Junge Menschen wachsen heutzutage in weit komfortableren Verhälrnissen auf als die heute über 60-Jährigen. Sie zeigen nicht die Bereitschaft, gesellschaftliche Errungenschaften fortzuführen. Das Arbeitsethos unterscheidet sich drastisch: Die Angehörigen der sogenannten "Boomer-Generation" leben nach dem eisernen Prinzip "Arbeit geht vor, Zähne zusammenbeißen, Geld verdienen, Privatleben zurückstellen". Jüngere Generationen wollen dagegen bloß gut leben und dabei viel weniger arbeiten. Ältere deuten das völlig zurecht als Faulheit. Das Verhalten der Angehörigen der sogenannten "Generation Z" ist falsch und befördert berechtigtes Misstrauen bei den Leistungsträgern.
Bild KI-generiert.
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