Die neoliberale F.D.P. wählt heute in Berlin einen neuen Vorsitzenden. Einziger Bewerber ist der stellvertretende Parteichef Kubicki, der kein Problem damit hat, gemeinsam mit der neofaschistischen AfD Politik zu machen. Das weckt unheilvolle Erinnerungen, denn vor der Gründung der BRD hatten Großkapital und sogenannter "Mittelstand" kein Problem damit, mit der NSDAP gemeinsame Sache zu machen.
Bild KI-generiert.
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