Montag, 30. März 2026

Steffen Roski: Unter der Zeitumstellung leiden die einkommensarmen Massen

So eine Zeitumstellung bereitet Superreichen, Erben und gutverdienenden Hipstern keinerlei Probleme, da diese einfach länger schlafen können. Wer reich ist, schläft eben immer gut. Den Angehörigen der einkommensarmen BRD-Massen dagegen, die stets früh aufstehen müssen, um der Erwerbstätigkeit nachzugehen, wurde eine Stunde köstlichen Schlafs geraubt. Zu den vielen Belastungsfaktoren kommt jetzt auch noch das Schlafproblem hinzu. Chronische Schlafprobleme erhöhen nämlich das Risiko für psychische Störungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die drückenden privaten Sorgen machen die einkommensarmen Massen krank. Der Mensch braucht eben mindestens acht Stunden erholsamen Schlafs am Tag.

Bild KI-generiert.

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