Köln betreibt sozusagen eine Nebenmigrationspolitik. So gab es dort mal wieder einen Konflikt zwischen zwei Großfamilien, bei dem vier Menschen durch Schüsse und Stiche verletzt wurden. Angehörige einer der beteiligten Familien waren ausreisepflichtig, wurden allerdings nicht abgeschoben. Nicht nur in Köln hat sich eine völlig inakzeptable, verfassungswidrige Verwaltungspraxis breitgemacht. Eine Zentrale Ausländerbehörde im Auftrag des NRW-Fluchtministeriums hat den Kölner Kollegen 2024 angeboten, für rund 500 ausreisepflichtige Personen aus Westbalkanstaaten die notwendigen EU-Reisedokumente zu beschaffen. Die Stadtverwaltung hat dies jedoch abgelehnt. Mit Kriminellen darf nicht geklüngelt werden!
Bild mit KI-Unterstützung.
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