Samstag, 23. Mai 2026

Steffen Roski: Ärztliche Leistungen in BRD-Apotheken

Profitorientierte Apotheken werden immer stärker in die Gesundheitsversorgung für die einkommensarmen BRD-Massen eingebunden. Damit sollen die eigentlich zuständigen Arztpraxen entlastet werden, die sich dann immer mehr den privat versicherten Superreichen, Erben und gutverdienenden Hipstern widmen können. Damit verschlechtert sich natürlich die Versorgung insgesamt. Apotheker besitzen keinerlei fachlich-medizinische Kompetenz, sondern sind als gewinnorientierte Unternehmen daran interessiert, für teuer Geld die Produkte der Pharmaindustrie zu verkaufen. Wenn die neoliberale BRD-Regierung behauptet, mit der Einbindung der Apotheken Zeit zu sparen, Bürokratie zu reduzieren und die Effizienz des Systems zu erhöhen, dann ist das nichts als neoliberales Wortgeklingel auf den geschundenen Rücken der einkommensarmen BRD-Massen.

Bild KI-generiert.

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