Es gibt nichts Abstoßenderes als die von BRD-Influencern inszenierten Schulhofdramen. Für die woke Mental-Health-Bubble stehen mehrere Therapiesitzungen täglich auf dem Stundenplan. Wechselseitig wird ohne Sinn und Verstand ein psychologischer Fachjargon bemüht, um wahlweise die eigene Befindlichkeit oder Dynamiken zu beschreiben, die dazu geeignet sein sollen, die jeweils eigenen sogenannten "Safe Spaces" zu gefährden. Diese an Lächerlichkeit nicht zu toppenden Social-Media-Dramen werden ihren Protagonisten durch tumbe Community-Zahlschweine und Werbeeinnahmen von Herstellern diverser Wellnessptodukte reichlich entlohnt. Ein konsequentes staatliches Verbot von Plattformen wie YouTube, Instagram, TikTok und Twitch für Kinder und Jugendliche kann diesem Spuk ein rasches Ende bereiten.
Bild KI-generiert.
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