dass hin und wieder Konflikte zwischen diesen Social-Media-Zicken entbrennen, in denen diese sich coram publico wechselseitig irgendwelche herbeiassoziierten Diagnosen über organische und psychische Krankheitsbilder um die Ohren hauen. Einfach nur erbärmlich, das Ganze!

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Steffen Roski: Aus für BRD-Produktion von Playmobil

Das für die BRD typische Playmobil-Spielzeug wird jetzt im Ausland produziert. Irgendwie schade!

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Steffen Roski: Es kracht im Karton zwischen Polen und der Ukraine

Die Ukraine und Polen sind angeblich enge Verbündete. Doch aufgrund eines Streits über ihre schwierige Geschichte hat man sich entzweit. Selenskyj hatte eine Armee-Einheit nach den Kämpfern der nazistischen Ukrainischen Aufstandsarmee (UPA) im Zweiten Weltkrieg benannt. Die äußerst brutale UPA ermordete Zehntausende Polen im heutigen Westen der Ukraine, weshalb die Ehrung in Warschau große Empörung hervorrief. Von solchen Dingen liest man in der BRD ungern.

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Steffen Roski: Trendreport für den 23. Juni 2026

1. Geopolitik: Durchbruch zwischen den USA und Iran & Trump-Kritik

Ein überraschender diplomatischer Erfolg sorgt international für Aufsehen. Nach Verhandlungen in der Schweiz haben sich Washington und Teheran auf eine direkte Krisen-Kommunikationslinie geeinigt, um Konflikte in der strategisch wichtigen Straße von Hormus zu verhindern. Zudem wurde die territoriale Integrität des Libanons garantiert.

 * Wirtschaftliche Folge: Die geopolitische Risikoprämie bricht ein, der Ölpreis (Brent) ist direkt unter die 78-Dollar-Marke gestürzt.

 * Trump-Reaktion: Trump lobte auf “Truth Social” zwar die sinkenden Rohstoffpreise, kritisierte jedoch gleichzeitig europäische NATO-Partner (darunter die BRD und Großbritannien) scharf. Er warf ihnen vor, den USA bei vergangenen Spannungen mit dem Iran die Hilfe verweigert zu haben, und stellte amerikanische Sicherheitszusagen für Europa erneut indirekt infrage.

2. Innenpolitik & Wirtschaft: Merz beim „Tag der Industrie“

In Berlin findet heute der zweite Tag des zentralen BDI-Tags der Industrie (TDI26) statt. Im Fokus stehen wirtschaftliche Resilienz, technologische Souveränität und die Frage, wie die BRD wieder auf Wachstumskurs kommt.

 * Keynote von Merz: Merz hält heute auf dem EUREF-Campus eine wichtige Keynote zur strategischen Neuausrichtung des Wirtschaftsstandortes.

 * Entlastung der Kommunen: Parallel dazu fordert Merz eine massive Entlastung der Kommunen durch Kostensenkungen bei bestimmten Sozialgesetzen (unter anderem beim Unterhaltsvorschuss- und Jugendhilfegesetz).

3. Gesellschaft: Pistorius warnt vor Spaltung als Sicherheitsrisiko

BRD-Kriegsminister Pistorius (SPD) hat heute in Berlin eine vielbeachtete Warnung ausgesprochen. Er sieht den schwindenden gesellschaftlichen Zusammenhalt und die zunehmende Polarisierung in der BRD als direktes Sicherheitsrisiko für die innere und äußere Sicherheit. Ein Land, das sich spaltet, könne keine gemeinsame Kraftanstrengung für die Verteidigung aufbringen. Er mahnte, drängende Probleme bei Rente, Infrastruktur und Bildung nicht weiter zu vertagen.

4. Umwelt & Alltag: Extreme Hitzewelle über der BRD

Die gesellschaftliche Debatte über Klimafolgen wird heute ganz real durch das Wetter befeuert. Die hart schuftenden einkommensarmen BRD-Massen ächzen unter einer massiven, extremen Hitzewelle, die durch ein kräftiges Hochdruckgebiet angetrieben wird.

 * Besonders im Südwesten (Rhein-Neckar-Region) werden heute Spitzenwerte von bis zu 40 Grad erwartet, begleitet von tropischen Nächten, in denen die Temperaturen nicht unter 20 Grad sinken. Für die kommenden Tage werden lokal bis zu 45 Grad prognostiziert.

5. Technologiemärkte: Tech-Korrektur und Alphabet-Abgang

An den Finanzmärkten kühlt die US-Tech-Rallye drastisch ab. Nasdaq-Futures geben deutlich nach.

 * SpaceX-Schock: Die Bewertung von Elon Musks Raumfahrtkonzern brach nach der Ankündigung aggressiver Anleihe-Emissionen zur Finanzierung von KI-Infrastruktur um 16 % ein.

 * Google/Alphabet: Die Google-Mutter gerät durch eine personelle Hiobsbotschaft unter Verkaufsdruck. Chemie-Nobelpreisträger John Jumper (Vizepräsident von Google DeepMind) verlässt das Unternehmen, um sich dem direkten KI-Konkurrenten Anthropic anzuschließen.

Kurz notiert: Der Handel meldet heute einen neuen Höchstwert bei Schäden durch Ladendiebstahl (3,05 Milliarden Euro, ein Drittel organisiert), und im Vorfeld einer Bundestagsdebatte am Donnerstag fordert Gesundheitsminister Karl Lauterbach einen neuen Anlauf für die Widerspruchslösung bei der Organspende.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Gutes Deutsch in Schrift und Rede

Menschen ohne ausreichende Deutschkenntnisse werden jetzt in einem Strandbad in der Osr-BRD nicht mehr eingelassen. Der übliche woke Reflex aus der Öko-Hipster-Bubble ist vorhersehbar. Bei den Betreibern des Freibades scheinen allerdings Sicherheitsbedenken im Vordergrund gestanden zu haben, denn die Schwimmmeister müssen sicher gehen können, dass ihre Anweisungen von den Badegästen auch verstanden werden, also unmissverständlich sind.

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Montag, 22. Juni 2026

Steffen Roski: BRD-Klassenzimmer als Glutöfen

Mit Blick auf die aktuelle BED-Hitzewelle muss es klare und verbindliche Regelungen für alle Schulformen geben.  Hitzeschutz ist keine freiwillige Leistung, sondern Teil der Fürsorgepflicht des BRD-Staats sowie des Gesundheits- und Arbeitsschutzes an Schulen. Zu begründen ist die Forderung nach verbindlichen Hitzeschutzregeln auch mit dem desolaten Zustand vieler Schulgebäude. Die meisten BRD-Schulgebäude sind noch immer keine verlässlichen klimaresistenten Lern- und Arbeitsorte. Blamabel!

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Steffen Roski: Die neofaschistische AfD schwurbelt die Klimakatastrophe einfach weg

Vertreter der neofaschistischen AfD kramen in den Archiven der Springerpresse, um zu zeigen, dass in früheren Zeiten es ja auch mal heiße Sommer gegeben habe. Gerade tumbe Angehörige der Ost-BRD-Massen schenken solcherlei Schwurbeleien Glauben und verweisen darauf, dass es im Sächsischen schon immer heiß hergegangen sei. Bernd Höcke träumt sich derweil ein "Stalingrad-Wetter" herbei, in dessen Gluthitze in der Prä-Adenauer-Zeit riesige Territorien hätten erobert werden können. Völlig derangiert das Ganze, muss man konstatieren.

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Steffen Roski: Wer für die Klimakatastrophe die Verantwortung trägt

Jetzt müssen die hart schuftenden einkommensarmen BRD-Massen für die Klimakatastrophe büßen, die ihnen von Superreichen, Erben und gut verdienenden Hipstern eingebrockt worden ist. Ein fürsorgender öko-sozialistischer Staat müsste diese Dekadenten hart besteuern und zur Kasse bitten und die daraus generierten Einnahmen auf die einkommensarmen Massen umverteilen. Wo bleibt das saftige Klimageld, Merz?

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Steffen Roski: Trendreport für den 22. Juni 2026

BRD: Kommunen schlagen Alarm und Rentendebatte

 * Aktionstag „Kommunen am Limit“: Die drei kommunalen Spitzenverbände (Städtetag, Landkreistag sowie Städte- und Gemeindebund) haben für heute zu einem bundesweiten Aktionstag aufgerufen. Zahlreiche Landkreise und Städte machen auf ihre massive finanzielle Schieflage aufmerksam. Die zentrale Forderung an Bund und Länder lautet: „Wer bestellt, bezahlt auch“ – gefordert wird ein vollständiger finanzieller Ausgleich für alle übertragenen Aufgaben, um die Handlungsfähigkeit vor Ort nicht zu gefährden.

 * Zukunft der Altersvorsorge: In Hannover lädt die niedersächsische Politik heute zu einem großen Kongress zur Zukunft der Rente. Vor dem Hintergrund der bundesweiten Debatten um die Vorschläge der Alterssicherungskommission diskutieren Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften und Sozialverbänden über Wege zu einer verlässlichen und bezahlbaren Altersversorgung.

 * Politik trifft Jugend und Wirtschaft: Ebenfalls in Hannover läuft die IdeenExpo. Am Nachmittag steht dort ein politisch besetzter Live-Talk zum Thema „Aufbruchstimmung in der BRD“ an – unter anderem mit Beiträgen aus der Wirtschaft und der Meinungsforschung (Allensbach).

International: Krisenherde und Wahlergebnisse

 * Sperrung der Straße von Hormuz: Im Nahen Osten bleibt die Lage extrem angespannt. Nachdem Iran am Wochenende die strategisch wichtige Wasserstraße erneut für gesperrt erklärt hat, wird heute genau beobachtet, wie sich dies auf den globalen Energiemarkt auswirkt. Erste mit Flüssigerdgashandelsgütern (LNG) beladene Tanker steuern die Meerenge trotz der Blockadeankündigung und des stark eingebrochenen Schiffsverkehrs an.

 * Wahlnachwehen in Kolumbien: Nach der Präsidentschaftsstichwahl am Sonntag zeichnet sich in Kolumbien ein extrem knappes Ergebnis ab. Der vom US-Präsidenten unterstützte politische Außenseiter Abelardo de la Espriella liegt hauchdünn vor dem progressiven Gesetzgeber Iván Cepeda. Das Land blickt heute mit Sorge auf mögliche politische Instabilitäten und die Angst vor einem Aufflammen innerer Konflikte.

 * Politischer Druck in Großbritannien: In London verdichten sich die Anzeichen für eine schwere Regierungskrise. Starmer steht nach den Entwicklungen der letzten Tage unter immensem innerparteilichem und öffentlichem Druck, der Rückforderungsrufe laut werden lässt.


Medienunabhängigkeit im Fokus: In Tschechien (Prag) formiert sich heute zudem breiter gesellschaftlicher Protest. Tausende Menschen demonstrieren gegen Regierungspläne, die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks von Haushaltsgebühren auf das Staatsbudget umzustellen – Kritiker sehen darin eine akute Gefahr für die journalistische Unabhängigkeit.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.



Steffen Roski: Gute Zeiten, schlechte Zeiten bei BRD-Influencern

Es gibt nichts Abstoßenderes als die von BRD-Influencern inszenierten Schulhofdramen. Für die woke Mental-Health-Bubble stehen mehrere Therapiesitzungen täglich auf dem Stundenplan. Wechselseitig wird ohne Sinn und Verstand ein psychologischer Fachjargon bemüht, um wahlweise die eigene Befindlichkeit oder Dynamiken zu beschreiben, die dazu geeignet sein sollen, die jeweils eigenen sogenannten "Safe Spaces" zu gefährden. Diese an Lächerlichkeit nicht zu toppenden Social-Media-Dramen werden ihren Protagonisten durch tumbe Community-Zahlschweine und Werbeeinnahmen von Herstellern diverser Wellnessptodukte reichlich entlohnt. Ein konsequentes staatliches Verbot von Plattformen wie YouTube, Instagram, TikTok und Twitch für Kinder und Jugendliche kann diesem Spuk ein rasches Ende bereiten.

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Steffen Roski: Staatliches Handeln erforderlich

Die durch die dekadenten Lebensstile von Superreichen, Erben und gut verdienenden Hipstern verursachte Klimakatastrophe macht das entschiedene Handeln der BRD-Regierung erforderlich. In einer Periode der Glutofentemperaturen wie gerade sollte Verkauf, Ausschank und öffentlicher Konsum alkoholischer Getränke strikt untersagt werden!

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Sonntag, 21. Juni 2026

Steffen Roski: BRD-Sozialwohnungen chronisch knapp

Die BRD steckt viele Millionen Euro in den Wohnungsbau in der Ukraine, während für die hierzulande hart schuftenden einkommensarmen Massen über eine Millionen Wohnungen fehlen. Unverantwortlich!

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Steffen Roski: Französischer Hitzedom marschiert auf die BRD zu

Freundlich grüßen die Franzosen die BRD. Was den einkommensarmen BRD-Massen in der kommenden Woche bevorsteht, wird von Schwurblern der neofaschistischen AfD mit dem Spruch "Es ist halt Sommer!" abgetan. Dem Ernst der Lage entspricht solches Geschwätz natürlich nicht.

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Steffen Roski: Public-Viewing-Gefahr

Nach dem jüngsten WM-Spiel der BRD ist es in Hamburg zu einem Überfall auf fußballbegeisterte Angehörige der BRD-Massen gekommen, die in einer Sportsbar das Spektakel beäugten. Den hart schuftenden einkomnensarmen BRD-Massen bleibt nichts erspart. Nicht einmal der mediale Genuss eines Weltmeisterschaftsspiels wird ihnen von den Extremwokisten gegönnt.

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Steffen Roski: Sogenannte "Integration" als betrügerisches BRD-Geschäftsmodell

Längst nicht alle Angebote, bei denen in der BRD "Integration" draufsteht, beinhalten auch diese Leistungen. So werden Millionen Euro Fördergelder von Trägern abgegriffen, die die großspurig beworbene Leistung gar nicht anbieten. Die einkommensarmen BRD-Massen reagieren auf solcherlei missbräuchlich verwendete Steuergelder mit immer größer werdender Empörung. Hinter den woken Fassaden in der BRD verbergen sich allzu oft miese Geschäftemacher, die, sobald ihre kriminellen Methoden offenbar werden, die Rassismus-Keule schwingen. Nicht schön!

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Steffen Roski: In der BRD hält man sich lieber bedeckt

Shops, die sogenannte "bedeckte Frauenkleidung" anbieten, gehen derzeit in der BRD steil. Als Begründung dafür, warum dort die züchtigen Gewänder feilgeboten werden, geben die Ladner an,  selbst bedeckt zu leben und Schwierigkeiten zu haben, passende Kleidung zu finden. In Wahrheit geht es allerdings nur darum, nach islamistischen Steinzeitvorstellungen vorgeblich das weibliche Geschlecht vor einschlägigen Blicken zu schützen. Dabei werden absurdeste Begründungen abgegeben,  etwa, dass ein Handy ja ebenfalls mit einer Hülle geschützt werde. Ungeheuerlich!

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Steffen Roski: Trendreport für den 21. Juni 2026

1. Geopolitische Zuspitzung im Nahen Osten

Die internationale Politik blickt heute unter Hochspannung auf Teheran und Washington.

 * Schließung der Straße von Hormus: Unmittelbar vor geplanten Verhandlungen mit den USA hat das iranische Regime die strategisch essenzielle Seestraße von Hormus erneut für den Schiffsverkehr gesperrt.

 * Kritik an den USA: In den Medien – unter anderem in den Sonntagszeitungen – wird das diplomatische Vorgehen von Trump heftig kritisiert. Das vereinbarte Abkommen zum Ende des Konflikts mit dem Iran wird von Experten als strategisch wirkungslos eingestuft, da die Revolutionsgarden das Land politisch und militärisch fester im Griff haben denn je.

2. Innenpolitische Debatten in der BRD

In der BRD bestimmen vor allem die sogenannte “Reformierung” der Sozialsysteme und die Migrationspolitik das politische Geschehen am Wochenende:

 * Hitzige Debatten um das Bürgergeld: Bayerns Ministerpräsident Söder hat eine drastische Kürzung des Bürgergeldes „bis auf das absolut verfassungsrechtliche Minimum“ gefordert, was zurecht umgehend für scharfen Widerspruch aus dem linken politischen Spektrum sorgte.

 * Krankenkassen- und Rentenreformen: Nach der ersten Beratung im Bundestag über die Finanzreform der gesetzlichen Krankenkassen (deren Ausgaben im ersten Quartal 2026 um deutliche 7,6 % gestiegen sind) stehen die Absicherung der Pflege und die Stabilisierung des Rentensystems ganz oben auf der Tagesordnung.

 * Ausweitung von Abschiebungen: Die BRD-Regierung plant, die Abschiebungen nach Afghanistan spürbar auszuweiten. Vorgesehen sind künftig bis zu drei Charterflüge pro Monat.

3. Europäische Unruhe und die Rolle Russlands

In Europa wächst die Sorge vor langfristiger politischer Instabilität. In Großbritannien gibt es hartnäckige Gerüchte und Medienberichte über einen bevorstehenden Rücktritt von Premierminister Starmer am Montag, was von Regierungsvertretern allerdings dementiert wird. Gleichzeitig blicken europäische Beobachter mit Sorge auf kommende Wahlen in den Mitgliedstaaten (wie Frankreich 2027), da ein Erstarken nationalistischer Kräfte die geschlossene Haltung der EU gegenüber Putin im Ukraine-Konflikt ins Trudeln bringen könnte.

4. Gesellschaft: Sommeranfang, WM-Euphorie und Kultur

 * Sommersonnenwende: Heute ist der längste Tag des Jahres und der astronomische Sommeranfang. Da weite Teile Europas unter hohen Temperaturen schwitzen, laufen beispielsweise die Eiswürfel-Produzenten auf Hochtouren.

 * Fußball-Weltmeisterschaft 2026: Trotz aller Krisen herrscht in der BRD eine riesige WM-Euphorie. Nach dem späten und dramatischen Sieg der BRD-Nationalmannschaft gegen die Elfenbeinküste (2:1 durch einen Doppelpack von Joker Deniz Undav) feierten Fans im ganzen Land, unter anderem auf dem Berliner Kurfürstendamm, bis tief in die Nacht. Die BRD steht damit als Gruppensieger fest.

 * Demokratie zum Anfassen: Wer sich heute für Politik interessiert, nutzt den „Tag der offenen Tür der BRD-Regierung“. Unter anderem das BRD-Gesundheitsministerium und das Auswärtige Amt in Berlin öffnen an diesem Wochenende ihre Türen für die Bevölkerung, um Einblicke in die ministerielle Arbeit und Diplomatie zu gewähren.

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Steffen Roski: BRD verbrennt unter Hitzedom

Verantwortlich für die Klimakatastrophe sind Superreiche, Erben und gut verdienende Hipster, die aufgrund ihrer dekadenten Lebensstile einen enormen ökologischen Fußabdruck hinterlassen haben. Die hart schuftenden einkommensarmen BRD-Massen haben die Auswirkungen dieser Klimakatastrophe zu erleiden, während ihnen aus den klimatisierten Villen und hyggen Disigner-Apartments heraus bei der Arbeit zugeschaut wird.

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