Spahn ist wieder mit klarem Ergebnis zum Vorsitzenden der neoliberalen CDU/CSU-Bundestagsfraktion wiedergewählt worden und kann jetzt selbstbewusster denn je agieren. Er ist regierungserfahrener, gerissener und kommunikativ disziplinierter als der tumbe, rhetorisch unbeholfene Merz. Wie werden die beiden Männer in den kommenden Jahren miteinander umgehen? Das ist eine offene Frage. Derweil lacht sich die neofaschistische AfD ins Fäustchen und wartet genüsslich die drohende Unions-Zerreißprobe ab.
Bild KI-generiert.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Sie sind herzlich zu Kommentaren aufgefordert und eingeladen!