Mittwoch, 15. Juli 2026

Steffen Roski: Kulturkampf bei der Nahrungsaufnahme

Angehörige der sogenannten "Generation Z" tendieren zu kleineren Mahlzeiten. Die klassischen BRD-Mahlzeiten lösen sich zunehmend auf. Das klassische, bei den Angehörigen der sogenannten "Boomer-Generation" beliebte Drei-Komponentenessen - ein Stück Fleisch, dazu Kartoffeln und Gemüse - ist bei woken Lifestyle-Hipstern nicht mehr angesagt. In den Glanzzeiten der BRD hat es drei große Mahlzeiten gegeben, heute verteilt sich der Bedarf derangierter Angehöriger der sogenannten "Generation Z" auf mehrere kleine Snacks über den Tag. Snacking und kleine Zwischenmahlzeiten bilden den neuen Trend. Dieser wird mit dummdreisten, woken Marketingsprüchen wie "Der Mensch isst, wo er gerade ist" legitimiert. Eine traurige Fehlentwicklung.

Bild KI-generiert.

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