Donnerstag, 27. August 2026

Steffen Roski: Die neoliberale Regierung Merz stoppen!

Eine Wirtschaftsministerin, die nichts gegen die leer laufenden Gasspeicher tut. Ein Haushalt, der in Rüstung statt in Zukunft investiert, das Top-Rating der BRD verspielt und Schulden in Zukunft noch teurer macht. Ein von seiner eigenen Inkompetenz überzeugter Gesundheitsminister, der zuschaut, wie Pharmakonzerne weiter Mondpreise kassieren, während der Kassenpatient noch mehr zuzahlen soll. Und ein Kanzler, der die hart schuftenden, einkommensarmen Massen beleidigt und mit seiner neoliberalen Politik die BRD vor die Wand fährt. Es braucht dringend eine BRD-Regierung, die anders als Merz und seine neoliberalen Gefolgsleute ihren Job ordentlich macht!

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Steffen Roski: BRD-Polizeischüler sind der Muttersprache oft nicht mächtig

An BRD-Polizeischulen scheitern die angehenden Ordnungshüter zunehmend an den Grundvoraussetzungen der deutschen Sprache. Dieser Mangel muss dringend behoben werden!

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Steffen Roski: Trendreport für den 27. August 2026

Rentenreform und Haushaltspolitik

  • Konflikt um das sogenannte "Rentenpaket": Merz hält trotz scharfer Kritik – unter anderem von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig von der Arbeiterpartei SPD – an den neoliberalen sogenannten "Reformplänen" zur schrittweisen Abschaffung der abschlagsfreien Rente mit 63/Frühverrentung fest. Die Debatte um die Stabilisierung der Rentenkassen und das Renteneintrittsalter prägt die innenpolitische Auseinandersetzung.
  • EU-Finanzrahmen: Merz berät in Berlin bei einem Treffen mit mehreren europäischen Staats- und Regierungschefs über die künftige Ausgestaltung und Kürzung bzw. Deckelung des EU-Haushaltsrahmens.

Landespolitik und Parteiendynamik

  • Wahlkampfendspurt Sachsen-Anhalt (Ost-BRD): Im Vorfeld der anstehenden Landtagswahl in Sachsen-Anhalt verschärfen sich die Spannungen. Diskutiert werden mögliche Konstellationen von Minderheitsregierungen sowie der Umgang mit der neofaschistischen AfD, begleitet von unbedingt notwendigen Protestaktionen zivilgesellschaftlicher Initiativen und Gewerbetreibender.
  • Thüringen: Im Thüringer Landtag stellen sich CDU, BSW, SPD und Linke gemeinsam gegen ein von der neofaschistischen AfD initiiertes Misstrauensvotum gegen Ministerpräsident Dr. (?) Voigt.

Wirtschafts- und Industriepolitik

  • Transformation der Automobilindustrie: Bei Volkswagen stehen weitere Spar- und Effizienzmaßnahmen im Fokus; Konzernchef Blume hat bei Betriebsversammlungen (u. a. am Standort Zwickau) die bisherigen Sparanstrengungen der Belegschaft gewürdigt, während der Druck auf die BRD-Werke hoch bleibt.
  • Energie & Verbraucherpolitik: Die BRD-Regierung treibt Eckpunkte für neue gesetzliche Rahmenbedingungen bei der Fernwärme voran, um Transparenz und Preisstabilität für Verbraucher zu stärken.

Gesellschaft & Digitale Regulierung

  • Jugendschutz auf Social-Media-Plattformen: Die Debatte um strengere Auflagen und Nutzungsbeschränkungen für Jugendliche gewinnt nach Ankündigungen von Plattformbetreibern zu standardmäßigen Zeitlimits und Nachtsperren weiter an politischem Rückhalt. Ein Verbot von Instagram, Twitch und TikTok steht noch im Raum.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Bittere Pille für die hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen

Allein im vergangenen Jahr wurden Bürgergeldleistungen an Ukrainer, Syrer und Afghanen in Höhe von 13,3 Milliarden Euro transferiert. Darüber sind die Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen nicht erfreut.

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Steffen Roski: Ost-Ladenschließungen aus Protest

Aus Protest gegen die neofaschistische AfD haben in Magdeburg (Ost-BRD) Geschäftsinhaber mit Migrationshintergrund ihre Läden für einige Stunden geschlossen. Die Aktion macht auf die anstehende Landtagswahl in Sachsen-Anhalt aufmerksam. Ein völlig berechtigter Protest, hat doch die neofaschistische AfD die Absicht, so mir nichts, dir nichts Angehörige der BRD-Massen mit Migrationshintergrund zu deportieren. Es erscheint wichtig, jetzt mit denjenigen solidarisch zu sein, die durch harte Arbeit und regelmäßiges Steuergeld zum Fortschritt der BRD beitragen. Dies entbindet den BRD-Staat natürlich nicht von der Pflicht, gegen kriminelle Familienclans, Betrüger, Straftäter, Gewalt-Talahons, Terroristen und Islamisten vorzugehen. Die Parteikader der neofaschistischen AfD differenzieren hier jedoch in primitiv rassistischer Manier nicht.

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Mittwoch, 26. August 2026

Steffen Roski: Spitzbübische Gewerbe

In den Zentren der BRD-Großstädte machen sich Gewerbe breit, die manch kriminelles Pflänzchen gedeihen lassen: Steuerbetrug, Geldwäsche, Ausbeutung, Clan-Kriminalität, Hygiene-Probleme. Es bedarf scharfer ordnungsrechtlicher und polizeilicher Maßnahmen, um die Hoheit der BRD in den Kommunen wiederherzustellen.

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Steffen Roski: BRD-Zweitklassigkeit

Der VfL Wolfsburg spielt schon in der zweiten Liga und auch der zugehörige Autokonzern ist ins Schlingern geraten. In Zwickau, Emden und Hannover, in der Nord- und Ost-BRD also, stehen höchst unschöne Zeiten bevor. Wo bleibt der für die hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen erschwingliche Elektro-Volkswagen? Die Chinesen stehen in den Startlöchern!

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Steffen Roski: BRD-Miesepeter

In Bayern (Süd-BRD) wollte es ein BRD-Miesepeter ganz genau wissen und hat das Gewicht des beim heimischen Bäckers gekauften Brotlaibs präzise überprüft. Das um zehn Gramm als zu leicht bewogene Backwerk wurde dann umgehend bei den städtischen Ordnungsbehörden gemeldet, die dann in typischer BRD-Manier zur Tat schritten und dem Bäcker die Anschaffung von Präzisionswaagen für seine Filialen auferlegten. Das Messgerät kostete den Betrieb fast 20.000 Euro. Man könnte meinen, die BRD hätte ansonsten keine weiteren Probleme.

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Steffen Roski: Für eine Ausweitung der Zuckersteuer!

Nicht nur Getränke, sondern Süßwaren aller Art sollten in der BRD künftig mit einer Zuckersteuer belegt werden.

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Steffen Roski: Trendreport für den 26. August 2026

Politik und anstehender Wahlherbst

  • Vorbereitung auf Landtagswahlen: In der BRD rücken die anstehenden Wahlen im September (u. a. Sachsen-Anhalt, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern) in den Fokus des öffentlichen Diskurses. Die Themen Migration, Infrastruktur und Regierungsfähigkeit dominieren den Wahlkampf.
  • Internationale Weichenstellungen: Vor den US-Midterms im Herbst 2026 verschärft sich die globale Polarisierung; transatlantische und handelspolitische Beziehungen stehen erneut auf dem Prüfstand.

Geopolitik und Sicherheitsarchitektur

  • Europäische Verteidigungsautonomie: Die langfristige Finanzierung von Verteidigungshaushalten, Rüstungskooperationen und der Schutz kritischer Infrastrukturen (See- und Datenkabel, Energienetze) sind zentrale europäische Dauerthemen.
  • Krisenherde: Anhaltende Spannungen im Nahen Osten und im Indopazifik erfordern kontinuierliche diplomatische Absicherungen von Handelsrouten und Lieferketten.

Wirtschaft und Strukturwandel

  • Industriestandort und Energiekosten: Die europäische Wirtschaft steht unter starkem Wettbewerbsdruck aus Asien und Nordamerika. Debatten über Förderprogramme, Bürokratieabbau und bezahlbare Energie für energieintensive Branchen bestimmen die Tagesordnung.
  • Demografischer Druck: Die Verrentung der geburtenstarken Jahrgänge verschärft den Fachkräftemangel und setzt Renten- sowie Gesundheitssysteme zunehmend unter Reformdruck.

Technologie und Gesellschaft

  • Praxistest für KI-Regulierung: Die schrittweise Durchsetzung des EU AI Acts und der Umgang mit synthetischen Medien (Deepfakes) in Vorwahlzeiten fordern Behörden und Plattformen heraus.
  • Arbeitsmarkteffekte: Die Debatte verschiebt sich von der theoretischen Diskussion hin zu konkreten Umstrukturierungen und Weiterbildungsbedarfen im Dienstleistungs- und Wissenssektor.

Klima und Umwelt

  • Klimaanpassung im Fokus: Nach den durch die Klimakatastrophe bedingten Hitze- und Trockenheitsphasen des Hochsommers stehen in der BRD kommunale Maßnahmen gegen Wasserknappheit, Hitzeschutzpläne und Hochwasservorsorge ganz oben auf der Tagesordnung der lokalen Verwaltungen.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Klimakatastrophe erfordert radikales Umdenken

Die Klimakatastrophe macht es erforderlich, die Staatsform der BRD neu zu justieren. Es müssen die für die Klimaveränderungen verantwortlichen Superreichen, Erben und gut verdienenden Hipster steuerlich dafür herangezogen werden, die Lebensbedingungen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen erträglich zu machen. Die Klimaanpassung muss als Gemeinschaftsaufgabe ins Grundgesetz aufgenommen und die Kommunen mit ausreichend Mitteln ausstattet werden, um die Klimaanpassung zu bewältigen. Der Neoliberalismus ist endlich durch eine ökosozialistische, strikt nationale Staatsdoktrin neuen Typs abzulösen.

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Dienstag, 25. August 2026

Steffen Roski: Kölscher Klüngel

In Köln trifft eine Liste mit fast 500 ausreisepflichtigen, migrantischen Halunken ein - und was unternimmt die Stadt? Genau, nichts. Ein Skandal!

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Steffen Roski: BRD-Staatsbürgerschaftserschleichung

Diese Masche hat in der BRD Konjunktur: Um die Staatsbürgerschaft zu erlangen, zeigen Migranten zunächst Wohlverhalten, indem sie wie immer definierte Arbeitsverhältnisse eingehen, die dann nach Erlangung der Urkunde sofort gekündigt werden. Der erste Gang ist dann der zu den Arbeitsagenturen, Grundsicherungsämtern, Wohngeldstellen und Jobcentern. Dies stößt völlig zurecht bei den Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen auf größtes Unverständnis.

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Steffen Roski: Akademische Exzellenz

Der Fall Arday ist kein singulärer und betrifft Angehörige beiderlei Geschlechts.

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Steffen Roski: BRD-Wasserkrise

Superreiche, Erben und gut verdienende Hipster hinterlassen gigantische ökologische Fußabdrücke und forcieren mit ihren dekadenten Lebensstilen die Klimakatastrophe. Die Folgen: Niedrigwasser an Rhein, Elbe und anderen Flüssen, die Transport, Industrie und Lieferketten berinträchtigen, Waldbrände und Trockenheit, Ernteausfälle und belastete Wälder. Jetzt droht regional den hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen obendrein die Wasserknappheit. Die Vermögenden rufen ihnen aus gefüllten Swimmingpools zynisch zu: "Wascht euch doch mit stillem Wasser vom Aldi."

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Steffen Roski: Trendreport für den 25. August 2026

Wirtschaft und Industrie im Transformationsdruck

  • Automobilsektor: Bei der Volkswagen AG finden Betriebsversammlungen statt, bei denen Sparmaßnahmen, Beschäftigungssicherung und die strategische Neuausrichtung in einem verschärften Marktumfeld im Fokus der Arbeitnehmervertreter und des Managements stehen.
  • Standort- und Haushaltspolitik: Die politische Diskussion vor dem anstehenden Herbst ist geprägt von Reformforderungen zur BRD-Staatsmodernisierung und Entlastung der Industrie, während über Infrastrukturinvestitionen und steuerliche Rahmenbedingungen debattiert wird.

Sozialsysteme und gesellschaftliche Reformen

  • Stabilität der Sozialkassen: Neue Prognosen der gesetzlichen Kassen über drohende Finanzierungslücken in der Pflegeversicherung für 2027 heizen die Diskussion über Beitragsanpassungen und grundlegende Strukturreformen an.
  • Familienpolitik & Bildung: Die Umsetzung des im August gestarteten Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung für Erstklässler fordert Kommunen und Bundesländer bei der Bereitstellung von Betreuungsplätzen und Fachkräften.

Regulierung von Technologie und Digitalisierung

  • Durchsetzung der KI-Verordnung: Unternehmen und Behörden wie die BRD-Netzagentur passen ihre Prozesse an die Vorgaben des EU AI Acts an, insbesondere hinsichtlich der Kennzeichnungspflichten für KI-generierte Inhalte und verbindlicher Transparenzstandards.

Internationale Geopolitik und Handelsbeziehungen

  • Handelspolitische Spannungen: Neue Zolldrohungen und Ankündigungen von Vergeltungsmaßnahmen belasten die transatlantischen Handelsbeziehungen und den nordamerikanischen Warenverkehr.
  • Geopolitische Brennpunkte: Die Sicherheitslage im Nahen Osten und neue Sanktionspakete gegen Irans Handelsnetzwerke bestimmen weiterhin die internationale Diplomatie.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Die krude Karriere der "vom Völkerrecht" Gekommenen

Die frühere BRD-Außenministerin und scheidende Präsidentin der UNO-Vollversammlung, Baerbock, wird im Herbst Professorin für "Global Leadership" an der New Yorker Columbia University. Dort soll sich die nicht wirklich sprachgewandte Spitzendiplomatin und an Brillanz leicht zu überbietende  Akademikerin mit nur partiell lupenreiner Vita mit Fragen der internationalen politischen Führung befassen. Die einstige BRD-Politikerin repräsentiert also absolutes Weltniveau. Eine gewisse Skepsis Baerbock gegenüber sollte jedoch angebracht sein, gilt doch auch heutzutage noch das Sprichwort "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht...".

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Montag, 24. August 2026

Steffen Roski: Trendreport für den 24. August 2026

Politische & wirtschaftliche Lage in der BRD

  • Klimafolgen und wirtschaftliche Belastung: Nach Hitzewellen und Waldbränden (unter anderem in der Eifel) rücken die ökonomischen Folgen von Extremwetterereignissen wieder ins Zentrum. Umweltverbände beziffern die Schäden auf zweistellige Milliardenbeträge, was den Druck auf die BRD-Regierung für gezielte Anpassungs- und Notfallpläne erhöht. Indessen leugnen Parteikader der neofaschistischen AfD die Klimakatastrophe, die in ihren verblendeten Augen eine Normalerscheinung darstelle.
  • Koalitions- und Reformdebatten: Vor anstehenden Klausuren und Landtagswahlen stehen zentrale sogenannte "Reformvorhaben" – insbesondere in der Renten- und Gesundheitspolitik – unter intensiver Diskussion. Die Debatten über Sozialsysteme und Haushaltsdisziplin verschärfen die parteipolitischen Differenzen.
  • Strukturwandel in der Industrie: Die Transformation der BRD-Automobilbranche weg vom klimaschädlichen Luxusverbrenner hin zum nassentauglichen E-Mobil und der anhaltende Druck auf energieintensive Schlüsselindustrien bleiben beherrschende Themen für den heimischen Arbeitsmarkt.

Internationale & geopolitische Entwicklungen

  • Handels- und Zollkonflikte: Die Renaissance wirtschaftsnationalistischer Maßnahmen – wie die jüngsten Zollerhöhungen zwischen den USA und Kanada sowie Spannungen im transatlantischen und asiatischen Raum – belastet globale Lieferketten und Handelsbeziehungen.
  • Europäische Sicherheit & Ukraine-Konflikt: Neben fortlaufenden militärischen Auseinandersetzungen prägen diplomatische Besuche europäischer Regierungsvertreter sowie Debatten über die innenpolitische Stabilität und die langfristige militärische wie finanzielle Unterstützung die europäische Agenda.
  • Technologie- und Ressourcenwettbewerb: Der strategische Zugang zu kritischen Mineralien und Schlüsseltechnologien (Halbleiter, Künstliche Intelligenz) führt zu neuen bilateralen Allianzen und verstärkt den geoökonomischen Wettbewerb zwischen den großen Wirtschaftsblöcken.

Gesellschaftliche Trends

  • Zunehmende Polarisierung: Debatten um Migration, Wohlstandssicherung und Klimaschutz führen zu einer anhaltenden Fragmentierung der Parteienlandschaft und verändern das gesellschaftliche Diskursklima.
  • Kritische Infrastruktur & Cyberresilienz: Angriffe auf digitale Verwaltungen und die Überlastung kommunaler Einrichtungen rücken die Widerstandsfähigkeit des öffentlichen Sektors verstärkt in den Fokus.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Mehr kommunale Ukraine-Hilfsleistungen gefordert

Die BRD-Kommunen und die in ihnen lebenden einkommensarmen Massen ächzen unter dem brutalen neoliberalen Sparzwang, da fordert der BRD-Außenminister die Städte und Kommunen dazu auf, die Ukraine noch stärker zu unterstützen. Das oberste Gebot aller diplomatischen Bemühungen muss es sein, diesen unsinnigen Konflikt endlich zu beenden. Die Wiederaufnahme des bewährten Bezugs günstiger russischer Energie bedeutete dann einen Schritt hin zur Entlastung der arg gebeutelten, hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen.

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Steffen Roski: Erst Corona- jetzt Klimaleugner

Parteikader der neofaschistischen AfD behaupten öffentlich, dass dieser Sommer ein vollkommen normaler gewesen sei. Diese Schwurbler leugnen gegen alle wissenschaftliche Evidenz die Klimakatastrophe. Dies zeigt einmal mehr, dass die neofaschistische AfD eine neoliberale Agenda verfolgt. Wer die Klimakatastrophe leugnet, vertritt die Interessen derer, die sie durch ihre dekadenten Lebensstile forcieren: Superreiche, Erben und gut verdienende Hipster. Würden die Machtergreifungsfantasien der neofaschistischen AfD Realität, müssten die einkommensarmen BRD-Massen unter dem Extremklima weiter leiden, während die leistungslos Vermögenden steuerlich unangetastet bleiben, denn der Schwurbelideologie der neofaschistischen AfD zufolge würde ja gar kein Problem bestehen.

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