Laut Umfrage finden insgesamt 81 Prozent der BRD-Massen die Verteilung des wirtschaftlichen Wohlstands im Land als ungerecht. Das Gefühl der Ungerechtigkeit zieht sich durch alle Alters- und Einkommensgruppen. Besonders kritisiert wird, dass die einkommensarmen BRD-Massen die ganze Abgabenlast schultern. Viele betonen auch die ungleiche Verteilung zwischen der Ost- und der West-BRD - im Osten müssten Vermögenswerte erst geschaffen werden.
Eine Mehrheit befürwortet deshalb die Wiedereinführung der Vermögenssteuer (64 Prozent) und drastisch höhere Erbschaftssteuern (61 Prozent). Zwei Drittel meinen zudem, Migranten sollten Sozialleistungen nur nach längerer Arbeit erhalten.
Höchste Zeit für mehr Gerechtigkeit in der BRD also. Persönliche Einschnitte in den Sozialsystemen sind für die einkommensarmen Massen nicht zumutbar, denn weiterer Verzicht ist nicht möglich. Die Zeit der neoliberalen Austeritätspolitik ist an ihr Ende gekommen.
Bild KI-generiert.
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