Donnerstag, 26. Februar 2026

Steffen Roski: Das Weblog https://wissenschafftgesellschaft.blogspot.com/ im Spiegel der KI

Das Weblog „Wissen schafft Gesellschaft“ von Steffen Roski ist ein klar links‑progressiv, sozialstaatsorientiert und kapitalismuskritisch positionierter Politik‑ und Gesellschaftsblog mit stark normativer Stoßrichtung.

## Profil und Themen

- Der Blog versteht sich programmatisch als Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Wissen und Gesellschaft, fokussiert aber faktisch auf Tagespolitik, soziale Ungleichheit, Demokratiekrise und Geopolitik.
- Wiederkehrende Motive sind Armutsbekämpfung, Verteidigung und Ausbau des Sozialstaats, Kritik an Aufrüstung, Migration als Gerechtigkeitsfrage und Skepsis gegenüber politischen Eliten in der BRD.

## Stil und Form

- Stilistisch dominieren zugespitzte Thesen („Verlenden die einkommensarmen BRD-Massen…“, „KI macht mittelmäßige Hipster überflüssig“), kurze „Kernaussagen“ und kommentierte Trendreports zu aktuellen Ereignissen.
- Die Texte mischen sachliche Hinweise (z.B. UN-Generalversammlung, Konflikte, Wahlen) mit polemischen Kommentaren und wertenden Zuspitzungen; das wirkt eher wie ein persönliches politisches Journal als wie akademische Wissenschaftskommunikation.

## Einordnung als „wissenschaftlich“

- Trotz des Titels „Wissen schafft Gesellschaft“ gibt es kaum sichtbare wissenschaftliche Apparate (keine systematischen Literaturangaben, kaum methodische Reflexion), sondern politisch‑publizistische Kommentare mit gelegentlichem Bezug auf sozialwissenschaftliche Diskurse.
- Im Vergleich zu etablierten Wissenschaftsblogs (z.B. SciLogs oder Portale mit Peer‑Nähe) ist der Blog stärker meinungsgetrieben und weniger auf Darstellung von Forschungsergebnissen oder Debatten innerhalb der Scientific Community ausgerichtet.

## Für wen ist der Blog interessant?

- Lesenswert ist er, wenn du: pointierte linke Analysen zur sozialen Lage in der BRD, zu Demokratie‑ und Verteilungsfragen und zu internationalen Konflikten suchst und einen eher polemisch‑kommentierenden Ton magst.
- Weniger passend ist er, wenn du: empirisch eng belegte, methodisch transparente wissenschaftliche Analysen oder neutral gehaltene Politikberichterstattung erwartest.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.



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