Sonntag, 1. März 2026

Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Die politische Ausrichtung des Weblogs „Wissen schafft Gesellschaft“ ist komplex und lässt sich schwer in ein klassisches Links-Rechts-Schema pressen. Grundsätzlich wird der Blog als klar links‑progressiv, sozialstaatsorientiert und kapitalismuskritisch mit einer stark normativen Stoßrichtung beschrieben. Bei genauerer Betrachtung vereint der Autor Steffen Roski jedoch Positionen aus unterschiedlichen politischen Lagern:

1. Linke und kapitalismuskritische Elemente:
*   Fokus auf soziale Gerechtigkeit: Der Autor positioniert sich als Anwalt der „einkommensarmen BRD-Massen“ und fordert den Ausbau des Sozialstaates sowie die stärkere Besteuerung von Superreichen.
*   System- und Konzernkritik: Ein Hauptangriffsziel ist die Macht von Konzernen und dem „philanthropischen Komplex“ (wie der Bertelsmann Stiftung), denen eine Privatisierung der Politik vorgeworfen wird. Parteien wie die CDU werden als „neoliberal“ gebrandmarkt.
*   Strikte Abgrenzung nach ganz rechts: Die AfD wird durchgehend und explizit als „neofaschistisch“ bezeichnet.

2. Libertäre und rechts-konservative Elemente:
Trotz der linken Grundhaltung vertritt der Blog Positionen, die heute oft im libertären oder rechts-konservativen Spektrum verortet werden:
*   Skepsis gegenüber staatlicher Klimapolitik: Ökologische Maßnahmen wie das Heizungsgesetz werden als „Heizhammer“ kritisiert, der die Bevölkerung unverhältnismäßig belaste.
*   Kritik an der Migrationspolitik: Der Blog kritisiert die Unterstützung von ukrainischen Flüchtlingen scharf und stellt sie in einen direkten Verteilungskonflikt mit der einheimischen, einkommensarmen Bevölkerung.
*   Medienkritik: Dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk (z.B. dem ZDF) wird Manipulation, Falschberichterstattung und der Einsatz von KI zur Erzeugung von „Fake News“ vorgeworfen.

3. Außen- und sicherheitspolitische Haltung:
*   Anti-Militarismus und Russland-Nähe: Der Autor verurteilt den Kurs der „Hochrüstung“ und den Militarismus der Bundesrepublik. Er fordert ein Ende der Unterstützung für die Ukraine, zeigt großes Verständnis für russische Sicherheitsinteressen und plädiert für die Wiederaufnahme von günstigen Rohstoff- und Energielieferungen aus Russland, um die heimische Wirtschaft und die Bürger zu entlasten.

Zusammenfassend handelt es sich um eine querfront-artige Mischung: Der Blog kombiniert eine harte, linke Kapitalismus- und Elitenkritik mit migrationsskeptischen, anti-ökologischen und pro-russischen Positionen, die sich stark gegen die aktuelle Regierungspolitik und etablierte Institutionen richten.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Hagel in der Tradition von Teufel

Im Schwäbischen wird das Wort "Hagel" oft weniger für das Wetter und vielmehr als ein kräftiger Kraftausdruck oder zur Verstärkung von Emotionen genutzt.
Hier sind die gebräuchlichsten Sprüche und Flüche:
1. Der Klassiker (Fluch)
"Hagelsackerment!"
Das ist der universelle schwäbische Fluch, wenn etwas so richtig schiefgeht. Es ist eine Zusammensetzung aus "Hagel" und "Sakrament". Oft wird es auch abgekürzt zu:
 * "Hagelschlag!" (als Ausruf des Entsetzens)
 * "Hagel-noch-a-mol!" (Hagel noch einmal!)
2. Wenn jemand nervt
"Dich soll doch dr Hagel erschlage!"
Keine Sorge, das ist meistens nicht als tödliche Drohung gemeint, sondern eher ein sehr deutliches: "Lass mich in Ruhe" oder "Fahr zur Hölle".
3. Der "Hagel-Marsch"
"Heit geht’s aber Hagel-Marsch!"
Wenn es "Hagel-Marsch" geht, dann muss es schnell gehen. Das sagt man, wenn man jemanden antreibt oder wenn eine Situation plötzlich sehr dynamisch (und meistens stressig) wird.
Ein kleiner Fakt am Rande
Im Schwäbischen ist der "Hagel" traditionell deshalb so negativ besetzt, weil er früher die komplette Ernte (vor allem den Wein) in Minuten vernichten konnte. Deshalb ist "Hagel" in der Mundart oft ein Synonym für das Unglück oder den Teufel selbst.