Dass die neofaschistische AfD, ein gäriger Haufen Derangierter und Durchgeknallter, es mit der Personalauswahl nicht so genau nimmt und Volksverhetzer sowie sonstige Kriminelle in ihren Reihen hat, dürfte allgemein bekannt sein. In Bayern wollte sich sogar ein wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilter Mann für diese Partei für ein Mandat im Stadtrat bewerben. Das fiel glücklicherweise dem Wahlamt auf, das den Übeltäter daraufhin das passive Wahlrecht entzog.
Bild KI-generiert.
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