Mittwoch, 21. Oktober 2026

Steffen Roski: Protest der Halbstarken

In mehreren BRD-Städten sind für den 31. Oktober Protestaktionen von Angehörigen der sogenannten "Generation Z" angekündigt worden. Die BRD-Sicherheitsbehörden stellen auf einen größeren Einsatz ein. "Wie in Frankreich - auf die Straßen, für eine bessere Zukunft", heißt es in Social-Media-Posts der Jungspunde. Hinter einigen Protestaufrufen steht die Initiative "Gen Z regelt das", die den Protesttag unter das Motto "Gen Z steht auf" stellt. Muss das denn sein?

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Steffen Roski: Meddelfränkisches Vorbild der französischen Randale?

War ein Oger im Meddelfränkischen Vorbild für die Randale, die derzeit Frankreich erschüttert?

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Steffen Roski: Dubioses Finanzgebaren bei der neofaschistischen AfD

Parteikadern der neofaschistischen AfD werden massive Verstöße gegen das Parteiengesetz vorgeworfen. So hat der Vorsitzender des Kreisverbands Ems-Vechte (Nord-BRD) in 113 Fällen Spenden in Höhe von rund 45.000 Euro vereinnahmt und nicht ordnungsgemäß weitergeleitet haben. Auch soll der Halunke in einem Bericht an die BRD-Bundestagspräsidentin unrichtige Angaben zu Spenden für den Landesverband der verfassungsfeindlichen Organisation gemacht haben. Bereits im September hatte der Landtag in Hannover seine Immunität aufgehoben. 

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Steffen Roski: Trendreport für den 21. Oktober 2026


BRD: Innenpolitik & Justiz

  • Verbraucherrecht & Transparenz (BGH-Urteil zur Schufa): Am BRD-Gerichtshof steht heute eine richtungsweisende Entscheidung zu den Auskunftspflichten über historische Bonitäts-Scores an. Die Frage, wie transparent Auskunfteien ihre Bewertungsmaßstäbe darlegen müssen, bewegt Verbraucherschützer und Finanzbranche gleichermaßen.
  • Nachwirkungen der Frühstartrente: Nach dem Bundestagsbeschluss zur neuen kapitalgedeckten Vorsorge für Kinder (10 Euro monatlicher Bundeszuschuss für Altersvorsorgedepots) dominieren Debatten über soziale Chancengleichheit und die Rolle neoliberaler, privater Vorsorgemodelle für die Haushalts- und Sozialpolitik.
  • Infrastruktur und Mobilität: In Hohenschwangau beraten die Verkehrsminister der Bundesländer heute über die langfristige Finanzierung des Schienennetzes und Maßnahmen gegen die Auswirkungen von Niedrigwasser auf die Binnenschifffahrt.
  • Koalitionsdynamik in Berlin: Nach den Voten von SPD und Grünen für vertiefte Koalitionsverhandlungen mit der Linken über ein rot-grün-rotes Bündnis in der Hauptstadt wächst der bundespolitische Druck auf die Parteispitzen, insbesondere mit Blick auf Themen wie angebliche Enteignungen und Wohnraumpolitik.

Europäische Entwicklungen

  • Soziale Spannungen in Frankreich: Nach heftigen Ausschreitungen und Demonstrationen im Zuge von Schüler- und Treibstoffprotesten haben mehrere französische Großstädte für den heutigen Abend erneute Ausgangssperren verhängt, begleitet von einem verstärkten Sicherheitsaufgebot.
  • Verbraucherschutz im EU-Reiserecht: Das Europäische Parlament hat Regelungen auf den Weg gebracht, die Online-Vermittlungsplattformen bei Ausfällen stärker in die Pflicht nehmen und Gebührenerstattungen vorschreiben.
  • Polen – Reform des Abtreibungsrechts: Nach dem knappen Parlamentsbeschluss zur Liberalisierung richtet sich der gesellschaftliche Fokus auf das erwartete Veto des Staatspräsidenten, was die Debatte um Grundrechte und Rechtsstaatlichkeit erneut anheizt.

Internationale Brennpunkte

  • Ukraine-Diplomatie und Rüstungskontrolle: Die Reise des US-Gesandten Witkoff nach Moskau und Oslo für Gespräche über mögliche Verhandlungskanäle wirft Schlaglichter auf das transatlantische Verhältnis, während Kiew auf eine direkte Beteiligung an allen diplomatischen Initiativen pocht.
  • Sicherheit im Schwarzen Meer: Vor den Küsten Rumäniens und Bulgariens verstärkt die NATO ihre Aufklärungs- und Überwachungsmissionen nach Drohnenvorfällen auf Handelsschiffe, um lebenswichtige Seewege abzusichern.
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Steffen Roski: Die Überflüssigkeit der Meteorologie

Täglich präsentieren die YouTube-Wetterfrösche aufgeregt ihre modellgestützten Prognosen ab. Da winkt der BRD-Landwirt nur gelassen lächelnd ab, denn er weiß, dass das Wetter ewig gültigen Regeln folgt.

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Dienstag, 20. Oktober 2026

Steffen Roski: Unerhörte Anhebung des BRD-Briefportos

Insbesondere für ältere Angehörige der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen, die noch Briefe in die Post geben, bedeutet dies einen harten Schlag ins Gesicht: das Postwertzeichen für den Standardbrief wird um satte 20 Cents ab dem 1. Januar 2027 teurer. Unerhört!

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Steffen Roski: Lebensleistung muss gewürdigt werden!

Trotz breiter Ablehnung in den Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen hält die BRD-Regierung an ihren Plänen für spürbare Einschnitte bei der gesetzlichen Rente fest. Vorgesehen sind unter anderem die schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters, das Ende der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren sowie deutliche Einschränkungen bei der Altersteilzeit. Diese Maßnahmen missachten die Lebensleistung der Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen und verschärfen das Risiko von Altersarmut – insbesondere bei Frauen und in strukturschwachen Regionen. Als Alternative muss es einen grundlegenden Systemwechsel geben: Eine solidarische Erwerbstätigenversicherung, in die alle einzahlen, die Anhebung des Rentenniveaus auf 53 Prozent sowie eine solidarische Mindestrente von 1.400 Euro.

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Steffen Roski: Trendreport für den 20. Oktober 2026


Internationale Geopolitik & Sicherheit

  • Ukraine-Konflikt und US-Diplomatie: Die Diskussionen drehen sich um  Trumps Signale für ein Dreiertreffen mit Putin und Xi. Während Kritik an einem drohenden, von der Ukraine boykottierten Diktatfrieden laut wird, wirft die ukrainische Führung Washington Verzögerungen bei Waffenlieferungen vor. Russland intensiviert parallel militärische Operationen auf die ukrainische Energieinfrastruktur.
  • Europäische Sicherheitsdebatte: Merz übertreibt maßlos mahnt, die angebliche Bedrohung durch Moskau werde in Teilen der BRD-Gesellschaft nach wie vor unterschätzt.

BRD-Innen- & Wirtschaftspolitik

  • Regierungsbildung in Berlin: Nach der SPD haben auch die Berliner Grünen für formelle Koalitionsverhandlungen mit der Partei DIE LINKE gestimmt. Zentraler Streitpunkt bleibt die geplante, dringend notwendige Vergesellschaftung von rund 160.000 Wohnungen großer Konzerne, gegen die gierige Wohnungskonzerne wie Vonovia bereits Verfassungsklagen ankündigen.
  • Landtage in der Ost-BRD: Einen Monat nach der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern tritt das Landesparlament heute zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen.
  • Standort- und Technologiepolitik: Beim Investitionsgipfel in Berlin steht die wirtschaftliche Modernisierung im Fokus. Die BRD-Regierung hat eine Partnerschaft mit Nvidia zur Förderung nationaler KI-Entwicklung und Recheninfrastruktur vereinbart. Parallel warnt die Industrie vor maroder Verkehrsinfrastruktur.
  • Renten- und Sozialstreit: In der BRD-Politik verschärfen sich die Auseinandersetzungen um Arbeitsmarkt- und Rentenreformen, insbesondere um Nachbesserungen bei der sogenannten "Rente mit 63".

Europäische Gesellschaft & Unruhen

  • Proteste in Frankreich und Italien: Nach tagelangen gewaltsamen Ausschreitungen greifen Paris und Rom zu Notfallmaßnahmen. Frankreichs Premierminister Lecornu hat lokale Ausgangssperren angeordnet; Italiens Ministerpräsidentin Meloni verschärft nach Protestkrawallen in Metropolen wie Mailand das Vorgehen und die Gewahrsamsregeln.
  • Biodiversität und Klima: In Eriwan (Armenien) tagt die 17. Weltnaturkonferenz zu Maßnahmen gegen das Artensterben, während schwere Unwetter und Überschwemmungen in Südeuropa (u. a. Spanien) Rettungskräfte fordern.
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Steffen Roski: Es kommt ans Tageslicht

Hunderte von E-Mails von höchsten Parteikadern der neofaschistischen AfD können im Netz eingesehen werden. Da kann man dann Witze darüber lesen, dass aus der Partei nicht genehmen Personen Handtaschen und Stiefel gefertigt werden sollen. Auch finden sich Weihnachtsgrüße mit HKNKRZ und HH, es wird MRKL VRRCK gefordert. Einer Mail kann man die Betreffzeile "Verkauf von HAKNKRZfahnen und Drogen am Infostand" entnehmen. Also reichlich neues Material für ein Verbotsverfahren!

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Steffen Roski: BRD vor Katastrophenwinter

Der 18. Oktober folgte dem Schreckbild, so dass sich die hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen werden warm anziehen müssen.

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Steffen Roski: Obacht!

BRD-Landwirte sollten wissen: Bis zum 21. Oktober sollte unbedingt die Ernte eingefahren sein.

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Montag, 19. Oktober 2026

Steffen Roski: Bleihaltige BRD-Luft

Der Gebrauch von Schusswaffen ist in der BRD längst keine Seltenheit mehr: ob in Ostwestfalen, im Kölner Raum und in den Ballungszentren an Spree, Elbe und Main - überall ballern Kriminelle munter herum.

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Steffen Roski: Massive Vergesellschaftungen notwendig!

Aus der neoliberalen BRD muss ein öko-sozialistischer Fürsorgestaat werden, der die hart schuftenden, einkommensarmen Massen entlastet. Dann klappt's auch mit der Demokratie!

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Steffen Roski: BRD vor Bombenzyklon

Die bevorstehende, zyklogenetische Intensivierung eines Luftdruckgefälles wird sich explosiv über der BRD entladen. Durch die enorme Dynamik entstehen extreme Wetterlagen wie Orkanböen, Starkregen oder meterhohe Schneefälle. Sind bereits die nötigen Vorkehrungen getroffen worden?

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Steffen Roski: BRD-Industrie schrumpft

Die BRD-Industrieunternehmen haben seit 2019 fast eine halbe Million Arbeitsplätze abgebaut. Das ist bitter!

Steffen Roski: Ende einer Tradition

Die bei Kindern beliebten Sankt-Martin-Umzüge finden in der BRD immer seltener statt. Angesichts der in der BRD virulenten Terrorgefahr, die von islamistischen Gefährdern ausgeht, müssen die selbstgebastelten Lampions in den eigenen vier Wänden bleiben. Schade!

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Steffen Roski: Trendreport für den 19. Oktober 2026


Europäische Proteste und gesellschaftliche Polarisierung

  • Nachwehen der schweren Ausschreitungen in Frankreich: Nach eskalierenden Protesten am Wochenende gegen steigende Lebenshaltungskosten und wirtschaftliche Belastungen für die Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen Massen bestimmen die massiven Krawalle die europäische Debatte. Mit über 2.000 Festnahmen und Hunderten verletzten Einsatzkräften stehen Fragen nach innerer Sicherheit, sozialer Kohäsion und dem Erstarken extremer politischer Ränder im Fokus der Diskussionen in Paris und den Nachbarländern.
  • Wirtschaftlicher Druck und Lebenshaltungskosten: Quer durch Europa bleibt die Inflation im Dienstleistungs- und Energiesektor sowie die Debatte um Haushaltskürzungen versus Sozialausgaben der dominierende Treiber gesellschaftlicher Spannungen.

Geopolitik und Sicherheitslage

  • Diplomatische Gemengelage Ukraine/Russland: Die US-Administration unter Trump hält sich bei neuen Sanktionen zurück, um laufende Verhandlungsansätze bezüglich des Ukraine-Konflikts nicht zu belasten. Zugleich bleibt die europäische Sicherheitsarchitektur und die Lastenverteilung innerhalb der NATO zentrales Thema.
  • Spannungen im Nahen Osten: Nach anhaltenden militärischen Zwischenfällen und regionalen Konfrontationen – darunter Beratungen arabischer Partner über Sicherheitsgarantien und Warnungen westlicher Botschaften vor Reisen in die Region – bleibt die Lage entlang der Handels- und Schifffahrtswege volatil.

Wahlzyklen und Machtverschiebungen

  • Endspurt vor den US-Midterms (November 2026): In den Vereinigten Staaten biegt der Wahlkampf für den Kongress (Repräsentantenhaus und Senat) auf die Zielgerade ein. Die gesellschaftliche Spaltung zwischen MAGA-Republikanern und den Demokraten prägt internationale Wirtschafts- und Handelsdebatten maßgeblich.
  • Südamerika und Naher Osten: Brasilien steuert am kommenden Wochenende auf die entscheidende zweite Runde der Präsidentschaftswahlen zu, während in Israel die vorgezogene Parlamentswahl für Ende Oktober vorbereitet wird.

Technologische und ökologische Transformation

  • Arbeitsmarkt und KI-Integration: Der Strukturwandel durch die flächendeckende Implementierung von generativer KI und autonomer Software führt in Wirtschaft und Gewerkschaften zu anhaltenden Diskussionen über Kündigungsschutz, Weiterbildung und Qualifikationsanforderungen.
  • Klimaziele vs. Industriestandort: In der BRD und der EU steht der Balanceakt zwischen Dekarbonisierung, Wettbewerbsfähigkeit der Schlüsselindustrien (Automobil, Chemie) und bezahlbaren Energiekosten weiterhin ganz oben auf der politischen Tagesordnung.

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Steffen Roski: Was Jungerben so daherquatschen

Die Mitgliedschaft der neoliberalen Jungen Union besteht aus schnöseligen Jungerben sowie Sprösslingen aus den BRD-Adelshäusern, die ihr "von" wie eine Monstranz vor sich hertragen. Kein Wunder also, dass diese hochnäsigen Jungspunde die neoliberalen Ideologeme von Organisationen wie den Bilderbergern, der Von-Hayek- und Ludwig Erhard-Gesellschaft und der Bertelsmann Stiftung nachplappern und zum Beispiel beim Thema Rente für die Kürzung der Altersruhegelder der Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen eintreten. Erbärmlich!

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Sonntag, 18. Oktober 2026

Steffen Roski: Die Partei DIE LINKE auf gefährlichen Abwegen

Politiker der Partei DIE LINKE in Berlin (Hauptstadt der BRD) und anderenorts fallen immer wieder mit antisemitischen  Positionen auf. Da wird immer wieder das Existenzrecht Israels in Frage gestellt und demokratisch gewählte israelische Politiker als "Völkermörder" beschimpft. Bei der Wahlparty der Partei DIE LINKE in Neukölln wurde der Bundestagsabgeordnete Koçak neben dem Terrorunterstützer Ibrahim Ibrahim fotografiert, der für seine israelfeindlichen Ansichten berüchtigt ist und ein aktiver Unterstützter der Terrorganisation "Volksfront für die Befreiung Palästinas" ist. Bei einer weiteren Wahlkampfveranstaltung der Partei für das Berliner Abgeordnetenhaus hatte ein propalästinensischer Rapper aus dem clankriminellen Milieu zu Gewalt gegen die israelische Armee aufgerufen. Woke Hipster tanzten und klatschten dazu begeistert. Den Terror-Überfall der Terrororganisation "Hamas" auf Israel am 7. Oktober 2023 hatte die Partei DIE LINKE auf einem Landesparteitag 2024 nicht klar verurteilt. Ein Antrag dazu hatte keine Mehrheit erhalten. Mehrere ehemalige Senatoren, die die Partei im Abgeordnetenhaus vertraten, waren völlig zurecht als Folge aus der Partei ausgetreten.

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Steffen Roski: Frankreich ist so fern nicht

Die Gründe für den französischen Protest bestehen auch in der BRD: das enorme soziale Gefälle zwischen den hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen und Superreichen, Erben und vermögenden Hipstern, immer höhere Lebenshaltungskosten, Wuchermieten, prohibitiv hohe Energiepreise, marode Schulen, eine kaputte öffentliche Infrastruktur. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Wutwelle auch die BRD erreichen wird.

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Steffen Roski: Trendreport für den 18. Oktober 2026


1. USA: Mobilisierung vor den Midterms und gesellschaftliche Spaltung

  • Wahlkampf-Endspurt: Knapp zwei Wochen vor den US-Kongresswahlen am 3. November 2026 laufen die Mobilisierungskampagnen von Republikanern und Demokraten auf Hochtouren. Die Zwischenwahlen gelten als zentrales Referendum über die politische Ausrichtung des Landes.
  • Proteste und Polarisierung: In zahlreichen US-Städten formieren sich Großdemonstrationen und Gegenbewegungen. Die Auseinandersetzungen spiegeln sich in erbitterten Debatten über Migrationspolitik, Rechtsstaatlichkeit und die Integrität von Institutionen wider.

2. Geopolitische Sicherheitsarchitektur und Aufrüstung

  • Verteidigungsausgaben und europäische Souveränität: In Europa verfestigt sich die Neuausrichtung der Industriepolitik unter dem Primat der Kriegstüchtigkeit. Debatten über gemeinsame Hochrüstungsprojekte (etwa bei Kampfflugzeugen der sechsten Generation und Luftverteidigungssystemen) prägen die Zusammenarbeit zwischen der BRD, Großbritannien und weiteren NATO-Partnern.
  • Ukraine-Konflikt: Die Auseinandersetzung bleibt von Angriffen auf strategische Infrastruktur und gegenseitiger asymmetrischer Kriegsführung geprägt. Gleichzeitig ringen europäische und transatlantische Partner um die langfristige Finanzierung und logistische Absicherung der Unterstützung.

3. Wahldynamiken im Globalen Süden und Nahen Osten

  • Brasilien vor der Entscheidung: Nach einer hart umkämpften ersten Wahlrunde steuert das Land auf die entscheidende Stichwahl um die Präsidentschaft am kommenden Wochenende zu. Das Duell spiegelt die tief sitzende Spaltung zwischen dem linken Lager und der extremen Rechten wider.
  • Israel vor dem Urnengang: Die bevorstehenden Parlamentswahlen Ende Oktober finden vor dem Hintergrund anhaltender regionaler Spannungen statt; sie stellen eine Zäsur für die innenpolitische Stabilität und die Sicherheitsdoktrin des Landes dar.

4. Wirtschaftliche Belastungsproben und Industrieumbau

  • Standort- und Geldpolitik: Auf dem heute zu Ende gehenden IWF-Jahrestreffen sowie mit Blick auf die anstehenden Zinsentscheide von EZB und Fed stehen die Folgen einer anhaltenden Wachstumsflaute und restriktiver Geldpolitik im Fokus.
  • Industrielle Transformation: Europäische Staaten, allen voran die BRD, stehen unter dem Druck steigender Energiekosten, geopolitischer De-Risking-Strategien gegenüber China und Diskussionen über die Wettbewerbsfähigkeit energieintensiver Sektoren.

5. Gesellschaftlicher Diskurs und technologischer Wandel

  • Demokratische Resilienz und Desinformation: Die gesellschaftliche Debatte dreht sich verstärkt um Vertrauen in Medien, den Einfluss automatisierter Desinformationskampagnen auf Wahlen sowie das Erstarken extremistischer Ränder.
  • Regulierung von KI: Der Übergang von bloßen Technologiedebatten hin zu verbindlichen Regulierungen, Haftungsfragen und der Absicherung kritischer Infrastrukturen bestimmt zunehmend den parlamentarischen Alltag in der EU.
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Steffen Roski: Gen-Z-Sozialismus

Jetzt braucht's in der BRD einen Jean-Luc Mélenchon mit seiner Kampagne für einen sogenannten "Gen-Z-Sozialismus", der den neoliberalen Beutestaat der Finanzspekulation zu einem öko-sozialistischen Fürsorgestaat umbaut. Staatliche Mittel dürfen nicht länger für unsinnige Hochrüstungsprojekte verausgabt, Superreiche, Erben und vermögende Hipster steuerlich geschont werden. Es gilt, diese Mittel effektiv im Interesse der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen zu verwenden. Günstige Mieten, ein kostenloser, BRD-weiter Nahverkehr, staatlich subventionierte Grundnahrungsmittel und günstige Energie- und Treibstoffpreise sind im nationalen Interesse für die BRD-Massen bereitzustellen. Nur so kann der AfD Neofaschismus wirkungsvoll gestoppt werden!

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Samstag, 17. Oktober 2026

Steffen Roski: Hauen und Stechen bei der neofaschistischen AfD

In Düsseldorf (West-BRD) tragen Parteikader der neofaschistischen AfD ihre Machtkämpfe im Burschenschaftshaus einer ultrareaktionären schlagenden Studentenverbindung aus. Solche Schlägertypen haben in politischen Ämtern nichts zu suchen!

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Steffen Roski: Bestimmte Artikel

Morgens heißt es der Weizen, abends das Weizen. Stößerchen.

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Steffen Roski: Trendreport für den 17. Oktober 2026


1. Europapolitik und Industrie: Kurskorrekturen bei Klima und Budget

  • Aufweichung des Verbrenner-Aus: Nach Vereinbarungen zwischen  Merz und Macron am Rande des EU-Gipfels steht die Reduzierung des Flottengrenzwerts von 100 auf 90 Prozent im Fokus. Die Debatte markiert einen deutlichen Schwenk in der europäischen Industriepolitik hin zu mehr Technologieoffenheit und dem Schutz traditioneller Automobilhersteller vor internationaler Konkurrenz.
  • Streit um den mehrjährigen EU-Finanzrahmen: Die BRD führt eine Gruppe sparorientierter Mitgliedstaaten an, die deutliche Kürzungen am von der Kommission vorgeschlagenen EU-Haushalt fordern. Während osteuropäische Staaten Mehrausgaben für Grenzsicherheit und Verteidigung anmahnen, pocht Berlin auf Haushaltsdisziplin.

2. BRD-Innenpolitik: Parteitage und Debattenkultur

  • Konferenz der neoliberalen Jungen Union: Beim Parteitag der neoliberalen Unionsjugend stehen die Neuwahl der Führung und die Positionierung gegenüber der BRD-Regierung an. Führende Politiker wie NRW-Ministerpräsident Wüst warnen vor politischem Extremismus von links wie rechts und fordern die Beibehaltung klarer Abgrenzungen.
  • Druck auf die Sozial- und Finanzsysteme: Der BRD-Rechnungshof kritisiert die Haushaltsführung und Neuverschuldung scharf. Gleichzeitig fordern Krankenkassen-Spitzen Reformen des dualen Krankenversicherungssystems, während bildungspolitisch die Bekämpfung von Defiziten in Grundkompetenzen (Lesen und Rechnen) wieder in den Vordergrund rückt.
  • Polarisierung und Koalitionsdynamiken: Die zunehmend schwierige Regierungsbildung auf Länderebene und Abgrenzungsdebatten innerhalb der linken und bürgerlichen Lager prägen die Diskussion um die Stabilität des politischen Zentrums.

3. Geopolitische Sicherheitslage und globale Spannungen

  • Ukraine-Konflikt und europäische Sicherheitsgarantien: Während  Selenskyj für 2027 weitere umfassende Finanzhilfen zur Landesverteidigung einfordert, sorgen veränderte Signale aus Washington für Verunsicherung über die langfristige transatlantische Unterstützung.
  • Maritime Sicherheit und Nahost: Zunehmende Angriffe auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus und anhaltende Spannungen im Nahen Osten belasten die internationalen Lieferketten und Handelsrouten erneut schwer.
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Steffen Roski: Der hölzerne Rhetoriker

Der für seine unglückliche Rhetorik berüchtigte Sauerländer Merz hat mal wieder zugeschlagen: In dem Bemühen, den BRD-Massen Optimismus zuzusprechen, rutscht ihm die bittere Wahrheit heraus. Im Neoliberalismus ist das Glas eben nur für Superreiche, Erben und vermögende Hipster gefüllt, die Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen gehen dagegen leer aus.

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Steffen Roski: Ozeanische Träumereien

Trump hat bei Google angeklopft und den Tech-Konzern darum gebeten, den Pazifischen Ozean fortan in Trump Ocean umzudeklarieren. Bislang konnte sich Google nicht dazu durchringen. Ein Glück!

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Steffen Roski: Zwei-Klassen-Medizin

75 Millionen der Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen gehören der Gesetzlichen Krankenversicherung an. Sie finanzieren mit ihren Beiträgen den allergrößten Teil der ärztlichen Honorare. Dennoch werden sie häufig benachteiligt, was eine himmelschreiende Ungerechtigkeit darstellt. Superreiche, Erben und vermögende Hipster dagegen werden bevorzugt behandelt, weil sie aus ihren leistungslosen Reichtümern einfach das nötige Bargeld auf den Arzttresen knallen können. Übel!

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Freitag, 16. Oktober 2026

Steffen Roski: Merz beerdigt das Verbrenner-Aus

Wieder einmal zeigt sich, für wen der neoliberale Finanzlobbyist Merz Politik macht: für Superreiche, Erben und vermögende Hipster, die mit ihren Verbrenner-Luxuskarossen mit 300 Sachen über die Autobahnen Brettern, das Klima schädigen und für viele Unfalltote verantwortlich sind. Wäre die BRD ein ökosozialistischer Fürsorgestaat würde es natürlich ein endgültiges Verbrenner-Aus, ein Tempolimit und angemessene steuerliche Belastungen für jene geben, die durch ihren unverantwortlichen Ellbogen-Lebensstil den hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen die Luft zum Atmen nehmen.

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Steffen Roski: Frühstart-Zockerei

In der BRD wurde mit dem neoliberalen Finanzprodukt der ‌sogenannten "Frühstartrente" erstmals eine ⁠staatlich geförderte private Altersvorsorge bereits im ⁠Kindesalter beschlossen. Sie soll angeblich Kindern ab dem Geburtsjahrgang 2020 den Aufbau einer privaten Altersvorsorge erleichtern - solange das mühsam Angesparte von skrupellosen Zockern verjuxt worden ist.

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Steffen Roski: Trendreport für den 16. Oktober 2026


1. Renten- und Sozialpolitik im Bundestag

  • Beschluss der Frühstartrente: Der Bundestag berät und beschließt heute die sogenannte Frühstartrente. Damit wird ein vom neoliberalen Staat gefördertes, höchst riskantes Modell der privaten Altersvorsorge bereits ab dem Kindesalter eingeführt. Die Debatte markiert einen deutlichen Paradigmenwechsel in der Rentenpolitik, da der Staat unverantwortlicher Weise verstärkt auf frühzeitige Kapitalmarktkomponenten zur Sicherung der jüngeren Generationen setzt.
  • Streit um Pflegeversicherungsreform: Parallel dazu steht eine intensive Debatte über Leistungskürzungen und Finanzierungsfragen zuungunsten der Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen in der Pflegeversicherung auf der Tagesordnung des Plenums. Hintergrund sind der demografische Wandel und die angeblich anhaltende Belastung der Sozialkassen, die zu scharfen Kontroversen zwischen Regierungsmehrheit und Opposition führen.

2. Technologie- und Industriepolitik

  • Strategische KI-Partnerschaft der Bundesregierung: Berichte über eine geplante, dreistellige Millioneninvestition in eine Kooperation zwischen der BRD-Regierung und dem Chipkonzern Nvidia schlagen heute hohe Wellen. Gesellschaftlich und wirtschaftlich geht es hierbei um den Versuch, die BRD und Europa im globalen Wettlauf um künstliche Intelligenz und industrielle Souveränität gegenüber den USA und China resilienter aufzustellen.

3. Europapolitik und globale Ernährung

  • Abschluss des Europäischen Rates: In Brüssel geht das zweitägige Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs zu Ende. Zentrale Themen der heutigen Beratungen sind die gemeinsame Haltung zum Ukraine-Konflikt, die Lage im Nahen Osten sowie die Verhandlungen über die Leitlinien des kommenden mehrjährigen EU-Haushalts.
  • Welternährungstag: Zivilgesellschaftliche Verbände (u. a. DNR und VENRO) nutzen das heutige Datum, um angesichts zunehmender Klimakrisen und regionaler Konflikte vor dramatischen Einbrüchen der globalen Ernährungssicherheit zu warnen und mehr Mittel für humanitäre Hilfen und resilientere Anbausysteme einzufordern.

4. Justiz, Verfassung und Streitkultur

  • Eilentscheid des BRD-Verfassungsgerichts: Das Bundesverfassungsgericht hat einem Eilantrag der Linkspartei stattgegeben. Ein zuvor von BRD-Wirtschaftsministerin Reiche verbreitetes Video mit - allerdings berechtigten - Antisemitismusvorwürfen gegen die Partei musste vorerst entfernt werden – ein Urteil, das die juristischen Grenzen staatlicher Äußerungen und die Schärfe der parteipolitischen Polarisierung im Netz unterstreicht.
  • Koalitionsfindungen auf Länderebene: In mehreren Bundesländern, insbesondere in Berlin (Hauptstadt der BRD) im Vorfeld der Richtungsentscheidung zu Beginn der kommenden Woche, bleibt die Koalitionsfähigkeit des Parteienspektrums angesichts wachsender Ränder im Fokus politischer Beobachter.
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Steffen Roski: Die Kapazitätsgrenze des Hamburger Hauptbahnhofs ist überschritten

550.000 Passagiere heute und 800.000 in der nahen Zukunft - darauf beläuft sich sich die Zahl derer, die täglich den im Wortsinne "aus allen Nähten" platzenden Hauptbahnhof in Hamburg nutzen. Eine höchst problematische Situation!

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Steffen Roski: BRD-Schulen sind keine Gebetsräume

An Berliner Schulen darf Schülern das demonstrative Ausüben von Glaubensbekenntnissen wie Beten untersagt werden, denn die gesetzlich verbürgte Religionsfreiheit des Einzelnen muss hinter der Wahrung des Schulfriedens zurücktreten. Nicht nur in Berlin gibt es immer wieder ernsthafte Konflikte mit religiösem Hintergrund. Das muss nicht sein. In der BRD regieren noch immer demokratisch gewählte Repräsentanten und nicht der Imam!

Donnerstag, 15. Oktober 2026

Steffen Roski: Wann kommt der Diesel-Deal?

Es ist doch vollkommen verrückt: Die US-Regierung importiert jetzt wieder Diesel aus Russland, um die explodierenden Spritpreise für die hart schuftenden, einkommensarmen Massen Amerikas zu senken. Die BRD-Regierung hingegen hält  weiter an der sinnlosen Sanktionspolitik fest, die die BRD-Wirtschaft in den Ruin treibt und die hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen fortwährend ärmer macht. Schluss damit! Die Spritpreise sind prohibitiv hoch. Auch die BRD braucht einen Diesel-Deal mit Russland und eine generelle Rückkehr zu russischem Öl und Gas! Ohne preiswerte Energie aus Russland wird der Niedergang der BRD-Industrie nicht aufzuhalten sein.

Steffen Roski: Trendreport für den 15. Oktober 2026


BRD: Innen- und Gesellschaftspolitik

  • Gesundheits- und Sozialpolitik im Bundestag: Der Bundestag berät und entscheidet heute über die Reform der Notfallversorgung, die Rettungsdienste und Notaufnahmen nachhaltig entlasten soll. Zudem rückt die Finanzierung der Sozialsysteme in den Fokus: Der Schätzerkreis prognostiziert für 2027 vorerst stabile Krankenkassen-Zusatzbeiträge, während parallel über Anpassungen bei der Pflegeversicherung und neue Lenkungsabgaben (u. a. Beschlüsse zu einer Zuckersteuer auf gesüßte Getränke sowie Tabaksteuererhöhungen) debattiert wird.
  • Öffentlicher Raum und Sicherheit: Ab heute tritt an den Personenbahnhöfen der Deutschen Bahn ein BRD-weites Alkoholverbot auf Bahnsteigen und in Bahnhofsgebäuden in Kraft. Die Maßnahme soll das Sicherheitsgefühl und die Sauberkeit im Nah- und Fernverkehr verbessern, stößt jedoch vor Ort auf Diskussionen über Verdrängungseffekte in umliegende Stadtviertel.
  • Koalitions- und Parteiengefüge: Nach personellen Wechseln an der Spitze der Arbeiterpartei SPD und im BRD-Arbeitsministerium sowie den laufenden Regierungsbildungen und Sondierungen auf Landesebene (u. a. in Berlin, Hauptstadt der BRD) stehen die Stabilität von Bündnissen und der Umgang mit innerparteilichen Reformforderungen im Mittelpunkt.

Europäische Union: Haushaltsstreit und Asylpolitik

  • EU-Herbstgipfel in Brüssel: Die Staats- und Regierungschefs der EU kommen heute zu ihrem zweitägigen Herbstgipfel zusammen. Dominierende Streitpunkte sind die künftige Ausgestaltung des mehrjährigen EU-Finanzrahmens und der Spagat zwischen notwendigen Verteidigungsausgaben und klassischen Förderbudgets.
  • Migrations- und Grenzkontrollregime: Parallel zum Gipfeltreffen wächst der Druck auf die europäische Asylpolitik. Angesichts verlängerter Binnengrenzkontrollen (wie jener Dänemarks zur BRD) und Vorstößen zur vorübergehenden Aussetzung von Schutzverfahren warnen zahlreiche Menschenrechtsorganisationen vor einer dauerhaften Aushöhlung des Schengen-Raums und europäischen Asylrechts.

Globale Lage: Energie, Sicherheit und Geopolitik

  • Eskalation und Routenblockaden im Nahen Osten: Die Sicherheitslage rund um die Straße von Hormus und die Schifffahrtswege im Nahen Osten spitzt sich nach Angriffen auf Handelsschiffe und Infrastruktur weiter zu. Die anhaltenden Angriffe belasten die globalen Transportketten und halten die Rohöl- und Flüssiggaspreise (LNG) volatil.
  • Ukraine-Konflikt und westliche Unterstützung: Gezielte Angriffe auf Energie- und Heizinfrastruktur kurz vor Beginn des Winters erhöhen die Notwendigkeit westlicher Luftverteidigungshilfen. Gleichzeitig sorgt die politische Dynamik in Washington und die Debatte über künftige US-Militär- und Satellitenunterstützung (wie Starlink-Zugänge) für strategische Unsicherheit in den europäischen Hauptstädten.
  • Wirtschaftliche Resilienz und Staatsfinanzen: Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt anlässlich seiner Beratungen vor den Folgen steigender weltweiter Staatsverschuldung. Die Industrienationen stehen vor der dem Dilemma, rüstungspolitische Mehrausgaben zu stemmen, ohne den Konsolidierungsbedarf ihrer Haushalte und die erforderlichen Unterstützungsleistungen für die Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen Massen aus dem Blick zu verlieren.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Influencern endlich den Garaus machen!

Ein EU-weites Verbot der Dumm-Plattformen würde dem Unwesen der sogenannten "Influencer" und "Content Creators" mit einem Schlag ein Ende bereiten und blauhaarige Schlümpfe, onkelhafte Letsplayer, Glitzerjackenkuchen, intelligenzgemindete Oger, Cosplayer und Dramaqueens endlich zum Schweigen bringen. 

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Mittwoch, 14. Oktober 2026

Steffen Roski: Die Verhöhnung der einkommensarmen BRD-Massen nimmt kein Ende

Merz behauptet, dass kein Euro, der in die Ukraine fließt, bei den Sozialleistungen fehle. Ob die Angehörigen der einkommensarmen BRD-Massen ihm Glauben schenken?

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Steffen Roski: Netzfund

Schon komisch, wenn einem der eigene Namen in Verbindung mit einer Romanfigur im Netz begegnet: "Steffen Roski gehört sicher zu Letzteren. Er führt sein Unternehmen kumpelhaft, beschäftigt einen von Jonas kritisch beäugten rastalockigen Afghanen und begeht seine Betriebsfeier in einer Schwulenbar, die Jonas‘ Vater einen „Fleischwolf“ nennt. Roski steht für den abgeklärten Intellektuellen klassisch modernen Zuschnitts, der den Kampf gegen die bürgerlichen Drachen Mammon und Monotonie zwar nicht gewonnen, aber überstanden hat und nun mit unverwundbarem Sarkasmus das Chaos der Geschichte heimatlos durchstreift. Nicht zufällig hängt in seinem Büro ein Plattencover der Beatnik-Band The Doors, die wie wenige andere für den rebellischen Hedonismus der 60er-Jahre steht und in die neulinke Achtsamkeit beinahe ebenso wenig passt wie ihr konservatives Feindbild."

Steffen Roski: Merz mal wieder

Merz haut mal wieder einen raus und behauptet, dass die ihm gestellten Herausforderungen bei Weitem größer seien als der Wiederaufbau der BRD nach dem Zweiten Weltkrieg. So spricht jemand, der nicht mehr klar bei Verstand ist.

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Steffen Roski: Gute Protestgründe

Nicht nur in Frankreich, auch in der BRD gibt es für Schüler Anlass zu Protest: Kriegsdienst nach dem Abschluss, marode Gebäude, überforderte, inkompetente Lehrkräfte, lahme PC, Tablets und Laptops sind nur einige Punkte, die völlig zurecht ins Feld geführt werden können!

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Steffen Roski: Keinen Millimeter für Faschisten!

Die BRD-Automobilhersteller tun gut daran, die Lieferung ihrer PKW für Angehörige der neofaschistischen AfD zu verweigern. Sollen die Parteibonzen doch Tesla des MAGA-Musks fahren!

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Steffen Roski: Trendreport für den 14. Oktober 2026


1. Innenpolitik in der BRD: Rentenstreit und Koalitionsdynamik

  • Rentenreform im Fokus: Nach dem Wechsel an der Spitze des BRD-Arbeitsministeriums – Alexander Schweitzer trat die Nachfolge von Bärbel Bas an – steht die BRD-Regierung unter hohem Einigungsdruck. Auf dem Arbeitgebertag in Berlin markiert die künftige Ausgestaltung der Renten- und Sozialversicherungssysteme die zentrale Bruchlinie zwischen wirtschaftlicher Tragfähigkeit und sozialer Sicherung.
  • Koalitions- und Regierungsbildungsprozesse auf Landesebene: In Berlin wurden Sondierungsgespräche zwischen SPD, Grünen und der Linkspartei vorübergehend ausgesetzt, um parteiinterne Erklärungen zum Umgang mit Antisemitismus, Terrorismus und Clankriminalität zu prüfen. Zugleich sorgen parlamentarische Manöver und der Umgang mit Mehrheitsverhältnissen in Landtagen der Ost-BRD (u. a. Sachsen-Anhalt) für anhaltende Diskussionen über Brandmauern und Kooperationsformen.
  • Energie- und Krisenvorsorge: Debatten um die Finanzierung der nationalen Gasreserve über eine Sonderumlage verdeutlichen die anhaltende Fragilität im Bereich der bezahlbaren Infrastruktur- und Energiesicherheit. Die hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen sind in höchstem Maße verunsichert.

2. Gesellschaftliche Spannungsfelder & Bildung

  • Bildungskrise und Jugendproteste: In ganz Europa rückt der Zustand der Bildungssysteme in den Mittelpunkt. Während in Frankreich zehntausende Schüler und Studierende für bessere Bedingungen an Schulen und Universitäten protestieren, dominieren in der BRD die Reaktionen auf strukturelle Defizite in den PISA-Leistungsdaten und der akute Lehrkräftemangel.
  • Schutz vulnerabler Gruppen: Mit dem ersten Bericht der gesetzlich verankerten BRD-Beauftragten gegen sexuellen Missbrauch wird der gesellschaftliche Handlungsdruck beim Schutz von Kindern und Jugendlichen vor digitaler und physischer Gewalt parlamentarisch neu vermessen.

3. Geopolitische & Internationale Entwicklungen

  • Ukraine-Konflikt und Luftverteidigung: Die anhaltenden Angriffe auf die ukrainische Infrastruktur vor Beginn des Winters sowie akute Engpässe bei westlicher Flugabwehrmunition (u. a. Patriot-Systeme) bestimmen die sicherheitspolitische Agenda der NATO-Partner.
  • US-Außen- und Handelspolitik: In den USA spitzt sich die Debatte über energie- und handelspolitische Deals mit autoritären Staaten zu, begleitet von wachsendem parteiübergreifenden Druck im US-Senat auf die Amtsführung im Weißen Haus.
  • Territoriale und humanitäre Brennpunkte:
    • Der Besuch des spanischen Königs Felipe VI. in den nordafrikanischen Exklaven Ceuta und Melilla sorgt für diplomatische Spannungen mit Marokko.
    • Im Nahen Osten warnen internationale Organisationen wie die WHO vor drastisch steigenden humanitären Notständen und Cholera-Ausbrüchen im Jemen.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Die Partei DIE LINKE in Berlin auf antisemitischen Abwegen

Anstatt sich für die Belange der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen stark zu machen, versinkt die Partei DIE LINKE in Berlin im antisemitischen Sumpf. Da wird dann mit Angehörigen aus kriminellen Familienclans gekuschelt, die die mörderischen Belange der Terrorganisation Hamas unterstützen. Diese üblen Aktivitäten werden politisch verharmlost. Brutale Clankriminalität wird von den woken Berliner Großstadthipstern als verhaltensorigineller Ausdruck migrantischer großfamiliärer Solidarität wortreich verbrämt. Die Arbeiterpartei SPD sollte nicht mit einer solchermaßen aufgestellten Partei DIE LINKE koalieren.

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Dienstag, 13. Oktober 2026

Steffen Roski: Trendreport für den 13. Oktober 2026


1. Vertrauenskrise in Institutionen vs. lokaler Zusammenhalt

Ein prägendes gesellschaftliches Stimmungsbild liefert der neu veröffentlichte Religionsmonitor 2026 der angeblich gemeinwohlorientierten, neoliberalen Bertelsmann Stiftung:

  • Rückzug ins Private und Lokale: Die zwischenmenschlichen Beziehungen und der Zusammenhalt im unmittelbaren Umfeld (Nachbarschaft, Vereine, Freundeskreise) haben sich stabilisiert und erholt.
  • Entfremdung von Staat und Wirtschaft: Das Vertrauen in die Regierungsinstitutionen stagniert auf niedrigem Niveau. Besonders das Gerechtigkeitsempfinden in Bezug auf wirtschaftliche Verteilung und Reallöhne erreicht historische Tiefstwerte.
  • Sozialstaat unter Druck: Reformen wie das Beitragssatzstabilisierungsgesetz und Kürzungen bei Sozialleistungen sorgen für erhebliche Konflikte zwischen Gewerkschaften, Sozialverbänden, den Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen und der Politik.

2. Innenpolitische Instabilität und Koalitionsdynamiken

  • Parteipolitische Fragmentierung: Auf Landesebene (wie den Nachwehen Landtagswahlen in der Ost-BRD oder anstehenden Regierungsbildungen) stößt das klassische Parteiensystem an seine Grenzen. Minderheitsregierungen, Parteiabspaltungen (insbesondere rund um das BSW) und ein starker Druck durch die neofaschistische AfD zwingen zu unkonventionellen Mehrheitsbündnissen.
  • Glaubwürdigkeitsprobleme der Volksparteien: Affären auf Landesebene – wie aktuelle Ermittlungen und Rücktritte in Niedersachsen (West-BRD) rund um Vetternwirtschaftsvorwürfe – belasten die Regierungsarbeit und nähren den Vorwurf verkrusteter Machtstrukturen.

3. Wirtschaftliche Stagnation und Transformationsschmerzen

  • Wachstumsflaute: Mit prognostizierten Wachstumsraten von nur knapp über einem Prozent und anhaltendem Inflationsdruck bei Energie und Lebensmitteln bleibt der private Konsum der Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen gelähmt.
  • Standortkrise der Industrie: BRD-Großkonzerne (insbesondere die Automobil- und Zulieferindustrie wie VW) stehen unter anhaltendem Spar- und Restrukturierungsdruck. Der Konflikt zwischen Beschäftigungssicherung und internationaler Wettbewerbsfähigkeit spitzt sich zu.

4. Außen- und Sicherheitspolitik im Zeichen neuer Härten

  • Ukraine-Hilfe und transatlantische Spannungen: Die europäische Außenpolitik versucht, eigene Formate der Unterstützung zu etablieren, während Reibungen mit den USA und Debatten über Sanktionsumgehungen zunehmen. Die EU setzt auf Rekord-Sanktionspakete gegen russische Rüstungsnetzwerke.
  • Hochrüstung und sogenannte "Abschreckung": Die Bundeswehr und europäische Partner beteiligen sich aktiv an nuklearen, sogenannten "Abschreckungsübungen" (wie der NATO-Übung Steadfast Noon). Gleichzeitig rücken die Sicherung kritischer Infrastruktur und Abwehrmaßnahmen gegen hybride Angriffe (Cyber-Sabotage) ins Zentrum europäischer Kooperationen.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Die teure Illusion der sogenannten "Klimaneutralität"

Auf den Rücken der Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen Massen Hamburgs hat eine in den wohlhabenden Stadtvierteln lokalisierte Minderheit woker Öko-Hipster den sogenannten "Zukunftsentscheid" durchgesetzt. Dieser hat erhebliche Mietsteigerungen aufgrund von energetischen Gebäudesanierungen zur Folge, die Superreiche, Erben und vermögende Hipster natürlich nicht weiter tangieren. Diese Belastung der Gering- und Normalverdiener muss endlich gestoppt und der sogenannte "Zukunftsentscheid" ausgesetzt werden!

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Steffen Roski: Für eine wirkungsvolle Entlastung der einkommensarmen BRD-Massen!

Während die USA, China, Indien und andere Riesenstaaten reichlich CO2 in die Atmosphäre pumpen, bestehen ausgerechnet in der im Weltmaßstab winzingen BRD extrem hohe Abgaben, die die einkommensarmen Massen unter Preisdruck setzen. Schluss mit diesem öko-hipsteresken Ablasshandel!

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Steffen Roski: Verzahnung von Konfliktlagen

Die Verzahnung der Konfliktlagen verspricht nichts Gutes für die Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen Massen weltweit. Ein Gefrierschockwinter wird sein Übriges dazu beitragen, die Lage zu verschärfen. 

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Montag, 12. Oktober 2026

Steffen Roski: BRD vor herbstlichem Gefrierschock

Bereits im Oktober wird der Winter seine eisigen Klauen in Richtung BRD ausstrecken. Merz wird es nicht weiter jucken, wenn die nationalen Gasspeicher leer sind und die Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen exorbitant hohe Energiepreise werden blechen müssen.

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Steffen Roski: Trendreport für den 12. Oktober 2026


Europäische und Internationale Politik

  • EU-Außenministertreffen in Luxemburg: Die Außenminister der EU-Mitgliedstaaten tagen heute im Rat für Auswärtige Angelegenheiten. Im Mittelpunkt stehen erneute Sanktionsabstimmungen bezüglich des Ukraine-Konflikts sowie Reaktionen auf die angespannte Sicherheitslage im Nahen Osten.
  • Nato-Sicherheitsarchitektur: Die Bundeswehr beteiligt sich ab heute mit Tornado-Kampfflugzeugen an der jährlichen Nato-Übung zur nuklearen Teilhabe, was im Kontext der anhaltenden europäischen Kriegsstrategie erfolgt.

BRD-Politik

  • Ausschussanhörungen im Bundestag: Im parlamentarischen Betrieb in Berlin finden heute zentrale Sachverständigen-Anhörungen statt, darunter:
    • Reformen im Nachrichtendienstrecht im Innenausschuss.
    • Haushaltsbegleitgesetz 2027 und finanzpolitische Prioritätensetzungen.
    • Beratungen der Corona-Enquete-Kommission zu den langfristigen Folgen für das Bildungssystem und Jugendliche.
  • Regierungsbildung in der Nordost-BRD: In Schwerin starten offizielle Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Linke und Grünen, die signalisieren, wie sich progressive Mehrheiten auf Landesebene neu sortieren.
  • Debatten innerhalb der Union: Die CDU berät auf Klausuren über ihre strategische Ausrichtung und Geschlossenheit. Parallel melden Unions-Agrarminister unsinnigerweise Widerstand gegen gute Vorhaben wie eine Zuckersteuer an.

Gesellschaftliche Strömungen und Diskurs

  • Umgang mit Rechtspopulismus und Parteiverboten: Nach jüngsten Demonstrationen am Wochenende (u. a. im Rahmen der Initiative für ein Verbotsverfahren der neofaschistischen AfD) flammt die Diskussion über die Hürden und Erfolgsaussichten eines solchen Antrags im Bundesrat wieder auf.
  • Politische Polarisierung im Fokus: Der Diskurs um den schwindenden Konsens in Wirtschafts- und Sozialfragen spiegelt sich heute breit in den Leitmedien und abendlichen politischen Debattenformaten wider.
  • Klimaschutz und Transformation: Anschießend an die Demonstrationen in europäischen Metropolen (wie dem Klimamarsch in Brüssel) verlagert sich der gesellschaftliche Druck hin zu den anstehenden Beratungen des EU-Umweltrats über die Einhaltung und Nachjustierung von Klimazielen.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Rücktritt

Die BRD-Arbeitsministerin Bas von der Arbeiterpartei SPD erklärt ihren Rücktritt. Vermutlich kann sie den neoliberalen Kurs des regierenden Finanzlobbyisten Merz nicht länger mitgehen.

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Steffen Roski: Wann erwacht die BRD endlich aus dem Biedermeier-Schlaf?

Deutscher Rechtsstaat,
Deutscher Rechtsstaat,
schläfst du noch?
Schläfst du noch?
Willst du nicht mal prüfen?
Willst du nicht mal prüfen?
Prüf. Prüf. Prüf.
Prüf. Prüf. Prüf

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Steffen Roski: Das wird Trump nicht gefallen

Mit der zweiten Hälfte seiner zweiten Amtszeit nähert sich Trump der Phase, in der US-Präsidenten zur sogenannten "Lame Duck" mutieren. Das gefällt ihm natürlich so gar nicht und umso unbeherrschter wird er um sich schlagen. Die Demokraten werden nach den Zwischenwahlen wieder das Repräsentantenhaus kontrollieren und dem wenig handlungsfähigen Trump das Leben schwer machen.

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Sonntag, 11. Oktober 2026

Steffen Roski: Trendreport für den 11. Oktober 2026


BRD & Europäische Union

  • Politische Fragmentierung und Koalitionsdynamiken: Die Regierungs- und Parlamentsarbeit in mehreren Bundesländern der Ost-BRD steht nach den Landtagswahlen unter dem Eindruck historisch starker Wahlergebnisse der neofaschistischen AfD. Die Debatte um tragfähige Mehrheiten, Minderheitsregierungen und die Belastbarkeit der traditionellen Koalitionsmuster prägt das politische Geschehen nachhaltig.
  • Wirtschaftlicher Druck und Industriepolitik: Der Strukturwandel rund um Dekarbonisierung, Energiepreise und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Europa bleibt eines der beherrschenden Dauerthemen. Diskussionen über Bürokratieabbau, Investitionspakete und den Erhalt von Industriezweigen dominieren die Debatten zwischen Bund, Ländern und Wirtschaftsverbänden.
  • Migration und europäische Grenzsicherung: Die praktische Umsetzung der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) sowie die Debatten über Binnengrenzkontrollen im Schengen-Raum sorgen weiterhin für erhebliche Spannungen zwischen Mitgliedstaaten und belasten die europäische Integration.

Internationale Dynamik

  • US-Zwischenwahlen (Midterms) im Fokus: Drei Wochen vor den Wahlen im November 2026 laufen die Kampagnen auf Hochtouren. Die Resultate werden über die Mehrheiten im US-Kongress und den weltweiten Handlungsspielraum der US-Außen- und Handelspolitik für die kommenden zwei Jahre entscheiden.
  • Wahlen in Lateinamerika: In Brasilien spitzt sich das Rennen vor der entscheidenden Stichwahl um die Präsidentschaft Ende Oktober zu, begleitet von scharfen Auseinandersetzungen über Informationskontrolle, Online-Plattformen und Polarisierung.
  • Geopolitische Sicherheitsarchitektur: Die immer frageürdiger werdende Unterstützung für die Ukraine, die anhaltende Fragilität im Nahen Osten und die wachsende Systemkonkurrenz zwischen dem Westen und China bestimmen die verteidigungs- und bündnispolitische Agenda der NATO- und EU-Staaten.

Gesellschaftliche Megatrends

  • Arbeitswelt und KI-Adaption: Der EU AI Act greift zunehmend in der Praxis. Während Unternehmen versuchen, Produktivitätssprünge durch Automatisierung zu realisieren, stehen Gewerkschaften und Beschäftigte vor handfesten Debatten über Tarifstrukturen, Umschulung und Beschäftigungssicherheit.
  • Wohnungsnot und soziale Schere: Der anhaltende Mangel an bezahlbarem Wohnraum in den Metropolen verschärft bei den Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen das Gefühl sozialer Ungleichheit und rückt Verteilungsfragen wieder verstärkt in den Mittelpunkt des öffentlichen Diskurses.
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Steffen Roski: Traumakonjunktur

BRD-Influencer zählen in ihren belanglosen Streams nichts lieber als ihre angeblich erlittenen Traumata auf. Begonnen hat das Ganze mit einem mittelfränkischen YouTuber, dessen öffentlich zur Schau gestellte Dummheit solche Ausmaße erreicht hat, dass immer mehr Rezipienten seiner Verbalabsonderungen nicht mehr umhin konnten, diese als das zu qualifizieren, was sie darstellten: hageldummes Gerede nämlich. Dies nahm der Kritisierte zum Anlass, überall sogenannte "Hater" zu vermuten, die ihm sein auf Social Media präsentiertes Leben versauert hätten. Es gibt eine simple Therapie für diese Traumaopfer: sich einfach aus dem Internet zu löschen nämlich!

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Steffen Roski: Die Ukraine sollte den Konflikt mit Russland endlich beilegen

Russland würde gerne ein konstruktives Übereinkommen über eine dauerhafte Friedenslösung für den mehrjährigen Konflikt mit der Ukraine abschließen, aber der korrupte Machthaber Selenskyj will das nicht. Demokratische Wahlen in der Ukraine wären ein erster, guter Schritt. Die BRD unterstützt diesen Potentaten bedingungslos, leistet sich eine milliardenschwere Hochrüstung und teure Energiepreise. Die Belastung der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen nimmt immer weiter zu, Mieten schießen in die Höhe, das Heizen wird zum Luxus, die Preise steigen. Davon profitiert die neofaschistische AfD an den Wahlurnen. Es wird höchste Zeit dafür, zur Besinnung zu kommen.

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Steffen Roski: Das sogenannte "Jugendwort des Jahres"

Der Sprech der Angehörigen der sogenannten "Generation Z" ist an Dümmlichkeit nicht zu überbieten. Statt einfach einen simplen Sachverhalt mit Wörtern aus dem üblichen Repertoire zu benennen, verwenden die derangierten, von sogenannten "Influencern" beeinflussten Jungspunde z.B. das Wort "Ragebait", wenn sie einfach ausdrücken wollen, es mit einer Provokation zu tun zu haben. 

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Samstag, 10. Oktober 2026

Steffen Roski: Trendreport für den 10. Oktober 2026


Geopolitik und Sicherheitsordnung

  • Fragmentierung multilateraler Allianzen: Das internationale System bewegt sich weiter weg von einer unipolaren Ordnung hin zu einer multipolaren Konfrontation zwischen westlichen Demokratien und autoritären Blöcken (insbesondere China und Russland).
  • Verteidigung und Rüstung in Europa: Die europäischen Staaten stehen vor dem Druck, ihre Kriegsfähigkeit eigenständiger zu finanzieren und zu koordinieren, unabhängig von politischen Dynamiken in den USA.
  • Handel und strategische Autonomie: Handelskonflikte, Technologiesanktionen und der Schutz kritischer Rohstoffketten (etwa seltene Erden und Halbleiter) prägen die Wirtschaftsdiplomatie stärker als klassische Freihandelsabkommen.

Demokratie und Innenpolitik

  • Polarisierung und Wählerverhalten: In vielen westlichen Demokratien verfestigt sich der Druck auf Volksparteien durch populistische Strömungen. Zentrale Reibungspunkte bleiben Migrationspolitik, Kaufkraftverlust und die Verteilung von Transformationskosten.
  • Informationsintegrität: Die zunehmende Verbreitung von synthetischen Medien, Deepfakes und automatisierten Desinformationskampagnen fordert Wahlbehörden und Medieninstitutionen strukturell heraus.

Wirtschaft und technologischer Umbruch

  • Regulierung und Arbeitsmarkteffekte von KI: Die Umsetzung internationaler Regulierungswerke (wie des europäischen AI Acts) trifft auf die reale Integration autonomer Systeme in Unternehmen und Verwaltungen. Die Debatte verschiebt sich von reiner Zukunftsspekulation hin zu konkreten Fragen von Arbeitsplatzverlagerung, Urheberrecht und Plattformhaftung.
  • Klimapolitik im Stresstest: Die Umsetzung von Dekarbonisierungszielen stößt vielerorts auf finanzielle und soziale Grenzen, was zu verschärften Verteilungskämpfen um Subventionen, Netzentgelte und Industrieansiedlungen führt.

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Steffen Roski: Wenn Neoliberale den Sozialstaat demontieren

Die von der neoliberalen Merz-Regierung geplanten drastischen Einschnitte beim Wohngeld sibd eine falsche Maßnahme, die für ungeheuren sozialen Sprengstoff sorgen wird. Beim Wohngeld darf man nicht sparen. Stattdessen muss mehr sozialer Wohnraum geschaffen werden. Kurzfristig müssen zudem Maßnahmen wie eine wirksame Mietpreisbremse vorgezogen werden. Dieser unsoziale Kürzungswahn führt in die Irre, weil die hart schuftende, einkommensarmen BRD-Massen weiter belastet werden. Einzig superreiche Immobilienbesitzer, Miethaie und Großkonzerne begrüßen die neoliberale Politik des Finanzlobbyisten Merz. Erben und vermögende Hipster heben das Proseccoglas und rufen zynisch: "Sollen sie doch im Zelt auf der Straße campieren!"

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Freitag, 9. Oktober 2026

Steffen Roski: Trendreport für den 9. Oktober 2026


1. Politische Tektonik und Koalitionsdynamiken

  • Krise der klassischen Volksparteien: Die Regierungsbildung und Machtverhältnisse in Bund und Ländern sind stark polarisiert. Nach den Landtagswahlen der vergangenen Monate (unter anderem in der Ost-BRD und der BRD-Hauptstadt Berlin) steht die traditionelle Parteienlandschaft vor einer Zerreißprobe. Starke Zugewinne der neofaschistischen AfD und Verschiebungen an den politischen Rändern erschweren klassische Koalitionsbildungen massiv.
  • Druck auf Reformvorhaben: Vorhaben wie sogenannte "Renten- und Steuerreformen" oder energiepolitische Weichenstellungen stehen im Zentrum harter Verhandlungen zwischen Bund, Ländern und Koalitionspartnern, begleitet von anhaltenden Auseinandersetzungen über Haushaltsdisziplin und Entlastungsmaßnahmen.

2. Sicherheits- und Rüstungspolitik

  • Zeitenwende in der Praxis: Die Modernisierung der Bundeswehr, der Ausbau der Reserve und die Debatte über verpflichtende Dienstmodelle für junge Menschen stehen weit oben auf der Agenda.
  • Resilienz kritischer Infrastruktur: Die Abwehr angeblich hybrider Bedrohungen – darunter Sabotageakte, Drohnenüberwachung und Cyberangriffe auf Netze und Kommunikationsinfrastruktur – bestimmt die sicherheitspolitischen Debatten in der BRD und auf EU-Ebene.

3. Gesellschaftliche Spannungsfelder

  • Migration und Integration: Die Diskussionen um Zuwanderung, Asylverfahren, Rückführungen und die Überlastung der Kommunen bleiben eines der polarisierendsten Themen im öffentlichen Diskurs.
  • Bildung und Zukunftsfähigkeit: Neue Daten zu Schulabbrecherquoten und der Fachkräftemangel verdeutlichen wachsende strukturelle Probleme im Bildungssystem und am Arbeitsmarkt.
  • Wirtschaftlicher Strukturwandel: Die Transformation zur Klimaneutralität, geopolitische Handelsrisiken und der massive Vormarsch von KI-Technologien fordern Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen heraus.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.

Steffen Roski: Ein Fass ohne Boden

Es ist doch nicht zu fassen! Während die BRD immer tiefer in der Wirtschafts- und Energiekrise versinkt und die BRD-Regierung die hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen mit Kürzungen überzieht, reist Merz nach Kiew und verspricht der Ukraine wieder neue Milliardenhilfen. Bei Rente, Pflege, Familien und Gesundheit muss gespart werden, aber für die korrupte Selenskyj-Clique sind offenbar unbegrenzt Mittel da? Kein Wunder, dass Merz inzwischen der unbeliebteste Kanzler aller Zeiten ist und neun von zehn Angehörige der BRD-Massen mit seiner Arbeit unzufrieden sind. Ich finde: Wer immer mehr Geld im Ausland verschleudert und die Interessen der eigenen Bevölkerung derart mit Füßen tritt, sollte schleunigst seinen Hut nehmen und zurücktreten! Deshalb muss gefordert werden: Kein BRD-Steuergeld mehr für die Ukraine! Stattdessen braucht es Entlastungen für die Angehörigen der hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen, die angemessene Besteuerung Superreicher, Erben und vermögender Hipster sowie ein Ende der unsozialen Kürzungspläne.

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Steffen Roski: CDU - falsch beflaggt

Neuerdings schmückt sich die neoliberale CDU gern mit falschen Flaggen.

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Donnerstag, 8. Oktober 2026

Steffen Roski: Merz geht unter die Schwurbler

Eine sogenannte "False Flagg" gebe es nicht nur im Militärischen, weiß Merz zu berichten. Beeindruckend!

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Steffen Roski: Trendreport für den 8. Oktober 2026


1. Finanzierungsdruck und institutionelle Belastung

Auf kommunaler und BRD-Ebene verschärft sich die Haushaltskrise. Steigende Ausgaben für soziale Sicherungssysteme, Infrastrukturinstandhaltung und Personal treffen auf stagnierende Steuereinnahmen. Die Debatten drehen sich zunehmend darum, welche staatlichen Leistungen gekürzt, priorisiert oder reformiert werden müssen, was zu erbitterten Verteilungskonflikten zwischen Generationen und Interessengruppen, den hart schuftenden, einkommensarmen BRD-Massen und Superreichen, Erben und vermögenden Hipstern führt.

2. Politische Fragmentierung und Polarisierung

In der BRD und vielen europäischen Demokratien zeigt sich eine anhaltende Fragmentierung der Parteienlandschaft.

  • Regierungsfähigkeit: Klassische Koalitionen tun sich schwer, stabile Mehrheiten und gemeinsame Richtungsentscheidungen zu finden.
  • Vertrauenskrise: Ein hoher Anteil der Bevölkerung äußert Frustration über bestehende politische Eliten und Institutionen, was den Rändern des politischen Spektrums weiterhin Zulauf verschafft.
  • Migration und Integration: Das Thema bleibt ein dominanter Streitpunkt, bei dem der Ruf nach schärferer Steuerung direkt mit dem realen Arbeits- und Fachkräftemangel konkurriert.

3. Geopolitische Blockbildung und Verteidigungsfokus

Die internationale Ordnung ist von anhaltender Konfrontation geprägt:

  • Sicherheit in Europa: Der Ukraine-Konflikt und die veränderte Sicherheitsarchitektur zwingen europäische Staaten zu dauerhaft erhöhten Wehrausgaben und Aufrüstungsinvestitionen.
  • Globaler Handel: Handelspolitische Zölle, Protektionismus und strategische De-Risking-Maßnahmen (insbesondere im Verhältnis zu China) erschweren die Rahmenbedingungen für exportorientierte Volkswirtschaften wie die der BRD.
  • US-Zwischenwahlen (Midterms): Die weltpolitische Ausrichtung der USA und deren Engagement in multilateralen Bündnissen stehen im Fokus weltweiter Aufmerksamkeit.

4. Technologischer Realismus und Strukturwandel

  • Künstliche Intelligenz: Nach Jahren der anfänglichen Euphorie steht 2026 die wirtschaftliche Rentabilität im Vordergrund. Unternehmen müssen nachweisen, wie KI-Modelle tatsächlich Produktivitätsgewinne erzielen, während gleichzeitig die praktische Umsetzung des europäischen Rechtsrahmens (wie des EU AI Acts) Arbeitsabläufe und Compliance neu definiert.
  • Standort- und Energiediskussion: Die Transformation hin zur Dekarbonisierung erzeugt spürbaren Druck auf energieintensive Industrien und den Mittelstand, was die Debatte um Subventionen, Netzentgelte und Industriearbeitsplätze anfacht.
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Steffen Roski: Krise der CDU

In der Ost-CDU tickt eine Zeitbombe in Sachsen-Anhalt. Welche Maßnahmen wird Merz ergreifen?

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