Sonntag, 10. Mai 2026

Steffen Roski: Die Ukraine-Angelegenheit neigt sich ihrem Ende entgegen

Eine friedliche Lösung des Konflikts ist zwar Sache Russlands und der Ukraine, wenn aber jemand helfen möchte, sollte dies natürlich willkommen sein. Zwar haben sich die USA um Vermittlung bemüht, doch ist von europäischer Seite der frühere SPD-Chef Schröder als Vermittler wünschenswert. Der Sozialdemokrat und der russische Präsident sind seit langem befreundet. Der mittlerweile 82-jährige Schröder, der von 1998 bis 2005 Bundeskanzler war, hat sich auch für russische Öl- und Gaskonzerne nach dem Ende seiner Amtszeit engagiert. Russlands Militäroperation ist zwar völkerrechtlich on mancher Hinsicht bedenklich, doch sollte man sich dabei aber auch gegen eine Dämonisierung Russlands als ewiger Feind aussprechen. Zudem ist es höchste Zeit dafür, die Energielieferungen aus Russland wiederaufzunehmen, um damit den einkommensarmen BRD-Massen wieder zuverlässig günstige Heizkosten zu ermöglichen.

Bild KI-generiert.

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