Sonntag, 4. Januar 2026

Steffen Roski: Sogenannte "Vulkangruppe" schlägt in Berlin zu

Für den Stromausfall in Berlin zeichnet die sogenannte "Vulkangruppe" verantwortlich. In ihrem Bekennerschreiben heißt es unter anderem, dass der fossilen Energiewirtschaft Schaden zugefügt werden sollte. Der Brandanschlag sei als "Akt der Notwehr und der internationalen Solidarität mit allen, die die Erde und das Leben schützen", zu verstehen. Die terroristischen Verfasser äußerten außerdem die Hoffnung, dass die fossile Energiegewinnung gestoppt werden könne und diese Tat einen entscheidenden Beitrag leiste. Bitter, dass die Öko-Terroristen ausgerechnet den ohnehin gebeutelten einkommensarmen BRD-Massen schaden. Verantwortlich für die Klimakatastrophe sind ja nicht diese, sondern vielmehr Superreiche und Erben, die mit ihren Privatjets und Jachten sowie ihrem Luxus-Lifestyle den Planeten ruinieren.

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Steffen Roski: Trendreport für den 4. Januar 2025

Internationale Krisenherde

 * Venezuela-Krise: Die USA haben unter Trump eine völkerrechtswidrige militärische Operation in Venezuela durchgeführt. Präsident Maduro wurde festgenommen und nach New York gebracht, wo er vor Gericht gestellt werden soll. Trump kündigte an, das Land vorübergehend zu verwalten, was international für heftige Kritik und rechtliche Debatten sorgt.

 * Proteste im Iran: Seit rund einer Woche halten massive regierungskritische Proteste gegen die Inflation und die autoritäre Führung an. Berichten zufolge wurde das Internet stark eingeschränkt, und es gibt Todesopfer bei Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften.

 * Ukraine-Konflikt: Trotz diplomatischer Bemühungen (Selenskyj sprach kürzlich davon, man sei „zehn Prozent“ von einem Abkommen entfernt) gehen die Kämpfe weiter. Russland führt weiterhin Luftoperationen auf Städte wie Charkiw durch.

BRD: Politik & Gesellschaft

 * Superwahljahr 2026: Für die CDU unter  Merz beginnt ein entscheidendes Jahr mit fünf anstehenden Landtagswahlen (u.a. in Baden-Württemberg und Berlin). Merz warnte heute vor Instabilität durch die US-Aktionen in Venezuela, fordert aber gleichzeitig demokratische Wahlen dort.

 * Wirtschaftliche Entlastungen für Unternehmen: Seit dem 1. Januar greifen neue steuerliche Regelungen, darunter ein höherer Grundfreibetrag, Entlastungen bei Stromsteuern für das Gewerbe und die Abschaffung der Gasspeicherumlage, um die Konjunktur anzukurbeln.

 * Energiepolitik: Die Debatte um die Rückkehr zur Atomkraft wird durch die CSU neu befeuert, während die Bahn mit einem Sanierungsprogramm versucht, aus ihrer tiefen Krise zu kommen.

Aktuelle Ereignisse & Alltag

 * Schneechaos und Unwetter: Ein massives Polartief sorgt heute besonders im Norden und Osten der BRD für heftige Schneefälle und Verwehungen. In Berlin-Südwest gab es zudem einen großflächigen Stromausfall, der rund 35.000 Haushalte betrifft; der Staatsschutz ermittelt wegen möglicher Sabotage.

 * Sport: In der Welt des Sports dominiert der Erfolg von Luke Littler, der gestern seinen Titel bei der Darts-WM verteidigt hat. Heute stehen das dritte Springen der Vierschanzentournee in Innsbruck sowie das Finale der Tour de Ski im Fokus.

Ein Blick auf die Stimmung

Die Gesellschaft wirkt zu Beginn dieses Jahres gespalten zwischen der Hoffnung auf wirtschaftliche Erholung und der Sorge vor einer unberechenbaren US-Außenpolitik sowie den Folgen der Klimakatastrophe (extremer Wintereinbruch).

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Ausgeträumt

Trumps Hoffnung, als Präsident des Friedens in die Weltgeschichte einzugehen, ist nicht zuletzt mit dem völkerrechtswidrigen Venezuela-Alleingang dahin.

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Steffen Roski: Erfahrungen mit dem Regime Change

Trump will Venezuela regieren bis ein sicherer, ordnungsgemäßer und vernünftiger Übergang erreicht worden sei. Übergang zu was? Vermutlich hat er ja Pläne. Es gibt da aber einen Spruch: "Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, erzähl ihm deine Pläne." Mit dem Wandel von Regierungssystemen haben die USA einschlägige Erfahrungen sammeln können.

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Samstag, 3. Januar 2026

Steffen Roski: Trendreport für den 3. Januar 2025

Geopolitik: Eskalation in Südamerika

Die weltweit dominierende Nachricht ist der heutige Bericht über massive, staatsterroristische US-Militärschläge in Venezuela.

 * Militärische Operation: In den frühen Morgenstunden gab es Berichte über Explosionen in der Hauptstadt Caracas, unter anderem am Militärflughafen La Carlota.

 * Politische Schockwelle: Trump gab bekannt, dass Maduro im Zuge dieser Operation gefasst und aus dem Land geflogen wurde. Die venezolanische Regierung spricht von einer „schweren Aggression“ und hat den Notstand ausgerufen. Die Weltmärkte und die UN reagieren alarmiert auf diese plötzliche Eskalation.

BRD: Neuer Merz-Kurs

In der BRD-Poltik wird der heutige Samstag genutzt, um die Weichen für das neue Jahr zu stellen. Es ist das erste volle Jahr unter dem Regime Merz (CDU/CSU-SPD-Koalition).

 * Migrationsdebatte: Die CSU drängt aktuell massiv auf eine Verschärfung der Migrationspolitik und fordert unter anderem neue Lösungen für Rückführungen in Länder wie Syrien.

 * Energie & Wirtschaft: Ein großes Thema sind die sogenannten Small Modular Reactors (SMR). Die Union treibt die Debatte um dezentrale, moderne Kernkraftlösungen voran, um die Energieversorgung langfristig zu sichern. Eine gute Sache: das Klima wird geschont und Energie wird billiger. Alles, was die einkommensarmen BRD-Massen entlastet, ist zu begrüßen.

 * Soziales: Seit dem 1. Januar greifen wichtige Änderungen: Der Mindestlohn wurde minim erhöht, und das neue Modell der sogenannten „Aktivrente“ ist gestartet, das steuerfreie Hinzuverdienste für Rentner ermöglicht, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Gesellschaft & Kultur: Zwischen Tradition und Moderne

 * Kultur: Nach dem Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker unter Yannick Nézet-Séguin wird heute intensiv über die „Modernisierung“ klassischer Traditionen debattiert – die karnevalistischen Einlagen sorgten für geteilte Meinungen.

 * Technologie-Trends: Das Jahr 2026 gilt als das Jahr, in dem KI-Agenten endgültig den Massenmarkt durchdringen. Die gesellschaftliche Debatte verschiebt sich weg von der reinen Textgenerierung hin zur Frage, wie viel Verantwortung wir KI bei autonomen Entscheidungen im Alltag übertragen wollen.

 * Klima: Astronomisch gesehen ist die Erde heute der Sonne besonders nah (Perihel), während meteorologisch in der BRD katastrophale Glätte und Schnee für tausende Unfälle sorgen und den Winteralltag bestimmen.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Böswillige US-Aktion

Der kriminelle US-Angriff auf Venezuela muss von der internationalen Gemeinschaft geahndet werden. Es handelt sich um Staatsterror gegen das mutige venezolanische Volk und gegen die Errungenschaften der bolivarischen Revolution. Es muss die ganze Welt alarmieren, dass Venezuela angegriffen wurde, denn der US-Militärschlag stellt eine grobe Verletzung der nationalen Souveränität dar.

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Freitag, 2. Januar 2026

Steffen Roski: Trendreport für den 2. Januar 2025

1. BRD: Silvesterbilanz und politische Debatten

Nach der Silvesternacht wird BRD-weit über die Konsequenzen aus Ausschreitungen diskutiert.

 * Justiz im Fokus: In Berlin wurden über 400 Personen festgenommen. CDU-Generalsekretär Linnemann und Gewerkschaften fordern nun beschleunigte Gerichtsverfahren, um Täter innerhalb weniger Tage zu verurteilen.

 * Rechtsstaatspakt: Der BRD-Richterbund nutzt die aktuelle Lage, um eine Neuauflage des sogenannten "Rechtsstaatspakts" zu fordern, um die personelle und digitale Ausstattung der Justiz zu verbessern.

 * Energiepolitik: Die CSU drängt zum Jahresauftakt verstärkt auf eine Rückkehr zur Kernkraft, was innerhalb der neuen Koalition für Diskussionsstoff sorgt.

2. Europa: Bulgarien tritt der Eurozone bei

Ein historischer Schritt für die EU: Seit gestern gehört Bulgarien als 21. Mitglied zur Eurozone. Der heutige Tag ist der erste volle Geschäftstag, an dem der Euro das offizielle Zahlungsmittel ist. Dies wird als wichtiges Signal für die europäische Integration gewertet, bringt aber auch logistische Herausforderungen für den bulgarischen Handel mit sich.

3. Internationale Krisenherde

 * Iran: Im Iran haben sich die Proteste, die Ende Dezember aufgrund des Währungskollapses begannen, massiv ausgeweitet. Berichten zufolge wurden Regierungsgebäude gestürmt; die Lage ist am fünften Tag des Aufstands äußerst instabil.

 * USA & China: Das US-Außenministerium hat China heute offiziell zur Zurückhaltung gegenüber Taiwan aufgerufen, nachdem Peking zum Jahreswechsel großangelegte Militärmanöver durchgeführt hatte.

 * Ukraine: Der Konflikt dauert unvermindert an. In der Nacht gab es erneut russische Drohnenoperationen auf Kiew und Dnipro.

4. Gesellschaft & Wirtschaft

 * Mobilität: Das BRD-Ticket ist seit gestern teurer und kostet nun 63 Euro, was einen herben Schlag für die einkommensarmen Massen bedeutet.

 * Tragödie in der Schweiz: Überschattet wird der Jahresbeginn von einem schweren Brand in einer Bar im Skiort Crans-Montana, bei dem nach aktuellen Meldungen etwa 40 Menschen ums Leben kamen.

 * Technologie-Trends: 2026 gilt als das Jahr, in dem die Integration von KI in militärische Operationen und die großflächige Nutzung von Quantentechnologien die globale Sicherheitspolitik grundlegend zu verändern beginnen.

5. Ein Blick in den Himmel

Für Astronomie-Begeisterte gibt es heute ein besonderes Ereignis: Der Asteroid Harmonia steht in Opposition zur Sonne und ist im Sternbild Zwillinge (nahe Jupiter) besonders gut sichtbar. Zudem strahlt am Nachthimmel ein Supermond.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Die BRD-Besserwisser

In der sogenannten "Kreativwirtschaft" tätige, gutverdienende Öko-Hipster und Jungerben spielen sich mit ihrer Ansicht zu Besserwissern auf, dass drastische Auflagen für die im Weltmaßstab kleine BRD, die nicht sie, sondern am Ende die einkommensarmen Massen belasten, das Weltklima retten würden. Die Umsetzung dieser Klimaschutzmaßnahmen führt dazu, dass Schlüsselbereiche der heimischen Industrie ruiniert werden. Die Deindustrialisierung hat absurde Folgen, denn dann bleibt den BRD-Massen nichts anderes übrig, als Produkte, die hierzulande schon sehr effizient und klimafreundlich herstellt werden können, künftig aus Ländern einzukaufen, in denen sie mit weniger Effizienz und mehr CO2 hergestellt werden.

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Donnerstag, 1. Januar 2026

Steffen Roski: BRD im Whiteout

Die BRD steht vor heftigen Wintergewittern mit Whiteout-Gefahr. Man sieht dann praktisch nichts mehr, weil Himmel, Boden und Umgebung zu einer weißen Fläche verschmelzen. Diese Kaltwetterkatastrophen werden die einkommensarmen BRD-Massen nach dem sogenannten "Herbst der Reformen" sowie steigenden Heizkosten und Mieten mit besonderer Härte treffen.

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Steffen Roski: Trendreport für den 1. Januar 2026

1. Politische Weichenstellungen und neue Allianzen

Der heutige Tag markiert den Beginn neuer politischer Zyklen und administrativer Änderungen:

 * EU-Ratspräsidentschaft Zyperns: Zypern übernimmt heute turnusgemäß die Führung im Rat der Europäischen Union. Der Fokus wird auf der Stabilisierung des Mittelmeerraums und der Migrationspolitik liegen.

 * Währungsunion wächst: Bulgarien führt am heutigen 1. Januar offiziell den Euro ein. Damit wächst der Euroraum auf 21 Mitglieder – ein wichtiges Signal für die europäische Integration in Zeiten geopolitischer Unsicherheit.

 * Weltfriedenstag: Papst Leo XIV. nutzt seine heutige Botschaft zum Weltfriedenstag für einen dringenden Appell zur globalen Abrüstung und betont die Notwendigkeit einer „Erneuerung des Herzens“ angesichts anhaltender Konflikte in Osteuropa und im Nahen Osten.

2. Wirtschaftliche Belastungen und neue Regeln in der BRD

In der BRD treten heute Gesetze in Kraft, die das tägliche Leben und die Wirtschaft unmittelbar beeinflussen:

 * Der gesetzliche Mindestlohn steigt auf 13,90 Euro. Der Anstieg ist lachhaft, denn der Mindestlohn bei ca. 20 Euro liegen, um sozial gerecht zu sein. Gleichzeitig wird die Pendlerpauschale vereinheitlicht und beträgt nun ab dem ersten Kilometer 38 Cent.

 * Gastronomie-Wende: Die Umsatzsteuer auf Speisen in der Gastronomie sinkt heute von 19 % zurück auf 7 %, was die krisengeschüttelte Branche entlasten soll. Beim zahlenden Gast wird davon nichts ankommen. Für die einkommensarmen BRD-Massen wird ein Restaurantbesuch unerschwinglich bleiben.

 * Industriestrompreis: Zur Sicherung des Wirtschaftsstandorts wird heute ein spezieller Industriestrompreis eingeführt, der energieintensiven Unternehmen Planungssicherheit geben soll. Wo bleibt ein sozial gerechter Strompreis für alle?

 * Aktivrente: Wer das Rentenalter erreicht hat, kann ab heute durch das neue Modell der sigenannten „Aktivrente“ bis zu 2.000 Euro steuerfrei hinzuverdienen – ein Versuch der Regierung, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

3. Gesellschaftliche Trends und Spannungen

Die gesellschaftliche Stimmung im Januar 2026 ist ambivalent:

 * Vertrauenskrise vs. Gestaltungswille: Umfragen zeigen eine tiefe Spaltung. Während etwa 60 % der BRD-Massen besorgt auf die wirtschaftliche Entwicklung blicken und ein Vertrauensverlust gegenüber staatlichen Institutionen spürbar ist, gibt es eine wachsende Gruppe von unverbesserlichen „Optimisten aus Überzeugung“, die auf Fortschritte durch Digitalisierung und Bürokratieabbau setzt.

 * Die sogenannte “Generation Z” als politischer Motor: Wir sehen eine verstärkte Mobilisierung junger Menschen, die sich jenseits klassischer Parteistrukturen für Klimagerechtigkeit und eine transparente Finanzpolitik einsetzen.

 * Digitale Transformation: Der Einsatz von KI im Alltag erreicht 2026 ein neues Normal. Heute treten zudem strengere Transparenzregeln für KI-generierte Inhalte in Kraft, um Desinformation in den sozialen Medien entgegenzuwirken.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Für den Klimaschutz werden die einkommensarmen BRD-Massen zur Kasse gebeten

Ab 2026 steigt der CO2-Preis. Diese Zwangsabgabe, von gut verdienenden ökologistischen Hipstern ersonnen, soll einen Anreiz für den Umstieg auf klimafreundliche Technologien schaffen. Für die einkommensarmen BRD-Massen bedeutet dies: der Preis vor allem an der Zapfsäule und bei den Heizkosten wird spürbar steigen. Auf Dauer ist mit einem immer weiteren Anstieg des CO2-Preises zu rechnen. Ab 2028 ist mit einem Anstieg von bis zu 200 Euro pro Tonne CO2 zu rechnen. Ein Vier-Personen-Haushalt, der mit Gas heizt, müsste demnach mit rund 1.000 Euro höheren Heizkosten pro Jahr rechnen. Superreiche, Erben und gutverdienende Hipster lachen sich darüber narürlich schlapp, bezahlen sie solches doch aus der Portokasse. Für die einkommensarmen Massen bedeutet dies jedoch: kalte Wohnungen, Hunger, Armut, Krankheit und frühzeitiges Ableben. Im neoliberalen Merz-Regime zuckt man derweil die Achseln und presst aus den Armutsbetroffenen weitere Milliarden für Hochrüstung und Ukraine-Hilfe heraus.

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Mittwoch, 31. Dezember 2025

Steffen Roski: Trendreport für den 31. Dezember 2025

Politik in der BRD: Die „Ära Merz“ und der Reformdruck

In der BRD markiert dieser Tag den Abschluss des ersten Teiljahres unter Merz (CDU).

 * Neujahrsansprache: In seiner heute ausgestrahlten Rede wirbt Merz für „Zuversicht und Geduld“. Er betont, dass Deutschland kein „Spielball der Großmächte“ sei, räumt aber ein, dass viele Bürger die versprochenen sogenannten “Reformen” (insbesondere bei der Rente und dem Bürokratieabbau) noch nicht im Alltag spüren.

 * Sicherheitsdebatte: Zum Jahreswechsel flammte die Diskussion um ein Böllerverbot erneut auf. Während Ärzteverbände ein Verbot fordern, lehnen Unions-geführte Innenministerien dies ab und setzen stattdessen auf eine verstärkte Polizeipräsenz zur Modernisierung der inneren Sicherheit.

 * Wirtschaftskrise: Besonders im Osten (Chemieindustrie in Leuna) bleibt die Lage angespannt; Insolvenzen und die Debatte um die sogenannte “Schuldenbremse” zur Finanzierung von Infrastruktur prägen die politische Agenda für 2026.

Internationale Spannungen: Die „Trump-Doktrin“ 2.0

Global dominiert die unberechenbare Außenpolitik der USA unter Trump.

 * Lateinamerika: Die Spannungen mit Venezuela sind eskaliert. Trump bestätigte Angriffe des US-Militärs auf Küstenanlagen in Venezuela, die offiziell der Drogenbekämpfung dienten, von Beobachtern jedoch als direkter Druck auf das Maduro-Regime gewertet werden.

 * Ukraine & Russland: Kurz vor einem geplanten Treffen zwischen Trump und Selenskyj wächst in Europa die Sorge vor einem „Diktatfrieden“. Die Ukraine setzt derweil ihre technologische Offensive mit neuen Drohnentypen (wie der „Barracuda“) fort.

 * Nahost & Iran: In Teheran kommt es am heutigen Silvestertag zu massiven Protesten gegen Inflation und Währungsverfall, die zunehmend einen politischen Charakter annehmen.

Gesellschaftliche Trends: Zwischen KI und neuer Härte

 * Digitaler Strukturwandel: 2025 war das Jahr, in dem KI-Agenten massiv in die Arbeitswelt Einzug hielten. Die Gesellschaft diskutiert heute weniger über die Theorie von KI als vielmehr über deren konkrete Auswirkungen auf die psychische Gesundheit und die Arbeitsplatzsicherheit.

 * Soziales Klima: Das gesellschaftliche Klima in der BRD wird als „eisiger“ beschrieben. Verschärfte Sanktionen in der Grundsicherung und die Debatte um den „Neuen Wehrdienst“ (Musterung des Jahrgangs 2008) sorgen für Reibungspunkte zwischen den Generationen.

 * Klima-Realismus: Während Extremwetterereignisse 2025 erneut zugenommen haben, zeigt sich eine wachsende Kluft zwischen Klima-Aktivisten und den einkommensarmen BRD-Massen, die durch steigende Lebenshaltungskosten (z. B. teurerer ÖPNV) belastet sind.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: In den Niederlanden hat sichs ausgeböllert

In den beschaulichen benachbarten Niederlanden darf in der Silvesternacht zum letzten Mal privates Feuerwerk gezündet werden. Danach gilt ein nationales Böllerverbot. Daran sollte sich die BRD ein Beispiel nehmen, denn wie im jeden Jahr stellt die Nacht zur Jahreswende eine Freakshow derangierter Rowdys dar, die im Zustand rauschhafter Enthemmung massenhaft Straftaten begehen, indem sie zündelnd durch die Straßen ziehen.

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Steffen Roski: Reichlich Bimbes für CDU, CSU und die neofaschistische AfD

Mit Parteigroßspenden haben CDU und CSU zusammen mit fast acht Millionen Euro eingesackt. Auch die neofaschistische AfD wurde mit über fünf Millionen Euro reichlich bedacht. Superreiche, Erben und Konzernlobbyisten wissen ganz genau, wer ihre Interessen fördert. Neoliberalismus und Neofaschismus schließen einander keineswegs aus, was die Vergangenheit gezeigt hat.

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Dienstag, 30. Dezember 2025

Steffen Roski: Die schriftliche Division vor dem schulischen Aus

Da werden sich künftige Schülergenerationen aber freuen: mit dem schriftlichen Dividieren sollen sie sich künftig nicht mehr abplagen müssen.

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Steffen Roski: Trendreport für den 30. Dezember 2025

1. Geopolitik: Die „Trump-Diplomatie“ und der Ukraine-Konflikt

 * Ukraine-Friedensbemühungen: In Mar-a-Lago werden intensive Gespräche über einen möglichen Friedensplan geführt. Während Trump sich als Vermittler inszeniert, gibt es in der BRD und Europa große Skepsis gegenüber möglichen Gebietsabtretungen der Ukraine an Russland. Moskau reagiert heute zudem abweisend auf westliche Vorschläge.

 * Spannungen Russland-Ukraine: Aktuelle Meldungen über einen angeblichen ukrainischen Drohnenangriff auf die Residenz von Putin sorgen für Unruhe. Kiew dementiert dies als russische Desinformation.

 * Nahost-Krise: Trump bekräftigt seine Forderung nach einer Entwaffnung der Hamas, während der Siedlungsbau im Westjordanland international scharf verurteilt wird.

2. BRD: Politische Neuordnung und soziale Sorgen

 * Regierungsbilanz: Die aktuelle Koalition aus CDU/CSU und SPD unter Merz wird in Umfragen kritisch bewertet; viele Bürger vermissen eine klare Linie in der Wirtschaftspolitik.

 * Soziale Polarisierung: Die Debatte über Gewalt gegen Einsatzkräfte und eine zunehmende Aggressivität (auch im Straßenverkehr) dominiert die heutige Presseschau. Es wird verstärkt über gesetzliche Maßnahmen wie eine Klarnamenpflicht im Netz diskutiert, um Hassrede einzudämmen.

 * Wirtschaftliche Krise: Besonders die Chemieindustrie (Insolvenzen in Sachsen-Anhalt/Brandenburg) und der Weinbau melden historische Krisen. Das Rentensystem bleibt ein dauerhaftes Sorgenthema.

3. Gesellschaftliche Trends zum Jahresende

 * Sicherheitsbedürfnis: Das Rote Kreuz der BRD fordert heute eine bessere Vorbereitung der Krankenhäuser auf den Verteidigungsfall – ein Zeichen für ein gewandeltes Sicherheitsbewusstsein in der BRD.

 * Umwelt vs. Sicherheit: Während die UN-Klimakonferenz im Rückblick eher enttäuschte, rücken Themen wie der Schutz vor „Ewigkeitschemikalien“ (PFAS) und die Drohnenabwehr stärker in den Fokus.

 * Silvester-Fokus: Kurz vor dem Jahreswechsel wird intensiv über das Verbot oder die Regulierung von Feuerwerk debattiert, getrieben von Sicherheits- und Umweltbedenken.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Die neofaschistische AfD nimmt an der Münchener Sicherheitskonferenz teil

Die Verunsicherung ist groß: Ausgerechnet an der Münchener Sicherheitskonferenz sollen jene teilnehmen, deren politischer Markenkern in der neofaschistischen Machtübernahme besteht. Es wird deutlich: der aggressive Neoliberalismus hat kein Problem damit, mit Neofaschisten in einen Dialog zu treten. Merz wird damit ein weiterer Vorwand geliefert, die sogenannte "Brandmauer" endgültig einzureißen.

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Montag, 29. Dezember 2025

Steffen Roski: Kriminalität ums Eck

Scheinbar harmlos und an jeder Straßenecke vorhanden sind Kioske oft ein Ort krimineller Machenschaften: die Abgabe dubioser Produkte "unter der Ladentheke", Schwarzgeldwäscherei und schamloser Sozialleistungsbetrug. Hier ist der Staat gefordert, Ordnung zu schaffen!

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Steffen Roski: BRD-Bonzenflieger

Anstatt die einkommensarmen Massen für den Klimaschutz blechen zu lassen, wird es höchste Zeit, die Hauptverursacher allen Übels klar zu benennen und entsprechend zur Kasse zu bitten: die dekadenten, superreichen Bonzenflieger.

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Steffen Roski: BRD vor Horrornacht

Sehenden Auges geht die BRD Jahr ein, Jahr aus in die Silvester-Horrornacht. Marodierende Rowdys, mit Alkohol und Drogen zugedröhnt, ziehen rücksichtslos Feuerwerkskörper werfend durch die BRD-Straßen und verbreiten Angst und Schrecken.

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