Freitag, 23. Oktober 2026

Steffen Roski: Trendreport für den 23. Oktober 2026


  • Wirtschaftsstandort und Innovationspolitik: In Europa und der BRD steht die Wettbewerbsfähigkeit im Fokus. Vor dem Hintergrund massiver technologischer Subventionsprogramme in den USA und China wird intensiv darüber diskutiert, wie europäische Industrie- und Innovationscluster in Bereichen wie Künstlicher Intelligenz, Quantentechnologie und Halbleiter gezielt gefördert werden können, ohne die Haushaltsdisziplin zu überdehnen.
  • Finanzpolitik und Verteilungskonflikte: Die Haushaltskonsolidierung bleibt ein dominantes Spannungsfeld. Steigende Ausgaben für Hochrüstung, Infrastruktursanierung und Klimaanpassung treffen auf begrenzte finanzielle Spielräume, was den Druck auf Sozialsysteme, Bildungsetats und kommunale Haushalte spürbar erhöht. Den hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen drohen große Nachteile.
  • Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und sozialer Zusammenhalt: Sowohl auf nationaler als auch auf EU-Ebene rückt die Widerstandskraft demokratischer Institutionen und der Schutz der Rechtsstaatlichkeit stärker in den Mittelpunkt. Debatten über Desinformation, gesellschaftliche Polarisierung und den Umgang mit populistischen Strömungen bestimmen die Innenpolitik vieler westlicher Demokratien.
  • Geopolitische Resilienz und Diplomatie: Sicherheitspolitisch steht die Stärkung europäischer Verteidigungsfähigkeiten und die Absicherung kritischer Lieferketten ganz oben auf der Agenda. Gleichzeitig bemühen sich Staaten um vertiefte Partnerschaften mit dem Globalen Süden, um einseitige Rohstoff- und Energieabhängigkeiten zu reduzieren.
  • Transformation von Arbeit und Bildung: Der voranschreitende Einsatz generativer und autonomer KI-Systeme in Wirtschaft und Verwaltung verschiebt die arbeitsmarktpolitischen Schwerpunkte: Fragen der Umschulung, Arbeitsplatzsicherheit und ethischer Regulierung verlagern sich von theoretischen Debatten hin zu konkreter Gesetzgebung und Tarifpolitik.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Die Klimakatastrophe trifft vor allem die einkommensarmen Massen

Wegen extrem hoher Temperaturen in vielen europäischen Ländern sind in diesem Sommer mehr als 50.000 Menschen gestorben. Bei den meisten von ihnen handelt es sich dabei um die Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen Massen. Die für die Klimakatastrophe durch ihre Luxus-Lebensstile verantwortlichen Superreichen, Erben und vermögenden Hipster haben sich einen schlanken Fuß gemacht. Ob Swimming-Pool, Urlaubsflieger und Klimaanlagen - wer über Geld verfügt, findet Wege, der Klimakatastrophe auszuweichen. Wie groß wird die Zahl der Kältetoten nach dem bevorstehenden Extremwinter sein? 

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Steffen Roski: Die neofaschistische AfD erhält dunkle Spendengelder

Man kannte das aus der Prä-BRD, als die NSDAP durch dunkle Spendengelder vonseiten des Kapitals aufgepäppelt wurde. Recherchen verschiedener Medien legen jetzt nahe, dass die Vorsitzende der neofaschistischen AfD, Weidel, früher von Zahlungen wusste, als sie behauptet hat. Die Zahlungen wurden in übler Manier über einen Strohmann abgewickelt und portionsweise in mehrere Beträge aufgeteilt. Wegen illegaler Parteispenden mussten die Spitzbuben vom rechten Rand damals eine Strafe zahlen, während die Schreihälsin Weidel nicht weiter belangt wurde. Das muss sich ändern!

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Donnerstag, 22. Oktober 2026

Steffen Roski: BRD vor Katastrophenwinter

Mehr als 14 Tage Dauerfrost würden die BRD unweigerlich in eine Kältekatastrophe führen. Die Übersterblichkeit unter den Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen nähme drastisch zu. Den Kältetoten wäre nur eines sicher: der zynische Spott aus den Kaminzimmern der Superreichen, Erben und vermögenden Hipstern.

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Steffen Roski: Fahrrad-Rowdys

Was auf den Autobahnen Superreiche und Erben sind, die in ihren Luxus-SUV Angst und Schrecken verbreiten, sind in den Innenstädten woke, vermögende Öko-Hipster, die rücksichtslos auf elektrifizierten Rädern arglose Passanten verärgern. Das Schlimme daran: Autoraser und Radrüpel fehlt jegliches Unrechtsbewusstsein!

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Steffen Roski: Luise wird die BRD nicht verschonen

Die BRD-Massen erwarten einen Herbststurm ungeheuerlicher Dimension und Dynamik.

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Steffen Roski: Wozu Wettermodelle?

Die auf die Generierung von Klicks und Werbeeinnnahmen ausgerichteten Social-Media-Wetterkanäle hauen den tumben BRD-Massen die Wettermodelle nur so um die Ohren. Dabei braucht man nur auf die BRD-Landwirte zu hören, die viel genauer als die Online-Wetterfrösche wissen, was gerade Sache ist.

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Steffen Roski: Neoliberales Ammenmärchen

Im Wahlkampf tönten Merz und seine neoliberalen Parteigänger noch lauthals, dass mit den sogenannten "Sozialreformen" Milliarden eingespart werden könnten.  Nun ist bekannt geworden, dass die Kosten für die Grundsicherung inklusive Mieten in den Monaten von Juli bis September auf dem Niveau der Vorjahresmonate lagen. Auf dem Rücken der einkommensarmen BRD-Massen wird eine unsoziale Politik forciert, während dort, wo für den Staat reichlich zu holen wäre, mal wieder die Samthandschuhe übergestreift werden: bei Superreichen, Erben und vermögenden Hipstern.

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Steffen Roski: Trendreport für den 22. Oktober 2026


1. Generationengerechtigkeit und Reform des Sozialstaats

  • Altersvorsorge im Umbruch: Die politische Debatte in der BRD dreht sich verstärkt um die Zukunft der Rente und kapitalgedeckte Bausteine wie die staatlich geförderte, riskante sogenannte "Frühstartrente". Diskutiert wird dabei insbesondere die Balance zwischen der von Neoliberalen gepredigten sogenannten "individuellen Eigenverantwortung" und sozialer Chancengleichheit.
  • Haushaltskonsolidierung vs. Investitionen: In Bund und Kommunen spitzen sich Verteilungsfragen zu. Angesichts knapper Kassen stehen Ausgaben für soziale Sicherungssysteme, Infrastruktur und Hochrüstung in direkter Konkurrenz.

2. Wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und Klimapolitik

  • Klimaziele und Realpolitik: Die aktuellen UN-Berichte zum drohenden Verfehlen globaler Klimaziele treiben die Diskussion über das Tempo der Dekarbonisierung voran.
  • Standortdebatte in Europa: In der EU liegt der Schwerpunkt zunehmend auf wirtschaftlicher Resilienz und bürokratischer Entlastung, um im globalen Wettbewerb mit den USA und China nicht den Anschluss bei Zukunftstechnologien und industrieller Wertschöpfung zu verlieren.

3. Geopolitische Sicherheitsarchitektur und Außenpolitik

  • Europäische Verteidigungsfähigkeit: Die anhaltenden Spannungen in Osteuropa und die künftige Rolle der NATO nach den US-Präsidentschaftswahlen zwingen die europäischen Staaten zu einer engeren verteidigungspolitischen Kooperation und massiven Rüstungsinvestitionen.
  • Lage im Nahen Osten: Die humanitären und sicherheitspolitischen Entwicklungen in der Region bleiben ein Dauerthema, das auch innenpolitisch zu intensiven Diskussionen über außenpolitische Haltungen und gesellschaftliche Polarisierung führt.

4. Gesellschaftlicher Zusammenhalt und demokratische Resilienz

  • Parteienlandschaft im Wandel: Die Fragmentierung des Parteiensystems und das Erstarken neuer politischer Kräfte stellen traditionelle Koalitionsbildungen in Bund und Ländern vor anhaltende Herausforderungen.
  • Demokratieförderung und Medienkompetenz: Initiativen auf EU- und BRD-Ebene (wie Bürgerräte und Foren zur demokratischen Resilienz) versuchen, das Vertrauen in Institutionen zu stärken und den Auswirkungen von Desinformation und polarisierenden Debatten im digitalen Raum entgegenzuwirken.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Die digitale Jogginghose

In Anlehnung an ein bekanntes Zitat möchte man ausrufen: "Wer mittels einer Smartwatch telefoniert, hat die Kontrolle über sein Leben verloren."

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Steffen Roski: BRD-Militär-Keynesianismus

Die neoliberale BRD-Regierung glaubt fälschlicherweise, die aktuelle Wirtschaftskrise mit einer Art von Militär-Keynesianismus überwinden zu können. Absurd!

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Steffen Roski: Die KI-Möwe

Die Kanten der hölzernen Dalben waren vom Salzwasser geschwärzt und von unzähligen Fluten rundgewaschen. Auf dem höchsten Pfahl, dort, wo die Hafenmole in die aufgewühlte Nordsee überging, saß Keno. Sein weißes Gefieder lag glatt am Körper an, nur die feinen Spitzen der Schwingen vibrierten im scharfen Ostwind.

Für die Menschen am Kai war Keno nur ein weiterer weißgrauer Schatten – ein lärmender Strandräuber mit gierigem Blick, der auf herabgefallene Pommes lauerte oder unvorsichtigen Spaziergängern das Fischbrötchen aus der Hand riss. Doch für Keno war der Hafen kein Schlaraffenland, sondern ein nervöser Vorhof des Meeres. Er kannte den Geruch von Teer, altem Diesel und gebratenem Fett ebenso gut wie den scharfen, metallischen Geschmack eines aufziehenden Sturms.

Heute roch der Wind anders. Er trug keine fette Beute von Land heran, sondern das dumpfe Grollen der offenen See.

Keno spreizte die Flügel, fing die aufsteigende Böe an der Kaimauer ein und ließ sich fallen. Einen Herzschlag lang stürzte er dem schaumigen Wellenschlag entgegen, fing den Windstoß mit einer leichten Drehung der Schwanzfedern ab und stieg lautlos empor. Während seine Artgenossen sich kreischend um eine überquellende Mülltonne an den Fischhallen balgten, drehte Keno ab. Er flog seewärts, dorthin, wo der Horizont in graue Gischt überging.

Über den Sandbänken veränderte sich das Licht. Der Himmel zog sich zu einer schweren, bleiernen Decke zusammen, und die Wellen türmten sich zu dunklen Kämmen auf. Keno senkte den Schnabel, die bernsteinfarbenen Augen fixiert auf die wandernden Schatten unter der Wasseroberfläche. Wo die Strömung auf die Untiefe traf, geriet ein kleiner Schwarm Sandaale in Verwirrung, aufgescheucht von der herannahenden Dünung.

Er klappte die Schwingen an. Der Sturzflug war kurz, präzise und lautlos. Mit den Füßen voran durchstieß er die Gischtkrone, tauchte für den Bruchteil einer Sekunde in die eisige Kälte ein und stieß wieder hervor – im gelben Schnabel ein silbern zappelnder Fisch.

Ein einziger kräftiger Ruck der Kehle genügte, dann trug ihn der nächste Aufwind wieder nach oben.

Der Wind frischte zu Sturmstärke auf. Mit meisterhafter Gelassenheit schnitt Keno durch die Böen, nutzte jede Luftwalze über den Wellentälern, glitt meilenweit ohne einen einzigen Flügelschlag. Hier draußen, zwischen der tosenden Brandung und dem endlosen Grau des Himmels, gab es keinen Lärm von Maschinen, keine Rufe, kein Gedränge um Brotkrumen. Es gab nur das Gleichgewicht aus Wind, Gewicht und Weite – das Gesetz des freien Flugs, das schon galt, lange bevor die Menschen ihre ersten Pfähle in den Schlick gerammt hatten.

Als der Abend dämmerte und die ersten Lichter des Leuchtturms über das aufgewühlte Wasser strichen, kehrte Keno zurück. Nicht zu den Hallen, sondern auf seinen Dalben an der Mole. Er schüttelte das Salz aus dem Gefieder, zog ein Bein an den Bauch und schloss die Augen gegen die Gischt, die als feiner Sprühregen über die Steine wehte.

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Steffen Roski: Das eine ist so sicher wie das andere

Millionen BRD-Rentner kennen dieses Gefühl der Sicherheit.

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Mittwoch, 21. Oktober 2026

Steffen Roski: Protest der Halbstarken

In mehreren BRD-Städten sind für den 31. Oktober Protestaktionen von Angehörigen der sogenannten "Generation Z" angekündigt worden. Die BRD-Sicherheitsbehörden stellen auf einen größeren Einsatz ein. "Wie in Frankreich - auf die Straßen, für eine bessere Zukunft", heißt es in Social-Media-Posts der Jungspunde. Hinter einigen Protestaufrufen steht die Initiative "Gen Z regelt das", die den Protesttag unter das Motto "Gen Z steht auf" stellt. Muss das denn sein?

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Steffen Roski: Meddelfränkisches Vorbild der französischen Randale?

War ein Oger im Meddelfränkischen Vorbild für die Randale, die derzeit Frankreich erschüttert?

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Steffen Roski: Dubioses Finanzgebaren bei der neofaschistischen AfD

Parteikadern der neofaschistischen AfD werden massive Verstöße gegen das Parteiengesetz vorgeworfen. So hat der Vorsitzender des Kreisverbands Ems-Vechte (Nord-BRD) in 113 Fällen Spenden in Höhe von rund 45.000 Euro vereinnahmt und nicht ordnungsgemäß weitergeleitet haben. Auch soll der Halunke in einem Bericht an die BRD-Bundestagspräsidentin unrichtige Angaben zu Spenden für den Landesverband der verfassungsfeindlichen Organisation gemacht haben. Bereits im September hatte der Landtag in Hannover seine Immunität aufgehoben. 

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Steffen Roski: Trendreport für den 21. Oktober 2026


BRD: Innenpolitik & Justiz

  • Verbraucherrecht & Transparenz (BGH-Urteil zur Schufa): Am BRD-Gerichtshof steht heute eine richtungsweisende Entscheidung zu den Auskunftspflichten über historische Bonitäts-Scores an. Die Frage, wie transparent Auskunfteien ihre Bewertungsmaßstäbe darlegen müssen, bewegt Verbraucherschützer und Finanzbranche gleichermaßen.
  • Nachwirkungen der Frühstartrente: Nach dem Bundestagsbeschluss zur neuen kapitalgedeckten Vorsorge für Kinder (10 Euro monatlicher Bundeszuschuss für Altersvorsorgedepots) dominieren Debatten über soziale Chancengleichheit und die Rolle neoliberaler, privater Vorsorgemodelle für die Haushalts- und Sozialpolitik.
  • Infrastruktur und Mobilität: In Hohenschwangau beraten die Verkehrsminister der Bundesländer heute über die langfristige Finanzierung des Schienennetzes und Maßnahmen gegen die Auswirkungen von Niedrigwasser auf die Binnenschifffahrt.
  • Koalitionsdynamik in Berlin: Nach den Voten von SPD und Grünen für vertiefte Koalitionsverhandlungen mit der Linken über ein rot-grün-rotes Bündnis in der Hauptstadt wächst der bundespolitische Druck auf die Parteispitzen, insbesondere mit Blick auf Themen wie angebliche Enteignungen und Wohnraumpolitik.

Europäische Entwicklungen

  • Soziale Spannungen in Frankreich: Nach heftigen Ausschreitungen und Demonstrationen im Zuge von Schüler- und Treibstoffprotesten haben mehrere französische Großstädte für den heutigen Abend erneute Ausgangssperren verhängt, begleitet von einem verstärkten Sicherheitsaufgebot.
  • Verbraucherschutz im EU-Reiserecht: Das Europäische Parlament hat Regelungen auf den Weg gebracht, die Online-Vermittlungsplattformen bei Ausfällen stärker in die Pflicht nehmen und Gebührenerstattungen vorschreiben.
  • Polen – Reform des Abtreibungsrechts: Nach dem knappen Parlamentsbeschluss zur Liberalisierung richtet sich der gesellschaftliche Fokus auf das erwartete Veto des Staatspräsidenten, was die Debatte um Grundrechte und Rechtsstaatlichkeit erneut anheizt.

Internationale Brennpunkte

  • Ukraine-Diplomatie und Rüstungskontrolle: Die Reise des US-Gesandten Witkoff nach Moskau und Oslo für Gespräche über mögliche Verhandlungskanäle wirft Schlaglichter auf das transatlantische Verhältnis, während Kiew auf eine direkte Beteiligung an allen diplomatischen Initiativen pocht.
  • Sicherheit im Schwarzen Meer: Vor den Küsten Rumäniens und Bulgariens verstärkt die NATO ihre Aufklärungs- und Überwachungsmissionen nach Drohnenvorfällen auf Handelsschiffe, um lebenswichtige Seewege abzusichern.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Die Überflüssigkeit der Meteorologie

Täglich präsentieren die YouTube-Wetterfrösche aufgeregt ihre modellgestützten Prognosen ab. Da winkt der BRD-Landwirt nur gelassen lächelnd ab, denn er weiß, dass das Wetter ewig gültigen Regeln folgt.

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Dienstag, 20. Oktober 2026

Steffen Roski: Unerhörte Anhebung des BRD-Briefportos

Insbesondere für ältere Angehörige der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen, die noch Briefe in die Post geben, bedeutet dies einen harten Schlag ins Gesicht: das Postwertzeichen für den Standardbrief wird um satte 20 Cents ab dem 1. Januar 2027 teurer. Unerhört!

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Steffen Roski: Lebensleistung muss gewürdigt werden!

Trotz breiter Ablehnung in den Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen hält die BRD-Regierung an ihren Plänen für spürbare Einschnitte bei der gesetzlichen Rente fest. Vorgesehen sind unter anderem die schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters, das Ende der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren sowie deutliche Einschränkungen bei der Altersteilzeit. Diese Maßnahmen missachten die Lebensleistung der Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen und verschärfen das Risiko von Altersarmut – insbesondere bei Frauen und in strukturschwachen Regionen. Als Alternative muss es einen grundlegenden Systemwechsel geben: Eine solidarische Erwerbstätigenversicherung, in die alle einzahlen, die Anhebung des Rentenniveaus auf 53 Prozent sowie eine solidarische Mindestrente von 1.400 Euro.

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