Dienstag, 21. Juli 2026

Steffen Roski: In Stade ist die Trauer groß

Heute ging durch die Medien, dass der sich in Untersuchungshaft befunden habende Mordbube von Stade Selbstmord begangen habe. Natürlich ist im woken Hipster-Kreis die Trauer über das Ableben des Mörders groß - schließlich handelte es sich ja nicht um einen autochthonen Angehörigen der BRD-Massen, sondern um ein vermeintliches Opfer des BRD-Jugendhilfesystems, das auf diese Weise seinem legitimen Anliegen einen, so der woke Hipster-Sprech, verhaltensoriginellen Ausdruck verliehen habe.

Bild KI-generiert.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Sie sind herzlich zu Kommentaren aufgefordert und eingeladen!