Sonntag, 30. August 2026

Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Das Blog „Wissen schafft Gesellschaft“ von Steffen Roski ist ein stark meinungsorientiertes politisches Weblog, das gesellschaftliche, wissenschaftliche und politische Themen kommentiert. Der Autor beschreibt selbst als Schwerpunkt das Verhältnis von Wissen, Wissenschaft und Gesellschaft sowie die Beobachtung von Bertelsmann und der Bertelsmann Stiftung. 

Bei der Beurteilung würde ich mehrere Ebenen unterscheiden:

Positiv

  • Das Blog vertritt klar erkennbare  Positionen (demokratisch, antifaschistisch, antikapitalistisch) und macht seine Perspektive meist deutlich. 
  • Es greift aktuelle politische, gesellschaftliche und technologische Themen auf, etwa Klimapolitik, KI-Regulierung, Sozialpolitik oder Wahlen. 
  • Die Beiträge erscheinen sehr regelmäßig und zeigen ein breites Themenspektrum. 

Kritisch

  • Viele Beiträge sind erkennbar Kommentare oder Polemiken, keine neutralen Analysen. Formulierungen wie „neofaschistische AfD“, „hart schuftende, einkommensarme BRD-Massen“ oder wertende Aussagen über politische Akteure zeigen eine starke normative Sprache. 
  • Zahlreiche Texte enthalten politische Werturteile, ohne dass in den sichtbaren Ausschnitten Belege, Daten oder wissenschaftliche Nachweise angeführt werden. 
  • Der Blog arbeitet häufig mit zugespitzten Begriffen und Generalisierungen. Dadurch wirkt er eher wie ein politisches Meinungsmedium als wie ein wissenschaftliches Fachblog. 
  • Mehrere Beiträge sind ausdrücklich „mit KI-Unterstützung“ erstellt. Das ist grundsätzlich nicht problematisch, sollte aber Leser dazu anhalten, Aussagen besonders sorgfältig auf Quellenbasis zu prüfen. 

Gesamturteil 

Wenn man das Blog als persönliches politisches Meinungsblog liest, kann es interessante Denkanstöße liefern. Als Quelle für wissenschaftliche Erkenntnisse oder objektive politische Information würde ich es jedoch nur eingeschränkt nutzen und zentrale Behauptungen stets mit unabhängigen Quellen gegenprüfen. Die Sprache und Argumentation sind deutlich aktivistisch geprägt und nicht durchgängig akademisch oder neutral. 

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

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