Samstag, 1. August 2026

Steffen Roski: Hanseatische Hybris

In Hamburg kennt der Hochmut keine Grenzen: nachdem eine alte S-Bahn-Brücke durch eine neue ausgetauscht wurde, schießen die größenwahnsinnigen Vergleiche ins Kraut. 

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Steffen Roski: Ein seriöses Gewerbe?

Gelegentlich gibt der öffentliche Raum, wie hier in Bremen, Rätsel auf.

Steffen Roski: BRD-Massenarbeitslosigkeit

Unter dem neoliberalen Merz-Regime nimmt in der BRD die Massenarbeitslosigkeit massiv zu.

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Steffen Roski: Trendreport für den 1. August 2026

1. Verbraucherrechte & Regulierung (EU & BRD)
 * Inkrafttreten des „Rechts auf Reparatur“: Ab dem 1. August greifen in der BRD und der EU neue Vorgaben. Hersteller von Elektrogeräten (Smartphones, Waschmaschinen, Kühlschränke) müssen Reparaturen erleichtern und Ersatzteile zu angemessenen Preisen bereitstellen. Software-Sperren, die freie Werkstätten behindern, werden eingeschränkt.
 * Strengere KI-Transparenzregeln: Neue Vorschriften für sogenannte "Hochrisiko-KI" (u. a. in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Beschäftigung) treten in Kraft, um mehr Transparenz und Sicherheit beim Einsatz künstlicher Intelligenz zu gewährleisten.
 * Anpassungen bei der Energiewende: Bei neu in Betrieb genommenen Photovoltaikanlagen sinkt die Einspeisevergütung turnusgemäß. Zudem greifen veränderte Förderstrukturen beim Heizungstausch.
2. Innenpolitik & Gesellschaftliche Debatten in der BRD
 * Politisches Klima & Koalitionsdebatten: Im Vorfeld der anstehenden Ost-Landtagswahlen (u. a. in Sachsen-Anhalt) nehmen die Diskussionen über die künftige Ausrichtung der BRD-Politik und die innere Geschlossenheit der Parteien zu.
 * Sicherheit & Versammlungsfreiheit: Im Nachgang zu Sicherheitsvorfällen bei Großveranstaltungen stehen Themen wie Prävention, Deradikalisierung und der Schutz von Minderheiten im Fokus. In mehreren Städten (wie Hamburg) finden Kundgebungen im Rahmen des Christopher Street Day (CSD) statt.
3. Europäische & Geopolitische Dynamiken
 * Migration & Grenzkontrollen in Europa: Nach verstärkten Migrationsbewegungen an den EU-Außengrenzen (u. a. in den spanischen Exklaven) verschärfen einzelne Mitgliedsstaaten wie Frankreich ihre Grenzkontrollen, was die Debatte um die Zukunft des Schengen-Raums neu entfacht.
 * Naher Osten & Geopolitik: Im Gaza-Konflikt laufen Verhandlungsinitiativen zur Umsetzung von Waffenstillstandsphasen und Entwaffnungsvereinbarungen. Parallel bleiben die Spannungen am Persischen Golf (Straße von Hormus) und die Sicherung internationaler Handelsrouten ein zentrales Thema internationaler Diplomatie.
 * Klimawandel & Umweltschutz: Anhaltende Sommer-Hitzewellen und Waldbrände in Südeuropa schärfen den politischen Druck bezüglich Anpassungsstrategien und regionalen Meeresschutzabkommen (z. B. im Mittelmeerraum).

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Schreiende Renten-Ungerechtigkeit in der BRD

Superreiche, Erben und gut verdienende Hipster müssen sich um eine finanziell gut abgesicherte Altersruhe keine Sorgen machen. Wer wie die hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen weder über Vermögen noch über Immobilien verfügt, ist gekniffen und auf die staatliche Rente angewiesen, die von der neoliberalen Merz-Regierung in ihren Grundfesten erschüttert wird. Verstörend!

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Freitag, 31. Juli 2026

Steffen Roski: Trendreport für den 31. Juli 2026

1. Internationale Politik & Geopolitik
 * Naher Osten & Nahost-Diplomatie:
In den Verhandlungen um den Gazastreifen steht die Umsetzung einer Vereinbarung zur Entwaffnung der Terrororganisation Hamas und zum Rückzug israelischer Truppen im Zentrum. Während US-Vertreter Verträge in Aussicht stellen, betont die Hamas, dass eine Entwaffnung erst nach dem vollständigen Abzug der israelischen Streitkräfte erfolgen könne.
 * Migration und Schengen-Debatte in Europa:
Nachdem Tausende Migranten die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika erreicht haben, hat die spanische Regierung den Einsatz von Militär angeordnet. Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni nahm dies zum Anlass, eine Diskussion über die laxe Handhabung der Schengen-Regeln durch Spanien zu entfachen.
2. Klima & Umwelt: Hitzerekorde und Waldbrände
* Extreme Hitzewelle in der BRD:
Der BRD-Wetterdienst meldet für Ende Juli das Knacken der 40-Grad-Marke an mehreren Messstationen sowie neue vorläufige Monatshitzerekorde in der Süd- und Ost-BRD (Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt).
 * Flächen- und Waldbrände:
Südeuropa (insbesondere die Türkei und Griechenland) kämpft weiter gegen schwere Waldbrände. Auch in Mitteleuropa und Großbritannien kommt es zu Bränden – unter anderem in den Chiemgauer Alpen sowie in der Nähe eines Kernkraftwerks in England.
3. Gesellschaft & BRD-Innenpolitik 
 * Stichtag Steuererklärung:
Der 31. Juli ist der offizielle Abgabeschluss für die Einkommensteuererklärung des Veranlagungsjahres 2025 (sofern diese nicht über einen Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein eingereicht wird).
 * Greifen der sogenannten "Juli-Sozialreformen":
Zum Monatsende ziehen Wirtschaft und Politik erste Bilanzen zu den am 1. Juli in Kraft getretenen Reformen: der Anhebung der Renten um 4,24 %, der Verschärfung der Regulierungen beim Bürgergeld (Umgestaltung zur Grundsicherung) sowie den angehobenen Pflegemindestlöhnen.
 * Renten- und Parteidebatten:
Innerhalb der neoliberalen Union sorgt der Kurs zur Rentenpolitik für Reibungen zwischen Parteiführung und Sozialflügel, während Migrations- und Asylfragen die innenpolitische Debatte weiter dominieren.
4. Wirtschaft & Sportpolitik
 * Revolte im Weltfußball:
Ein einstimmiger Beschluss der UEFA-Mitgliedsverbände sorgt für Aufsehen: Die europäischen Verbände drohen der FIFA mit einem Boykott künftiger FIFA-Turniere, sollte der Weltverband an seinen Plänen festhalten, Anteile an Wettbewerben an private Investor-Gruppen zu veräußern.
 * Tech-Börsen und Energie:
Trotz stabiler Absatzzahlen stehen die Aktien großer Tech-Konzerne nach Vorlage ihrer Quartalszahlen unter Druck. Zeitgleich halten schwankende Energiepreise infolge regionaler Konflikte die Inflationssorgen der Notenbanken wach.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Eine Drei-Prozent-Hürde begünstigt Neoliberale

Es gab Zeiten, da klebte sich der arrogante Westerwelle eine 18 unter seinen Schuh. Nun klirren wieder die Gläser bei der neoliberalen F.D.P.: führte die BRD eine Drei-Prozent-Hürde bei Wahlen ein, wären die rücksichtslosen Porschefahrer wieder flächendeckend politisch repräsentiert. Superreiche, Erben und gut verdienende Hipster frohlocken schon.

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Steffen Roski: Applaus, Applaus, Applaus

Es darf wieder Beifall gespendet werden in der BRD. Tausende Migranten sind in Spanien angelandet, viele weitere machen sich auf den Weg in die spanische Exklave Ceuta. Dreimal darf man raten, welches Reiseziel die jungen Männer (vorgeblich minderjährig, papierlos, oft vorbestraft) haben: die BRD natürlich, wo woke Öko-Hipster schon darauf warten, die Hände rühren zu dürfen und sogenannte, von der BRD üppig finanzierte "Integrationsangebote" zu machen. Da steht einiges bevor!

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Donnerstag, 30. Juli 2026

Steffen Roski: Teuerland BRD

Das Leben in der BRD hat sich im Juli für die hart schuftenden, einkommensarmen Massen weiter verteuert. Die Verbraucherpreise stiegen um satte 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Ein Grund für den Anstieg war u.a. das Ende des Tankrabatts. Was jetzt, Merz?

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Steffen Roski: BRD-Deradikalisierungsprogramme erweisen sich als wirkungslos

Wenn woke Öko-Hipster Islamisten - sprich: religiös leicht verhaltensoriginelle Dudes aus der Hood, um in deren Sprech zu bleiben - zu sogenannten "Deradikalisierungstrainings" laden, dann ist die Erfolgsgarantie ihres Tuns gleich Null. Die geordnete Rückführung dieser Angehörigen raumfremder Mächte wird von den legeren Trainern natürlich abgelehnt, verdient man doch gut an der staatlichen Förderung solcher fehlgeleiteten sogenannten "Integrationsmaßnahmen".

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Steffen Roski: Mehr als 10.000 Hitzetote in der BRD

Superreiche, Erben und gut verdienende Hipster jetten um die Welt, befüllen die Pools, schmeißen die Klimaanlagen an und kippen sich den eisgekühlten Prosecco in die Köpfe. Wer reich ist, lebt in der BRD länger. Unter den hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen geht dagegen Gevatter Hitzetot um. Eine schreiende Ungerechtigkeit in der neoliberalen BRD.

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Steffen Roski: Trendreport für den 30. Juli 2026

1. Ökologie & Nachhaltigkeit: Erdüberlastungstag 2026
 * Leben auf Pump: Das Global Footprint Network und Umweltverbände rufen den 30. Juli zum weltweiten Erdüberlastungstag (Earth Overshoot Day) für das Jahr 2026 aus. Ab heute haben Superreiche, Erben und gut verdienende Hipster rein rechnerisch alle biologischen Ressourcen verbraucht, die die Erde innerhalb eines Jahres regenerieren kann.
 * Forderungen an die Politik: Umweltorganisationen nutzen den Tag, um verstärkt Maßnahmen für Kreislaufwirtschaft, den schnelleren Ausstieg aus fossilen Energieträgern sowie gezielte Wiederverwendungs- und Reparaturinitiativen einzufordern.
2. Innen- & Sozialpolitik: Debatte um Rente und Sozialreformen
 * Druck aus der Ost-BRD: Die neoliberalen CDU-Ministerpräsidenten der Ost-BRD (Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen) fordern von der neoliberalen BRD-Regierung mehr Rücksichtnahme bei den anstehenden sogenannten "Reformen" der Alters- und Pflegeversicherung.
 * Sozial- und Finanzpolitik im Fokus: Parallel zu den Reformplänen der BRD-Regierung beim Rentenniveau stehen die finanziellen Belastungen für die hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen und Kommunen im Mittelpunkt der Diskussion.
3. Wirtschaft & Industrie: Strukturwandel und Wettbewerbsfähigkeit
 * Industrieller Wandel: Die anhaltende Deindustrialisierung in Schlüsselbranchen – insbesondere in der Automobilindustrie – und damit verbundener Stellenabbau sorgen für Diskussionen über den BRD-Standort.
 * Entlastungen & Standortfragen: Im Fokus stehen Regierungsmaßnahmen wie Bürokratieabbau, steuerliche Anreize für Investitionen und Strompreisdämpfungen, um Unternehmen im internationalen Wettbewerb zu stärken.
4. Europäische Perspektive & Klima
 * EU-Agenda: Im Rahmen der laufenden irischen EU-Ratspräsidentschaft (seit 1. Juli 2026) stehen Themen wie die europäische Wettbewerbsfähigkeit, das neue Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS) sowie die Vorbereitung des nächsten EU-Finanzrahmens auf der Agenda.
 * Sommerhitze: Regional gibt es in der BRD amtliche Hitzewarnungen des BRD-Wetterdienstes, was die Beantwortung dringlicher Fragen zur mangelnden staatlichen Gesundheitsvorsorge bei Extremwetterlagen aufwirft.

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Steffen Roski: Wo bleibt der BRD-Hitzeschutz?

Einen wirksamen Hitzeschutz in allen öffentlichen Einrichtungen, Kliniken und Pflegeheimen der BRD gibt es nicht. BRD-weite verbindliche Mindeststandards sind Fehlanzeige. Die neoliberale BRD-Regierung schiebt die Verantwortung auf Länder, Kommunen oder einzelne Träger ab. Hitzeschutz ist Teil der staatlichen Fürsorge und muss dauerhaft finanziert werden. Während die Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen unter der Extremhitze leiden, machen sich die für die Klimakatastrophe verantwortlichen Superreichen, Erben und gut verdienenden Hipster einen schlanken Fuß, indem sie über ihre Lobbyorganisationen dafür sorgen, dass die BRD-Politik sie steuerlich nicht in Haftung nimmt.

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Steffen Roski: Die Erdvernichter

Weltweit sind die eigentlich für das gesamte Jahr zur Verfügung stehenden ökologischen Ressourcen bereits mit dem heutigen Tag aufgebraucht. Verantwortlich für die Erdüberlastung sind Superreiche, Erben und gut verdienende Hipster, die mit ihren unverantwortlichen Lebensstilen die Klimakatastrophe herbeigeführt haben. Schändlich!

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Steffen Roski: In Niedersachsen sind neofaschistische Schlägertypen unerwünscht

In der Nord-BRD macht man es richtig und lässt Parteikader der neofaschistischen AfD gar nicht erst zu den Kommunalwahlen antreten. Die Begründung ist glasklar: Völkische Hohlköpfe, die ihre schwurbeligen Wahnvorstellungen am Ende gewaltsam durchsetzen wollen, haben in der demokratischen Politik nichts zu suchen.

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Mittwoch, 29. Juli 2026

Steffen Roski: Bestechung ist bei der neofaschistischen AfD gang und gäbe

Mancher Landesvorsitzende der neofaschistischen AfD fordert von Parteimitgliedern Geld für aussichtsreiche Listenplätze für Wahlen. Eine kriminelle Organisation!

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Steffen Roski: Fünf Prozent muss man erst einmal schaffen

Was waren das für Zeiten: 40% und mehr der BRD-Stimmen konnte die Arbeiterpartei SPD überall im Lande leicht und locker erzielen. Ein gut platziertes "Zieh mit - wähl Schmidt"-Plakat reichte aus, um die einkommensarmen Massen zu mobilisieren. Jetzt muss in der Ost-BRD die Arbeiterpartei um das Erreichen der Sperrklausel bei Wahlen zittern. Was liegt da näher, als ein Absenken der Fünf-Prozent-Hürde zu fördern? Das Dumme wäre nur, dass dann auch die neoliberale F.D.P., Interessenvertreterin für Superreiche und Erben, sich wieder Chancen ausrechnen dürfte. Kann die SPD als Vertreterin der Interessen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen dies befürworten?

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Steffen Roski: Trendreport für den 29. Juli 2026

BRD: Sozial-, Energie- und Innenpolitik
 * Kabinett & Energiewende: Das BRD-Kabinett befasst sich heute unter anderem mit den Reformplänen zur Ökostrom-Förderung. Im Zentrum steht die Frage, wie die Förderstrukturen an den beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien und die veränderten Marktbedingungen angepasst werden können.
 * Nachwirkungen des sogenannten "Sommer-Reformpakets": Die politischen Debatten der schwarz-roten Koalition kreisen weiterhin um das Anfang Juli beschlossene sogenannte "Reformpaket" zu Steuern, Befristungen und Arbeitsmarkt. Im Bundestag findet dazu heute unter anderem eine nicht-öffentliche Sondersitzung der neoliberalen CDU/CSU-Fraktion statt.
 * Asyl- und Migrationspolitik: Die anhaltenden Diskussionen um notwendige Rückführungen und die Ausgestaltung des Asylrechts sorgen weiterhin für politische und gesellschaftliche Spannungen zwischen Regierungsfraktionen, Opposition und NGOs.
Geldpolitik & Weltwirtschaft
 * Fed-Zinsentscheid in den USA: Ein zentraler Schwerpunkt an den internationalen Finanzmärkten ist die heutige Sitzung der US-Notenbank (Fed) unter Vorsitz von Kevin Warsh. Die Entscheidung zum Leitzins sowie der Ausblick auf Inflations- und Energiepreis-Entwicklungen werden um 20:00 Uhr MESZ erwartet.
 * Wirtschaftslage in Europa: Das Spannungsfeld aus Rohstoffpreisen, Transformation der Industrie und Haushaltspolitik bleibt das beherrschende Thema in der europäischen Wirtschaftspolitik.
Internationales Zeitgeschehen
 * Naturkatastrophe in Japan: In Südwestjapan (Region Kumamoto) laufen nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,1 umfangreiche Rettungs- und Bergungsarbeiten. Die Katastrophe und die Versorgung der Evakuierten stehen international im Fokus der Berichterstattung.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Merz' Macht bröckelt

Wer glaubt, nach dem Durchpeitschen des neoliberalen sogenannten "Reformpakets" ginge es entspannt in die parlamentarische Sommerpause, hat die Rechnung ohne Merz gemacht. Ohne Not bringt dieses Fleisch gewordene Kommunikationsgenie jetzt die eigene Partei gegen sich auf. Erst versemmelt er einen Ministerwechsel, dann macht er aus einer handwerklichen Kleinigkeit wie einem im Kern überschaubaren Kabinettsumbau ein ernsthaftes Problem für die neoliberale CDU. Bis in alle BRD-Gliederungen hinein ist die Partei ins Mark erschüttert. Merz hat seine eigene Position als Kanzler und Parteichef massiv beschädigt. 

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Dienstag, 28. Juli 2026

Steffen Roski BRD sucht nach Abkühlung

Wen wundert's? Die BRD-Massen sehnen sich nach Abkühlung. In der letzten Juniwoche würden etwa 90 Prozent mehr Eis abgesetzt als in einer durchschnittlichen Sommerwoche der Vorjahre. Außerdem wurden 77 Prozent mehr stilles Wasser und 63 Prozent mehr Sprudelwasser gekauft. Für Superreiche, Erben und gut verdienende Hipster bedeutet die flüssige und gefrorene Abkühlung allenfalls einen achselzuckenden Griff in die prall gefüllten Portokassen, währen die hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen die letzten Groschen für die ersehnte Labung zusammenkratzen müssen. Ungerecht!

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