Dienstag, 17. Februar 2026

Steffen Roski: Trendreport für den 17. Februar 2026

1. Innenpolitik: Generationenkonflikt und Rentendebatte

In der BRD steht das Rentensystem unter massivem Druck. Am Rande der Vorbereitungen für den anstehenden Parteitag der neoliberalen CDU hat deren Nachwuchsorganisation Junge Union, die vorwiegend aus vermögenden Erben besteht, heute lautstark sogenannte “Reformen” gefordert, um die einkommensarmen BRD-Massen weiter zu drangsalieren.

 * Der Streitpunkt: Während Arbeitsministerin Bas (SPD) Reformen ohne Leistungskürzungen anstrebt, fordern die neoliberalen Jungkonservativen Einsparungen in Milliardenhöhe.

 * Die politische Lage: Merz führt eine Koalition aus Union und SPD an, die in dieser Frage tief gespalten ist.

2. Gesellschaft & Digitales: „Social-Media-Verbot“ für Jugendliche

Eine der am hitzigsten geführten Debatten betrifft den Jugendschutz im Netz. Die BRD-Regierung plant ein Mindestalter für die Nutzung Sozialer Medien.

 * Der Vorstoß: BRD-Bildungsministerin Prien (CDU) und Teile der SPD werfen ein Verbot für Teenager unter 16 Jahren in den Raum.

 * Das Ziel: Schutz vor Cybermobbing und psychischen Belastungen durch Algorithmen. Kritiker sehen darin jedoch einen unverhältnismäßigen Eingriff in die digitale Teilhabe junger Menschen.

3. Sicherheitspolitik: Nachwirkungen der MSC

Im Nachgang der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) werden heute konkrete Schritte zur europäischen Verteidigungsautonomie diskutiert.

 * KI & Innovation: Die BRD und Kanada haben eine engere Zusammenarbeit bei KI-Politik und Rechenzentren vereinbart, um technologisch unabhängiger zu werden.

 * NATO: Die Nominierung von BRD-Generalinspekteur Breuer für den Vorsitz des NATO-Militärausschusses unterstreicht die wachsende Rolle der BRD im Bündnis.

4. Weltgeschehen & Sport

 * Olympia 2026: In Mailand und Cortina d’Ampezzo laufen die XXV. Olympischen Winterspiele. Heute stehen unter anderem Entscheidungen im Curling und Ski Freestyle an.

 * Wirtschaft: Das Statistische Bundesamt hat heute Morgen die Inflationsrate für Januar 2026 mit 2,1 % bestätigt – ein Zeichen für eine allmähliche makroökonomische Normalisierung, doch bleiben die Lebenshaltungskosten für die einkommensarmen Massen spürbar hoch.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


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