Angehörige der sogenannten "Generation Z" sind außerstande, konzentriert ein literarisches oder wissenschaftliches Werk zu rezepieren. Dagegen besitzen sogenannte "Boomer" genau diese Kompetenz, weshalb sie Angehörigen der sogenannten "Generation Z" als überlegen erscheinen und von ihnen dann mit dem "OK-Boomer"-Spott belegt werden. Dem können sogenannte "Boomer" mit großer Gelassenheit begegnen und eine Seite in der Schwarte weiter blättern, während die Angehörigen der sogenannten "Generation Z" vor lauter FOMO-Angst hektisch auf ihr digitales Endgerät starren. So ist das intergenerationelle Kompetenzgefälle rasch erklärt.
Bild KI-generiert.
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