BRD-Influencer zählen in ihren belanglosen Streams nichts lieber als ihre angeblich erlittenen Traumata auf. Begonnen hat das Ganze mit einem mittelfränkischen YouTuber, dessen öffentlich zur Schau gestellte Dummheit solche Ausmaße erreicht hat, dass immer mehr Rezipienten seiner Verbalabsonderungen nicht mehr umhin konnten, diese als das zu qualifizieren, was sie darstellten: hageldummes Gerede nämlich. Dies nahm der Kritisierte zum Anlass, überall sogenannte "Hater" zu vermuten, die ihm sein auf Social Media präsentiertes Leben versauert hätten. Es gibt eine simple Therapie für diese Traumaopfer: sich einfach aus dem Internet zu löschen nämlich!
Bild KI-generiert.
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