In der Ost-BRD herrschen inhaltbare Zustände. Anfang Juni sollte in der Stadtbibliothek Magdeburg eine Lesung des Demokratie-Aktivisten und Chefredakteurs beim Rechercheportal „FragDenStaat“, Arne Semsrott, stattfinden. In einem Akt der Feigheit gegenüber der neofaschistischen AfD ist dieser nach politischem Druck dort ausgeladen worden. Bereits Anfang des Jahres hatte ein Auftritt von ihm im Literaturhaus Magdeburg zu einer kritischen Anfrage der neofaschistischen AfD im Stadtrat geführt. Es ist die unbedingte Aufgabe der Oberbürgermeisterin, die Autonomie der Kultur gegen Druck von wem auch immer zu verteidigen. Semsrott hat inzwischen bei der Stadt einen Antrag auf Akteneinsicht nach dem Informationsfreiheitsgesetz gestellt, um diesen ungeheuren Vorgang in seiner ganzen Tragweite nachvollziehen zu können.
Bild KI-generiert.
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