Samstag, 9. Mai 2026

Steffen Roski: BRD-Rentenrealität

Der neoliberale Finanzlobbyist Merz fährt die BRD-Wirtschaft mit hohen Energiepreisen vor die Wand und will die Rentner die Suppe auslöffeln lassen und ihnen ins Portemonnaie greifen. Dies wird die Kaufkraft der eonkommensarmen BRD-Massen weiter schwächen. Angesichts dieser Negativentwicklung bedarf es einer Grundgesetzänderung für eine Volksabstimmung über die Zukunft der Rente. Die Renten sind nämlich finanzierbar, wenn endlich alle einzahlen. Die Angehörigen der einkommensarmen Massen werden nicht nur älter, mit einer vernünftigen Wirtschaftspolitik steigen auch Produktivität und Löhne. Ein Beschäftigter heute finanziert mehr Alte als noch vor 20 Jahren. Produktivität und gute Löhne wiederum sorgen für eine auskömmliche umlagefinanzierte Rente. Eine mögliche Unterdeckung muss aus dem Staatshaushalt ausgeglichen werden. Dabei darf private Vorsorge nicht länger die Antwort auf sinkende Rentenniveaus sein. Statt Beratern, Banken und Versicherungen mit Riester-Unfug und sogenannten "Basis-Absicherungen" die Taschen zu füllen, müssen wie in Österreich alle in die Rentenkasse einzahlen – auch Politiker. Zwar soll Riester ab dem kommenden Jahr durch ein neues staatlich gefördertes Modell ersetzt werden. 

Bild KI-generiert.

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