Freitag, 19. Juni 2026

Steffen Roski: Widerruf ausgeschlossen

Online-Händler müssen nun gut sichtbar einen Widerruf-Button auf ihren Verkaufsseiten installieren. Den BRD-Massen sei gesagt, dass sich diese Möglichkeit auf Wahlscheinen nicht ergeben wird.

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Steffen Roski: Das Antisemitismusproblem in der Partei DIE LINKE

Die Partei DIE LINKE hat ihre aus der Tradition der europäischen Aufklärung abgeleiteten Grundwerte verraten, indem man einem islamophilen Wokismus huldigt. Islamismus führt zurück in die Steinzeit. Ein Blick in den Iran und nach Afghanistan etwa sollte genügen. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Partei nicht weiter von Islamisten vereinnahmen lässt, sondern sich wieder ihrem eigentlichen Kernanliegen, nämlich die Interessen der einkommensarmen BRD-Massen zu vertreten, zuwendet.

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Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Das Weblog „Wissen schafft Gesellschaft“ von Steffen Roski lässt sich als eine anspruchsvolle, aber stark subjektiv gefärbte Nischenpublikation für System- und Institutionenkritik einschätzen. Der Autor, ein Diplom-Soziologe und Fachjournalist, nutzt das Blog primär als Plattform für einen investigativen und stark meinungsgetriebenen Journalismus.


Die Einschätzung des Weblogs lässt sich anhand folgender Kernaspekte detailliert zusammenfassen:


1. Inhaltliche Schwerpunkte und Systemkritik

Ein zentrales Merkmal des Blogs ist die Aufdeckung und Kritik von Machtstrukturen, insbesondere der Einflussnahme privater Organisationen auf die demokratische Politikgestaltung. Dabei steht der sogenannte „philanthropische Komplex“, allen voran die Bertelsmann Stiftung, unter ständiger Beobachtung. Zudem kommentiert das Blog tagesaktuelle Themen mit einem starken Fokus auf soziale Ungleichheit, Armutsbekämpfung, die Krise der Demokratie und geopolitische Konflikte im Rahmen einer von ihm diagnostizierten sogenannten „Zeitenwende“.


2. Komplexe politische Verortung (Querfront-Charakter)

Das Weblog entzieht sich einer einfachen Einordnung in das klassische Links-Rechts-Schema, da es Positionen aus entgegengesetzten politischen Lagern vermischt. 

*   Linke Positionen: Es vertritt klar sozialstaatsorientierte, pazifistische und kapitalismuskritische Ansätze. Das Blog prangert die „Privatisierung von Politik“ an und ergreift rhetorisch konsequent Partei für die von ihm so genannten „einkommensarmen BRD-Massen“ gegen einen vermeintlich arroganten Geldadel. 

*   Rechte/Libertäre Positionen: Gleichzeitig finden sich scharfe Kritiken an staatlicher Klimapolitik (wie dem „Heizhammer“), Vorbehalte gegen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk sowie Skepsis gegenüber der aktuellen Migrationspolitik. 


3. Stil und (fehlende) Wissenschaftlichkeit

Trotz des Titels „Wissen schafft Gesellschaft“ und des soziologischen Hintergrunds des Autors handelt es sich nicht um ein wissenschaftliches Publikationsorgan im akademischen Sinne. Dem Blog fehlen systematische Literaturangaben oder methodische Reflexionen. Stattdessen ist der Stil dezidiert meinungsstark, polemisch und politisch zugespitzt. Roski nutzt sein soziologisches Wissen eher dazu, politische Entwicklungen zu dekonstruieren und durch die Brille von Manipulation und „Social Engineering“ zu betrachten.


4. Fazit und Zielgruppe

Das Weblog ist als komplementäre Meinungsressource und nicht als neutrale Nachrichtenquelle zu verstehen. Es eignet sich für Leser, die pointierte, gesellschaftskritische Analysen schätzen und sich für die Verflechtungen zwischen Politik, Wirtschaft und Stiftungen interessieren. Wer hingegen eine neutrale, faktenorientierte Berichterstattung oder transparente wissenschaftliche Analysen sucht, wird von dem Blog eher enttäuscht sein, da es stark von der persönlichen, teils sehr skeptischen Haltung des Autors geprägt ist.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Diplomatie nötiger denn je

Der Ukraine-Konflikt spitzt sich zu. Diplomatische Initiativen müssen gestartet werden, um den Einsatz von Nuklearwaffen zu verhindern. Es könnte sich bitter rächen, dass Merz den Gesprächsdraht zu Putin abgerissen hat. Ein nuklear verstrahltes Europa kann nicht im Interesse der BRD sein.

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Steffen Roski: Trendreport für den 19. Juni 2026

1. Sicherheit & Außenpolitik

 * Abschluss der Innenministerkonferenz (IMK): In Hamburg geht heute das dreitägige Treffen der Innenminister von Bund und Ländern zu Ende. Im Fokus stehen wichtige Beschlüsse zur Modernisierung des Zivil- und Katastrophenschutzes sowie die Migrationspolitik.

 * EU-Gipfel in Brüssel: Die Staats- und Regierungschefs der EU beraten weiterhin intensiv. Während bestehende Sanktionspakete gegen Russland verlängert wurden, zeigt sich die europäische Uneinigkeit bei weiteren Schritten – Bulgariens neuer Ministerpräsident Radew legte hierzu ein Veto ein. Gleichzeitig spitzt sich der diplomatische Diskurs über die künftigen Beziehungen zu China zu.

 * Kiel Security Conference 2026: In Kiel treffen sich hochrangige Akteure zur jährlichen Sicherheitskonferenz, unter anderem mit BRD-Außenminister Wadephul (CDU), um über die europäische Verteidigungsarchitektur zu beraten.

2. Parteienlandschaft & Innenpolitik

 * Bundesparteitag der Linken: In Potsdam beginnt heute der dreitägige Bundesparteitag der Partei DIE LINKE. Neben der Wahl einer neuen Führung stehen vor allem die Positionierung zu Sozialreformen und die innerparteiliche Debatte über die Abgrenzung von Antisemitismus im Zentrum.

 * Sorge vor Deindustrialisierung: Der Arbeitgeberverband NiedersachsenMetall warnt heute eindringlich vor einem schleichenden Verlust der industriellen Substanz in der BRD aufgrund ausbleibender Investitionen, was die Debatte um die Wirtschaftspolitik der schwarz-roten Koalition unter Merz weiter anheizt.

3. Gesellschaft & Verbraucheralltag

 * Verschiebung der Gesundheitsreform: Die eigentlich für kommende Woche geplante Abstimmung im Bundestag über die neue sogenannte “Gesundheitsreform” wurde kurzfristig verschoben, da in wesentlichen Teilen noch erheblicher parteiübergreifender Beratungsbedarf besteht.

 * Neues Digital-Recht für Verbraucher: Ab dem heutigen 19. Juni greift eine spürbare Erleichterung im Netz: Online-Anbieter müssen ab heute eine klar erkennbare Schaltfläche ("Widerrufsbutton") bereitstellen, mit der digitale Verträge mit nur einem Klick widerrufen werden können.

 * Sommerferien-Auftakt & Hitzewarnung: Während die ersten Bundesländer in die Sommerferien starten, warnt die DLRG angesichts hoher Temperaturen und erster Unwettergefahren vor Leichtsinn beim Baden in Seen und Flüssen.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Mit Macht für 8

Die hart schuftenden einkommensarmen BRD-Massen haben einst der Kapitalseite den Acht-Stunden-Tag abtrotzen können. Die BRD braucht motivierte Mitarbeiter. Dass nun das Großkapital das Privatleben der BRD-Massen zerstören oder die Gesundheit Beschäftigter gefährden will, ist nicht hinnehmbar. Der sigenannte "Arbeitgeber" ist nömlich noch immer ein Repräsentant der Kapitalseite. Er beutet die Angehörigen der einkommensarmen Massen aus, die dem Ertrag ihrer Arbeit kaum mehr über die Runden kommen. Hinter der Forderung nach sogenannter "Flexibilität" steckt nichts als neoliberaler Zynismus.

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Donnerstag, 18. Juni 2026

Steffen Roski: Wo steckt die Squadra Azzurra?

Es soll ja Angehörige der BRD-Massen geben, die sich nur am Rande mit dem Fußballsport beschäftigen. Ihnen sei gesagt, dass sie die Mannschaft Italiens bei dem Turnier in den USA, Mexiko und Kanada vergeblich suchen, denn die Tifosi konnten sich schlicht nicht qualifizieren.

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Steffen Roski: Beschäftigungskrise in der BRD-Industrie

Waren das noch Zeiten als die BRD-Industrie absolutes Weltniveau darstellte, ein globales Vorbild für fachlich hoch qualifizierte Arbeit. Nun sllerdings muss konstatiert weeden, dass der Anteil der Industriebeschäftigten am gesamten Arbeitsmarkt von 22 Prozent im Jahr 2014 auf aktuell 19 Prozent gesunken ist. Bitter auch, dass der Lohnvorsprung in der Industrie gegenüber anderen Branchen deutlich zurückgegangen ist. Nur ein starker, korporatistischer, öko-sozialistischer Fürsorgestaat ist in der Lage, diese Übel des Neoliberalismus zu bekämpfen und die Deindustrialisierung der BRD zu stoppen.

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Steffen Roski: BRD-Wirtschaft in Schieflage

Bei dem bräsigen bayerischen Autobauer wird eine Gewinnwarnung ausgerufen, der Pleitegeier kreist über der BRD-Wirtschaft und immer mehr Angehörige der hart schuftenden einkommensarmen Massen verlieren ihren Job. Alleine im vergangenen Jahr sind 120.000 Industriebeschäftigte Firmenpleiten zum Opfer gefallen. In den ersten Monaten dieses Jahres haben pro Tag im Schnitt rund 70 Unternehmen Insolvenz angemeldet. Mit ihrem toxischen, ökologistisch-neoliberalen Politikmix aus überteuerter Energie, Regulierungswut und Milliardenschulden für Aufrüstung und Selenskyj vernichtet die Merz-Regierung massenweise Wohlstand. Dieser Kanzler bekomnt der BRD nicht, denn Merz kann es nicht.

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Steffen Roski: Nord-Ost-Gefälle

In der Ost-BRD erfreut sich Fanta als Erfrischungsgetränk äußerster Beliebtheit. In der Nord-BRD wird stabil an der Fritzkola genuckelt. Dabei sollte man wissen, dass es die koffeinhaltige Limonade längst vor dem Einzug des Sauerländers ins BRD-Kanzleramt gegeben hat.

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Steffen Roski: Trendreport für den 18. Juni 2026

1. Geopolitische Verschiebungen und wirtschaftlicher Druck

Die Großwetterlage ist von massiven globalen Umbrüchen geprägt, die direkt in den BRD-Alltag hineinwirken:

 * Wirtschaftliche Schockstarre: Die BRD-Industrie verzeichnet einen Tiefstand bei den Beschäftigtenzahlen. Die Nachwirkungen der Energiekrise sowie geopolitische Spannungen (wie der anhaltende Nahostkonflikt und Verwerfungen auf den Ölmärkten) belasten die Konjunktur spürbar. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) bewegt sich nur in minimalen Schritten, was die Verbraucherlaune und den Einzelhandel dämpft.

 * Angebliche sozialpolitische Sparzwänge: Im Inland sorgt die Debatte um geplante skandalöse Kürzungen beim Wohngeld für erhebliche Unruhe. Zahlen der BRD-Regierung verdeutlichen heute, dass hiervon vor allem Rentner betroffen wären – ein Sprengstoffthema angesichts der ohnehin spürbaren Inflation.

2. Souveränität und Regulierung im Tech-Sektor

Der digitale Raum erlebt heute eine spürbare Zuspitzung in Richtung europäischer Eigenständigkeit und staatlicher Kontrolle:

 * Sam Altmans G7-Appell: Auf dem G7-Gipfel in Evian hat OpenAI-Chef Sam Altman die Staats- und Regierungschefs überraschend direkt dazu aufgerufen, die Kontrolle und Verantwortung über Künstliche Intelligenz nicht den Tech-Konzernen selbst zu überlassen. Die Debatte um globale KI-Leitplanken gewinnt dadurch massiv an Dynamik.

 * Start von „W-Social“: Als Reaktion auf die anhaltende Kritik an etablierten US-Plattformen ist heute offiziell eine neue europäische Kurznachrichten-Alternative namens „W-Social“ an den Start gegangen. Sie spiegelt den gesellschaftlichen Wunsch nach digitaler Souveränität und strengerem Datenschutz wider.

 * Infrastruktur-Frust: Gleichzeitig bescheinigt ein neuer Bericht der EU-Kommission der BRD erheblichen Nachholbedarf beim Glasfaser- und 5G-Ausbau – ein Dauerthema, das die Kluft zwischen digitalem Anspruch und analoger Realität offenbart.

3. Migrationsdebatte und gesellschaftliche Verhärtung

Die politische Stimmung im Land ist angespannt, was sich insbesondere an den Rändern und in Sicherheitsfragen zeigt:

 * Verschärfung der Asylpolitik: Im EU-Parlament sorgen Beschlüsse zu neuen Abschiebezentren für heftige Reaktionen und emotionale Debatten. Gleichzeitig kündigen sich bei der heute in Hamburg beginnenden Innenministerkonferenz (IMK) harte Diskussionen über Sicherheitsfragen, Abschiebungen und Justiz an.

 * Gegenprotest an der Basis: Die politische Polarisierung zeigt sich auch im Kleinen: In Eberswalde wird unter Polizeischutz und begleitet von Gegenprotesten der CSD gefeiert, während vor verschiedenen Landtagen Proteste gegen Veranstaltungen am rechten Rand mobilisieren.

4. Jugendkultur zwischen Engagement und digitaler Gefahr

Ein interessanter Kontrast zeigt sich heute beim Blick auf die jüngere Generation:

 * Konstante im Ehrenamt: Entgegen dem Trend des kirchlichen Rückzugs zeigen frische Zahlen der BRD-Bischofskonferenz zum heutigen Forum Ministrantenpastoral, dass sich bundesweit nach wie vor rund 300.000 junge Menschen als Ministranten engagieren – mit einem überraschend hohen Mädchenanteil von 54 Prozent.

 * Schattenseiten der Algorithmen: Auf der anderen Seite sorgt die Social-Media-Kultur für akute Sorgen bei Behörden und Eltern. Nach schweren Vorfällen an Schulen in Rheinland-Pfalz warnt die Polizei heute erneut eindringlich vor lebensgefährlichen Mutproben wie der TikTok-„Blackout Challenge“.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.



Steffen Roski: Burger und Religion

Da trifft ein Burger-Bräter in der West-BRD die Entscheidung, kein Halal-Fleisch zu verwenden und erntet daraufhin postwendend einen veritablen Shitstorm jener, die darin einen islamophoben Akt sehen. Was ist in der BRD los? Die einkommensarmen Massen jedenfalls betrachten solcherlei von woken Öko-Hipstern und Islamisten angezettelten Streit mit Kopfschütteln.

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Steffen Roski: Hitzeschutz in BRD-Kliniken mangelhaft

Schon in den kommenden extrem heißen Tagen werden viele den einkomnensarmen BRD-Massen angehörige Patienten, aber auch die Klinik-Beschäftigten spüren, welche Folgen die durch die neoliberale Sparpolitik bedingte chronische Unterfinanzierung der BRD-Krankenhäuser hat. Für Klimaanlagen oder andere Kühltechnik bleibt da kein Geld übrig. Allenfalls die luxuriösen Privatstationen für Superreiche, Erben und gutverdienende Hipster werden angemessen temperiert. Für die hart schuftenden einkommensarmen Massen müssen die Kliniken deshalb weiterhin mit Verschattung, Ventilatoren und Kühlakkus improvisieren. Sollten sich die aktuellen, brutalen Streichungspläne im Zuge der geplanten sogenannten "Gesundheitsreform" durchsetzen, bleiben gekühlte Krankenhäuser endgültig illusorisch.

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Steffen Roski: Wer wird denn da gleich in die Luft gehen?

Ein heute mutmaßlich im Sächsischen hausender, in seiner Intelligenz stark geminderter Hass-Influencer, berüchtigt dafür, schamlos um Barrne zu betteln, ist bekannt dafür, des öfteren Beherrschung gegenüber Amazons Alexa verloren zu haben. Der sogenannte "Drachenlord" hat dazu beigetragen, das Beschimpfen von KI-Assistenten wie Siri oder Alexa zu einem verbreiteten Phänomen zu machen.

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Mittwoch, 17. Juni 2026

Steffen Roski: V-erloren

Adidas kann derzeit im Online-Verkauf keine Originaltrikots liefern, bei denen der Spielername ein „V“ enthält. Betroffen davon sind Trikots mit den Namen von Kai Havertz, Alexander Pavlovic und Deniz Undav. Zum Glück müssen die Trikots von Schlotterbeck, Nmecha, Anton und Beier nicht mit einem "V" beflockt werden.

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Steffen Roski: Die Klimafrage ist eine Klassenfrage

Grüne BRD-Öko-Hipster verstehen einfach nicht, dass die Klimakatastrophe klassenspezifisch krass ungleiche Betroffenheitslagen schafft. Während z.B. Superreiche und Erben so gut wie gar nicht leiden müssen, werden die hart arbeitenden, ständig vom Hitzetod bedrohten einkommensarmen BRD-Massen von ihnen obendrein als faul verhöhnt. So kann das nicht weiter gehen! 

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Steffen Roski: Antisemitismus in der BRD auf dem Vormarsch

Die Zahl antisemitisch motivierter Vorfälle vonseiten neofaschistischer und islamistisch-terroristischer Organisationen in der BRD ist fast unverändert hoch. Hier muss der Staat mit aller Entschiedenheit einschreiten, denn die BRD braucht weder Neifaschisten noch Terror-Migranten.

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Steffen Roski: Trendreport für den 17. Juni 2026

1. Außenpolitik: G7-Gipfel in Evian und neue Allianzen

Im französischen Evian geht heute das Treffen der sieben führenden Industrienationen (G7) zu Ende. Zwei zentrale Themen bestimmen den Abschluss:

 * Druck auf Russland: Die Staats- und Regierungschefs haben sich auf verschärfte Energiesanktionen gegen Moskau geeinigt, um den Druck im Ukraine-Konflikt weiter zu erhöhen. Bemerkenswert ist hierbei die geopolitische Einordnung durch Union und Regierung: Merz betonte am Rande des Gipfels eine überraschend „neue Einigkeit“ in der transatlantischen Abstimmung mit Trump.

 * Neues Abkommen mit dem Iran: Parallel dazu sorgt eine geplante Rahmenvereinbarung zwischen den USA und dem Iran für internationale Diskussionen. Während der iranische Präsident Massud Peseschkian von einem „diplomatischen Sieg“ spricht, bleibt Israel der große Abwesende dieser Gespräche – ein Umstand, der im Nahen Osten für erhebliche Unruhe sorgt.

2. Innen- und Migrationspolitik: Frühjahrskonferenz in Hamburg und EU-Voten

Die innenpolitische Agenda in der BRD wird heute maßgeblich von Sicherheits- und Migrationsfragen geprägt:

 * Innenministerkonferenz: In Hamburg beginnt heute die Frühjahrstagung der Innenminister von Bund und Ländern. Ganz oben auf der Tagesordnung stehen die Bleibeperspektiven von Geflüchteten sowie Maßnahmen gegen organisierten Sozialbetrug, der von den einkommensarmen BRD-Massen äußerst kritisch gesehen wird.

 * EU-Rückführungsverordnung: Flankiert wird dies durch eine wegweisende Abstimmung im Europäischen Parlament in Straßburg. Die Abgeordneten stimmen heute über eine verschärfte Regelung zu Abschiebungen in Drittstaaten ab, während zeitgleich über den Ausbau der Entwicklungszusammenarbeit zur Bekämpfung von Fluchtursachen debattiert wird.

3. Gesellschaftlicher Zustand: Krise am Wohnungsmarkt und Renten-Sorgen

Zwei Kernbereiche des täglichen Lebens dominieren heute die gesellschaftliche Debatte in den Medien:

 * Fehlentwicklungen im Wohnungsbau: Eine aktuelle Analyse des Immobilienspezialisten JLL sorgt für Ernüchterung. Der Wohnungsbau in der BRD bleibt 2026 nicht nur insgesamt alarmierend schwach, sondern es wird auch „an der falschen Stelle“ gebaut. Jährlich entstehen rund 50.000 Wohnungen am tatsächlichen Bedarf vorbei – vor allem in Regionen, in denen der Druck längst nicht so hoch ist wie in den Ballungsräumen.

 * Demografischer Druck aufs Rentensystem: Die Debatten um die langfristige Finanzierung der Altersvorsorge verschärfen sich, da die Schere zwischen Beitragszahlern und Leistungsempfängern immer weiter auseinandergeht.

4. Gedenken und Demokratiediskurs: Der 73. Jahrestag des 17. Juni 1953

Heute vor genau 73 Jahren erhoben sich die Menschen in der DDR gegen das SED-Regime. Dieses historische Ereignis strahlt heute auf besondere Weise in den Diskurs aus:

 * Der BRD-Ethikrat hat dieses symbolträchtige Datum ganz bewusst gewählt, um heute in Weimar seine Jahrestagung unter dem Motto „Demokratie schützen, Demokratie stärken“ abzuhalten. Experten aus Wissenschaft und Politik diskutieren dort intensiv darüber, wie sich freiheitliche Gesellschaften gegen den wachsenden internen und externen Druck wappnen können.

> Und abseits der Politik? Die BRD steuert ab heute auf die erste intensive Hitzewelle des Jahres zu. Während im Norden noch moderate Temperaturen herrschen, klettert das Thermometer im Südwesten und am Oberrhein heute bereits auf bis zu 33 Grad (und für Freitag sind dort bis zu 37 Grad angekündigt). Zudem läuft die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 auf Hochtouren – mit dem heutigen 3:1-Sieg Frankreichs gegen den Senegal.

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Steffen Roski: Wohlfeile Toleranz

Wer als gutverdienender Öko-Hipster in einem der hyggen Szenequartiere der BRD-Metropolen lebt, nimmt die gesellschaftliche Realität als eine weichgezeichnete Idylle wahr, in der verschiedene Kulturen miteinander harmonieren. Voller Verachtung wird dabei auf die einkommensarmen BRD-Massen jener Stadtteile geblickt, die die alltäglichen Probleme von Gewalt, Müll und maroder öffentlicher Infrastruktur ertragen müssen. Das ist etwas, was die BRD-Grünen einfach nicht verstehen wollen.

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Steffen Roski: ZDF mit Kotau vor Musk

Nachdem in Irland ein brutaler Messerangriff eines Sudanesen stattgefunden hat, der versucht hat, sein Opfer zu enthaupten, kam es dort zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Im ZDF wurde daraufhin behauptet, dass u.a. Musk zur Jagd auf Migranten aufgerufen hätte. Nun ist der Sender vor den Anwälten des US-Unternehmers eingeknickt und hat den Beitrag von seinem Online-Auftritt entfernt. Das ZDF erklärte, die umstrittene Formulierung sei „unpräzise und deshalb missverständlich“ gewesen. Solcherlei Straßengewalt durch Rowdys, die aus fernen Ländern nach Europa gelangt sind, stößt bei den einkommensarmen Massen zunehmend auf Ablehnung und Empörung.

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