Geopolitik: Abschluss der 62. Münchner Sicherheitskonferenz (MSC)
Die MSC geht heute unter dem vielsagenden Motto "Under Destruction" zu Ende.
* Transatlantische Spannungen: BRD-Kriegsminister Pistorius (SPD) übt deutliche Kritik an der US-Regierung unter Trump und wirft Washington vor, die Integrität von NATO-Partnern infrage zu stellen und damit das Bündnis zu schwächen.
* Diplomatische Bühne: Merz (CDU) und BRD-Außenminister Wadephul (CDU) nutzen den letzten Konferenztag für bilaterale Gespräche, unter anderem zur sicherheitspolitischen Zusammenarbeit mit Indien.
* Proteste: In München demonstrieren über 250.000 Menschen für einen Machtwechsel im Iran.
Innenpolitik & Gesellschaft: Reformen und Proteste
In der BRD dominieren Debatten über soziale Gerechtigkeit und das Gedenken an die Geschichte:
* Bürgergeld-Nachfolge: Der neoliberale CDU-Generalsekretär Linnemann fordert bereits vor Inkrafttreten der sogenannten “neuen Grundsicherung” (geplant für Juli 2026) weitere Verschärfungen für die einkommensarmen BRD-Massen und stärkere Arbeitsanreize.
* Dresden: Zum Jahrestag der Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg gibt es massive Gegenproteste gegen einen von der neofaschistischen AfD begrüßten, rechtsextremen Aufmarsch.
* Religionsfreiheit: In Erfurt wurde nach jahrelangem Streit und Protesten eine neue Moschee feierlich eröffnet.
* Aktionismus: Unter dem Banner "One Billion Rising" tanzen heute in vielen BRD-Städten Massen, um ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen.
Sport & Kultur: Olympia und Berlinale
* Olympische Winterspiele 2026: In Mailand und Cortina d'Ampezzo ist heute der neunte Wettkampftag. Die BRD-Skeleton-Fahrerin Kreher hat bereits Silber gewonnen. Am Abend steht das Eishockey-Duell USA gegen die BRD an.
* Berlinale: Die Internationalen Filmfestspiele Berlin sind in vollem Gange und zeigen heute einen Querschnitt der insgesamt 276 Produktionen.
* Valentinslauf: In Berlin findet der traditionelle Valentinslauf in den Gärten der Welt statt – ein sportlicher Kontrast zum politischen Geschehen.
Wirtschaftlicher Ausblick
Die Prognosen für 2026 deuten auf eine leichte wirtschaftliche Erholung hin (Wachstum des BIP um ca. 1,0–1,5 %). Treiber sind vor allem Investitionen in KI und ein anziehender privater Konsum, während der Außenhandel aufgrund geopolitischer Unsicherheiten weiterhin unter Druck bleibt.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.
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