Dass die BRD-Influencer, ob sie nun in Glitzerjackets, als Quietschenten, Karaokesänger, Kaffeeklatschplauderer, Headbanger, Casinostreamer, Käseprodukten oder wie immer in Erscheinung treten, nicht gerade dadurch bekannt sind, geistig Erbauliches zu produzieren, dürfte angesichts ihrer intellektuellen Minderbemitteltheit nicht weiter verwundern. Neuerdings führen diese vollkommen Derangierten für ihre tumben Zahlschweine eine veritable Beziehungskomödie in ihren an Dämlichkeit kaum zu toppenden Streamings auf. Die Hauptrolle spielt ein Mr. X, der sich schließlich als was entpuppt: na klar, als Influencer-Kollege nämlich. Das Ganze hat einen ellenlangen Bart.
Bild KI-generiert.
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