Die von der neoliberalen Merz-Regierung geplanten drastischen Einschnitte beim Wohngeld sibd eine falsche Maßnahme, die für ungeheuren sozialen Sprengstoff sorgen wird. Beim Wohngeld darf man nicht sparen. Stattdessen muss mehr sozialer Wohnraum geschaffen werden. Kurzfristig müssen zudem Maßnahmen wie eine wirksame Mietpreisbremse vorgezogen werden. Dieser unsoziale Kürzungswahn führt in die Irre, weil die hart schuftende, einkommensarmen BRD-Massen weiter belastet werden. Einzig superreiche Immobilienbesitzer, Miethaie und Großkonzerne begrüßen die neoliberale Politik des Finanzlobbyisten Merz. Erben und vermögende Hipster heben das Proseccoglas und rufen zynisch: "Sollen sie doch im Zelt auf der Straße campieren!"
Bild KI-generiert.
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