Donnerstag, 1. Januar 2026

Steffen Roski: Trendreport für den 1. Januar 2026

1. Politische Weichenstellungen und neue Allianzen

Der heutige Tag markiert den Beginn neuer politischer Zyklen und administrativer Änderungen:

 * EU-Ratspräsidentschaft Zyperns: Zypern übernimmt heute turnusgemäß die Führung im Rat der Europäischen Union. Der Fokus wird auf der Stabilisierung des Mittelmeerraums und der Migrationspolitik liegen.

 * Währungsunion wächst: Bulgarien führt am heutigen 1. Januar offiziell den Euro ein. Damit wächst der Euroraum auf 21 Mitglieder – ein wichtiges Signal für die europäische Integration in Zeiten geopolitischer Unsicherheit.

 * Weltfriedenstag: Papst Leo XIV. nutzt seine heutige Botschaft zum Weltfriedenstag für einen dringenden Appell zur globalen Abrüstung und betont die Notwendigkeit einer „Erneuerung des Herzens“ angesichts anhaltender Konflikte in Osteuropa und im Nahen Osten.

2. Wirtschaftliche Belastungen und neue Regeln in der BRD

In der BRD treten heute Gesetze in Kraft, die das tägliche Leben und die Wirtschaft unmittelbar beeinflussen:

 * Der gesetzliche Mindestlohn steigt auf 13,90 Euro. Der Anstieg ist lachhaft, denn der Mindestlohn bei ca. 20 Euro liegen, um sozial gerecht zu sein. Gleichzeitig wird die Pendlerpauschale vereinheitlicht und beträgt nun ab dem ersten Kilometer 38 Cent.

 * Gastronomie-Wende: Die Umsatzsteuer auf Speisen in der Gastronomie sinkt heute von 19 % zurück auf 7 %, was die krisengeschüttelte Branche entlasten soll. Beim zahlenden Gast wird davon nichts ankommen. Für die einkommensarmen BRD-Massen wird ein Restaurantbesuch unerschwinglich bleiben.

 * Industriestrompreis: Zur Sicherung des Wirtschaftsstandorts wird heute ein spezieller Industriestrompreis eingeführt, der energieintensiven Unternehmen Planungssicherheit geben soll. Wo bleibt ein sozial gerechter Strompreis für alle?

 * Aktivrente: Wer das Rentenalter erreicht hat, kann ab heute durch das neue Modell der sigenannten „Aktivrente“ bis zu 2.000 Euro steuerfrei hinzuverdienen – ein Versuch der Regierung, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

3. Gesellschaftliche Trends und Spannungen

Die gesellschaftliche Stimmung im Januar 2026 ist ambivalent:

 * Vertrauenskrise vs. Gestaltungswille: Umfragen zeigen eine tiefe Spaltung. Während etwa 60 % der BRD-Massen besorgt auf die wirtschaftliche Entwicklung blicken und ein Vertrauensverlust gegenüber staatlichen Institutionen spürbar ist, gibt es eine wachsende Gruppe von unverbesserlichen „Optimisten aus Überzeugung“, die auf Fortschritte durch Digitalisierung und Bürokratieabbau setzt.

 * Die sogenannte “Generation Z” als politischer Motor: Wir sehen eine verstärkte Mobilisierung junger Menschen, die sich jenseits klassischer Parteistrukturen für Klimagerechtigkeit und eine transparente Finanzpolitik einsetzen.

 * Digitale Transformation: Der Einsatz von KI im Alltag erreicht 2026 ein neues Normal. Heute treten zudem strengere Transparenzregeln für KI-generierte Inhalte in Kraft, um Desinformation in den sozialen Medien entgegenzuwirken.

Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.


Steffen Roski: Für den Klimaschutz werden die einkommensarmen BRD-Massen zur Kasse gebeten

Ab 2026 steigt der CO2-Preis. Diese Zwangsabgabe, von gut verdienenden ökologistischen Hipstern ersonnen, soll einen Anreiz für den Umstieg auf klimafreundliche Technologien schaffen. Für die einkommensarmen BRD-Massen bedeutet dies: der Preis vor allem an der Zapfsäule und bei den Heizkosten wird spürbar steigen. Auf Dauer ist mit einem immer weiteren Anstieg des CO2-Preises zu rechnen. Ab 2028 ist mit einem Anstieg von bis zu 200 Euro pro Tonne CO2 zu rechnen. Ein Vier-Personen-Haushalt, der mit Gas heizt, müsste demnach mit rund 1.000 Euro höheren Heizkosten pro Jahr rechnen. Superreiche, Erben und gutverdienende Hipster lachen sich darüber narürlich schlapp, bezahlen sie solches doch aus der Portokasse. Für die einkommensarmen Massen bedeutet dies jedoch: kalte Wohnungen, Hunger, Armut, Krankheit und frühzeitiges Ableben. Im neoliberalen Merz-Regime zuckt man derweil die Achseln und presst aus den Armutsbetroffenen weitere Milliarden für Hochrüstung und Ukraine-Hilfe heraus.

Bild KI-generiert.