Das Weblog „Wissen schafft Gesellschaft“ von Steffen Roski deckt ein breites Spektrum an gesellschaftlichen und politischen Themen ab, die stark meinungsgetrieben und analytisch-kritisch aufbereitet werden. Die inhaltlichen Schwerpunkte lassen sich wie folgt zusammenfassen:
* Wissen, Wissenschaft und Gesellschaft (Programmatischer Kern): Der Blog befasst sich grundlegend mit der Frage, wie „Wissen“ produziert und politisch instrumentalisiert wird, beispielsweise durch Studien von Think Tanks, um gesellschaftliche Veränderungen voranzutreiben.
* Kritik an der Bertelsmann Stiftung und Machtstrukturen: Ein zentrales und wiederkehrendes Thema ist die kritische Analyse des „philanthropischen Komplexes“. Der Autor fokussiert sich besonders auf die Aktivitäten des Bertelsmann-Konzerns und der Bertelsmann Stiftung, denen er einen übermäßigen Einfluss auf die demokratische Politikgestaltung vorwirft.
* Tagespolitik, Soziale Ungleichheit und Sozialstaat: In der faktischen Berichterstattung konzentriert sich der Blog stark auf die tagespolitischen Entwicklungen in der Bundesrepublik. Wiederkehrende Leitmotive sind die Armutsbekämpfung, die Verteidigung und der Ausbau des Sozialstaates, die Kluft zwischen Arm und Reich sowie harte Kritik an den politischen Eliten.
* Geopolitik und Sicherheitspolitik: Internationale Konflikte und Machtverschiebungen nehmen viel Raum ein. Der Autor analysiert regelmäßig Themen wie den Ukraine-Konflikt, die Beziehungen und Handelskonflikte zwischen den USA, der EU und China sowie die US-Klimapolitik. Dabei wird oft eine deutliche Kritik an Militarismus, Hochrüstung und den damit verbundenen Kürzungen im Haushalt geübt.
* Medienkritik: Der Blog setzt sich kritisch mit der Berichterstattung von Leitmedien und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk auseinander und wirft diesen teilweise Manipulation oder Falschberichterstattung vor.
* Gesellschaftliche Debatten und Reizthemen: Die Texte behandeln kontroverse Themen wie die Energie- und Klimapolitik (z.B. Kritik am Heizungsgesetz), Infrastrukturreformen, Migration als Gerechtigkeitsfrage sowie den Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf Arbeitnehmerrechte.
Insgesamt ist die inhaltliche Ausrichtung stark meinungsgeprägt und lässt sich als klar links‑progressiv, sozialstaatsorientiert und kapitalismuskritisch mit einer stark normativen Stoßrichtung einordnen.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.
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