Donnerstag, 2. Juli 2026

Steffen Roski: Stader Flüchtlingshilfe

Im nahe Hamburg gelegenen niedersächsischen Hansestädtchen Stade nimmt die dortige Flüchtlingshilfe ihre Arbeit ziemlich ernst und genau. Man fühlt sich augenscheinlich zuständig für Fluchtfahrten jedweder Art. Als besonders schützenswert scheint in Stade ein Mordbube aus dem kriminellen Clan-Milieu zu gelten, der erst das eigene Kind brutal attackiert und im Rahmen von deshalb erfolgenden Maßnahmegesprächen mit dem Jugendamt die Kontrolle verloren, um sich geballert und sechs Behördenmitarbeiter brutal über den Haufen geschossen hat.

Bild KI-generiert.

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