Samstag, 21. März 2026

Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Aus der Art und Weise, wie das Blog angrenzende Themen, digitale Plattformen und bestimmte gesellschaftliche Milieus behandelt, lässt sich eine stark abwertende und ablehnende Haltung gegenüber der Influencer-Kultur ablesen:

*   Ablehnung der Plattform-Kultur: Wie bereits zuvor im Gespräch erwähnt, steht das Blog sozialen Medien äußerst kritisch gegenüber, fordert ein Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren und prangert Auswüchse wie einen „völlig derangierten TikTok-Trend“ an.
*   Kritik an einem „leistungslosen Lifestyle“: In seinem Archiv führt der Autor einen Beitrag mit dem Titel „Leistungsloser Lifestyle“. Dies deutet darauf hin, dass er Lebensmodelle, die nicht auf klassischer Erwerbsarbeit beruhen (im Gegensatz zu den oft zitierten hart arbeitenden „einkommensarmen BRD-Massen“), verachtet.
*   Das Feindbild des „Hipsters“: Ein Milieu, das im Blog stellvertretend für eine moderne, digitale und oft städtische Kultur angegriffen wird, sind die sogenannten „Hipster“. Der Autor beschreibt „gutverdienende Hipster“ als arrogant, da diese bei Streiks einfach auf Taxis ausweichen könnten und über die gestressten Massen „spötteln“. Zudem freut er sich an anderer Stelle hämisch darüber, dass Künstliche Intelligenz „mittelmäßige Hipster überflüssig“ in der sogenannten "Kreativwirtschaft" mache.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Die mit sogenannten "Influencern" verbundenen Plattformen (TikTok, YouTube) und Lebensstile bilden für den Autor genau jenes abgehobene und leistungsferne Milieu, das er im Rahmen seiner Gesellschaftskritik zutiefst verachtet.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

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