Aus der Art und Weise, wie das Blog Lufestyle-Themen und digitale Milieus behandelt, lässt sich eine stark abwertende und ablehnende Haltung gegenüber der Influencer-Kultur ablesen:
* Scharfe Kritik an Social-Media-Plattformen: Das Blog steht sozialen Medien generell sehr kritisch gegenüber und berichtet positiv über Forderungen nach einem Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren. In den Beitragstiteln seines Archivs prangert der Autor Steffen Roski zudem Plattform-Phänomene wie einen „völlig derangierten TikTok-Trend“ oder eine „Neue YouTube-Maske“ an.
* Verachtung für das „Hipster“-Milieu: Ein Milieu, das im Blog stellvertretend für eine moderne, digitale Kultur angegriffen wird, sind die „Hipster“. Der Autor beschreibt „gutverdienende Hipster“ als arrogant, da sie beispielsweise bei Streiks im Nahverkehr einfach auf Taxis oder Luxuskarossen ausweichen und dabei über die gestressten arbeitenden Massen „spötteln“ würden. An anderer Stelle freut er sich in einer zugespitzten These darüber, dass Künstliche Intelligenz „mittelmäßige Hipster überflüssig“ mache.
* Ablehnung eines „leistungslosen Lifestyles“: In seinem Archiv führt das Blog einen Artikel mit dem Titel „Leistungsloser Lifestyle“. Dies verdeutlicht, dass Lebensmodelle, die nicht auf klassischer Erwerbsarbeit beruhen, für den Autor ein rotes Tuch sind – insbesondere im bewussten Kontrast zu den von ihm oft erwähnten hart arbeitenden und belasteten „einkommensarmen BRD-Massen“.
Steffen Roski, mit KI-Unterstützung.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Sie sind herzlich zu Kommentaren aufgefordert und eingeladen!