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Freitag, 16. August 2013

Martin Kilian: Was die Gewalt in Kairo für die USA bedeutet - Das Blutbad in Ägypten hat die Hoffnungen zerstört, die Washington in den arabischen Frühling setzte. Es zeigt auch, wie gering der Einfluss Barack Obamas in Kairo geworden ist.

Somit dürfte auch für Ägypten gelten, was sich in Syrien zusehends andeutet: Washington setzt auf Stabilität, unter keinen Umständen sollen radikale islamische Kräfte an die Macht gelangen oder geografische Nischen besetzen. Demokratie ist schön, endet aber, wenn der Staat in die falschen Hände fällt.

Mein Blog befasst sich in einem umfassenden Sinn mit dem Verhältnis von Wissen, Wissenschaft und Gesellschaft. Ein besonderes Augenmerk richte ich dabei auf die Aktivitäten des Medien- und Dienstleistungskonzern Bertelsmann und der Bertelsmann Stiftung.